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Wohlfahrtsregime nach Esping-Andersen. Deutschland und Dänemark

Studienarbeit 2006 40 Seiten

Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Verfasser

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsbestimmung: Sozialstaat, Wohlfahrtsstaat

3 Typologie der Wohlfahrtsregime
3.1 Die drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus nach Esping-Andersen
3.1.1 Dekommodifizierung
3.1.2 Stratifizierung
3.1.3 Staat, Markt, Familie
3.2 Wohlfahrtsregime nach Esping-Andersen
3.2.1 Liberales Modell
3.2.2 Konservatives Modell
3.2.3 Sozialdemokratisches Modell
3.3 Ausweitung der drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus
3.3.1 Globalisierung
3.3.2 Private Haushalte

4 Deutschland und Dänemark
4.1 Historischer Vergleich
4.1.1 Die Anfänge des Wohlfahrtsstaates in Deutschland bis 1920
4.1.2 Die Anfänge des Wohlfahrtsstaates in Dänemark bis 1920
4.1.3 Wohlfahrtsstaatsentwicklung 1920 bis 1945 in Deutschland
4.1.4 Wohlfahrtsstaatsentwicklung 1920 bis 1945 in Dänemark
4.1.5 Wohlfahrtsstaatsentwicklung in der BRD ab 1945
4.1.6 Wohlfahrtsstaatsentwicklung in Dänemark ab 1945
4.2 Die Verankerung des Wohlfahrtsstaates im deutschen Grundgesetz
4.3 Die Verankerung des Wohlfahrtsstaates in der dänischen Verfassung
4.4 Politische Gestaltungsprinzipien
4.5 Pfadabhängigkeit
4.6 Der Machtressourcen-Ansatz
4.7 Social Policies - Typologie der Versicherungsmodelle
4.7.1 Rentenversicherung
4.7.2 Krankenversicherung
4.8 Charakterisierung der Wohlfahrtsregime (D, DK)

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Anhang

Verfasser

Patrick Koops

Magister Artium

7. Fachsemester

Fächer: Politikwissenschaft (HF), Neuere Geschichte (NF), Neuere englische Literaturwissenschaft (SE), Text- und Mediengermanistik (SE)

Im Rahmen des Hauptseminars: „Care-Arrangements im deutschen Wohlfahrtsstaat im Kontext des demographischen Wandels“

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Typen und Dimensionen des Wohlfahrtsstaats

Abbildung 2: Rangreihe der Wohlfahrtsstaaten nach der Größe des Dekommodifizierungsindex

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Seit den neunziger Jahren hat Gøsta Esping-Andersen (1990) sein Konzept der Wohlfahrtsregime entwickelt. Bis dahin war das Niveau der Sozialausgaben die gängige Variable zur Bestimmung der Wohlfahrtsstaatlichkeit. Esping-Andersen versucht die Auswirkungen der Wohlfahrtsregime auf die Bürger durch eine theoretisch-empirische Analyse zu veranschaulichen. Zu diesem Zweck charakterisiert er drei Wohlfahrtsstaatstypen, und zwar das liberale, sozialdemokratische und konservative Modell. In diesem Kontext ist Dänemark dem sozialdemokratischen Modell und Deutschland dem konservativen Modell zuzuordnen. Lessenich und Ostner (1998) jedoch bezeichnen beispielsweise das konservative Wohlfahrtsregime als einen bunten „Flickenteppich“[1], dem Esping-Andersen die Wohlfahrtsstaaten zugeordnet hat, die nicht zu den anderen beiden Modellen passten. Gegenstand dieser Arbeit ist es, die Typologie Esping-Andersens und die berücksichtigten Variablen bei dessen Bildung darzustellen. Wie lassen sich das dänische und deutsche Wohlfahrtssystem nach Esping-Andersen charakterisieren und typologisieren? Was sind die Unterschiede dieser beiden Wohlfahrtsstaaten? Inwiefern greift in diesem Zusammenhang Esping-Andersens These der Pfadabhängigkeit in Deutschland und Dänemark?[2]

