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Die Lehren der Geschichte und deren Nutzung: Das Verhältnis von Geist und Macht bei Günter Grass

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 27 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Versuchungen des Absoluten: Schwierigkeiten bei der politischen Positionsfestlegung

III. Die Lehren der deutschen Geschichte: Politisches Selbstverständnis

IV. Der Typus des „engagierten Autors“: Die Überwindung des alten Geist-Macht-Gegensatzes

V. Zusammenfassung und Ausblick

VI. Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Möchte man das Verhältnis westdeutscher Schriftsteller zu ihrem Staat in aufeinander folgende Phasen einteilen, so muss spätestens Anfang der sechziger Jahre eine klare Zäsur gesetzt werden, die den Beginn eines neuen Selbstverständnisses markiert.[1]

Standen die Literaten noch in den fünfziger Jahren der bundesrepublikanischen Regierung als eine Art einheitlicher Block ablehnend gegenüber, traten nun mit dem Mauerbau und der restaurativen Politik[2] der CDU zwingende Gründe in den Vordergrund, die bei einigen Schriftstellern eine aktivere Beteiligung am politischen Geschehen nach sich zogen.[3]

Die Agitation konzentrierte sich vorrangig auf den Bereich der Deutschlandpolitik, die in den Augen der literarischen Intelligenz von der Regierung unter Leugnung der neuen Realitäten betrieben wurde.

Neue Perspektiven und vage Hoffnungen für die Literaten brachte nur die im Jahre 1963 von Willy Brandt, damals regierender Bürgermeister Berlins, eingeleitete „Politik der kleinen Schritte“, die konkrete menschliche Erleichterungen inmitten des Ost-West-Konfliktes zum Ziel hatte.[4] Die Annäherung der Autoren an die Oppositionspartei SPD war jedoch kein enthusiastisches Plädoyer für den Wechsel, sondern eher ein „skeptisches Ja“[5] zu einer möglichen Alternative.[6]

Als programmatischer Exponent erscheint in dieser Zeit der Autor und Grafiker Günter Grass.[7] Sein politisches Engagement zu Beginn der sechziger Jahre fußte wesentlich auf einer moralischen Motivation, angefacht durch die Angriffe seitens Konrad Adenauers auf die Person Willy Brandts im Wahlkampf 1961.[8]

So wird deutlich, dass Grass’ Interesse an der Politik vorrangig personell und pragmatisch fundiert ist.

Im Jahre 1965 baute der Autor seine politische Agitation stark aus und konzipierte unter

dem von Walt Whitman[9] abgeleiteten Motto Dich singe ich Demokratie insgesamt fünf Wahlreden[10], in denen er – wechselnd zwischen politischer und literarischer Sprache – konkret und aktiv für ein parteipolitisches Programm eintrat.[11]

Grass’ Teilnahme an den „Kleinigkeiten des politischen Alltags“[12] – in ihrem Umfang bis heute unikal – löste in der Bundesrepublik ein sehr starkes Echo aus, da dies dem gewohnten Bild des deutschen Schriftstellers völlig zu widersprechen schien.[13]

Die in Deutschland schon traditionell anmutende Auffassung einer Divergenzideologie von Geist und Macht hatte vor allem in den 50er Jahren der Bundesrepublik – in der Literatur auch als die Zeit der Restauration bezeichnet – erneuten Aufschwung gefunden. Dagegen provozierte Grass mit seiner bewussten Stellungnahme eine Unterstützung seines Engagements und forderte damit zugleich die Aufhebung des alten Geist-Macht-Gegensatzes.[14]

Diese neuartige und kontroverse Auffassung soll im dritten Teil der vorliegenden Arbeit anhand ausgewählter Schriften des Autors fokussiert werden. Dem vorangestellt sind im ersten Kapitel jedoch die Ursachen der auch von Grass selbst formulierten Schwierigkeiten eines Schriftstellers bei der politischen Positionsfestlegung, ein elitäres Zögern, dass aus einer Haltung hervorgeht, die die Poesie als „rein“ und die Politik als „schmutzig“ begreift und so den Literaten losgelöst von jeglicher Bindung dieser Art sieht.[15]

Die Überwindung solcher Bedenken führten bei Grass zu einem dezidiert sozialdemokratischen Politikverständnis[16], dessen Ursachen und besondere Konturen im zweiten Abschnitt nachgezeichnet werden.

