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Die Entwicklung der Handelsverflechtung zwischen den alten und den neuen EU-Mitgliedern vor und nach der Osterweiterung

Hausarbeit 2006 31 Seiten

VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Analyse der Außenhandelsverflechtungen nach dem Systemwechsel
2.1 Handelsstruktur vor 1990
2.2 Allgemeine theoretische Aspekte
2.2.1 Statische Integrationseffekte
2.2.2 Dynamische Integrationseffekte
2.3 Das Gravitationsmodell

3. Prognosen und Ergebnisse empirischer Studien
3.1 Frühe Prognosen und tatsächliche Entwicklung bis zur Osterweiterung
3.2 Potentiale durch die Europäischen Währungsunion
3.3 Einfluss von Institutionen
3.4 Die besondere Situation der ostdeutschen Bundesländer
3.5 Erkenntnisse weiterer Studien

4. Erste Erkenntnisse über das Ausmaß der tatsächlichen Entwicklung nach der EU-Osterweiterung

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 - Wirkungen der Zollunion zweier kleiner Länder Szenario 1

Abbildung 2 - Wirkungen der Zollunion zweier kleiner Länder Szenario 2

Abbildung 3 - Wirkungen der Zollunion kleines Land mit EU Szenario 3

Abbildung 4 - Handelspotentialbeeinflussung bei Alecke et al. (2003)

Abbildung 5 - Variation Dummy-Variablen im Zeitablauf bei Alecke et al (2003)

1. Einleitung

In einer Welt wirtschaftlicher Globalisierung und der europäischen Integration kommt der interstaatlichen Handelsverflechtung eine immense Bedeutung zu. Dass der Außenhandel für die Beteiligten kein Nullsummenspiel ist, zeigten nach David Ricardo (Ricardo 1817) nicht nur zahlreiche Theoretiker, sondern bestätigten auch empirische Erkenntnisse. Ein großes Interesse finden diese Einsichten gegenwärtig im Kontext der europäischen Osterweiterung.

Ausgehend von den planwirtschaftlichen Strukturen mit staatsgelenktem Außenhandelssystem brachen die ehemaligen sozialistischen Staaten des östlichen Mitteleuropas (OMEL) nach dem Zusammenbruch des Kommunismus hin zu einer marktwirtschaftlichen Gestaltung auf – inklu-sive der zunehmenden Öffnung der eigenen Märkte für die Weltwirtschaft. Dieser Prozess ist bis dato nicht abgeschlossen. Vielmehr erzwingt ein derartiger Paradigmenwechsel zahlreiche tief-greifende Umgestaltungen in allen Bereichen der Gesellschaft (Beichelt 2004, 38). Es müssen nicht nur die staatseigenen Unternehmen privatisiert werden. Neben den enormen politischen Veränderungen erfordert die Ausrichtung der OMEL hin zur europäischen Integration[2] in ver-schiedensten Gebieten Maßnahmen: Es bestehen Herausforderungen in der Zusammenführung der Dienstleistungs-, Faktor- und Gütermärkte, der Koordination einer gemeinsamen Agrar-, In-dustrie-, Finanzmarkt- und Wettbewerbspolitik sowie der Integration der Handels- und Außen-handelspolitik für das Ziel einer gemeinschaftlichen Wirtschafts- und Währungsunion.

Ein Schwerpunkt der aktuellen Forschung ist in diesem Kontext die Fragestellung nach der Entwicklung der Handelsverbindungen der OMEL nach dem radikalen Systemwechsel. Wel-chen Einfluss hatte und hat speziell die europäische Integration auf die Transformationsländer? Die vorliegende Arbeit untersucht, wieweit die OMEL, die am 01. Mai 2004 der Europäischen Union beitraten[3], seit dem Fall des Eisernen Vorhangs fortschritten, ihren Handel entlang der Möglichkeiten, Risiken und Chancen einer internationalen und insbesondere intra-europäischen Handelsverflechtung auszurichten. Mithin soll der Frage nachgegangen werden, ob angesichts der dramatischen Umgestaltungen und der Neuausrichtung des Außenhandels der neuen Bei-trittsländer (NBL) in den letzten anderthalb Dekaden, die Osterweiterung der EU selbst zu signi-fikanten Änderungen der Handelsströme und -volumina zu führen vermochte.

