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Armut und Armutsbekämpfung in Süd-, Südost-, und Ostasien: Dimensionen, Strategien, Resultate

von Irene Grabherr (Autor) Markus Rothensteiner (Autor)

Seminararbeit 2005 40 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Armut allgemein – eine Einführung (G)
1.1 Einleitung
1.2 Arten der Armut - Armutskonzepte
1.3 Definitionen von Armut: Wer ist arm?
1.4 Messung von Armut: Armutsindikatoren
1.4.1 Indikatoren auf internationaler Ebene
1.4.2 Indikatoren auf nationaler Ebene

2. Armutsbekämpfung (R)
2.1 Warum Armutsbekämpfung?
2.2 Formen der Armutsbekämpfung
2.3 Armutsbekämpfung – eine junge Historie
2.4 Allgemeine Strategien zur Bekämpfung von Armut

3. Armut und Armutsbekämpfung in Süd-, Südost- und Ostasien (G+R)
3.1 Süd-, Südost- und Ostasien im wirtschaftlichen Aufschwung (G)
3.2 Armut in Ostasien: China (R)
3.2.1 Zahlen und Fakten
3.2.2 Armutsbekämpfung in China
3.3 Armut in Südasien: Indien (R)
3.3.1 Zahlen und Fakten
3.3.2 Armutsbekämpfung in Indien
3.4 Armut in Südostasien: Indonesien (G)
3.4.1 Zahlen und Fakten
3.4.2 Armutsbekämpfung in Indonesien

4. Abschließender Vergleich (G+R)

(R).verfasst von Markus Rothensteiner

(G).verfasst von Irene Grabherr

Armut und Armutsbekämpfung in Süd-, Südost-, und Ostasien: Dimensionen, Strategien, Resultate

1. Armut allgemein – eine Einführung

„Wenn eine freie Gesellschaft den vielen, die arm sind, nicht helfen kann, kann sie auch die wenigen nicht retten, die reich sind.“

John F. Kennedy

1.1 Einleitung

Etwa 1,1 Milliarden Menschen, (also 21% der Weltbevölkerung)[1] leben in extremer Armut, d.h. sie verfügen über weniger als einen US-Dollar pro Tag. Die größte Zahl dieser Menschen lebt in Asien. Armut bedeutet, Krankheiten, Naturkatastrophen oder Gewalt schutzlos ausgeliefert zu sein. Die Ursachen und Gründe für Armut sind zahlreich: Dürreperioden, niedrige Löhne, Regierungen, die nur die Interessen der Reichen berücksichtigen, Korruption, Kriege, Epidemien, Naturkatastrophen und ein hohes Bevölkerungswachstum. Auch starke Verschuldung von Staaten und ungerechte internationale Handelsregeln sind Ursachen für Armut. Eine der wichtigsten Ursachen für Armut ist die fehlende Gleichberechtigung der Frauen: Die meisten der in Armut lebenden Personen (ca. 70%) sind Frauen und Mädchen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde Armut überwiegend nicht als gesellschaftlich verursacht, sondern als individuell verschuldet oder als „Strafe Gottes“ betrachtet.

Hans – Jürgen Burchhard streicht folgende, von Dieter Senghaas genannte Gründe von Armut hervor (Burchhardt 2003, S. 63):

(1) Falsche Prioritätensetzung auf Industrialisierung bei gleichzeitiger Vernachlässigung der Landwirtschaft
(2) Verteilungsungleichheit von Ressourcen und Einkommen
(3) Defizitäres und falsch proportioniertes Bildungssystem
(4) Völliger Schutz oder völlige Öffnung von Märkten
(5) Unterdrückte Partizipationschancen
Folgende Abbildung macht die ungleiche weltweite Verteilung des Einkommens und somit auch das Ausmaß der Armut deutlich:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: UNDP 1992

Im Jahr 2000 formulierten die Mitglieder der UN beim Millenniumsgipfel als Punkt 1 der Millenniumsziele die Halbierung der Menschen in extremer Armut bis zum Jahr 2015. Dies könnte nach Angaben der Weltbank gelingen, jedoch nicht in allen Ländern. Während durch einen wirtschaftlichen Aufschwung in Teilen Asiens der Anteil der Armen deutlich zurück ging (in Ostasien von 58 auf 16%), hat sich in Afrika die Zahl der Ärmsten erhöht (in Afrika südlich der Sahara von 1981 bis 2001 fast verdoppelt).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zieht man die Armutsgrenze bei 2 US-Dollar pro Tag, so gelten insgesamt 2,7 Milliarden Menschen und damit fast die Hälfte der Weltbevölkerung als arm.

