Lade Inhalt...

Ausgewogene vs. unausgewogene sektorale Entwicklungspolitik

Seminararbeit 2006 22 Seiten

VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Ausgewogene sektorale Entwicklungspolitik
2.1 Das Beispiel der Schuhfabrik
2.2 Internalisierung externer Ersparnisse
2.3 Zentrale Planung
2.4 Theorie des “Big Push”
2.5 Strategiekritik

3 Unausgewogene sektorale Entwicklungspolitik
3.1 Verkettungen
3.2 Komplementaritäten
3.3 Strategiekritik

4 Vergleichende Analysen
4.1 Preiselastizitäten der Nachfrage
4.2 Die Ergänzung beider Strategien
4.3 Empirische Untersuchung der Strategien

5 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

2.1 Einkommen in Abhängigkeit von der Anzahl der industrialisierten Sektoren. Quel- le: Eigene Darstellung

3.1 Investitionsalternativen zwischen SOC und DPA. Quelle: Nach [Hirschman, 1967]

1 Einleitung

Denn wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird noch genommen werden, was er hat.1

In den letzten Jahrzehnten haben sich die Einkommensunterschiede zwischen entwickelten und unterentwickelten Ländern nicht angeglichen, sondern sind größer geworden. Sowohl aus ökonomischen und politischen als auch aus humanitären Gründen ist es sinnvoll, einen geeigneten Weg für die wirtschaftliche Entwicklung unterentwickelter Länder zu finden und damit die bestehenden Einkommensunterschiede zu verringern.

Ziel der Entwicklungspolitik ist, den Lebensstandard, der sich beispielsweise in besseren Wohnverhältnissen, besserer medizischer Versorgung und besseren Ausbildungseinrichtungen äußert, in unterentwickelten Ländern zu erhöhen. Als ein vernüftiges Mittel dorthin wird die Industrialisierung der Entwicklungsländer gesehen, um ein anhaltendes Wirtschaftswachstum und eine wirtschaftliche Entwicklung zu erreichen, wie sie in entwickelten Ländern bereits der Fall sind2. Die Industrialisierung zieht dabei die Errichtung von Werkstätten und Fabriken, neue Produktionsmethoden und gesellschaftliche Veränderungen nach sich.

Trotz umfangreicher Anstrengungen in den letzten Jahrzehnten gibt es jedoch nur wenige Er- folge bei dem Versuch der Industrialisierung von Entwicklungsländern. Als Gründe, weshalb die Industrialisierung nicht so stattfindet, wie sie im 19. Jahrhundert in Europa stattgefunden hat, sind zunächst die politischen Risiken in den Entwicklungsländern zu nennen, die heute sehr viel größer sind, als zur Zeit der Industrialisierung Europas3. Weiterhin war der technische Fortschritt damals die Haupttriebkraft der Industrialisierung, während heute lediglich gegebe- nes Wissen angewendet wird. Schließlich kann und möchte man den Menschen heutzutage nicht mehr derartige soziale Probleme und unmenschliche Arbeitsbedingungen zumuten, wie sie im 19. Jahrhundert in Europa der Fall waren.

Aus diesem Grund versuchen die Strategien des “Ausgewogenen” und “Unausgewogenen Wachstums”, die in dieser Arbeit behandelt werden, den Industrialisierungsprozess in der Theorie schnell und ohne die genannten sozialen Probleme in Gang zu bringen.

Spricht man vom “Ausgewogenen” und “Unausgewogenen Wachstum”, so ist damit das Produktionswachstum mehrerer Industrien oder Sektoren einer Wirtschaft, nationaler oder internationaler Art, gemeint. Das Produktionswachstum soll durch Strukturveränderungen, die sich primär auf die Produktion beziehen, erfolgen4.

Die meisten Theorien zum “Ausgewogenen” und “Unausgewogenen Wachstum” wurden in den 1950er und 1960er Jahren entwickelt und diskutiert. Anschließend verloren sie jedoch an Bedeutung. Erst in den späten 1980er Jahren gewann das Thema durch die Arbeiten von Murphy, Shleifer und Vishny wieder an Bedeutung5.

