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E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann - eine innere oder äußere Macht?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 24 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitende Bemerkungen

2. Ein Text voller Fragezeichen und der Versuch einer ersten Klärung

3. Erscheint der Sandmann als eine innere oder äußere Macht?
3.1. Argumente für das innere Prinzip
3.2. Argumente für das äußere Prinzip

4. Abschließende Bemerkungen

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitende Bemerkungen

Das 1816 erschienene ‚Nachtstück’ ‚Der Sandmann’[1] könnte in zwei Sätzen kurz zusammen­gefasst werden: Ein junger, seit einem psychischen Zusammenbruch in seiner Kindheit wohl unter Wahn­vor­stel­lungen leidender Student namens Nathanael vergisst seine Verlobte Clara und verliebt sich in einen von ihm für menschlich gehaltenen Automaten namens Olimpia, dessen Zerstörung ihn erneut zusammenbrechen lässt. Nach vermeintlicher Genesung steht die Hoch­zeit mit der Verlobten, somit ein glückliches Ende, kurz bevor, doch dies wird durch einen erneuten Ausbruch des Wahnsinns verhindert, bei dem der Student erst vergeblich seine Verlobte und dann erfolgreich sich selbst von einem Turm wirft. Die Erzählung E.T.A. Hoffmanns, welche sich auf nicht einmal 40 Reclam-Seiten erstreckt, lässt sich auf Grund ihrer Komplexität allerdings nicht kurz zusammenfassen, ohne wesentliche Bestandteile zu unterschlagen. Sie gibt trotz ihrer Kürze Raum für zahlreiche Interpretationen und Speku­lationen unterschiedlichster literarischer Schulen, die in bezug auf ihren Umfang die eigent­liche Erzählung oft überragen.[2] Der Wert der Erzählung, welcher ja durch das Interesse der Interpreten zum Ausdruck kommt, wurde allerdings nicht immer als so hoch empfunden. Neben wenigen positiven Rezensionen reagierten viele Zeitgenossen ablehnend auf Hoffmanns ‚Nachtstücke’. So wurde ‚Der Sandmann’ von Walter Scott in seinem Aufsatz ‚On the Supernatural in Fictious Composition’ von 1827 geradezu zerrissen, was dank zahl­reicher Übersetzungen nahezu die gesamte europäische Rezeption im 19. Jahrhundert beein­flusste. So beschrieb Goethe anlässlich des Scott-Artikels Hoffmanns Erzählungen als „die krankhaften Werke des leidenden Mannes“[3] und die Nachtstücke wurden als reine Schauer­literatur abgelehnt. Hitzigs 1823 erschienene Hoffmann-Biographie trug zur moralisierenden Verurteilung Hoffmanns noch bei. Die Kritiken hatten aber auch einen ungemeinen Werbe­effekt und halfen dabei, dass Hoffmann international bekannt wurde. Obwohl oder vielleicht gerade weil er von Literaten und Literaturkritik abgelehnt wurde, hatte Hoffmann großen Erfolg beim Massenpublikum.[4]

Eine entscheidende Rolle für die positive Aufnahme der Erzählung durch die Literatur­­wissenschaft im 20. Jahrhundert spielte Freud, der in seinem Aufsatz über ‚Das Unheimliche’[5] von 1919 die Erzählung Hoffmanns als zentrales Beispiel heranzog. Es folgten der Untersuchung Freuds zahlreiche Deutungen der Erzählung und dies nicht nur aus literatur­psychologischer Sicht. Rezeptionsästhetische, strukturalistische, kommunikations­theoretische Interpretationen, um nur einige Richtungen zu nennen, und eben die literatur­psychologische Sicht­weise konkurrierten miteinander, ergänzten sich aber auch in der Deutung der Erzählung. Auffällig ist dabei, wie Vogel bemerkt, dass ‚Der Sandmann’-Text, indem er interpretiert wird, auch oft dazu benutzt wird, die Richtigkeit der jeweiligen Theorie zu beweisen. Eine Kritik, die sich besonders auch an die Literatur­psychologie richtet.[6]

