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Organisationen in systemtheoretischer Betrachtung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 31 Seiten

Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Vorwort

II. An die Stelle des Verstehens tritt das Beobachten- Die Luhmannsche Methodik zur Einführung

III. Autopoietische Systeme
1. Der allgemeine Systembegriff
2. Der Begriff der Autopoiesis
3. Autopoietische Systeme in der Systemtheorie
3.1 Wie kann ein autopoietisches System beschrieben werden?
3.2 Die drei Formen autopoietischer Systeme
3.4 Die Operationen autopoietischer Systeme
3.5 System-/Umwelt Differenz als Leitdifferenz autopoietischer Systeme
3.6 Autopoietische Systeme: gleichzeitig operativ geschlossen und umweltoffen
4. Zwischenresümee

IV. Die Organisation als autopoietisches soziales System
1. Soziale Systeme
2. Organisationen
2.1 Der allgemeine Organisationsbegriff
2.2 Der systemtheoretische Organisationsbegriff
2.3 In- und Exklusion durch Mitgliedschaft
2.4 Themen der Kommunkation in Organisationen
3. Zwischenresümee

V. Entscheidungen als Basisoperation von Organisationen
1. Der systemtheoretische Entscheidungsbegriff
2. Die Paradoxie von Entscheidungen
3. Entscheidungsprämissen
4. Planung: Entscheidung über Entscheidungsprämissen
5. Organisationskultur: unentscheidbare Entscheidungsprämissen
6. Zwischenresümee

VI. Fazit und Ausblick

VII. Literatur

I. Vorwort

Organisation. Dieses Wort ist ein häufig gebrauchter Ausdruck des Alltagswortschatzes. Eventmanager organisieren Parties, Naturschützer gründen eine Organisation zum Schutz vom Austerben bedrohter Tierarten und Tierschützer in großen Einkaufsstraßen wollen wöchentlich, dass die Passanten in ihre Organisation eintreten.

Organisation ist zum Modewort geworden, ohne dass die Begrifflichkeit bei Gebrauch näher bestimmt wird. Dabei scheint, dass alles, was irgendwie Gruppierung ist als Organisation bezeichnet zu werden. Der große deutsche Automobilhersteller, die Regierungspartei, ja sogar die Mafia. Es geht sogar noch weiter: Im Arbeitsumfeld wird von Organisationsberatung, Organisationsentwicklung, Organisation von Organisation gesprochen.

Dabei ist ausgehend vom Alltagsverständnis nicht ganz klar, was unter Organisation überhaupt zu verstehen ist. Setzt man sich mit dem Thema eingehender auseinander, begegnen einem wiederum nur viele Definitionen, die wenig einheitlich sind. Es gibt Definitionen, die verbreitet und populär geworden sind (siehe unten) und solche, die wenig(er) Beachtung finden, wissenschaftliche und weniger wissenschaftliche, oder solche, die auf den ersten Blick völlig aus dem Rahmen fallen.

Außergewöhnlich erschien mir auch die Luhmannsche Interpretation des Begriffs Organisation. Und ganz nebenbei auch die dazugehörige Systemtheorie. Es war nicht möglich einen Text von Luhmann zu lesen, ohne bei jedem dritten Wort über etwas zu „stolpern“, was man noch nie gehört hatte.

Diese Besonderheit hat mein Interesse geweckt. Ich wollte Luhmann verstehen. Und je mehr ich mich damit auseinandersetzte, desto mehr bemerkte ich, dass es mir neue Perspektiven eröffnete und ich fing an mich dabei zu beobachten (!), wie ich in der Straßenbahn saß und die Welt aus luhmannschem Blickwinkel betrachtete.

Natürlich ist eine Arbeit über Organisation aus systemtheoretischer Sicht nicht möglich, ohne einen unverhältnismäßig langen Vorspann darüber, was Systemtheorie charakterisiert und ohne die Begrifflichkeiten im Vorfeld hinreichend zu erklären.

Daher wurde in der vorliegenden Hausarbeit die Arbeitsweise „vom Großen zum Kleinen“, vom Generellen zum Speziellen gewählt. Es wird erklärt in welchem Zusammenhang Organisationen zu sehen sind, was sie sind, was sie tun und aus welchen Elementen sie letztendlich bestehen, um im Verlauf der Arbeit die Frage zu klären: Was ist eine Organisation aus systemtheoretischer Sicht?

