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Entwicklung durch...!? Die möglichen Auswirkungen internationaler Arbeitsmigration unter besonderer Berücksichtigung der globalen Bevölkerungsentwicklung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 32 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik

Leseprobe

Inhaltverzeichnis

I. Einleitung

II. Theoretische Grundlagen
II.1. Begriffsklärungen
II.2. Historischer Abriss über die Entwicklung internationaler Migration
II.3. Demographische Entwicklungen
II.3.1. Die Situation in den Ländern des Nordens
II.3.2. Die Situation in den Ländern des Südens

III. Globale Migrationspfade

IV. Auswirkungen internationaler Arbeitsmigration
IV.1. Folgen der Emigration für die Entsendeländer
IV.2. Folgen der Immigration für die Aufnahmeländer 19
IV.3. Fallbeispiel Maghreb

V. Zusammenfassung

VI. Anhang

VII.Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Neuer Sturm von Afrikanern auf Melilla“ , „Afrikanische Flüchtlinge vor Europas Toren ''East, west - home is pest“.[1]

Wir alle kennen sie und lesen sie beinahe täglich. Die Schlagzeilen der Tageszeitungen klingen reißerisch. Von einem „Sturm“ ist die Rede, von Flüchtlingsmassen, die bildlich gesprochen wie eine riesige Flutwelle an die Mauern der Festung Europa anrollen und gerade noch einmal, wenn auch nur mit Mühe, zurückgeworfen werden konnten. Dass es sich bei dem angesprochenen „Sturm“ um ganze 40 Menschen handelt, denen es an diesem Tag gelang, die Zäune zur spanischen Exklave Melilla in Nordafrika zu überwinden, geht in der Aufregung ein bisschen unter. Das Bild im Kopf des Lesers ist erstellt, auch weil die Vergleichsmöglichkeiten fehlen, dass nämlich der oft zitierte „globale Marsch“ nicht stattfindet, zumindest nicht in der Richtung von Süd nach Nord. Reißerische Schlagzeilen gibt es jedoch auch andere Bereiche betreffend, die auf den ersten Blick nicht viel mit Afrika, Ceuta und Melilla oder ähnlichem zu tun haben. „Demographie: Im Jahr 2015 Schock in Ostdeutschland“, „Wenn wir nicht teilen, sterben wir aus“[2]

Diese Überschriften aus der FAZ bezeichnen ein Phänomen, das scheinbar seit relativ kurzer Zeit eine enorme Aufmerksamkeit erfährt. Es geht um die Einsicht, dass die derzeitige Bevölkerungsentwicklung – nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen reichen Industrienationen – zum massiven Altern und Schrumpfen der Gesellschaft führen wird, was mit einer Gefährdung der hohen Lebensqualität in Verbindung gebracht wird.

Diese Arbeit geht der Frage nach, welche Folgen sich aus der globalen Bevölkerungsentwicklung ergeben und welche Auswirkungen das ungleiche demographische und wirtschaftliche Wachstum in Nord und Süd auf das Phänomen der internationalen Migration hat. Außerdem soll nach einer Antwort auf die Frage gesucht werden, ob ein freierer Zugang zu den Arbeitsmärkten der reichen Länder eine Möglichkeit für die Entwicklung der armen Länder darstellt.

Dabei wird die These vertreten, dass das zunehmende Bevölkerungsungleichgewicht zwischen reichen und armen Ländern, mit seinen Implikationen von alternder, schrumpfender Gesellschaft und steigender Ausgaben für soziale Sicherung auf der einen Seite, sowie Bevölkerungsdruck, Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit auf der anderen zu einem Migrationspotenzial führt. Dass diese vornehmlich wirtschaftlichen Bezüge nicht die einzigen Gründe für Migration darstellen, wird dabei nicht übersehen, jedoch wird ihnen ein stärkeres Gewicht als anderen Faktoren eingeräumt. Darüber hinaus werden die Folgen internationaler Arbeitsmigration für Entsende- und Aufnahmeländer skizziert und versucht zu zeigen, dass eine weiter gehende Öffnung der Grenzen auf Seiten der reichen Länder, gepaart mit anderen Maßnahmen, wie der stärkeren Öffnung der eigenen Märkte für Produkte aus Entwicklungsländern zu einer win-win Situation auf beiden Seiten führen kann.

Als win-Situation wird in diesem Sinne lediglich die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation verstanden werden. Andere Effekte, wie beispielsweise die „Kosten“ einer Integration der Einwanderer sind schwer zu messen und werden häufig unterschiedlich bewertet. Aus diesem Grund werden diese „Externalitäten“ auch nicht in die Betrachtung einbezogen.