Der Streit zwischen den einzelnen Theorien wird hier nicht zu entscheiden sein. Es sollte lediglich kurz aufgezeigt werden, wie umstritten Hoffmanns ‚Der Sandmann’ war und noch heute ist. Ziel dieser Arbeit ist es in einem ersten Schritt, die Leerstellen aufzuzeigen, die Hoffmann in seiner Erzählung aufgeworfen hat. Diese hinterlässt nämlich etliche Fragen, um dessen Beantwortung sich zahlreiche Interpreten mühten. Da ‚Der Sandmann’ wie schon angedeutet genug Verwirrung stiftet, wird versucht, an dieser Stelle weitgehend chrono­logisch vorzugehen. In Anbetracht des begrenzten Umfangs dieser Arbeit kann natürlich nicht auf alle Facetten der Erzählung eingegangen werden, woraus sich der Auftrag ergibt, sich auf die wichtigsten Unklarheiten zu beschränken. Die Hauptfrage beinahe jeder Sandmann-Interpretation ist natürlich die nach der Identität des Sandmannes, also ob dieser auf der Text­ebene real existiert oder lediglich der Vorstellung Nathanaels entspringt. In einem zweiten Schritt soll dann überprüft werden, inwiefern der psychoanalytische Interpretations­ansatz, den Freud in seinem Essay ‚Das Unheimliche’ formulierte und den zahlreiche nach­folgende Interpreten weiterentwickelten, dabei helfen kann, einige der aufgeworfenen Fragen und besonders natürlich die nach dem Sandmann zu beantworten. Aus dieser Sicht ist der Sandmann lediglich in der Vorstellung Nathanaels als innere Macht vorhanden, soviel kann bereits verraten werden. Damit konkurrierend kann der Sandmann allerdings auch als äußere Macht betrachtet werden, die auf den jungen Studenten wirkt und ihn letztlich in den Selbst­mord treibt. Belege für beide Sichtweisen werden zu finden sein. Abschließend sollte es dann vielleicht möglich sein aufzuzeigen, warum der Text so unheimlich wirkt, wenn er denn überhaupt eine solche Wirkung haben sollte.

2. Ein Text voller Fragezeichen und der Versuch einer ersten Klärung

Erster Klärungsbedarf besteht bereits bei Hoffmanns Verwendung des Titels ‚Nacht­stücke’ für den Erzählband, dessen Eingangserzählung ‚Der Sandmann’ ist. Der Begriff ‚Nachtstück’ war zu Hoffmanns Lebzeiten durchaus gängig und wurde unter anderem auch von Jean Paul benutzt. Er entstammte der Malerei, wo er die Wiedergabe von beleuchteten nächtlichen Szenen bezeichnete, die durch die Beleuchtung unheimlich wirkten. Im Sinne seiner Herkunft bezeichnete der Begriff auch in der Literatur Werke mit nächtlicher Szenerie und schauer­licher Stimmung. In der Psychologie stand ‚Nachtstück’ für die dunkle und irrsinnige Seite des Menschen, welche für Schubert in seinen naturphilosophischen ‚Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaft’ von Interesse waren. Hoffmann kannte diese und auch die ebenfalls naturphilosophischen Schriften Schellings gut. Er interessierte sich zudem für die um 1800 diskutierten Ursachen von Irrsinn, besuchte sogar 1809 das von seinem Freund Adalbert Friedrich Marcus, geleitete Irrenhaus in Bamberg. Marcus war führend bei der Behandlung Wahnsinniger gemäß der Erregungs- und Magnetismus­lehre nach Brown und Mesmer, die sogenannte ‚romantische Medizin’, welche stark auf die Natur­philo­sophie wirkte.[7]

