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Sol invictus - Die Ausbreitung orientalischer Religionen im römischen Kaiserreich

Zwischenprüfungsarbeit 2004 18 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Sol invictus

III Sol invictus Elagabal

IV Der Sol invictus des Aurelian

V Solarer Monotheismus

VI Sol und das Ende des Heidentums

VII Schlußüberlegungen

VIII Abkürzungsverzeichnis

IX Literaturverzeichnis
IX.1 Quellen
IX.2 Sekundärliteratur

I Einleitung

Betrachtet man die religiöse Landschaft im römischen Kaiserreich, geraten unweigerlich die orientalischen Religionen ins Blickfeld, denn zunehmend übten sie Einfluß aus auf das individuelle und gesellschaftliche Leben im römischen Imperium.

Sehr früh bereits, seit dem Ende des 3. Jh. v. Chr. war der kleinasiatische Kult der Magna Mater und des Attis in Rom zu Ansehen gelangt und noch vor dem Beginn der Kaiserzeit hielten ägyptische Götter wie Isis und Serapis in der Hauptstadt des Reiches Einzug. In den ersten nachchristlichen Jahrhunderten folgten syrische Ba’alim, die unter Namen wie Iupiter Dolichenus und Iupiter Heliopolitanus prominent wurden[1]. Die Mysterien des iranischen Mithras und das junge Christentum fanden in der gesamten römischen Welt neue Anhänger und babylonische Astrologie erfreute sich einiger Beliebtheit.

Gewissermaßen war das römische Kaiserreich ein riesiger, offener Markt der Religionen, auf den orientalische Exporte drängten. Zeugnisse aus Rom und Italien, von Britannien bis an den Rand der Sahara, vom Rhein und von der Donau bis zum Euphrat zeichnen ein ausgesprochen heterogenes Bild der religiösen Welt jener Zeit[2]. Pluralismus und Synkretismus, Hellenisierung und Latinisierung machen es indessen nicht immer leicht, Herkunft und ursprüngliche Gestalt der fremdem Kulte zu identifizieren.

Die Ausbreitung der östlichen Kulte und Glaubensvorstellungen wurde durch verschiedene Faktoren begünstigt. Zum einen wuchsen im geeinten Kaiserreich Handel und Verkehr und leisteten auf diese Weise auch dem Austausch und Transport ideeller Güter Vorschub[3]. Ebenso trugen Soldaten und Sklaven aus dem Osten zur Verbreitung der orientalischen Religionen bei, wenn sie in der Fremde die heimatlichen Riten pflegten[4]. Zum anderen war der Charakter der Religionen selbst ausschlaggebend für den Zulauf, den die östlichen Kulte besonders ab dem 2. Jh. n. Chr. erfuhren[5]. So boten die orientalischen Religionen - anders als die öffentlichen römischen Kulte, die uns eher spröde und formal erscheinen - den Menschen die Möglichkeit einer persönlichen, religiösen Identität[6]. Mit rätselhaften Mysterien, berauschenden Festen, mit sinnlichen, leidenden und sterbenden Göttern, mit der Hoffnung auf ein besseres Leben im Jenseits und mit ihrem universellen Anspruch wußten sie, die emotionalen Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen[7]. Während Beamte und Privatmänner die italische Religion besorgten, existierte im Orient ein gelehrter Klerus[8], der den Glauben intellektuell durchdrang und ihm Dynamik und Anpassungsfähigkeit verlieh, so daß er nicht nur für die Massen, sondern gleichermaßen für Intellektuelle und Eliten Anziehungskraft besaß. Im Bund mit der Gelehrsamkeit verarbeitete die Theologie auch wissenschaftliche Erkenntnisse und verlieh zum Beispiel der Sonne als Spenderin von Licht und Leben eine bedeutsame religiöse Symbolik[9].

Der Kult der unbesiegbaren Sonne, des Sol invictus, zählt zu den interessantesten Phänomenen im Zuge der Ausbreitung der orientalischen Religionen. Im römischen Kaiserreich dominierte Sol invictus im 3. Jh. n. Chr. das religiöse und politische Leben. An seinem Kult läßt sich die religiöse Stimmung jener Zeit veranschaulichen und die Sonnentheologie ist aufschlußreich für den Wandel der paganen Religionen in der Spätantike.

