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Shakespeareaufführungen: Wilhelm Meister und Heinrich Drendorf im Theater

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 30 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Heinrich Drendorf und könig Lear
2.1. Annäherung ans Theater
2.2. Die Lear -Aufführung
2.3. Heinrichs Rezeption und Reaktion
2.3.1. King Lear als „morality play“
2.3.2. Vermischung von Erzähler und Autor
2.3.3. Die Macht der Geste
2.3.4. Umkehr der eigenen familiären Verhältnisse
2.4. Die Funktion der Lear -Aufführung innerhalb des Romans

3. Wilhelm Meister und Hamlet
3.1. Annäherung an Shakespeare
3.1.1. Jarnos Lektüreempfehlung
3.1.2. Der Überfall
3.1.3. Tod des Vaters / Kontrakt mit Serlo
3.2. Die Hamlet -Aufführung
3.2.1. Die Bearbeitung
3.2.2. Der Geist
3.2.3. Nach der Aufführung
3.3. Funktion der Hamlet -Inszenierung: ein Forschungsstand
3.3.1. Identifikation und Identität
3.3.2. Kunstverständnis
3.3.3. Familiäres

4. Fazit

5. Literatur

1. Einleitung

Literatur, in der es um Literatur geht - fernab aller metapoetologischen Überlegungen offenbart sich hier ein breites Feld an Möglichkeiten, wieso ein Autor zu diesem Mittel greift. In der folgenden Arbeit soll es um zwei Dramen Shakespeares gehen, die in deutschsprachigen Romanen zum Thema gemacht wurden: Zum einen die König Lear -Inszenierung in Adalbert Stifters Nachsommer und zum anderen die Theateraufführung des Hamlets in Goethes Wilhelm Meisters Lehrjahre. Im Mittelpunkt dieser als Bildungsromane betitelten Werke stehen zwei junge Männer, die auf ihre ganz eigentümliche Art und Weise mit dem Theater in Kontakt treten. Im Folgenden soll untersucht werden, in welchem Kontext Shakespeares Stücke dabei eingebettet sind und welche Funktion sie innerhalb des Romans einnehmen.

2. Heinrich Drendorf in König Lear

2.1. Annäherung ans Theater

Als Heinrich von seinem zweiten Besuch am Rosenhause in die Stadt heimkehrt, beginnt er, sich für das Theater zu interessieren. Waren Theaterbesuche bis dato von den Eltern reglementiert und in bestimmte Bahnen gelenkt wurden, so darf der Protagonist seit dem Einsetzen seiner finanziellen Unabhängigkeit frei über den Besuch eines Theaters und die Auswahl der Stücke bestimmen. Anfangs scheint ihm solch ein Erlebnis allerdings nicht reizvoll; er hat „nach dieser Richtung hin keinen mächtigen Zug“ (188). Er begründet dies damit, dass er zu sehr mit wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigt gewesen sei; allenfalls habe ein Theaterbesuch „[a]us Gewohnheit“ (188) stattgefunden. Plötzlich tritt ein Wendepunkt in seiner Theatererfahrung ein: „In diesem Herbste wurde es anders“ (188). Selbständig - ohne Begleitung der Eltern - besucht Heinrich das Theater und „wählte zuweilen selber ein Stück aus“ (188). Er wird also in ein eigenbestimmtes Leben entlassen, das nicht mehr der führenden Hand der Eltern bedarf. Doch das Bewusstsein für diese neue Phase seines Lebens und die damit verbundenen Möglichkeiten gewinnt Heinrich jedoch nicht sofort. Als ihn seine Eltern in die finanzielle Unabhängigkeit ‚entlassen’, konzentriert er sich zunächst nur auf seine wissenschaftlichen Naturforschungen und begibt sich damit auf einen relativ eingeschränkten Pfad des Wissens. Programmatisch dafür ist eine Szene bei seiner ersten Einkehr ins Rosenhaus, als er die Büchersammlung im Gästezimmer betrachtet:

„Es waren aber blos beinahe lauter Dichter. Ich fand Bände von Herder Lessing Göthe Schiller, Übersetzungen Shakspeares von Schlegel und Tieck, einen griechischen Odysseus, dann aber auch etwas aus Ritters Erdbeschreibung aus Johannes Müllers Geschichte der Menschheit, und aus Alexander und Wilhelm Humboldt. Ich that die Dichter bei Seite, und nahm Alexander Humboldts Reise in die Äquinoctialländer, die ich zwar schon kannte, in der ich aber immer gerne las.“ (55)

