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Die südostasiatische Staatengemeinschaft ASEAN. Ein Überblick und aktuelle Entwicklungen

Stand 2005

Seminararbeit 2005 31 Seiten

VWL - Fallstudien, Länderstudien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitende Betrachtung

2 Die ASEAN
2.1 Einleitung
2.2 Die Geschichte der ASEAN
2.3 Die Mitgliedsstaaten – ein kurzer Überblick
2.4 Die ASEAN-Organisation

3 Grundlagen der Entwicklungstheorie
3.1 Einleitung
3.2 Ricardo: Arbeitsproduktivität und komparativer Kostenvorteil
3.3 Heckscher-Ohlin: Ressourcen und Außenhandel
3.3.1 Das Faktorproportionen-Theorem
3.3.2 Das Faktorpreisausgleichstheorem
3.3.3 Exkurs: Leontief - Das Neo-Faktorproportionen-Theorem
3.4 Größenvorteile und Außenhandel

4 ASEAN – Handel und Handelsabkommen
4.1 ASEAN-Handel
4.2 Die ASEAN Free Trade Area (AFTA)
4.3 Wirtschaftliche Kooperationen und Freihandelszonen „im Bau“

5 ASEAN – aktuelle Entwicklungen und Ausblick

6 Schlussbetrachtungen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Die organisatorische Struktur der ASEAN

Abbildung 2: Die organisatorische Struktur der ASEAN

Abbildung 3: Vergleich - Handel der ASEAN und der EU in 2003

1 Einleitende Betrachtung

Im Rahmen dieser Arbeit zur Entwicklungsökonomik soll die südostasiatische Staatengemeinschaft ASEAN näher betrachtet werden. Sie hatte sich zum Zeitpunkt ihrer Gründung 1967 der Förderung des wirtschaftlichen Wachstums, des sozialen Fortschritts und der kulturellen Entwicklung ihrer Mitgliedsstaaten verschrieben. Die aus mittlerweile zehn Staaten bestehende Gemeinschaft hat in der Vergangenheit durch euphorische Jahre des Wirtschaftsbooms, aber auch durch die Asienkrise 1997 für Aufsehen in der westlichen Welt gesorgt. So wurden immer wieder Diskussionen um das Entwicklungsmodell der ASEAN ausgelöst und heiß diskutiert.

In diesem Sinne gestaltet sich der Aufbau der Arbeit wie folgt: In Kapitel 2 wird erläutert, wer und was die ASEAN ist. Dazu werden kurze Ausführungen zu ihrer Geschichte, zu ihren Mitgliedstaaten sowie zur Organisation der ASEAN dargeboten. Da ein Ziel der ASEAN in der Förderung des wirtschaftlichen Wachstums liegt, wird im dritten Kapitel ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungstheorien des Außenhandels und des Wachstums gegeben. Es sollen dabei die Ursachen des Außenhandels erklärt und seine möglichen Folgen aufgezeigt werden. Ziel des Theorieteils - der zugegebenermaßen etwas herausgelöst aus der Arbeit wirkt - soll ein besseres Verständnis darüber sein, weshalb sich die ASEAN so im Bereich Außenhandel engagiert. Die Kapitel 4 und 5 werden sich dann ausschließlich mit dem Handel sowie den aktuellen Entwicklungen der ASEAN befassen.

2 Die ASEAN

2.1 Einleitung

Die Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) kann allgemein als ein Verband südostasiatischer Staaten zum Zwecke der Förderung des wirtschaftlichen Wachstums, des sozialen Fortschritts und der kulturellen Entwicklung der Mitgliedsstaaten umrissen werden. Dabei steht die Verbesserung der regionalen Zusammenarbeit im Vordergrund. Die Entwicklung der Region sollte durch die Gründung der ASEAN auf eine Basis friedlicher Koexistenz und gegenseitiger Achtung gestellt werden. Die Möglichkeit der Bildung einer politischen Allianz wurde damals bewusst offen gehalten. Die Vereinigung wurde am 08. August 1967 von den Ländern Thailand, Malaysia, Indonesien, Philippinen und Singapur durch Unterzeichnung einer gemeinsamen Deklaration in Bangkok ins Leben gerufen. Weitere Staaten traten dem Bündnis im Laufe der Zeit bei. So wurden 1984 Brunei, 1995 Vietnam, 1997 Laos und Myanmar (das frühere Birma) und 1999 Kambodscha - als zehnter Staat - in das Bündnis aufgenommen.[1]

