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Endlose Treue. Die unendliche "triuwe" Enites trotz ihrer Opferrolle und der schlechten Behandlung ihres Gatten Erec

Hausarbeit 2018 22 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Vorgeschichte: Wie sie sich lieben lernten

3. Verligen-Problematik als Auslöser

4. Enites unendliche triuwe unter Erecs schlechter Behandlung

5. Begründung der Ungerechtigkeit und die Versöhnung der Protagonisten

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ez was durch versouchen getan ob si im w^re ein rehtez wip (Es war geschehen, um sie zu erproben, ob sie ihm eine gute Frau sei - V.6781f.). Diesen Satz sagt Erec kurz nach dem Sieg über Oringles und der gleichzeitigen Versöhnung mit seiner Gattin Enite. Seine Ehefrau muss auf der zurückliegenden Abenteuerreise Schmerzen einstecken, Knechtdienste erfüllen, sich den Kopf über lebensgefährliche Entscheidungen zerbrechen und sogar den eigenen Tod fürchten. Dies alles muss sie nur machen, um ihrem Gatten ihre Liebe, ihre Treue und ihr Vertrauen zu beweisen. Es stellt sich heraus, dass sie zu keiner Sekunde untreu ist und sie ihr eigenes Leben für das Leben Erecs hergeben würde. Hartmanns Erec zeigt gegenüber anderen Artusromanen die Besonderheit auf, dass der Held auf seiner Reise von seiner Ehefrau begleitet wird. Ebenfalls einzigartig sind die Härten, die der jungen Frau auferlegt werden, „und zwar nicht vom Schicksal, sondern von ihrem Ehemann.“1

In dieser Arbeit wird die Opferrolle Enites aufgezeigt. Es wird dargestellt, dass sie keinerlei Schuld am verligen in Karnant trägt, das als Auslöser der Abenteuerreise gilt. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf der Abenteuerreise der beiden Protagonisten, auf der Erec seine verlorengegangen Ehre zurückerobern will. Im Vordergrund der Analyse steht dabei Enites bedingungsloser Einsatz für ihren Ehemann. Sie ordnet ihrer Ehe mit Erec alle persönlichen Vorteile unter und liefert etliche Beweise für ihre unendliche triuwe gegenüber ihrem Ehepartner.

Auf der anderen Seite wird das Verhalten Erecs gegenüber Enite kritisiert. Bereits bei der „Eroberung“ Enites zeigt er, dass er sie vorerst nur als Mittel zum Zweck sieht. Auch wenn er seine Partnerin liebt, was auf dem Weg aus Tumlein zum Artushof deutlich wird, ist seine Behandlung Enites auf der Abenteuerreise nicht zu entschuldigen. Warum sein Verhalten übertrieben und unwürdig ist, wird in dieser Arbeit genauer gezeigt.

Die Auseinandersetzung mit diesem Thema ist sehr interessant, da es bereits viele Interpretationsversuche gibt, die allerdings unterschiedlich und unvereinbar ausfallen. Hartmann gibt an der Stelle, an der die Protagonisten gemeinsam ins Ungewisse aufbrechen das Verhalten der Figuren nicht kommentiert wieder, sondern beschränkt sich auf den Bericht des Handelns.2 Somit obliegt der erklärende Kommentar also ganz dem Interpreten, was einen großen Handlungsspielraum und eine breitseitige Interpretation verspricht. Wie bereits erwähnt, beschäftigt sich der Hauptteil dieser Arbeit mit den Verhaltensweisen der Protagonisten auf der Abenteuerreise. Zuvor wird allerdings auch das Kennenlernen der Beiden in Tumlein, sowie das Verligen in Karnant thematisiert, da dies als Auslöser für die Abenteuerreise gilt. Der Fokus liegt dabei auf der oft thematisierten Frage der Schuld Enites. Auch hier wird Enite entlastet und von ihrer Schuld freigesprochen. Zum Ende dieser Arbeit wird die Versöhnung, sowie noch einmal die übertriebene Verhaltensweise Erecs mit der ihr gegenüberstehenden endlosen triuwe Enites dargestellt.

