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Literaturbericht über die neue Forschung zu den Konzilien im Merowingerreich

Seminararbeit 2003 24 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Prolog
1.1. Vorbemerkungen
1.2. Zeitliche Eingrenzung der neueren Forschung

2. Darstellungen zum Einstieg in das Thema
2.1. Pontal, Odette: Die Synoden im Merowingerreich
2.2. Sieben, Hermann – Josef: Konzil, in: Lexikon für Theologie und Kirche
2.3. Sieben, Hermann – Josef: Synode, in: Lexikon des Mittelalters
2.4. Die merowingischen Konzilien in der Überblicksdarstellung Eugen Ewigs Die Merowinger und das Frankenreich

3. Forschung zur konziliaren Gesetzgebung
3.1. Hartmann, Wilfried: Die Konzilien in der vorgratianischen Zeit des Kircherechts
3.2. Mikat, Paul: Zu den konziliaren Anfängen der merowingisch-fränkischen Inzestgesetzgebung
3.3. Mikat, Paul: Die Inzestgesetzgebung der
merowingisch-fränkischen Konzilien 511 - 626/27
3.4. Mikat, Paul: Die Inzestverbote des Dritten Konzils von Orl–ans 538
3.5. Mikat, Paul: Die Judengesetzgebung der
merowingisch-fränkischen Konzilien
3.6. Schröder, Isolde: Zur Rezeption merowingischer
Konzilskanones bei Gratian

4. Epilog
Literaturverzeichnis
Erklärung

1. Prolog

1.1. Vorbemerkungen

Im Folgenden soll ein Überblick der Literatur zur neuen Forschung zu den Konzilien im Merowingerreich gegeben werden. Um alle Veröffentlichungen zum Thema aufzufinden, war es nötig, auf verschiedene Art und Weise zu bibliographieren. Als Einstieg habe ich die Literaturliste im Anhang der Gesamtdarstellung Eugen Ewigs[1] sowie die Auswahlbibliographien der zum Thema gehörigen Bände der Reihen „Grundriss der Geschichte“[2] und „Enzyklopädie deutscher Geschichte“[3] gesichtet. Außerdem habe ich Schlagwörter in einschlägigen Lexika wie dem Lexikon für Theologie und Kirche oder dem Lexikon des Mittelalters nachgeschlagen und die Literaturhinweise ausgewertet. Anschließend habe ich die „Jahresberichte für deutsche Geschichte“ und die „International Medieval Bibliography“ rückwärts von 2000 bis 1986 bibliographiert. Zur weiteren Suche habe ich elektronische Datenbanken genutzt. Zu nennen sind hierbei der GBV-online Contens, der Bibliothekskatalog der Universitätsbibliothek Magdeburg sowie die Internetdatenbanken der Monumenta Germaniae Historica Internetseite[4] und das von Stuart Jenks und Dieter Rübsamen bearbeitete Zeitschriftenfreihandmagazin[5] mit den Inhaltsverzeichnissen geschichtswissenschaftlicher Zeitschriften, welche mittels einer Suchmaschine bearbeitet werden können. Die neuere Forschung zu den Konzilien im Merowingerreich spiegelt sich vor allem in Vorträgen, welche im Druck vorliegen, in Monographien, Festschriften und Tagungsberichten. In meinem Literaturbericht habe ich mich auf deutschsprachige Veröffentlichungen zum Thema konzentriert. Des Weiteren habe ich einen inhaltlichen Schwerpunkt auf die konziliare Gesetzgebung gelegt, in deren Erforschung vor allem Paul Mikat wirkt. Da das Forschungsfeld zu den Konzilien im Merowingerreich sehr umfangreich ist, ist eine solche Einengung auf einen Themenschwerpunkt zulässig[6].

