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Die Situation pflegender Angehöriger älterer Menschen. Bedarf und Unterstützungsmöglichkeiten

Hausarbeit 2006 37 Seiten

Gesundheit - Pflegewissenschaft - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Demographische Aspekte der Pflege älterer Menschen in der Familie

3. Die Situation pflegender Angehöriger
3.1 „Pflegende Angehörige“ – Begriffsklärung
3.2 Die Motive zur Übernahme der Pflege
3.3 Die Belastungen der pflegenden Angehörigen
3.4 Problemlagen verschiedener Zielgruppen
3.4.1 Pflegende (Ehe-)Partner
3.4.2 Pflegende (Schwieger-)Töchter
3.5 Pflegebereitschaft und Pflegefähigkeit

4. Hinderungsgründe für die Annahme von Hilfsangeboten

5. Bestehende Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige
5.1 Bildungs- und Beratungsangebote
5.1.1 Beratung
5.1.2 Weiterbildung – Pflegekurse, Seminare, Vorträge
5.1.3 Gesprächsgruppen
5.2 Praktische Angebote
5.2.1 Ambulante Hilfen
5.2.2 Teilstationäre Hilfen
5.2.3 Stationäre Angebote
5.2.4 Finanzielle Hilfen
5.3 Leistungen zur sozialen Sicherung für Pflegepersonen

6. Fehlende Hilfsangebote
6.1 Flexible Betreuungsangebote und ergänzende Formen der Kurzzeitpflege
6.1.1 Kurzfristig organisierbare Betreuung
6.1.2 Ergänzende Angebotsformen der Kurzzeitpflege
6.1.3 Alternative, flexible Wohnformen
6.2 Information/ Öffentlichkeitsarbeit
6.3 Vernetzung

7. Zusammenfassung/ Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bei stetig steigender Zahl von Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf bleiben häusliche Pflegearrangements zentraler Ort der Betreuung und Versorgung. Die Zahl der Pflegebedürftigen in Privathaushalten ist inzwischen auf knapp 1,4 Millionen angestiegen.[1]

Die pflegerische Versorgung von Pflegebedürftigen in der häuslichen Umgebung wird größtenteils von pflegenden Angehörigen sichergestellt bzw. unter ihrer Beteiligung auch als Pflegeperson im Sinne des SGB XI durchgeführt.[2] Dabei wird in einschlägigen Quellen auf die besonders belastete und unterstützungswürdige Situation der pflegenden Angehörigen hingewiesen und Verbesserung eingefordert.

Nach wie vor übernehmen Angehörige persönliche Verantwortung für die Sicherung der Lebensqualität von Kranken und Pflegebedürftigen. Sie stellen nicht nur die größte Versorgergruppe von Pflegebedürftigen dar, sondern sie selbst haben auch einen erhöhten Unterstützungs-, Entlastungs- und Beratungsbedarf. Häuslich versorgt und betreut werden Pflegebedürftige aller Schweregrade, d.h. aufgrund von erheblichen Mobilitätseinschränkungen, im Falle einer Demenz oder körperlich-organischer Erkrankungen und kognitiver Beeinträchtigungen.[3]

Pflegende Angehörige sind zum Teil 24 Stunden am Tag mit dem Pflegebedürftigen zusammen. „Sie bilden das Rückgrat der häuslichen Pflege.“[4] Dies ist ein Grund, weshalb ich mich im bisherigen Verlauf meines Pflegestudiums verstärkt mit der Situation pflegender Angehöriger beschäftigt habe und auch in dieser Hausarbeit bewusst diese Thematik aufgreife und bearbeiten möchte. Unter anderem habe ich mich im Rahmen des Praxissemesters 2005 für das Projekt „Entwurf der pflegebezogenen Schulungseinheiten Transfer und Inkontinenz“ einer Angehörigenschulung bei der Trägerunabhängigen Pflegeberatungsstelle in Lübeck entschieden. In den letzten beiden Semestern habe ich an dem einjährigen Fachprojekt mit der Thematik „Evaluation einer Vortragsreihe für Angehörige von Demenzerkrankten im Zentrum für Ältere in der Asklepios Klinik Nord“ mitgearbeitet.

