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Stromverbrauch der Fachhochschule Bochum - Bestandsaufnahme, Abschätzungen und Optimierungspotenzial

Diplomarbeit 2006 194 Seiten

Elektrotechnik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Abkürzungen

Darstellungsverzeichnis

Abbildungen

Tabellen

A: Einleitung
1.0. Allgemeine Überlegungen zur Notwendigkeit der Studie
2.0. Kurzporträt der FH-Bochum
3.0. Methodisches Vorgehen

B: Hauptteil
1.0. Erklärende Vorbemerkungen
2.0. Der Gesamtkomplex Fachhochschule Bochum
2.1. Vergleichsparameter zur FH Bochum
3.0. Vorbemerkung zu den Einzelgebäuden
3.1. Präsentation des Gebäudes A
3.2. Präsentation des Gebäudes AW
3.3. Präsentation des Gebäudes B
3.4. Präsentation des Gebäudes C
3.5. Präsentation des Gebäudes D
3.6. Präsentation des Gebäudes E
4.0. Vergleichende Bewertung der Einzelgebäude

C: Schlussteil
1.0. Fazit und Ausblick
1.1. Optimierungsbereich: technische Lösungen
1.2. Optimierungsbereich: organisatorische Maßnahmen
1.3. Optimierungsbereich: verbessertes Nutzerverhalten
2.0. Schlusswort

Anhang:

Literaturverzeichnis

Versicherung

Vorwort

Die Erarbeitung, Zusammenstellung und die analytische Darstellung dieser Studie war ohne die geduldige und hilfreiche Kooperation und Kommunikation vieler Menschen nicht denk- und machbar. Diesen Personen sei ausdrücklich nochmals gedankt. Besonderen Dank möchte ich Herrn Prof. Dr. Michael Knorrenschild, Herrn Prof. Dr. Peter Brychta, Herrn Rolf Büscher, Herrn Wilhelm Hoffmann und Herrn Koke aussprechen, ohne deren ständige und stetige exzellente Beratung und Hilfestellung die vorliegende Diplomarbeit nur schwerlich vorstellbar gewesen wäre.

Meinem Vater danke ich herzlich für das Korrekturlesen, meiner Mutter für die Entlastung von lästigen Haushaltsarbeiten und meinem Bruder für die gelegentlichen Hilfestellungen beim Erarbeiten der grafischen Darstellungen.

Vielen Dank

Bochum, im April 2006

Abkürzungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anmerkung:

Allgemein bekannte Abkürzungen wie: usw., vgl. und z.B. werden nicht in das Abkürzungsverzeichnis aufgenommen, weil diese als bekannt vorausgesetzt werden können.

Darstellungsverzeichnis

Abbildungen

Abb. 1: Gang der Studie

Abb. 2: Lageplan der FH Bochum

Abb. 3: Funktionsbereiche der Gebäude

Abb. 4: Luftbildaufnahme der FH Bochum

Abb. 5: Versorgungskanal und Einspeisestellen der FH Bochum

Abb. 6: Querschnitt des Versorgungskanals der FH Bochum

Abb. 7: Jahresverbräuche für die Jahre 1999 bis 2005

Abb. 8: Jahresverbräuche für die Jahre 1999-2005, abzüglich der Baustellenverbräuche

Abb. 9: Monats- Jahresstromvergleich für die Jahre 1999 bis 2005

Abb. 10: Monatsstromvergleich für das Jahr 2005

Abb. 11: Wochengänge der Stromverbräuche bezogen auf den Semesterbetrieb und auf die vorlesungsfreie Zeit

Abb. 12: Typische Tagesgänge der Werktage

Abb. 13: Typische Tagesgänge der Samstage

Abb. 14: Typische Tagesgänge der Sonntage

Abb. 15: Typische Wochenlastgänge

Abb. 16: Prozentuale theor. Stromverbrauch für das Gebäude A des Jahres 2005

Abb. 17: Theor. monatlicher Stromverbrauch für das Gebäude B des Jahres 2005

Abb. 18: Stromverbrauchskennwerte verschiedener Hochschulen (1999)

Abb. 19: Stromverbrauchsvergleich der FH Bochum mit Gebäuden der RUB für das Jahr 2005

Abb. 20: Vergleich des Spezifischen Stromverbrauchskennwerts der FH Bochum mit der RUB für das Jahr 2005

Abb. 21: Prozentuale theor. Stromverbrauch für das Gebäude A des Jahres 2005

Abb. 22: Theor. monatlicher Stromverbrauch für das Gebäude A des Jahres 2005

Abb. 23: Theor. monatliche Stromverbrauchskosten für das Gebäude A des Jahres 2005

Abb. 24: Prozentuale theor. Stromverbrauch für das Gebäude AW des Jahres 2005

Abb. 25: Theor. monatlicher Stromverbrauch für das Gebäude AW des Jahres 2005

Abb. 26: Theor. monatliche Stromverbrauchskosten für das Gebäude AW des Jahres 2005