Das Fundament der regionalen Zusammenarbeit bildet ein Kodex aus Verhaltens- und Verfahrensnormen. Dieser besteht aus Verhaltensnormen des Völkerrechts wie der Unverletzbarkeit der territorialen Integrität, dem Verzicht auf die Anwendung oder Androhung von Gewalt, das Gebot der Nichteinmischung in die Innenpolitik anderer Staaten und dem Grundsatz der friedlichen Konfliktbeilegung. Ergänzt wird der Kodex durch Verfahrensnormen, die eine auf Informalität, persönlichen Kontakten, Rücksichtnahme, Nichtkonfrontation und Harmoniestreben beruhende Außenpolitik vorschrieben.[2]

2.2 Die Geschichte der ASEAN

An dieser Stelle sollen die wichtigsten geschichtlichen Eckpunkte der ASEAN kurz umrissen werden. Hintergrund des Zusammenschlusses der ASEAN war das Ende der kolonialen Epoche nach der Kapitulation Japans 1945. Der Abzug der Kolonialherren, die einerseits für ein Mindestmaß an Stabilität sorgten, andererseits aber die politischen und wirtschaftlichen Aktivitäten der Länder Südostasiens unterbanden, hinterließ zunächst ein Machtvakuum. So existierte nach dem zweiten Weltkrieg kein gemeinsames Fundament für gemeinschaftliches Handeln oder gar eine gemeinsame Identität in Südostasien.

1967 wurde schließlich die ASEAN gegründet. Nicht zuletzt aufgrund der Gefahr einer weiteren Ausdehnung des kommunistischen Einflussbereiches (China und Vietnam).[3] 1971 gründete die ASEAN eine Zone des Friedens, der Freiheit und der Neutralität (ZOPFAN).[4] Nach dem Bali-I-Gipfel 1976 wurde das ASEAN Secretariat eingerichtet. Im gleichen Jahr wurde der Vertrag über Freundschaft und Zusammenarbeit (Treaty of Amity and Co-operation, TAC) geschlossen, ein Verhaltenskodex, welcher Stabilität und Frieden in der Region garantieren und die Gefährdung wirtschaftlichen Wohlstands und Wachstums verhindern soll.[5] 1995 entstand ein Vertrag mit allen südostasiatischen Staaten, in dem man eine südostasiatische atomwaffenfreie Zone (SEANWFZ) festschrieb.[6] Mitte 1997 bekam die ASEAN die Wucht der Asienkrise, einer schweren Finanz- und Wirtschaftskrise zu spüren. Das südostasiatische Entwicklungsmodell der ASEAN, welches den liberalisierten Handel mit ebenfalls liberalisierten Finanzmarktinstitutionen sowie eine weitgehend privat organisierte Ökonomie mit politischer Stabilität vorsah, wurde in Frage gestellt.[7] Die zu positive Einschätzung internationaler Finanzinvestoren bezüglich der Wachstumsperspektiven und der Stabilität der Wechselkurse in Südostasien holte die ASEAN ein. Die Krise bewog die Gemeinschaft schließlich dazu, die für ursprünglich 2008 geplante ASEAN Free Trade Area (AFTA) schon im Jahre 2002 umzusetzen.[8]

2.3 Die Mitgliedsstaaten – ein kurzer Überblick

An dieser Stelle soll kurz ein Überblick über die Mitgliedsländer gegeben werden, um so zu verdeutlichen, welche Positionen die Staaten z.B. bezüglich ihrer Wirtschaftskraft einnehmen. In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten Strukturdaten der Länder kurz zusammengefasst.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

