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Konstantin der Große und das Christentum. Welchen Einfluss hatte die Apostelkirche auf seine Bestattung?

Hausarbeit 2019 14 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Apostelkirche & Konstantins Bestattung – Ein Überblick
2.1 Die Apostelkirche
2.3 Die Bestattung Konstantins
2.2 Die Vita Constantini

3. Konstantin gleich Christus? – Deutungen der Bestattung Konstantins
3.1 Die Platzierung des Sarges
3.2 Die Konstantinsäule
3.3 Die Konsekrationsmünze

4. Konstantins Einfluss
4.1 Die Konsekration
4.2 Das Mausoleum

4. Fazit

5. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Über Konstantin den Großen wird selbst heute noch viel geforscht. Zum einen, weil er einer der bedeutendsten Kaiser der Spätantike ist. Er war der erste christliche Kaiser und unter ihm gewann das Christentum an enormen Einfluss. Sein Einfluss auf die Entwicklung der Weltgeschichte ist daher ungemein. Zum anderen aber, weil Konstantin bis heute kontrovers bleibt. Insbesondere sein Verhältnis zum Christentum stellt die Forschung vor viele unbeantwortete Fragen und Diskussionen. Ein Gegenstand dieser Kontroverse ist die Apostelkirche in Konstantinopel, in welcher Konstantin beigesetzt wurde. Da sie heute nicht mehr erhalten und die Quellenlage kompliziert ist, sind endgültige Aussagen schwierig zu treffen. Eine Untersuchung der Apostelkirche und der Bestattung Konstantins hat jedoch das Potential, viel über das Selbstverständnis Konstantins als christlicher Kaiser und sein Verhältnis zum christlichen Glauben herauszufinden.

Diese Arbeit stellt sich daher der Frage, was die Apostelkirche und Konstantins Bestattung über die Person Konstantins und sein Verhältnis zum Christentum aussagt und welchen Einfluss die Apostelkirche auf die kommende Zeit hatte. Als Quelle wird hauptsächlich Eusebius Vita Constantini 1 genutzt werden, da sie der ausführlichste Bericht über die Bestattung Konstantins ist. Im Bereich der Sekundärliteratur wurde vor allem der Aufsatz von Stefan Rebenich2 genutzt.

Im ersten Teil der Arbeit wird die Apostelkirche und die Bestattung Konstantins beschrieben werden, mit Hinblick auf die Probleme und Kontroverse bei der Untersuchung der beiden. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der möglichen Deutung von Konstantins Bestattung in der Apostelkirche und was sie über Konstantins Verhältnis zum das Christentum aussagt. Im dritten Teil wird dargestellt, welchen Einfluss Konstantin durch die Apostelkirche und seine Bestattung auf die Zukunft hatte. Abgeschlossen wird die Arbeit durch ein Fazit.

2. Die Apostelkirche & Konstantins Bestattung – Ein Überblick

2.1 Die Apostelkirche

Von der Apostelkirche in Konstantinopel ist heute nichts mehr erhalten. Sie wurde während der Herrschaft Justinians I. komplett umgebaut und 1461 abgerissen. Es gibt verschiedene Überlieferungen, die die Apostelkirche und ihren Bau näher beschreiben oder zumindest erwähnen, allen voran die Überlieferung Eusebius in der Vita Constantini, diese befasst sich wiederum aber nur wenig mit der Gestaltung der Kirche. Während Eusebius beschreibt, dass der Bau und die Planung der Kirche auf Konstantin zurückgehen3, widersprechen andere Überlieferungen, zum Beispiel von Philostorgis, dieser Darstellung jedoch.4 Viele Fragen um die Apostelkirche sind daher ungelöst. Hatte Konstantin den Bau der Kirche wirklich begonnen oder erst sein Sohn Konstantius II.? Wie ist Eusebius ungenaue Beschreibung der Apostelkirche zu deuten? In der aktuellen Forschung wird momentan vermutet, dass Konstantin den Bau seiner Begräbnisstätte geplant und begonnen hatte, der Bau aber erst unter seinem Sohn Konstantius II. fertiggestellt wurde.5 Konstantins Grablege war aber nicht als Basilika oder Kirche geplant worden, sondern in erster Linie als ein Mausoleum.6

Viele Fragen um den Bau und die Gestaltung der Apostelkirche bleiben also durch die schwierige Quellenlage ungeklärt. Trotzdem soll versucht werden die Baugeschichte der Apostelkirche darzustellen: Wann genau der Bau anfing und beendet wurde ist unklar, wahrscheinlich wurde der Bau aber kurz vor Konstantins Tod im Jahr 337 begonnen und kurz nach seinem Tod fertiggestellt.7 In der Mitte dieses Mausoleums lag der Sarkophag Konstantins, welcher von 12 Aposteln umgeben wurde, jeweils sechs zu der rechten und der linken Seite Konstantins.