2. Vorgeschichte: Wie Erec und Enite sich lieben lernten

Nachdem Erec vor den Augen der Königin Ginover von einem fremden Ritter und seinem Zwerg gedemütigt wird, kann er diese Schande nicht auf sich sitzen lassen und bricht auf, um seine Ehre wieder herzustellen. In der ersten aventiure, die Erec erfährt, ist er kein Held, sondern ein von Schande Gezeichneter.3 Nun möchte er, um sein Ansehen in der Gesellschaft wiederherzustellen, die Schmach rächen.4 Erec reitet dem fremden Ritter und seinen Begleitern bis zur Burg der Stadt Tumlein hinterher, wo jedes Jahr ein Schönheitswettbewerb stattfindet. Jeder Ritter kämpft für die Schönheit seiner Dame. Erec möchte an diesem Wettbewerb teilnehmen und sucht einen Unterschlupf für die Nacht. In ärmlichen Gemäuern findet Erec Bewirtung durch einen Mann in ärmlicher Kleidung. Nun folgt die erste Begegnung mit Enite. Sie ist die Tochter des Mannes, der Erec einen Schlafplatz gibt. Enite ist ein schönes Mädchen, ir lip schein durch ir salwe wat alsam diu lilje (Ihr Körper schimmerte durch die schäbige Kleidung wie eine Lilie - V. 336). Erec bittet den Wirt um Hilfe. Er soll ihm eine ritterliche Ausrüstung leihen und ihm seine Tochter mitgeben, damit er beim Schönheitspreis antreten kann. Er verspricht bei erfolgreicher Bestreitung des Turnieres, Enite zur Frau zu nehmen. Der Wirt willigt ein.

Somit war die erste Voraussetzung für die Beziehung Erecs und Enites geschaffen. Zunächst spielt die Minne (Liebe) Erecs aber keine Rolle. Er stellt die Schönheit Enites mit Objektivität fest und denkt an den morgigen Kampf, für den er eine Begleiterin benötigt.5 Die Figuren sind bis hierhin lediglich „als Träger objektiver Wert- (und Unwert-) Vorstellungen charakterisiert.“6 Das spätere Paar ist in der Szene, in der sie sich das erste Mal begegnen, in Distanz zueinander gesetzt und Enite dient Erec als Mittel zum Zweck, um an Ritter Iders Rache zu nehmen.7

Während des Sperberkampfes kommt es zu ersten emotionalen Annäherungen zwischen Erec und Enite. Der Kampf zwischen Erec und Iders ist sehr kräfteraubend und dauert lange an. Nachdem es im Schwertkampf lange unentschieden steht und eine Kampfpause eingelegt wird, kann Erec seinen Kontrahenten besiegen. Iders muss um Gnade bitten, und der Zwerg wird zur Strafe ausgepeitscht. Bevor Erec Iders mit der Lanze vom Pferd stoßen kann, blickt er ins Publikum und sieht Enite weinen. Sie weint aus Angst um Erec, was früh klar macht, dass Enite Gefühle für ihn entwickelt hat.8 Nachdem er Enite Mut zugesprochen hat, muss sie sich allerdings doch um ihn sorgen, als Erec durch einen Schlag Iders auf die Knie geht. Si begunde ir gesellen klagen. Si wände er wäre erslagen und er belibe des slages da (Sie beklagte ihren Gefährten. Sie glaubte, er sei tot und habe den Schlag nicht überlebt - V.850 f.). Auffällig ist hierbei nicht nur eine Voraussetzung auf Enites spätere Totenklage während der Riesen- äventiure, sondern auch die Bezeichnung Erecs als geselle.9 Sucht man dieses Wort im „Mittelhochdeutschen Wörterbuch“ von Matthias Lexer, so ist festzustellen, dass dieses dort nicht nur als Gefährte übersetzt werden kann, sondern auch als Freund und Geliebter.10 Auch hier ist zu erkennen, dass Enite früh Gefühle für Erec entwickelt und ihn bereits als ihren Freund oder gar ihren Geliebten ansieht. Dennoch werden die Gefühle Enites nicht explizit erwähnt, denn Hartmann setzt voraus, dass sie ihrem Helden zugetan ist.11 Doch auch Erec beflügelt die Schönheit Enites in seinem Kampf. (...) und als er dar zuo ane sach die schienen vrouwen Eniten, daz half im vaste stritten: wand ä von gewan er do siiner krefte rehte zwo ( (...) und als er obendrein die schöne Enite ansah, da half ihm dies beim Kampf: denn dadurch verdoppelten sich seine Kräfte - V.935-939).