Da jedoch eine grundlegende Abhandlung seiner theoretisch-politischen Konzeption fehlt, muss hierbei auf die einzelnen Reden[17], die im Rahmen aktueller Bezüge entstanden, zurückgegriffen werden.

Ergänzend dazu bot sich vor allem in Hinsicht auf das Schlusskapitel zudem der Blick auf die

unterschiedlichen Reaktionen und Kritiken seitens der Beobachter der Grass’schen Agitation an.[18]

Eine weitere Grundlage für die folgenden Ausführungen bilden exemplarische Erzählungen und Stücke des Autors, wobei vor allem Das Treffen in Telgte, Die Plebejer proben den Aufstand und Aus dem Tagebuch einer Schnecke genannt sein sollen[19].

In dem Zusammenhang der Geist-Macht-Thematik als speziell deutsches Phänomen darf neben dem Rückgriff auf einschlägige Forschungsbeiträge[20] der Einbezug von Thomas Manns „ästhetische[m] Kursbuch“[21] jenes deutschen Sonderwegs und seine Auseinandersetzung mit dem Bruder nicht fehlen.

Erwähnt werden müssen zudem die Arbeiten von Helmut L. Müller[22] und Gertrude Cepl-Kaufmann[23], die beide den Standpunkt des Schriftstellers Grass zwischen Literatur und Politik herausstellen und so eine gewichtige Grundlage der vorliegenden Arbeit bilden konnten.

II. Versuchungen des Absoluten: Schwierigkeiten bei der politischen Positionsfestlegung

„Sowie ein Dichter politisch wirken will, muss er sich einer Partei hingeben; und sowie er dies tut, ist er als Poet verloren; er muss seinem freien Geist, seinem unbefangenen Überblick Lebewohl sagen und dagegen die Kappe der Borniertheit und des blinden Hasses über die Ohren ziehen.“[24]

Diese überlieferten Worte Goethes – einst gerichtet an Johann Peter Eckermann, den engen Freund seiner letzten Lebensjahre – offenbart in komprimierter Form ein gängiges Vorurteil, dass in Deutschland mit dem Idealismus[25] im 18. Jahrhundert aufkam und sich im Laufe der Zeit immer mehr verfestigte: die Betrachtung von Literatur und Politik, von Geist und Gesellschaft als zwei sich ausschließende Bereiche. In diesem Zeichen erschienen literarische Werke oft im Spannungsverhältnis zu der politischen Situation in Deutschland.[26]

Als Grund für die Auseinanderentwicklung muss vor allem das Problem der nationalen

Einheit angeführt werden, die nach dem Ansinnen vieler Literaten gegenteilig zur politischen

Zersplitterung des Reiches über die gemeinsame Sprache, Dichtung und Geschichte – kurz: der Kultur geschaffen werden sollte. Ausdruck fand dies vor allem in dem Begriff der „Nationalliteratur“, der komprimiert das geistig-humane und geeinte Deutschland vertreten sollte.[27]

Das intellektuelle „Leiden an Deutschland“ ist deshalb immer ein „Leiden an Trennung und Teilung“[28].

