Lade Inhalt...

Die Einführung technologischer Innovationen im Salinenwesen des 16. Jahrhunderts

Seminararbeit 2004 25 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Einführung neuer Technologien – Die Brockhauser Salzwerke
Die Vorgeschichte der Brockhauser Salzwerke
Winold von Büren – ein Beispiel für bürgerlich-unternehmerisches Engagement
Büren – Vorreiter bei der Einführung der Steinkohlefeuerung
Landesherrlicher „Patentschutz“ und der Untergang der anderen Salzplätze
Fazit

III Einführung neuer Technologien – Die Saline Sooden a. a. Werra
Die Ausgangslage zur Zeit Philipps des Großmütigen
Der Übergang der Saline in staatlichen Besitz
Einführung neuer Technologien sowie neuer Verwaltungsstrukturen
Landgraf Wilhelm IV. und Johannes Rhenanus
Fazit

IV Schlussbetrachtung

V Quellen- und Literaturverzeichnis

VI Anmerkungen

I Einleitung

Das deutsche Salinenwesen zählte im 16. Jahrhundert etwa 50 Salinen. Die meisten dieser Salzwerke hatten bereits seit dem Mittelalter einen lebhaften wirtschaftlichen Aufschwung erfahren. Sie lagen in der Regel im Besitz von genossenschaftlichen Vereinigungen, Pfännerschaften oder Sälzerschaften genannt, die von den jeweiligen Landesherren Siedeprivilegien erhalten hatten und auf die Wahrung dieser Rechte bedacht waren. Bedeutete doch die Ausübung des Siedeprivilegs eine feste, sichere Einnahmequelle. Mit dem 16. Jahrhundert traten aber erstmals schwerwiegende Probleme im deutschen Salinenwesen auf – vor allem Schwierigkeiten hinsichtlich der Brennholzversorgung. Aufgrund der Verknappung des Brennholzes stiegen die Holzpreise enorm an. Viele Salinen konnten nicht mehr wirtschaftlich arbeiten, verfügten sie doch ohnehin nur über sehr schwach konzentrierte Sole. In vielen Salzsiedereien drohte folglich die Einstellung des Produktion. Lösungen für diese Problematik mussten her. Vorneweg technische Lösungsansätze, die für einen sparsameren Umgang mit Brennholz bzw. einem besseren Wirkungsgrad der Siedeanlagen sorgten. Also setzte ab Mitte des 16. Jahrhunderts „in der in jahrhundertelanger Tradition erstarrten Siedesalztechnologie eine bemerkenswerte technische Entwicklung ein“[1]. Es begann ein dynamischer Veränderungsprozess, der bis in die ersten Jahrzehnte des 17. Jahrhunderts anhielt und bei dem an verschiedensten Stellen – wenn nicht an allen Stellen – des Produktionsprozesses neue Methoden entwickelt und eingeführt wurden. Diese Veränderungen betrafen beispielsweise die Pfannentechnik (Größe, Form, Material), die Feuerungstechnik (Holz, Kohle), die Bautechnik der Siedehütten sowie andere Bereiche der branchenspezifischen Infrastruktur wie Verkehrstechnik (Schiffbarmachung von Wasserwegen) und Fördertechnik (Pumpen, Soleleitungen). Diese technischen Innovationen wurden allerdings nicht überall zeitgleich eingeführt.[2] Sie waren die Folge verschiedenster salinenspezifischer Faktoren wie Brennholzvorrat, Solekonzentration, Liquidität der Salinenbesitzer, etc.

Ziel der vorliegenden Seminararbeit ist es, die Bedingungen zu untersuchen, unter denen ab Mitte des 16. Jahrhunderts neue Technologien eingeführt wurden. Es soll vor allem nachgeprüft werden, welche Personen bzw. Institutionen für die Einführung der Innovationen verantwortlich waren.