Abb. 27: Prozentuale theor. Stromverbrauch für das Gebäude B des Jahres 2005

Abb. 28: Theor. monatlicher Stromverbrauch für das Gebäude B des Jahres 2005

Abb. 29: Theor. monatliche Stromverbrauchskosten für das Gebäude B des Jahres 2005

Abb. 30: Prozentuale theor. Stromverbrauch für das Gebäude C des Jahres 2005

Abb. 31: Theor. monatlicher Stromverbrauch für das Gebäude C des Jahres 2005

Abb. 32: Theor. monatliche Stromverbrauchskosten für das Gebäude C des Jahres 2005

Abb. 33: Prozentuale theor. Stromverbrauch für das Gebäude D des Jahres 2005

Abb. 34: Theor. monatliche Stromverbräuche für das Gebäude D des Jahres 2005

Abb. 35: Theor. monatliche Stromverbrauchskosten für das Gebäude D des Jahres 2005

Abb. 36: Prozentuale theor. Stromverbrauch für das Gebäude E des Jahres 2005

Abb. 37: Theor. monatlicher Stromverbrauch für das Gebäude E des Jahres 2005

Abb. 38: Theor. monatliche Stromverbrauchskosten für das Gebäude E des Jahres 2005

Abb. 39: Theor. prozentualer Stromverbrauch für die Gebäude der FH des Jahres 2005

Abb. 40: Theor. prozentualer Stromverbrauch der Pumpen, Ventilatoren und Lüfter für die FH des Jahres 2005

Abb. 41: Theor. prozentualer Stromverbrauch der Beleuchtung für die FH des Jahres 2005

Abb. 42: Theor. prozentualer Stromverbrauch DV, Sonstiges für die FH des Jahres 2005

Abb. 43: Theor. spezifischer Stromverbrauch bezogen auf die HNF für die FH des Jahres 2005

Abb. 44: Stromsparpotenziale durch Lichtmanagement

Tabellen

Tabelle 1: Personalbestand, Auszubildende und Studenten

Tabelle 2: Informationsbeschaffungswege

Tabelle 3: Detaillierte Aufnahme der Stromkosten und Stromverbräuche für das Jahr 2005

Tabelle 4: Stromkosten und Stromverbräuche von Baustellen und Stromkosten und Stromverbrauch der gesamten FH, abzüglich der Baustellen, für das Jahr 2005

Tabelle 5: Nutzungsbedingter Installationsgrad

Tabelle 6: Schwerpunktmäßige Anzahl der Nutzer für das Gebäude A

Tabelle 7: Nutzungsdarstellung für das Gebäude A

Tabelle 8: Installationsgrad der Räumlichkeiten für das Gebäude A

Tabelle 8: Schwerpunktmäßige Anzahl der Nutzer für das Gebäude AW

Tabelle 10: Nutzungsdarstellung für das Gebäude B

Tabelle 11: Installationsgrad der Räumlichkeiten für das Gebäude AW

Tabelle 12: Schwerpunktmäßige Anzahl der Nutzer für das Gebäude B

Tabelle 13: Nutzungsdarstellung für das Gebäude B

Tabelle 14: Installationsgrad der Räumlichkeiten für das Gebäude B

Tabelle 15: Schwerpunktmäßige Anzahl der Nutzer für das Gebäude C

Tabelle 16: Nutzungsdarstellung für das Gebäude C

Tabelle 17: Installationsgrad der Räumlichkeiten für das Gebäude C

Tabelle 18: Schwerpunktmäßige Anzahl der Nutzer für das Gebäude D

Tabelle 19: Nutzungsdarstellung für das Gebäude D

Tabelle 20: Installationsgrad der Räumlichkeiten für das Gebäude D

Tabelle 21: Schwerpunktmäßige Anzahl der Nutzer für das Gebäude E

Tabelle 22: Nutzungsdarstellung für das Gebäude E

Tabelle 23: Installationsgrad der Räumlichkeiten für das Gebäude E

Tabelle 24: Rangliste der Gebäudeflächen der FH des Jahres 2005

Tabelle 25: Rangliste der Hauptnutzfläche der FH des Jahres 2005

Tabelle 26: Rangliste des Personalbestands für die FH des Jahres 2005

Tabelle 27: Rangliste des theoretischen Stromverbrauchs und der Stromkosten für die FH des Jahres 2005

Tabelle 28: Rangliste des theoretischen Stromverbrauchs der Pumpen, Ventilatoren und Lüftung für die FH des Jahres 2005

Tabelle 29: Rangliste des theoretischen Stromverbrauchs der Beleuchtung für die FH des Jahres 2005

Tabelle 30: Rangliste des theoretischen Stromverbrauchs DV, Sonstiges für die FH des Jahres 2005

A: Einleitung

1.0. Allgemeine Überlegungen zur Notwendigkeit der Studie

In den letzten Jahrzehnten gerieten die „Grenzen des Wachstums“[1], die im ersten Bericht des Club of Rome thematisiert wurden, verstärkt ins politische und gesellschaftliche Bewusstsein[2].