Nach dem gewonnenen Kampf kommt es zu einem ersten körperlichen Kontakt zwischen den Protagonisten, bei dem ebenfalls Enite die Initiative ergreift. Erec darf seinen Kopf in Enites Schoß betten. Dennoch erwähnt der Erzähler in diesem Zusammenhang, dass sich Enite schüchtern benimmt und kaum ein Wort mit Erec wechselt. Für Ernst Scheunemann ist es „eine ganz unerfüllte Szene, voll schüchterner Zurückhaltung. (...) Es ist lediglich eine Auflockerung der bisherigen Starrheit, aber noch keine innere Verbindung zwischen den beiden.“12 Im ersten Teil des Romans gewinnt Erec seine Frau nur äußerlich, sie ist für ihn ein „Es“ und kein „Du“.13

Nach dem Abschied aus Tumlein reiten die Beiden zum Artushof. Erec hat für diesen Weg jede Begleitung abgelehnt. Dies ist „ein Beweis für die Absicht des Helden die Frau ganz von sich allein abhängig zu machen.14 Auch auf dem gemeinsamen Ritt wird Enite als bliuclich (schüchtern - V.1489) dargestellt. Dennoch wechseln sie immer wieder liebreiche Blicke. Sie gefallen einander immer mehr und es wird eine Beziehung von außen nach innen ins Werk gesetzt.15 Trotz der bleibenden Schüchternheit Enites, wird die Minnenbeziehung zwischen dem Paar auf dem Ritt zum Artushof offenkundig.16 Erstmals wird die Beziehung der beiden mit dem Terminus minne beschrieben: ir herze wart der minne vol: si gevielen beide ein ander wol und ie baz unde baz (Ihr Herz war voll Liebe, beide gefielen einander gut und immer besser - V. 1492 ff.). Außerdem charakterisiert Hartmann die Beziehung zwischen Erec und Enite mit ethischen Begriffen wie triuwe (Treue) und sla'le (Liebe), was die innere Verbundenheit zwischen den beiden aufzeigt.17 Nachdem die objektive Qualität, Schönheit und Ehre durch Tapferkeit erwiesen wurde, folgt nun zwangsläufig die persönlich-emotionale Bindung.18

Körperliches Verlangen der Protagonisten tritt erst nach der Ankunft am Artushof in den Mittelpunkt. Nach der Einkleidung durch Königin Ginover und dem Kuss des König Artus wird Enites Schönheit einmal mehr unterstrichen und bringt die versammelte Ritterschar zum Staunen. Nicht nur Enites schäme (Schönheit), sondern auch ihre güete (Güte) wirken auf Erec.19 „Es ist daran zu zweifeln, dass es sich um eine rein auf Enites körperlichen Reizen basierende Anziehung handelt, die Erec verspürt.“20 Spannberger lässt die Verbindung zwischen schiene und güete an das Ideal der Kalokagathie denken. Der Begriff bezeichnet eine Verbindung von körperlicher Schönheit und geistigen Vorzügen, die als gesamthafte Vortrefflichkeit der Person erscheint.21

