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Fußball. Von Korruption durchdrungen oder nach Regeln gespielt?

Hausarbeit 2016 19 Seiten

Gesundheit - Sport - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine Definition von 'Spiel'

3. Korruption innerhalb des Fußballspiels
3.1. Agon und Illinx = Regelwidrigkeiten
3.2. Alea = Torlinientechnik und Videobeweis
3.3. Mimikry = Spielerrollen

4. Korruption außerhalb des Fußballspiels
4.1. Agon und Mimikry = Hooligans und Ultras
4.2. Alea = Wettspielsucht
4.3. Illinx = Doping

5. Fazit

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit wird der Frage nachgegangen, inwieweit das Fußballspiel von Kor­ruption durchdrungen ist. Es besteht dabei die Annahme, das dies in sehr hohem Maße der Fall ist und der Fußball dadurch seine soziale Integrität und Glaubwürdigkeit ver­liert1.

Um diese These zu erforschen, gilt es zunächst zu verstehen, wie ein Spiel definiert wird, welches der Fußball unzweifelhaft ist. Dabei wird ausschließlich die Definition aus Roger Caillois' Werk 'Die Spiele und die Menschen - Maske und Rausch' herange­zogen. Aus dieser Definition wird im Folgenden auch die weitere Gliederung der Haus­arbeit ersichtlich. Die von Caillois gewählten Begriffe 'Agon', 'Alea', 'Mimikry' und 'II- linx' spielen eine zentrale Rolle, um die verschiedenen Korruptionsformen innerhalb und außerhalb des Fußballspiels aufzuzeigen. Die Wirtschaftskorruption wird dabei be­wusst außer Acht gelassen und nur gegebenenfalls an einigen Stellen erwähnt. Der Schwerpunkt dieser Ausarbeitung liegt nämlich auf der soziokulturellen Ebene von Kor­ruption. Die ökonomische Dimension ebenfalls heranzuziehen, würde den Rahmen die­ser Hausarbeit übersteigen und auch nur bedingt den volkskundlichen Themenbereich abdecken.

Die Arbeit abschließend, steht das Fazit mit begründeter Auswertung zu den Ergebnis­sen der formulierten These.

Ebenfalls beigefügt, sind ein Literaturverzeichnis und eine Eidesstattliche Erklärung, über die Abfassung dieser Arbeit.

2. Eine Definition von ’Spiel’

Der französische Soziologe Roger Caillois hat ausführlich definiert, was der Begriff 'Spiel' bedeutet. Ausschlaggebend ist für diese Hausarbeit aber lediglich, dass sich das Spiel in vier große Kategorien einteilen lässt. Diese sind Agon (Wettstreit), Alea (Zufall), Mimikry (Verwandlung) und Illinx (Rausch)2.

Wie diese Kategorien im Fußball manipuliert sind, wird in den nachfolgenden Kapiteln betrachtet.

3. Korruption innerhalb des Fußballspiels

In den drei nachstehenden Unterkapiteln werden die Korruptionsarten dargestellt, die während des Spiels auf dem Platz stattfinden. Alle Spielkategorien Caillois' sind dabei vertreten.

3.1. Agon und Illinx = Regelwidrigkeiten

Eine Regelwidrigkeit beim Fußball ist in erster Linie ein Foulspiel, d.h. das Attackieren des Gegenspielers, ohne eine Chance zu besitzen, an den Ball zu kommen. Im Detail be­deutet das: Treten, Schlagen, Anspringen und absichtliches Zufallbringen des Gegners ist nicht erlaubt3. Außerdem ist allen Spielern mit Ausnahme des Torwarts auch das ab­sichtliche Handspiel verboten4. Bereits der Versuch eines der genannten Vergehen muss vom Schiedsrichter geahndet werden5. Darüber hinaus zählen das Vortäuschen eines Fouls - auch Schwalbe genannt -, sowie das Beschimpfen der Akteure, auf und unmit­telbar neben dem Platz, ebenfalls zu unerlaubten Aktionen6. Gravierend und selbstver­ständlich unerlaubt, ist zudem das Bespucken oder Bewerfen seines Kontrahenten7. Je nach Schwere und Ort des Regelverstoßes ist er mit einem Frei-/Strafstoß oder einer gelben oder roten Karte zu bestrafen8. Die gelbe Karte bedeutet eine einmalige Verwar­nung, auf die bei einem erneuten mittelschweren oder schweren Verstoß der Platzver­weis folgt9. Die rote Karte ist vom Schiedsrichter anzuwenden, wenn ein besonders har­ter Verstoß erfolgte. Die Konsequenz ist der direkte Platzverweis ohne vorhergehende gelbe Karte10.