Wie die Apostel genau dargestellt wurden, ist unklar, „wahrscheinlich handelte es sich um zwölf Kenotaphe, in die vielleicht die Bildnisse der Apostel eingraviert waren.“8

Unter Konstantius II. wurde das Mausoleum zu einer richtigen Kirche umgebaut9 und 356/357 ließ er wahrscheinlich die Reliquien der Apostel Andreas und Timotheus und des Evangelisten Lukas in das Mausoleum bringen, wo sie in der Nähe Konstantins, wahrscheinlich unter dem Boden des Altars, platziert wurden.10 Nach einem Erdbeben 358 wurde erwogen Konstantins Grab zu verlegen, weshalb das Mausoleum und die Kirche zu zwei Gebäuden umgebaut wurden. Konstantins Sarg wurde ungefähr 370 in das Mausoleum überführt, in welchem auch in Zukunft fast alle Kaiser der Antike beigesetzt werden sollten: „Aus Konstantins einzigartigem Grabmal war ein dynastisches Mausoleum geworden.“11

2.3 Die Bestattung Konstantins

An dieser Stelle soll kurz dargestellt werden, wie die Bestattung Konstantins nach der Beschreibung Eusebius verlief: Konstantins stirbt während Pfingsten 337, am 22. Mai, in einer Vorstadt Nikomediens.12 Sein Leichnam wurde in einem goldenen Sarg nach Konstantinopel, in den kaiserlichen Palast, überführt. Das ganze Volk trauerte. Märkte und Bäder wurden geschlossen und öffentliche Veranstaltungen verboten. Seine Überreste wurden mit dem kaiserlichen Diadem und Purpur hergerichtet, wo unter anderem Offiziere, Mitglieder des Senats und auch Teile der Bevölkerung den verstorbenen Kaiser verehrten. Die Verehrung des Leichnams dauerte an, bis Konstantius II. in der Stadt eintraf. Dann wurde Konstantins Leichnam in einer feierlichen Prozession zu der Apostelkirche gebracht und sein Sarg zwischen die Apostel gelegt. Nachdem Konstantius II. und die Soldaten gegangen waren, kamen Priester und ein Gottesdienst wurde gehalten.13

2.2 Die Vita Constantini

Die Vita Constantini wurde 337 von Eusebius von Caesarea, einem kirchlichen Geschichtsschreiber und Bischof, geschrieben. Es ist unklar, wann genau Eusebius mit dem Schreiben der Vita Constantini anfing. Wahrscheinlich begann er sie kurz vor oder nach Konstantins Tod.14 Die Vita Constantini gehört zu den wichtigsten Quellen über Konstantin, jedoch sind sie auch sehr kontrovers, da Eusebius eine sehr subjektive, und pro-christliche Perspektive einnimmt. Vor allem wollte Eusebius Konstantin hier als großen, christlichen Kaiser darstellen. Außerdem wird vermutet, dass die Schriften überarbeitet und verändert wurden und seine Überlieferungen stimmen teilweise nicht mit anderen Überlieferungen überein.15 Nichtsdestotrotz gehören Eusebius Schriften in Bezug auf Konstantin zu den aufschlussreichsten und wichtigsten16. Es war keine Absicht von Eusebius einen objektiven Bericht über Konstantins Leben zu schreiben, was beim Lesen der Vita Constantini zu beachten ist.

3. Konstantin gleich Christus? – Deutungen der Bestattung Konstantins

Auch wenn es keine Gewissheit darüber gibt, wie genau die Apostelkirche gebaut wurde und wie sie wirklich aussah, so ist doch eine Intention Konstantins deutlich zu erkennen. Besonders die Entscheidung seinen Sarkophag zwischen die Zwölf Apostel legen zu lassen, ist keine zufällige Entscheidung oder Idee eines späteren Schreibers, sondern ein Zeichen eines eindeutigen Willens.17 Die Position Konstantins Sarkophags zwischen den Kenotaphen der Apostel sorgt schon für längere Zeit für Diskussionen in der Forschung. Wollte sich Konstantin wie ein gewöhnlicher, gläubiger Christ darstellen oder identifizierte er sich sogar selbst mit Christus? Eusebius beschreibt, dass Konstantin die Apostel Ehren und durch deren Fürbitten im Leben nach dem Tod profitieren wollte. Außerdem wollte er sich selbst wie ein weiterer Apostel darstellen:

