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Paymentsysteme im Internet – Chancen und Risiken

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 31 Seiten

Informatik - Internet, neue Technologien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Vorbetrachtung
1.1 Herangehensweise
1.2 Relevanz

2 Vorstellung einzelner Paymentsysteme
2.1 Kategorisierung
2.2 GeldKarte
2.3 Software – basierte Systeme
2.3.1 paysafecard
2.3.2 MicroMoney
2.3.3 WEB.Cent
2.4 Nachnahme
2.5 Lastschrift
2.6 E – Mail – Systeme
2.6.1 PayPal
2.6.2 Moneybookers
2.6.3 PayDirect
2.7 Mobile Payments
2.7.1 Vodafone Mobiles Bezahlen
2.7.2 allPAY
2.7.3 Street Cash
2.8 Kreditkarte
2.9 Rechnung
2.9.1 Online – Banking
2.9.2 S – ITT Treuhand
2.9.3 iclear
2.10 Billing – / Inkassosysteme
2.10.1 Click & Buy
2.10.2 T – Pay
2.10.3 bill – it – easy

3 Sicherheitsrisiken
3.1 Passwörter
3.2 Trojaner
3.3 Phishing

4 Verschlüsselung
4.1 Secret – Key – Verfahren
4.2 Public – Key – Verfahren

5 Onlinepayment in der Immobilienwirtschaft

6 Angebot von Paymentsystemen durch die Händler

7 Nutzung der Paymentsysteme durch die Käufer

8 Zusammenfassung

Anhang

Literatur – und Quellenverzeichnis

Erklärung zur eigenständigen Bearbeitung

Darstellungsverzeichnis

Darstellung 1: Kategorisierung von Internet-Bezahlsystemen

Darstellung 2: Onlinezahlvorgang mit GeldKarte

Darstellung 3: Zahlungsabwicklung per PayPal

Darstellung 4: Funktionsweise

Darstellung 5: Phishing

Darstellung 6: Angebot von Zahlungssystemen durch Händler

Darstellung 7: Nutzung der Zahlungssysteme durch Käufer

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Vorbetrachtung

1.1 Herangehensweise

Die vorliegende Hausarbeit gibt einen Überblick über eine Auswahl von Paymentsystemen im Internet. Zuerst wird die Notwendigkeit solcher Systeme kurz erläutert. Danach erfolgt eine Kategorisierung der Paymentsysteme mit anschließender detaillierter Beschreibung. Zur Analyse der Schwächen und Stärken von Datenübertragungen durch das Internet werden die Unterthemen Sicherheitsrisiken und Verschlüsselung näher betrachtet. Nachfolgend werden Bezüge zur Immobilienwirtschaft hergestellt und abschließend folgt eine Darstellung des Angebots der Händler und der Nachfrage der Käufer bezüglich der Paymentsysteme mit Auswertung der jeweiligen Präferenzen.

1.2 Relevanz

Durch die starke Zunahme der Internetnutzung in den letzten Jahren ist auch ein Zuwachs des Online – Shopping erfolgt. Im Jahr 2004 hat sich im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der Online – Shopper um zwei Millionen auf 25,2 Millionen erhöht.[1]

Obwohl für viele Menschen Online – Shopping keine Lebensnotwendigkeit darstellt, ist dies dennoch bequemer und zeitsparender als nach Feierabend oder am Wochenende in hoch frequentierten Läden nach dem Wunschartikel oder Schnäppchen zu suchen. Davon profitieren selbstverständlich auch die Händler. Sie können durch Online – Shopping neue Vertriebswege nutzen und so Ladenmieten, Lager- und Personalkosten einsparen, was wiederum auch dem Verbraucher nützt. Eine Teilnahme an grenzüberschreitendem Handel ist so auch für kleine Online – Shops möglich.[2] Laut einer Studie der Postbank AG vom November 2004 sind die Zukunftserwartungen der Online-Händler überwiegend positiv, da für das Jahr 2005 von steigenden Umsätzen ausgegangen wird.[3]

