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Nietzscheanistische Figurenkonzeption bei Alfred Döblins Protagonisten Franz Bieberkopf und Wang-lun

Seminararbeit 2001 27 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Nietzsche und der Nietzscheanismus
2.1. Rezeption Nietzsches
2.2. Der Nietzscheanismus
2.3. Döblin und Nietzsche
2.4. Nietzscheanismus und Expressionismus

3. Die Figur
3.1. Figuren und Handlungsentwicklung in „Die drei Sprünge des Wang-lun“
3.2. Die Figur Wang-lun
3.2.1. Darstellung des Wang-lun
3.2.2. Führungsfunktion des Wang-lun
3.2.3. Kommunikative Prozesse
3.3. Figuren und Handlungsentwicklung in „Berlin Alexanderplatz“
3.4. Die Figur Franz Bieberkopf
3.4.1. Bieberkopf und Umwelt
3.4.2. Wahrnehmung Franz Bieberkopfs
3.4.3. Untergang und ‚Neugeburt‘ Bieberkopfs

4. Die Figuren und Nietzscheanismus

5. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Epoche des literarischen Expressionismus ist von einer thematischen Vielfalt, von verschiedensten Motiven und stilistischen Ausdrucksmöglichkeiten gezeichnet. Sie übernimmt ästhetisch-philosophische Denkansätze in einer Weise, dass sich die Forschung beinahe grenzenlos darüber ergehen kann, die Masse der Einzelaspekte theologisch, philosophisch und sozialtheoretisch zu analysieren. Aber auch signifikante "Einheitsprinzipien, wie z.B. das des neuen Menschen, der sozialen Revolte oder der Ich-Dissoziation"[1] sind Gegenstand der wissenschaftlichen Reflexion des literarischen Expressionismus.

Oft ist die Affinität des Expressionismus zu Friedrich Nietzsche untersucht worden, der mit seiner monumentalen, experimentellen Lebenstheorie der Selbst-Überwindung und Vitalität als einer der bedeutendsten gedanklichen Paten der Zeit nach 1900 zu sehen ist.

Doch muss man vorsichtig sein, nicht darauf zu verfallen das Werk Nietzsches mit der expressionistischen Reflexion bezüglich Nietzsche zu verwechseln, wenn man die Einflüsse des Philosophen auf die Epoche untersucht. Man muss hier unterscheiden zwischen der Wahrnehmung der Philosophen und der Dichter; während "sich Philosophen um die richtige Deutung seiner [d.i. Nietzsche] Werke bemühten, stellten ihn Dichter in den großen poetischen Weltdiskurs", es "nahm sich jeder von Nietzsche, was er brauchen konnte"[2]. So wurden Schlagwörter wie der Übermensch, die nicht vorhandene, objektive Wahrheit und die subjektive Selbst-Überwindung schnell auf den Rücken der Literatur gespannt und zum Zugwerk der Dichtung.

Daher kann die Analyse nicht von Nietzsches Theorem selbst auf den Expressionismus schließen, sondern sollte die verwandte Deutung und Terminologie aufgrund der Rezeption der Hauptgedanken Nietzsches unter dem Begriff des Nietzscheanismus sehen.

Wenn sich die Arbeit zur Aufgabe setzt, eine Stringenz zwischen der Figurenkonzeption in Alfred Döblins "Die drei Sprünge des Wang-lun" und "Berlin Alexanderplatz" und des Nietzscheanismus zu suchen und darzulegen, muss die allgemeine, expressionistische "Nietzscheverwendung" als zeitgenössisches Syntagma von Charakter, Topologie, Handlungs- und Erfahrungshorizont im Vordergrund stehen. Dass Döblin nicht mit allen Teilen Nietzsches Gedankengerüsts konform ging und sogar teilweise vehemente Kritik an diesem übte, täte daher der Untersuchung keinen Abbruch, da sie nicht die theoretisch-ästhetische Ebene der Nietzsche – Döblin Relation betrachtet.