Um einen Einblick in dieses weite Feld zu eröffnen, stellt die vorliegende Arbeit im zweiten Teil zunächst die Handelsstrukturen vor der Wende als Ausgangsbasis vor und rekapituliert da-

raufhin die für die Analyse der Außenhandelsverflechtungen nach dem Systemwechsel wesent-lichen Grundlagen der Theorie der Auswirkungen internationaler Integration auf den Außen-handel. Hierbei wird herauskristallisiert, welche Rückwirkungen auf die Handelsverflechtungen durch Integrationseffekte überhaupt erwartbar sind. Dem folgt die grundsätzliche Darstellung des Gravitationsmodells, welches wesentlich in der Analyse der Außenhandelstheorie eingesetzt wird, um Handelspotentiale und deren beeinflussende Faktoren zu analysieren.

Im darauf folgenden Teil werden verschiedene empirische Studien vorgestellt, welche sich zumeist vom Ausgangspunkt dieses Modelltypus der Analyse der Thematik widmen. Sie dienen der ersten Überprüfung der theoretischen Voraussagen. Ins Zentrum der Darstellung werden die Resultate gestellt, die vor allem das Außenhandelspotential der betrachteten Staaten ergründen.

Der vierte Abschnitt der Arbeit reflektiert erste Daten zur faktischen Entwicklung der Außen-wirtschaftsbeziehungen nach der EU-Osterweiterung und vergleicht diese mit den prognostizier-ten. Apart interessiert, inwieweit die erwarteten Entwicklungen mit den tatsächlich festgestellten in Einklang stehen und was mögliche Abweichungen verursacht haben mag.

Im Schlusskapitel werden die gewonnenen Einsichten abschließend betrachtet.

2. Analyse der Außenhandelsverflechtungen nach dem Systemwechsel

2.1 Handelsstrukturen vor 1990

Die Handelsströme der OMEL wurden in der Vor-Wende-Zeit geprägt durch preisliche und quantitative, planwirtschaftliche Vorgaben, welche eine optimale Arbeitsteilung innerhalb der RGW-Staaten[4] bezweckten.

Cornelius et al. (2002) zeigen, dass die Im- und Exporte 1985 im Wesentlichen einen Intra-RGW-Handel widerspiegeln. So bezog Bulgarien über 80% seiner Wareneinfuhren aus anderen RGW-Staaten und exportierte mehr als 90% in eben diese. Diese Quoten waren für die ČSSR jeweils etwa um ein Zehntel geringer und betrugen selbst bei den größeren Volkswirtschaften Polens und Ungarns noch 45% bzw. 42% bei den Ausfuhren und 47% bzw. 40% bei den Impor-ten. Die Hauptexportwaren und -importgüter im Ost-West-Handel, i.e. mit den Staaten der EU und EFTA, waren Fertigwaren. Obwohl die RGW-Staaten (ohne UdSSR) hier einen kompara-tiven Nachteil besaßen, bestimmte diese Gütergruppe insbesondere ob der Notwendigkeit der Devisenbeschaffung 65,7% der Exporte. Dieser Nachteil war insbesondere im Bereich von Bau-/

Maschinen signifikant ausgeprägt, was hier den Überschuss der Importe aus den EU-Staaten ge-genüber eigenen Exporten um das Zweieinhalbfache erklärt. Bei einfachen und sonstigen Fertig-waren besaßen die betrachteten OMEL hingegen komparative Vorteile. Zu berücksichtigen ist schließlich, dass die Strukturen der einzelnen OMEL einander ähnelten und nationale Vorteile ob zentralisierter und vereinheitlichter nachholender Industrialisierung unbeachtet blieben.[5]

Neben historischen und geologischen Faktoren determinierte sich die Zusammensetzung des Warenverkehrs insofern nicht auf Basis effektiver, komparativer Vorteile sondern ob politisch disponierter Preise und Wechselkurse gemäß Moskauer Vorgaben und somit in enormen Markt-verzerrungen resultierend. Der Beginn der 1990er Jahre war gekennzeichnet durch eine transfor-mationsbedingte Strukturkrise und die Neuausrichtung und Implementierung marktwirtschaftli-cher Institutionen (Laaser/ Schrader 2005, 198), weshalb Handelsdaten bis in diese Periode nur beschränkt zur Abschätzung der Handelspotentiale geeignet waren (Cornelius et al. 2002, 55).

Zur Ermittlung qualitativer Potentiale wurden und werden in der Handelstheorie neoklassische Modelle verwendet. Um die Resultate der moderneren Gravitationsmodelle verorten zu können, wird im folgenden Abschnitt daher kurz die obligate theoretische Grundlage rekapituliert.

