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Arthur Schopenhauers Auffassung über den Wahnsinn

Hausarbeit 2000 38 Seiten

Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Das Phänomen Wahnsinn als geheimnisvolle Äußerung
2.2 Die Beurteilung aus der Sicht der Aufklärung
2.3 Auswirkungen der Aufklärung und die Sichtweise der Romantik auf den Wahnsinn
2.4 Schopenhauers Wahnsinnstheorie
2.5 Wahnsinn und Wahn aus der psychiatrischen Sicht des 20. Jahrhunderts

3. Zusammenfassung und Schlussbemerkung

Anhang

4. Literaturverzeichnis

Arthur Schopenhauer

”Über den Wahnsinn”.

1. Einleitung

Am Anfang dieser Arbeit wird das Phänomen <Wahnsinn> aus der Sicht der Aufklärung und der Romantik kurz erläutert.

Anschließend wird Schopenhauers Wahnsinnstheorie vorgestellt.

Es soll untersucht werden ob sich in der Auffassung Schopenhauers

im Vergleich mit den vorangehenden Sichtweisen grundlegend Neues findet und worin dieses Neue besteht.

Angefügt werden Auszüge einer Schrift des Charité-Patienten Ernst Hoeffner an den jungen Arthur Schopenhauer, die Marcel Zentner als Erstveröffentlichung seinem Buch Die Flucht ins Vergessen, beigefügt hat[1]. Das Buch Marcel Zentners liegt dieser Arbeit als Quelle zugrunde. Die Aufzeichnungen zeigen Gedankengänge, die Schopenhauer, möglicherweise später, in seine Philosophie aufgenommen hat.

Ein abschließender Blick auf die psychiatrische und psychoanalytische Auffassung von Wahn und Wahnsinn im zwanzigsten Jahrhundert lässt die Auswirkungen von Schopenhauers Wahnsinnstheorie auf diese beiden Disziplinen erkennen.

2.Hauptteil

2.1 Das Phänomen Wahnsinn als geheimnisvolle Äußerung

Der Wahnsinn als Phänomen war bereits in der Antike bekannt. In Zusammenhang gebracht wurde er mit dem Zustand der Ekstase, einem Außersichsein, einer Verzückung, einem Rausch, in dem Gesichte gesehen und Stimmen gehört wurden; griechischen Metaphysikern zufolge hervorgerufen durch das Eingehen eines göttlichen, jetzt aus dem Menschen redenden Wesens.[2]

Noch in der Neuzeit spricht Müller-Freienfels von Ekstase, als einem nicht allen Menschen erfahrbaren Erlebnis. Wegen des besonderen Zaubers wurden diese nicht kontrollierbaren Zustände von anderen als ein Blick hinter den Schleier, als Offenbarung, erlebt. Geisteskranke, an denen sie beobachtet wurden, standen im Ruf übernatürlicher Fähigkeiten.[3]

2.2 Die Beurteilung aus der Sicht der Aufklärung

Etymologisch stammt der Begriff Wahnsinn aus dem Mittelhochdeutschen und steht nicht in Zusammenhang mit Wahn in der Bedeutung von Hoffnung oder Erwartung, sondern ist eine Nachbildung des älteren Begriffs Wahnwitz. Dieser wird seinerseits von dem Mittelhochdeutschen Adjektiv wanwitzec abgeleitet, das auf dem Mittelhochdeutschen wanwitze, althochdeutsch wanawizzi, mit der Bedeutung unverständig, leer an Verstand, beruht[4].

Das im Jahre 1882 erschienene Wörterbuch deutscher Synonymen erklärt Wahnwitz nach Kant, als <gestörte Urtheilskraft> und bringt es in Zusammenhang mit dem Begriff Aberwitz, nach Kants Definition <die Krankheit einer gestörten Vernunft>[5].

Ziolkowski führt aus, daß Kant in seiner Anthropologie zum Ausdruck bringt, daß es dem Menschen nicht möglich sei auf dem Weg der Selbstbeobachtung zu einem wahren Verständnis seiner Natur zu kommen. Die wahre Natur des Menschen ergründen zu wollen, sagt Kant, sei viel zu gefährlich. Experimente mit der eigenen Natur sollten daher unterlassen werden, weil aus einem gekünstelten Wahnsinn leicht ein wahrer werden könne.