Die Erkenntnis, dass unsere Ressourcen schonend und verantwortungsvoll zu nutzen sind (siehe z.B. Hinweis 1, Teil C 1.3) wurde und wird verstärkt herausgestellt[3]. In der wissenschaftlichen Forschung und in der interessierten Öffentlichkeit wird diskutiert, wie das „Überleben zu sichern“[4] sei. Ethische Appelle und ökonomische oder ökologische Studien belegen eindrucksvoll unsere dramatische Lebens- und Umweltsituation[5], die durch folgende Stichwörter, wie zum Beispiel: Waldsterben, Artensterben, Grundwasserverseuchung, Treibhauseffekte, Smog, Abbau der Ozonschicht (FCKW) oder nukleare Verseuchung zu charakterisieren ist.

Ein Reflex für das ständig zunehmende Bewusstsein für die Problematik der Energieversorgung und hier speziell der Stromversorgung ist auch in der stetig anwachsenden Literaturfülle zu sehen. Das Thema „Strom“ wird hierbei unter den verschiedensten politischen, ökologischen, ökonomischen, sozialen oder pädagogischen Perspektiven beleuchtet.

Ausarbeitungen zu diesem Terminus werden nicht nur in der Wissenschaftsliteratur und in den Forschungsarbeiten vorgenommen, sie finden auch in der regionalen und örtlichen Tagespresse[6] oder in anderen Publikationen[7], insbesondere unter dem Kennwort Strompreiserhöhungen[8] - ihre Resonanz.

Das Thema gibt auch Anlass, es zum Beispiel auf Messen[9] oder Veranstaltungsreihen einer breiten und interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.

„Strom“ ist ein schwierig zu erfassendes Thema, da er (der Strom) in der Regel nur eine abstrakte Größe darstellt.

In diesem Sinne benutzt der Verfasser für die Begriffe Leistung [kW] und elektrische Arbeit [kWh], die Begriffe Strom und Stromverbrauch. Da diese begriffliche Verwendung in der wissenschaftlichen Forschung (z.B.: T. Kattenstein, u.a. (1999, 2000 a und 2000 b) und Viebahn/Matthies (2000)) so üblich ist. Insoweit in der Studie von „Strom“ gesprochen wird, ist selbstverständlich die Leistung bzw. die Wirkleistung gemeint. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass die angenommene Wirkleistung als Strom zu bezeichnen ist.

Wie wir Strom in Anspruch nehmen, geht meistens an unserer Wahrnehmung vorbei. Das ist oft auch ein Grund dafür, warum bei uns der Strom „nur so durchrauscht“. Strom geht sozusagen an unseren Sinnen vorbei, indem er per Lastschrift unbemerkt vom Konto abgebucht wird.

Der verantwortungsvolle Einsatz von Strom sollte frühestmöglich als lebenslanges Lernen über die Sozialisationsinstanzen Elternhaus, Kindergarten, Schule[10] und auch selbstverständig in wissenschaftlichen Einrichtungen praktiziert werden.

An dieser Stelle kann eingefügt werden, dass der verantwortungsvolle Umgang mit Strom auch im Brennpunkt des kategorischen Imperativs (Kant) betrachten werden muss.

Die angesprochene Lebenssituation findet ihren publizistischen Widerhall nicht nur in zahlreichen politischen Erklärungen, Dokumenten oder Protokollen, die globale Aspekte ausfächern, sondern zunehmend auch in großräumigen bis hin zu kleinsträumigen Studien, die die Strom-Situation „vor Ort“ und konkret am eigenem Arbeitsplatz analysieren.

So untersuchen Fachwissenschaftler zum Beispiel nicht nur „ihre“ Universität oder Fachhochschule, sondern letztlich sogar ihr Forschungsinstitut, Büro oder Labor. Beispielhaft seien hierfür folgende Studien angeführt:

- Peter Viebahn, Michael Matthies, ÖKOBILANZIERUNG UND UMWELTMANAGEMENT AN HOCHSCHULEN, Konzept und Umsetzung an der Universität Osnabrück, der
- Energiebericht der Pädagogischen Hochschule Heidelberg[11],
- Das Osnabrücker Umweltmanagement-Modell für Hochschulen[12] oder die Studien von:
- T. Kattenstein, S. Becker, A. Ziolek, M. Mohr, H. Unger, Status quo der Energieversorgung der Universität Bochum, erstellt als 1. Technischer Fachbericht zum Forschungsvorhaben IV A4 – 206 002 98: Optimierung der bestehenden Energieversorgung der Ruhr-Universität Bochum (Mai 1999),
- T. Kattenstein, S. Becker, B. Eikmeier, A. Ziolek, H. Unger, Status quo der Energieversorgung der Ruhr-Universität Bochum - Wärme-, Strom- und Kältebezug einzelner Gebäude, erstellt als 2. Technischer Fachbericht zum Forschungsvorhaben IV A4 – 206 002 98: Optimierung der bestehenden Energieversorgung der Ruhr-Universität Bochum (Mai 2000), abgekürzt als T. Kattenstein, u. a. (2000 a),
- T. Kattenstein, A. Ziolek, H. Unger, Maßnahmen zum rationellen Energieeinsatz an Hochschulen – Reduzierung des Strombedarfs an der Ruhr-Universität Bochum, erstellt als 3. Technischer Fachbericht zum Forschungsvorhaben IV A4 – 206 002 98: Optimierung der bestehenden Energieversorgung der Ruhr-Universität Bochum (Oktober 2000), abgekürzt als T. Kattenstein, u. a. (2000 b).