2.2 Allgemeine theoretische Aspekte

Im Blickfeld dieser Arbeit liegen die Auswirkungen der Verflechtung der Volkswirtschaften der NBL mit denen der EU zu einem gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsraum, welcher gemäß Balassa (1961, 2ff) die höchste Stufe regionaler Integration darstellt.[6]

Im Rahmen der Heranführungsstrategie der EU forcierten die betrachteten Länder eine Markt-zusammenführung zunächst auf der Grundlage negativer Integration.[7] Theoretischer Zweck der Marktintegration ist die Nutzung komparativer Vorteile einzelner Staaten zur Spezialisierung der Produktion, um Effizienzgewinne erwirtschaften zu können. Ein vergrößerter Markt eröffnet Produktions- und Absatzvorteile für Massengüter und bestärkt den Wettbewerb, welcher selbst zu technischem Fortschritt und größerer Produktvielfalt für die Verbraucher führen soll – somit intraregional weitere Handelsströme und eine verbesserte Positionierung gegenüber Drittstaaten

generiert. Ziel der Integration und in diesem Licht Aufgabe des Außenhandels ist der Beitrag zur Maximierung der wirtschaftlichen Effizienz durch die optimale Allokation der Ressourcen und die allgemeine ökonomische Wohlfahrtsteigerung im Integrationsraum (Ohr/ Gruber 2001, 4f).

Ein wesentlicher marktvereinender Schritt war die Schaffung einer Zollunion[8] – deren positive Wohlfahrtsauswirkungen erstmals Viner (1950) analysierte – sowie die Perspektive eines ge-meinsamen Marktes mit freiem Güter-, Kapital-, Dienstleistungs- und Personenverkehr.

2.2.1 Statische Integrationseffekte

Die klassischen Modelle zur Erklärung internationaler Handelsströme[9] sind Grundlage der Betrachtung der statischen Wohlfahrtseffekte einer Zollunion. Diese charakterisieren die einma-ligen und dauerhaften Ergebnisse der veränderten Produktions- und Konsumeffekte sowie Änderungen der Terms-of-Trade im Ergebnis geänderter Ressourcenallokation und Produktspe-zialisierung im Integrationsraum nach Bildung einer Zollunion (Ohr/ Gruber 2001, 6).

Der Abbau von Handelsbarrieren führt zur reduzierten Diskriminierung[10] von Gütern der Inte-grationsländer bezüglich eigener Produkte im Partnerstaat. Eine suboptimale Allokation von Ressourcen durch diskriminierende Zölle und Importbeschränkungen, die zuvor ineffiziente, einheimische Produzenten stützte, wird durch eine Union aufgebrochen. Ein handelsschaffender Effekt folgt, wenn eine optimalere Allokation durch Produktionsverlagerungen zu effizienteren Produzenten den Handel zwischen den Ländern des Integrationsraumes forciert. Die resultieren-den Preisverschiebungen steigern die Wohlfahrt durch erhöhte Konsumentenrenten bzw. deren Realwert der Einkommen. In Abhängigkeit der gemeinsamen Außenhandelspolitik und der Re-distribution der Handelsströme können mithin handelsumlenkende Effekte eintreten. Jene führen dann zu suboptimalen Wohlfahrtseffekten, wenn die Verteilung der Ressourcen bei Bestehen gleichmäßiger Zölle gegenüber allen Staaten optimaler war als die Abschottung einer Zollunion gegenüber den Drittländern, die deren Exporte verteuert. Eine Zollunion ist also nur dann vorteil-haft, wenn die handelsschaffenden die handelsumlenkenden Effekte überkompensieren (ebd.).

Ohr/ Gruber (2001) verdeutlichen diese Zusammenhänge anhand der in den Abbildungen 1 bis 3 dargestellten Beispielkonstellationen: Im linken Teil der Abbildungen ist die Volkswirtschaft des Inlandes dargestellt mit Angebot und Nachfrage nach Gut X. Rechts sind alternative Lagen zwei-er Handelspartner mit den jeweils auf die Überschussnachfrage des Inlands bezogenen Import-angebote (ImpAi) gegeben . Je nach Szenario ergeben sich folgende Handelsverflechtungen:

Szenario 1 zeigt die Wirkungen einer Zoll-union zweier kleiner Länder. Entfällt der Importzoll für A1 resultiert dies lediglich in einer Handelsumlenkung (rot schraffiert). Während Konsumenten- und Produzenten-renten unverändert bleiben, sinken die Zoll-einnahmen (blau). Es verschlechtern sich die ToT für Importe aus A1[11]. Solange das In-land nicht alternative Güter nach A1 ex-portieren kann mit umgekehrten Effekten, stellt es sich c.p. schlechter und A1 besser.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] Diese Abkürzung wird der Einfachheit halber auch für die Staaten der Europäischen Gemeinschaften vor den Maastricher Verträgen in ihrer jeweiligen Zusammensetzung verwendet. Dies sind namentlich im Betrachtungs- zeitraum bis 01.01.1995 (EU-12): Luxemburg, die Niederlande, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spa- nien, Griechenland, Portugal, Großbritannien, Irland und Dänemark und darauf bis zur Osterweiterung am 01.05.2004 (EU-15) zusätzlich: Schweden, Österreich und Finnland.