Ziel dieser Arbeit ist es, Entstehen, Bestehen und Vergehen des Sonnenkultes zu skizzieren[10] und die Bedeutung des Sol invictus für die Religionsgeschichte der Spätantike herauszustellen.

II Sol invictus

Über den Sonnenkult im römischen Reich sind wir größtenteils durch Inschriften und Münzen unterrichtet[11]. Die Gepflogenheit der Römer, fremde Götter mit den eigenen zu identifizieren, ihre Namen in latinisierter Form wiederzugeben und entsprechend die Ikonographie anzupassen, erschwert es dem heutigen Betrachter im Falle des Sol, zwischen verschiedenen Sonnengöttern zu unterscheiden. Problematisch ist dies nicht nur für die Frage, ob mehrere orientalische Sonnenkulte sich im römischen Reich ausbreiteten, sondern auch für die Chronologie ihrer Verbreitung, zumal das alte, italische Pantheon einen eigenen Sol kannte. Gemeinhin geht die Forschung[12] davon aus, daß etwa ab dem 2. Jh. n. Chr. unter Sol stets der orientalische Sonnengott verstanden werden muß[13], wofür besonders der Beiname invictus als Indiz gilt[14], anhand dessen sich die Trennlinie zum italischen Sol indiges ziehen läßt.

Dieser Sol indiges spielte im öffentlichen römischen Kult wie auch in der Mythologie nur eine marginale Rolle[15]. Er zählte zu den alten italischen Göttern[16] und wurde häufig zusammen mit der Mondgöttin Luna verehrt. Im Circus Maximus befand sich ein gemeinsamer Tempel[17] und dem Sol oblag der Schutz des Viergespanns. Außerdem galt er als allwissend und als Verkünder des Verborgenen[18]. Die Darstellungen des Sol indiges[19] orientierten sich an griechischen Vorbildern[20] und wurden weitgehend auch für Sol invictus beibehalten[21]. Insgesamt sind die Nachrichten über den italischen Sonnengott selten[22].

Spätestens seit dem 2. Jh. n. Chr. wurde Sol indiges von Sol invictus verdrängt. Das Kaiserreich erlebte einen nie dagewesenen Austausch von Waren, Menschen und Ideen zwischen Orient und Okzident. Händler und Sklaven aus dem Orient hingen in der Fremde weiter der Religion ihrer Heimat an[23]. Seit dem 1. Jh. n. Chr. machte man in Rom speziell mit den Göttern des syrischen Raumes Bekanntschaft[24]. Über lange Perioden hinweg befand sich in Syrien die größte Truppenkonzentration im Osten und so wurden die Legionäre[25] mit den verschiedensten Stadtgottheiten des Orients bekannt[26] und halfen, die Kulte im Westen zu verbreiten[27]. In der Regel setzte man jene Ba’alim mit Iupiter gleich, doch wurden sie auch häufig - als Himmelsgötter aufgefaßt und mit dem höchsten der Gestirne identifiziert[28] - im Okzident als Sonnengötter bekannt[29]. Zwei dieser Sonnengötter erhielten im 3. Jh. n. Chr. eine ganz besondere Bedeutung dadurch, daß sie unter dem Namen Sol invictus in den römischen Staatskult aufgenommen wurden. Sie sollen im folgenden behandelt werden.