Hinweis:

T. Kattenstein resümiert die drei genannten technischen Fachberichte inhaltlich auf einer Seite im Internet[13]. Drei wesentliche Aspekte für den Bereich Stromversorgung seien hier bereits angerissen – nach T. Kattenstein können sich für die RUB und pauschal geschätzt für die FH Bo:

1. durch Maßnahmenpakete Einsparungen von ca. 15 Prozent des Stromverbrauchs ergeben, kann
2. mehr als die Hälfte der Einsparmöglichkeiten sich aus nichtinvestiven Maßnahmen, also durch organisatorische Veränderungen oder durch ein energieeffizientes Verhalten resultieren, liegen
3. die Amortisierungszeiten (Beschaffungs- zu Einsparkosten) in der Regel zwischen zwei und vier Jahren (maximal wird eine Kapitalrückflussdauer von zehn Jahren geschätzt).

Die Literaturrecherche ergab, dass lediglich die Forschungsteams T. Kattenstein, u.a. Ansatzpunkte für die vorliegende Studie lieferten, welche wie folgt zu skizzieren sind:

Zu T. Kattenstein, u.a. (2000 a), werden folgende Bemerkungen eingebracht, die für die Stromversorgung der FH Bochum positive bzw. zu ergänzende oder zu aktualisierende Aspekte ergeben: zunächst die brauchbaren Aspekte für den Bezug zur FH, diese sind die Vorstellung der strukturellen Aspekte und der damit einhergehenden Ermittlung und Aufbereitung stromtechnischer Daten für die FH als Gesamtkomplex.

In einzelnen enthielten die Gliederungspunkte:

- die Vorstellung der FH,
- der Stromverbrauch und die Stromkosten der FH sowie
- die Auswertung der Messdatenerfassung der FH.

Als bearbeitungswürdig und zu aktualisieren erwiesen sich folgende Gesichtspunkte, diese sind:

- der Datenbestand für das Kapitel Fachhochschule (S. 143- 153), dieser bezieht sich überwiegend auf das Jahr 1998 (publiziert wurde die Studie im Mai 2000), so dass mit veralteten Zahlen operiert werden musste, zum Beispiel wurde noch mit einer Hauptnutzfläche von 24.434 m2 gerechnet,
- die Feststellung, dass bereinigte Stromberechnungen durch die Berücksichtigung der Baustellen nicht vorgenommen wurden,
- die Erkenntnis, dass Aspekte der Nutzungsart, der Nutzungsdauer, der Personalfrequentierung oder des Einsatzes der elektronischen Geräte nicht diskutiert wurden oder
- die Tatsache, dass die Einzelgebäude der FH stromtechnisch gesehen nicht ausgeleuchtet wurden.

Die genannten Defizite wurden so weit wie möglich bearbeitet bzw. ausgeräumt.

Es bleibt auch festzuhalten, dass die Aufarbeitung der Energieversorgungssituation auch auf die Energieart Strom focussiert und auf mittel- oder kleinräumige Einheiten „heruntergebrochen“ wird. Exemplarisch seien hier folgende Studien[14] erwähnt, die im Rahmen von Diplomarbeiten und weiteren Studien gefertigt wurden, so der:

- Stromverbrauch eines Verwaltungsgebäudes,
- Stromverbrauch einer Klinik,
- Stromverbrauch eines Polizeireviers in Kiel,
- Stromverbrauch eines Wohnheims,
- Stromverbrauch einer Sporthalle ohne Tageslicht,
- Stromverbrauch eines Gemeindezentrums.

An dieser Stelle ist selbstverständlich festzuhalten, dass die Dimensionierung der Studien (z.B. die gesamte Universität oder nur einzelne Fachbereiche) die entsprechende Größe des Forschungsteams bedingt, z.B. wurde der 1. Technische Fachbericht für die RUB von fünf Mitarbeitern über drei Jahre erstellt.

Des weiteren werden selbst Universitätsgebäude[15] oder Untersuchungen für einen Institutsbereich[16] vorgenommen. Im Rahmen dieser Themenstellung sei erwähnt, dass noch weiter „in die Tiefe“ gegangen wurde und wird. So wurde eine Untersuchung zum energiesparenden Betrieb im Bildungszentrum Gelsenkirchen unter Berücksichtigung für Strom und Wärme als Diplomarbeit[17] an der Fachhochschule Bielefeld erstellt. Analysiert wurde vor allem die Beleuchtungssituation der im Bildungszentrum untergebrachten Bibliothek.