II. An die Stelle des Verstehens tritt das Beobachten- Die Luhmannsche Methodik zur Einführung

Beschäftigt man sich eingehend mit der Bibliografie Luhmanns, dann fällt auf, dass er unzählige Werke zu den verschiedensten Themen und Bereichen des sozialen Lebens verfasst hat. Er beschrieb das System der Wirtschaft, der Erziehung, der Politik, des Rechts, der Verwaltung und einige mehr.

Es wird deutlich, dass Luhmann für seine Systemtheorie den Anspruch einer Universaltheorie erhebt.[1] Dies gelingt ihm, indem er eine hochkomplexe Theorie entwirft, die die Gesellschaft und alle gesellschaftlichen Teilbereiche und Tatbestände, als Untersuchungsgegenstand wählt. Dabei geht er soweit, ein Konzept entwickeln zu wollen, das „den gesamten Bereich der Wirklichkeit“[2] abdecken soll.

Luhmann hat dabei eine ganz spezielle Sichtweise dieser Wirklichkeit. Einerseits gibt er sich als Konstruktivist[3] zu erkennen: „Alles was wir als Erkenntnis über die Welt formulieren ist Ergebnis von Beobachtungen und Beschreibungen als sozial gewonnen.“[4] Alle Aussagen über die Welt sind damit Konstruktionen. Andererseits relativiert er seine konstruktivistische Sichtweise, indem er postuliert, dass Systeme real in der Wirklichkeit existieren. Dies schließt auch das Ziel seiner Systemtheorie mit ein: „Die Analyse realer Systeme in der wirklichen Welt.“[5] Luhmann kann als „operativer Konstruktivist“ bezeichnet werden, der die scheinbar unvereinbaren Aussagen so kombiniert, dass zwar alle Beobachtungen und Beschreibungen, also alle Erkenntnisse über die Welt nur Konstrukte sind (da sie ja von einem Beobachter „gemacht“ werden), dass aber das Beobachtete und Beschriebene tatsächlich real existiert. Die Welt ist nicht Produkt unserer Einbildung.

Auch Luhmanns Methodik ist eine besondere und maßgeblich für das Verständnis seiner Theorie. Er bezeichnet sein Vorgehen oft selbst als das Umstellen von was- auf wie-Fragen und damit die Umstellung von Einheit auf Differenz.[6] Luhmann schafft somit einen beobachtungstheoretischen Ansatz, welcher die Sichtweise impliziert, dass Aussagen über die Welt immer nur gemacht werden können, indem wir einen „Beobachter beobachten, einen Beobachter nennen, eine Systemreferenz bezeichnen.“[7]

Beobachten heißt Unterscheidungen treffen, also Differenz schaffen. Ganz allgemein ist die Luhmannsche Systemtheorie auf der Beobachtung von Unterscheidungen aufgebaut.

III. Autopoietische Systeme

1. Der allgemeine Systembegriff

Dem kleinen Duden zufolge leitet sich das Wort System aus dem Griechischen ab und bezeichnet im primären Sinne das Prinzip bzw. die Ordnung nach der was etwas aufgebaut ist und ferner den Plan, nach dem vorgegangen wird[8]. Aufgeführt ist darin auch eine weitere Definition von System, welche lautet: System ist ein „einheitlich geordnetes Ganzes“[9].

Im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Analyse wurde der Begriff System zu einer Grundkategorie der modernen Soziologie, soweit die entnommene Aussage aus dem Soziologielexikon. Dabei stand er zunächst für den Zusammenhang von Wechselwirkungen aufeinander bezogener Handlungen und wurde später weiter ausdifferenziert.[10],[11]

Das Wörterbuch der Soziologie versteht unter System ein festes Gefüge mit einer Struktur sozialer Beziehungen. Dabei haben die Elemente eines Systems und ihre sozialen Beziehungen eine gewisse Ordnung und Kontinuität. Ein System wird meist als eine von der Umwelt weitgehend abgeschlossene Einheit verstanden.[12]

In der Systemtheorie erfährt der Systembegriff eine neue Definition. Hierbei wird von der bisherigen Sichtweise Abstand genommen, indem das soziale System nicht länger als etwas Statisches begriffen wird. Vielmehr sind die Elemente eines sozialen Systems „soziale Fakten“, also im weitesten Sinne soziale Handlungen und im streng systemtheoretischen Sinne Kommunikationen.[13] Darauf soll im Folgenden näher eingegangen werden.