Das Studium der Geisteskrankheiten sieht Kant, Ziolkowski zufolge, jedoch als unbedingt erforderlich an. Die Anthropologie, als Lehre vom Menschen müsse sich danach mit der menschlichen Natur in ihren Höhen und Tiefen befassen. Kant begreift das Erkenntnisvermögen des Menschen als wichtigstes Charakteristikum. Er sieht die Gemütskrankheiten daher als eine Störung der menschlichen Vernunft und des Erkenntnisvermögens an, hält sie für unheilbar und die Internierung in einem Narrenhospital für unbedingt erforderlich. Die Kranken müßten dort durch fremde Vernunft in Ordnung gehalten werden.[6]

Im 17. und 18. Jahrhundert, ausgehend von einem steigende Interesse

an den Wissenschaften, waren mannigfaltige Daten und Beobachtungen über den Wahnsinn zusammengetragen worden, welche die Frage nach den Ursachen auslöste, seien sie nun seelisch, körperlich oder sozial bedingt.[7]

Als Erster erkannte Shakespeare, daß es sich beim Wahn um eine Krankheit des Geistes handelt, nicht um eine Besessenheit von bösen Geistern göttlicher oder dämonischer Natur. Heiligenverehrung und Hexenverbrennung, Ratlosigkeit und Ohnmacht, bestimmten den Umgang mit den Geisteskranken, die ausgegrenzt gleich Verbrechern in sog. Tollkoben, Narrenhäusle, Dorenkästen oder Gefängnissen der Angefochtenen, untergebracht wurden. Sie wurden in Ketten gelegt, in Zwangsjacken gesteckt und geschlagen, man setzte ihnen Gesichtsmasken auf und verschloß ihre Münder mit knebelartigen Mundbirnen.

Pinel und Esquirol, ein Schüler Pinels, französische Psychiater, Empiristen des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts, waren von der Aufklärung inspiriert. Esquirol führte den Begriff <dynamisch> in die Psychiatrie ein, einen Begriff, wahrscheinlich beruhend auf einer Auffassung des Philosophen Malebranche und seiner Schüler, die Esquirol von der Philosophie auf die Psychiatrie übertrug. Die Bewegungskraft von Vorstellungen wird mit diesem Begriff bestimmt[8].

Pinel führte als Erster eine Änderung der herrschende Zustände herbei. Bei seinen Reformbemühungen um die Geisteskranken kam ihm die Französische Revolution zur Hilfe, obwohl Robespierre von dem Anblick tobender, schreiender Irren entsetzt, noch von Bestien gesprochen hatte. Doch Pinel forderte das Versprechen der Revolution, ”wonach alle Ausgestoßenen in den großen Bund der Brüderlichkeit eingeschlossen werden sollten”[9], ein. Seinem Bemühen war es zu verdanken, daß aus dem Staatsgefängnis Bicêtre die erste humane Irrenheilanstalt wurde.[10]

Nach Pinels fester Überzeugung war die Quelle allen Wissens die direkte Beobachtung. Er machte die Erfahrung, daß verschiedene Typen des Wahnsinns durch physische und moralische Mittel erfolgreich behandelbar waren[11].

Schopenhauer bezieht sich in seiner Schrift Über den Wahnsinn ausdrücklich auf die hier genannten französischen Psychiater Esquirol und Pinel[12] .

2.3 Auswirkungen der Aufklärung und die Sichtweise der Romantik auf den Wahnsinn

Daß der Wahnsinn als Phänomen auf die Zeit des ausgehenden 18. und den Beginn des 19. Jahrhunderts sowie die Zeit der Romantik eine besondere Faszination ausübte, berichtet Ziolkowski und führt als bildende Künstler Heinrich Fuesslis mit dem Kupferstich The Mad House (1792), Goya mit Hof des Irrenhauses in Saragossa (1794) und Théodor Géricaults Bildnisse Geistesgestörter (1821-24) an.