* BIP-Daten Berichtszeitraum 2002/2003; ** realistische Schätzung: 4 %

Abbildung 1 : Die organisatorische Struktur der ASEAN[9]

Wie wir aus Abbildung 1 entnehmen können, ist Indonesien das größte und auch bevölkerungsreichste Land, gefolgt von den Philippinen und Vietnam. Betrachtet man die einzelnen Länder nach ihren Wirtschaftssektoren so stellen sich auch dort - gemessen am Prozentsatz des erwirtschafteten Bruttoinlandsprodukts in den einzelnen Sektoren - große Unterschiede heraus.[10] Während Brunei, Indonesien, Malaysia, Singapur und Thailand nur noch einen geringen Anteil ihres BIP aus dem Primärsektor Landwirtschaft erwirtschaften und hohe Anteile am BIP aus dem Industrie- und Dienstleistungssektor stammen, dreht sich das Verhältnis besonders bei Kambodscha, Laos und Myanmar um. Dort spielt die Landwirtschaft noch eine sehr große Rolle, was entwicklungsökonomisch Rückschlüsse auf den Industrialisierungsgrad der Länder zulässt.

Interessant scheint hier die Betrachtung des BIP pro Kopf. Während beispielsweise der kambodschanische Bürger in 2003 durchschnittlich ein BIP von 315 US-Dollar erwirtschaften konnte, so gelang es seinem südostasiatischen Kollegen aus Singapur das über siebenundsiebzigfache (24.260 US-Dollar) „einzufahren“. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Staaten ist also als sehr unterschiedlich einzuschätzen. Trotzdem weisen alle Länder (bis auf Singapur) in 2003 hohe Wachstumsraten des BIP auf, was auf eine wirtschaftlich rasche Entwicklung deutet. Insgesamt lässt sich jedoch eine Unterteilung in wirtschaftlich teilweise sehr fortschrittliche Staaten, die ASEAN-6 (Brunei, Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur und Thailand) und Nachzügler, die CLMV-Staaten (Kambodscha, Laos, Myanmar und Vietnam) feststellen. Dies mag auch an der sehr heterogenen Landschaft der politischen Systeme liegen. Wir erblicken Systeme auf dem Weg zur Demokratie (Thailand, Indonesien, die Philippinen, in geringerem Maße Kambodscha), sog. „weiche autoritäre“ Systeme (Singapur, Malaysia), kommunistische Staaten (Vietnam, Laos), ein Militärregime (Myanmar) und eine Monarchie (Brunei).

2.4 Die ASEAN-Organisation

Die ASEAN-Organisation ist, wie bereits in der Einleitung erwähnt eine Interessengemeinschaft, die den Mitgliedsstaaten als Forum und Instrument dient. Ziel ist eine Harmonisierung im Interesse eines größtmöglichen Nutzens der Einzelstaaten. Nach außen hin harmonisiert die ASEAN die Außen- und Außenwirtschaftspolitiken, nach innen die Staatsführungen und deren Interessen, um den Bestand der Staaten und Regierungen zu sichern.[11]

Generell trifft die ASEAN Entscheidungen auf Basis von Konsenslösungen[12] die aus den Beratungen hervorgehen. So greift die Organisation nicht direkt in den Entwicklungsprozess bzw. die Angelegenheiten der einzelnen Länder ein, sondern versucht die notwendigen Rahmenbedingungen, wie die regionale und internationale Stabilitäts- und Friedenssicherung, zu gewährleisten. Demnach existiert auch kein gemeinsames Entwicklungskonzept der Länder, wie etwa in der Europäischen Union. Viel eher sind die Entwicklungsbemühungen als Ergebnis nationalstaatlicher Politik und regional geschaffener Rahmenbedingungen zu interpretieren.[13]

Das höchste Gremium der ASEAN ist die jährlich stattfindende Gipfelkonferenz der Staats- und Regierungschefs (der sog. ASEAN Summit). Hier wird vor allem über programmatische Grundsatzentscheidungen debattiert. Diesem gehen Treffen, die so genannten „Joint Ministerial Meetings“ der Außen- und Wirtschaftsminister voraus. Die folgende Abbildung zeigt grob die Organisationsstruktur der ASEAN:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Die organisatorische Struktur der ASEAN[14]