Das Ziel dieser Arbeit ist eine Darlegung, ob und inwieweit die Figuren, vornehmlich die Protagonisten Wang-lun und Franz Bieberkopf, der oben genannten Werke terminologisch und gedanklich mit der nietzscheanistisch-expressionistischen Ästhetik übereinstimmen und an welchen Punkten sie auseinanderdriften. Dabei wird die gesamtexpressionistische Wahrnehmung Nietzsches als Kriterium gelten, ob Döblins Werk in einer Reihe mit der "experimentellen Reflexionsprosa" und der depersonalen Poetik[3] zu sehen ist, oder nicht, und wenn, wie die Figurendisposition und – konzeption darin zu sehen ist.

Dafür muss eine Bedeutungs- und Begriffsdefinition hinsichtlich des "Nietzscheanismus" und der "Figur" vorgenommen werden um das Untersuchungsfeld genau abzugrenzen

2. Nietzsche und der Nietzscheanismus

2.1. Rezeption Nietzsches

Eine erste Nietzsche – Euphorie erfasste die literarischen Produzenten des Fin-de-siècle. Einerseits steht die Wahrnehmung eher auf Seiten der Abenteuerlichkeit und Neuheit der Gedankengänge Nietzsches, doch wurde Nietzsches Sprache und Stil im Zusammenhang mit Philosophie zum prägenden Moment. Sie stachelte die „Jugend mit den Wörtern ‚Genie‘, ‚Instinkt‘, , Heros‘ an. Er proklamierte die Zweckfreiheit des Lebens, verherrlichte dessen rauschhaft – immanente Steigerungsfähigkeit.[5] [...] Jeder junge Gott oder Tor glaubte sich nun berufen, der ganzen Welt seinen Trotz ins Gesicht zu speien. Jede Liebesnacht wurde den jungen Stürmern, die nach Leben lechzten, zu einer mystischen Offenbarung, die Dirne wurde aus purstem Idealismus zur Göttin erhöht“[6]. Die Wirkungsgeschichte Nietzsches, nicht nur im Zeitrahmen um 1900, umfasst ganze Bibliotheken. Um klarer zu machen, welche Ausmaße die Begeisterung und Ablehnung gegenüber dem Altphilologen hatten ist Hillebrand ein guter Bezeuger: “Die Nietzsche-Einwirkung seit 1890 ist ein Stück Geistesgeschichte, vergleichbar in etwa mit dem Einfluss Rousseaus zu seiner Zeit“[4] [7]

Dass dabei keine intensive werkimmanente Auseinandersetzung mit dem Gedankengerüst vonstatten ging, muss hier nochmals hervorgehoben werden. Man täte sowohl Nietzsche als auch der Epoche unrecht, wenn man der einen Seite unterstellt, sie hätte kein Wort von Nietzsche verstanden und nur emotionelle Gelüste gedanklich unter dem Namen Nietzsches ausgelebt oder dem Weimarer unterstellt, sein Gedankenansatz sei ein hohler, romantisierender und allein von Pathos geprägter.

„Der Weg Nietzsches ins Bewusstsein breiter Leserschichten ist hier zu suchen, nicht führte er durch die anstrengende Lektüre von Nietzsches Schriften“[8]. Eher war die Wahrnehmung auf Schlagworte konzentriert, die das Theorem Nietzsches verfälschten und es in andere Lebensfelder transponierten. Ein grässliches Ausmaß bekommt dies in der Zeit des Nationalsozialismus unter Hitler, in der Nietzsche quasi zum ideologischen Schild und Propagandainstrument degradiert wird. Schlagworte aus dem Werk Nietzsches wurden zu Vehikeln „jener allgemeinen Rezeption“[9].

Eine Zweite große Welle von Nietzsche – Anhängern brachte die Zeit um 1910, also lange nachdem Döblin seine Nietzsche – Aufsätze „Der Wille zur Macht als Erkenntnis bei Friedrich Nietzsche“ und „Nietzsches Morallehre“ verfasste und sich gedanklich schon wieder von Nietzsche wegbewegte, namentlich die Kunstepoche des Expressionismus.

