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Gewalt von Lehrern gegenüber Schülern - ein Überblick

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 28 Seiten

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Gewalt in der Schule – eine Einleitung
1.1. Der Begriff „Gewalt“
1.1.1. Die enge Definition – körperliche Gewalt und körperliche Schädigung
1.1.2. Die weite Definition – psychische Gewalt und psychische Schädigung
1.1.3. Mobbing – eine besondere Form von physischer und psychischer Gewalt
1.1.4. Strukturelle Gewalt
1.1.4.1. Strukturelle Gewalt in der Schule
1.2. Definition des Begriffs „Gewalt“

2. Gewalt in der Schule – von Lehrern gegenüber Schülern
2.1. Forschungsstand – ein Überblick
2.1.1. Gewalt von Lehrern – qualitative Daten
2.1.2. Gewalt von Lehrern – quantitative Daten
2.2. Forschungsstand – Zusammenfassung
2.3. Ursachen und Gründe für Lehrergewalt

3. Schluss und Ausblick

Literatur

1. Gewalt in der Schule – eine Einleitung

„Gewalt in der Schule“ – wer denkt da nicht an Schlagzeilen und Meldungen nach denen Schüler ihre Klassenkameraden mobben und verprügeln, auf dem Pausenhof Schutzgelder erpressen, Lehrer[1] bedrohen und diese ernsthaft um ihr Leben fürchten müssen. Meißen, Erfurt, Ahrensburg[2] rufen die dazugehörigen, oftmals blutrünstigen Schlagzeilen von amoklaufenden und messerstechenden Schülern in Erinnerung, die leicht den Eindruck erwecken, dass an deutschen Schulen kriegsähnliche Zustände oder bereits „amerikanische Verhältnisse“ herrschen.

Auch wenn derartige, extreme Vorfälle an deutschen Schulen (noch) nicht an der Tagesordnung sind, fassen Tillmann et al. die subjektive Empfindung vieler Lehrer wie folgt zusammen:

„Die Schüler, so der Tenor vieler Lehreräußerungen, seien in den letzten Jahren immer schwieriger, problematischer und z.T. eben auch zunehmend aggressiver geworden. [..] Den daraus resultierenden Belastungen im Unterricht und den steigenden Anforderungen an die Erziehungsarbeit fühlen sich viele Lehrkräfte nicht mehr gewachsen.“ (Tillmann et al. 1999, S. 14)

Ob die Schüler „von heute“ tatsächlich schwieriger, problematischer und aggressiver sind, darüber wird kontrovers diskutiert (vgl. Knopf 1996, S. 6). Denn nach Fuchs z.B. ist

„Gewalt von bzw. zwischen Jugendlichen und Heranwachsenden [..] ein Phänomen, das sozialhistorisch gesehen nichts Neues darstellt, in der Generationenfolge jedoch fast immer zu erheblichen Verunsicherungen geführt hat.“ (Fuchs et al. 1996, S. 2)

Trotzdem ist die Thematik „Gewalt von Jugendlichen“ und „Gewalt in der Schule“ seit Anfang der 90er Jahre immer wieder durch spektakuläre und nicht nur ausländerfeindliche und rechtsextremistische Übergriffe Jugendlicher in den Medien vertreten. Diese Medienpräsenz führte schnell zu einer besonderen Aufmerksamkeit und einer breiten öffentlichen Diskussion über jugendliche Gewalt, „Gewalt in der Schule“ sowie deren Ausmaß und Qualität. Durch die Medien aufgeschreckt und von Bildungspolitikern aufgefordert, nahm sich auch bald die erziehungswissenschaftliche Forschung dem vermeintlichen Problem an. Bei der Aufarbeitung der bis dahin vorhandenen Literatur wurde allerdings schnell klar, dass es außer ein paar wenigen Studien zu Unterrichtsstörungen, Disziplinschwierigkeiten und Vandalismus aus den 70er und 80er Jahren keine verlässlichen und vergleichbaren Daten zum Thema „Gewalt in der Schule“ gab, was dazu führte, dass Mitte der 90er Jahre mindestens 15 Arbeitsgruppen in der Bundesrepublik mit der Erhebung von Daten zu Formen und Ausmaß von „Gewalt in der Schule“ beschäftigt waren. (vgl. Tillmann et al., S. 14 ff.)