Heinrich ist sehr auf den Bereich der Naturwissenschaft fokussiert und scheint mit den anderen Bereichen der Literatur, der Kunst und des Theaters nichts anfangen zu können. Ein wichtiger Punkt scheint dabei auch der Aspekt der Gewohnheit zu sein: Heinrich kennt Humboldts Beschreibungen bereits, aber dennoch nimmt er sie immer wieder zur Hand – eben aus Gewohnheit. Analog dazu geht er auch aus Gewohnheit ins Theater, allerdings scheinen diese Besuche nichts in seinem Inneren hervorzurufen; er macht keine Schwellenerfahrung. Die Theaterbesuche geschehen aus einer Art Automatismus heraus, genauso wie er zu Humboldt greift, weil dies das einzige Buch ist, was ihm vertraut ist. Die Dichter hingegen befremden ihn, weil er sich bis dato noch nicht mit ihnen auseinandergesetzt hat uns seine gesamte Energie der Naturwissenschaft zugewendet wurde.

Durch die Erfahrungen, die er im Rosenhause macht, und die Gespräche, die er mit Risach führt, wird allerdings Heinrichs Horizont erweitert. Diese Erweiterung bezieht sich nicht nur auf das Wissen bezüglich der Naturwissenschaft, sondern auch auf den Bereich der Kunst, der Literatur etc. Ist er anfangs natürlich besonders an neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse interessiert, werden ihm gleichzeitig auch Begriffe von Bereichen vermittelt, die ihm bis dahin fremd waren.

Die Erweiterung seines Wissenshorizontes durch den Besuch im Rosenhaus erklärt Heinrichs plötzliches Interesse am Theater. Er sieht es in einem ganz neuen Licht, so wie er viele Dinge in der Stadt nach seiner Rückkehr vom Rosenhause in einem ganz neuen Licht sieht: „Auch in Beziehung der Edelsteine fiel mir das ein, was der alte Mann in dem Rosenhause über die Fassung derselben gesagt hatte. [...] Mir kam wirklich vor, daß sie [Schmuckwerke], wie er gesagt hatte, unbeholfen in Gold und unbeholfen in den Edelsteinen seien. Nur in eingen Verkaufssorten, die als die vorzüglichsten galten, fand ich eine Ausnahme“ (186). Sein Blick ist ein Anderer als vor der Einkehr ins Rosenhaus. Das Wissen, das er dort erworben hat, hat ihm eine neue Sicht der Dinge beschert. Er sieht die Stadt nun mit ganz neuen Augen und entdeckt in alltägliche Gegenständen, die normalerweise nicht seine Aufmerksamkeit erregt hätten, Elemente aus der Weltsicht, die im Rosenhaus vermittelt wurde; zugespitzt kann man sagen, dass Heinrich ‚wie neugeboren’ ist. Otto Pouzar beschreibt diese neu einbrechende Phase als „Erwachen des Geistes“[1]. Heinrich konzentriert sich nun nicht mehr ausschließlich auf seine wissenschaftlichen Arbeiten, sondern erkundet auch andere Bereiche des Lebens, u.a. auch den Bereich des Theaters und damit seine eigene Befindlichkeit – doch dazu später.

2.2. Die Lear -Aufführung

Heinrichs Besuch der Lear -Aufführung wird durch die Bekanntmachung evoziert, dass „ein Künstler, von dem der Ruf sagte, daß er in der Darstellung des Königs Lear von Shakespeare das Höchste leiste, was ein Mensch in diesem Kunstzweige zu leisten im Stande sei“, an der Hofbühne die Hauptrolle des Lears übernehmen werde. Durch diese Erwähnung werden sofort autobiographische Züge zu Stifter hergestellt: Auch er habe am Wiener Burgtheater eine Lear -Aufführung gesehen, bei der ihn besonders der Hauptdarsteller Anschütz fasziniert habe.[2] Hätte Heinrich diese Bekanntmachung noch vor kurzer Zeit nicht dazu bewegt, eine Theateraufführung zu besuchen, lässt er sich nun von den Lobpreisungen des Darstellers neugierig machen und entschließt sich, durch winterlichen Regen und Eis den Weg zum Theater auf sich zu nehmen.