Da nicht nur physische Güter im Internet erworben werden können, sondern auch digitale Güter wie Softwaredownloads und Fachartikel, hat die Notwendigkeit und Anzahl verschiedener Zahlungsmöglichkeiten im Internet zugenommen.[4]

2 Vorstellung einzelner Paymentsysteme

2.1 Kategorisierung

Nach Expertenschätzungen aus dem Jahr 2003 sind weltweit ca. 30 bis 100 verschiedene Zahlungssysteme vorhanden[5], welche sich nach mehreren Merkmalen, wie zum Beispiel Transaktionshöhe, Zeitpunkt des Geldübergangs, Anonymität, Akzeptanz und Mobilität, untergliedern lassen. Im Folgenden werden einige Paymentsysteme nach dem Zeitpunkt der Belastung des Kundenkontos eingeteilt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Darstellung 1 Kategorisierung von Internet-Bezahlsystemen

(Quelle: Stroborn, Karsten; Heitmann, Annika; Frank, Gerda, Zahlungssysteme, 2002, S. 32)

Bei Pre – Paid – Systemen muss der Konsument vor Erhalt des Gutes bereits den Kaufpreis und zusätzlich anfallende Kosten wie Porto und Verpackung bezahlen. Dies geschieht über eine entsprechende Hard- oder Software.

Nachnahme ist das einzige echte Pay – Now – System. Die Lastschrift und weitere darauf basierende Systeme müssten streng genommen den Pay – Later – Systemen zugeordnet werden, da aber hierbei bereits mit dem Kauf die Zahlung fällig wird, sind auch diese Systeme wie in obiger Abbildung zu kategorisieren.

Der Übergang des Kaufpreises und eventueller Nebenkosten erfolgt bei Pay – Later – Systemen erst nach Erhalt des erworbenen Gutes.[6]

2.2 GeldKarte

Üblicherweise ist der GeldKarte – Chip in der EC – Karte oder einer anderen Bankkundenkarte integriert. Dieser Chip kann am Bankterminal mit Beträgen bis zu 200,00 € durch Abbuchung vom Konto mit PIN – Eingabe aufgeladen werden und ist als elektronisches, vorausbezahltes Portemonnaie anzusehen. Bei einer kontoungebunden GeldKarte ist das Aufladen nur durch Barzahlung am Bankschalter möglich. Die Bank kann daher nicht erkennen, wofür der Kunde sein Geld ausgegeben hat und auch der Empfänger ist über die jeweiligen Kontodaten im Unklaren. Bei der Zahlung mit GeldKarte ist keine Autorisierung mehr notwendig und bei Verlust ist keine Sperrung möglich.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Darstellung 2 Onlinezahlvorgang mit GeldKarte

(Quelle: EURO Kartensysteme GmbH (Hrsg.), Online – Zahlung, 2005)

Um mit der GeldKarte im Internet bezahlen zu können, muss der Käufer ein Internet – Kundenterminal an seinem Computer installieren, welches die entsprechenden Kartendaten einliest und prüft.[8]

Der Händler erhält am selben Tag die Gutschrift des Rechnungsbetrages auf seinem Konto[9], dadurch können Rücklastschriften und Mahnungen vermieden werden.[10]

2.3 Software – basierte Systeme

2.3.1 paysafecard

Bei der paysafecard handelt es sich um eine Wertkarte, die online und offline in Deutschland und Österreich erworben werden kann und mit der bei über 2.000 Akzeptanzstellen verschiedenster Branchen im Internet bezahlt werden kann. Für Jugendliche unter 18 Jahren sind spezielle Karten erhältlich, die nur auf Seiten mit jugendfreien Inhalten anerkannt werden. Die Wertkarten können für 10,00 €, 25,00 €, 50,00 € oder 100,00 € gekauft werden und der Einsatz von bis zu zehn paysafecards pro Bezahlvorgang ist möglich. Auf jeder paysafecard ist ein einmaliger 16-stelliger PIN – Code, eine Seriennummer, das Produktionsdatum und der Geldwert zu finden. Abhängig vom Händler sind verschiedene Formen der paysafecard erhältlich, zum einen in Scheckkartenformat, als Kassenbon oder als Automatenausdruck und zum anderen als Mitteilung per E – Mail.[11]