Der Schiedsrichter fand im vorherigen Absatz Erwähnung. Er ist derjenige, der alle Re­geln während des Fußballspiels überwacht und das Strafmaß festlegt, wenn sie nicht eingehalten wurden. Die Entscheidung des Schiedsrichters ist für den Spieler immer als unveränderliche Tatsache hinzunehmen, selbst wenn der Unparteiische mit seiner Re­gelentscheidung falsch liegt11. Nur den beiden Linienrichtern und dem Vierten Offiziel­len ist es erlaubt, die Entscheidung des Hauptschiedsrichters zu beeinflussen. Gesteht der Schiedsrichter daraufhin seinen Fehler ein, dann darf er seine Entscheidung rück­gängig machen, insofern er das Spiel nicht schon wieder angepfiffen hat. Nach Wieder­anpfiff ist eine Entscheidung des Schiedsrichters unanfechtbar und bleibt bestehen12. Korrupte Schiedsrichter, für die insbesondere Robert Hoyzer in den Jahren 2004 und 2005 ein Paradebeispiel war, können Fußballspiele also maßgeblich manipulieren13.

Regelwidrigkeiten sind deswegen dem Agon zuzuordnen, weil die Spieler durch Falsch­spiel versuchen den Wettkampf zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Ein Foulspiel stoppt den Gegner, ein Handspiel kann ein Tor verhindern und eine Schwalbe soll den Schieds­richter vorteilsbringend täuschen.

Roger Caillois sieht die Agon-Korruptionjedoch nicht als so schwerwiegend an. Falsch­spieler stören das Spiel zwar, aber sie zerstören es nicht. Gegen sie kann man noch vor­gehen, indem man sie vom Platz stellt und vom Spiel ausschließt14. Der Spielverderber hingegen schließt sich selbst vom Spiel aus, indem er die Regeln nicht akzeptiert. Dabei ist nicht der eigenständige Ausschluss, sondern die Nichtakzeptanz der Regeln gravie­rend. Dadurch kommt nämlich die Frage auf, warum er die Regeln nicht annimmt. Die daraus resultierende Zweifelhaftigkeit der Regeln stört die gesamte Integrität des Spiels. Doch auch Fußballer, die nicht den Normen und Moralvorstellungen des Spiels entspre­chen, werden von allen anderen Spielern als Störfaktoren angesehen. Als Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit wären hierbei das Bekenntnis von Thomas Hitzlsperger zu seiner Homosexualität15, oder Marcell Jansens frühes und selbstgewähltes Karriereende aufgrund des persönlich fehlenden Spaßfaktors beim Profifußball16 zu nennen.

Auf der anderen Seite erscheint auch der Illinx als möglicher Grund für die Regelverstö­ße. Der Fußballer ist so im Rausch den Ball zu erkämpfen, dass ihm ein Foulspiel aus einem emotionalen Affekt oder sogar aus Unachtsamkeit passiert. Dabei ist ihm dem­nach keine Absicht und auch kein Infragestellen der Regeln vorzuwerfen. Eine Korrup­tion liegt aber dennoch vor, weil trotzdem ein Foul begangen und nicht nach den Regeln gespielt wurde.