Es wird vornehmlich die (potentielle) Migration in Süd-Nord Richtung betrachtet. Denn obwohl der größte Anteil internationaler Migranten sich innerhalb der Länder des Südens aufhält, so birgt wohl die Wanderung in die reichen Länder das größte „Entwicklungspotenzial“, und dies gleich in zweifacher Hinsicht. Zum einen aufgrund der positiven Auswirkungen, die Rücküberweisungen und der als braingain bezeichnete Effekt auf Entwicklungsländer haben kann. Zum anderen, weil die Tendenzen der globalen Bevölkerungsentwicklung den Schluss nahe legen, dass das Ausmaß der (versuchten) Wanderung nach Norden in den kommenden Jahre noch steigen wird, auch wenn das Szenario des „globalen Marsch“ auf Europa und Amerika wohl nicht eintreten wird.

II. Theoretische Grundlagen

II.1. Begriffsklärungen

Um die Problematik der internationalen Migration erfassen und erklären zu können, sind eindeutige Begriffsbestimmungen notwendig. Als internationaler Migrant wird in der Regel bezeichnet, wer nicht im Land seiner Geburt lebt. Von diesen Menschen gab es nach Schätzungen der Vereinten Nationen und der International Organization for Migration im Jahre 2003 175 Millionen, die Angaben über das Geschlechterverhältnis schwanken, manche gehen von einem Frauenanteil von bis zu 70% aus.[3]

Internationale Migration umfasst alle grenzüberschreitenden Wanderungen, der Bildungsaufenthalt von Studenten in einem anderen Land, freiwillige Auswanderung - durch Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis legalisiert - die illegale bzw. irreguläre Migration von Menschen, die vor wirtschaftlichem Elend fliehen, und schließlich die erzwungene Flucht vor politischer Verfolgung, Naturkatastrophen, Kriegen oder sonstigen nicht zu beeinflussenden Ursachen.

Als Flüchtling im strengeren Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention gilt hingegen eine Person, die

„. . . aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will . . .".[4]

Diese Sprachregelung betrifft offensichtlich nur einen kleinen Bestandteil der hier aufgezählten Personengruppen. Es sind Menschen, die einen individuellen Verfolgungstatbestand nachweisen können. Der Großteil der internationalen Migranten fällt allerdings nicht in diese Kategorie, womit den Unterzeichnerstaaten rechtlich auch keine Pflicht erwächst, diesen Personen ein Bleiberecht zu gewähren, obwohl es sich de facto und nach menschlichem Ermessen durchaus um einen Flüchtling handelt, wer vor menschenunwürdigen Bedingungen wie Armut und Elend flieht.[5]

Theoretische Ansätze zur Erklärung internationaler Migration gibt es viele, aber bisher hat noch keine das Phänomen in all seinen komplexen Wirkungszusammenhängen erklären können. Dabei unterscheiden sich die Theorien größtenteils in der jeweiligen Betrachtungsweise. Manche setzen auf der Makroebene an und nennen systemische Ursachen als Migrationsgründe, wie etwa Lohndifferentiale oder gesetzliche Regelungen in den potentiellen Zielländern. Die Mikrotheorien hingegen richten den Fokus auf das Individuum als rationaler und Nutzen kalkulierender Akteur.[6] Wie so oft, liegt die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte, denn die Erfahrung zeigt, dass monokausale Erklärungsansätze in den Sozialwissenschaften fast nie vollkommen befriedigen können. Deshalb wird auch in dieser Arbeit keine Festlegung auf einen der beiden Ansätze geschehen. Jedoch werden ausdrücklich Faktoren genannt, die nach Auffassung des Autors einen gewichtigeren Grund für Migrationen darstellen als andere.

Es wird die These vertreten, dass wirtschaftliche Not den bedeutendsten Faktor für Migrationsentscheidungen darstellt. Auch wenn viele andere Gründe denkbar sind, die Menschen zur Wanderung veranlassen, so wird doch aus den Zahlen deutlich, dass Verfolgung – sei es politischer, religiöser oder kultureller Art – nur für einen geringen Prozentsatz aller internationalen Migranten verantwortlich ist. Der UNHCR kümmert sich derzeit um ungefähr 17,5 Millionen Personen, davon 9 Millionen offizielle Flüchtlinge, was also ziemlich genau einem Zehntel aller internationalen Migranten entspricht.[7] Diese Zehntel kann also den individuellen – oder in Ausnahmefällen, wie bei Flüchtlings gruppen aus Krisenregionen wie dem Kosovo oder Ruanda – den kollektiven Verfolgungstatbestand nachweisen. Die übrigen knapp 158 Millionen Menschen dürften also aus Gründen aufgebrochen sein, die, wenn auch nur mittelbar, wirtschaftlicher Art sind. So sind „Umweltflüchtlinge“ doch auch „Wirtschaftsflüchtlinge“, wenn ihr Land knapp oder der Boden unfruchtbar geworden ist.