Deutlich werden schon hier der enorme Bedeutungs­gehalt sowie die vielen möglichen Ver­knüpfungen, welche sich bereits im Titel des Erzählbandes finden lassen und die auch schon auf die Eingangserzählung ‚Der Sandmann’ hinweisen, die ja bewusst an diese prominente Stelle in den Band aufgenommen wurde. So steht das Unheimliche im Mittel­punkt der Erzählung und so erscheint der Protagonist Nathanael[8] als Wahnsinniger[9]. Hinzu kommt, dass in Schuberts Naturphilosophie eine An­näherung des Menschen an das Göttliche als letzte Entwicklungsstufe mit Mitteln der Poesie möglich ist. Dies erfolgt in rauschhaften, trance­artigen Zuständen, wie sie auch bei Nathanael zu finden sind.[10] Kurzum, die Bezeich­nung der Erzählung als ‚Nachtstück’ sollte den zeit­genös­sischen Leser in eine gewisse Erwartungs­­haltung an den Sandmann versetzt haben. Er mag es erwartet haben, dass es nun schauerlich und unheimlich zugehen werde.

Vielleicht hat der geneigte Leser auch erwartet, dass in Hoffmannscher Manier einige Fragen offen bleiben würden. Der Titel ist schon vieldeutig angelegt und so ist es die Erzählung ‚Der Sandmann’ auch. Die erste Frage an den Text kommt mit dem Brief Nathanaels an Lothar auf. Nathanael ist in diesem durch den Besuch des Wetterglashändlers Coppola[11], welchen er für Coppelius hält, sichtlich erregt, beinahe von Sinnen.[12] Diese Ver­störung der Gedanken geht so weit, dass er den Brief nicht wie eigentlich beabsichtigt an Lothar, sondern an dessen Schwester Clara[13] schreibt, welche seine Verlobte ist. Diese erste Fehlleistung, welche dem Leser bei der Antwort Claras offensichtlich wird,[14] ist bereits zu hinterfragen und auch, warum er nicht gleich an seine Verlobte schreiben möchte, die vorerst als heiter, unbefangen und klug beschrieben wird.[15]

Der Inhalt des Briefes und vor allem die darin geschilderten Kindheitserinnerungen Nathanaels sind allerdings noch interessanter. So berichtet Nathanael von einer Familien­idylle, die durch das regelmäßige Erscheinen eines ominösen Gastes getrübt wurde, weil die Mutter an diesen Abenden traurig war, der Vater sich nicht wie sonst mit den Kindern beschäf­­tigte und die Kinder dann mit der Erklärung der Mutter „zu Bette! der Sandmann kommt“[16] vorzeitig die Eltern verlassen mussten. Auf Nachfrage erklärt die Mutter dem Kind, dass der Sandmann bedeute, dass man die Augen nicht offen halten könne, als hätte man Sand hineingestreut. Dies ist die erste direkte Verknüpfung des in der Erzählung so präsenten Augen­­­motivs mit der Figur des Sandmannes. Der Volksmythos vom Sandmann dürfte dem Leser schon beim Lesen des Titels in den Sinn gekommen sein. Durch ein Ammenmärchen, nach welchem der Sandmann Kindern „Händevoll Sand in die Augen wirft, daß sie blutig zum Kopf herausspringen“[17], wurde das durch die Mutter aufgebrachte Bild vom Sandmann um die kindliche Angst vor einem mystischen Wesen ergänzt.[18] Dieses löste aber auch Neugier aus, was den mittlerweile zehnjährigen Nathanael dann dazu brachte, dem Sand­mann aufzulauern. Dieser stellt sich nun als der durch die Kinder gehasste Advokat Coppelius heraus, der ab und an Gast der Eltern war. Coppelius und die Figur des Sand­mannes werden nun von Nathanael gleichgesetzt und als „gespenstischer Unhold, der überall, wo er einschreitet, Jammer – Not – zeitliches, ewiges Verderben bringt.“[19] charakterisiert. Ein Bild, das sich durch die gesamte Erzählung in der Vorstellung Nathanaels halten wird.