3.2. Alea = Torlinientechnik und Videobeweis

Der Zufall - also Alea - findet seine Auswirkungen auf dem Fußballfeld vor allem durch Fehlentscheidungen des Schiedsrichters. Sie sind nicht vorhersehbar und - wie im vorangehenden Unterkapitel erklärt - nicht zu widerrufen, wenn das Spiel nach der Schiedsrichterunterbrechung wieder angepfiffen wurde. Häufige Fehlentscheidungen des Referees sind nicht gegebene Tore, weil er aus seiner Position auf dem Feld nicht erkennen konnte, ob der Ball wirklich in vollem Umfang über die Torlinie war. Daher besteht seit einigen Jahren eine Diskussion über die Torlinientechnik. Der Ball und die Torlinie sollen dabei mit angebrachten Kameras am Stadiondach überwacht werden, die dem Unparteiischen anzeigen, ob der Ball vollständig im Tor war17. Mit dieser Technik wäre der Zufall jedoch reduziert und somit gewissermaßen auch korrumpiert. Eine ähn­liche Situation ergibt sich beim Videobeweis. Dieser soll die Fehlentscheidungen redu­zieren, die häufig bezüglich Abseits oder Handspiel getroffen werden. Der Schiedsrich­ter kann das Spiel kurz unterbrechen und sich bei Unsicherheit die Videobilder ansehen, um seine Entscheidung zu fällen18. Auch dadurch wird der Zufall minimiert, sodass eine Form von Korruption des ursprünglichen Spielverlaufes stattfindet.

Sowohl für die Torlinientechnik als auch für den Videobeweis gibt es positive, aber auch negative Stimmen. Die Befürworter heben die Fairness und Gleichberechtigung gegenüber allen Spielern heraus, während die Kritiker einen Verlust des Spielflusses durch ständige Spielunterbrechungen befürchten19. Ein weiterer schwerwiegender Ver­lust wäre die Autorität des Schiedsrichters. Die Regelauslegungen lägen nun vielmehr in den Händen der Technik20 21. Darüber hinaus lassen die Gegenstimmen vernehmen, dass sie nicht an eine Minderung der Fehlentscheidungen glauben, da technische Hilfsmittel anfällig für Schäden seien und Videobilder nicht immer klar und scharf sein müssen. Des Weiteren appellieren sie an die Emotionalität des Fußballs. Durch Reduzierung der Fehlentscheidungen werde den Fans der Reiz genommen sich über diese zu echauffie- 21 ren.

Schlussendlich wurde zumindest die Torlinientechnik in dieser Saison (2015/16) in der deutschen Fußball Bundesliga eingeführt22. Bezüglich des Videobeweises wurde am 5. März 2016 von der FIFA der Beschluss gefasst, diesen in einer zweijährigen Testphase zu erproben23.

3.3. Mimikry = Spielerrollen

Spieler können im Fußball viele verschiedene Rollen einnehmen. Neben ihren Positio­nen können sie noch einen Status innehaben, wie Mannschaftskapitän oder Abwehrchef. Des Weiteren können sie außer einen Status auch noch ein bestimmten Ruf besitzen, wie Dribbelkünstler, Freistoßspezialist, oder Sturmtank. Auf dem Feld müssen sie die Erwartungen der Mitspieler, Trainer und Fans erfüllen, indem sie ihrerjeweiligen Positi­on, Rolle und ihrem Status gerecht werden.