Als Dichter benennt er Christian Heinrich Spiess (1755-1799) mit Die Biographien der Wahnsinnigen (1795-96), sowie Ludwig Tieck mit Die Geschichte des Herrn William Lovell (1795) und Goethes Wilhelm Meisters Lehrjahre (1795-96). Nach Ansicht Ziolkowskis spiegeln die Werke Spiess´s, Tiecks und Goethes die vorherrschende Haltung des 18. Jahrhunderts gegenüber der Natur der Geisteskrankheiten.[13]

Das grundlegende Merkmal der Aufklärung war der Kult der Vernunft. Sie bekämpfte Dummheit, Irrtum und Vorurteile, Aberglauben, auch die Tyrannei der Leidenschaft und die Verirrung der Phantasie[14].

Es wurde der Versuch unternommen, Geisteskrankheit auf wissenschaftliche Weise zu verstehen. Sie galt als Störung der Vernunft und man sah sie zum Einen als physische Verletzung zum Anderen als Wirkung unbeherrschbarer Leidenschaften an[15].

Der Wahnsinn galt, Ziolkowski zufolge, als eine Entfremdung vom natürlichen Menschsein und der menschlichen Gesellschaft. Man hoffte ihn durch "die moralische Behandlung zu heilen"[16].

Determiniert wurde diese Auffassung durch den Rationalismus des 18. Jahrhunderts.

Charakteristika der neueren romantischen Schule ließen sich an dem Werk von Johann Christian Reil, Rhapsodien (1803) sowie Jean Pauls Titan (1800-1803) und dem unter dem Pseudonym Bonaventura erschienenen Werk Nachtwachen (1804) ablesen.

Die beiden letztgenannten Werke geben bereits Hinweise auf die romantische Auffassung, welche den Wahnsinn als einen <höheren Bewusstseinszustand> begriff.[17]

Die Auffassung des Wahnsinns als eines höheren poetischen Wissens sei nicht zuletzt an der Person Friedrich Hölderlins, der vierzig Jahre seines Lebens in Wahnsinn verbrachte festgemacht, argumentiert Ziolkowski. Er berichtet, Schelling habe in seinen sog. Stuttgarter Privatvorlesungen (1810) von der Repräsentanz des tiefsten Wesens menschlichen Geistes im Wahnsinn gesprochen und sähe denselben nicht als eine <Entstehung> ,sondern als ein <Hervortretendes> an. In ihm wolle das ”Nichtseynende”, d. h. das Verstandlose sich aktualisieren als ”das Seyende, das seyn will”[18], und so sein Wesen zeigen. Der Verstand sei somit ein <geregelter> Wahnsinn. Schelling habe von Menschen ohne Anlage zum Wahnsinn als von Menschen mit leerem unfruchtbaren Verstand gesprochen. So sprächen auch Platon und die Dichter vom ”göttlichen Wahnsinn”.[19]

Schelling ließ in seinen Ausführungen die Empathie der Romantik, in die Tiefen der Natur vorzudringen, erkennen. Diese Liebe, so Ellenberger, zeigt sich "in der lyrischen Dichtung der Romantik als auch in den Spekulationen der Naturphilosophie"[20]. Das ausgeprägte Interesse, die positive Bewertung des Gemüts und damit der Emotionen, führt die Romantik zu allen Anzeichen des Unbewußten, und führt sie somit auch zum Wahnsinn.

Ellenberger schreibt in diesem Zusammenhang, daß Carl Gustav Carus (1789-1869), Arzt und Maler in seinem Buch Psyche von dem Schlüssel zur Erkenntnis bewußten Seelenlebens im Unbewußten gesprochen habe in dem Sinne, daß das Bewußtsein allmählich wächst, dem Einfluß des Unbewußten jedoch weiterhin unterworfen bleibt.

Nach Ziolkowski war Reil ein berühmter Arzt seiner Zeit, der schwerpunktmäßig das Gebiet der Psychiatrie erforschte. Vom Leben sprach er als von einem lückenlosen Zusammenhang von Materie und Geist, und sah als deren innere Einheit die Lebenskraft an. Diese Auffassung kann als physiologisches Gegenstück zur Naturphilosophie betrachtet werden.[21]

Im Wahnsinn sah Reil die Symptome eines gestörten Zusammenspiels von Selbstbewußtsein, Besonnenheit und Aufmerksamkeit. Und seine Rhapsodien, so berichtet Ziolkowski, schilderten den Irren nicht mehr als erschreckendes Objekt wissenschaftlicher Beobachtung und erzieherischer Praktiken, wie er aus der Sicht Pinels erschien[22].

