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Der Vater - Die Figur des Dritten für die individuelle und kollektive Identitätsbildung

Seminararbeit 2005 27 Seiten

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der menschliche Bildungsprozess in der Triade
2.1 Freud und der Ödipuskomplex
2.2 „Im Namen des Vaters“ – der Vater und das Gesetz
2.3 Der Vater als Toröffner zur Welt
2.4 Moderne Zeiten- vaterlose Zeiten?
2.5 Zusammenfassung und Ausblick

3 Auf der Suche nach der Vaterfigur in unserer Gesellschaft
3.1 Untergang oder Aufgang? - Zur Geschichte der Vaterschaft
3.2 „Vater der Nation“ – die Väterlichkeit in der Politik
3.3 Die Vaterfigur in weiteren gesellschaftlichen Bereichen

4 Resümee und Konklusion

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema der Tertiarität in ihrer identitätsbildenden und gesellschaftstheoretischen Konsequenz.

Detailliert wird die Figur des Dritten und ihre Bedeutung in der psychischen und kollektiven Identitätsbildung am Beispiel der Vaterfigur untersucht.

Den Ausführungen liegen Untersuchungen zur Tertiarität zugrunde , die der Frage nachgehen, ob die Sozialtheorie ausreichend angelegt ist, wenn sie als dyadische Intersubjektivitätstheorie angelegt ist.[1] Dies wird verneint und konstatiert, dass die Figur des Dritten das Kraftfeld einer Innovation in der Sozialtheorie bildet.[2] Dabei werden vier Argumente herausgestellt, die die Einführung bzw. Berücksichtigung des Dritten in die Sozialtheorie, als die Basistheorie für die Kultur- und Sozialwissenschaften[3], stützen. Eines davon, ist das Argument der Familiarität oder ödipalen Konstellation.[4]

Am Ende der Analyse sollen zwei Hauptfragen beantwortet werden:

Welche Bedeutung hat der Vater, als Beispiel der Figur des Dritten in der Familie, für die gesunde Entwicklung eines Menschen?

Welche Bedeutung hat die Vaterfigur in unserer Gesellschaft?

Um diese Fragen hinreichend beantworten zu können, müssen verschiedene Aspekte des Sozialen näher untersucht werden. Zunächst wird auf die Rolle des Vaters im menschlichen Bildungsprozess (2) eingegangen. Hierbei ist konstituierend der Freud’sche Ödipuskomplex (2.1.) zu betrachten, sowie die ihn erweiternden bzw. kritisierenden Erkenntnisse der modernen Psychoanalyse (2.3. und 2.4.).

Anschließend wird sich auf die Suche nach der Vaterfigur in unserer Gesellschaft (3) begeben. Ein kurzer Abriss der Geschichte der Vaterschaft (3.1.) soll einen Überblick über den Bedeutungswandel des Vaters und seiner Funktionen geben.

Gerade im politischen Diskurs taucht die Vaterfigur in verschiedenem Erscheinungsbild immer wieder auf, diesem Phänomen widmet sich der nächste Abschnitt (3.2.)

Nachdem noch andere gesellschaftliche Bereiche (3.3) nach der Existenz von Vaterfiguren untersucht wurden, wird schließlich zur Beantwortung (4) der eingangs gestellten Fragen übergegangen.

2 Der menschliche Bildungsprozess in der Triade

Mit der Geburt eines Kindes manifestiert sich die Triade und erst in dieser Dreieckskonstellation kann man von sozialisatorischer Interaktion sprechen.[5]

Die Konkurrenz des Dritten wird eine Position des Handlungsgefüges und setzt vielfältige Prozesse in Gang.

Die Kommunikation in der Familie bezieht sich wesentlich auf den Umgang mit dem ein- bzw. ausgeschlossenen Dritten, dessen Bedeutsamkeit in der inkonstanten Besetzung liegt.[6] Mal kann sich das Kind als der ausgeschlossenen Dritte gegenüber der Zweisamkeit der Eltern empfinden, mal nimmt der Vater die Position des Dritten gegenüber dem Mutter-Kind-Verhältnis ein.

