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Oswald von Wolkenstein. Das Lied KL 27 im Kontext der Hussitenkriege und Jan Hus

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 16 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Historische Einordnung Jan Hus und der Hussitenkriege

3. Überlieferung der Lieder Wolkensteins
3.1. Analyse des Liedes KL 27

4. Thomas Kling: „GEDENKENSTEIN.RIEDENTHAL-CHRONIK“

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis
6.1. Quelle/Primärliteratur
6.2. Forschungsliteratur

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung eines Liedes innerhalb der mittelalterlicher Sangdichtung.1 Als Untersuchungsgegenstand der mittelalterlichen Sangdichtung dient dabei das Lied Nr. 27 „Ich hab gehört durch mangen granns“ von Oswald von Wolkenstein.2

Im ersten Teil werden die historischen Hintergründe Jan Hus und der Hussitenkriege ausführlich beleuchtet. In diesem Zusammenhang wird darauf aufbauend das Lied KL 27 ausführlich vorgestellt. Die Überlieferungssituation, sowie eine formale Analyse und eine Analyse des Inhaltes bilden den Mittelpunkt dieses Kapitels. Der letzte Teil widmet sich einer kurzen Betrachtung des Gedichtes/Liedes „GEDENKSTEIN.RIEDENTHAL-Chronik“ von Thomas Kling.3 Ein Fazit und ein Versuch eine Verbindung moderner Elemente in mittelalterlicher Sangdichtung und vormodernen Elementen in der Gegenwartslyrik herauszuarbeiten, beschließt die Arbeit. Grundlegend für diese Arbeit ist die bei Karl Kurt Klein vorgenommene Zählung und Edition der Handschrift B.

2. Historische Einordnung Jan Hus und der Hussitenkriege

Jan Hus, geboren um 1369, war ein tschechischer Theologe und Reformator. Ab 1398 beschäftigte er sich mit der Kirchenkritik von John Wyclif;4 dieser kritisierte unter anderem die Sittenlosigkeit des Klerus in England und forderte den Verzicht auf Besitz und weltliche Macht. Hus sympathisierte durchaus mit den Ideen Wyclifs als religiösen Widerstand gegen das Papsttum und die klerikale Papstkirch, hatte allerdings dessen theologische Radikalisierung nicht in allen Punkten übernommen und hielt weiterhin an der Messe und Transsubstantiation fest. Er erhält 1400 die Priesterweihe, ist von 1409 bis 1410 Rektor der Prager Universität, wird aber 1410 aus der Kirche verbannt und 1411 sogar exkommuniert.5 1414 begibt er sich auf Einladung und gegen Zusage freien Geleites durch König Sigismund auf das Konzil zu Konstanz. Hier wird er 1415 als Ketzer verurteilt und unter dem Bruch der Geleitzusage verbrannt.6

Vieles verweist bei Hus auf Luther voraus: Auch er sah die Kirche als vorwiegend geistlichen Begriff und nicht als eine Institution; die Kirche stellte für ihn die Gesamtheit der Gläubigen dar, zugespitzt zur Gemeinschaft der Vorherbestimmten. Er verlangte von einem Geistlichen, vor allem vom Papst, ein Leben nach hohen ethischen Maßstäben: Ein wahrhaftiges und heiliges Leben mit dem Ziel, den Gläubigen zu dienen. Seine Richtschnur stellte die Bibel und deren strikte Auslegung dar. Desweiteren beanstandete er die Sittenlosigkeit der katholischen Kirche, erkannte die Unfehlbarkeit des Papstes in Glaubensfragen nicht an und richtete sich gegen den Reichtum der katholischen Kirche und ihrer Vertreter. Er kritisierte den Ablasshandel und die Heiligenverehrung in Form eines Reliquien- und Bilderkult. Die Frage des Laienkelch stellte für Hus eine der zentralen Fragen im Konflikt mit der katholischen Kirche dar: Entgegen der vorherrschenden Lehre seiner Zeit betonte Hus, dass das Abendmahl in Brot und Wein (als ein von Christus eingesetztes Sakrament zum Gedächtnis seines Leidens, seines Lebens und Wirkens) auch für Laien bestimmt sei. Die Theologie Hus, der sich wie Luther als Teil der Kirche verstand, brach in wesentlichen Punkten mit der kirchlichen Lehre, vor allem aber bat er reichlich Argumente für eine radikale Kritik an der bestehenden Institution Kirche. Somit ist die Kritik Hus‘ nicht nur eine religiöse Kritik zu werten, sondern in gewissen Ausprägungen auch als eine sozialkritische Kritik zu sehen.7

Auch innerkirchlich kommt es zu Reformbewegungen: 1409 fand das Konzil von Pisa statt, hier wählen reform- und konservativ-katholische Kardinale einen dritten Papst.