Doch Fußballer sind auch reale Menschen im Alltag. Sie sind Familienvater, Ehemann, bester Freund. Allerdings müssen sie auch die Rolle des Fußballspielers mit ihrem Pri­vatleben vereinbaren. Insbesondere Profifußballer stehen oft im Fokus der Öffentlich­keit und müssen dort eine Vorbildrolle erfüllen, die ihnen moralisch vom sportethischen Image des Profifußballs auferlegt wird. Wie Roger Caillois aber richtig erkennt, ist diese Vermischung von Spiel und Realität, die gravierendste Korruptionsform24. Das Mimikry ist aufgrund des öffentlichen Drucks und der permanenten Überwachung ihres Lebens durch Medien und vor allem auch durch ihren Verein, für viele Spieler schwer zu bewäl­tigen, sodass sie oft aus ihrer Rolle als Vorbild fallen. Zudem vermischt sich Spiel und Realität nicht nur häufig. In einigen Fällen geht der Bezug zur Realität, aufgrund des vielen Ruhms und Geldes, komplett verloren. So etwa geschehen beim Profifußballer Marko Amautovic, der 2012 mit einem Polizisten in einen Streit geriet und ihm darauf­hin sagte: „Du hast mir gar nichts zu sagen. Ich verdiene so viel, ich kann dein Leben kaufen. Ich bin etwas Höheres als Du25.“

Fehlerhafte Verwandlungsprozesse vom (ruhmberauschten) Spieler zum (bescheidenen) Privatmann sind also als eine besonders gefährliche Korruptionsform im Fußball anzu­sehen.

4. Korruption außerhalb des Fußballspiels

In den drei folgenden Unterkapiteln werden die Korruptionsarten dargestellt, die haupt­sächlich vor und nach dem Spiel, abseits des Platzes stattfinden. Erneut sind alle Spiel­kategorien Caillois' dabei vertreten.

4.1. Agon und Mimikry = Hooligans und Ultras

Grundlegend muss Mimikry im Fußball nichts Schlechtes sein. Das Publikum identifi­ziert sich mit seinem Team, oder einzelnen Spielern und ahmt sie in vielen Situationen des Spiels - wie beispielsweise beim Freistoßanlauf oder beim Torjubel - nach26. Auch bestimmte Fankleidung, wie Trikots oder Schals, sind ein wichtiger Faktor für die Re­präsentanz. Durch diese Arten von Bekenntnis motivieren die Fans ihre Mannschaft und deren Spieler zu besserer Leistung27 28. Negative Ausprägungen erfährt das Mimikry erst dann, wenn es zu stark vom Agon beeinflusst wird.

Durch seinen Support ist das Publikum oft der Meinung, ihre Mannschaft müsse beson­dere Leistung erbringen, die sich im Spielsieg und in Toren äußern soll. Der Agon setzt ein, wenn der Erwartungshaltung und dem Ehrgeiz der Fans nicht entsprochen wird. Frust und Enttäuschung sind die Folgen, und in seiner extremsten Form führt Agon so­gar zu Gewalt. Roger Caillois äußert dazu völlig korrekt, dass die Gewalt die schlimms­te Korruptionsform des Sports ist:

„Deshalb muß [sic!] der gewaltsame und besessene Ehrgeiz, auf welchem Gebiet er sich auch immer auswirkt, -vorausgesetzt, daß [sic!] er die Regeln des Spiels nicht respektiert, als entschiedene Abirrung hezeichnelwerden [...]2S“.

Wie überaus Recht er damit hat, zeigt sich auch darin, dass die Gewalt im Fußball in­zwischen sogar eine organisierte Form durch Gruppen von Hooligans und Ultras gefun­den hat. Dadurch nimmt Gewalt einen immer größeren Platz ein und rückt das Spiel aus dem Fokus.

Die Hooligan-Bewegung begann etwa 1970 in England und weitete sich ca. fünfzehn Jahre später auch nach Deutschland aus29. Der Ursprung des Begriffs 'Hooligan' liegt aber fast ein Jahrhundert weiter zurück. Er wurde nachweislich zum ersten Mal in einer englischen Tageszeitung aus dem Jahre 1898 verwendet30. Eine plausible Erklärung für den Begriffsursprung liegt in der Ableitung vom Namen 'Houlihan'. Es war eine irisch­stämmige Arbeiterfamilie, deren Männer weithin für wilde und gewalttätige Schlägerei­en bekannt waren31. Der Begriff sollte in der englischen Zeitung demnach einen Zusam­menhang von Gewalt und Alkohol auf öffentlichen Plätzen betiteln32. Dies erscheint auch noch für die heutige Generation von Hooligans durchaus treffend. Allerdings spricht man von Hooligans ausschließlich nur in Relation zum Fußball und seinen Spielorten33.