Die letztere Variante erscheint im vorliegenden Untersuchungszusammenhang besonders bedeutend, und wird nun näher betrachtet.

2.1 Freud und der Ödipuskomplex

Bei der Einführung des Freud’schen Ödipuskomplexes in unsere Untersuchung, muss zunächst das wissenschaftliche Umfeld dessen näher betrachtet werden.

Freud spricht über soziale und speziell familiare Konstruktionen vor dem Hintergrund der Analyse eines Krankheitsbildes: der Nichtüberwindung des Ödipuskomplexes und dessen Folgen.[7] Nach seiner Überzeugung, kann man bestimmte Aspekte der sozialen Welt, erst durch ein Krankheitsbild erkennen und verstehen.[8]

Doch was enthält dieser Ödipuskomplex und in welchem Zusammenhang steht er mit unserem Thema?

Der Name führt uns zur griechischen Sage vom König Ödipus, der vom Schicksal dazu bestimmt war, seinen Vater zu töten, und seine Mutter zur Frau zu nehmen.

Freud ist nun der Überzeugung, dass bei jedem Menschen, der meist ins Unterbewusstsein verdrängte Wunsch vorhanden ist, den gleichgeschlechtlichen Elternteil zu beseitigen, um mit dem anderen Teil eine (sexuelle) Partnerschaft eingehen zu können.[9]

Der Ödipuskomplex ist also ein klinisches Konstrukt der Psychoanalyse[10], der den Konflikt, einerseits aus Liebe, Zärtlichkeit und Sexualität gegenüber dem gegengeschlechtlichen Elternteil und anderseits aus Eifersucht und Rivalität gegenüber dem gleichgeschlechtlichen Elternteil untersucht, und ihn als „fundamentalen menschlichen Grundkonflikt“[11] beschreibt.

Dies soll nun näher am Beispiel der Entwicklung eines männlichen Kindes nach Freud erläutert werden:

Bereits mit der Geburt beginnt die Entwicklung des Sexuallebens des Menschen. Diese erfolgt in einzelnen Phasen.[12]

Während der „oralen Phase“ (1. Lebensjahr), sorgt zunächst die Mutter allein für die Befriedigung der Bedürfnisse des Kindes. „So ist das erste Objekt der oralen Komponente des Sexualtriebes die Mutterbrust, welche das Nahrungsbedürfnis des Säuglings befriedigt.“[13] Die Mutter wird zum ersten Liebesobjekt. Zwischen Mutter und Sohn herrscht also eine dyadische Verbindung vor. Doch auch mit dem Vater führt „der kleine Junge“ eine dyadische Beziehung, er bemächtigt sich des Vaters durch Identifikation. Diese beiden Beziehungen laufen in der präödipalen Zeit nebeneinander her. In der Interaktion mit beiden Elternteilen bildet das Kind zunächst seine Kern-Geschlechtsidentität aus.[14]

Während der ödipalen Phase[15] kommt es zu einer Verstärkung der sexuellen Wünsche gegenüber dem Liebesobjekt Mutter und der Wahrnehmung des Vaters als störenden Dritten. Die in der Identifizierung bestandene Beziehung zum Vater, nimmt nun eine feindselige Tönung an und lässt einen ambivalenten Charakter entstehen. Einerseits fühlt der Knabe sich immer noch zärtlich mit dem Vater als gleichgeschlechtlicher Elternteil verbunden, andererseits ist der Wunsch die Mutter allein zu besitzen, und den Vater zu ersetzen, sehr stark: „So wie der Vater sollst du sein, so wie der Vater darfst du nicht sein!“ Der Vater verhindert durch seine Anwesenheit den Inzest, von ihm stammen die Hindernisse und die Anweisungen, die das Kind verinnerlicht, er trägt maßgeblich zum Aufbau des Überichs[16] bei.[17] Das Kind muss sich dem Gesetz unterordnen.