Folgende drei Modelle der Verantwortlichkeit sind denkbar:

1) Die Pfännerschaft. Sie war in den meisten Fällen seit alters her tatsächliche Besitzerin der Saline und hätte durch den Synergieeffekt einer genossenschaftlichen Vereinigung die finanziellen Mittel freisetzen können, um die notwendigen technischen Veränderungen zu veranlassen.
2) Der Landesherr. Er empfing in den meisten Fällen den sogenannten Zehnt und hatte also natürlich ein Interesse am wirtschaftlichen Erfolg des Salinenbetriebes. Des Landesherr war in der Regel rechtlicher Eigentümer der Saline.
3) Unabhängige Dritte, eventuell Geschäftsleute oder Pächter, die Anteile an den Salinen aufkauften und dadurch den Betrieb wieder in Stand bringen konnten.

Die Pfännerschaft als Verantwortliche für die Einführung neuer Technologien kann von vornherein ausgeschlossen werden. Die Pfänner waren vielerorts mehr darauf bedacht, ihre althergebrachten Rechte und Privilegien zu wahren und gegen Eingriffe Dritter zu verteidigen, als zum Nutzen des Salinenbetriebes Änderungen technischer oder betriebswirtschaftlicher Art zu veranlassen. Jeglicher Eingriff von Seiten des Staates oder von unabhängigen, ambitionierten Geschäftsleuten wurde als Verletzung der eigenen Monopolstellung gedeutet und traf folglich auf den „erbitterten Widerstand der Pfänner“[3]. Das wirtschaftliche Handeln der Pfännerschaften war trotz schwieriger Krisen stets von konservativen Zügen geprägt. Der hallische Professor für Kameralistik Förster beschrieb beispielsweise die Verfassung der hallischen Pfännerschaft wie folgt: „Die hallische Pfännerschaft ist in der uralten, kostbaren und zusammengesetzten Oeconomie geblieben, welche die Vorfahren nach einer Art von Gutherzigkeit, an diesem Seegen viele Arme, Unvermögende und Unterstützungsbedürftige Antheil nehmen zu lassen, eingeführt hatten.“[4] Zwar hatten „die Pfännerschaften im Mittelalter durch den Zusammenschluss einzelner Salzproduzenten wesentlich zum Aufschwung der Salzproduktion“ beigetragen, seit der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert aber entwickelte sich „der relativ lockere Zusammenschluss und das Fehlen einer einheitlichen Leitung der Salinen [...] immer mehr zu einem gravierenden Nachteil dieser Betriebsform und wurde damit zu einem Hemmnis für die Entwicklung der Produktivkräfte im Salinenwesen.“[5] Die pfännerschaftlichen Vereinigungen waren weder gewillt noch ausgerüstet, angesichts neu aufkommender Schwierigkeiten (Verteuerung der Brennstoffpreise, auswärtige Konkurrenz) ihre Produktionsbetriebe technisch und betriebswirtschaftlich den neuen Verhältnissen anzupassen. Wie Walter feststellt, führten „die pfännerschaftlichen Besitzverhältnisse zu einem Niedergang der Produktion. [...] Pfännerschaftliche Salinen sanken zur Bedeutungslosigkeit herab, [...] mussten ihren Betrieb einstellen [...] oder sie wurden vom Staat übernommen.“[6]

Es bleibt also zu untersuchen, inwieweit der Landesherr als Verantwortlicher für technische Innovationen in Erscheinung trat und wie ambitionierte Dritte – etwa Geschäftsleute – in die alten Strukturen eingriffen, um aus den unwirtschaftlich arbeitenden Salinen leistungsfähige, frühmoderne Produktionsbetriebe zu machen. Die Beantwortung dieser Fragen soll anhand zweier Fallstudien erfolgen. Die in Privathand liegenden Brockhauser Salzwerke sollen als Beispiel für den letzten Lösungsansatz dienen, als Muster für bürgerliches Engagement einflussreicher Einzelpersönlichkeiten, die das Schicksal schlecht gewirtschafteter Salinen in die Hände nahmen und somit die Grundlage für den erneuten Aufschwung legten. Am Beispiel der Saline Sooden a. d. Werra soll anschließend gezeigt werden, dass auch der Staat als Veränderer bzw. Modernisierer in Frage kam. Dazu mussten aber zunächst einige Hürden überwunden werden, zumal sich die Soodener Saline im Besitz einer sehr widerständigen Pfännerschaft befand.