In einem ersten Teil werde ich, nach einem kurzen Überblick über die demographischen Aspekte der Pflege älterer Menschen in der Familie, die jetzige Situation pflegender Angehöriger beleuchten. Im weiteren Verlauf der Arbeit werde ich mögliche Entlastungen bzw. Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige darstellen, die aber nur zu einem kleinen Teil von pflegenden Angehörigen in Anspruch genommen werden, und die möglichen Ursachen dafür erläutern. Daran anschließend möchte ich einen Überblick über fehlende Hilfsangebote geben, die bei Inanspruchnahme durch pflegende Angehörige zu einer weiteren Entlastung führen können.

2. Demographische Aspekte der Pflege älterer Menschen in der Familie

Der demographische Wandel der nächsten Jahrzehnte stellt ein historisch einmaliges und globales Phänomen dar. Die Lebenserwartung ist seit Mitte des 20. Jahrhunderts weltweit um zwanzig Jahre gestiegen und sie wird weiter ansteigen. Der prozentuale Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung wird sich voraussichtlich bis 2050 verdoppeln, gleichzeitig kommt es zu einer Verdreifachung der absoluten Zahl über 60jähriger. Das bedeutet, dass erstmals in der Menschengeschichte mehr ältere als jüngere Menschen auf dem Globus leben werden.[5]

Auch die Bevölkerungsentwicklung der Bundesrepublik Deutschland erfordert größte Aufmerksamkeit und weitreichende Maßnahmen. Der 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des statistischen Bundesamtes ist zu entnehmen, dass bis zum Jahr 2040 eine Zunahme der über 60jährigen von derzeit gut 19,9 Millionen bundesweit auf dann über 27,7 Millionen zu erwarten ist. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung steigt von derzeit 24,1 % auf 35,2 %.[6] „Der demographische Wandel wird mit der verringerten Sterblichkeit durch verbesserte Lebensbedingungen und medizinischen Fortschritt, aber auch mit veränderten generativen Verhaltensweisen erklärt.“[7] Die Zahl der Jüngeren ist dagegen rückläufig. Die Geburtenrate in Deutschland liegt derzeit bei 1,3 Lebensgeborenen pro Frau.[8]

Gepaart mit den statistischen Fakten und Hochrechnungen stellen jetzt schon soziologische Hochrechnungen die Bundesrepublik vor eine große Herausforderung: Wie können die alten Menschen ihren Bedürfnissen entsprechend bei einer selbständigen Lebensführung unterstützt werden – wer übernimmt die Pflege und die Betreuung der Pflegebedürftigen?

Die Veränderung der Altenpyramide lässt das informelle Pflegepotential (nichtberufliche Helfer, in erster Linie (Ehe-)Partner und Kinder) deutlich sinken, was bedeuten könnte, dass die Basis für die häusliche Pflege schwindet[9]:

verringert sich der Anteil der Jüngeren an der Bevölkerung, sinkt gleichzeitig die Zahl derer, die überhaupt für Pflegetätigkeiten in Frage kommen,

Haushalts- und Familienformen verändern sich; immer weniger alte Menschen leben im Alter mit anderen zusammen,

die soziale Verankerung älterer Menschen in informellen Netzwerken nimmt ab, und außerdem

steigt die Quote der Frauenerwerbstätigkeit an.