Bei einer normalen Entwicklung kommt es zur Zertrümmerung des Ödipuskomplexes, die Objektbesetzung mit der Mutter wird aufgeben und es kommt zu einer Verstärkung der Vateridentifikation. Während der Pubertät treten häufig noch einmal intensive ödipale Gefühle auf, hier muss der Junge endgültig die libidinösen Wünsche von der Mutter trennen und sich einem anderen, realen Liebesobjekt zuwenden, sowie sich mit dem Vater aussöhnen.[18]

Freud erwähnt die Rolle des Ödipuskomplexes bei der Entwicklung des weiblichen Kindes nur sehr kurz, zusammenfassend sagt er, dass der Ödipuskomplex bei Mädchen ähnlich abläuft, sie wollen die Stelle der Mutter einnehmen, und nach der Überwindung des Komplexes kommt es bei ihnen zu einer stärkeren Mutteridentifikation.[19]

Für unsere Untersuchung ist die Freud’sche Theorie in zweierlei Hinsicht wichtig: Zunächst einmal rückt er die Triade (ohne sie wortwörtlich zu nennen) ins Zentrum seiner Aufmerksamkeit bei seinen Untersuchungen über die sexuelle Entwicklung des Menschen. Nach seinen Aussagen kann also nur in dieser Dreier-Konstellation eine gesunde psycho-sexuelle Entwicklung stattfinden, indem der Ödipuskomplex durch die Anwesenheit des Vaters initiiert und überwunden wird.

Ohne diese näher zu behandeln, führt er bereits die Figur des Dritten, in diesem Falle den Vater, in die Psychoanalyse ein und beschreibt seine Bedeutung beim Aufbau der Psyche von Kindern.

Ob der Vater noch weitere Funktionen bezüglich der psychischen Entwicklung eines Kindes besitzt, soll im folgenden Abschnitt beantwortet werden.

2.2 „Im Namen des Vaters“ – der Vater und das Gesetz

Wie nun schon mit der Freud’schen Theorie herausgearbeitet wurde, verbietet der Vater die über die notwendige Zeit andauernde „Verschmelzung“ von Mutter und Kind, und ermöglicht, indem er die Position des Dritten einnimmt, den Übergang von der Naturordnung zu Sozialordnung.[20] Diese These findet bis heute viel Anerkennung.

In der Sichtweise der klassischen Psychoanalyse lässt sich die Rolle des Vaters in einem Begriff zusammenfassen: „Autorität“. Ganz dem klassischen Rollenbild verhaftet teilen sich die Aufgaben von Vater und Mutter in zwei Kategorien: Die Mutter mit den typisch weiblichen Attributen (Wärme, Fürsorge, Empathie) ist die ewig „Ja-Sagende“, während der Vater „diesem Verhalten in allen Punkten entgegengesetzt ist“[21]. Er ist es, der die Verneinung einführt und das Verbotene ausspricht, also die Grenze des Möglichen aufzeigt.[22]

Für Wallon, den Begründer der Kinderpsychologie in Frankreich, sind diese Aufgaben gleichermaßen wesentlich und nicht austauschbar: „Es ist gewiss nicht gut, dass der Vater seine Autorität auf willkürliche Weise ausübt, aber es widerspricht der Struktur der Familie und ihrem notwendigen Gleichgewicht ebenso, wenn er sie ruhen lässt oder einem anderen überträgt.“[23]

Moderne Analytiker haben ähnliche Vorstellungen hinsichtlich der Art des Zugangs zum menschlichen Bildungsprozess, der Gesetzesunterwerfung und der Repression.[24]

Einen weiteren interessanten Aspekt liefert der französische Psychoanalytiker Jacques Lacan: Nicht nur die traditiongemäße Rede vom „symbolischen Vater“ geht (auch außerhalb Frankreichs) auf ihn zurück, auch stammt das berühmte „Au Nom du père“ – „Im Namen des Vaters“ aus seinem Geist. Da das französische Wort für Namen „nom“, ähnlich dem Wort für Nein „non“ klingt , lässt sich eine Verbindung zwischen „Namen-Nom“ und „Nein-Non“ zeichnen, die die verneinende Funktion des Vaters hervorhebt.[25]