2. Der Begriff der Autopoiesis

Der Begriff der Autopoiesis taucht zum ersten Mal bei dem chilenischen Biologen Humberto Maturana auf. Anhand dieses Begriffs versuchte Maturana eine Definition von lebenden Systemen, in diesem Fall speziell von (biologischen) Lebewesen, zu entwickeln. Baraldi interpretiert Maturanas Definition eines lebenden Systems durch die Fähigkeit „die Elemente, aus denen es besteht, selbst zu produzieren und zu reproduzieren und dadurch seine Einheit zu definieren."[14]

Dem großen Duden zufolge setzt sich das Wort Autopoiesis tatsächlich aus zwei griechischen Worten zusammen. Die Vorsilbe „Auto“, welche wörtlich „selbst“ bedeutet[15], impliziert dabei, dass etwas von selbst, also streng genommen ohne Einwirkung von außen, geschieht. Das Wort „poiesis“ bedeutet im ursprünglichen Sinne die Herstellung eines Werkes, also etwas schaffen, organisieren, produzieren.

3. Autopoietische Systeme in der Systemtheorie

3.1 Wie kann ein autopoietisches System beschrieben werden?

Luhmann greift den Begriff Maturanas auf und verwendet ihn als den zentralen Begriff in seiner Systemtheorie. Dabei definiert Luhmann den Begriff Autopoiesis streng als die Erzeugung eines Systems als sein eigenes Produkt.[16] Es geht ihm dabei im eigentlichen Sinne weniger um die Produktion als um die Reproduktion eines Systems aus seinen eigenen Produkten. Luhmann formuliert in seinen Werken und im Laufe der Entwicklung seiner Systemtheorie zahlreiche Definitionen, um den Begriff des autopoietischen Systems zu fassen. Dabei erscheint vor allem Folgende als eine sehr Treffende: „Als autopoietisch wollen wir Systeme bezeichnen, die die Elemente, aus denen sie bestehen, durch die Elemente, aus denen sie bestehen, selbst produzieren und reproduzieren.“[17]

3.2 Die drei Formen autopoietischer Systeme

Mit der oben ausgeführten Begrifflichkeit eines autopoietischen Systems können im Folgenden die drei unterschiedlichen Arten autopoietischer Systeme erläutert werden.

Wie bereits gezeigt, kann sich die Definition eines autopoietischen Systems nicht auf Gegenständliches im Nicht-biologischen Sinne beziehen. Im alltäglichen Verständnis mögen gegenständliche Aufbauten wie beispielsweise ein Uhrwerk oder ein Automobil durchaus als eine Art System betrachtet und bezeichnet werden, im systemtheoretischen Sinne gibt es jedoch nur drei Formen autopoietischer Systeme. Dabei spielt vor allem das „selber machen“ die wichtigste Rolle. Alles, was „von anderen“ gemacht ist, kann kein autopoietisches System sein. Denn darin liegt die essentielle Aussage der Autopoiesis: dass das System sich selbst schafft und erhält.

Auf Maturana rückbeziehend sind biologische Organismen, also ganze Körper, Zellen, Nervensysteme, Immunsysteme usw. autopoietische Systeme.

Daneben definiert Luhmann als weitere Form autopoietischer Systeme die psychischen Systeme. Damit ist vor allem das menschliche Bewusstsein gemeint.

Als dritte und letzte Kategorie beschreibt Luhmann soziale Systeme. Soziale Systeme sind dabei als Kommunikationssysteme zu verstehen, was im Folgenden in detaillierter Form erläutert werden soll.