Vom 5. November 1414 bis zum 22. April 1418 fand das Konzil von Konstanz statt. Ziel des Konzils war die Beendigung des abendländischen Schismas.8 Das Konzil wurde auf Betreiben König Sigismund einberufen, da der Streit Gregor XII gegen Benedikt XIII gegen Johannes XXIII um den Papststuhl und das damit verbundene Primat der katholischen Kirche eine Bedrohung für das Reich darstellte. Auf dem Konzil angestrebt war eine Einheit der Kirche, unter anderem durch die Absetzung der bisherigen Päpste und der Neuwahl Martin V. Der Beschluss notwendiger Reformen innerkirchlicher Zustände wurde allerdings vertagt. Diskutiert wurde vor allem die Reinheit der Lehre. Sigismund sicherte daher Hus freies Geleit zu, damit dieser auf dem Konzil sprechen konnte. Das Konzil verurteilte die Lehren Wyclifs; auch Hus wurde verurteilt und am 6. Juli 1415 als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt.9 Obwohl Sigismund Hus freies Geleit zugesichert hatte, schritt er gegen den Prozess nicht ein. Der König wollte die geplanten Kirchenreformen nicht durch einen Konflikt über das Vorgehen mit Hus gefährden.10 Nach der Verbrennung Hus‘ richteten sich Proteste des böhmischen Landtages und der Mehrheit der böhmischen Bevölkerung an das Konstanzer Konzil. Das Konzil reagierte mit einer Einschränkung der Religionsausübung, daraufhin traten die Anhänger Hus zusammen. Die Hinrichtung Hus löste schwere Unruhen in Böhmen aus und setzt eine religiöse und politische Radikalisierung der Anhänger Hus in Gang, zumal der Konstanzer Schuldspruch gegen Jan Hus überwiegend von der Bevölkerung Böhmens und seiner Nachbarn nicht anerkannt wurde. Als König Sigismund 1419 zum Nachfolger des verstorbenen König Wenzel auch König von Böhmen wurde, verstärkten sich die Proteste wieder und es entstand eine böhmische Freiheitsbewegung, welche die wesentlichen Ziele Jan Hus übernahm. Bei den Protesten wurden in Prag der Königspalast sowie papsttreue katholische Gemeinden mit ihren Kirchen verwüstet. Die Anhänger Hus‘ übernehmen zeitweilig die Macht in der Hauptstadt Prag, es kam zum 1. Prager Fenstersturz, bei dem die Hussiten das Rathaus stürmen und einige Ratsherren aus dem Fenster werfen. Die sogenannten Hussitenkriege 1419 – 1434 entstanden. Insgesamt wurden fünf Kreuzzüge gegen die Hussiten geführt, alle fünf Kreuzzüge scheitern allerdings an der militärischen Überlegenheit der Hussiten und endeten für die kaiserlichen, katholischen Truppen in einer Niederlage.11