Wie angedeutet ist letztendlich nicht nur die "Große Politik", sondern jeder Mensch aufgefordert auch mit der Energie Strom verantwortungsvoll umzugehen. Was also für alle globalen Veränderungen (Kyoto Protokoll) oder für die Umsetzung der Agenda 21 gilt, trifft auch für den Sektor Strom zu, das heißt, das Große und Ganze beginnt auch mit kleinen Mosaiksteinen.

Insoweit die Fachwissenschaftler P. Viebahn und M. Matthies[18] allgemein die gesellschaftliche Verantwortung der Hochschulen für den Schutz der Umwelt und unserer Ressourcen erwähnen und einfordern, dass bei der Ausbildung zukünftiger Generationen Umweltaspekte zu berücksichtigen seien, wird betont, dass die FH Bo dies längst umsetzt[19].

In diesem Sinne wurde die folgende Studie gefertigt.

Zunächst stellt der Verfasser aber den Gang der Forschungsarbeit vor, wobei die Struktur und Intentionen als rote Fäden in dieses Kapitel integriert werden.

Im Zentrum der vorliegenden wissenschaftlichen Betrachtung stehen die Bestandsaufnahme, Abschätzungen und Optimierungspotenziale des Stromverbrauchs der FH Bochum. Die drei genannten Bearbeitungspunkte fokussieren die Ziele dieser Studie. Die Relevanz dieses Projekts sieht sich hiermit auch dem Forschungsimpuls von T. Kattenstein u.a.[20] verpflichtet, welche anregen, ihr modellartiges Vorhaben auch auf andere Hochschulen zu übertragen.

Diese (meine) wissenschaftliche Darstellung bearbeitet die drei wesentlichen Aspekte der Forschungsarbeit[21], diese sind:

- die konkrete Benennung des Erkenntnisobjektes (hier die FH Bochum),
- die Benennung der Erkenntnisziele (hier die Bestandaufnahme, Abschätzungen und Optimierungen) und
- die Klärung einer oder mehrerer Forschungsmethode(n) (siehe ausführlich Kapitel „Methodische Vorgehen“).

Insgesamt liegen diesem Forschungsbericht hiermit folgende Systematik und Zielsetzungen zugrunde.

Im Rahmen der Problemanalyse wird zum einen die hohe wissenschaftliche Bedeutung der Thematik mit ihren ökologischen, ökonomischen und energetischen Bezügen skizziert.

Zum anderen wird der starke Praxisbezug durch Verweise auf empirische Studien verdeutlicht (Kapitel 1).

Im 2. Kapitel werden die gesamte Struktur sowie die Intentionen der Studie zusammengefasst.

Diese Aussagen führen zur Vorstellung des Forschungsobjekts, soweit sie erste wegweisende Informationen zum Forschungsgang liefern (Kapitel 3).

Da dieses Vorhaben versucht Forschungslücken (Bestandaufnahme, Abschätzungen und Optimierungen) zu schließen, wird aufgezeigt, mit welchen wissenschaftlichen Methoden operiert wird (Kapitel 4).

Weiterhin ist es wissenschaftliche „Tradition“, die Begriffe eindeutig zu definieren mit denen gearbeitet wird, so dass relevante Definitionen vorgeführt werden (Kapitel B, 1.0).

Die Analyse des Strombezugs der gesamten FH wird anschließend z.B. über die Stromlastverläufe über bestimmte Zeitabschnitte und speziell bereinigter Zeiträume detailliert aufbereitet (Kapitel B, 2.0), um die Auswertungen auch mit anderen Hochschulen „vergleichbar“ zu gestalten. Zugunsten der stringenten Lesbarkeit wird bewusst darauf verzichtet, sämtliche Einzeldaten im Fließtext zu veröffentlichen; ergänzend dazu hat der Autor (zur weiteren Vertiefung) einen umfangreichen Anhang entwickelt.

Da es unerlässlich ist, eine erhebliche Datensammlung zu erstellen und zu kommentieren, soll folgendes Zitat mitbedacht werden: „Wichtiger als „exakte Zahlen“ ist ein Verständnis über die Bedeutung der Zahlen.“[22]

Basierend auf diesem Fundament erfolgt die Modellierung der Einzelgebäude nach der Aufschlüsselung stromtechnisch signifikanter Kriterien, wie z.B.: des Installationsgrads, der Nutzer, des Nutzerverhaltens, der Stromverbräuche oder der elektronischen Geräte (Kapitel B, 3.0), wobei auch hier versucht wird, eine entsprechende vergleichende Bewertung der Einzelgebäude vorzunehmen.

Im Fazit und Ausblick werden als weitere Zielsetzung der Studie Empfehlungen für ein zukunftsweisendes „Strommanagement“ angedacht, das letztlich den Menschen als verantwortungsvollen Nutzer herausstellt. Mit diesem Leitbild wird versucht, den Forschungsbogen wieder zur Ausgangslage zu spannen.

Die folgende Abbildung verdeutlicht idealtypisch den skizzierten stringenten Forschungsverlauf.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Gang der Studie

Quelle: Eigene Darstellung

Nachdem die FH Bochum bereits als kleinräumige Einheit angesprochen wurde, wird sie nun als „Untersuchungsobjekt“ näher vorgestellt.