2.2. Der Nietzscheanismus

Der Terminus "Nietzscheanismus" bezieht sich, wie der Name schon sagt, auf den 1844 geborenen Philosophen Friedrich Nietzsche. Die begriffliche "Endung –ismus, geprägt nach einem Denker, drückt etwas Epigonenhaftes aus"[10], hier bezüglich des oben genannten Denkers. Der Ausdruck Nietzscheanismus "kursierte schon zu Lebzeiten Nietzsches, und zwar von Beginn seiner unauffälligen Karriere an als ein sehr streitbarer Begriff"[11]. Der Ursprung des Terminus ist auf Ola Hansson zurück zu führen, der mit dem Artikel "Nietzscheanismus in Skandinavien" (1889) in der Zeitschrift "Neue Freie Presse" (Wien) Georg Brandes als einen "Verkünder des Nietzscheanismus"[12] bezeichnete. Rudolf Steiner trug dann 1892 zu einer umfassenderen und disjunktiveren Form der Begrifflichkeit bei, indem er den "Nietzscheanismus" klar von der Theorie Nietzsches abgrenzt und ihn als das, "was die Anhänger eines 'neuen Götzen' über ihn [d.i. Nietzsche] schreiben"[13] fasst.

Nietzsche und der Nietzscheanismus[14] sind also "mehr oder weniger scharf zu trennen"[15]. Vor allem hinsichtlich der unzähligen Diskurse auf verschiedenen wissenschaftlichen, kulturellen, soziologischen, theologischen, politischen etc. Feldern, die über Nietzsche geführt worden sind (und immer noch geführt werden), ist es ratsam eine strikte Trennung zwischen der Theorie Nietzsches und der Wahrnehmung Nietzsches zu vollziehen. Oft sind Schlagwörter aus dem nietzscheschen Sprachgebrauch in politische Bewegungen und gedankliche Auseinandersetzungen übergegangen und wurden verbogen bis verfälscht.

Vor allem die erste "Nietzsche-Euphorie" bewegte sich teilweise sehr von der Grundlage des Werkes weg, man "machte Schulden, verführte Mädchen und besoff sich, alles zum Ruhme Zarathustras"[16].

2.3. Döblin und Nietzsche

Alfred Döblin ist einer der wenigen Dichter, die sich in das Werk Nietzsches eingearbeitet haben, es analytisch untersuchten. Er ist derjenige, der sich auf sehr präzise Weise mit Nietzsche auseinander setzte und versuchte, Nietzsches interne Systematik zu sondieren. Er wird daher nach Bruno Hillebrand zu dem bedeutenden Literaten der Nietzsche – Rezeption ausgezeichnet, nicht zuletzt wegen seiner präzisen, oben schon erwähnten Nietzsche – Aufsätze; Hillebrand bezeichnet in diesem Punkt Döblin als den Literaten, „der sich auf philosophisch präziseste Weise mit Nietzsche auseinandergesetzt hat“[17], er nimmt Nietzsche nicht auf intuitive, essayistische Weise wahr sondern begreift Nietzsches Denken als Denken. Er hat nicht die Intention diese Gedanken in seinem eigenen Werk ‚auszuschlachten‘ und geht auf dem Feld der Philosophie an Nietzsche heran und nicht hinsichtlich einer zu übertragenden literarisch Produktion.

Die Psychologie, in der sich Döblin nicht zuletzt wegen seiner medizinischen Studien besser bewegt als andere, steht demnach auch im Vordergrund seiner Betrachtungen. Döblin ist hierbei eben nicht literarisch affektiert von Nietzsche und geht in seiner Arbeit auch souverän und kritisch vor. So hält er dem Denker einen Hang zur Verallgemeinerung vor, eine „Verliebtheit in ein Wort, ein Bild, ein Gleichnis“[18], eine Kritik, die gerade in literarischen Kreisen eher als verfehlt gelten würde, da es eben die Sprachmacht Nietzsches ist, die die Schreiber fasziniert; Beleg dafür, dass Döblin wesentlich unterscheidender an die Sache heranging.