1.2. Zeitliche Eingrenzung der neueren Forschung

In den 1980er Jahren hat Walter Brandmüller die Darstellungsreihe „Konziliengeschichte“ herausgegeben. Im Rahmen dieser Reihe verfasste Odette Pontal 1986 die Darstellung zu den Konzilien im Merowingerreich. In diesem Werk wird ausführlich der Forschungsstand bis zu diesem Zeitpunkt dargestellt. Im folgenden Literaturbericht werden daher Publikationen ab 1986 behandelt. Ich betrachte Pontals Buch, welches zahlreichen wissenschaftlichen Darstellungen zu Grunde liegt[7], als Zäsur in der Konzilienforschung, nach der alle jüngere Forschung als neueste Forschung zum Thema gilt.

2. Darstellungen zum Einstieg in das Thema

2.1. Pontal, Odette: Die Synoden im Merowingerreich

Odette Pontals Werk „Die Synoden im Merowingerreich“[8], welches ursprünglich in französischer Sprache verfasst und von Isolde Schröder in das Deutsche übertragen wurde, stellt die Ergebnisse der Forschung bis 1986 zusammen. Das Buch ist sehr fein gegliedert, zunächst nach Zeitabschnitten, welche stets im Zusammenhang mit Regierungszeiten fränkischer Könige stehen, und dann nach geographischen und inhaltlichen Gesichtspunkten. Pontal behandelt den Zeitraum von 511, und damit vom ersten merowingischen Konzil in Orléans bis in die Zeit um 714, die Zeit des Niedergangs der Merowingerherrschaft, von dem auch die Kirche und die Konzilien betroffen waren. Es werden neben den Konzilien der fränkischen Königreiche auch alle Konzilien des gallischen Gebietes behandelt, die vor der Eroberung durch Chlodwig und seine Nachfolger dort stattfanden. Damit befasst sich Pontal mit dem Gebiet des heutigen Frankreichs, dem der Provinz Trier und dem der Schweiz. Pontal legte eine Einzelanalyse der Konzilien vor und beleuchtet dabei die kontinuierliche Beschäftigung mit bestimmten Sachfragen auf den einzelnen Synoden, geht auf die unterschiedlichen Merkmale der Konzilien ein und arbeitet die gemeinsamen Hauptprobleme der Bischöfe eines bestimmten Gebietes und einer bestimmten Zeit heraus. Pontal zeichnet in ihrem Werk vor allem die konkreten ereignisgeschichtlichen Abläufe der merowingischen Konzilien nach. Dabei untersucht sie, wie die einzelnen Konzilien durch bestimmte Menschen beeinflusst wurden, wie ihre rechtlichen Umstände waren, wie es zu ihrer Einberufung kam und welche Wirkung die Konzilien aufeinander hatten. Pontal stellt die Ereignisse eingänglich dar und arbeitet dabei

eng an überliefertem Quellenmaterial. Sie bezieht sich stets auf textkritische Editionen der jeweiligen Konzilskanones, auf Briefe von Bischöfen oder auf die Werke Gregor von Tours und auf die sogenannte „Fredegar Chronik“. Es werden auch Drucke der Kanones und anderer Quellen, auf die sich die Verfasserin bezieht, genannt sowie auf neuere Literatur zum Thema hingewiesen[9]. Neben zahlreichen Quellen bezieht Pontal ihre Kenntnisse auch aus einer beträchtlichen Anzahl an früheren wissenschaftlichen Darstellungen. Sie geht dabei auf Unklarheiten und Widersprüche in der Forschung ein. Das methodische Vorgehen Pontals ist stets gleich. So erläutert sie in den Abschnitten zunächst, wann und wo die Konzilien stattfanden und wer sich auf ihnen versammelte. Im Folgenden geht sie auf konkrete Ereignisse ein, beleuchtet Beschlüsse des betreffenden Konzils und erläutert die Nachwirkung, die es hatte. Als gesonderten Gliederungspunkt behandelt Pontal „Die Kirche des Merowingerreiches im Spiegel ihrer Konzilien“[10]. Hier geht sie auf die sich ändernde Charakteristik der merowingischen Konzilien ein, welche laut Pontal vor allem durch die Eingriffe fränkischer Herrscher in die kirchlichen Angelegenheiten zustande kam. Pontal zeigt hier anhand der Konzilien, „wie sich von der Spitze abwärts die Beziehungen zwischen weltlicher und kirchlicher Gewalt auf allen hierarchischen Ebenen gestalten“[11].