2.0. Kurzporträt der FH-Bochum

Die Schwerpunkte in der Bearbeitung dieses Aspektes berücksichtigen

- den Adressatenbezug[23] und
- entsprechende stromrelevante Bezüge.

Deshalb weist der Autor lediglich auf die ausführliche historische Darstellung von Karin Sandmeier[24] hin.

Aus der historischen Entwicklung kann man Rückschlüsse für die Stromversorgungspraxis ziehen, wenn die Daten:

- 1978 Übergabe der Stapelbauten,
- 1979 Einzug der Fachbereiche 1 bis 5 und der Fachhochschulbibliothek in den Neubau,
- 1993 Einrichtung des Studienganges Mechatronik[25] als erste deutsche Hochschule
- 2002 Fertigstellung des neuen AW-Gebäudes,
- 2006/2007 Wintersemester geplanter Masterstudiengang: Geother-mische Energiesysteme[26]
- 2008 Geplante Fertigstellung des Geothermie Zentrum Bochum[27],

genannt werden, so geschieht das auf dem Hintergrund, dass die wissenschaftliche Energie- (Strom) Forschung ständig neue Erkenntnisse für die Stromversorgungspraxis einbrachte, die auch für die FH Bochum[28] einzubringen sind (Optimierungspotenzial).

Die FH Bochum, als eine der Hochschulen[29] in der Stadt Bochum[30], ist kurz wie folgt zu definieren:

„Die Fachhochschule ist eine Hochschule für Technik und Wirtschaft mit 6 Fachbereichen, davon 5 aus den Ingenieurwissenschaften.

Die technischen Fachbereiche (und der Fachbereich Wirtschaft, der Verfasser) befinden sich in einem Gebäudekomplex in der Lennershofstraße mit 7 Bauteilen.“[31]

Der anschließende Lageplan zeigt, wie die einzelnen Stapelbauten aufgeteilt sind und gibt durch die besonders ausgewiesenen Flächen Hinweise für die Stromversorgung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Lageplan der FH Bochum

Quelle: Bearbeitete Darstellung aus dem Internet[32].

Die folgende Abbildung spiegelt die Funktionsbereiche für die einzelnen Gebäudeteile wider und liefert Hinweise für die stromtechnische Nutzungsart bzw. auf die Anzahl der Nutzer:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Funktionsbereiche der Gebäude

Quelle: Bearbeitete Darstellung aus dem Internet[33].

Blue Box:

FachbereichArchitektur (FB1)

- Architektur Excellent-Center
- persönliche Arbeitsplätze der Studierenden
- Ausstellungen / Infozentrum
- Fachschaft“[34]

Das nachstehende Bild zeigt die FH Bochum aus der Vogelperspektive, es verdeutlicht die unterschiedliche Architektur und verweist insbesondere durch das Kompasssymbol auf die unterschiedliche Tageslichteinstrahlung (Optimierungspotenzial) hin.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Luftbildaufnahme der FH Bochum

Quelle: Internet[35].

Das breit ausgelegte Leitbild der FH Bochum: „Neben fachlichen Kompetenzen will die FH Bochum nach ihrer Aussage den Studierenden verstärkt methodische, soziale und kommunikative sowie interkulturelle Kompetenzen vermitteln, z.B. durch Sprachkompetenz und Internationalität.“[36],

ist auch für die vorlegte Studie konkret am folgenden Beispiel umzumünzen, so wird z.B. durch die Vermittlung der sozialen und kommunikativen Kompetenzen ein verbessertes Nutzerverhalten angestrebt.

Des weiteren wird gerade im Rahmen dieser Studie ein Leitmotiv der FH Bochum, nämlich die Persönlichkeitsbildung, als Garant für den verantwortungsvollen Umgang - hier speziell für den Strom - gesehen.

Es gilt: „Die angestrebte Verbindung von Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz soll den Studierenden und Absolventen zu beruflicher Handlungskompetenz verhelfen.“[37]

Zur Realisierung dieser akademischen Zielsetzung sind an der FH Bochum Professoren, wissenschaftliche und nicht wissenschaftliche Mitarbeiter beschäftigt.

Die folgende Tabelle liefert die diesbezüglichen Zahlen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Personalbestand, Auszubildende und Studenten

Quelle: Dezernat 2 (eigene Darstellung).

Die Veränderung der Nutzerzahl ist bedeutsam, da bei gleich bleibender Ausstattung und Nutzung der Stromverbrauch entsprechend reagiert.

Dies gilt in abgewandelter Form auch für die Anzahl der Studenten; je mehr Studenten/Innen z.B. einen Seminarraum oder Hörsaal verlassen desto länger bleiben die Lichtquellen eingeschaltet. Viebahn und Matthies[38] belegen diesen Zusammenhang exemplarisch für die „Energiewärme“. Nachdem die FH Bochum kurz porträtiert wurde, werden nun die Methoden zur Analyse dieses Untersuchungsobjektes vorgestellt.