Um diese Fragen zu klären, wird sich diese Studienarbeit mit den Wohlfahrtsregimen in Deutschland und Dänemark aus einer historischen und vergleichenden Sicht beschäftigen. Methodologisch sollen der deutsche und dänische Wohlfahrtsstaat als Ganzes untersucht und verglichen werden, also ist die polity- Dimension vorherrschend. Doch auch die policy- Felder Rentenversicherung und Krankenversicherung in Deutschland und Dänemark sollen beispielhaft dargestellt und verglichen werden. Diese Darstellung soll nach dem Vorbild Esping-Andersens geschehen, der bei der Bildung seiner idealtypischen Wohlfahrtsregime versucht hat, die Dimensionen polity, politics und policy unter einen Hut zu bringen.[3]

Zunächst wird die Typologie der von Esping-Andersen entworfenen Wohlfahrtsregime dargestellt. Die von Esping-Andersen berücksichtigten Variablen bei der Bildung seiner idealtypischen Wohlfahrtsregime werden näher erläutert, um dann die drei Wohlfahrtsregime selbst darzustellen. Anschließend wird auf die Weiterentwicklung dieses Modells durch Esping-Andersen aufgrund von aktuellen Entwicklungen, wie beispielsweise die Globalisierung, eingegangen. Auf die europäische Dimension des Wohlfahrtsstaates soll jedoch nicht weiter eingegangen werden. Im nächsten Teil werden der dänische und deutsche Wohlfahrtsstaat verglichen, sowohl nach ihrer Entwicklung, als auch nach Prinzipien bei deren Ausgestaltung.

2 Begriffsbestimmung: Sozialstaat, Wohlfahrtsstaat

In der politischen Diskussion in Deutschland wird der Begriff „Sozialstaat“ verwendet, während in der Politikwissenschaft bei internationalen Vergleichsuntersuchungen der Begriff „Wohlfahrtsstaat“ (welfare state) vorgezogen wird. In Deutschland wird vor allem der Begriff „Sozialstaat“ verwendet, wenn vom Sozialstaatsprinzip des deutschen Grundgesetzes (Artikel 20 GG) die Rede ist. Wenn von den sozialen Regelungen und Leistungen in Dänemark die Rede ist, wird hierzulande oft der Begriff „Wohlfahrtsstaat“ verwendet. Die Begriffsunterscheidung zwischen „Sozialstaat“ und „Wohlfahrtsstaat“ wird bei der Abgrenzung der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland vom „Versorgungsstaat“ in Dänemark verwendet.[4]

Aufgrund der englischen Bezeichnung „welfare state“ und der Tatsache, dass bei internationalen Vergleichen der Begriff „Wohlfahrtsstaat“ vorgezogen wird, wird in dieser Studienarbeit einheitlich der Begriff „Wohlfahrtsstaat“ verwendet.