Im Theater angekommen, geht Heinrich wohl zum letzten Mal an diesem Abend einer Gewohnheit nach: „Ich hatte von meinem Vater die Gewohnheit angenommen, nie von oben herab oder von großer Entfernung die Darstellung eines Schauspiels zu sehen, weil man die Menschen, welche die Handlung darstellen, in ihrer gewöhnlichenStellung nicht auf die obere Fläche ihres Kopfes oder ihrer Schultern sehen soll, und weil man ihre Mienen und Geberden soll betrachten können“ (189/90). An dieser Stelle erkennt man, dass Heinrich noch kein vollständig autonom handelnder Mensch ist, sondern auf Gewohnheiten und ‚Rituale’, die er innerhalb des Zusammenlebens mit seinen Eltern gelernt hat, zurückkehrt. Zwar kann er die Gewohnheit seines Vaters einleuchtend begründen, allerdings wird sie eben nur aus dessen Sicht erklärt und nicht aus Heinrichs individueller, subjektiver Sicht. Dies mag natürlich einerseits mit Heinrichs Mangel an Erfahrung liegen – er wird vermutlich noch nicht so oft das Theater besucht haben -, andererseits beweist es, dass er bis dato noch nie wirklich b e w u s s t ein Stück rezipiert hat. Heinrich ist sehr empfänglich für Ratschläge seiner Eltern, schafft es aber meist nicht, diese nicht nur anzunehmen, sondern für sich selbst zu erfahren. An diesem Abend tritt jedoch ein Wendepunkt ein: Mit seinem neuen Bewußtsein erfährt Heinrich am eigenen Leib, was es wirklich bedeutet, „Mienen und Geberden“ zu betrachten – und das nicht nur aus Erzählungen seines Vaters.

Als das Stück beginnt, scheint Heinrich eine Zusammenfassung des Lear -Stücks zu geben. Begeistert vom Hauptdarsteller, „jeder Zoll ein König“ (190), kommentiert er die einzelnen Charaktere und den Handlungsverlauf. So sachlich diese Passage geschrieben ist, desto überraschender ist der plötzliche Gefühlsausbruch Heinrichs, der uns nach 192 Seiten zum ersten Mal einen kleinen Blick in sein Innerstes gestattet: „ Da er [Lear] die drei letzten Worte milder sagte, gleichsam bittend, so flossen mir die Thränen über die Wangen herab, ich vergaß die Menschen herum, und glaubte die Handlung als eben geschehend“ (192). Heinrich ist vollends in das Stück vertieft und scheint Realität und Fiktion nunmehr miteinander zu verwechseln. Damit ist genau das geschehen, weshalb der Vater Heinrich und seiner Schwester als Kindern verbot, ein Schauspiel anzusehen: „Er sagte, es würde dadurch die Einbildungskraft der Kinder überreizt und überstürzt, sie behingen sich mit allerlei willkührlichen Gefühlen, und geriethen dann in Begierden oder gar Leidenschaften“ (187). Doch das Stück ist noch nicht am Ende. Die Tragik spitzt sich immer mehr zu, „[m]ein Herz war in dem Augenblicke gleichsam zermalmt, ich wußte mich vor Schmerz kaum mehr zu fassen“ (193). Heinrich verliert immer mehr den Bezug zur Realität, „das war die wirklichste Wirklichkeit vor mir“. Dies ist wohl die einzige Stelle im gesamten Roman, an der der Erzähler nicht an Superlativen spart. Er ist vollkommen überwältigt von den Gefühlen, die das Stück in ihm auslösen. Das diese Gefühle etwas völlig Neues für ihn sind, erkennt man an seiner völlig hilflosen Reaktion und an seinen Versuch, Ordnung in dieses ‚Gefühlschaos’ zu bringen: „[...] und ich wußte beinahe nicht mehr, was vor mir und um mich vorging“ (193). Er verliert die Bodenhaftung und für einen Moment jeglichen Bezug zur Realität. In diesem explosionsartigen Gefühlsausbruch wird eine Unmenge von Energie und Kraft aufgewandt; danach muss er sich zunächst erholen.

Als er wieder zu Kräften gekommen ist und den Bezug zur Gegenwart wiedergewonnen hat, blickt er sich verschämt um, um zu prüfen, ob er bei seinem emotionalen Ausbruch beobachtet wurde. Beruhigt stellt er fest, dass dies nicht der Fall ist. Stattdessen fällt ihm ein Mädchen auf, „schneebleich“, „unbeschreiblich schön“ (193): „Das Angesicht war von Thränen übergossen, und ich richtete meinen Blick unverwandt auf sie“. Um sie herum versuchen Menschen, den Blick auf sie für die anderen Zuschauer zu verdecken, deswegen wendet auch Heinrich schnell seinen Blick wieder ab. In diesem Moment hat Heinrich eine Seelenverwandte gefunden. Sie ist die einzige Person im ganzen Saal, die mit ihm leidet und die selben Empfindungen teilt. Sein Blick auf sie ist kein sexueller, sondern ein rein ästhetischer. Sie ist im Kantianischen Sinne interesselos schön für ihn; selbst die Tränen können sie nicht entstellen. Wie schon bei Werther und Lotte im Werther „Klopstock“ das Losungswort ihrer Liebe ist, so wird auch im Nachsommer ein Mitempfinden und damit das Auslösen einer Liebe durch ein literarisches Werk gespendet – Literatur als Kupplerin. Wie magisch fühlt sich Heinrich von dem Mädchen angezogen: „Plötzlich war es mir, als ob sich meinen Blicken, die auf den Ausgang gerichtet waren, ganz nahe etwas zur Betrachtung aufdrängte. Ich zog sie zurück, und in der That hatte ich zwei große schöne Augen den meinigen gegenüber, und das Angesicht des Mädchens aus der ebenerdigen Loge war ganz nahe an dem meinigen. Ich blickte sie fest an, und es war mir, als ob sie mich freundlich ansähe, und mir lieblich zulächelte. Aber in dem Augenblicke war sie vorüber“ (194). Dieser Augenblick dauert wahrscheinlich nur ein paar Sekunden, aber es ist der Augenblick, in dem Heinrich die Liebe und die Frauen für sich entdeckt.