Das ASEAN Standing Committee (ASC), welches unter der Führung des Außenministers des vorsitzenden Landes steht, koordiniert die Arbeit zwischen den ASEAN Ministerial Meetings (AMM). Die AMM wiederum setzen sich aus einer Vielzahl von weiteren Treffen der jeweiligen Ressortminister der ASEAN-Staaten zusammen, die unter anderem die Bereiche Landwirtschaft, Handel, Energie, Wissenschaft, Technologie, Finanzen, Verkehr, Umwelt, Kultur, Sozialpolitik und Drogenpolitik umfassen. Dabei werden Richtlinien der Politik bestimmt und die verschiedenen Tätigkeiten der ASEAN aufeinander abgestimmt. Der Vorsitz der ASEAN Summits, des ASC und der AMM und weiterer Gremien wechselt jährlich in alphabetischer Reihenfolge zwischen den Mitgliedsstaaten. Das ASEAN Secretariat in Jakarta (Indonesien) - als wichtigstes Organ der ASEAN - untersteht dem ASEAN Generalsekretär. Er erstattet Bericht an das ASC und – falls einberufen – an Außenministertreffen. Das insgesamt ca. 230 Mitarbeiter umfassende ASEAN Secretariat initiiert und koordiniert Aktivitäten innerhalb der ASEAN, setzt diese um und führt zusätzlich eine beratende Funktion aus, indem es Empfehlungen ausspricht. Daneben existiert eine Vielzahl weiterer Komitees. Die wichtigsten sind in der Abbildung enthalten, sollen aber im Rahmen dieser Arbeit nicht näher erläutert werden. Insgesamt unterstützen 29 Komitees und 122 Arbeitsgruppen die Arbeit der ASEAN. Des Weiteren unterhält die Organisation - durch Vertreter seiner Mitgliedsstaaten - enge diplomatische Beziehungen zu seinen elf Dialogpartnern, darunter besonders wichtig die USA, das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen sowie die EU.[15]

3 Grundlagen der Entwicklungstheorie

3.1 Einleitung

Ein Ziel der ASEAN ist die wirtschaftliche Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten, sprich der Handel der Länder untereinander als auch mit dem Rest der Welt. Deshalb werden im Folgenden verschiedene theoretische Aspekte des Außenhandels und des Wachstums kurz angesprochen, um Ursachen für Außenhandel zu erklären und deren Folgen aufzuzeigen.[16] Es soll somit eine theoretische Fundierung für die Außenhandelsaktivitäten der ASEAN gegeben werden.

3.2 Ricardo: Arbeitsproduktivität und komparativer Kostenvorteil

Die Theorie des komparativen Kostenvorteils wurde 1817 von David Ricardo (1772-1823) in seinem Werk „The Principles of Political Economy“ in Anknüpfung an Adam Smith (1723-1790) in die Theorie des internationalen Handels eingeführt.[17] Sie dient noch heute als elementare Grundlage für die in der Wissenschaft dominierenden Theorien des internationalen Handels.[18] Im Folgenden soll sie anhand des Ricardo-Modells näher betrachtet werden. Es beschreibt, wie Unterschiede zwischen Ländern zu Außenhandel und zu Außenhandelsgewinnen führen.