3 Typologie der Wohlfahrtsregime

3.1 Die drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus nach Esping-Andersen

Die neuere politikwissenschaftliche Forschung unterscheidet zwischen verschiedenen Typen des Wohlfahrtsstaats. Der Vorschlag von Gösta Esping-Andersen wendet sich bei der Klassifizierung von Wohlfahrtsstaaten bewusst von der Strategie der Untersuchung von Staatsausgaben ab. Esping-Andersen bezieht quantitative und qualitative Gesichtspunkte beim Entwurf der Wohlfahrtstypen mit ein, das heißt er untersucht die jeweiligen institutionellen Arrangements einer Gesellschaft, die sich mit der Regulation von Arbeit und Wohlfahrt befassen. Dabei basieren Wohlfahrtsregime nach Esping-Andersen auf grundlegenden „ordnungspolitische(n) Konzeptionen der Sozialpolitik“, die somit unterschiedliche Ausgestaltungen der institutionellen Arrangements hervorrufen. Die Struktur des Wohlfahrtsstaates wird bestimmt durch die Stärke und Geschlossenheit der Arbeiterschaft auf der einen Seite und des Bürgertums auf der anderen Seite. Nach Esping-Andersens idealtypischer Charakterisierung gibt es liberale, konservative und sozialdemokratische „Wohlfahrtsregime“[5], die sich durch verschiedene Variablen voneinander abheben.[6] So unterscheidet Kohl folgende Variablen beziehungsweise Indikatoren (siehe Abbildung 1): Dekommodifizierung, Residualismus, Privatisierung, Korporatismus/Etatismus, Umverteilungskapazität und Vollbe­schäftigungsgarantie. Diese Variablen finden in den drei Typen des Wohlfahrtsstaates liberal, konservativ und sozialdemokratisch verschiedene Ausprägungen von schwach bis stark.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Typen und Dimensionen des Wohlfahrtsstaats[7]

3.1.1 Dekommodifizierung

“A minimal defintion must entail that citizens can freely, and without potential loss of job, income, or general welfare, opt out of work when they themselves consider it necessary.”[8]

Die Wohlfahrt der Bürger soll durch Dekommodifizierung in einem Wohlfahrtsstaat weniger von der Arbeitsnachfrage am Markt abhängig sein. Der Staat übernimmt eine Fürsorgepflicht für die Erwerbstätigen, deren Arbeitskraft durch Krankheit, Alter oder andere Ursachen eingeschränkt ist.[9] Somit schützt Dekommodifizierung in einem Wohlfahrtsstaat den Bürger vor den Kräften des Marktes. Ein hoher Grad an Dekommodifizierung bedeutet einen einge­schränkten Warencharakter der Arbeitskraft, sowie eine reduzierte Abhängigkeit des Bürgers vom Marktsystem.[10] Die Abbildung 2 beschreibt den Dekommodifizierungsindex ausgewählter Staaten. In dieser Darstellung finden sich Dänemark mit einem hohen Dekommodifizierungsindex von 38,1 und Deutschland mit einem durchschnittlichen Dekommodifizierungsindex von 27,7.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Rangreihe der Wohlfahrtsstaaten nach der Größe des Dekommodifizierungsindex[11]

3.1.2 Stratifizierung

“The welfare state is not just a mechanism that intervenes in, and possibly corrects, the structure of inequality; it is, in its own right, a system of stratification. It is an active force in the ordering of social relations.”[12]

Die Stratifizierung beschreibt den Grad an sozialer Strukturierung von Lebens­lagen und Solidaritätsbeziehungen durch die sozialen Sicherungssysteme, zu denen beispielsweise die Renten-, Krankheits-, und Erwerbslosigkeits­absicherung gehören.[13]

3.1.3 Staat, Markt, Familie

Eine weitere Dimension, die der Unterscheidung der Wohlfahrtsregime dient, ist die Interaktion zwischen Staat, Markt und Familie. Die Institutionen dieser Akteure tragen unterschiedlich große Verantwortung für die Wohlfahrt der Bürger.[14]

3.2 Wohlfahrtsregime nach Esping-Andersen

Esping-Andersen unterscheidet zwischen drei Clustern des Wohlfahrtsstaates, und zwar zwischen dem liberalen, konservativen und sozialdemokratischen Modell des Wohlfahrtsstaates.[15]

“[...] three highly diverse regime-types, each organized around its discrete logic of organization, stratification, and social integration.”[16]