αὐτὸς γοῦν αὐτῷ εἰς δέοντα καιρὸν τῆς αὐτοῦ τελευτῆς τὸν ἐνταυθοῖ τόπον ἐταμιεύσατο, τῆς τῶν ἀποστόλων προσρήσεως κοινωνὸν τὸ ἑαυτοῦ σκῆνος μετὰ θάνατον προνοῶν ὑπερβαλλούσῃ πίστεως προθυμίᾳ γεγενῆσθαι, ὡς ἂν καὶ μετὰ τελευτὴν ἀξιῶτο τῶν ἐνταυθοῖ μελλουσῶν ἐπὶ τιμῇ τῶν ἀποστόλων συντελεῖσθαι εὐχῶν. διὸ καὶ ἐκκλησιάζειν ἐνταυθοῖ παρεκελεύετο, μέσον θυσιαστήριον πηξάμενος. δώδεκα δ’ οὖν αὐτόθι θήκας ὡσανεὶ στήλας ἱερὰς ἐπὶ τιμῇ καὶ μνήμῃ τοῦ τῶν ἀποστόλων ἐγείρας χοροῦ, μέσην ἐτίθει τὴν αὐτὸς αὐτοῦ λάρνακα, ἧς ἑκατέρωθεν τῶν ἀποστόλων ἀνὰ ἓξ διέκειντο.18

Ähnlich wie die Apostel selbst, verfolgte Konstantin die Mission, das Christentum zu verbreiten.19 Es ist daher durchaus nachvollziehbar, wenn Konstantin sich eventuell als Nachfolger der Apostel sah und sich wie ein dreizehnter Apostel darstellen wollte. In der aktuellen Forschung spricht jedoch vieles für eine andere Deutung: Konstantin wollte sich christusgleich an die Spitze der Apostel stellen.20 Einige der Argumente, die für eine solche Interpretation sprechen, werden im Folgenden dargestellt.21

3.1 Die Platzierung des Sarges

Sowohl im Mausoleum, wie auch bei der Platzierung unter den Aposteln, steht Konstantin im Mittelpunkt. Das ist eine natürlich hervorhebende Position und, vielleicht noch viel wichtiger, eine Position, die in der christlichen Symbolik traditionell von Christus eingenommen wird.22 Auch war die Apostelkirche bzw. das Mausoleum nicht als Familiengrab konzipiert, sondern als alleinige Grabstätte für Konstantin, in der er im Mittelpunkt steht:

In der von ihm selbst gegründeten Residenz wollte Konstantin ein Monument schaffen, das den idealen Mittelpunkt der christlichen Stadt und des christlichen Reiches bildete und das seine permanente Sieghaftigkeit als christusgleicher Imperator, die auch mit seinem Tod nicht endete, adäquat beschrieb.23

3.2 Die Konstantinsäule

Nur fünf Jahre nach dem Konzil von Nicäa ließ Konstantin die sogenannte Konstantinsäule zusammen mit Konstantinopel im Jahr 330 einweihen. Im Zentrum des Konstantinforums stand die gewaltige Porphyrsäule, auf der eine Bronzefigur Konstantins stand, welche wahrscheinlich einen Globus und einen Speer hielt und eine Sonnenkrone trug. Konstantin wollte sich hier scheinbar wie sein ehemaliger Schutzgott Sol Invictus darstellen24, was dem Bild des immer christlicher werden Konstantins widerspricht. Auch scheinen die Berichte von Christen, die selbst im 5. Jahrhundert die Statue kultisch verehren25 aus heutiger Sicht ungewöhnlich. Es scheint, dass es in der Spätantike noch keine strikte Trennung zwischen paganen und christlichen Ritualen und Traditionen gab und beides durchaus akzeptiert wurde. Konstantin schien eine Verbindung der beiden Religionen vielleicht auch anzustreben.26 Auch waren ihm „[…] die Verherrlichung seiner Person und [der] damit verbundene kultische Konsequenzen keineswegs grundsätzlich zuwider“27.

Es war Tradition unter römischen Kaisern sich mit Gottheiten zu identifizieren.28 Konstantin schien diese Tradition selbst 330 noch aufzugreifen. Es ist also durchaus möglich, dass der immer christlicher werdenden Konstantin diese Identifikation auf Christus übertrug.

3.3 Die Konsekrationsmünze

Ein anderes Beispiel für die Vermischung der beiden Religionen und Konstantins Wille nach seinem Tod wie ein Vergöttlichter verehrt zu werden29 findet man auf den Bildern der Konsekrationsmünzen Konstantins.