III Sol invictus Elagabal

Die Herrschaft der Severer (193-235 n. Chr.) war gekennzeichnet von einer verstärkten, vom Kaiserhaus forcierten Hinwendung zur Religion Syriens, insbesondere zum Ba’al der Stadt Emesa. Septimius Severus (193-211 n. Chr.[30] ), der Begründer jener Dynastie, stammte selbst aus Nordafrika und setzte Akzente für die Verehrung der dortigen punischen Gottheiten[31] wie etwa der Dea Caelestis. Auf Betreiben seiner einflußreichen Gattin Iulia Domna, die einer Priesterfamilie aus Emesa entstammte[32], wuchs die Bedeutung des Gottes ihrer Heimatstadt[33]. Nicht zufällig machte Septimius Severus Emesa zur Hauptstadt der Provinz Syria-Phoenice. Zuvor schon war die Stadt ein Zentrum des Sonnenkultes gewesen und sein Gott Elagabal[34] genoß über die Grenzen Syriens hinaus Anerkennung und Verehrung[35].

Als im Jahre 218 n. Chr. der junge Priester des Elagabal Marcus Aurelius Antoninus[36] (218-222 n. Chr.) von den syrischen Legionen auf den Kaiserthron gehoben wurde, ließ er den Steinkegel, der den Gott von Emesa darstellte[37], nach Rom überführen und stellte ihn dort unter dem Namen Sol invictus Elagabalus[38] an die Spitze der römischen Staatsgötter. Seine eigene Würde als Oberpriester des Sol ließ Heliogabal per Senatsbeschluß über die des Pontifex Maximus setzen und forderte von jedem Senator Opfer für seinen Gott[39]. Außerdem schuf er ein Staatspriestertum für den Dienst an Sol invictus Elagabal[40] und veranstaltete jedes Jahr im Sommer ein großes Fest mit Wettkämpfen, Spielen und einer prachtvollen Prozession, bei der Heliogabal selbst den heiligen Stein aus dem Tempel auf dem Palatin in einen zweiten in der Vorstadt brachte, wo der Kaiser seine Sommerresidenz hatte[41]. Als Ausdruck der Unterordnung unter Sol ließ der Kaiser die Symbole verschiedenster Götter in den Tempel auf dem Palatin zusammenschleppen[42], wo auch die Theogamie des Sol invictus Elagabal zuerst mit Vesta und später mit der punischen Dea Caelestis gefeiert wurde[43].

[...]


[1] Um nur einige Beispiele zu nennen; zur Ausbreitung der verschiedenen orientalischen Religionen im einzelnen vgl. die Abhandlungen zur römischen Religionsgeschichte von Preller (Mythologie), Wissowa (Religion und Kultus) und Latte (Religionsgeschichte).

[2] Ein Bild, welches der Gegenwart durchaus ähnelt, denkt man an die Synagogen, Moscheen und buddhistischen Tempel in unseren Städten, an die Zeugen Jehovas und die Mormonen, die an unseren Türen klingeln, oder an die Krishna-Anhänger, denen man auf der Straße begegnet. Ähnlich bunt und vielfältig - vielleicht auch irritiert von der Vielfalt der Lebensmodelle - muß man sich m.E. die westliche Welt vorstellen in der Zeit vor dem Sieg des Christentums.

[3] Die frühesten Belege für die Anwesenheit fremder Kulte im lateinischen Westen finden sich in blühenden Hafenstädten wie Puteoli, Brundisium und Ostia; vgl. hierzu Wissowa (Religion und Kultus, S.360) im Falle der Dea Syria oder E. Wüst (RE I 30 [1932] s.v. Mithras, Sp.2137) für Mithras.

[4] Hierbei ist zu bedenken, daß der Orient im Gegensatz zum romanisierten Okzident seine kulturelle Eigenständigkeit weitgehend bewahren konnte.

[5] Vgl. Cumont, Heidentum, S.18ff. und Halsberghe, Sol Invictus, S.42ff.

[6] Cumont, Heidentum, S.178: „Der blendende Glanz der Sonne des Orients hatte die Sterne an dem gemäßigten Himmel Italiens verbleichen lassen.“

[7] Besonders deutlich hat sich dieser Umstand im 3. Jh. n. Chr. ausgewirkt, da das römische Reich an einer allgemeinen Krise laborierte; vgl. Latte, Religionsgeschichte, S.342ff.

[8] Vgl. Cumont, Heidentum, S.29.

[9] Damit soll nicht gesagt sein, daß Wissenschaft zur Entstehung eines Sonnenkultes vonnöten ist, doch ist in diesem Fall an die Astrologie zu denken; vgl. Kap.V.