[...]


1 Lammert, Katharina: Korruption im Sport. Zugleich ein Beitrag zur rechtlichen Verantwortungsteilung zwischen Sport und Staat. Köln: Institut für Sportrecht 2014. S. 70.

2 Caillois, Roger: Die Spiele und die Menschen. Maske und Rausch. Frankfurt am Main und Berlin [u.a.]: UllsteinMaterialien 1982. S. 19.

3 Löbbecke, Otto: Die großen Wettspiele. 2. Auflage. Potsdam: Ludwig Voggenreiter Verlag 1930. S. 83.

4 Ebd. S. 84.

5 http://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/34715-Regelheft_2014-15-DFB.pdf S. 81 (Letzter Aufruf: 08.04.16).

6 Ebd. S. 83.

7 Ebd. S. 81.

8 Ebd. S. 83.

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Löbbecke, Otto: Die großen Wettspiele. S. 76.

12 Löbbecke, Otto: Die großen Wettspiele. S. 76.

13 Lammert, Katharina: Korruptionim Sport. S. 47-49.

14 Caillois, Roger: Die Spiele und die Menschen. S. 54.

15 http://www.zeit.de/sport/2014-01/thomas-hitzlsperger-homosexualitaet-fussball (Letzter Aufruf: 08.04.16).

16 http://www.spiegel.de/sport/fussball/voeller-attackiert-ex-hsver-marcell-jansen-wegen-karriereende-a- 1046365.html (Letzter Aufruf: 08.04.16).

17 http://www.focus.de/sport/videos/nie-wieder-phantom-tor-so-funktioniert-die-torlinientechnik-hawk- eye_id_4323168.html (Letzter Aufruf: 08.04.16).

18 http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/646659/artikel_bundesliga-ist-bereit-fuer- videobeweis-testphasen,html (Letzter Aufruf: 08.04.16).

19 http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-kommentar-pro-und-contra-einfuehrung-der- torlinientechnik.877b5978-e94a-4364-8859-734455f6aee0.html (Letzter Aufruf: 08.04.16).

20 http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/646659/artikel_bundesliga-ist-bereit-fuer- videobeweis-testphasen,html (Letzter Aufruf: 08.04.16).

21 http://www.mopo.de/sport/vor-bundesliga-abstimmung-fuenf-gruende-fuer-und-gegen-die- torlinientechnik-476120-seite2 (Letzter Aufruf: 08.04.16).

22 http://www.focus.de/sport/videos/nie-wieder-phantom-tor-so-funktioniert-die-torlinientechnik-hawk- eye_id_4323168.html (Letzter Aufruf: 08.04.16).

23 http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/646659/artikel_bundesliga-ist-bereit-fuer- videobeweis-testphasen,html (Letzter Aufruf: 08.04.16).

24 Caillois, Roger: Die Spiele und die Menschen. S. 53 f.

25 http://www.welt.de/sport/fussball/articlel06641779/Ich-verdiene-so-viel-ich-kann-dein-Leben- kaufen,html (Letzter Aufruf: 08.04.16).

26 Caillois, Roger: Die Spiele und die Menschen. S. 29 f.

27 Ebd. S. 31.

28 Ebd. S. 55.

29 Sport und Gewalt II. Hrsg, von Kuratorium der Deutschen Hochschule der Polizei. Dresden: Deut­sche Hochschule der Polizei 2010 (= Schriftenreihe der Deutschen Hochschule der Polizei). S. 25.

30 Sport und Gewalt II. Hrsg. vonKuratorium derDeutschenHochschule derPolizei. S. 25.

31 Ebd.

32 Ebd.

33 Ebd.

Details

Seiten
19
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783346152510
ISBN (Buch)
9783346152527
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v541080
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Volkskunde und Kulturgeschichte
Note
3,0
Schlagworte
fußball korruption regeln

Autor

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