3.4 Die Operationen autopoietischer Systeme

Wichtiger als die bloße Beschreibung der drei Kategorien von autopoietischen Systemen ist in der Systemtheorie die Frage danach, was diese tun, also, wie sie operieren. Denn Systeme bestehen nicht aus Dingen, sondern aus Operationen.[18]

Operationen sind daher die „Letztelemente der Systeme“.[19] Man kann dies so verstehen, dass ein System nur existiert, indem es operiert, und dass es aufhört zu existieren, sobald es aufhört zu operieren. Also sind autopoietische Systeme durch die Aktivitätsart „Operation“ gekennzeichnet, die für sie konsitutiv ist. Das bedeutet, „nur ein System kann operieren, und nur Operationen können ein System produzieren.“[20]

Die Frage nach der Operationsweise von biologischen Systemen lässt sich relativ einfach beantworten: Biologische Systeme leben. „Leben produziert Leben, und nichts von außen kann Leben hinzufügen.“[21]. Psychische Systeme operieren in Form von Bewusstseinsprozessen. Luhmann beschreibt dies als eine Einheit aus „Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Wollen“[22] und ein „Prozessieren von Aufmerksamkeit“[23]. An dieser Stelle ist zu bemerken, dass mit psychischen Systemen keine Menschen im eigentlichen Sinne gemeint sind. Menschen sind im Luhmannschen Verständnis aus allen drei Systemen „zusammengesetzt“. Das psychische System kann im weitesten Sinne[24] als „die Person“ verstanden werden, und das soziale System als „die menschlichen Handlungen“ näher beschrieben werden. Festzuhalten bleibt jedoch, dass der Mensch kein System ist und dass auch mehrere Menschen kein System bilden.

Die charakteristische und konstitutive Operationsweise sozialer Systeme ist die Kommunikation. Soziale Systeme sind also Kommunikationssysteme.

Wichtig an dieser Stelle ist der Hinweis, dass psychische Systeme kein Bestandteil sozialer Systeme sind. Die Frage, wer denn kommuniziert, wenn nicht psychische Systeme, lässt sich mit der wechselseitigen Abhängigkeit von psychischen und sozialen Systemen erklären. Dabei stellt Luhmann fest, dass weder das Bewusstsein, noch Gehirne selbst direkt miteinander kommunzieren können. Laut Luhmann nimmt die Kommunikation immer den Weg über das Soziale. „Kommunikation ist genuin sozial, als sie zwar die Mehrheit von mitwirkenden Bewusstseinssystemen voraussetzt, aber (eben deshalb) als Einheit keinem Einzelbewusstsein zugerechnet werden kann.“[25] Diese Art von struktureller Kopplung ist die Voraussetzung für Kommunikation, jedoch ist in der Luhmannschen Systemtheorie streng zwischen psychischen und sozialen Systemen zu trennen. „Selbstverständlich kommt Kommunikation nur dank einer ständigen strukturellen Kopplung mit Bewusstseinssystemen zustande“[26], aber „wir werden vor allem den nichtpsychologischen Charakter sozialer Systeme zu betonen haben.“[27]

Psychische und soziale Systeme ergänzen sich also komplementär. „Ohne Bewusstsein ist Kommunikation unmöglich. Kommunikation ist total (in jeder Operation) auf Bewusstsein angewiesen, weil nur das Bewusstsein, nicht aber die Kommunikation selbst, sinnlich wahrnehmen kann.“[28]

Die beiden Systeme sind also voneinander abhängig, jedoch muss die Operationsform Kommunikation als etwas ausschließlich Soziales verstanden werden. So kann zusammenfassend gesagt werden, dass Bewusstseinssysteme die Voraussetzung sozialer Systeme, nicht aber Bestandteil sozialer Systeme sind.

Der Begriff der Kommunikation hat in der Luhmannschen Systemtheorie eine grundlegende Bedeutung. Allgemein leitet sich das Wort Kommunikation aus dem Lateinischen ab und bedeutet Verständigung. In der Systemtheorie kann Kommunikation verschiedene Formen annehmen. An erster Stelle steht dabei die Sprache. Luhmann bezeichnet diese auch als „die regelmäßige strukturelle Kopplung von Bewusstseinssystemen und Kommunikationssystemen“.[29] Ferner kann aber unter Kommunikation auch Druck, Funk, Medien im Allgemeinen sowie non-verbale Kommunikation verstanden werden.