Gang der Untersuchung

In der folgenden Arbeit soll untersucht werden, ob die Konzepte des “Ausgewogenen Wachstums” oder des “Unausgewogenen Wachstums” geeignete Methoden sind, einen Wachstumsprozess in unterentwickelten Ländern einzuleiten, der zu einer Annäherung führen wird, ohne die Wachstumsraten der entwickelten Länder zu verringern.

Die Gliederung dieser Arbeit orientiert sich an zwei Zielen. Die beiden Ansätze ”Ausgewogenes Wachstum” und ”Unausgewogenes Wachstum” werden einzeln vorgestellt und anschließend in einer empirischen Analyse verglichen.

In Kapitel 2 wird zunächst auf die Konzepte des “Ausgewogenen Wachstums” eingegangen, wobei Argumente von verschieden Autoren berücksichtigt werden.

Anschließend erfolgt mit der Kritik über das “Ausgewogene Wachstum” derÜbergang zu Kapitel 3, welches die Konzepte und die Kritiken des “Unausgewogenen Wachstums” behandelt.

In Kapitel 4 wird dann anhand empirischer Untersuchungen unter anderem überprüft, ob sektorale Gleichgewichte oder Ungleichgewichte vorteilhaft für die Wirtschaft sind und ob eine kombinierte Anwendung beider Strategien möglich ist.

Abschließend wird dann in Kapitel 5 eine Zusammenfassung über die Ergebnisse dieser Arbeit gegeben.

2 Ausgewogene sektorale Entwicklungspolitik

Der Begriff “Ausgewogenes Wachstum” wird erstmals von Nurkse mit dem englischen Ausdruck ”balanced growth” genannt6 und wurde später von anderen Autoren aufgenommen. Neben Nurk se wird die Idee vom ausgewogenen Wachstum außerdem vor allem von Lewis, Rosenstein-Rodan, Fleming und Scitovsky vertreten.

Vergleicht man unterentwickelte Länder mit entwickelten, so stellt man fest, dass diese Länder eine Unterausstattung mit Realkapital im Verhältnis zu ihrer Bevölkerung und zu ihrem Bestand an natürlichen Ressourcen haben7.

Der Ansatzpunkt für die Strategie des “Ausgewogenen Wachstums” ist, dass schwach entwickelte, enge Märkte das Haupthindernis für eine Industrialisierung darstellen. Durch die mangelnde Kaufkraft der Bevölkerung gibt es für die Industrie wenig Absatzmöglichkeiten. Diese fehlenden Absatzaussichten begrenzen aber die Investitionsbereitschaft der Unternehmer. Ohne Investitionen bleiben die Märkte jedoch schwach entwickelt.

Dieser “Teufelskreis” demonstriert eindrucksvoll, wie schwierig es für ein unterentwickeltes Land ist, aus der Armut auszubrechen. Nurkse fasst dies in der einfachen Aussage “Ein Land ist arm, weil es arm ist”8 zusammen.

Die Strategie des “Ausgewogenen Wachstums” soll diesen “Teufelskreis” durch eine vorübergehen- de, simultan ausgeführte Ausgewogenheit zwischen dem Angebot und der Nachfrage überwin- den9. Dabei werden zwei Strategiekonzepte unterschieden. Im Sinne von Nurkse und Rosenstein- Rodan bezieht sich die Ausgewogenheit lediglich auf Angebot und Nachfrage im Konsumgü- terbereich10, während sie sich nach Lewis und Kaldor auf alle Sektoren einer Volkswirtschaft bezieht11.

Eine Reihe von Investitionen in den von den Konsumenten präferierten Produktionsbereichen soll zeitlich simultan und ausgewogen so vorgenommen werden, dass die zusätzlichen Einkommen für die produzierten Güter ausgegeben werden können12.