In jenem Zusammenhang steht zudem eine Entwicklung, die bei einem Teil der Literaten den Übergang zwischen „weltbürgerlichem Universalismus“ – dem noch Goethe und Schiller trotz beginnender Frontstellung angehörten – zu „nationalistische[m] Messianismus“[29] markierte: die Befreiungskriege zu Beginn des 19. Jahrhunderts brachten die Vernetzung der Idee der Einheit mit jener der Freiheit, die in ihrem Anspruch vorrangig nach außen gegen das napoleonische Frankreich gerichtet war und somit die Gefahr eines übersteigerten deutschen Nationalbewusstseins in sich barg. Die Fiktion eines besonderen ‚Kulturberufs’ der Deutschen ließ viele Schriftsteller der westlichen „Zivilisation“ eine spezielle deutsche „Kultur“ gegenüberstellen, die eine exklusive Sendung innehatte.[30]

Jedoch gab es immer wieder Literaten, die gegen diese nationale Abweichung anschrieben und zudem eine Verbindung von Politik und Literatur postulierten. So kennzeichnet Heinrich Heine – ein Anhänger der demokratischen Ideen der Französischen Revolution – in Deutschland. Ein Wintermärchen in satirischer Manier das Deutschland der Restauration als ein starres, unterdrücktes Land, in dem weder Freiheit noch Demokratie herrschen.[31]

Die Reichsgründung im Jahre 1871 konnte die tiefe Kluft zwischen Macht und literarischer Intelligenz nicht beenden: die durch Kriege und Unterdrückung gewonnene Einheit verstärkte noch den Riss zwischen dem freiheitlich gesonnenen Geist, welcher das Wilhelminische Reich „als zu leicht“[32] befand, und der im Entstehen begriffenen militanten Gesellschaft.

Man sah, dass die Idee der Schaffung eines übergreifenden, kulturellen Nationalbewusstseins nicht zu verwirklichen war und die Ernüchterung darüber schlug sich in der Verschärfung der schon lange schwelenden Begriffe der ‚Kultur’- und ‚Staatsnation’, die einander antithetisch gegenüber stehen, nieder. Von nun an dominierte die Vorstellung eines ‚anderen Deutschland’, das abgetrennt von der staatlich-politischen Wirklichkeit eine geistige Kulturtradition repräsentierte. Um die Jahrhundertwende entstand daraus eine Art Divergenzideologie und fortan gehörte die ‚Zwei-Deutschland-Theorie’ zum Inventar eines jeden Literaten, „der etwas auf sich hielt“[33].

Die ästhetischen Subwelten und morbide Motivik der Dècadence sowie die sprachliche Selbstreferenz des Symbolismus standen im drastischen Gegensatz zur Technisierung und Fortschrittsgläubigkeit der Gesellschaft im Kaiserreich. Die Formel eines „geheimen Deutschland“, das ganz auf den Geist gegründet ist, sonst aber nicht näher definiert wird, erscheint zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor allem bei Stefan George und seinem Kreis. Der poetische Staat tritt hier als ein Gegenstück zur der gesellschaftspolitischen Wirklichkeit Deutschlands auf.[34]


[...]

[1] Vgl. Müller, Helmut L.: Die literarische Republik. Westdeutsche Schriftsteller und die Republik. Weinheim, Basel: Beltz Verlag 1982, S. 70.

[2] Hier sei vor allem die Spiegelaffäre erwähnt, die scharfe Proteste der Literaten nach sich zog und als Wendepunkt in der innenpolitischen Situation gewertet werden kann, vgl. Müller, literarische Republik, S. 84 -86.

[3] Jedoch führten das verstärkte Eingreifen und auch die beginnende Politisierung der Literatur zu Auflösungserscheinungen innerhalb der literarischen Intelligenz, die bisher als eine Art Einheit dem Staat gegenüber gestanden hatte: die so genannte „heimatlose Linke“ löste sich in der Folge in divergierende Positionen auf, vgl. Müller, literarische Republik, S. 63, 67 und Korte, Karl-Rudolf: Von Thomas Mann bis Martin Walser. Schreiben über Deutschland – Leiden an Deutschland. In: Langguth, Gerd (Hg.): Autor, Macht, Staat. Literatur und Politik in Deutschland. Ein notwendiger Dialog. Düsseldorf: Droste Verlag 1994, S. 77.