Im Anhang verzeichnet Pontal eine chronologisch geführte Liste aller Konzilien des Merowingerreiches und eine alphabetische Liste der Bischöfe und gibt einen Überblick zu den Überlieferungen der merowingischen Konzilien. Pontals Werk lässt sich aufgrund eines ausführlichen Sachregister sowie durch ein umfangreiches Personen- und Ortsregister auch zum schnellen Nachschlagen verwenden. Das Buch nimmt aufgrund seiner Orientierung an Quellen und seinen knappen, sehr leicht verständlichen Ausführungen einen wichtigen Platz in der Forschung ein, ohne dabei in das Populärwissenschaftliche zu entgleiten. Pontal vermag es, auf gut 300 Seiten einen anschaulichen und doch wissenschaftlich fundierten Überblick über mehr als 200 Jahre Konziliengeschichte im Merowingerreich zu geben.

2.2. Sieben, Hermann – Josef: Konzil, in: Lexikon für Theologie und Kirche

Im 1997 erschienen sechsten Band des Lexikons für Theologie und Kirche verfasste Hermann – Josef Sieben den Artikel „Konzil. I. Geschichtliche Entwicklung“[12]. In diesem Artikel wird kurz und bündig auf die allgemeine Geschichte des Konzils eingegangen. Sieben beschreibt die Ursprünge des Konzilswesens und dessen Verbreitung. Dabei macht er auf die unterschiedlichen Ausformungen in den verschiedenen Gebieten aufmerksam und betont auch die Gemeinsamkeiten in der Konzilstätigkeit. Der Verfasser beschreibt kurz die Funktion und die Wirkungsweisen von Konzilien und geht auf den Unterschied zwischen den ökumenischen Konzilien und den Nationalkonzilien ein. Sieben erläutert die Problematik des Zählens der verschiedenen Konzilien und er beschreibt das Verhältnis von Papst und Konzil. Im Bezug auf die merowingischen Konzilien erläutert Sieben, dass sie durch die spezifischen Rechtsvorstellungen geprägt waren.

2.3. Sieben, Hermann – Josef: Synode, in: Lexikon des Mittelalters

1997 erschien der 8. Band des Lexikons des Mittelalters, in diesem hat Hermann - Josef Sieben den Artikel „Synode“ verfasst[13]. In diesem Artikel stellt Sieben zunächst klar, dass die Wörter Konzil und Synode im gesamten Mittelalter synonym für den Begriff der Bischofsversammlungen verwendet wurden. Der Verfasser gibt in diesem Artikel einen Überblick über die Geschichte und die Verwendung des Terminus „synodus“, er liefert hier keine Darstellung der Geschichte und der Theorie der Synoden. Sieben erläutert die verschiedenen überlieferten Bezeichnungen für Synoden und belegt diese stets mit Quellen unterschiedlicher Geschichtsschreiber. Dabei zeigt er auf, dass sich die mittelalterlichen Autoren in der Bezeichnung der Versammlungen nicht einig waren. Sieben erläutert weiter, dass die gallischen Konzilien der Merowingerzeit durch „synodale concilium“ bezeichnet wurden. Der Artikel eignet sich hervorragend, um einen ersten Überblick über die Geschichte und die Verwendung der Wörter Konzil und Synode zu erlangen.