3.2.1 Liberales Modell

Beim liberalen Wohlfahrtstaatstypus (USA, Kanada, Australien) ist die Variable der Dekommodifizierung schwach ausgeprägt. Die Rolle des freien Marktes und der Familie nehmen eine weitaus höhere Stelle ein als bei den anderen beiden Wohlfahrtsregimen. Soziale Anspruchsrechte sind kaum vorhanden und meistens mit Bedürftigkeitsprüfungen verbunden. Der liberale Wohlfahrtsstaat wird aus dem Staatshaushalt finanziert und interventionistische Maßnahmen des Staates sind sehr selten.[17] Kohl interpretiert die drei Wohlfahrtsregime in Anlehnung an Esping-Andersen als Idealtypen. Dabei treten beim liberalen Modell die Merkmale des Individualismus als Leitwert, die private Vorsorge hinsichtlich der Programmorganisation und die beitragsabhängige Leistungsstruktur in den Vordergrund.[18]

3.2.2 Konservatives Modell

Beim konservativen Modell sind die Variablen Residualismus und Korporatismus/Etatismus stark ausgeprägt. Dieses Modell interveniert stärker und soziale Absicherung ist an Klasse und Status gebunden, Ansprüche basieren auf Beiträgen. Neben Deutschland werden in diesem Fall die Länder Österreich, Frankreich und Italien genannt.[19] Kohl charakterisiert das konservative Modell mit den Merkmalen des Paternalismus als Leitwert, der Pflichtversicherung bei der Programmorganisation und einer starken Einkommens- und Status­differenzierung bei der Leistungsstruktur.[20]

3.2.3 Sozialdemokratisches Modell

Der sozialdemokratische Wohlfahrtstaatstypus ist universalistisch geprägt. Es wird das höchste Maß an Gleichheit angestrebt und alle Bürger haben die gleichen Anrechte auf wohlfahrtsstaatliche Leistungen. Das Ziel ist Gleichheit auf hohem Niveau. Der Staatshaushalt übernimmt die Finanzierung des Wohlfahrtsstaates in diesem Modell. Der öffentliche Dienst übernimmt einen Großteil der sozialen Leistungen, mit dem Effekt einer hohen Beschäftigung in diesem Sektor. Die Variable der Dekommodifizierung ist somit beim sozialdemokratischen Typus besonders stark ausgeprägt, soziale Ungleichheit wird stark verringert.[21] Kohl sieht die Merkmale des Universalismus als Leitwert, das steuerfinanzierte Finanzie­rungssystem und die einkommens- bzw. beitragsunabhängigen Leistungen als charakterisierend für das sozialdemokratische Wohlfahrtsregime.[22]

3.3 Ausweitung der drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus

Mit der Weiterentwicklung seines Modells der drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus konzentriert sich Esping-Andersen neben den wirtschaftlichen Aspekten zur Beschreibung von Wohlfahrtsstaatsregimen auf gesellschaftliche Aspekte.[23]

3.3.1 Globalisierung

Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung hat Esping-Andersen versucht sein Modell der drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus weiterzuentwickeln. Die Globalisierung verursacht Probleme für den Arbeitsmarkt, und verursacht somit auch Probleme für den Wohlfahrtsstaat. Im liberalen Wohlfahrtsstaat (USA) beispielsweise, hat die Globalisierung sinkende Löhne und Sozialleistungen zur Folge, um die Wirtschaft für den Weltmarkt konkurrenzfähig zu machen. Die sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaaten, wie beispielsweise Dänemark, versuchen hingegen durch eine aktive Arbeitsmarktpolitik und den Ausbau des öffentlichen Dienstes, Arbeitsplätze zu erhalten bzw. neue Arbeitsplätze zu schaffen, um den Wegfall alter Arbeitsplätze auszugleichen. Der konservative Wohlfahrtsstaat versucht den negativen Auswirkungen der Globalisierung auf dem Arbeitsmarkt durch eine Arbeitskraftreduzierung entgegenzuwirken. Die Arbeitskraftreduzierung in Deutschland erfolgt beispielsweise durch die Instrumente der Frühverrentung und Erwerbsunfähigkeit. Zusätzlich wird versucht, Frauen vom Arbeitsmarkt auszuschließen. Schmid sieht als Folge „Wohlfahrt ohne Arbeit“[24], sowie eine stabile und hohe Erwerbslosigkeit.[25]

[...]