[2] I.e. der Abbau sämtlicher ökonomischer Barrieren zwischen den Staaten der EU, um die faktische und potentielle Wettbewerbsfähigkeit anzuheben und daraus erwachsene Vorteile zu generieren (Pelkmans 2001, 13).

[3] Die neuen Beitrittsländer sind: Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn und Slowenien. Ebenfalls traten zu diesem Zeitpunkt Malta und (der griechische Teil von) Zypern bei, beide Staaten werden im Folgenden jedoch ob ihrer differenziert gelagerten Geschichte und Größe nicht betrachtet.

[4] Als Antwort auf den Marschallplan am 25.01.1949 gegründet von UdSSR, Polen, Rumänien, Bulgarien, Ungarn und ČSSR zur Abstimmung der nationalen Wirtschaftspläne und Produktion. Ziel waren Wohlstand und Fortschritt der Mitglieder (DDR ab 09.1950) ohne finalen wirtschaftlichen Zusammenschluss. Versuch einer überstaatlichen Wirt- schaftsplanung scheiterte 1962. Die Handelsmengen wurden zentral in Moskau bestimmt. (DHM Internetquelle)

[5] Hier sei insb. auf die fortgesetzte Strategie der Produktion von Produktionsmitteln verwiesen, die die sozialisti- schen Staaten prägte (Berend 1996, 222ff; Hobsbawn 2004, 583ff). Nur für bestimmte Gütergruppen erhielten sich Unterschiede. So führte Ungarn seine historische Rolle als Fleischkammer Europas mit starken Exportüberschüs- sen in diesem Bereich, i.e. im Jahre 1988 etwa das Zehnfache der Importe, fort (Cornelius et al. 2002, 55ff).

[6] Pelkmans (2001, 7ff) verweist neben den ökonomischen Aspekten auf die Bedeutung der politischen und instituti- onellen Integration und sieht final die Politische Union als höchsten Grad von negativer Integration (Abbau öko- nomischer Schranken) und positiver Integration (Schaffung und Harmonisierung gemeinschaftlicher Strukturen und Institutionen). Vgl. auch Ohr/ Gruber 2001, 3f.

[7] Die Marktliberalisierung erfolgte etappenweise. Zunächst unterstützte die EU schon Ende der 1980er Jahre durch den teilweisen Einschluss in ihr Allgemeines Präferenzsystem die OMEL und verstärkte die Marktöffnung im Rahmen bilateraler Europaabkommen ab 1991 mit der Schaffung einer Freihandelszone und der finalen Ausrich- tung auf den Weg zur Erfüllung der Kopenhagener Kriterien (Schäfer 2001, 245ff; Alecke et al. 2003, 566f).

[8] Zollunion meint die Absenz jeglicher tarifärer und nicht-tarifärer Handelshemmnisse in Verbindung mit einer ge-meinsamen Außenhandelspolitik gegenüber Drittstaaten.

[9] Wesentlich stehen die Prinzipien der komparativen Kostenvorteile auf der Grundlage unterschiedlicher Faktor- produktivitäten nach Ricardo (1817) und die auf dem Heckscher-Ohlin-Modell beruhende Faktorproportionen- theorie im Vordergrund, wobei bei letzterer divergierende Faktorintensitäten bei der Produktion aufgrund unter- schiedlicher Ausstattungen an Produktionsfaktoren für komparative Vorteile ursächlich sind und internationalen Handel für alle Teilnehmer lohnen lassen. Vgl. Krugman/ Obstfeld 2000, 10ff und 67ff; Franzmeyer 2001, 276ff sowie Parkin 2003, 415ff.

[10] Eine völlige Gleichstellung ist praktisch wegen kultureller, sprachlicher und weiterer nur positiv integrierbarer Barrieren nicht möglich.

[11] Ursächlich hierfür ist der erhöhte, an das Ausland A1 mindestens zu zahlende, Importpreis.

Details

Seiten
31
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638508247
ISBN (Buch)
9783638718974
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v56018
Institution / Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) – Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
Note
1,3
Schlagworte
Entwicklung Handelsverflechtung EU-Mitgliedern Osterweiterung Europäische Integration

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Titel: Die Entwicklung der Handelsverflechtung zwischen den alten und den neuen EU-Mitgliedern vor und nach der Osterweiterung