3.0. Methodisches Vorgehen

Für die FH Bochum liegt kein eigener ausführlich differenzierter Bericht zum „Status quo der Stromversorgung“ vor.

Der Versuch diese Forschungslücke zu schließen, bedeutet somit eine vielseitige und interessante Herausforderung (s. Leitbild[39]). Zur wissenschaftlichen Bearbeitung dieses Themas mussten daher einige Kontakte und Kommunikationswege aufgebaut und verfestigt werden. Die folgende Darstellung zeigt die Interaktionswege.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Informationsbeschaffungswege

Quelle: Eigene Darstellung.

Hiermit sei diesen Damen und Herren ausdrücklich gedankt, die durch ihre wertvolle Mitarbeit, Anregungen, Auskünfte, Datensammlungen, Geduld und Motivation, wesentliche Grundlagen geschaffen und damit diese Studie erst möglich gemacht haben.

Neben der wissenschaftlichen Aus- und Erarbeitung dieses Themas wurde auch eine gezielte Begehung der FH Bochum durchgeführt.

Diese Begehung umfasste zum Beispiel die Ebenen 01-9 für das Gebäude C.

Zu berücksichtigen ist, dass die Gebäude[40] (A, B, C, D, E, AW und Blue Box) eine unterschiedliche Anzahl für die Ebenen ausweisen.

Außer dieser „In-Augenschein-Nahme“ wurden typische Räumlichkeiten inspiziert, die den Kategorien:

- normal-, mittel- und hochinstalliert zugeordnet wurden.
Nach den Kriterien, die von Viebahn und Matthies[41] entwickelt wurden wurden, sind diese wie folgt zu umschreiben:
- „hochinstalliert“ sind die Gebäude der Naturwissenschaften (z.B.: Biologie, Physik, Chemie),
- „mittelinstalliert“ komplexe Verwaltungsgebäude (AVZ),
- „normalinstalliert“ Gebäudeklassen, die für den normalen Betrieb der Forschung und Verwaltung ausgelegt sind.

Diese Inspektion wurde durch zielgerechte Fragen bzw. Antworten (Interview) bezüglich der elektronischen Geräte und des Stromverbrauchs (siehe hierzu z.B.: Hinweis 3,Teil C 1.1) aufbereitet.

[...]


[1] Global 2000, Der Bericht an den Präsidenten, Frankfurt (1980), S. 206.

[2] Anmerkung: In der aktuellen politischen Diskussion nimmt der so genannte „Energiegipfel“ in den Medien eine zentrale Rolle ein, siehe z.B.: Horn Ulrich, „Mit Energie forschen“ in der WAZ vom 03.04.06.

[3] Siehe z.B. auch: T. Kattenstein, S. Becker, A. Ziolek, M. Mohr, H. Unger (1999), S. 1 und ähnlich:

T. Kattenstein, S. Becker, B. Eikmeier, A. Ziolek, H. Unger (2000 a), S.1, oder

T. Kattenstein, A. Ziolek, H. Unger (2000 b), S. 1.

[4] Siehe die gleichnamige Publikation: (H.g.) Bericht der Nord-Süd-Kommission, Das Überleben sichern (1980).

[5] Vgl. z.B. die umfangreichen Literaturangaben hierzu: http://www.usf.uni-osnabrueck.de/projects/sue/UM-Modell/literatur.html, Stand: 31.01.06.

[6] Siehe z.B.: B. Kutzner, „Stecker raus und Geldsparen“, Ratgeber Familie, in der WAZ von 27.12.05.

[7] Siehe z.B.: Brennpunkt Energie, Das Magazin der Energieagentur NRW 3/2005 oder attrAkiv, Das Kundenmagazin der BKK Aktiv, Ausgabe Dezember 2005.

[8] Siehe hierzu z.B.: Kluge Nutzer sparen Strom- Kosten senken im Verwaltungsgebäude, http://www.ea-nrw.de/_infopool/info_print.asp?InfoID=3893, Stand 01.02.06.

[9] Siehe z.B.: Messe Essen , http://www.e-world-2006.com/, Stand: 03.03.06.

[10] Siehe hierzu (H. g.) z.B. Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Energieeinsparung in Schulen in NRW, Band I-III (1999) oder Klaus Klein, Praktische Umwelterziehung (1981).

[11] Abgedruckt in http://www.ph-heidelberg.de/org/physik/energiebericht/teil-3-3.html, Stand: 15.12.05.

[12] Abgedruckt in http://www.usf.uni-osnabrück.de/projects/sue/Zubehoer/hintergrund.html, Stand: 15.12.05.

[13] Siehe hierzu: Projektvorstellung: Optimierung der bestehenden Energieversorgung der Ruhr-Universität Bochum, http://www.eco-campus.net/Hochschulen/proj_KATTENSTEIN1.html, Stand: 28.03.06.

[14] Ausführlich dargestellt unter: http://www.ifki.kernphysik.uni-kiel.de/aera/projekte.html, S.4-6, Stand: 15.12.05.