Wenn eine Bezahlung mit paysafecard in einem entsprechenden Web – Shop gewünscht wird, so kann dies bei den Zahlungsoptionen ausgewählt werden. Um den Kaufvorgang abzuschließen ist nur noch der PIN – Code einzugeben. Der PIN – Code kann zusätzlich mit einem individuellen Passwort geschützt werden um eventuelle Sicherheitsrisiken zu minimieren.[12] Dieser Bezahlvorgang erfolgt anonym und ohne vorherige Anmeldung. Die paysafecard ist ohne weiteres übertragbar.

Die paysafecard wird in Deutschland von der Commerzbank AG und in Österreich von der Bank für Arbeit und Wirtschaft AG herausgegeben.[13]

2.3.2 MicroMoney

Das Funktionsprinzip von MicroMoney ist analog zur paysafecard. Die Wertkarten können im T – Punkt oder online für 15,00 €, 30,00 € oder 50,00 € erworben werden. Auf der Rückseite befindet sich ein frei zu rubbelndes Feld unter dem sich ein 16–stelliger Code verbirgt. Die Besonderheit bei dieser Karte ist, dass sie als CallingCard benutzt werden kann, das heißt es können damit Telefongespräche vom Festnetz, vom Mobiltelefon, von öffentlichen Telefonen und vom Ausland geführt werden. Auch die MicroMoney Karte wird durch Anonymität und Übertragbarkeit gekennzeichnet, bei der eine Anmeldung nicht erforderlich ist.

Die Herausgeberin von MicroMoney ist die Deutsche Telekom AG.[14]

2.3.3 WEB.Cent

Bei diesem Bezahlsystem ist eingangs eine Anmeldung erforderlich, bei der Nutzername und Passwort gewählt werden müssen, mit denen der Kunde sich zum Bezahlen und Verwalten seines WEB.Cent – Kontos authentisieren muss. Das Aufladen dieses Kontos erfolgt über Kreditkarte, Bankeinzug, Überweisung, Bareinzahlung oder das Sammeln von WEB.Cent durch Einkäufe bei teilnehmenden Onlineshops. Ein WEB.Cent entspricht dem Gegenwert von 0,01 € und kann in temporäre und voll verfügbare Web.Cent unterschieden werden. Mit temporären WEB.Cent kann bei fast allen WEB.Cent Partnern bezahlt werden und außerdem sind der Versand von SMS, MMS und Fax und das Inserieren von Annoncen möglich. Temporäre WEB.Cent erhält der Kunde beim Aufladen seines Kontos per Bankeinzug, Überweisung oder Barzahlung und nach Geldeingang des entsprechenden Betrages bei WEB.Cent werden die temporären in voll verfügbare WEB.Cent umgewandelt. Bei Kreditkartenzahlung dagegen handelt es sich von Anfang an um voll verfügbare WEB.Cent, mit denen bei allen teilnehmenden Partnern bezahlt und über Com.Win telefoniert werden kann.

Um die Bezahlung mit WEB.Cent zu initiieren, ist es erforderlich das WEB.Cent Logo im entsprechenden Onlineshop anzuklicken. Nach Eingabe von Nutzername und Passwort, werden der Preis und die Produktbeschreibung erneut angezeigt und durch einen weiteren Klick kann der Kauf bestätigt werden. Die Belastung des WEB.Cent – Kontos erfolgt sofort und das gekaufte Produkt wird vom Händler – ebenfalls sofort – zugänglich gemacht. Bei ungenügender Deckung des WEB.Cent – Kontos ist kein Kauf möglich, es muss also erst das Aufladen durch eine der oben beschriebenen Möglichkeiten erfolgen.