Nach der Ankunft am Artushof spielt die Sinnlichkeit eine große Rolle in der Beziehung zwischen Erec und Enite.22 Sie können die Hochzeit kaum erwarten und haben ein großes, gegenseitiges sexuelles Verlangen. Ouch truoc si im bedaht einen willen dem gelich, daz ez wäre wcellich und hetez nieman gesehen, daz da wäre geschehen ein vil vriuntlichez spil (Ebenso stand im Verborgenen ihr Sinn nach ihm, dergestalt, daß es wahrscheinlich, hätte es niemand gesehen, zu einem gar lieblichen Vergnügen gekommen wäre - V.1851-1856). Anhand dieser Textstelle lässt sich behaupten, dass es nur durch die Anwesenheit der Gesellschaft des Artushofes keinen sexuellen Kontakt vor der Ehe des Paares gibt.23 Einzig und allein höfische Kontrolle, nicht etwas moralische Einsicht, hält die beiden davon ab ihren Begehren nachzugehen.24 Diese Begierde der beiden nacheinander ist bereits eine Vorausdeutung auf das Verligen nach ihrer Hochzeit, das im dritten Kapitel thematisiert wird. Hartmann nutzt für das Leid der beiden den Vergleich mit einem Habicht, der seine Beute erblicken, aber nicht erfassen kann. Nach der anschließenden Hochzeit, die die innere Spannung des unerfüllten Begehrens der beiden Protagonisten auflöst, überträgt König Lac die Herrschaft an das junge Ehepaar.

3. Die Verligen -Problematik

Das Verligen in Karnant gilt als Wendepunkt in der Beziehung zwischen Erec und Enite. Erec steht im „Banne der Minne“25 und vernachlässigt seine Pflichten. Das Paar verweilt, bis auf wenige Ausnahmen, den ganzen Tag im Bett. Erec und Enite sehnen sich aus gegenseitiger Liebe nacheinander und geben einander hin.26 Ihnen fehlt die gesellschaftliche Verantwortung, weshalb sich viele Ritter beklagen. Nachdem Enite die Unzufriedenheit am Hof mitbekommt, wagt sie es nicht, dies ihrem Gatten zu erzählen. Dennoch bekommt Erec die Klagen Enites eines Tages mit und fordert sie auf, ihm alles zu erzählen. Durch das Bewusstwerden über sein Einbüßen an Männlichkeit begibt er sich mit Enite auf Abenteuerreise, um seine Ehre wiederherzustellen. Von nun an ändert sich die Beziehung zwischen Erec und Enite. Dies wird im vierten Kapitel meiner Arbeit beschrieben.

Das Verligen wird als Wendepunkt in der Beziehung der beiden Protagonisten bezeichnet, da ihr großes Verlangen nacheinander abrupt gestoppt wird. Die Beziehung, welche zuvor von Minne und körperlicher Nähe gekennzeichnet ist, wird nach Erecs Erkennen der Problematik von Distanz und Macht des Mannes gegenüber seiner Frau bestimmt. Von diesem Zeitpunkt an wird die Beziehung der beiden Protagonisten unterschiedlich wahrgenommen. Ohne das Verligen wäre die spätere Abenteuerreise, sowie die veränderte Beziehung zwischen den Protagnisten, nicht vorgekommen. Da dieser Wendepunkt eine wichtige Stelle des Romans darstellt, und auch die Grundlage unserer Ausgangsthesen ist, möchte ich mich genauer mit dem Verligen des Paares in Karnant beschäftigen.

In der Forschung weisen einige Wissenschaftler auf die Schuld Enites hin. Laut ihnen habe sie sich die Abenteuerreise, samt ihrer Unterdrückung durch Erec selber, zuzuschreiben. Ouch geruochte si erkennen daz daz es ir schult w^re (Sie sah ein, dass es ihre Schuld sei - V.3007 f.). Es wird klar, dass die Protagonistin, nachdem sie vom Unmut des Hofes erfahren hat, die Schuld bei sich selbst sieht und sich als Grund für das Verligen wahrnimmt.27 Im Gegensatz zum gewandelten Erec nimmt Enite die Vorwürfe wahr.28 Durch die Attribute biderbe (rechtsschaffen) und gout (gut) , die der Erzähler Enite zuschreibt, erscheint ihr Schuldgeständnis, sofern es eines ist, abgeschwächt.29

[...]