[10] Einzelheiten über Lehre und Praxis des Kultes lassen sich aus den Quellen allerdings kaum rekonstruieren.

[11] Die wichtigsten literarischen Quellen sind bei Halsberghe (Sol Invictus, S.1-25) zusammengestellt.

[12] Vgl. die Arbeiten von Wissowa (Religion und Kultus, S.359ff.) und Latte (Religionsgeschichte, S.342ff.) sowie die entsprechenden Artikel in RE und LGRM und unter den Studien neueren Datums Halsberghe (Sol Invictus) und Clauss (Sol Invictus Mithras).

[13] Neuerdings tauchen gewichtige Einwände auf, die die orientalische Herkunft des Sol bezweifeln, doch bedürfen sie noch einer eingehenden Überprüfung und können deshalb hier nur am Rande erwähnt werden; vgl. die Zurückhaltung schon bei Usener (Sol invictus, S.469), ferner R. Gordon (Neuer Pauly 11 [2001] s.v. Sol, Sp.693f.) und den lesenswerten Beitrag von Hijmans (The Sun), der eine scharfsichtige Analyse der Unzulänglichkeiten der älteren Sol-Forschung gibt.

[14] Gleiches gilt für Beinamen wie aeternus und divinus (vgl. F. Richter, LGRM IV [31992] s.v. Sol, Sp.1142f.); das älteste datierbare Zeugnis ist eine Inschrift aus dem Jahre 158 n.Chr.: CIL VI 717 (Soli invicto deo); vgl. für die Folgezeit CIL III 1111 und VI 740 (Soli invicto); zu Recht weist Hijmans (The Sun, S.124) darauf hin, daß zuvor bereits andere Götter des römischen Pantheons den Beinamen invictus führten, doch gilt dies nicht für den italischen Sol; zu den theologischen und politischen Implikationen dieses Beinamens siehe Kap.V.

[15] Clauss, Sol Invictus Mithras, S.431.

[16] Varro l.l. 5, 74; Wissowas Ansatz (Religion und Kultus, S.315ff.), bereits in diesem Sol einen Import aus dem Osten zu sehen, nämlich den griechischen Helios, erwies sich als nicht haltbar; vgl. Marbach, RE II 5 (1927) s.v. Sol, Sp.902.

[17] Tac. ann. 15, 74.

[18] Ebd.

[19] Mit Sonnenwagen, Strahlenhaupt, Peitsche und Weltkugel, als halbnackter Jüngling; für Einzelheiten zur Ikonographie siehe Hijmans, The Sun, S.124f.127ff.

[20] Latte, Religionsgeschichte, S.232.

[21] Marbach, RE II 5 (1927) s.v. Sol, Sp.905; ähnlich Hijmans (The Sun), der jedoch von der griechisch-römischen Darstellung auf einen griechisch-römischen Sol invictus schließt.

[22] Wenn, wie Hijmans (The Sun) darzulegen versucht, Sol indiges mit dem späteren Sol invictus identisch sein soll, so ist zumindest verwunderlich, daß der Sonnengott nicht schon in der frühen Kaiserzeit deutlicher in Erscheinung trat, als man die alten Sitten und Kulte restaurierte, sondern erst Jahrhunderte später, da der orientalische Einfluß auf sämtliche Lebensbereiche nicht von der Hand zu weisen ist. Wenigstens müßte Hijmans eine geistige, konzeptionelle Einflußnahme seitens des Ostens anerkennen; vgl. Kap.V.

[23] Vgl. Cumont, Heidentum, S.102f.; inschriftliche Belege bei Wissowa (Religion und Kultus, S.360ff.) und bei Latte (Religionsgeschichte, S.345ff.), der sogar von „zielbewußter Propaganda“ spricht (ebd. S.345).

[24] Wie zum Beispiel mit Atargatis, der Dea Suria, deren Kult sich bereits in der Mitte des 1. Jh. in Rom findet (CIL VI 396-399).