Dieser Bezahlservice wird von der WEB.DE AG angeboten.[15]

2.4 Nachnahme

Der Nachnahmeversand wird zwar online initiiert, jedoch offline ausgeführt. Die direkte Übergabe von Ware und Geld erfolgt gleichzeitig. Voraussetzung dafür ist, dass der Käufer anwesend ist und bar bezahlt, was gegenüber den anderen Paymentsystemen unkomfortabel ist. Außerdem entstehen dem Käufer zusätzliche Kosten, die bei Annahmeverweigerung der Verkäufer tragen muss. Das Nachnahmeverfahren ist für digitale Güter nicht geeignet.[16]

2.5 Lastschrift

Beim Lastschriftverfahren erhält der Verkäufer die Erlaubnis vom Käufer den Kaufpreis von dessen Konto einzuziehen. Offline ist dazu eine physische Unterschrift des Kontoinhabers oder die Eingabe einer PIN erforderlich. Da dies online aber nicht möglich ist, kann die Rechtsverbindlichkeit der vom Käufer erteilten Einzugsermächtigung in Frage gestellt werden.[17] Um das dadurch entstandene Risiko einer Rücklastschrift für den Verkäufer zu minimieren, wird von mehreren Anbietern von e – Paymentsystemen eine Sperrlistenprüfung angeboten.

Um die grundsätzliche Funktionsweise dieser Sperrlistenprüfung zu verdeutlichen wird im Folgenden das System CompuTop ELV Score vorgestellt. Dabei wird vor Ausführung einer Lastschrift ein Verzeichnis mit über einer Million gesperrter Konten abgefragt. Diese Konten sind durch Rücklastschriften wegen Unterdeckung auffällig geworden.[18] Des Weiteren werden die Kontendaten mit der KUNO – Datenbank abgeglichen, in der sich Informationen zu wegen Diebstahl gesperrten EC – Karten befinden.[19] Außerdem hat der Händler die Möglichkeit individuelle Umsatzlimits für jede Bankverbindung festzulegen, die in einem bestimmten Zeitintervall nicht überschritten werden dürfen. Durch dieses Verfahren können Betrüger und bonitätsschwache Kunden von vornherein von Lastschrifttransaktionen ausgeschlossen werden.

Bei der Betreiberin für CompuTop ELV Score handelt es sich um die CompuTop Wirtschaftinformatik GmbH.[20]

2.6 E – Mail – Systeme

2.6.1 PayPal

Zur Nutzung des Pay – Now – Systems PayPal, ist es erforderlich, dass mindestens der Verkäufer ein entsprechendes Konto eröffnet, über das die Geldtransaktionen erfolgen können. Der Käufer hat dabei die Zahlungsoptionen Lastschrift oder Kreditkarte, er muss dazu lediglich die E – Mail – Adresse des Verkäufers kennen. Wenn der Käufer ebenfalls ein PayPal – Konto führt, kann das Geld direkt auf das des Verkäufers übertragen werden, auch dazu genügt die Kenntnis der E – Mail – Adresse. Vor dieser Zahlungsabwicklung muss der Käufer sein PayPal – Konto per Überweisung aufgeladen haben, ansonsten wird der Betrag von PayPal per Lastschriftverfahren vom Girokonto des Käufers abgebucht.[21]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Darstellung 3 Zahlungsabwicklung per PayPal

(Quelle: PayPal (Europe) Ltd. (Hrsg), Was ist PayPal, 2005)