1.2 Arten von Armut - Armutskonzepte

Beschäftigt man sich mit dem Thema „Armut“ so stößt man bald auf die verschiedensten Auffassungen, Konzepte und Definitionen von Armut, was den Armutsdiskurs auf gewisse Weise erschwert, da Armut nicht gleich Armut ist. Mit den unterschiedlichen Sichtweisen und Konzepten von Armut beschäftigen sich dieses und folgende Kapitel, es soll ein Überblick über bestehende Armutskonzepte geschaffen werden, sowie in weiterer Folge über verschiedene Indikatoren um das komplexe Phänomen Armut zu messen.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen ökonomischen Konzepte, die Armut als Mangelversorgung mit materiellen Gütern und Dienstleistungen verstehen, und soziokulturellen Konzepten, die auch nichtmaterielle Bedürfnisse thematisieren, wie z. B. das Fehlen ausreichender Bildungsmöglichkeiten. Folgende Tabelle stellt die unterschiedlichen ökonomischen sowie soziokulturellen Beschreibungen von Armut gegenüber:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Konzepte in Spalte 1 beziehen sich jeweils nur auf die tatsächlichen Ressourcen: Das Kriterium der Subsistenz steht im Vordergrund, d.h. die Fähigkeit des Individuums oder der Gruppe zur Selbsterhaltung. Man nennt das den Ressourcenansatz. Die Konzepte der zweiten Spalte fassen den Begriff Armut wesentlich weiter: Sie unterscheiden zwischen den verfügbaren Ressourcen und den damit gewährten Spielräumen für die individuelle Gestaltung des Lebens. Damit wird der Begriff um die Dimensionen Lebenschancen, Milieubedingungen, soziale Netzwerke, gesellschaftliche Teilhabe an Entscheidungen, rechtliche Benachteiligung, Selbstbestimmung etc. erweitert. Man spricht hier vom Lebenslagenansatz.

Absolute Armut: Als absolut arm gilt, wer nicht über die Ressourcen verfügt, um elementare Grundbedürfnisse zu befriedigen und ein menschenwürdiges Leben zu führen. Das schließt materielle wie immaterielle Aspekte ein.

"Armut auf absolutem Niveau [...] ist Leben am äußersten Rand der Existenz. Die absolut Armen sind Menschen, die unter schlimmen Entbehrungen und in einem Zustand von Verwahrlosung und Entwürdigung ums Überleben kämpfen, der unsere durch intellektuelle Phantasie und privilegierte Verhältnisse geprägte Vorstellungskraft übersteigt."

Robert McNamara – Präsident der Weltbank

Als grober Indikator für die absolute Armut wurde von der Weltbank die Verfügbarkeit von 1 US-Dollar in lokaler Kaufkraft pro Tag (internationaler Dollar) für die Befriedigung der Lebensbedürfnisse angesehen. In weiteren Schritten wurden nationale bzw. regionale Schwellenwerte festgelegt, die zwischen 2 Dollar für Lateinamerika und die Karibik über 4 Dollar für Länder in Osteuropa und der GUS bis zu 14,40 Dollar für die Industrieländer schwanken (UNDP 1997). Auch in Wohlstandsgesellschaften existiert absolute Armut, etwa bei Suchtkranken oder Obdachlosen oder bei Personen, die aus verschiedenen Gründen nicht (mehr) in der Lage sind, soziale Sicherungssysteme (z.B. Sozialhilfe) in Anspruch zu nehmen.

- Relative Armut: In den so genannten Wohlstandsgesellschaften definiert man Armut auf die Gesellschaftsverhältnisse des Individuums bezogen. Wegen dieser Umfeldabhängigkeit wird von "relativer Armut" gesprochen. Relative Armut kann als Unterversorgung mit materiellen und immateriellen Ressourcen von Menschen bestimmter sozialer Schichten im Verhältnis zum Wohlstand der jeweiligen Gesellschaft bezeichnet werden.
- Materielle Armut: ist ein Mangel an Gütern, die zum physischen Überleben erforderlich sind. Hier geht es unter anderem um Essen, Kleidung, Wohnung, sauberes Trinkwasser.
- Immaterielle Armut: bezieht soziale, ethnische, religiöse, kulturelle und politische Aspekte ein, ohne die ein menschenwürdiges Leben nicht möglich ist: Teilhabe am politischen wie gesellschaftlichen Leben eines Landes, Bildungschancen, Menschenrechte, Gleichberechtigung der Geschlechter etc.
- Objektive Armut: ist ein durch Außenstehende feststellbarer Zustand, der unabhängig von der Wahrnehmung der Betroffenen definiert wird. Objektive Armut ist stark mit dem Begriff der absoluten Armut assoziiert.
- Subjektive Armut: davon spricht man, wenn der Betroffene sich arm fühlt, unabhängig von der objektiven Feststellung.
- Primäre Armut: liegt dann vor, wenn die gesamten verfügbaren Ressourcen nicht ausreichen, um das Existenzminimum zu decken.
- Sekundäre Armut: geht von Haushaltseinkommen aus, das zur Aufrechterhaltung des physischen Überlebens ausreichend ist, aber aufgrund ineffizienter Nutzung die Befriedigung der Grundbedürfnisse nicht gewährleisten kann.
- Freiwillige Armut: freiwillig arm ist man dann, wenn man aus beispielsweise religiösen Gründen auf Geld und Besitz verzichtet.
- Unfreiwillige Armut: bezieht sich auf alle in Armut lebenden Personen, die nicht freiwillig in Askese leben.
- Temporäre oder Transitorische Armut: Dieses Armutskonzept schließt die Dynamik von Armut mit ein. Eine große Zahl von Menschen befindet sich aufgrund individueller Risikolagen (Krankheit, Berufseinstieg, Katastrophen) oder zyklischer Schwankungen nur vorübergehend, also temporär in Armut.
- Permanente Armut: im Gegensatz dazu wird von permanenter Arbeit gesprochen, wenn das Einkommen über die gesamte Lebenszeit betrachtet nicht ausreicht, um ein Existenzminimum zu sichern.