Auch sieht Ziolkowski eine geistige Verwandtschaft der Rhapsodien Reils zu Jean Pauls Titan und Bonaventuras Nachtwachen. Der Einfluß von Goethes Wilhelm Meisters Lehrjahre und Tiecks William Lovell auf Jean Paul sei gleichfalls unverkennbar. Jean Paul sprach vom poetischen Tollkirschenfest, begünstigt durch das zeitgenössische Lesepublikum. Verrückte würden, wie im Morgenland, als Heilige verehrt.

E.T.A. Hoffmann (1776-1829), in dessen Werken es von Wahnsinnigen aller Art wimmelt, ließ seine Faszination diesem Thema gegenüber deutlich erkennen. Über Theorien und Behandlungsmethoden des Wahns hinreichend informiert, - er gehörte zu einem Freundeskreis von Ärzten, die sich mit Wahnsinnigen befaßten[23], - kokettierte er indessen nicht mit dessen Bildern. Die strikte rationalistische Kluft zwischen Vernunft und Wahnsinn wurde von ihm nicht vollzogen. Statt dessen war Hoffmann von der Möglichkeit, tiefste Einblicke in die Natur des Menschen zu erhalten, fest überzeugt[24].

Ebenso sprach er von der Verborgenheit des Wahnsinns im gewöhnlichen gesellschaftlichen Leben. Ein von der normalen Gesellschaft wahrgenommener Wahnsinn sei wohl eher als harmlose Exzentrizität oder sogar als Form höheren Wissens anzusehen.[25]

Hoffmann versuchte einen Mittelweg zu gehen, einen Weg zwischen den klinischen Psychiatern wie Pinel und Langermann und den psychologischen Philosophen, den Theoretikern der Seele, wie Reil und den Naturphilosophen. Er sah die Möglichkeit <realistischer Erkennbarkeit> anhand von medizinischen Untersuchungen, und sah damit die Kenntnis der <menschlichen Physis> als Refugium der Mediziner an. Diese umfasse allerdings nicht auch den <psychischen Organismus>, da dieser andere Voraussetzungen erfordere. Nach Ziolkowski hat auch Kant in seiner Anthropologie so argumentiert und die Untersuchung des Gemütszustandes der <philosophischen>, <nicht> aber der <medizinischen> Fakultät überwiesen[26].

Ziolkowski faßt das Kapitel Das Irrenhaus; Asyl der Phantasie wie folgt zusammen:

Seit dem Jahre 1795 ist eine bemerkenswerte Entwicklung in der Wirkung des Wahnsinns auf die Kunst zu beobachten. Die noch zurück gebundene Einführung des Psychologischen in die Welt der Fiktion bei Spiess, Tieck und Goethe führt über eine umfassende Fiktionalisierung der noch im Entstehen begriffenen Psychiatrie bei Jean Paul und Bonaventura hin zu der Tatsache, daß die Fiktion selbst autonomes psychiatrisches Denken wird. Dies zeigt eine spannungsreiche Wechselbeziehung der Kunst dieser Zeit mit der Institution Irrenhaus insofern, als sich ein Wandel von der Ausgrenzung zur humanen Heilanstalt für Geisteskranke anbahnt.[27]

2.4 Schopenhauers Wahnsinnstheorie

”Was macht den Philosophen? Der Muth keine Frage auf dem Herzen zu behalten”.[28]

Arthur Schopenhauer (1788-1860) lebt zur Zeit der Romantik und des nachfolgenden Biedermeier.

Wie die Theologen, Philosophen, Mediziner und Künstler seiner Zeit beschäftigt auch ihn das Phänomen des Wahnsinns.