[1] Lessenich, Stephan; Ostner, Ilona (1998): Welten des Wohlfahrtskapitalismus - Wandel der Wohlfahrtsstaatsforschung: Beiträge aus der ‘dritten Welt’, in: Stephan Lessenich, Ilona Ostner (Hrsg.): Welten des Wohlfahrtskapitalismus - Der Sozialstaat in vergleichender Perspektive. - 1.Auflage – Frankfurt/Main: Campus, S. 9 - 17, hier S. 13; im Folgenden zitiert: Lessenich.

[2] Vgl. Lessenich, S. 9 - 17.

[3] Vgl. Schmid, Josef (2002): Wohlfahrtsstaaten im Vergleich. - 2. Auflage - Opladen: Leske + Budrich, S. 69 - 75; im Folgenden zitiert: Schmid.

[4] Vgl. Pilz, Frank (2004): Der Sozialstaat. Ausbau - Kontroversen - Umbau. - 1. Auflage - Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 15 ff; im Folgenden zitiert: Pilz.

[5] Esping-Andersen spricht bewusst von einem Regime: “To talk of a ‘regime’ is to denote the fact that in the relation between state and economy a complex of legal and organizational features are systematically interwoven.” Esping-Andersen, Gøsta (1990): The Three Worlds of Welfare Capitalism. - 7th edition - Cambridge: Polity Press, S. 2; im Folgenden zitiert: Esping-Andersen.

[6] Vgl. Schmid, S. 82 - 87.

[7] Kohl (1994). Zitiert nach: Schmid, S. 84.

[8] Esping-Andersen, S. 23.

[9] Vgl. Steen, Anton (2004): The Welfare State - Still Viable?, in: Knut Heidar (ed.): Nordic Politics - Comparative Perspectives. - 1. Auflage - Oslo: Universitetsforlaget, S. 207 - 227; im Folgenden zitiert: Steen.

[10] Vgl. Kohl, Jürgen (2000): Der Sozialstaat: Die deutsche Version des Wohlfahrtsstaates - Überlegungen zu seiner typologischen Verortung, in: Stephan Leibfried, Uwe Wagschal (Hrsg.): Der deutsche Sozialstaat: Bilanzen - Reformen - Perspektiven. - 1. Auflage - Frankfurt/Main: Campus, S. 115 - 152, hier S. 120 - 129; im Folgenden zitiert: Kohl.

[11] Esping-Andersen, S. 52.

[12] Esping-Andersen, S. 23.

[13] Vgl. Kohl, S. 120 - 129.

[14] Vgl. Kohl, S.120 - 129.

[15] Vgl. Esping-Andersen, S. 9 - 34; vgl. dazu auch: Kohl, S. 115 - 152.

[16] Esping-Andersen, S. 3.

[17] Vgl. Schmid, S.82 - 87.

[18] Vgl. Kohl, S.120 - 129.

[19] Vgl. Schmid, S. 82 - 87.

[20] Vgl. Kohl, S. 120 - 129.

[21] Vgl. Schmid, S. 82 - 87.

[22] Vgl. Kohl, S. 120 - 129.

[23] Vgl. Schmid, S. 85 - 87.

[24] Schmid, S.86

[25] Vgl. Schmid , S. 85 - 87.

Details

Seiten
40
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638495011
ISBN (Buch)
9783638663236
Dateigröße
5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v54251
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen – Institut für Politikwissenschaft
Note
2
Schlagworte
Wohlfahrtsregime Esping-Andersen Deutschland Dänemark Care-Arrangements Wohlfahrtsstaat Kontext Wandels

Autor

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Titel: Wohlfahrtsregime nach Esping-Andersen. Deutschland und Dänemark