Zur kostenlosen Eröffnung bietet PayPal drei verschiedene Kontovarianten an, die auf die Erfordernisse des Nutzers abgestimmt sind. Das Basiskonto eignet sich für Personen, die hauptsächlich als Käufer agieren wollen. Aber auch ein kostenloser Geldempfang, außer der Annahme von Kreditkartenzahlungen, ist hierbei möglich. Um alle Geldempfangsmöglichkeiten uneingeschränkt nutzen zu können, ist das Premiumkonto, welches unter eigenem Namen geführt wird, empfehlenswert. Das Absenden von Geld ist auch hier kostenlos, der Empfang von Zahlungen ist an eine geringe variable Gebühr gebunden. Das Businesskonto weist dieselben Merkmale auf, unterscheidet sich aber dadurch, dass es unter einem Firmennamen geführt werden kann.[22] Funktionen, die bei allen Konten gleichermaßen vorhanden sind, ist das kostenlose Einzahlen und – innerhalb von Deutschland – Abheben von Geld.[23]

Internationale Transaktionen in den möglichen Währungen Britische Pfund, US-Dollar, Kanadische Dollar, Australische Dollar und Yen[24] ziehen eine Gebühr von 2,5% nach sich.[25]

Dieses Bezahlsystem des eBay – Unternehmens PayPal (Europe) Ltd. kann seit dem Jahr 2004 auf dem deutschen Markt genutzt werden.[26]

[...]


[1] Vgl. Enigma GfK, Online – Shopping, 2005.

[2] Vgl. Borgwardt, Jens, Shopping, S. 10 – 36.

[3] Vgl. Europressedienst Bonn (Hrsg.), Händlersicht, 2004, S. 59.

[4] Vgl. Müller, Frank, digitale Güter, 2002, S. 134 – 140.

[5] Vgl. Corsten, Hans, Einführung, 2003, S. 102.

[6] Vgl. Stroborn, Karsten; Heitmann, Annika; Frank, Gerda, Zahlungssysteme, 2002, S. 31 – 41.

[7] Vgl. Maier, Karin; Pützfeld, Karl, Anwendung, 2002, S. 195.

[8] Vgl. EURO Kartensysteme GmbH (Hrsg.), Transaktionen, 2005.

[9] Vgl. Maier, Karin; Pützfeld, Karl, Anwendung, 2002, S. 195.

[10] Vgl. EURO Kartensysteme GmbH (Hrsg.), GeldKarte, 2005.

[11] Vgl. paysafe card.com Wertkarten AG (Hrsg.), paysafecard, 2005.

[12] Vgl. paysafe card.com Wertkarten AG (Hrsg.), Online bezahlen, 2005.

[13] Vgl. paysafe card.com Wertkarten AG (Hrsg.), paysafecard, 2005.

[14] Vgl. Deutsche Telekom AG (Hrsg.), Guthabenkarte, 2005.

[15] Vgl. Web.de AG (Hrsg.), Fragen und Antworten, 2005.

[16] Vgl. Stroborn, Karsten; Heitmann, Annika; Frank, Gerda, Zahlungssysteme, 2002, S. 31 – 41.

[17] Vgl. Stroborn, Karsten; Heitmann, Annika; Frank, Gerda, Zahlungssysteme, 2002, S. 31 – 41.

[18] Vgl. Computop Wirtschaftinformatik GmbH, [Computop ELV], 2005.

[19] Vgl. Polizei Bremen (Hrsg.), Kuno, 2005.

[20] Vgl. Computop Wirtschaftinformatik GmbH, [Computop ELV], 2005.

[21] Vgl. PayPal (Europe) Ltd. (Hrsg), Was ist PayPal, 2005.

[22] Vgl. PayPal (Europe) Ltd. (Hrsg), Auswahl, 2005.

[23] Vgl. PayPal (Europe) Ltd. (Hrsg), Gebühren, 2005.

[24] Vgl. PayPal (Europe) Ltd. (Hrsg), Geld, 2005.

[25] Vgl. PayPal (Europe) Ltd. (Hrsg), Gebühren, 2005.

[26] Vgl. eBay International AG (Hrsg.), PayPal, 2005.

Details

Seiten
31
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638494953
ISBN (Buch)
9783638663212
Dateigröße
767 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v54244
Institution / Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Geislingen
Note
1,7
Schlagworte
Internet Chancen Risiken Hauptseminar Informationsmanagement

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Titel: Paymentsysteme im Internet – Chancen und Risiken