Das Kind beobachtet in der Folge den Vater und Coppelius bei anscheinend alchemis­tischen Versuchen, die wohl der Erschaffung menschenähnlicher Wesen, wohl des Homunkulus[20] dienen. Dabei habe der Vater dem Coppelius ähnlich gesehen.[21] „Mir war es als würden Menschengesichter ringsumher sichtbar, aber ohne Augen – scheußliche, tiefe schwarze Höhlen statt ihrer.“[22], lautet die Erinnerung Nathanaels. Man beachte die Konstruktion des Satzes. War ihm so als habe er gesehen oder hat er gesehen, ist hier die Frage. Die nächste schließt sich dann gleich an. Coppelius Ausruf „Augen her, Augen her!“[23] lässt Nathanael aufschreien, was ihn in seinem Versteck enttarnt. Fraglich ist hier, ob Coppelius Sehorgane meint, wie dies Nathanael wohl schon durch die Verknüpfung der Sandmann-Figur mit dem Augenmotiv annehmen muss. Nach Saße könne in der Alchemie ‚Auge’ auch ‚gediegenes Korn in der Erzstufe’ bedeuten, doch Nathanael bezieht den Ausruf auf sich.[24] Nachfolgend will Coppelius menschliche Augen, genauer gesagt die Nathanaels. In dieser von vielen Inter­preten als Schlüsselszene betrachteten Situation fleht der Vater seinen Meister Coppelius um die Augen des Kindes Nathanael an, der diese Bitte auch gewährt. Er schraubt Nathanael aller­dings die Gliedmaßen ab und wieder an, um dessen ‚Konstruktion’ zu untersuchen. In diesem Moment verliert Nathanael das Bewusstsein, wie er berichtet. An dieser Stelle ist die Forschung gespaltener Meinung. Die Frage ist, ob Nathanael beim ab- und wieder­anmontieren seiner Glied­maßen durch Coppelius in Ohnmacht fiel, wie er es beschreibt, das vorher beobachtete also als real in der Darstellungswelt der Erzählung zu betrachten ist, oder ob die ganze Szene, in welcher Nathanael seinen Vater und Coppelius bei alchemistischen Versuchen beobachtete, als erstes durch Angst vor dem Sandmann entstandenes Delirium Nathanaels zu sehen ist.[25]

Coppelius ist beim Wiedererwachen Nathanaels verschwunden, weshalb sich die Familien­idylle wieder einstellen kann. Nach rund einem Jahr wird sie jedoch erneut durch Coppelius gestört, der mit dem Vater „Zum letztenmale!“[26] experimentieren wird, wie dieser sein eigenes Schicksal vielleicht schon vorausahnt. Denn der Vater stirbt bei diesem letzten Besuch bei einer Explosion und Nathanael sieht seinen Vater „tot mit schwarz verbranntem gräßlich verzerrtem Gesicht“ auf dem Boden liegen. Für Nathanael ist nun also der alte Advokat Coppelius der Mörder seines Vaters und zudem auch noch die furchteinflößende Sandmanngestalt aus dem Ammenmärchen. Beim Wetterglashändler Coppola scheint es sich nun um genau diesen Coppelius unter falschem Namen zu handeln, wie Nathanael annimmt, was seine Ängste auslöst und ihn veranlasst den ersten Brief zu schreiben.

[...]


[1] Grundlage dieser Arbeit ist: Hoffmann, E.T.A.: Der Sandmann. In: Hoffmann, E.T.A.: Nachtstücke. Herausgegeben von Gerhard R. Kaiser. Reclam, Stuttgart 1990, S. 7-45 (Nachfolgend kurz als ‚Sandmann’).

[2] Einen ersten Überblick über die umfangreiche Forschungsliteratur bietet: Feldges / Stadler 1986, S. 136-140.

[3] Zitiert aus: Calian 2004, S. 38.

[4] Zur zeitgenössischen Rezeption vgl. u.a.: Bönnighausen 1999, S. 19-20; Calian 2004, S. 38-39 und Kaiser 1990, S.415-420.

