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Zur Betrachtung von Lyrik aus der symboltheoretischen Perspektive Nelson Goodmans

Hausarbeit (Hauptseminar) 2002 34 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Grundlagen
1.1 Sphäre, Schema und System
1.2 Modi der Bezugnahme/Referenz
1.2.1 Denotation
1.2.2 Exemplifikation
1.2.3 Metapher
1.2.4 Ausdruck
1.2.5 Komplexe Referenz
1.2.6 Leere Extensionen
1.3 Notation
1.3.1 Notationsschema
1.3.2 Notationssystem

2. Symptome des Ästhetischen

3. Lyrik
3.1 Bezugnahme + Status
3.2 Exemplifikation in der Lyrik
3.3 Ausdruck
3.4 Komplexe Referenz in der Lyrik
3.5 Metapher

4. Pragmatik
4.1 Interpretation
4.2 Kognitive Wirksamkeit

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

0. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit wird es darum gehen, zu untersuchen, ob und wenn ja, wie die symboltheoretischen Überlegungen Nelson Goodmans für eine Untersuchung von Lyrik fruchtbar zu machen sind und welche Chancen und Grenzen durch die Herangehensweise mittels einer analytischen Ästhetik dadurch deutlich werden.

Die Lyrik ist als Untersuchungsgegenstand komplex, Sinnvermittlung findet in ihr sowohl inhaltlich als auch verstärkt formal statt. Von Goodmans Auffächerung der verschiedenen Bezugnahmemodi verspreche ich mir daher, dieser Komplexität vermittels der nominalistischen Semantik beizukommen.

Dazu wird es zunächst notwendig sein, das entsprechende Instrumentarium und die zugehörige Terminologie der Goodmanschen Überlegungen zur Referenz aufzufächern und bereitzustellen.

Im folgenden muß es dann darum gehen, die ästhetische Erfahrung von der nicht-ästhetischen soweit wie möglich abzugrenzen, um aufzuzeigen, wie es möglich sein kann, zu entscheiden, ob bzw. wann wir es mit einem Kunstwerk, d.h. hier mit einem fiktionalen lyrischen Text zu tun haben. Dazu wird Goodmans Argumentation zu den Symptomen des Ästhetischen zumindest in Teilen nachvollzogen werden müssen.

Anschließend werde ich versuchen, mittels des zuvor entwickelten Instrumentariums zu zeigen, welche Formen der Bezugnahme in der Lyrik zu finden sind und welche Funktionen sie erfüllen können. Dabei wird auch die Frage nach dem möglicherweise autonomen Status des Vortrags respektive der Rezitation von lyrischen Texten gestellt werden.

Schließlich wird geprüft, ob und in welcher Form die gewonnenen Erkenntnisse die Interpretation von Lyrik wesentlich anreichern und welche kognitive Relevanz sich daraus für die Lyrik bzw. die Bezugnahme in ihr und durch sie ergeben kann.

Es kann dieser Arbeit allerdings nicht darum gehen, Goodmans Theorie wie eine Schablone auf die Lyrik ‚aufzulegen’, sondern vielmehr, mögliche Konsequenzen anzudeuten und Fragen aufzuwerfen, die es lohnend erscheinen lassen, ihnen detaillierter nachzugehen als das im Rahmen meiner Ausführungen möglich sein wird.

Der Arbeit Donatus Thürnaus[1] wird dabei die ganzen Ausführungen hindurch große Aufmerksamkeit geschenkt und auch auf Peters Untersuchung[2] zum Thema wird von Zeit zu Zeit zurückgegriffen werden. Unter den wenigen verfügbaren Monographien zum Thema waren diese die für meine Überlegungen fruchtbarsten.

1. Grundlagen

Zu Beginn ist es also unvermeidlich, zunächst die grundlegenden Begriffe und Prämissen der Goodmanschen Symboltheorie einzuführen. Sie sollen uns im folgenden handlungsfähig machen für die Betrachtung lyrischer Texte aus der Blickrichtung einer nominalistsichen Semantik. Dabei werden ausschließlich die im weitesten Sinne relevanten Termini in der notwendigen Kürze erläutert.

1.1 Sphäre, Schema und System

Ein Symbol schema ist aus Charakteren zusammengesetzt, die wiederum jeder eine Klasse bilden, die aus einem oder mehreren Symbolen besteht, die jedoch innerhalb dieses Schemas austauschbar sein müssen, d.h. sie müssen „äquivalent“ oder aber „Charakter-indifferent“[3] sein. Wir können uns ein Schema auch als eine „Familie von Alternativen“ vorstellen, als Etiketten, die auf einen Gegenstand angewandt diesen beschreiben.[4] Ein solches Schema ist beispielsweise das geschriebene Alphabet: Jeder Buchstabe (also Charakter dieses Schemas) besteht aus seinen vielen einzelnen Marken respektive Inskriptionen. Das sind deren materiellen Realisierungen:[5] a, a, a, a, a, a etwa sind alle Inskriptionen des Charakters ‚a’. In anderen Schemata können die Charaktere Individuen sein, d.h. sie sind nicht zusammengesetzt. So sind etwa die Charaktere des Bundeskabinetts verstanden als Symbolschema, in dem die Minister auf die verschiedenen Ministerien verweisen, nicht bloß im herkömmlichen Sinne Individuen, sondern auch als Charaktere in diesem Schema.