In Deutschland leben rund 2 Millionen Pflegebedürftige, von denen 0,65 Millionen Empfänger von stationären Leistungen sind und 1,36 Millionen zu Hause betreut werden.[10]

Pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes sind „Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen.“[11] Hilfe und Pflegeleistungen zielen demnach auf die Kompensation von Funktionsdefiziten in den Bereichen Mobilität, Ernährung, Körperpflege und Hauswirtschaft ab. Der Pflegebedürftige wird nicht auf seine Krankheit reduziert, sondern als Mensch mit funktionalen Einschränkungen betrachtet.[12]

Pflegebedürftigkeit ist ein Schicksal, das sich stark auf den Personenkreis der Hochbetagten konzentriert. Am Jahresende 2003 waren bei den ambulant Pflegebedürftigen rund 44 % älter als 80 Jahre, im stationären Bereich sogar gut 63 %. Die Mehrzahl der Pflegebedürftigen sind aufgrund der höheren Lebenserwartung Frauen. Ihr Anteil an den stationär Pflegebedürftigen ist mit 76 % deutlich höher als bei den ambulant Pflegebedürftigen (64 %).[13]

3. Die Situation pflegender Angehöriger

Bevor die bestehenden Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige näher beschrieben werden, soll in diesem Kapitel auf die Situation pflegender Angehöriger eingegangen werden. Das Spektrum der Hauptpflegepersonen, die Lebenssituation, deren Motive zur Übernahme der häuslichen Pflege sowie Problemlagen verschiedener Zielgruppen werden im Folgenden näher erläutert.

3.1 „Pflegende Angehörige“ – Begriffsklärung

Im Pflegeversicherungsgesetz, SGB XI, werden als Pflegepersonen solche Personen bezeichnet, die nicht erwerbsmäßig einen Pflegebedürftigen wenigstens 14 Stunden wöchentlich in seiner häuslichen Umgebung pflegen.[14] Pflegepersonen sind in der Regel pflegende Angehörige. Pflegepersonen können aber auch Nachbarn, Freunde oder Ehrenamtliche sein[15] ; diese Personengruppen bleiben aber im Folgenden außen vor.

Pflegepersonen und Pflegekräfte unterscheiden sich zum einen in arbeitsrechtlicher Hinsicht, zum anderen in fachlicher Hinsicht, z.B. durch einen Ausbildungsabschluss als Pflegekraft. Laienpflege und professionelle Pflege unterscheiden sich in der Praxis in der Weise, dass Angehörige z.B. ihre zu pflegende Person erheblich besser kennen und biographische Belange besser berücksichtigen können.[16]

Die Angehörigenpflege erwächst in der Regel aus einer verwandtschaftlichen oder ehelichen Beziehung. Sie setzt meistens nicht erst dann ein, wenn notwendiger Handlungsbedarf besteht, sondern oft bereits erleichternd oder unterstützend aufgrund eines Zuwendungsbedürfnisses der Gebenden oder aufgrund eines direkt oder indirekt geäußerten Wunsches des Nehmenden. Außerdem erfahren pflegende Angehörige vielfach durch die Einbeziehung in die Pflege eines Familienmitgliedes ihre eigene Bedeutsamkeit. Pflegen bedeutet für sie nicht nur Unterstützung, sondern stellt ein bedeutsames Handeln im Kontext der Lebens- und Familiengeschichte dar.[17]

Es sind im Kern die engeren familiären Verhältnisse, die bestimmen, wer die Rolle der Hauptpflegeperson einnimmt. Bei verheirateten Pflegebedürftigen ist es der Ehepartner, bei verwitweten und in der Regel hochbetagten Pflegebedürftigen die Tochter, ein Sohn oder vereinzelt auch die Schwiegertochter und bei jüngeren Pflegebedürftigen in der Regel die Mutter, die zuständig ist.[18]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Hauptpflegepersonen von Pflegebedürftigen in Privathaushalten[19]

Insgesamt 73% der Hauptpflegepersonen von Pflegebedürftigen sind weiblich und 27% männlich. Es sind demnach mehrheitlich, jedoch nicht ausschließlich Frauen, die in Privathaushalten pflegen.[20]

60 % der Hauptpflegepersonen von Pflegebedürftigen sind bereits 55 Jahre oder älter. Dies unterstreicht den Tatbestand, dass private Hilfeleistungen zu einem erheblichen Teil innerhalb der gleichen Generation erbracht werden.[21]