Schubarth analysierte über 80 Studien zum Thema „Jugend und Gewalt“ (vgl. Schubarth 2000, S. 66 ff.), deren Ergebnisse er wie folgt zusammenfasst (S. 73):

„Fast übereinstimmend wurde festgestellt, dass das Ausmaß der Gewalt an Schulen nicht dramatisch und nicht so alarmierend sei, wie es die Medienberichte vermuten lassen. Gleichzeitig wurde aber auch betont, dass das Thema ernstgenommen werden müsse und nicht verharmlost oder bagatellisiert werden dürfe.“

Dazu Tillmann et al. (1999, s. 16) ergänzend:

„Verbale Attacken unterschiedlichster Art scheinen jedoch den alltäglichen Kommunikationsstil in unseren Schulen, und zwar in allen Schulformen, in bedenklicher Weise zu prägen.“

Den meisten Studien ist allerdings auch gemein, dass sie in erster Linie aggressives Verhalten und Gewalt von Schülern untereinander sowie gegen Lehrer und gegen Sachen untersuchten. Physische und/oder psychische Aggression bzw. Gewalt von Lehrern gegenüber Schülern wurde dabei so gut wie nicht thematisiert oder nur am Rande angesprochen. Dazu schrieb Tillmann 1997 (S.11) , ca. fünf Jahre nach dem einsetzen des wissenschaftlichen Interesses an der Thematik „Gewalt in der Schule“:

„Die [..] öffentliche Diskussion starrte von Anfang an ängstlich auf die Jugendlichen als potentielle Gewalttäter. [..] ‚Gewalt in der Schule’ – das war von Anfang an eine Diskussion
über ‚Schüler als Gewalttäter’. Lehrergewalt kommt in dieser Diskussion genauso selten vor wie das institutionelle Gewaltverhältnis in der Schule.“

Und auch heute, rund 15 Jahre nach Beginn der Diskussion über Gewalt in der Schule, scheint sich daran nicht viel geändert zu haben. Man könnte meinen, dass es sich um ein Tabu handelt, wenn man nach Verhalten von Lehrern fragt, das man bei Schülern als Gewalt bezeichnen würde. (vgl. Krumm et al. 1997, S. 261)

Ohne den „Spieß umdrehen“ zu wollen, sollen deshalb in dieser Arbeit die vergleichsweise wenigen empirischen Ergebnisse quantitativer und qualitativer Art von Studien zum Thema „Gewalt von Lehrern gegenüber Schülern“ zusammengefasst werden – sofern sie mir zugänglich waren.

Dazu werden zuerst die gängigen Auffassungen und verschiedenen Ansätze zur Definition des Begriffs „Gewalt“ erläutert, aus denen dann das Verständnis des Begriffs „Gewalt“ abgeleitet werden soll, wie er in dieser Arbeit verwendet wird.

1.1. Der Begriff „Gewalt“

Krumm (1997a) stellte in einer methodenkritischen Analyse von 39 Publikationen zum Thema „Gewalt in der Schule“ fest, dass etliche Autoren nicht darüber aufklären, was sie unter dem Begriff Gewalt eigentlich verstehen, die Begriffe Aggression und Gewalt synonym verwendet werden[3] und der Leser sich die Bedeutung der Begriffe zum Teil nur aus den Operationalisierungen in den empirischen Studien erschließen kann. (Krumm 1997a, S. 65) Darüber hinaus fragte Krumm provokativ, ob die Verwendung des Gewaltbegriffs denn gerechtfertigt sei, in Anbetracht dessen, „dass das was in der Öffentlichkeit unter Gewalt verstanden wird – nämlich schwere Schädigung durch Normverletzungen – glücklicherweise selten vorkommt, ‚Verbale Gewalt’ aber vielfach häufiger?“ (ebd. S. 66)