So behandelt er nicht nur tradierte Fragestellungen, die sich mit dem <Sein>, dem <Guten> und der <Erkenntnis> beschäftigten, sondern thematisiert ebenso Fragen des menschlichen Alltagslebens. Das Böse, Leidenschaften, Sexualität, gescheitertes Leben, unbewußte Schicksalswahl, Krankheit und Tod werden Themen seiner philosophischen Reflexion. In diesen Zusammenhang ist auch seine Abhandlung Über den Wahnsinn einzuordnen.

Zu einer Zeit, in der in Deutschland seelische Krankheit als Folge von Sünde betrachtet wurde und das Fundament psychiatrischen Wissens über die Geisteskrankheit großenteils auf philosophischen und theologischen Spekulationen beruhte, wanderte Schopenhauer bereits als junger Student zu den Irren der Charité in Berlin.[29] Zwischen den Kranken und Schopenhauer habe ein reger Austausch. bestanden. Die Intention Schopenhauers habe nicht nur der Krankenbeobachtung gegolten. Es sei darüber hinaus zu einer engeren, einer menschlichen Beziehung zwischen ihm und den Patienten der Psychiatrie gekommen, die in ihm den Menschenfreund sahen, ihm Briefe schrieben und Gedichte widmeten[30].

[...]


[1] Zentner, Marcel R.: Die Flucht ins Vergessen, Die Anfänge der Psychoanalyse Freuds bei Schopenhauer, Anhang II, (1995), S. 199.

[2] Vgl. Schischkoff, Georgi, Philosophisches Wörterbuch, S. 160.

[3] Vgl. Müller-Freienfels, Persönlichkeit und Weltanschauung, S. 210, 215.

[4] Vgl. Kluge, Friedrich, Etymologisches Wörterbuch, S. 833.

[5] Vgl. Sanders, Daniel, Wörterbuch deutscher Synonyme, S. 45.

[6] Vgl. Ziolkowski, Theodore, Das Amt der Poeten - Die deutsche Romantik und ihre Institutionen, S. 188-191.

[7] Vgl. Ziolkowski, Theodore, ebd., S. 183.

[8] Vgl. Ellenberger, Henry F., Die Entdeckung des Unbewußten, S. 401.

[9] Fülöp-Miller, René, Kulturgeschichte der Heilkunde, S. 316.

[10] Vgl. Fülöp-Miller, ebd., S. 316.

[11] Vgl. Ziolkowski, Theodore, ebd., S. 187.

[12] Vgl. Schopenhauer, Arthur, Die Welt als Wille und Vorstellung II, S. 468.

[13] Vgl., Ziolkowski, Theodeore, ebd., S. 193-230.

[14] Vgl. Ellenberger, Henry F.,ebd. S. 276.

[15] Vgl. Ellenberger, Henry F., ebd., S. 278.

[16] Ziolkowski, Theodore, ebd., S. 230.

[17] Vgl. Ziolkowski, Theodore, ebd., S. 230-256.

[18] Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph, Werke, Band IV, S. 362.

[19] Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph, ebd., S. 362.

[20] Ellenberger, Henry F.,ebd. , S. 283.

[21] Vgl. Ziolkowski, Theodore, ebd., S. 231.

[22] Vgl. Ziolkowski, Theodore, ebd., S. 234.

[23] Vgl. Ziolkowski, Theodore, ebd., S. 267.

[24] Vgl. Ziolkowski, Theodore, ebd., S. 269.

[25] Vgl. Ziolkowski, Theodore, ebd., S. 271-272.

[26] Vgl. Ziolkowski, Theodore, ebd., S. 274.

[27] Vgl. Ziolkowski, Theodore, ebd., S. 276.

[28] Schopenhauer, Arthur, Der handschriftliche Nachlaß I, S. 126.

[29] Vgl. Zentner, Marcel, Die Flucht ins Vergessen”, S. IX.

[30] Vgl. Zentner, Marcel, ebd., S. 9.

Details

Seiten
38
Jahr
2000
ISBN (eBook)
9783638546607
ISBN (Buch)
9783638693172
Dateigröße
1.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v61137
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Philosophisches Seminar
Note
sehr gut
Schlagworte
Arthur Schopenhauers Auffassung Wahnsinn Seminar Schopenhauer Glück

Autor

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Titel: Arthur Schopenhauers Auffassung über den Wahnsinn