[5] Freud, S.: Das Unheimliche. In: Freud, S.: Gesammelte Werke. Band 12. Werke aus den Jahren 1917-1920. Fischer, Frankfurt/M. 1947, S. 229-268.

[6] Zu einem Überblick über die unterschiedlichen Interpretationsansätze vgl. u.a.: Calian 2004, S. 39-41; Loquai 1996, S. 12-14 und Vogel 1998, S. 11-19.

[7] Vgl. Braun 2004, S. 100-101 zu Marcus; S. 122-123 zu Hoffmanns Begeisterung für die Naturphilosophie Schellings und Schuberts sowie S. 155 zur Bedeutung von ‚Nachtstück’.

[8] Der Name ‚Nathanael’ ist hebräisch und bedeutet wie Hoffmanns aus dem griechischen stammender zweiter Vorname Theodor ‚Gott hat gegeben’ bzw. ‚Gottesgeschenk’, was wohl bereits die Poetennatur Nathanaels andeutet. Vgl dazu u.a. Lohr 2000, S. 62 und Kaiser 1990, S. 345.

[9] Der nicht ganz vertrauenswürdige Erzähler sagt dies explizit: „Da packte ihn der Wahnsinn mit glühenden Krallen [...].“ (Sandmann, S. 41).

[10] So bei dem Gedicht, in welchem Coppelius Nathanaels und Claras Hochzeit stört (Sandmann, S. 27).

[11] Der Name ‚Coppola’ lässt sich wie auch ‚Coppelius’ auf italienisch ‚il coppo’ = ‚die Augehöhle’ und/oder auf ‚la coppela’ = ‚Schmelztiegel’ zurückführen, was auf das in der Erzählung sehr präsente Augenmotiv und die alchemistischen Versuche hindeutet. Möglich wäre aber auch ‚copula’, was ‚Begattung’ hieße. Vgl. dazu u.a. Lohr 2000, S. 62 und Kaiser 1990, S. 345.

[12] „Ach wie vermochte ich denn Euch zu schreiben, in der zerrissenen Stimmung des Geistes, die mir bisher alle Gedanke verstörte!“ (Sandmann, S.7).

[13] Der Name ‚Clara’ von lat. ‚clarus’ = ‚hell, klar, deutlich’ scheint auf die Charaktereigenschaften der Verlobten hinzuweisen. Vgl. dazu u.a. Lohr 2000, S. 62 und Kaiser 1990, S. 345.

[14] Vgl. Sandmann, S. 16.

[15] Vgl. Sandmann, S. 24.

[16] Sandmann, S. 8.

[17] Sandmann, S. 9.

[18] Selbst nachdem Nathanael alt genug war, die Geschichte der Amme als unwahr zu erkennen, blieb die Angst vor dem Sandmann: „nicht bleicher wurde in mir das Bild des grausigen Sandmanns“ (Sandmann S. 9).

[19] Sandmann, S. 12.

[20] Vgl. Wikipedia - ‚Homunculus’: Bezeichnung für einen künstlich geschaffenen Menschen. Die Idee für diesen kam im Spätmittelalter im Kontext alchemistischer Theorien auf, wo dieser häufig als dämonischer Helfer magischer Praktiken fungiert (URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Homunculus, 19.08.2006).

[21] Vgl. Sandmann, S. 13.

[22] Sandmann, S. 13.

[23] Sandmann, S. 13.

[24] Vgl. Saße 2004, S. 104.

[25] Vgl. Lohr 2000, S. 38.

[26] Sandmann, S. 14.

Details

Seiten
24
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638578301
ISBN (Buch)
9783638685009
Dateigröße
627 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v65200
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Institut für Germanistik
Note
1,3
Schlagworte
Hoffmann Sandmann Macht E.T.A. Hoffmann Nathanael psychoanalytische Interpretation hermeneutische Interpretation Sigmund Freud Psychoanalyse

Autor

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Titel: E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann - eine innere oder äußere Macht?