Die zweite hier vertretene Annahme ist, dass wirtschaftliche und demographische Entwicklung sich gegenseitig bedingen. Armut führt zu hohen Kinderzahlen, ein daraus resultierender Bevölkerungsdruck ist ein Grund für ausbleibendes Wirtschaftswachstum. Der Bevölkerungsdruck und die damit überlasteten Arbeitsmärkte münden in einem ständig wachsenden Migrationspotenzial. Die unterschiedliche demographische Entwicklung in reichen und armen Ländern wird deshalb in einem eigenen Kapitel eingehend dargestellt.

Das alles bedeutet jedoch nicht, dass dieses Potenzial auch in reale Wanderungen umgesetzt wird, denn wie noch erläutert werden wird, wandern nicht die Ärmsten der Armen. Es sind jedoch auch Szenarien denkbar, in denen selbst diese wortwörtlich „nichts mehr zu verlieren haben“.

Dies führt zur Ausdifferenzierung der Wanderungsströme, wie wir sie heute beobachten können. Ein Großteil der internationalen Migranten wandert innerhalb der Länder des Südens und nur ein bescheidener Prozentsatz, meist gut ausgebildete, junge Mittelschichtangehörige können aufgrund ihrer Fähigkeiten eine Wanderung in die reichen Länder des Norden realisieren. Eine klare Einteilung in Auswanderung- und Einwanderungsländer ist damit nicht mehr möglich. Vielmehr kommen im Zeitalter der Globalisierung internationale Migranten „aus allen Teilen der Welt und gehen in alle Teile der Welt“[8].

II.2. Historischer Abriss über die Entwicklung internationaler Migration

Um die aktuelle Entwicklungen im weltweiten Migrationsgeschehen verstehen und richtig einordnen zu können, ist es hilfreich, sich einen historischen Überblick zu verschaffen, denn „als bedrohliche Ausnahmesituation erlebt die Gegenwart nur, wer die Geschichte nicht kennt“.[9] Wanderung von Menschen über Grenzen hinweg, auch im weltweiten Maßstab, sind ja durchaus keine vorübergehende Erscheinung der jüngeren Neuzeit.

Migration gibt es seit Menschengedenken, bekannte Beispiele sind die Geschichte der Wanderung des Volkes Israel aus der Bibel, oder die Völkerwanderungen in Europa, vornehmlich germanischer Stämme, im vierten bis sechsten nachchristlichen Jahrhundert aufgrund verschlechterter Klimabedingungen. Die Gründe und Auslöser für Wanderungen können vielfältige Ursachen haben. Nuscheler schreibt zwar: „Warum sich Völker schoben und drängelten, hatte immer mit dem Missverhältnis zwischen vorhandenen Ressourcen und wachsendem Bedarf aufgrund des Bevölkerungswachstums zu tun, was zu Bodenknappheit und Ernährungskrisen führte.“[10], jedoch sind andere Ursachen durchaus denkbar und auch belegt. Man denke nur etwa an die Flucht der Hugenotten vor Verfolgung aus Frankreich im 17. Jahrhundert oder der Juden aus Europa nach Palästina und in die USA im letzten Jahrhundert.

Einer der Pioniere der Migrationsforschung, E.G. Ravenstein nannte zwar ökonomische Zwänge als Hauptmotiv, aber erkannte wohl auch andere Ursachen an. Sein Erklärungsmodell setzt auf der individualistischen Perspektive an und stellt den einzelnen Menschen als Herrn über sein Schicksal in den Mittelpunkt seiner Analyse.

„Bad or opressive laws, heavy taxation and unattractive climate, uncongenial social surroundings and even compulsion (...), all have produced and still are producing currents of migration, but none of these currents can compare in volume with that which arises from the desire inherent in most men to „better“ themselves in material respect.“[11]

Die europäischen Imperien prägten weite Teile der Welt. Die Spanier und Portugiesen in Südamerika, hauptsächlich Briten und Franzosen in Nordamerika, Indochina und Indien. In Afrika hatte beinahe jeder europäische Staat seine Kolonien: Briten, Franzosen, Portugiesen, Belgier, Niederländer und Deutsche. In vielen Fällen, vor allem in Afrika, war die Kolonialisierung zwar nicht mit einer großen Bevölkerungsbewegung aus den erobernden Staaten in die Kolonien verbunden, in anderen Teilen der Erde wurden die europäischen Immigranten jedoch zur Mehrheitsbevölkerung und zum bestimmenden Faktor der Veränderung. Den Idealtyp großer Massenbewegungen aus Europa in angeblich „unerschlossene und leere Räume“ bildet zweifelsfrei die Besiedelung Nordamerikas.