Die Etikettierung leistet mithin auch die Sortierung von Gegenständen und erzeugt so eine Strukturierung dieser Gegenstände und deren Verhältnis zueinander. Die Individuen oder Gegenstände, auf welche die Etiketten zutreffen, sind ihre Extensionen. Die so durch ein Schema sortierten Individuen bilden zusammen eine Sphäre.

Von einem Symbol system spricht man, wenn das Schema zusammen mit dem Bezugnahmegebiet der Charaktere des Schemas betrachtet wird, es ist also „[...] ein auf eine Sphäre angewandtes Schema.“[6] Dabei ist es nicht unüblich, daß ein Schema vielen zum Teil stark unterschiedlichen Systemen zueigen sein kann.

Ein System ist überdies aber nicht äquivalent mit Sprache. Es gibt auch notationale und repräsentationale Systeme, die sich wie noch gezeigt wird, durch besondere semantische und syntaktische Eigenschaften auszeichnen.[7]

Auch wenn es den Anschein hat, als hätten wir uns bei der Betrachtung von Literatur bloß mit sprachlichen Symbolsystemen zu beschäftigen, wird sich zeigen, daß auch notationale und repräsentationale (pikturale) Systeme in dieser Hinsicht eine Rolle spielen können, so zum Beispiel in konkreter oder visueller Poesie.

Innerhalb dieser Systeme funktioniert nun das Symbol als Mittel der Bezugnahme oder Referenz. Es bekommt mithin nur Bedeutung eben durch die Referenz, d.i. der Bezug eines Symbolschemas auf ein Bezugnahmegebiet.

Welche Varietäten der Bezugnahme durch ein Symbol im einzelnen geleistet werden können, gilt es im Folgenden darzustellen.

1.2 Modi der Bezugnahme/Referenz

So wie Goodman bei der Entwicklung seiner Symboltheorie anfangs verfährt, so muß auch diese Arbeit die Explikation und Differenzierung der verschiedenen Formen der Bezugnahme zu Beginn leisten. Zuvor gilt es noch zu erwähnen, daß Goodmans Symbolbegriff ein sehr weiter und allgemeiner ist: „Er umfaßt Buchstaben, Wörter, Texte, Bilder, Diagramme, Karten, Modelle und mehr, aber er hat nichts Gewundenes oder Geheimnisvolles an sich.“[8] Einem Symbol kommt mithin nur Bedeutung durch die Referenz bei, d.h. durch den Bezug eines Symbolschemas auf ein Bezugnahmegebiet.

1.2.1 Denotation

Die Denotation ist ein extensionales Mittel der Bezugnahme. Das bedeutet, die Richtung der Referenz geht hier vom ‚Begriff’ auf den Gegenstand, der Begriff repräsentiert den Gegenstand. Bis auf wenige Ausnahmen werden wir es im Laufe der Untersuchung hauptsächlich mit verbaler Denotation zu tun haben. So gilt nun: Denotation ist „Bezugnahme durch ein Wort oder ein anderes Etikett auf etwas, worauf es zutrifft, wie bei der Benennung oder der Prädikation“.[9] Goodman legt hierbei größtes Gewicht darauf, daß Ähnlichkeit kein maßgebliches Kriterium für Repräsentation sei: „Denotation ist der Kern der Repräsentation und unabhängig von Ähnlichkeit.“[10]

Kurz: wenn Ähnlichkeit Voraussetzung für Repräsentation ist, dann muß wenn A B repräsentiert, A B auch ähneln, und sei es bloß, daß sie ein Merkmal gemeinsam haben. Wenn nun A B ähnelt, dann muß, weil Ähnlichkeit reflexiv und symmetrisch ist, B auch A ähneln. Genau dann aber würde B gleichfalls auch A repräsentieren. Dies aber ist nicht so. Repräsentation ist im Gegensatz zu Ähnlichkeit nicht reflexiv und nicht symmetrisch. Repräsentation hängt mithin von Bezugnahme ab, ist also extensional.[11] Das Funktionieren dieser Bezugnahme ist also allein in der gelingenden Praxis zu verorten.