Melzer/Schubarth/Ehninger (2004) konstatieren diesbezüglich, dass die Klärung des Gewaltbegriffs zwar als wissenschaftliche Aufgabe formuliert wurde, diese aber „bislang nicht hinreichend gelöst ist.“ (S. 43)

Erschwert wird die Suche nach einer eindeutigen Begriffsbestimmung dadurch, dass der Begriff „Gewalt“ in der Alltagssprache zwar negativ konnotiert ist und überwiegend für Handlungsweisen und Phänomene verwendet wird, die in der Gesellschaft als Normabweichung und moralisch verwerflich gelten, der Gewaltbegriff aber z.B. im verfassungsrechtlichen bzw. politischen Sinne eine positive Grundbedeutung hat, wie z.B. im Artikel 1 des Grundgesetzes. (vgl. ebd. s. 45).

In der Literatur (vgl. Tillmann et al. 1999, S. 18) werden meist zwei Definitionsansätze unterschieden:

- Eine enge Definition, die „nur“ körperlich ausgeübte Gewalt umfasst, deren Absicht bzw. Resultat eine körperliche Schädigung von Personen oder Sachen ist
- und eine weite Definition, die auch psychische Gewalt mit intendierter psychischer Schädigung einbezieht.

Dabei handelt es sich jeweils um Formen personeller Gewalt, da sie von Personen ausgeübt werden. Als weitere, nicht-personelle Form der Gewalt wird oft noch die institutionelle und/oder strukturelle Gewalt genannt, für die es keinen direkten (personellen) Verursacher gibt, sondern die von einem System bzw. der diesem innewohnenden Struktur ausgeübt wird.

Alle drei Arten von Gewalt sollen im Folgenden kurz erläutert werden.

1.1.1. Die enge Definition – körperliche Gewalt und körperliche Schädigung

Wenn ein Schüler auf dem Weg nach Hause verprügelt wird, ein anderer mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seines Taschengeldes gezwungen wird oder auf der Schultoilette mutwillig die sanitären Einrichtungen beschädigt oder zerstört werden, handelt es sich im alltäglichen wie auch im wissenschaftlichen Verständnis um Gewalt. Voraussetzung dafür ist, dass von mindestens einer Seite körperliche Gewalt angewendet oder unmittelbar angedroht wird, in der Absicht, die andere Seite körperlich zu schädigen. (vgl. Tillmann et al. 1999, S. 19)

Vorteilhaft an dieser Definition von Gewalt ist, dass nur Handlungen, die deutlich beobachtbar und messbar sind als Gewalt bezeichnet werden. (ebd.)

Allerdings stellt sich die Frage, ob z.B. auch bei einem Boxkampf, einem sportlichen Wettkampf, in den beide Gegner eingewilligt haben und das Ziel verfolgen durch (temporäre) körperliche Schädigung des Gegners den Sieg davon zu tragen, von Gewalt gesprochen werden kann.

Dies deutet darauf hin, dass erst dann von Gewalt gesprochen werden kann, wenn der physische Zwang bzw. die Schädigungsabsicht moralisch bzw. normativ unangemessen ist. Allerdings unterliegen moralisches Verständnis und normative Vorstellungen zeitlichen Wandlungen. Was gestern noch moralisch unangemessen oder gegen die Norm war, muss dies morgen schon nicht mehr sein. Hinzu kommt, dass in verschiedenen Bevölkerungsschichten und/oder Kulturkreisen unterschiedliche normative Vorstellungen oder moralische Ansichten vorherrschen können, sodass eine körperliche Handlung, die für den einen bereits einen Akt der Gewalt darstellt, für einen anderen dies noch längst nicht sein muss. (vgl. Tillmann et al. 1999, S. 19) Dazu führen Tillmann et al. (1999, S. 20) aus:

„Ob eine konkrete Handlung ‚Gewalt’ ist oder nicht, ob sie als gut oder schlecht, als normal oder abweichend angesehen wird, ist eine soziale Interpretation. [..] Die Definition von bestimmten Handlungen als ‚körperliche Gewalt’ folgt damit immer auch einem normativen Verständnis, das zeitlich-historisch [und kulturell; Anmerkung R.-Ph.R.] gebunden ist.“

1.1.2. Die weite Definition – psychische Gewalt und psychische Schädigung

Die weite Definition schließt neben der direkt beobachtbaren physischen Gewalt jene Gewaltformen ein, die zu psychischen Schädigungen führen können bzw. diese beabsichtigen. Dazu gehören z.B. Formen der (gesellschaftlichen) Ausgrenzung, Diskriminierung, Unterdrückung, etc. Dabei ist besonders die verbale Gewalt hervorzuheben, die sich z.B. als Beschimpfung, Beleidigung, Verleumdung oder verbale (Be-)Drohung äußern kann und oftmals schmerzhafter und „wirkungsvoller“ sein kann als eine konkrete, klar als solche interpretierbare physische Gewalthandlung. (vgl. Tillmann et al. 1999, S. 20).

Bei der Definition der psychischen Gewalt kommen jedoch die Probleme der Beobachtbarkeit, Einordnung, Ab- und Eingrenzung noch viel mehr zum Tragen. Denn während beispielsweise eine Äußerung von der einen Person bereits als verbale Attacke gewertet wird, interpretiert eine andere diese vielleicht lediglich als Frotzelei und kontert diese schlagfertig. Konkrete Handlungen oder Zustände können also höchst unterschiedlichen Interpretationen unterliegen, ob es sich bei ihnen um psychischen Gewalt handelt oder nicht. Eine genaue Grenzziehung ist noch weniger möglich als bei der zuvor beschrieben physischen Gewalt. (vgl. Tillmann et al. 1999, S. 20)

Allerdings ist die psychische Gewalt, besonders ihre Manifestation als verbale Gewalt, für den gesamten Themenkomplex „Gewalt in der Schule“ wesentlich bedeutsamer als die physische Gewalt, und – wie im Verlauf dieser Arbeit noch gezeigt werden wird – die Hauptform der Gewaltausübung und Aggression von Lehrern gegenüber Schülern.

1.1.3. Mobbing – eine besondere Form von physischer und psychischer Gewalt

Nach Olweus (1995) bedeutet Mobbing, wenn ein oder mehrere Schüler wiederholt und über längere Zeit den physischen und/oder psychischen Angriffen eines oder mehrerer Schüler ausgesetzt ist. (vgl. Olweus 1995, S. 22 f.)

Dabei kann sich Mobbing neben körperlichen und verbalen Attacken auch in nonverbalen Gewaltformen wie z.B. dem Schneiden von Fratzen, obszönen Gesten oder dem dauerhaften Ausschluss aus einer sozialen Gruppe äußern. (vgl. ebd.)

Tillmann et al (1999) betonen, dass es sich bei Mobbing um eine Opfer-Täter-Beziehung handelt, bei der die unterlegene Person dauerhaft gequält und drangsaliert wird. Sie bezeichnen Mobbing als eine „ganz spezifische Teilmenge von (körperlicher wie verbaler) Gewalt“, deren „zentrales Kennzeichen [.] eine dauerhafte und massive ungleichgewichtige Beziehung zwischen Opfer und Täter [ist].“ (S. 21 f.)