1420 wurden die vier Prager Artikel verfasst: Freie Predigt auch für Laien, vollständiges Abendmahl mit Kelch gleichberechtigt für Laien und Priester (Der Abendmahlskelch wurde daraufhin das Zeichen der Hussiten), eine strenge Bestrafung der Todsünden durch die Obrigkeit und die Abgabe des kirchlichen Besitzes und den Verzicht des Klerus auf Reichtum und weltlichen Einfluss. Daraufhin proklamiert Papst Martin V. die Kreuzzugsbulle gegen die böhmischen Ketzer; dieser Kreuzzug endete im Herbst beim Versuch der Rückeroberung von Wyschehrad (der anderen Prager Burg) mit einer Niederlage. Der zweite und dritte Kreuzzug fand 1421 und 1422 statt, der vierte Kreuzzug begann 1427. Auch der 1431 begonnene, fünfte, Kreuzzug endete 1431 mit einer Niederlage eines vom päpstlichen Legaten begleiteten königlichen Reichsheeres bei Taus. Danach gelang es in Verhandlungen gemäßigte (Calixtiner) und radikale Hussiten (Taboriten) zu spalten. Die entscheidende Schlacht des Krieges schlugen daher die Hussiten untereinander; am 30.5.1434 vernichteten die gemäßigten Hussiten ihre Gegner in der Schlacht bei Lipan. Es wurde ein Kompromiss geschlossen zwischen König und Kirche auf der einen und den gemäßigten Hussiten auf der anderen Seite, wobei den gemäßigten Hussiten der Laienkelch zugestanden wurde.12

3. Überlieferung der Lieder Wolkensteins

Das Lied Kl. 27 „Ich hab gehört durch mangen granns“ ist überliefert in der Pergamenthandschrift A und B, welche im Auftrag Oswalds entstanden sind.13 Handschrift A befindet sich in der Wiener Nationalbibliothek mit der Signatur: Codex Vindobonensis 2777. Die Handschrift besteht aus 61 Pergamentblättern und enthält 108 Lieder;14 Klein gibt an, dass die 108 Lieder von neun Schreibern stammen, Spicker hingegen geht von sieben oder acht Schreibern aus.15 1425 wurde der erste Teil der Handschrift abgeschlossen, ersichtlich durch ein Inhaltsverzeichnis auf Blatt 38recto (daher Vorderseite) wobei bis 1436 weitere Einträge folgten.16 Oswald als Autor der Handschrift A ist ersichtlich durch ein „schlecht erhaltenes Vollbild Oswalds“ auf der Vorderseite des Innendeckels;17 außerdem durch die Überschrift des Registers „Geschriben jst dicz puch vnd jst genannt der Wolkenstainer“.18

Handschrift B befindet sich in der Universitätsbibliothek in Innsbruck, allerdings ohne Signatur. Sie besteht aus 48 Pergamentblättern und enthält im Hauptteil 116, im Inhaltsverzeichnis angegebene, Lieder.19 Die Zählung von alter Hand ordnet die Lieder bis Blatt 44 römisch gezählt, führt danach die Zählung in eckigen Klammern weiter und zählt am Anfang die zwei Blätter mit dem Brustbild Oswalds und das Inhaltsverzeichnis nicht mit.20 Der Hauptteil ist mit dem 30. August 1432 datiert, angegeben im Inhaltsverzeichnis. Das Lied KL 111 konnte allerdings auf 1436 und KL 112 auf 1438 datiert werden.21 Die Handschrift C und die Streuüberlieferungen können im Rahmen dieser Hausarbeit nicht weiter behandelt werden.22

Beide Handschriften, A und B, sind mit Melodien ergänzt, unterscheiden sich aber in der Auswahl der Lieder: In Handschrift B fehlen acht Lieder der Handschrift A: Es fehlen die Lieder KL 119 – 126.23 Daraus kann geschlossen werden, „dass die spätere [Handschrift B] wohl nicht direkt auf [die Handschrift] A zurückgeht“.24 Die Gründe für die Abweichungen innerhalb der beiden Handschriften A und B sind vielfältig, sie können auf Oswald selber zurück zu führen sein, auf Fehler der Schreiber oder ähnliches.25 Da der Hauptbestandteil der überlieferten Lieder in den Handschriften A und B zu finden ist, können diese beiden Handschriften als Leithandschriften festgelegt werden.26

3.1. Analyse des Liedes KL 27

Das Lied KL 27, auch als Hussitenlied bezeichnet,27 befindet sich auf den Seiten 12verso und 13recto in der Handschrift B. Es ist einstimmig verfasst, hat eine eigene Melodie und es befindet sich die erste Strophe unter den Noten.28 Das Lied setzt sich aus neun Strophen zu je zehn Versen zusammen.29