Konsekrationsmünzen wurden als Ergänzung zu dem Brauch der Konsekration angefertigt und zeigen traditionell die Verbrennung oder Himmelfahrt des verstorbenen Kaisers durch verschiedene Symbole.30

Die Rückseite der Konsekrationsmünze Konstantins stellt seine Himmelfahrt dar. Konstantin ist auf einer Quadriga abgebildet und in einen Mantel gehüllt. Die Hand eines Gottes streckt sich ihm durch die Wolken entgegen. Das Motiv hat eine „religiöse Ambiguität“31: Es könnte sowohl die Himmelfahrt des Propheten Elias andeuten bzw. Konstantins Aufnahme in den Himmel, aber auch an den Streitwagen des Sonnengottes Sol. Ein neues Element ist auch die göttliche Hand, die sich Konstantin entgegenstreckt.32 Traditionell würde hier eine Gottheit über den Wolken dargestellt werden. Durch die Vermischung der traditionellen und neuen Elemente „war es dem Beschauer ein Einfaches, Konstantin, Sol und Christus in eins zu setzen.“33

[...]


1 Eusebius von Caesarea: Vita Constantini. Übersetzt von Horst Schneider. In: Bleckmann, Bruno: Eusebius von Caesarea. Über das Leben Konstantins,Turnhout 2007.

2 Rebenich, Stefan: Vom dreizehnten Gott zum dreizehnten Apostel? Der tote Kaiser in der christlichen Spätantike; in: Konstantin und das Christentum, Schlange-Schöningen (Hg.) Darmstadt 2007, S. 216-244.

3 vgl. Eus., v.C. IV,58 (Bleckmann S.478).

4 Vogt, Joseph: Der Erbauer der Apostelkirche in Konstantinopel; in: Hermes, Ausgabe 81.1 (1953), S.112.

5 ebd. S.117.

6 Cyril Mango kommt zu diesem Schluss, da Eusebius Beschreibung der Apostelkriche eher mit einer Beschreibung eines Mausoleums übereinstimmen würde. Die eigentliche Apostelkirche wurde nach Mango daher erst später gebaut. (Mango, Cyril: Constantine’s Mausoleum and the Translation of Relics; in: Byzantinische Zeitschrift, Band 83 (1990), S. 57-59.)

7 Odahl, Charles M.: Constantine and the Christian Empire, Oxon/ New York2 2010, S. 270.

8 Rebenich, Dreizehnte Gott. S. 310.

9 vgl. Mattheis, Marco: Der Kampf ums Ritual. Diskurs und Praxis traditioneller Rituale in der Spätantike, Duisburg 2014. S. 29.

10 vgl. Mango, Constantine’s Mausoleum. S. 56.

11 Rebenich, Dreizehnte Gott. S. 319.

12 vgl. Eus., v.C IV 64 (Bleckmann S. 488).

13 vgl. Eus., v.C. IV 66.1-71.1 (Bleckmann S. 490-496).

14 vgl. Cameron, Avril und Stuart G. Hall: Eusebius. Life of Constantine, Oxford 1999. S. 9-12.

15 vgl. Vogt, Apostelkirche. S. 112.

16 vgl. Cameron, Eusebius. S.1.

17 Vogt, Apostelkirche. S. 117.

18 Eusebius, v.C. IV 60,2 -60,3 (Bleckmann S.480-482).

19 vgl. Odahl, Constantine. S. 270f.

20 vgl. Rebenich, Dreizehnte Gott. S. 311.

21 Stefan Rebenich biete in seinem Aufsatz „Vom dreizehnten Gott zum dreizehnten Apostel“ einen ausführlicheren und vollständigeren Überblick über die Argumente für eine solche Interpretation. (vgl. Rebenich, Dreizehnte Gott. S. 311-317)

22 vgl. ebd. S. 311f.

23 Rebenich, Dreizehnte Gott. S. 313.

24 vgl. Karayannopulus, Ioannes: Konstantin der Grosse und der Kasierkult; in: Römischer Kaiserkult, hrsg. von Antonie Wlosok, Darmstadt 1978, S.486-488.

25 Vgl. Rebenich. Dreizehnte Gott. S.318.

26 vgl. Wallraff, Antipaganen Maßnahmen. S. 14f.

27 vgl. ebd. S.15.

28 vgl. Clauss, Manfred: Kaiser und Gott. Herrscherkult im römischen Reich. München u. Leipzig2 2001, S. 197.

29 vgl. Rebenich, Dreizehnte Gott. S.305.

30 vgl. Bickermann, Elias: Die Römische Kaiserapotheose. in: Römischer Kaiserkult, hrsg. von Antonie Wlosok, Darmstadt 1978, S. 92.94.

31 Rebenich, Dreizehnte Gott. S. 315.

32 vgl. Clauss, Kaiser. S.204f.

33 Rebenich, Dreizehnte Gott. S. 316.

Details

Seiten
14
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346191205
ISBN (Buch)
9783346191212
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v588597
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Schlagworte
Konstantin Antike Christentum Konstantinopel Kaiser Apostel

Autor

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Titel: Konstantin der Große und das Christentum. Welchen Einfluss hatte die Apostelkirche auf seine Bestattung?