[4] Der erste Erfolg dieser Politik stellte sich mit der Unterzeichnung des Passierscheinabkommens im Jahre 1963 ein, welches zeitlich eingeschränkte Besuche von West-Berlinern im Ost-Teil der Stadt ermöglichte, vgl. http://www.willy-brandt.org/biographie/1960.html (14. Februar 2006).

[5] Müller, literarische Republik, S. 87.

[6] Vgl. Müller, literarische Republik, S. 83-87. Den Beginn des parteipolitischen Engagements der westdeutschen Schriftsteller markiert im Jahr 1961 das Erscheinen des Sammelbandes Die Alternative oder Brauchen wir eine neue Regierung?, in dem zwanzig Autoren in skeptischer Grundtendenz für eine kommende SPD-Regierung plädieren, vgl. Müller, literarische Republik, S. 71.

[7] Vgl. ebd., S. 67.

[8] Grass, Günter: Dich singe ich Demokratie: Loblied auf Willy. Neuwied, Berlin: Luchterhand 1965, S.7.

[9] Die Anlehnung an das Zitat des amerikanischen Dichters For you these from me, O Democracy, to serve you ma femme! For you, for you I am trilling these songs erwähnt Grass explizit: vgl Grass, Günter: Dich singe ich Demokratie: Was ist des Deutschen Vaterland. Neuwied, Berlin: Luchterhand 1965, S. 4.

[10] Grass, Günter: Dich singe ich Demokratie: Des Kaisers neue Kleider. Neuwied, Berlin: Luchterhand 1965. Grass, Günter: Dich singe ich Demokratie: Ich klage an. Neuwied, Berlin Luchterhand: 1965; Grass, Günter: Dich singe ich Demokratie: Loblied auf Willy. Neuwied, Berlin: Luchterhand 1965; Grass, Günter: Dich singe ich Demokratie: Was ist des Deutschen Vaterland. Neuwied, Berlin: Luchterhand 1965. Grass, Günter: Es steht zur Wahl. In: ders.: Über das Selbstverständliche. Politische Schriften. München: Dtv 1969.

[11] Vgl. Müller, literarische Republik, S. 88.

[12] Ebd., S. 88.

[13] Vgl. ebd., S. 88.

[14] Vgl. ebd., S. 51-52.

[15] Vgl. ebd., S. 11.

[16] Vgl. ebd., S. 220-221.

[17] Grass, Günter: Über das Selbstverständliche. Politische Schriften. München: Dtv 1969; Grass, Günter: Angestiftet, Partei zu ergreifen. München: Dtv 1994.

[18] Arnold, Heinz Ludwig / Görtz, Franz Josef: Günter Grass – Dokumente zur politischen Wirkung. München: Richard Boorberg Verlag 1971 (= Edition Text + Kritik).

[19] Grass, Günter: Das Treffen in Telgte. Eine Erzählung. Göttingen: Steidl Verlag 1997 (= Günter Grass: Werkausgabe, Bd. 9); Grass, Günter: Aus dem Tagebuch einer Schnecke. Göttingen: Steidl Verlag 1997 (= Günter Grass: Werkausgabe, Bd. 7); Grass, Günter: Die Plebejer proben den Aufstand. Ein deutsches Trauerspiel. Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag 1990.

[20] Jens, Walter / Vitzthum, Wolfgang Graf: Dichter und Staat. Über Geist und Macht in Deutschland. Berlin, New York: de Gruyter Verlag 1991; Langguth, Gerd (Hg.): Autor, Macht, Staat. Literatur und Politik in Deutschland. Ein notwendiger Dialog. Düsseldorf: Droste Verlag 1994.