Es müssen allerdings nach Murphy, Shleifer und Vishny zwei wichtige Voraussetzungen erfüllt sein, um “Ausgewogenes Wachstum” zu ermöglichen13. Als erstes muss dieselbe Wirtschaft, die sich im vorindustriellen Zustand befand, fähig sein, einen modern industrialisierten Zustand zu erreichen und zu halten. Dabei ist kein technischer Fortschritt notwendig. Es genügt die simultane Investition in verschiedene Sektoren mit Benutzung der verfügbaren Technologie. Zweitens muss die Bevölkerung von dem Sprung auf den industrialisierten Zustand profitieren und die Lebensverhältnisse müssen sich verbessern.

“Ausgewogenes Wachstum” baut somit auf dem Theorem von Say auf, das besagt, dass sich jedes Güterangebot selbst die entsprechende Nachfrage schafft. In erweiterter Form besagt das Theorem also, dass jede reale Produktionsausweitung in gleichem Ausmaß das Realeinkommen erhöht14. Welcher Anteil des zusätzlichen Einkommens als Nachfrage nach Gütern auf den Markt kommt, bestimmen die Konsumneigung und die Investitionsneigung. Jedoch kann sich nicht eine einzelne Industrie ihren eigenen Markt schaffen, sondern nur eine Vielzahl gemeinsam produzierender Industrien15. Beim “Ausgewogenes Wachstum” kann selbst eine unprofitable Firma wünschenswert sein, wenn sie das Gesamteinkommen erhöht16.

2.1 Das Beispiel der Schuhfabrik

Rosenstein-Rodan hat diesen Sachverhalt anschaulich am Beispiel einer Schuhfabrik darge- stellt17.

Es wird angenommen, dass eine große Schuhfabrik errichtet wird, in der 20.000 vorher arbeitslose Arbeiter beschäftigt werden. Gäben diese Arbeiter ihr gesamten Einkommen für Schuhe aus, würde ein Markt für diese Produkte entstehen, der den bereits bestehenden Markt nicht stören würde. Das Problem ist, dass die Arbeiter nicht ihr gesamtes Einkommen für Schuhe ausgeben werden. Der Schuhfabrikant weiß dies und würde die Fabrik nicht errichten.

Wenn jedoch eine ganze Reihe von Industrien parallel errichtet werden würde, könnten die Arbeiter ihr Einkommen für viele verschiedene Produkte ausgeben und für alle Betriebe wird gültig, was für den Fall der einzelnen Schuhfabrik nicht galt: Die Produktion schafft sich ihren eigenen Markt und erhöht damit die Weltproduktion mit minimalen Störungen der bisherigen Weltmärkte.

Die geplante Errichtung dieses komplementären Systems von Industrien senkt nach Ansicht von Rosenstein-Rodan das Risiko, die hergestellten Waren nicht verkaufen zu können und da Risiko als Kostenfaktor angesehen werden kann, werden durch die geplante Errichtung Kosten reduziert18.

Wie das Beispiel der Schuhfabrik zeigt und worauf bereits Young hinwies, können spezialisierte Unternehmen nur dann zunehmende Erträge realisieren, wenn ihre Produkte einen ausreichend großen Markt haben19. Die Produktionsaktivitäten müssen in Proportionen zueinander stehen, wenn die Industrien durch Handel verbunden sind.

2.2 Internalisierung externer Ersparnisse

Wenn eine Industrie wächst, erhöht sich durch steigende Einkommen die Nachfrage nach anderen Gütern. Das bedeutet, dass jede wachsende Industrie durch die Vergrößerung des Marktes für die Produkte anderer Industrien so genannte externe Ersparnisse erzeugt, also Vorteile, die ihr selbst nicht zugute kommen20. Die soziale Grenzproduktivität der Investitionen ist also in wachsenden Industrien größter als die private. Ein markantes Beispiel dafür sind die Ausbildungsinvestitionen, da der einzelne Unternehmer die Arbeitskräfte nicht lebenslang binden kann. Die private Grenzproduktivität einer solchen Investition ist also gering, die soziale aber groß.