Die exakte zeitliche Einordnung des Liedes kann nicht genau getroffen werden, es ist allerdings davon auszugehen, dass das Lied „aufgrund der Strophe an Hus, die diesen als lebend anspricht, […] exakt auf die Zeit vor die Verbrennung Jan Hus‘ am 6.7.1415 zu datieren“ ist.30 Die Begründung, ob dieser Einordnung sieht Spicker unter anderem darin, dass Oswald mehrfach an den Hussitenkriegen beteiligt war, „so wahrscheinlich 1431, sicher 1420, 1427 hat er urkundlich belegt ain Rays an die Hussen versprochen“.31 Marold geht allerdings von einer zeitlichen Einordnung 1427 aus.32

Das Lied ist in einem einfachen Maß angelegt, „bei dem von Auf- und Abgesang kaum zu sprechen ist“.33 Marold sieht eine metrische Einteilung der Strophen innerhalb des Liedes in zwei Hauptteile: Vers 1 bis 4 und Vers 5 bis 8 und ein „Anhängsel von 8 Takten“, wobei der Zusammenschluss der Verse 8 und 9 als eine Sinneinheit zwar nicht deutlich zu erkennen aber durchaus vertretbar ist.34 Bezüglich der Melodie stellt Marold ein „Strophenmaß von 2 x (2 x 2) Versen + [einem] 8-taktiken Schluß“ vor, sie ist „mensural (3-teil. Takt) notiert und bringt ebenfalls die klingenden Kadenzen zum Ausdruck“.35

Schon im ersten Vers der ersten Strophe eröffnet Wolkenstein seine „konsequent durchgeführte[n] Vogel-Allegorese“:36 Ich hab gehört durch mangen granns (V. 1).

[...]


1 Zu Sangspruchdichtung vgl.: Andreas Kraß: Kleine Literaturgeschichte. Mittelalter. In: Drügh, Heinz et al. (Hrsg.): Germanistik – Sprachwissenschaft – Literaturwissenschaft – Schlüsselkompetenzen. Stuttgart 2012. S. 247.

2 Oswald Wolkenstein: Ich hab gehört durch mangen granns. Lied Nr. 27. In: Klein, Karl Kurt (Hrsg.): Die Lieder Oswalds von Wolkenstein. 4., grundlegend neu bearbeitete Auflage von Wachinger, Kurt. Altdeutsche Textbibliothek, Nr. 55. Berlin 2015. S. 93 – 96. Liedzählung nach Wachinger.

3 Thomas Kling: wolkenstein. mobilisierun‘. GEDENKSTEIN. RIEDENTHAL-CHRONIK. In: Beyer, Marcel und Döring, Christian: Thomas Kling. Gesammelte Gedichte 1981 - 2005. Köln 2006, S. 566 – 568.

4 Hubert Stuppner: Oswald von Wolkenstein. Liebe, List und Leidenschaft. Bozen 2014. S. 195.

5 Peter Hilsch: Jan Hus. Ein Reformer als Bedrohung von Reich und Kirche? In: Machilek, Franz (Hrsg.): Die hussitische Revolution. Religiöse, politische und regionale Aspekte. Wien u.a. 2012. S. 25 – 37.

6 Georg Denzler: Reform der Kirche um 1400. In: Machilek, Franz (Hrsg.): Die hussitische Revolution. Religiöse, politische und regionale Aspekte. Wien u.a. 2012. S. 9 – 24.

7 Thomas Rathmann: Geschehen und Geschichten des Konstanzer Konzils. Chroniken, Briefe, Lieder und Sprüche als Konstituenten eines Ereignisses. In: Bumke, Joachim u.a. (Hrsg.): Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur. Band XX. München 2000. S. 127 – 134.

8 Als Schisma wird die gegen die Einheit und Autorität gerichtete Spaltung gegen die Kirch, aufgrund einer anderen Lehre, genannt. Dieses Schisma wurde primär hervorgerufen durch die Doppel-Papstwahl 1378. Vgl. dazu: Konrad Fuchs und Heribert Raab: Wörterbuch Geschichte. 11. Auflage, München 1998. S. 732 – 733.

9 Hilsch, Jan Hus, S. 35 – 37.

10 Hilsch, Jan Hus, S. 35 – 37.

11 J. Macek, 'Hussiten, I. Die Hussitenbewegung in Böhmen'.In: Lexikon des Mittelalters, 10 vols (Stuttgart: Metzler, 1977-1999), vol. 5, cols 232-234, in Brepolis Medieval Encyclopaedias - Lexikon des Mittelalters Online). abgerufen am 15. Juli 2016.