2.4. Die merowingischen Konzilien in der Überblicksdarstellung Eugen Ewigs Die Merowinger und das Frankenreich

„Die Merowinger und das Frankenreich“[14] ist der Titel der 1988 in erster Auflage erschiennen Gesamtdarstellung von Eugen Ewig. Nun liegt bereits die vierte ergänzte und mit Literaturnachträgen versehene Auflage des Buches vor. Die Kirche im Merowingerreich wird in der Darstellung in zwei Paragraphen berücksichtigt. Dabei spielt Paragraph 8 des VI. Kapitels für diesen Bericht die entscheidende Rolle. Hier werden auf nur zehn Seiten Wesen und Funktionsweise der merowingischen Reichskirche dargestellt. Das Werk Ewigs ist für diesen Literaturbericht wichtig, da es in dem angegebenen Paragraphen sehr viele Konzilien des Merowingerreiches nennt, ihr Zustandekommen beschreibt und auf ihre Bedeutung eingeht. Ewigs Betrachtungen beginnen dabei, ebenso wie die Odette Pontals, mit dem von Chlodwig einberufenen Konzil von Orléans 511 und enden im frühen 7. Jahrhundert. Ewig beschreibt flüssig, wann, wo und warum Konzilien stattfanden, wer sie einberufen hat und welchen Charakter sie hatten. Er geht dabei auf die Unterschiede der Konzilien in den einzelnen Teilreichen ein, nicht jedoch auf konkrete Einzelheiten, wie sie eine Darstellung eines einzelnen Konzils liefern könnte. Eine kurze Forschungsdiskussion findet in den Nachwörtern zur 2. und zur 4. Auflage statt. Hier geht Ewig auf neue Erkenntnisse der Forschung ein und verweist auf Arbeiten, die sich mit dem Thema beschäftigen. Es ist zu bemängeln, dass Ewig nicht nachweist, woher er seine Kenntnisse bezieht, es fehlen schlichtweg die Fußnoten. Das macht es schwer, nachzuvollziehen, worauf sein Wissen basiert[15]. An dieser Stelle muss aber darauf hingewiesen werden, dass es sich um ein Taschenbuch handelt, in dem es nicht üblich ist, solche Nachweise zu führen[16]. Der kritische Leser wir also keine Antwort auf die Frage bekommen, warum Ewig hier und da von Wahrscheinlichkeiten berichtet. Trotz dieses Mankos ist das Buch äußerst wertvoll, die knappe Darstellung der merowingischen Synoden eignet sich hervorragend, um sich einen Überblick zum Thema zu verschaffen. Die trotzdem korrekte und fundierte Arbeitsweise wird auch dadurch belegt, dass die Darstellung auch wissenschaftlichen Aufsätzen als Einstieg und Grundlage dient[17]. Der sehr ausführliche Literaturanhang, in welchem jedem Kapitel weiterführende Literatur zugeordnet wird, ist in der vorliegenden vierten Auflage von Ulrich Nonn auf den Stand von 2001 gebracht worden und eignet sich daher hervorragend, um sich „den Weg durch das Dickicht der Forschung zu bahnen“[18], wie es Ewig selbst ausdrückt. Ich denke, Eugen Ewig hat mit dieser Arbeit genau das erreicht, was man von einer Gesamtdarstellung in Taschenbuchformat erwarten kann.

[...]


[1] Vgl. Ewig, Eugen: Die Merowinger und das Frankenreich, Stuttgart u.a. 42001, S. 211 – 239.

[2] Vgl. Schneider, Reinhard: Das Frankenreich, (= Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Bd. 5), München ³1995; Martin, Jochen: Spätantike und Völkerwanderung, (= Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Bd. 4), München ³1995.

[3] Vgl. Kaiser, Reinhold: Das römische Erbe und das Merowingerreich, (= Enzyklopädie deutscher Geschichte, Bd. 26), München ²1997; Pohl, Walter: Die Germanen, (= Enzyklopädie deutscher Geschichte, Bd. 57), München 2000.

[4] Vgl. Internetseite der Monumenta Germaniae Historica: http://www.mgh.de/bibliothek/katalog.html.