In der Tradition Freuds stehend, fokussiert sich Lacan auf den indirekten Charakter des Vaters: Die Bedeutung und Wirkung des Vaters ist weder an die Dauer noch an die Art und Weise seiner körperlichen Anwesenheit gebunden, sondern an seine Position: Repräsentant und Garant des Gesetzes.[26] Aus dieser Art der Existenz lassen sich nun zwei Dinge ablesen: Auf der einen Seite, muss der Vater über die Mutter Zugang zum Kind finden und in ihrem Geist Gestalt annehmen, auf der anderen Seite, muss „die Ausübung seiner Funktion mehr Bedeutung haben als der geschlechtliche und juristische Status der Person, die diese Funktion ausübt“[27]. Daraus schlussfolgernd, behaupten einige Wissenschaftler, dass eine wirkliche Anwesenheit des Vaters nicht unbedingt erforderlich ist, solange er im Geist der Mutter in ausreichender und richtiger Weise vorhanden ist.[28] Andere nehmen sich dem zweiten Aspekt an und konstatieren: „Die Funktion des Vaters ist für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes unerlässlich, wer auch immer die Personen oder Institutionen sind, die sie verkörpern.“[29] Immer wieder wird daraus abgeleitet, dass die Funktion des Vaters von verschiedenen Personen ausgeübt werden könne, manche behaupten sogar von der Mutter selber.[30] Vielfach werden Erkenntnisse aus der Geschichte, Anthropologie und Ethnologie von der Psychoanalyse herangezogen, um zwischen den verschiedenen Funktionen des biologischen Vaters (Erzeuger) und des sozialen Vaters (lat. Pater) zu differenzieren.[31] In anderen Kulturen kommt es vor, dass der soziale Vater der Bruder der Mutter oder eine andere Frau ist. So war in den alten Familienverbänden auf den Antillen die Mutter die zentrale Figur. Die Funktion des Vaters wurde dort oft von der Mutter der Mutter, der mère-poto-mitan übernommen, die auch „die Vater“ genannt wurde.[32] In einigen afrikanischen Gesellschaften hatte das Kind sogar zwei präsente Väter, einmal den Erzeuger und den pater.

In der Auseinandersetzung mit dem „symbolischen Vater“ lassen sich einige wichtige Dinge erkennen: die Bedeutung des Vaters geht über seine körperliche Präsenz hinaus, seine Existenz ist nicht an seine physische Anwesenheit gebunden, selbst wenn er gestorben oder von der Mutter getrennt ist, kann er in seinen Funktionen noch weiter „tätig sein“.

Es ließe sich nun aus diesen Thesen schlussfolgern, dass nicht der konkrete Dritte, der anwesende Vater, sondern die Figur des Dritten, der „symbolische Vater“, ausschlaggebend für eine gesunde psychische Entwicklung eines Menschen ist.

Diese These wird im nächsten Abschnitt näher betrachtet.

[...]


[1] Vgl. Fischer; Joachim (2005): Der Dritte/Tertiarität. Zu einer Theorieinnovation in den Kultur- und Sozialwissenschaften. In: Hans-Peter Krüger/Gesa Lindemann (Hg): Philosophische Anthropologie heute. Ein Streit über ihre Leistungsfähigkeit. Berlin: Akademie – Verlag. S. 5.

[2] a.a.O. . S. 1.

[3] a.a.O. . S. 1-3.

[4] „Indem das Auftauchen der dritten Figur im elementaren Sozialisationsgeschehen Grunderfahrungen und Grundimagines konstituiert, die der Andere allein nicht stiften kann, ist Familiarität oder die ödipale Konstellation oder „Triangulierung“ ein Argument für die systematische Berücksichtigung des Dritten in der Sozialtheorie als Basistheorie der Kultur- und Sozialwissenschaften.“ a.a.O. . S. 10.