In unterentwickelten Wirtschaften kann die Diskrepanz zwischen sozialer und privater Grenzpro- duktivität jedoch so groß sein, dass Investitionen nicht stattfinden21. Nur wenn die Investitionen in einer Reihe komplementärer Industrien getätigt werden, können die externen Ersparnisse in- ternalisiert werden und somit die private Grenzproduktivität der Investitionen steigen. Durch die höhere private Grenzproduktivität kann es dann zu Investitionsentscheidungen kommen.

2.3 Zentrale Planung

Während Young und Nurkse sich eher analytisch und allgemein mit der Strategie des “Ausgewogenen Wachstums” beschäftigten, hat Rosenstein-Rodan versucht, das Konzept auf die Entwicklung von Ost- und Südosteuropa zu übertragen22. Dabei war er der Meinung, dass eine zentrale Planung der Industrialisierung das richtige Vorgehen wäre. Die gesamte neuzuschaffende Industrie soll geplant werden wie ein einziger großer Konzern. Er war im Gegensatz zu Nurkse der Ansicht, dass die Unternehmer subjektiv ein größeres Risiko einschätzen als objektiv vorhanden ist, da ihnen nicht alle Informationen zu Verfügung stehen, die die Planungsbehörde eines alle Industrien umfassenden Konzerns haben würde23.

Durch einen solchen allumfassenden Konzern würden externe Ersparnisse internalisiert werden, und die Industrie als ganzes kann eine hinreichende Rendite abwerfen, was bei einer Einzelinvestition nicht der Fall wäre24.

2.4 Theorie des “Big Push”

Rosenstein-Rodan argumentiert, dass aufgrund vielfältiger Unteilbarkeiten, wie Unteilbarkeiten der Produktionsfunktion, der Nachfrage und der Ersparnisse, die Notwedigkeit eine Minimalin- vestition, des sogenannten “Big Push” besteht25. Insbesondere Infrastrukturinvestitionen seien von großen Unteilbarkeiten gekennzeichnet und für die industrielle Entwicklung unverzichtbar26. Die Unteilbarkeiten der Produktionsfunktion führten zu einer bestimmte Optimalgröße von Fir- men, um Skaleneffekte ausnutzen zu können27. All diese Effekte sorgen nach Rosenstein-Rodan dafür, dass wirtschafliches “Ausgewogenes Wachstum” nur erreicht werden kann, wenn eine Min- destinvestition stattfindet, die jedoch durch internationalen Handel verringert werden kann28.

Murphy, Shleifer und Vishny haben in einem Modell gezeigt, dass eine Industrialisierung beim “Ausgewogenen Wachstum” nur durch einen “Big Push” erfolgen kann. Dabei wird die prinzipielle Idee der “Big Push”-Theorie, dass die Gewinne der Firmen von den Gewinnen und der Anzahl anderer Firmen abhängen, genauer in dem Modell untersucht, das hier kurz vorgestellt werden soll29.

Gegeben sei eine aus mehreren Sektoren bestehende Wirtschaft, deren Konsumenten über eine Arbeitsausstattung von L Einheiten verfügen. Ihr Einkommen Y, das sie vollständig für die von der Wirtschaft produzierten Güter ausgeben, setzt sich sowohl aus dem Arbeitseinkommen als auch aus dem Gewinn Π, welches die Wirtschaft erzeugt, zusammen, so dass gilt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Jeder Sektor verfügt über zwei Arten von Firmen. Zum einen existiert die traditionelle Produktion, die ohne Skaleneffekte arbeitet und eine Einheit Arbeit in eine Produktionseinheit umwandelt. Weiterhin kann jeder Sektor ein industrialisiertes Unternehmen besitzen, das f Einheiten an Arbeit benötigt und jede Einheit Arbeit in α > 1 Produktionseinheiten umwandelt. Da pro Sektor nur eine industrialisierte Firma existiert, kann diese als Monopolist auftreten und für die Güter den gleichen Preis verlangen, wie die traditionelle Produktion. Ist das Einkommen des Sektors y, beträgt der Gewinn der Unternehmens

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wird nun ein Anteil n der Sektoren der Wirtschaft industrialisiert, beträgt der aggregierte Gewinn