[21] Vitzthum, Wolfgang Graf: Der Dichter und der Staat. In: Jens, Walter / Vitzthum, Wolfgang Graf: Dichter und Staat. Über Geist und Macht in Deutschland. Berlin, New York: de Gruyter Verlag 1991, S. 21. Thomas Mann: Betrachtungen eines Unpolitischen. Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag 2001.

[22] Müller, Helmut L.: Die literarische Republik. Westdeutsche Schriftsteller und die Republik. Weinheim, Basel: Beltz Verlag 1982, S. 205-235.

[23] Cepl-Kaufmann, Gertrude: Günter Grass. Eine Analyse des Gesamtwerkes unter dem Aspekt von Politik und Literatur. Kronberg/Ts: Scriptor Verlag 1975 (= Skripten Literaturwissenschaft 18).

[24] Johann Wolfgang von Goethe, zit. bei: Müller, literarische Republik, S. 11.

[25] Auch Grass wies auf diesen Zusammenhang hin, vgl. Grass, Günter: „Unser Grundübel ist der Idealismus.“ In: Der Spiegel 1969, Nr. 33, S. 94.

[26] Vgl. Müller, literarische Republik, S. 17; Vitzthum, Dichter und Staat, S. 23-24. Bei Schiller heißt es beispielsweise: „indem das politische Reich wankt, hat sich das Geistige immer fester und vollkommener gebildet.“, zit. bei: Vitzthum, Dichter und Staat, S. 38.

[27] Zur Idee der Rettung durch „Geist-Herrschaft“ vgl. Vitzthum, Dichter und Staat, S. 9; Müller, literarische Republik, S. 18.

[28] Vgl. Korte, Deutschland, S. 77 und Müller, literarische Republik, S. 17ff.

[29] Müller, literarische Republik, S. 18.

[30] Vgl. Vitzthum, Dichter und Staat, S. 30-31. Fremdenfeindliche Tendenzen finden sich zum Beispiel in Heinrich von Kleists Drama „Die Hermannsschlacht“. Insbesondere die „Ideen von 1914“ stellten für viele Schriftsteller einen „ideologischen Gegenpol“ zu den „Ideen von 1789“ dar, vgl. Müller, literarische Republik, S. 18-19. Auch Thomas Manns Polemik gegen den „Zivilisationsliteraten“ steht in diesem Zusammenhang, vgl. Mann, Betrachtungen, S. 73-88. Zudem wurde dem westlichen Gesellschaftsroman auf deutscher Seite den Bildungsroman gegenübergestellt, der sich aufgrund seiner Konzentration auf einen individuellen Helden, der in ein Austauschverhältnis zur Welt tritt, durch Innerlichkeit und Subjektivität auszeichnet, Hinweise darauf gibt Vitzthum, Dichter und Staat, S. 39-40.

[31] vgl. Müller, literarische Republik, S. 19; Vitzthum, Dichter und Staat, S. 49.

[32] Ebd., S. 21.

[33] Müller, literarische Republik, S. 21.

[34] Zur literarischen Moderne als ästhetische Opposition vgl. Rasch, Wolfdietrich: Die literarische Dècadence um 1900. München: C.H.Beck Verlag 1986, S. 113-127; Fähnders, Walter: Avantgarde und Moderne 1890-1933. Stuttgart, Weimar: Metzler Verlag 1998 (= Lehrbuch Germanistik), S. 103. Müller, literarische Republik, S. 17-22, Vitzthum, Dichter und Staat, S. 7.

Details

Seiten
27
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638524018
ISBN (Buch)
9783638665759
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v58120
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Institut für Germanistik
Note
1,0
Schlagworte
Lehren Geschichte Nutzung Verhältnis Geist Macht Günter Grass Protestkulturen Nachkriegsdeutschland

Autor

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Titel: Die Lehren der Geschichte und deren Nutzung: Das Verhältnis von Geist und Macht bei Günter Grass