Auch dies ist zunächst nur ein interesseloses Wohlgefallen, was rein gar nichts mit sexuellen Reizen gemein hat. Die Begegnung mit dem Mädchen löst in ihm die Erinnerung aus, als er einst zwei Frauen in einer Kutsche begegnete, von der eine ebenfalls unendlich schön war: „Damals hatte ich gedacht, daß das menschliche Angesicht der beste Gegenstand für das Zeichnen sein dürfte. Dieser Gegenstand fiel mir wieder ein, und ich suchte mir Kenntnisse über das menschliche Antlitz zu verschaffen. Ich ging in die kaiserliche Bildersammlung, und betrachtete dort alle schönen Mädchenköpfe, welche ich abgemalt fand. [...] Aber auch von lebenden Mädchen, mit denen ich zusammentraf, sah ich die Angesichter an, ja ich ging an trockenen Wintertagen auf öffentliche Spaziergänge, und sah die Angesichter der Mädchen an, die ich traf“ (195/6). Heinrichs Interesse am anderen Geschlecht scheint seit dieser Begegnung – wenn auch zunächst auf rein wissenschaftliche Art und Weise – in gesteigerter Weise geweckt.[3] Seine Wahrnehmung der Welt wird durch die Begegnung mit dem weinenden Mädchen erneut erweitert und seine Emotionen, die das Stück in ihm auslösen, stellen zum ersten Mal wirkliche Erfahrungen dar, die er am eigenen Körper spüren und die nur so etwas in ihm bewirken können.

2.3. Heinrichs Rezeption und Reaktion: ein Forschungsstand

2.3.1. King Lear als „morality play“

Heinrichs „höchst eigenwillig[e] [...], sehr einseitig[e]“[4] Deutung gibt genug Hinweise darauf, wie er das Stück rezipiert hat. Er beurteilt das Stück eindeutig moralisch; teilt die Figuren in böse oder gut ein. Diese Gruppierung in Opfer und Täter ist – wie Lindaus Zitat bestätigt – tätsächlich sehr eindeutig. Die einschlägige Forschungliteratur zu König Lear bestätigt, dass eine Interpretation des Stücks als „morality play“ durchaus öfter geschehen sei, solch eine Einteilung aber „weder den vielfältigen Aspekten der einzelnen Figuren, noch deren Entwicklungen und den unterschiedlichen Sympathielenkungen des Textes“ gerecht werde.[5] Weiss betont, dass Goneril und Regan nicht nur die Ungeheuer seien, sondern ihr Verhalten teilweise vernünftig und verständlich begründen könnten. Auch Edmund entwickele zum Ende des Stückes hin positive Züge, als er z.B. versuche, Cordelia zu retten.[6] Heinrich sieht allerdings nicht, dass es zwischen den Schwarz-/Weißbereichen gut vs. böse noch so etwas wie einen Graubereich gibt. Er konzentriert sich auf die Veranlagung der Figuren, die entweder gut oder böse ist, und lässt sie im Verlauf des Stückes nicht darauf ein, dass sich diese Anlage noch einmal ändern könnte. Die extreme Familiensituation, die nach McFarland ohnehin durch „most electric emotions“ und „tragic intensifications“[7] gekennzeichnet ist, wird durch Heinrichs extrem moralische Lesart noch einmal gesteigert. Die Lücke zwischen Gut und Böse, die innerhalb einer Familie klafft, muss für Heinrich unerträglich sein, denn sie liegt außerhalb seiner Vorstellungskraft. Wie später in Kap. XY beschrieben, ist seine reale Familiensituation genau dem Bild, das von der Familie Lears gezeichnet wird, entgegengesetzt.

[...]


[1] Pouzar 108

[2] lange 11

[3] vgl. Wildbolz 113

[4] lindau 11

[5] weiss 71

[6] ebd 73

[7] mcfarland 106

Details

Seiten
30
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638555081
ISBN (Buch)
9783638667296
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v62230
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Germanistisches Institut
Note
1,3
Schlagworte
Shakespeareaufführungen Wilhelm Meister Heinrich Drendorf Theater Hauptseminar Adalbert Stifter Nachsommer

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