1.2.2 Exemplifikation

Der Bezugnahmemodus der Exemplifikation verläuft in der der Denotation entgegengesetzten Richtung. Sie ist „Bezugnahme durch einen Einzelfall als eine[] Probe auf ein Etikett das ihn denotiert.“[12] Dabei ist Exemplifikation aber keineswegs die genaue Umkehrung der Denotation, da sie selektiv verfährt und bloß einige nicht aber andere Etiketten relevant sind.

Gelungene Exemplifikation ist nämlich angewiesen auf sowohl Besitz der exemplifizierten Eigenschaft(en) als auch auf die Bezugnahme auf eben diese Eigenschaft(en). D.h. eine Probe muß Eigenschaften nicht bloß besitzen – schließlich kann sie unendlich viele, aber für die infragekommenden Zwecke unerhebliche Eigenschaften haben – sondern muß selbst wiederum auch von den relevanten Eigenschaften denotiert werden. „Exemplifikation ist Besitz plus Bezugnahme“, heißt das bei Goodman.[13] [Hervorhebung, C.W.]

Ein von ihm häufiger gebrauchtes Beispiel macht dies deutlicher: So besitzt die Stoffprobe eines Schneiders etwa Eigenschaften wie ihre spezifische Größe, eine (quadratische) Form oder ihr Gewicht. Fungierend als Probe exemplifiziert sie aber nur die folgenden Eigenschaften: Stoffmuster, Farbe und Textur, die sie demnach nicht bloß besitzt, sondern von diesen auch denotiert wird.[14] Was exemplifiziert wird kann jedoch auch bei ein und der selben Probe nicht unerheblich variieren. Das eben angesprochene Stoffmuster des Schneiders kann ebensogut als eine Probe für das Stoffmuster eines Schneiders fungieren und so durchaus seine Größe, und Form exemplifizieren.

Dies zeigt überdies, daß bei der Exemplifikation generell nicht immer eindeutig ist, was nun exemplifiziert wird. Dies kann nur in Abhängigkeit vom geltenden Symbolsystem bestimmt werden.[15] Außerdem beinhalte die Identifikation der Exemplifikate, so sagt Vos, immer automatisch sprachliche Etiketten, damit die exemplifizierten Etiketten auch benannt werden können. Dadurch sei aber die Bestimmung der Exemplifikate wiederum abhängig von einem semantisch dichten Symbolsystem (s.u.), der natürlichen Sprache.[16]

Daraus resultiert das, was Thürnau die „Unerschöpflichkeit der Exemplifikation“ nennt.[17] Sie besagt, daß für kein Symbol abschließend und exakt festgestellt werden kann, welche Etiketten es schließlich exemplifiziert. Zu überlegen bleibt fürderhin noch, welche Rolle dies für unsere Betrachtung von Lyrik spielen wird.

Zur Exemplifikation gehört nach Goodman auch der Modus des Ausdrucks,der von ihm als ein Modus metaphorischer oder figurativer Exemplifikation definiert wird. Dieser wird aber eigens weiter unten behandelt.

1.2.3 Metapher

Wie ein Symbol buchstäblich denotieren und exemplifizieren kann, so kann es dies auch metaphorisch tun. Ein See könne nicht buchstäblich, so jedoch aber metaphorisch ein Saphir sein, sagt Goodman und erklärt, die Metapher entstehe dadurch, daß man ein Schema von Etiketten, das eine Sphäre sortiert auf die Sortierung einer anderen anwende.[18] Genau darin steckt auch eine Bedingung dafür, daß die Metapher ‚funktioniert’: sie muß nämlich in der Lage sein, die neue schon vorstrukturierte Sphäre neu zu strukturieren. Dadurch daß die Metapher den Transfer eines ganzen Schemas bewirkt, kann es in der Folge dazu kommen, daß weiteren Etiketten dieser Sphäre neue Extensionen gegeben werden und so weitere Metaphern entstehen. Mithin wird aber nicht bloß der neue Anwendungsbereich umsortiert, sondern auch der alte wird zu diesem wiederum in Beziehung gesetzt. Goodmann nennt das eine „doppelte Reorganisation“.[19] Eine ausführlichere Betrachtung zu dem Interaktionsverhältnis von dem, was Black ‚Rahmen’ und ‚Fokus’ nennt, muß an dieser Stelle vernachlässigt werden.[20]

Bei alledem ist zu bemerken, daß für Goodman alle Erscheinungsformen figurativer Sprache somit unter den Begriff der Metapher fallen.[21]

Eine Erwähnung in jedem Falle bedarf außerdem Goodmans Auffassung zum Wahrheitswert der Metapher. Er nämlich unterscheidet die buchstäbliche Wahrheit von der Falschheit genau so wie die metaphorische Wahrheit von der metaphorischen Falschheit. Eine Metapher könne metaphorisch wahr sein, während sie in jedem Fall buchstäblich falsch ist. Jedoch kann eine Metapher auch metaphorisch falsch sein[22]: wie in obigem Beispiel zu sagen, der See sei ein Saphir, ist buchstäblich falsch (oder unsinnig), kann aber metaphorisch wahr sein. Zu sagen, der trübe See sei ein Saphir, ist jedoch auch metaphorisch falsch.[23] Bei metaphorischer Falschheit haben wir es so mit der Fehlzuweisung eines Etikettes zu tun, metaphorische Wahrheit hingegen gründet auf einer Neuzuweisung.