Das Modell geht dabei von einem 2-Länder-Fall aus, für den angenommen wird, dass jedes Land lediglich zwei Güter produziert. Es existiert nur ein Produktionsfaktor Arbeit, welcher national (zwischen den Sektoren) mobil, international jedoch immobil ist. Transportkosten, Zölle sowie Steuern bleiben unberücksichtigt. Die Länder sollen sich lediglich in der Arbeitsproduktivität, also in den Technologien der einzelnen Sektoren unterscheiden.[19]

Das Modell zeigt, dass Länder diejenigen Güter exportieren, die mit ihrer Arbeit relativ effizient hergestellt werden können, und diejenigen importieren, die ihre Arbeit relativ ineffizient herstellt. Dabei bestimmt der komparative Vorteil die Produktionsstruktur eines Landes. Ein Land verfügt bei der Herstellung eines Gutes dann über einen komparativen Vorteil, wenn die Opportunitätskosten für dessen Produktion, ausgedrückt in anderen Gütern, in diesem Land niedriger sind als in anderen Ländern.[20] Die Außenhandelsgewinne für beide Länder resultieren aus Spezialisierungsgewinnen. Diese entstehen, wenn sich beide Länder auf die Produktion des Gutes spezialisieren, bei dem sie über einen komparativen Vorteil verfügen.[21]

[...]


[1] Vgl. Busse, N.: (Identitäten), S.11

[2] Vgl. Busse, N.: (Identitäten), S.12

[3] Vgl. Freistein, K.: (Die Vision einer ASEAN-Gemeinschaft), S. 5, im Internet: URL: http://www.hsfk.de/downloads/report0204.pdf

[4] Vgl. ASEAN Secretariat: im Internet: URL: http://www.aseansec.org/1647.htm

[5] Vgl. ASEAN Secretariat: im Internet: URL: http://www.aseansec.org/92.htm

[6] Vgl. ASEAN Secretariat: im Internet: URL: http://www.aseansec.org/92.htm

[7] Vgl. Singer, O. / Lindner H. S.: (Nach der Finanzkrise in Asien), im Internet: URL: http://www.oeko-net.de/kommune/kommune6-99/TSINGER6.html

[8] Bezüglich der aktuellen Entwicklungen in der ASEAN-Gemeinschaft sei an dieser Stelle auf die Kapitel 4 und 5 verwiesen.

[9] Quelle: Auswärtiges Amt: im Internet: URL: http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/

[10] Vgl. zu den folgenden Ausführungen Anhang-Abbildung 2: ASEAN-Staaten: Agrar-, Bergbau- und Industriesektoren

[11] Vgl. Stahr, Volker S.: (Die ASEAN), S. 250

[12] Das bedeutet auf Grundlage von Einstimmigkeits- nicht auf Mehrheitsentscheidungen.

[13] Vgl. Gardill, J.: (Faktoren des Entwicklungsprozesses), S. 141

[14] Quelle: in modifizierter Form übernommen von ASEAN Secretariat: im Internet: URL: http://www.aseansec.org/13103.htm

[15] Vgl. ASEAN Secretariat: im Internet: http://www.aseansec.org/13103.htm; Die restlichen acht Dialog-Partner sind Australien, Kanada, China, Indien, Japan, Neuseeland, Südkorea und Russland.

[16] Auf eine analytische Herleitung der Ergebnisse wird im Rahmen dieser Arbeit verzichtet, sodass nur die Modelle mit ihren Annahmen kurz dargestellt und die Effekte aufgezeigt werden.

[17] Adam Smith führte den Begriff des absoluten Kostenvorteils in die internationale Handelstheorie ein. Dieser ist als der Produktivitätsvorteil eines Landes bei der Erzeugung eines bestimmten Gutes definiert. Vgl. dazu Liberalismus – Freiheit, Freihandel, Friede: im Internet: URL: http://www.liberalismus.at/Geschichte/index.php?name=ricardo

[18] Vgl. Jawad, F.: (Handelsentwicklung), S. 3

[19] Vgl. Jawad, F.: (Handelsentwicklung), S. 4, Filsinger, M.: (Gründe und Auswirkungen der Güterströme), S. 12 f.

[20] Vgl. Krugman, P. R. / Obstfeld, M.: (Internationale Wirtschaft), S. 39

[21] Vgl. Vgl. Jawad, F.: (Handelsentwicklung), S. 3

Details

Seiten
31
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638576024
ISBN (Buch)
9783638670241
Dateigröße
916 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v64910
Institution / Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
1,3
Schlagworte
ASEAN Entwicklungen

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