[5] Vgl. Internetseite der Universität Erlangen: http://www.phil.uni-erlangen.de/~p1ges/zfhm/zfhm.html#j.

[6] Eine Einengung auf einen solchen Themenschwerpunkt begründet sich auch durch den Artikel Hermann – Josef Siebens: Konzil, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 5, München, Zürich 1991, Sp. 1429 – 1431, in dem er erläutert, dass die Konzilien aufgrund ihrer großen Gesetzgebungstradition sehr bedeutend sind, sowie durch den Artikel Hermann – Josef Siebens: Konzil, in: Lexikon für Theologie und Kirche, Bd. 6, Freiburg u.a. 1997, Sp. 345 – 348, in dem er ausführt, dass Konzilien im Bereich der Germanenvölker auch aufgrund ihrer spezifischen Rechtsvorstellungen abgehalten wurden. Odette Pontal hat in der Gliederung ihres Werkes den gesetzgebenden Konzilien zwei Kapitel gewidmet und unterstreicht damit deren Bedeutung.

[7] Das Werk wird in zahlreichen Veröffentlichungen, auch in denen, die in diesem Literaturbericht besprochen werden, zitiert.

[8] Vgl. Pontal, Odette: Die Synoden im Merowingerreich, (= Brandmüller, Walter (Hrsg.): Konziliengeschichte, Reihe A), Paderborn u.a. 1986.

[9] Jedoch auf dem Stand von 1986.

[10] Vgl. Pontal, Odette: Die Synoden im Merowingerreich, (= Brandmüller, Walter (Hrsg.): Konziliengeschichte, Reihe A), Paderborn u.a. 1986, S. VIII.

[11] Vgl. Pontal, Odette: Die Synoden im Merowingerreich, (= Brandmüller, Walter (Hrsg.): Konziliengeschichte, Reihe A), Paderborn u.a. 1986, S. 219.

[12] Vgl. Sieben, Hermann – Josef: Konzil. I. Geschichtliche Entwicklung, in: Lexikon für Theologie und Kirche, Bd. 6, Freiburg u.a. 1997, Sp. 345 – 348.

[13] Vgl. Sieben, Hermann – Josef: Synode, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 8, München, Zürich 1997, Sp. 375 – 377.

[14] Vgl. Ewig, Eugen: Die Merowinger und das Frankenreich, Stuttgart u.a. 42001.

[15] Vgl. Ewig, Eugen: Die Merowinger und das Frankenreich, Stuttgart u.a. 42001, S. 102. Ewig spricht hier davon, dass das Konzil von Agde wahrscheinlich auch, genauso wie das Konzil von Orléans 511, mit einem Gebet für König und Reich eröffnet und beschlossen wurde. Die Quelle, aus der Ewig diese Wahrscheinlichkeit bezieht bleibt ungenannt.

[16] Vgl. Ewig, Eugen: Die Merowinger und das Frankenreich, Stuttgart u.a. 42001, S. 227. Ewig selbst betont hier, dass ein detaillierter Forschungsbericht den Rahmen eines Taschenbuches sprengen würde.

[17] Vgl. Mikat, Paul: Zu den konziliaren Anfängen der merowingisch-fränkischen Inzestgesetzgebung, in: Buchholz, Stephan u.a. (Hrsg.): Überlieferung, Bewahrung und Gestaltung in der rechtsgeschichtlichen Forschung, (= Rechts- und Staatswissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft. Neue Folge, Bd. 69), Paderborn u.a. 1993, S. 213.

[18] Vgl. Ewig, Eugen: Die Merowinger und das Frankenreich, Stuttgart u.a. 42001, S. 233.

Details

Seiten
24
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638570145
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v64127
Institution / Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg – Institut für Geschichte
Note
2,0
Schlagworte
Literaturbericht Forschung Konzilien Merowingerreich Proseminar Geschichte Mittelalters Merowingerreich“

Autor

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Titel: Literaturbericht über die neue Forschung zu den Konzilien im Merowingerreich