1.1.4. Strukturelle Gewalt

Nach Galtung (1975, S. 9) liegt Gewalt dann vor,

„wenn Menschen so beeinflußt werden, daß ihre aktuelle somatische und geistige Verwirklichung geringer ist als ihre potentielle Verwirklichung.“

[..] “[Sie ist] die Ursache für den Unterschied zwischen dem Potentiellen und dem Aktuellen, zwischen dem, was hätte sein können, und dem, was ist.“

[..] “Wenn das Potentielle größer ist als das Aktuelle und das Aktuelle vermeidbar, dann liegt Gewalt vor.“

Dabei unterscheidet Galtung zwischen direkter, von Personen ausgeübter Gewalt (personelle oder direkte Gewalt) und struktureller bzw. indirekter Gewalt, für die es keinen direkten (personellen) Verursacher gibt (vgl. ebd. 1975, S. 12). Strukturelle Gewalt wird nach ihm vielmehr von einem gesellschaftlichen System bzw. der diesem innewohnenden Struktur ausgeübt und verhindert die Entfaltung der individuellen Möglichkeiten einer Person.

Dabei können durch strukturelle Gewalt Menschen ebenso physisch und psychisch beeinträchtigt und geschädigt werden wie durch personelle Gewalt, z.B. durch ungleiche und benachteiligende Lebensbedingungen und/oder Machtverhältnisse.

Die Kritik, die an dieser Auffassung häufig geübt wird, bemängelt, dass eine klare Eingrenzung von Gewalt kaum mehr möglich ist, sondern nahezu alles, was die individuelle Entfaltung der Persönlichkeit hemmt oder behindert, als Gewalt angesehen werden kann. So kann nach dieser Auffassung z.B. auch der Verkehrsstau auf der Autobahn als Gewalt bezeichnet werden da er die Ursache dafür ist, dass „die somatische [..] Verwirklichung geringer ist als die potentielle Verwirklichung.“ (Galtung 1975); vgl. Tillmann et al. 1999, S. 23)

Trotzdem ist es wichtig sich bewusst zu machen, dass Gewalt auch von gesellschaftlichen (Teil-)Systemen und Institutionen und den diesen innewohnenden Strukturen ausgeübt wird, Menschen davon in ihrer persönlichen Entfaltung behindert, unter Druck gesetzt, ihnen zwingend etwas abverlangt oder sie in eine bestimmte Rolle gedrängt werden.

Ein Ausbruch aus solchen Systemen oder Widerstand gegen die systemimmanenten, gewaltausübenden Strukturen zieht dabei meist als negativ empfundene Konsequenzen in Form von Sanktionen oder Verlusten materieller, ideeller oder emotionaler Art nach sich.

Da sich der zweite Teil dieser Arbeit in erster Linie auf die personelle Gewalt von Lehrern gegenüber Schülern konzentriert, soll an dieser Stelle kurz auf das Auftreten von struktureller Gewalt in der Schule eingegangen werden.

[...]


[1] Der besseren und flüssigeren Lesbarkeit wegen wird im Folgenden von Schülern und Lehrern etc. gesprochen. Die weibliche Form ist dabei aber immer mitgedacht und mitgemeint.

[2] Am 9.11.1999 ersticht ein 15-jähriger Gymnasiast seine Lehrerin im Klassenzimmer. Am 26.04.2002 erschießt der 19-jährige Robert S. im Gutenberg-Gymnasium in Erfurt zwölf Lehrer, zwei Schüler, eine Sekretärin, einen Polizisten und anschließend sich selbst. Laut Anklage sollen die 18 und 21 Jahre alten Brüder Alex und Vitali O. am 16.01.2005 in Ahrensburg eine 55-jährige Lehrerin erstochen haben. (taz Nord Nr. 7719 vom 19.7.2005, Seite 23)

[3] vgl. auch Bäuerle in Petersen/Reinert, 1999

Details

Seiten
28
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638537940
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v60025
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd – Institut der Erziehungswissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
Gewalt Lehrern Schülern Schule

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