Nach Luhmann funktioniert Kommunikation als eine Einheit aus drei Selektionen „Information, Mitteilung und Verstehen“.[30],[31] Dabei ist jede dieser Selektionen kontingent. Das bedeutet, dass sowohl eine Information also auch eine Mitteilung sowie ein Verstehen auch immer hätte anders ausfallen können.[32] Innerhalb einer Kommunikation ist also immer zwischen verschiedenen Möglichkeiten zu wählen, die rein formal unbegrenzt sind. Real betrachtet ist die Auswahl durch Sinn begrenzt. Aber was Sinn macht wird ganz allein in der Kommunikation und nicht von außen bestimmt. „Sinn lässt keine andere Wahl als zu wählen. Kommunikation greift aus dem je aktuellen Verweishorizont, den sie selbst erst konstruiert, etwas heraus und lässt anderes beiseite.“[33]

Bei der Kommunikation unterscheidet Luhmann zwei Instanzen. Während beim Alter, also dem Sender, Absender oder Mitteilenden die ersten beiden Selektionen Information und Mitteilung liegen, ist auf der Seite des Empfängers, also des Adressats die Selektion des Verstehens zu finden. Voraussetzung für das Zustandekommen von Kommunikation ist, „dass zumindest zwei informationsverarbeitende Prozessoren vorhanden sind, die sich aufeinander und übereinander auf sich selbst beziehen können.“[34] Dies geschieht in den drei oben genannten Selektionen der Kommunkation, die sich nach Luhmann wie folgt gestalten:

Im ersten Schritt wird Information selegiert und beurteilt, was mitteilenswert ist und was nicht. Dabei ist entscheidend, dass der Alter erst durch eine Beobachtung eine Differenz herstellt, die zwischen dem, was er als Information ansieht und was nicht, eine Unterscheidung macht.

„Als zweites muss jemand ein Verhalten wählen, das diese Information mitteilt.“[35] Dieser Jemand ist wiederum Alter. Dabei geht es in der Selektion der Mitteilung nicht um den Inhalt der Kommunikation wie bei der Selektion der Information, sondern um die Wahl des Mediums bzw. der Form, wie der Inhalt mitgeteilt werden soll.

[...]


[1] Vgl. Luhmann (1984): 33

[2] Luhmann (1987b): 163

[3] Konstruktivismus: „In der Wissenschaftstheorie im weitesten Sinne Bezeichnung für alle Auffassungen, die die Konstitutsionsleistungen des Subjekts im Erkenntnisprozeß betonen.“ Aus: Schülerduden (1985): „Die Philosophie“. Bibliographisches Institut. Mannheim, Wien, Zürich.

[4] Luhmann (1987b): 164

[5] Luhmann (1984): 30

[6] vgl. z.B. Luhmann (2000): 43ff

[7] Luhmann (2002b): 138f

[8] Vgl. Der kleine Duden (1991): 407

[9] Der kleine Duden (1991): S. 407

[10] vgl. Parsons et.al.

[11] Reinhold (2000): 668

[12] vgl. Hillmann (1994): 857

[13] vgl. Reinhold (2000): 668f

[14] Baraldi (2003): 29

[15] vgl. Der große Duden (1958): 137

[16] vgl. Luhmann (2000) : 45ff

[17] Luhmann (1995b): 56

[18] vgl. Luhmann (1984): 46ff

[19] Luhmann (1995b): 12

[20] Luhmann (1995b): 27

[21] Luhmann (1995b): 271

[22] Luhmann (1995b): 30

[23] Luhmann (1984): 355

[24] nicht im streng systemtheoretischen Sinne!

[25] Luhmann (1997): 81

[26] Luhmann (1990b): 17

[27] Luhmann (1984): 32

[28] Luhmann (1997): 103

[29] Luhmann (1997): 108

[30] Luhmann (1997): 190

[31] Dabei bleibt aber festzuhalten, dass Kommunikation das Letztelement sozialer Systeme ist und nicht weiter zerteilt werden kann. Auf Ebene der Operationen ist Kommunikation „die kleinstmögliche Einheit eines sozialen Systems.“ (Luhmann 1997: 82) Dies bedeutet, dass die Selektionen nur beobachtet und beschrieben werden können.

[32] vgl. Luhmann (1997): 190

[33] Luhmann (1984): 194

[34] Luhmann (1984): 191

[35] Luhmann (1984): 195

Details

Seiten
31
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638501095
ISBN (Buch)
9783640385263
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v55063
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Institut für Soziologie
Note
1,7
Schlagworte
Organisationen Betrachtung Theorien Organisation

Autor

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Titel: Organisationen in systemtheoretischer Betrachtung