Erhaltungs- und Steigerungsbedingungen werden hier auf ein biologisches Prinzip zurückgeführt, ebenfalls ein Bereich, in dem Döblin sich aufgrund seiner wissenschaftlich-medizinischen Studien gut bewegen konnte. Dabei wird die Logik von ihm als die wichtigste menschliche Erfahrungsbedingung gesehen, „Ästhetik als Summe der Erhaltungsbedingungen in anschaulicher Form, Metaphysik als lebensbedingenden Willen zur Macht“[19] . Diese Metaphysik gipfele dann in der Wiederkunft des ewig gleichen

Döblin setzt seine Kritik gegenüber Nietzsche auf den Gipfel, wenn er sein Vorhaben die Unterjochung der Geisteswissenschaft nennt, unternommen von einem Geisteswissenschaftler „mit dem ganzen selbstquälerischen Fanatismus und der Übertreibung eines Neophyten und Renegaten“[20].

Es kommt hier die Gefahr auf, „Nietzsche“ aus dem Werk Döblin gänzlich zu verbannen, da seine Position hinsichtlich dessen, wie er über Nietzsche reflektiert, nicht gerade förderlich für eine positive Ortung nietzschescher Einflüsse scheint. Doch sei an dieser Stelle nochmals erwähnt, dass es sich um nietzscheanistische Einflüsse handelt und nicht um eine direkte Affektion.

2.4. Nietzscheanismus und Expressionismus

Dass Nietzsche einer der dominantesten Einflüsse auf die Zeit des Expressionismus war bezeugt Gottfried Benn, wenn er Nietzsche als das "Erdbeben der Epoche"[21] und als "den 'Flammenwerfer und Grundlagendeponent(en)' der expressionistischen Epoche bezeichnet"[22].

Im Zentrum der zeitgenössischen Rezeption standen die Werke "Also sprach Zarathustra" und das Nachlasswerk "Der Wille zur Macht"[23]. Hierbei liegt nicht allein der Übermenschen -gedanke im Fokus der Bewegung, sondern ebenfalls "der permanente Bewegungsprozess der Selbst-Steigerung und Selbst-Überwindung einer vitalistisch-dynamisch aufgefassten Subjektivität"[24]. Die Wahrnehmung, die fortan allein in das Subjekt verlegt wird und somit eine objektive Wahrheitsfindung ad absurdum führt, ist, wie man später in der Betrachtung des Franz Bieberkopfs sehen wird, auch in Döblins Werk als Komponente angelegt.

Die Erkenntnis des endgültigen "Verlustes metaphysischer Transzendenz"[25], nämlich Gottes Tod, ist somit ein Hauptpunkt der Nietzsche-Rezeption des Expressionismus. Ein weiterer ist, angeglichen an den ersten, der moralische Werteverfall. Mit Nietzsches Hinführung zum Nihilismus, der Selbst-Verwerfung, dem an-sich-selbst zugrunde gehen, dem "eigenen Untergang"[26] geht ein Zerfall moralischer Werte einher. Der oft beschworene Rundumschlag, der Nietzsche den Namen "der Philosoph mit dem Hammer" bescherte, lässt dem Individuum im Prozess der Zerstörung "aller ideologischen Zwischenschaltungen und im Zustand seiner Selbstauflösung" nur noch die "Authentizität der Selbst-Expression in der Absolutheit der Form"[27]. Nach Salomo Friedländer macht Nietzsche das Selbst zum unerschöpflichen Experiment mit offenem Ausgang, das sich seiner Identität im unabschließbaren Prozess der Selbstübersteigerung zu vergewissern sucht"[28].

[...]


[1] Oehm, Heidemarie: Subjektivität und Gattungsform im Expressionismus. München: Wilhelm Fink Verlag 1993.

[2] http://ursulahomann.de/FriedrichNietzscheUndDieLiteratur/kap008.html

[3] Oehm, Heidemarie: Subjektivität und Gattungsform im Expressionismus. München: Wilhelm Fink Verlag 1993.

[4] Nach dem Buch von: Nolte, Ernst: Nietzsche und der Nietzscheanismus.Durchgesehene und erweiterte Auflage. München: F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung 2000

[5] Hillebrand, Bruno: Einleitung. In: Nietzsche und die deutsche Literatur. I. Texte zur Nietzsche-Rezeption 1873-1963. Hg. v. Hillebrand, Bruno. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1978. S.6f

[6] Landsber, Hans F.: Friedrich Nietzsche und die deutsche Literatur. Leipzig 1902. Nietzsche und die deutsche Literatur. I. Texte zur Nietzsche-Rezeption 1873-1963. Hg. v. Hillebrand, Bruno. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1978. S.89f

[7] Hillebrand, Bruno: Einleitung. In: Nietzsche und die deutsche Literatur. I. Texte zur Nietzsche-Rezeption 1873-1963. Hg. v. Hillebrand, Bruno. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1978.