12 Franz Machilek, 'Hussiten, II. Wirkung und Einfluß im deutschen Bereich'. In: Lexikon des Mittelalters, 10 vols (Stuttgart: Metzler, 1977-1999), vol. 5, cols 235-236, in Brepolis Medieval Encyclopaedias - Lexikon des Mittelalters Online) abgerufen am 15. Juli 2016.

13 Karl Kurt Klein(Hrsg.): Die Lieder Oswalds von Wolkenstein. 4., grundlegend neu bearbeitete Auflage von Wachinger, Kurt. Altdeutsche Textbibliothek, Nr. 55. Berlin 2015. S. XII.

14 Klein gebraucht die Terminierung „Lied“ und Spicker „Gedicht“. Die Terminierung „Lied“ erscheint sinnvoller und wird daher auch beibehalten. Vgl. dazu: Jürgen Rauter: Kapitel II – Metrik und Melodie. Überlegungen zum Liedkorpus. In: Rauter, Jürgen (Hrsg.): Oswald von Wolkenstein. Literarische Tradition, Variation und Interpretation anhand ausgewählter Lieder. Rom 2009. S. 67.

15 Klein, Die Lieder Wolkensteins, S. XI. Vgl. dazu: Johannes Spicker: Oswald von Wolkenstein. Die Lieder. Berlin 2007. S. 13. Spicker spricht im Gegensatz zu Klein von 108 Texten.

16 Klein, Die Lieder Wolkensteins, S. XI. Vgl. dazu: Spicker, Oswald von Wolkenstein, S. 13.

17 Klein, Die Lieder Wolkenstein, S. XI.

18 Spicker, Oswald von Wolkenstein, S. 13.

19 Klein, Die Lieder Wolkensteins, S. XII. Spicker geht von 118 Gedichten im Hauptteil aus. Vgl. dazu: Spicker, Oswald von Wolkenstein, S. 13.

20 Klein, Die Lieder Wolkensteins, S. XII. Auf diese Zählung der Handschrift B richtet sich Klein in seiner Ausgabe.

21 Klein, Die Lieder Wolkensteins, S. XII. Vgl. dazu: Spicker, Oswald von Wolkenstein, S. 13.

22 Vgl. dazu: Klein, Die Lieder Wolkensteins, S. XIV – XXI.

23 Klein, Die Lieder Wolkensteins, S. XII. Vgl. dazu: Spicker, Oswald von Wolkenstein, S. 14.

24 Spicker, Oswald von Wolkenstein, S. 14.

25 Spicker, Oswald von Wolkenstein, S. 16.

26 Klein, Die Lieder Wolkensteins, S. XXIV.

27 Spicker, Oswald von Wolkenstein, S. 140.

28 Klein, Die Lieder Wolkensteins, S. 93.

29 Klein, Die Lieder Wolkensteins, S. 93 – 96.

30 Spicker, Oswald von Wolkenstein, S. 141. Vgl. dazu: Stuppner, Oswald von Wolkenstein, S. 196. Stuppner geht davon aus, dass Wolkenstein während des Prozesses gegen Jan Hus Konstanz schon wieder verlassen hatte. Somit würde auch Stuppner das Lied KL 27 um 1415 einordnen.

31 Spicker, Oswald von Wolkenstein, S. 141.

32 Marold, Kommentare, S. 96.

33 Werner Marold: Kommentar zu den Liedern Oswalds von Wolkenstein. Bearbeitet und herausgegeben von Robertshaw, Alan. Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft: Germanistische Reihe, Bd. 52. Innsbruck 1995. S. 91.

34 Marold, Kommentar, S. 91.

35 Marold, Kommentar, S. 95.

36 Spicker, Oswald von Wolkenstein, S. 140. Vgl. dazu: Heike Gfrereis (Hrsg.): Allegorese. In: Dies. Grundbegriffe der Literaturwissenschaft. Stuttgart 1999. S. 5.

Details

Seiten
16
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783346162298
ISBN (Buch)
9783346162304
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v583475
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktik
Note
3,0
Schlagworte
Oswald von Wolkenstein
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