3.2 Die Motive zur Übernahme der Pflege

Die Motive für die Übernahme der Pflege können je nach Pflegekonstellationen unterschiedlich ausfallen. Bei pflegenden Ehepartnern ist die Entscheidung, ihren Partner zu pflegen, wenn dieser hilfsbedürftig wird, etwas Selbstverständliches. Für drei Viertel der Angehörigen stellt Selbstverständlichkeit, die ihren Ursprung im Familienband hat, sogar das wichtigste Motiv für die Pflege dar. Auch Kinder, die ihre hilfsbedürftigen Eltern pflegen, treffen selten eine bewusste Wahl. So sagen viele pflegende Töchter aus, dass sie unbemerkt die Rolle der Pflegerin übernommen haben.[22]

Pflegende Angehörige können positive Gründe für die Pflege haben, aber auch negative. Vielfach liegen diese hinter dem Motiv Selbstverständlichkeit verborgen.[23] In der Literatur werden positive Motive der pflegenden Angehörigen zur Übernahme der Pflege hervorgehoben wie z.B.:[24]

Liebe oder Zuneigung,

etwas zurückgeben wollen,

Vermeidung von Schuldgefühlen,

Verantwortungs- oder Pflichtgefühl,

Selbstvertrauen,

Sinngebung und Lebensziel,

Kontaktbedürfnis,

Glaubensüberzeugung

Es gibt aber auch Faktoren, die eher dafür sprechen, die Pflege eines Angehörigen nicht zu übernehmen:[25]

Schlechte Beziehung zum Pflegebedürftigen,

Schlechter Gesundheitszustand des Angehörigen oder Pflegebedürftigen,

Anderweitige Verpflichtungen,

Verurteilung durch andere vermeiden

3.3 Die Belastungen der pflegenden Angehörigen

Pflege und Betreuung eines Angehörigen ist eine anspruchsvolle Herausforderung. Viele Angehörige stehen dieser Aufgabe, die nicht selten von heute auf morgen auf sie zukommt, unsicher und ängstlich gegenüber. Sie haben Angst, etwas falsch zu machen und befürchten, dem Pflegebedürftigen Schmerzen und Schaden zuzufügen. Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten zur Bewältigung einer häuslichen Pflegesituation sind vielfach nur begrenzt vorhanden, vor allem wenn diese unvorbereitet eintrifft. Werden diese zu spät erkannt, kommt es zu Unsicherheiten in der Bewältigung der Situation und zu Überforderungen. Gesundheitliche Störungen können die Folge sein.[26]

Einen Anhaltspunkt für das Ausmaß der Belastung pflegender Angehöriger zeigen die Infratest - Daten.[27] In Anbetracht des erheblichen Aufwandes, der zur Versorgung und Betreuung der Pflegebedürftigen in Privathaushalten erforderlich ist, kann es wenig überraschen, dass die privaten Hauptpflegepersonen die damit verbundenen Belastungen als erheblich einschätzen. 42% der Hauptpflegepersonen von Pflegebedürftigen fühlen sich eher stark und 41% sogar sehr stark belastet. 10% geben an, eher wenig, und 7%, gar nicht belastet zu sein.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Belastungen von Hauptpflegepersonen[28]

Hinsichtlich der Art der Belastung geben 68% der Hauptpflegepersonen von Pflegebedürftigen an, dass es sich sowohl um körperliche als auch um seelische Belastungen handelt. Vorrangig körperlich fühlen sich 18% und vorrangig seelisch 14% der Hauptpflegepersonen belastet.[29] Gerade bei seelischen Belastungen können fehlende Aussprachemöglichkeiten und Verdrängung zu psychosomatischen Folgeerkrankungen führen. Körperliche Anforderungen verstärken bei älteren oder vorerkrankten Pflegepersonen oftmals eigene Krankheiten. Falsche Pflegetechniken können zusätzliche Beschwerden und Schädigungen verursachen.[30]