Weiters gibt es den Begriff der „bekämpften“ Armut. Hiermit meint man BezieherInnen von sozialen Grundleistungen wie z.B. Sozialhilfe, Arbeitslosengeld etc. Von „verdeckter Armut“ spricht man bei Personen, welche Anspruch auf soziale Grundleistungen hätten, diesen aber nicht geltend machen.

1.3 Armutsdefinitionen – Wer ist arm?

Armut hat zahlreiche Gesichter sowie viele verschiedene Ursachen. Daher ist es auch nicht einfach, Armut zu definieren, sie wird von jedem anders empfunden. Armut bezeichnet den Mangel an Chancen, ein Leben zu führen, das gewissen Minimalstandards entspricht. Die Maßstäbe für diese Standards und die Vorstellungen über die Ursachen von Armut sind aber örtlich und zeitlich sehr verschieden.

Die Institutionen und Organisationen, welche sich mit Armut und deren Bekämpfung beschäftigen, haben verschiedene Definitionen von Armut, und gehen dabei von unterschiedlichen Indikatoren zur Messung von Armut aus. Die WHO definiert Armut nach dem Einkommen. Danach ist arm, wer monatlich weniger als die Hälfte des durchschnittlichen Einkommens seines Landes zur Verfügung hat.

Die BMZ definiert Armut auf folgende Weise: Menschen sind arm, wenn sie nicht über das Minimum an monetärem und nicht-monetärem Einkommen verfügen, welches zur Deckung des Nahrungsmittelbedarfs und zur Befriedigung der übrigen Grundbedürfnisse erforderlich ist. Soziale, ökonomische und ökologische Bestimmungsgründe sind dabei untrennbar miteinander verbunden.

Die WELTBANK sieht Einkommen und Konsum als wichtigstes Kriterium für Armut und geht davon aus, dass Einkommen und Lebensstandard stark korrelieren. Die Armutsdefinition der Weltbank basiert auf dem Ressourcenansatz. Nicht berücksichtigte Dimensionen des Wohlergehens wie z.B. Gesundheit, Bildung und Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen werden durch allgemeine soziale Indikatoren wie z.B. Lebenserwartung oder Alphabetisierungsrate ausgeglichen. Trotzdem ist der Armutsbegriff der Weltbank objektiv und absolut.

1.4 Messung von Armut – Armutsindikatoren

1.4.1 Indikatoren auf Internationaler Ebene

- Weltbank: Ausgangspunkt der Messung von Armut ist die Definition einer Armutsgrenze, die Nicht-Arme von Armen und extrem Armen unterscheidet. Daher hat die Weltbank die „Ein-Dollar-Definition“ eingeführt, welche allgemein anerkannt ist und auf internationaler Ebene gebraucht wird. Demnach sind alle Menschen absolut oder extrem arm, die weniger als 1 US $ pro Tag zur Verfügung haben. Nach dieser Definition lebten 1998 24% der Weltbevölkerung in Armut, wobei der Anteil im subsaharischen Afrika und in Südasien deutlich höher, in Ostasien dafür deutlich geringer ausfiel. Die Armutsgrenze basiert auf der Methode der Kaufkraftparität, d.h. die Währungen der Länder werden in Relation zu den jeweiligen Preisen des Binnenmarktes gesetzt. 1 US $ besitzt so in jedem Land die gleiche reale Kaufkraft, daher kann man die Armutsquoten international vergleichen.