[5] Vgl Allert, Tilman: Die Familie. Fallstudien zur Unverwüstlichkeit einer Lebensform. Berlin 1997. S. 251.

[6] a.a.O.. S. 260.

[7] Für Freud ist der nichtüberwundene Ödipuskomplex „der Kern der Neurosen“ Freud, Sigmund: Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Wien 1930, S.358.

[8] a.a.O.. S. 346.

[9] a.a.O.. S. 352.

[10] bis in die heutige, moderne Psychoanalyse wird auf Freuds Konzept zurückgegriffen; siehe le Camus, Johnen

[11] Johnen, Rolf (1995): Erstheit-Zweitheit-Drittheit. Zeichen des Werdens: Zur Semiotik der Triangulierung. In: Peter Buchheim/Manfred Cierpka/Theodor Seifert (Hg.): Konflikte in der Triade. S. 67.

[12] Freud (a.a.O.). S. 348.

[13] Freud (a.a.O.). S. 349.

[14] Sies, Claudia (1995): Das ödipale Begehren oder „Paternoster“ – „Maternoster“. In: Peter Buchheim/Manfred Cierpka/Theodor Seifert (Hg.): Konflikte in der Triade. Berlin 1995. S. 78.

[15] im Anschluß an phallische Phase (ca. 2.-5. Lebensjahr), laut Tillmann, Klaus-Jürgen: Sozialisationstheorien-Eine Einführung in den Zusammenhang von Gesellschaft, Institution und Subjektwerdung. Reinbeck 1999.

[16] bei Freud die moralische Instanz, der Gegenpol zum triebgesteuerten, unterbewußten Es.

Vgl. Widlöcher, Daniel: Fonction paternelle, complexe D’Oedipe et formation de la personnalité. In : Revue de neuropsychiatrie infantile 1965 Nr. 1-11, S. 780: „Das Überich hängt vom Niederschlag dieses moralischen Gewissens im Bewusstsein des Kindes ab, das zuerst durch den Vater verkörpert wird.“

[17] Le Camus, Jean: Väter. Die Bedeutung des Vaters für die psychische Entwicklung des Kindes. Weinheim und Basel 2001, S. 17.

[18] Freud (a.a.O.). S. 358.

[19] Freud (a.a.O.). S. 354.

[20] Le Camus (a.a.O.). S. 17.

[21] Naouri, Aldo: L’enfant bien portant. Paris 1993, S. 229.

[22] Vgl. Anatrella, T.: La différence interdite. Paris 1998.

[23] Wallon, Henri: Les milieux, les groupes et la psychogenèse de l’enfant. In : Cahiers internationaux de Sociologie 1954, S. 98.

[24] Für Bourgeba eröffnet die Funktion des Vaters dem Kind eine Welt, „ in der die Orientierung Vorrang vor der Empfindung hat, anders gesagt, auf ein humanisiertes Ganzes gerichtet ist, das durch die Sprache beherrscht und entsprechend den Generationen und der geschlechtlichen Zugehörigkeit eingerichtet ist“. Bourgeba, A.: La fonction paternelle et la paternité. In: Variations 1999 Nr. 2, S. 55-74.

[25] Le Camus (a.a.O.). S. 179.

[26] Le Camus (a.a.O.). S. 20.

[27] Le Camus (ebd.)

[28] Vgl. Naouri, Aldo: Le couple et l’enfant. Paris 1995, S. 207.

[29] Widlöcher (a.a.O.). S. 778.

[30] Anatrella (a.a.O.). S. 65.

[31] So wurde z.B. das Oberhaupt der römischen Familie erst dann Vater, wenn es ein Kind anerkannt und adoptiert hatte.

[32] Le Camus (a.a.O.). S. 22.

Details

Seiten
27
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638513302
Dateigröße
539 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v56711
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Soziologie
Note
1,7
Schlagworte
Vater Figur Dritten Identitätsbildung Proseminar Andere Dritte Theorieinnovation Sozialtheorie

Autor

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