[25] Soweit es sich nicht ohnehin um orientalische Rekruten handelte.

[26] Domaszewski (Religion von Emesa, S.229 Anm.2) betont, daß „die am Orte der Standquartiere herrschende Religion ein Hauptkult des Lagers war“.

[27] Herodian. 4, 15, 1: Die Legionen aus Syrien, welche Vespasian (68-79) nach Italien führte, hatten ‘nach syrischer Sitte’ die Gewohnheit, die aufgehende Sonne zu begrüßen; vgl. CIL VI 405, die Weihung eines orientalischen Veteranen an den Stadtgott von Damaskus.

[28] Vgl. Kap.V.

[29] CIL III 1108. VI 31036 (Sol invictus Malachibelus); in der zweisprachigen Inschrift CIL VI 710 aus Palmyra wird aus Malakbel im lateinischen Text Sol sanctissimus.

[30] Gemeint sind auch im folgenden immer die Regierungsdaten.

[31] Die in gewisser Weise ja ebenfalls aus dem syrischen Raum stammten.

[32] Ihr Vater war sacerdos amplissimus Dei Soli invicti Elagabali; vgl. Halsberghe, Sol Invictus, S.41.

[33] Vgl. hierzu Domaszewski, Religion von Emesa.

[34] Zu Namensformen und Etymologie vgl. F. Cumont, RE V 2 (1905) s.v. Elagabalus 1, Sp.2219f. und Halsberghe, Sol Invictus, S.62ff.; auch hier begegnet wieder die übliche Gleichsetzung mit Sol (Cass.Dio LXXVIII 31, 1. Herodian. 5, 3, 4 und H.A. Macrin. 9, 2.); die Griechen verdrehten den Namen in Heliogabalos.

[35] Herodian. 5, 3, 3.

[36] Der Großneffe der Iulia Domna. Bezeichnenderweise ging er unter dem Namen seines Gottes als Elagabal oder Heliogabal in die Geschichte ein. Um Mißverständnisse zu vermeiden, steht im folgenden für den Kaiser Heliogabal.

[37] Näheres bei F. Cumont, RE V 2 (1905) s.v. Elagabalus 1, Sp.2219.

[38] CIL VI 798. 2269. X 5827.

[39] Cass.Dio LXXIX 11f. Herodian. 5, 3ff. H.A. Heliog. 3. 6f. Aur.Vict. Caes. 23.

[40] CIL VI 708. 2129. 2269. 2270; bekannt ist ein sacerdos Solis Elagabali aus Rom, der schon vor der Zeit des Heliogabal sacerdos Solis, also Priester eines anderen syrischen Ba’al war; Halsberghe (Sol Invictus, S.79ff.) versucht Einzelheiten zu Glaubensinhalten und Praxis des Kultes zu rekonstruieren (ekstatische Momente, Reinheitsgebote, Enthaltung von Schweinefleisch, Beschneidung).

[41] Herodian. 5, 6, 6ff. H.A. Heliog. 13, 5. 14, 5. Aur.Vict. Caes. 23, 1.; vgl. die übliche Darstellung des Sol, zusammen mit dem heiligen Stein, auf den Münzen des Heliogabal bei Preller, Mythologie, S.501 Anm.104 und bei Usener, Sol invictus, S.470f.

[42] Das Feuer der Vesta, die Schilde der Salier, das Palladium und den Stein der Magna Mater; vgl. H.A. Heliog. 3, 4. 6, 8. Herodian. 6, 1, 3.

[43] Cass.Dio LXXIX 12. Herodian. 5, 6; Ausführungen zur Theogamie bei Halsberghe, Sol Invictus, S.89ff. und bei Domaszewski, Religion von Emesa, S.225f.

Details

Seiten
18
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638527989
ISBN (Buch)
9783638946872
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v58665
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Religionswissenschaftliches Institut
Note
1,0
Schlagworte
Ausbreitung Religionen Kaiserreich Sol Invictus Mithras Orient orientalische Religion Elagabal Doliche Dea Syria Aurelian Mathias Pfeiffer Cumont

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