Die Kolonialimperien schufen damit einen weltumspannenden Arbeitsmarkt. Die Erschließung der neuen Gebiete, Inwertsetzung der Böden, Ausbeutung der Rohstoffvorkommen und schließlich die Übertragung europäischer Verwaltungsmuster schufen Arbeitsplätze für die wachsende Masse der europäischen Bevölkerung. Der wichtige Unterschied zu heute besteht darin, dass die außereuropäischen Länder, speziell in Nordamerika, Einwanderer „brauchten“ - im kapitalistisch ökonomischen Sinne. Wer die beschwerliche Reise gesund überstand und eine Ausbildung mitbrachte, hatte gute Chancen, Arbeit zu finden und eingebürgert zu werden. „Internationale Migration war also immer eine Begleiterscheinung innergesellschaftlicher und weltwirtschaftlicher Strukturveränderungen.“[12]

Aus dem Massenexodus aus Europa in die Kolonien leiten manche demnach die Unfähigkeit des Nordens ab, als Ratgeber für die demographischen und entwicklungspolitischen Probleme der Länder des Südens zu fungieren. Schließlich wurden die Lasten der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa zum größten Teil von einer ungebildeten und ungesund lebenden Bevölkerung getragen, die sich unkontrolliert und stark vermehrte. Der Norden habe seine demographischen Probleme, nämlich Wachstum und Verelendungserscheinungen, durch den Begriff Pauperismus gekennzeichnet, nicht gelöst, sondern exportiert oder beerdigt. Auch Nuscheler weist darauf hin, dass Europa seine sozialen Fragen durch Auswanderung exportiert, den Arbeitsmarkt entlastet und dem revolutionären Druck ein Ventil geöffnet habe.[13]

Die oben beschriebenen Wanderungen waren größtenteils wirtschaftlich motiviert. Die verelendeten Massen Europas hofften auf ein besseres Leben in der „Neuen Welt“. Den europäischen Auswanderern wird ein heldenhafter Pioniergeist zugedacht, während Menschen, die unter vergleichbaren Voraussetzungen heute eine - teilweise sehr viel gefährlichere – Reise auf sich nehmen, als „Wirtschaftsflüchtlinge“ bezeichnet werden, die in Europa nicht auf annähernd die gleichen Chancen hoffen können, wie die Vorfahren derer, die jetzt damit beschäftigt sind, Euphemismen für ihre Abschottungspolitik zu finden.[14]

[...]


[1] vgl. Süddeutsche Zeitung vom 5.10.2005, bzw. 13.10.2005

[2] vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.3.2006, bzw. 17.3.2006 FAZ

[3] Nuscheler 2004: „Entwicklungspolitik“ S. 299

[4] Genfer Flüchtlingskonvention 1951: „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“

[5] Nuscheler 2004a, S. 299

[6] Faist 1997: „Migration und der Transfer sozialen Kapitals oder: Warum gibt es relativ wenige internationale Migranten?“ S. 63

[7] UNHCR 2004: „Global Report 2004“ S. 14

[8] Nuscheler 2004a, S. 304, vgl. auch: Le monde diplomatique 2005: „Atlas der Globalisierung“ S. 54

[9] Bade, zitiert nach: Nuscheler 2004: „Internationale Migration“ S. 28

[10] Nuscheler 2004: „Internationalen Migration“ S.29

[11] Ravenstein 1885: „Laws of migration“ S.236, zitiert nach: Bös: „Migration als Konfliktursache und -folge“, S. 11

[12] Nuscheler 2004b, S. 30f.

[13] Kernig 2005: „Nationale und globale Probleme verlängerter Lebenserwartung“ S. 68ff., vgl. auch: Nuscheler 2004b, S.33

[14] Bezüglich des Vorschlags des ehemaligen Bundesinnenministers Otto Schily, in Nordafrika Auffanglager für Flüchtlinge zu errichten, die versuchen, nach Europa zu gelangen, schreibt die Jury der Aktion „Unwort des Jahres: „Begrüßungszentren: (sprachliche Verniedlichung von Auffanglagern für afrikanische Flüchtlinge; diese Wortbildung ist kongenial zu dem schon offiziellen Namen Ausreisezentrum für Abschiebehaftanstalten) Internet:http://www.unwortdesjahres.org/ 4.4.2006

Details

Seiten
32
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638572088
ISBN (Buch)
9783638669979
Dateigröße
1001 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v64372
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Seminar für wissenschaftliche Politik
Note
1,3
Schlagworte
Entwicklung Auswirkungen Arbeitsmigration Berücksichtigung Bevölkerungsentwicklung Nord-Süd Poltik

Autor

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