Ein weiterer zentraler Problembereich ist die soziale Isolation pflegender Angehöriger. Der Verlust an sozialen Kontakten durch die zeitliche Beanspruchung und die selbst gewählte Isolation als Folge von Scham, Hinfälligkeit, Krankheit und Hilfebedürftigkeit ist eine häufige Begleiterscheinung langer Pflegedauer. Davon sind vor allem ältere (Ehe-)Paare und insgesamt mehr pflegende Männer betroffen. (Schwieger-)Töchter leiden unter dem Verlust sozialer Kontakte, wenn sie ihren Beruf aufgegeben haben. Vielfach entsteht ein psychologischer Isolationskreislauf von Forderungen und Abhängigkeitsbedürfnissen seitens des gepflegten Menschen sowie von Schuldgefühlen und Unersetzlichkeitsvorstellungen auf n der Pflegeperson.[31] Besonders belastend ist die Notwendigkeit ständiger Anwesenheit vor allem dann, wenn der pflegebedürftige Mensch an einer demenziellen Erkrankung leidet. Er benötigt permanent Orientierungshilfen und ständige Fürsorge. Bei dieser Klientel ist die mit der Demenz einhergehende Wesensveränderung der Betroffenen eine zusätzliche Belastung.[32] „Gerade Angehörige von Demenzkranken fürchten in hohem Maße, ihre Selbständigkeit zu verlieren; ängstigen sich davor, dass sie krank werden und ihr Versprechen zur Übernahme der Pflege nicht halten können.“[33]

[...]


[1] Vgl. BMFSFJ (2005)

[2] Vgl. DIP (2006), S. 14

[3] Vgl. ebd.; übereinstimmend BMFSFJ (2005)

[4] C. Schönberger & E. v. Kardorff, S. 4

[5] Vgl. Liaison Office Ageing (2002)

[6] Vgl. BMGS (2003)

[7] S. Fuchs (2000), S. 13

[8] Statistisches Bundesamt (2003a)

[9] Vgl. B. Blinkert & T. Klie (2001), S. 12 ff.

[10] Vgl. BMGS (2003)

[11] §14, Abs. 1, SGB XI

[12] Vgl. C. Geister (2004), S. 15-16

[13] Vgl. ebd.

[14] § 19, SGB XI

[15] A. Hedtke-Becker (1996b), S. 53

[16] Vgl. A. Hedtke-Becker (1996b), S. 54

[17] Vgl. C. Geister (2004), S.16

[18] BMFSFJ (2003a), S. 19

[19] Entn. aus BMFSFJ (2003a), S. 19

[20] Vgl. BMFSFJ (2003a), S. 19

[21] Vgl. BMFSFJ (2003a), S. 20

[22] Vgl. H. Buijssen (1996), S. 18

[23] Vgl. H. Buijssen (1996), S. 19

[24] Vgl. H. Buijssen (1996), S. 18-21; übereinstimmend A. Hedtke-Becker (1999), S.26-29; übereinstimmend R. Steimel (2004), S. 50-52

[25] Vgl. H. Buijssen (1996), S. 19-20

[26] Vgl. F. Mager (Eine qualitative Studie zur Situation pflegender Angehöriger)

[27] Vgl. BMFSFJ (2003a), S. 23

[28] Entn. aus BMFSFJ (2003a), S. 23

[29] Vgl. BMFSFJ (2003a), S. 23

[30] Vgl. C. Schönberger & E. v. Kardorff, S. 30-31, zit. nach B. Jansen & E. v. Kardorff, Kurmaßnahme in Badenweiler für pflegende Angehörige Ergebnisse der Modelphase-Endbericht der Begleitforschung, München: IGF, 1992

[31] Vgl. C. Schönberger & E. v. Kardorff, S. 32-33

[32] Vgl. R. Steimel (2004), S. 56

[33] R. Steimel (2004), S. 56

Details

Seiten
37
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638521390
Dateigröße
565 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v57806
Institution / Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Note
1,0
Schlagworte
Situation Angehöriger Menschen Darstellung Bedarfs Unterstützungsmöglichkeiten Gesundheitsbezogene Entwicklungsaufgaben Alters

Autor

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Titel: Die Situation pflegender Angehöriger älterer Menschen. Bedarf und Unterstützungsmöglichkeiten