[8] Ebd.

[9] Ebd.

[10] Niewöhner, Friedrich: Jüdischer Nietzscheanismus seit 1888. Ursprünge und Begriff. In: Jüdischer Nietzscheanismus. Hg. Stegmaier Werner und Daniel Krochmalnik. Berlin: Walter d Gruyter 1997.

[11] Ebd.

[12] Ebd.

[13] Steiner, Rudolf: Gesammelte Aufsätze zur Kultur- und Zeitgeschichte 1887-1901.Dornach 1989; zit. n.: Niewöhner, Friedrich: Jüdischer Nietzscheanismus seit 1888. Ursprünge und Begriff. In: Jüdischer Nietzscheanismus. Hg. Stegmaier Werner und Daniel Krochmalnik. Berlin: Walter d Gruyter 1997.

[14] Vgl. Nolte, Ernst: Nietzsche und der Nietzscheanismus.Durchgesehene und erweiterte Auflage. München: F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung 2000

[15] Niewöhner, Friedrich: Jüdischer Nietzscheanismus seit 1888. Ursprünge und Begriff. In: Jüdischer Nietzscheanismus. Hg. Stegmaier Werner und Daniel Krochmalnik. Berlin: Walter d Gruyter 1997.

[16] Berg, Leo: Der Übermensch in der modernen Literatur. Ein Kapitel zur Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts. München 1897; zit. n.: Nietzsche und die deutsche Literatur. I. Texte zur Nietzsche-Rezeption 1873-1963. Hg. v. Hillebrand, Bruno. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1978.

[17] Nietzsche und die deutsche Literatur. I. Texte zur Nietzsche-Rezeption 1873-1963. Hg. v. Hillebrand, Bruno. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1978.

[18] Döblin, Alfred: Der Wille zur Macht als Erkenntnis bei Friedrich Nietzsche. In: Kleine Schriften I. Olten: Walter Verlag 1985.

[19] Hillebrand, Bruno: Einleitung. In: Nietzsche und die deutsche Literatur. I. Texte zur Nietzsche-Rezeption 1873-1963. Hg. v. Hillebrand, Bruno. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1978.

[20] Döblin, Alfred: Der Wille zur Macht als Erkenntnis bei Friedrich Nietzsche. In: Kleine Schriften I. Olten: Walter Verlag 1985. S. 19 f

[21] Ebd.

[22] Oehm, Heidemarie: Subjektivität und Gattungsform im Expressionismus.München: Wilhelm Fink Verlag 1993

[23] Die Nachlassausgabe 'Der Wille zur Macht' wurde leider durch Nietzsches Schwester in einer Weise verfälscht, dass für die nationalsozialistische Propaganda nützlich machte.

[24] Oehm, Heidemarie: Subjektivität und Gattungsform im Expressionismus.München: Wilhelm Fink Verlag 1993.

[25] Ebd.S.23

[26] Nietzsche, Friedrich: Also sprach Zarathustra. Ein Buch für alle und keinen.Stuttgart: Philipp Reclam jun. 1994

[27] Oehm, Heidemarie: Subjektivität und Gattungsform im Expressionismus.München: Wilhelm Fink Verlag 1993.

[28] Friedlaender, Salomo: Friedrich Nietzsche. Eine intellektuale Biographie. Leipzig, 1911; zit. n. Oehm, Heidemarie: Subjektivität und Gattungsform im Expressionismus.München: Wilhelm Fink Verlag 1993.

Details

Seiten
27
Jahr
2001
ISBN (eBook)
9783638139069
ISBN (Buch)
9783638639347
Dateigröße
589 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v6302
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Deutsche Philologie
Note
1
Schlagworte
Döblin Nietzsche Hildbrand Oehm Expressionismus Figur Figurenkonzeption Protagonist Berlin Alexanderplatz Wang-lun Die drei Sprünge des Wang-lun Benn Zarathustra

Autor

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