So läßt sich Goodman gut verstehen, wenn er augenzwinkernd sagt: „[…]eine Metapher ist eine Affäre zwischen einem Prädikat mit Vergangenheit und einem Gegenstand, der sich unter Protest hingibt.“[24]

1.2.4 Ausdruck

Mit der Hinzunahme des Begriffes Ausdruck in die Reihe der Bezugnahmeweisen ist es Goodman gelungen, auch den oft sträflich vernachlässigten emotiven Bereich der Bezugnahme zu integrieren und wissenschaftlich zu fassen. Dabei ist auch hier die Bezugnahme keine buchstäbliche.

Zum Ausdruck gebrachte Eigenschaften – es geht hier insbesondere um Gefühle und andere abstrakte Eigenschaften – müssen vom Symbol selbst besessen werden. Sie sind jedoch „metaphorische Importe“, deren Transfer aus einer anderen Sphäre erfolgte (siehe 1.2.3 Metapher).[25] Das heißt, ein Musikstück kann beispielsweise Fröhlichkeit ausdrücken und muß sie dementsprechend auch besitzen, es kann jedoch selbst nicht buchstäblich fröhlich sein. Der Besitz ist metaphorisch. Zum Ausdruck gebrachte Eigenschaften müssen jedoch nicht nur auf die oben beschriebene Art und Weise besessen werden, sondern auf sie muß auch gleichzeitig Bezug genommen werden, sie müssen „gezeigt, typisiert, vorgewiesen“[26] werden. Damit ist ersichtlich, daß Ausdruck eine Form metaphorischer Exemplifikation ist.

[...]


[1] Donatus Thürnau, Gedichtete Versionen der Welt. Nelson Goodmans Semantik fiktionaler Literatur, Paderborn et al.: Schöningh, 1994. Im folgenden zitiert als: Thürnau.

[2] Georg Peter, Analytische Ästhetik. Eine Untersuchung zu Nelson Goodman und zur literarischen Parodie, Frankfurt a.M.: Hänsel-Hohenhausen, 2002. Im folgenden zitiert als: Peter.

[3] Nelson Goodman, Catherine Z. Elgin, Revisionen. Philosophie und andere Künste und Wissenschaften, Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1993, S. 166. Im folgenden zitiert als: Rev.

[4] Rev., S. 19.

[5] Rev., S. 166.

[6] Rev., S. 20.

[7] Rev., S. 22

[8] Nelson Goodman, Sprachen der Kunst. Entwurf einer Symboltheorie, Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1998, S. 9. Im folgenden zitiert als: LA

[9] Rev., S. 165f.

[10] LA, S. 17.

[11] Rev., S. 162-175.

[12] Rev., S. 166.

[13] LA, S. 53.

[14] Von Goodman an vielen Stellen gebrauchtes Beispiel, so etwa auch LA, S. 59f.

[15] Vgl. LA, 60.

[16] Eric Vos, Concrete Poetry as a Test Case for a Nominalistic Semiotics of Verbal Art, Diss. Univ. Amsterdam: 1992, S. 73. Im folgenden zitiert als: Vos.

[17] Thürnau, 105ff.

[18] Nelson Goodman, Routes of Reference, in: Critical Inquiry 8.1 (Autumn 1981), S. 126. Im folgenden zitiert als: RR.

[19] Nelson Goodman, Weisen der Welterzeugung, Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1990, S. 20. Im folgenden zitiert als:

WW.

[20] Vgl. Max Black, Die Metapher u. Ders., Mehr über die Metapher, in: Anselm Haverkamp, Theorie der Metapher. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1983, S. 55-79 u. 379-413.

[21] Vgl. Thürnau, S. 64.

[22] LA, S. 73-75.

[23] Nelson Goodman, Vom Denken und anderen Dingen, Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1987, S. 108ff. Im folgenden zitiert als: Vom Denken.

[24] LA, S. 74.

[25] LA, S. 89.

[26] LA, S. 89.

Details

Seiten
34
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638567268
Dateigröße
643 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v63759
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Germanistisches Institut, Lehrstuhl für Deutsche Philologie
Note
1,0
Schlagworte
Betrachtung Lyrik Perspektive Nelson Goodmans Hauptsmeniar Symboltheorie

Autor

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