[15] Hier z.B.: T. Kattenstein u.a. (Mai 1999), S.138-211 oder Peter Viebahn, Michael Matthies, ÖKOBILANZIERUNG UND UMWELTMANAGEMENT AN HOCHSCHULEN, Konzept und Umsetzung an der Universität Osnabrück (2000), S. 111-114.

[16] (z.B.) Metasch, Uli 1995:Untersuchng zum Stromverbrauch. Effektivität von Maßnahmen zur rationellen Elektrizitätsverwendung am Beispiel des Instituts für Reine und Angewandte Kernphysik (Diplomarbeit). Kiel.

[17] Fundstelle: http://www.fh-bielefeld.de/article/fh/4496/1/117?NavItemID=0&NavCatID=116, Stand: 09.01.06.

[18] Vgl.: Peter Viebahn, Michael Matthies (2000), S.3.

[19] Siehe ausführlich die Anmerkungen im Kurzporträt (Leitbild) der FH Bo.

[20] Vgl.: T. Kattenstein u.a. (Mai 1999), S. 2.

[21] Vgl.: Raffée H. (1974), S. 13.

[22] Blachfellner M./ Bornemann F. (2004), S.12.

[23] Anmerkung: Die Adressaten dieser Studie verfügen als Professoren der FH Bochum über ein exzellentes Sachstandswissen , so dass dieser Gliederungspunkt hier nur aus Gründen der Vollständigkeit bearbeitet wurde.

Die Studie von T. Kattenstein u.a. oder P. Viebahn und M. Matthies richten sich an ein breiteres Publikum, so dass sie ihr Studienfeld intensiver vorstellten.

[24] Ein ausführliche historische Darstellung wird von Karin Sandmeier, Zur Entstehung und Entwicklung der Fachhochschule Bochum, ohne Jahres und Ortsangabe vorgenommen. Die Publikation ist einsehbar im Dezernat. 3: Kommunikation, Innovation, Transfer (KIT) der FH Bochum.

[25] Siehe hierzu: http://www.innovation.nrw.de/Hochschulen_in_NRW/qualitaetspakt/Abschlussbericht/fh_bochum.pdf, S. 517, Stand: 02.02.06.

[26] Daten wurden dem Interview des WAZ-Redakteurs Jürgen Boebers-Süßmann, FH-Rektor Prof. Rainer Dudziak und GZB-Direktor Prof. Dr. Rolf Bracke, Heiß auf die Erdkruste, Hochschulen in Bochum, 09.02.06 entnommen.

[27] Daten wurden dem obigen Interview entnommen.

[28] Siehe hierzu: http://www.innovation.nrw.de/Hochschulen_in_NRW/qualitaetspakt/Abschlussbericht/fh_bochum.pdf, S. 517-518, Stand: 02.02.06.

[29] Ausführliche Informationen hierzu http://www.ruhr-uni-bochum.de oder http://www.innovation.nrw.de/Hochschulen_in_NRW/qualitaetspakt/Abschlussbericht/fh_bochum.pdf, S. 517, Stand: 02.02.06.

[30] Ausführliche Informationen hierzu http://www.bochum.de .

[31] http://www.innovation.nrw.de/Hochschulen_in_NRW/qualitaetspakt/Abschlussbericht/fh_bochum.pdf, S. 517,

Stand: 02.02.06.

[32] http://www.fh-bochum.de/info/lageplan.html, Stand: 26.01.06.

[33] http://www.fh-bochum.de/info/lageplan.html, Stand: 26.01.06.

[34] http://www.fh-bochum.de/info/blue-box.html, Stand: 20.02.06.

[35] http://www.fh-bochum.de/info/luftbild.html, Stand: 26.01.06.

[36] http://www.innovation.nrw.de/Hochschulen_in_NRW/qualitaetspakt/Abschlussbericht/fh_bochum.pdf, S. 518-519, Stand: 02.02.06.

[37] http://www.innovation.nrw.de/Hochschulen_in_NRW/qualitaetspakt/Abschlussbericht/fh_bochum.pdf, S. 526, Stand: 02.02.06.

[38] Peter Viebahn, Michael Matthies (2000), S.138.

[39] http://www.innovation.nrw.de/Hochschulen_in_NRW/qualitaetspakt/Abschlussbericht/fh_bochum.pdf, S. 518-519, Stand: 02.02.06.

[40] Siehe ausführlich: Gebäudehandbuch , FH Bochum, UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES, Stand: 2005, ohne Verfasser, ausgehändigt von Herrn Büscher, Dezernat: 1.

[41] Peter Viebahn, Michael Matthies (2000), S. 112, S.137.

Details

Seiten
194
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638501743
ISBN (Buch)
9783638709248
Dateigröße
2.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v55145
Institution / Hochschule
Hochschule Bochum
Note
1,3
Schlagworte
Stromverbrauch Fachhochschule Bochum Bestandsaufnahme Abschätzungen Optimierungspotenzial

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Titel: Stromverbrauch der Fachhochschule Bochum - Bestandsaufnahme, Abschätzungen und Optimierungspotenzial