- UNDP: Besser, weil umfassender als die Entwicklungsdaten der Weltbank, ist der Human Development Index (HDI), der vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) für 175 Staaten erstellt wird. Der HDI misst die Lebenserwartung, den Bildungsgrad sowie den Lebensstandard (Kaufkraft pro Kopf), was ermöglicht, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung getrennt zu beurteilen. Im Gegensatz zur Weltbank baut dieser Index auf den Lebenslagenansatz auf und hat den Vorteil aufzuzeigen, dass Wirtschaftswachstum nicht automatisch zu einem besseren Lebensstandard führt. Der HDI beschreibt den Entwicklungsstand eines Landes anhand einer Skala, die von 0 bis 1 reicht. Aufbauend aus den HDI wird von der UNDP der Human Poverty Index (HPI) erstellt. Dieser misst den Anteil der Menschen, an denen die Entwicklungsfortschritte in den jeweiligen Ländern vorbeigehen. Der HPI definiert Armut über mehrere Indikatoren wie kurzes Leben, Mangel an elementarer Bildung und fehlender Zugang zu öffentlichen und privaten Ressourcen. Der Nachteil dieses Index ist, dass er mehrere Dimensionen von Armut verarbeitet und es immer zu Überlappungen kommt.

Ein weiterer Armutsindex der UNDP ist der Gender-related Development Index (GDI), welcher dieselben Indikatoren wie der HDI heranzieht, jedoch Unterschiede zwischen den Geschlechtern berücksichtigt.

1.4.2 Indikatoren auf nationaler Ebene

Nationale Armutsgrenzen werden für einzelne Länder unterschiedlich definiert, so dass sie den regionalen Besonderheiten entsprechen:

- Cost of basic needs method: Die Armutsgrenze wird hier aus den Kosten für einen Warenkorb errechnet, der ein Minimum an Grundnahrungsmitteln und einige weitere Grundbedürfnisse, wie Kleidung und Unterkunft enthält. Dabei wird alters- und geschlechtsspezifisch unterschieden. Durch Umfragen wird dann ermittelt, wie viele der Haushalte unter die definierte Armutsgrenze fallen. Das Problem dieser Methode ist, dass die Zusammenstellung der notwendigen Grundbedürfnisse willkürlich erfolgen kann.
- Food energy method: Diese bezieht sich auf den Mindestkalorienbedarf für eine erwachsene Person, der von der FAO (Food and Agriculture Organization) oder der WHO (World Health Organzation) für verschiedene Länder festgelegt wurde. Die Konsumausgaben, die notwendig sind, um die minimale Nahrungsaufnahme sicherzustellen, werden als Armutsgrenze definiert. Diese Werte werden mit Rücksicht auf die regionalen Unterschiede innerhalb eines Landes berechnet.
Basierend auf der von der Weltbank definierten Armutsgrenze ergeben sich 3 wichtige Armutsindikatoren auf nationaler Ebene:
- Headcount: Dieser gibt den Anteil der Bevölkerung in % an, der unter die Armutsgrenze fällt.
- Armutslücke (poverty gap): misst den durchschnittlichen Abstand der Armen zur Armutsgrenze, da dieser in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich sein kann. Wird ebenfalls in % angegeben.
- Armutsintensität: Der poverty severty oder squared poverty Index soll eine Aussage über die Verteilung von Armut unterhalb der Armutsgrenze machen, indem er die individuellen Armutslücken quadriert und somit den Ärmsten ein stärkeres Gewicht gibt. Im Gegensatz zur Armutsgrenze und Armutslücke ist der Indikator für die Armutsintensität bisher eher unbefriedigend, da die Interpretation der Werte fragwürdig ist.

Eine weitere Methode, welche sich auf den Begriff der relativen Armut bezieht, ist das so genannte Äquivalenzeinkommen. Hierbei wird das Haushaltsnettoeinkommen in Bezug zu den national unterschiedlichen durchschnittlichen Nettoeinkommen aller Haushalte gesetzt. Als notwendiges Existenzminimum wird in den meisten Fällen 50% des durchschnittlichen Nettoeinkommens aller Haushalte verwendet. Bei 40% Haushaltseinkommen spricht man daher von extremer Armut, bei 60% von einkommensschwachen Haushalten. Diese Methode hat in vielen westlichen Ländern und auch mulitlateralen Organisationen (OECD, ILO, EU) Anwendung gefunden.

[...]


[1] Weltbank, 2001

Details

Seiten
40
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638550116
ISBN (Buch)
9783638681971
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v61580
Institution / Hochschule
Universität Wien – Institut für Geographie und Regionalforschung Wien
Note
2
Schlagworte
Armut Armutsbekämpfung Süd- Südost- Ostasien Dimensionen Strategien Resultate Seminar Bevölkerungs- Familien- Sozialpolitik Asien Konzepte Maßnahmen Probleme Thema Armut

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Titel: Armut und Armutsbekämpfung in Süd-, Südost-, und Ostasien: Dimensionen, Strategien, Resultate