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

F entspricht hier den gesamten Arbeitseinheiten, die für die Industrialisierung benötigt werden. Durch Einsetzen von 2.3 in 2.1 erhält man das Gesamteinkommen in Abhägigkeit von den industrialisierten Sektoren:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der durchgezogene Graph in Abbildung 2.1 zeigt den Verlauf dieser Funktion. Es ist zu erkennen, dass das Gesamteinkommen umso mehr steigt, desto mehr Sektoren gleichzeitig industrialisiert werden. Der gestrichelte Graph repräsentiert das Grenzeinkommen, das wie folgt berechnet wird:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dabei ist zu erkennen, dass das Einkommen mit jedem weiteren industrialisierten Sektor um einen größeren Betrag steigt, das Grenzeinkommen wächst also.

Diese Tatsache zeigt, dass ein Nash-Gleichgewicht existiert, in dem entweder die Firmen aller relevanten Sektoren industrialisiert werden oder gar keine30. Nach dem Modell gibt es folglich

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.1: Einkommen in Abhängigkeit von der Anzahl der industrialisierten Sektoren. Quelle: Eigene Darstellung

sowohl ein nicht-industrialisiertes und ein industialisiertes Gleichgewicht. Würde nur eine einzelne Firma investieren und Verluste erleiden, würde sich dadurch das aggregierte Einkommen verringern. Folglich kann die Industrialisierung nur als “Big Push” stattfinden, der zum industrialisierten Gleichgewicht führt.

Das Modell stellt die Realität zwar sehr vereinfacht dar, zeigt jedoch die tendenzielle Idee des “Big Push”.

[...]


1 Matthäus-Evengelium (25,29)

2 Vgl. [Timmermann, 1982] S. 169f.

3 Vgl. [Rosenstein-Rodan, 1943] S. 204

4 Vgl. [Hoffmann, 1965]

5 Vgl. [Murphy et al., 1989]

6 Vgl. [Nurkse, 1952] S. 571 und [Nurkse, 1953] S. 11

7 Vgl. [Nurkse, 1952] S. 252

8 [Nurkse, 1953] S. 4, Originaltext: A country is poor because it is poor

9 Vgl. [Timmermann, 1967] S. 32ff.

10 Vgl. [Nurkse, 1953] und [Rosenstein-Rodan, 1943] S. 202ff.

11 Vgl. [Lewis, 1955] und [Kaldor, 1957] S. 19ff

12 Vgl. [Timmermann, 1982] S. 173f.

13 Vgl. [Murphy et al., 1989] S. 1004

14 Vgl. [Timmermann, 1967] S. 28

15 Vgl. [Nurkse, 1953] S. 531

16 Vgl. [Kala Krishna, 2005] S. 833f.

17 Vgl. [Rosenstein-Rodan, 1943] S. 205f.

18 Vgl. [Rosenstein-Rodan, 1943] S. 206

19 Vgl. [Young, 1928] S. 539

20 Vgl. [Scitovsky, 1954] S. 146f. und [Hoffmann, 1965] S. 533

21 Vgl. [Hoffmann, 1965] S. 533

22 Vgl. [Rosenstein-Rodan, 1943] S. 202ff.

23 Vgl. [Rosenstein-Rodan, 1943] S. 206 und [Hoffmann, 1965] S. 541

24 Vgl. [Rosenstein-Rodan, 1943] S. 206f.

25 Vgl. [Rosenstein-Rodan, 1961] S. 60ff.

26 Vgl. [Rosenstein-Rodan, 1961] S. 66f.

27 Vgl. [Rosenstein-Rodan, 1961] S. 60f.

28 Vgl. [Rosenstein-Rodan, 1961] S. 63f.

29 Vgl. [Murphy et al., 1989] S. 1008f.

30 Vgl. [Murphy et al., 1989] S. 1010

Details

Seiten
22
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638514033
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v56813
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Institut für Wirtschaftssysteme, Wirtschafts- und Theoriegeschichte
Note
1,0
Schlagworte
Ausgewogene Entwicklungspolitik Seminar Wirtschafts-

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Ausgewogene vs. unausgewogene sektorale Entwicklungspolitik