1 Vgl. Wilms, Eva: Ez was durch versouchen getan - Überlegungen zu Erecs und Enites Ausfahrt bei Hartmann von Aue. In: Orbis Litterarum 52, Nr.2 (1997), S.61

2 Ebd.

3 Vgl. Bumke, Joachim: Der Erec Hartmanns von Aue - Eine Einführung, Berlin 2006, S.23

4 Vgl. Ebd.

5 Vgl. Ruh, Kurt: Höfische Epik des deutschen Mittelalters. Erster Teil: Von den Anfängen bis zu Hartmann von Aue. 2, verbesserte Auflage, Berlin 1977, S.119

6 Cormeau, Christoph; Störmer, Wilhelm: Hartmann von Aue. Epoche - Werk - Wirkung. Zweite, überarbeitete Auflage, München 1993, S.180

7 Vgl. Gephart, Irmgard: Das Unbehagen des Helden - Schuld und Scham in Hartmanns von Aue Erec, Frankfurt am Main 2005, S.31

8 Spannberger, Nina: Liebe und Ehe in den erzählenden Werken Hartmanns von Aue, Frankfurt am Main 2012, S.15

9 Vgl. Ebd.

10 Lexer, Matthias: Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch. 3. Auflage 1885, Stuttgart 1992, S.73

11 Carne, Eva-Maria: Die Frauengestalten bei Hartmann von Aue - Ihre Bedeutung im Aufbau und Gehalt der Epen, Marburg 1970, S.34

12 Scheunemann, Ernst: Artushof und Abenteuer - Zeichnung höfischen Daseins in Hartmanns Erec, Darmstadt 1973, S.25

13 Carne, Eva-Maria: Die Frauengestalten bei Hartmann von Aue, S.35

14 Ebd. S36

15 Quast, Bruno: Getriuwiu wandelunge. Ehe und Minne in Hartmanns „Erec“, In: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 122, Nr.2 (1993), S.169

16 Wetzlmair, Wolfgang: Zum Problem der Schuld im „Erec“ und im „Gregorius“ Hartmanns von Aue, Göppingen 1977, S.57

17 Ebd.

18 Cormeau, Christoph; Störmer, Wilhelm: Hartmann von Aue. Epoche - Werk - Wirkung, S.181

19 Spannberger, Nina: Liebe und Ehe in den erzählenden Werken Hartmanns von Aue, S.19

20 Ebd.

21 Bumke, Joachim: Höfische Kultur - Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter, München 2008, S.423

22 Carne, Eva-Maria: Die Frauengestalten bei Hartmann von Aue, S.36

23 Spannberger, Nina: Liebe und Ehe in den erzählenden Werken Hartmanns von Aue, S.20

24 Rüsenberg, Irmgard: Liebe und Leid, Kampf und Grimm - Gefühlswelten in der deutschen Literatur des Mittelalters, Köln 2016, S.24

25 Ruh, Kurt: Höfische Epik des deutschen Mittelalters, S.127

26 Spannberger, Nina: Liebe und Ehe in den erzählenden Werken Hartmanns von Aue, S.23

27 Ebd.S.48

28 Vgl. Ebd.

29 Vgl. Ebd.

Details

Seiten
22
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346145123
ISBN (Buch)
9783346145130
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v538168
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf – Institut für Germanistik
Note
1,7
Schlagworte
Erec Hartmann Enite Treue Opferrolle Mediävistik

Autor

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Titel: Endlose Treue. Die unendliche "triuwe" Enites trotz ihrer Opferrolle und der schlechten Behandlung ihres Gatten Erec