II Einführung neuer Technologien - Die Brockhauser Salzwerke

Die Vorgeschichte der Brockhauser Salzwerke

Die Bauernschaft Brockhausen, im Norden der Gemarkung Unna, verfügte im 16. Jahrhundert über verschiedene salzhaltige Quellen. Diese traten hauptsächlich auf dem Boden des dem Stifte Essen zugehörigen Lehngutes „Haus Brockhausen“ hervor. Die erste Urkunde, die den Salzabbau in Brockhausen bezeugt, stammt aus dem Jahre 1389, als Graf Engelbert von der Mark den Sälzern zu Brockhausen die Siederechte bestätigte: „Gegen Zahlung des Zehnten an ihn konnten sie ungehindert auf dem ‚Saltwerke’ schalten und walten, neue ‚Saltputte’ suchen und weitere Siedepfannen aufstellen.“[vii] Aus diesem Dokument lässt sich schließen, dass bereits gegen Ende des 14. Jahrhunderts in Brockhausen eine voll entwickelte Salzproduktion vorhanden gewesen sein muss, vermutlich schon eine Jahrhunderte alte Tradition der Salzgewinnung im Bereich des Oberhofes Brockhausen, der schon für 860 als Verwaltungsinstitution des Stiftes Essen belegt ist.

Spätestens im 15. Jahrhundert fand die Institutionalisierung der Salzproduktion in Brockhausen statt: Im Jahre 1429 wurde auf Weisung des Grafen Gerhard von der Mark erstmals die Sälzerschaft definiert. Es entstand ein ausgeprägtes Standesrecht, wie es für das damalige Salinenwesen bezeichnend war. Unter anderem bestand von nun an Residenzpflicht in der Bauernschaft Brockhausen; es gab einen Salzplatz, einen Salzrichter, der „unter den Sälzern vorkommende Streitigkeiten zu klären und zu schlichten sowie Rechtshandlungen zu schließen“[viii] hatte. Der Begriff der Erbsälzerschaft kam erstmals im Jahr 1489 auf. Die offizielle Bezeichnung lautete „Erfseltzere tho Brockhausen by Unna“[ix]. Als im ausgehenden 15. Jahrhundert einige neue Solequellen gefunden wurden, nannte man den bisherige Salzplatz zur Unterscheidung von den zwischenzeitlich neu errichteten Salzwerken „Alter Platz“.

Winold von Büren – ein Beispiel für bürgerlich-unternehmerisches Engagement

Im Jahre 1588 erteilte Herzog Wilhelm von Kleve ein neues Siedeprivileg. Als „Salzwürker zu Brockhausen“[x] galten fortan die drei Brockhauser Bürger Johann von der Zeest, Johann Dresbeck und Joachim Sessinghaus. Sie alleine hatten das Recht, „in Brockhausen Solebrunnen abzuteufen und Salz zu sieden“[xi]. Nach dem Tode Sessingshaus fielen dessen Anteile im Erbgang über seine Tochter an die Unnaer Familie Rademacher. Irgendwann gegen Ende des 16. Jahrhunderts – wann genau geht aus den bisher veröffentlichten Lokalstudien nicht hervor – wurde die Salzproduktion auf dem „Alten Platz“ eingestellt. Ursache hierfür war die im Zusammenhang mit der Holzverknappung stehende Verteuerung der Brennstoffpreise. Das Salzwerk konnte angesichts zu hoher Brennstoffaufwendungen nicht mehr wirtschaftlich arbeiten und musste den Produktionsbetrieb einstellen. Nach und nach verkam das Gelände um den alten Brunnen.

In dieser Krise nahm ein Unnaer Bürger das Schicksal des „Alten Platzes“ in die Hand, der Bürgermeister Winold von Büren. Er erwarb gemeinsam mit seinem Schwager Hermann von Rödinghausen Anteile an dem verkommenen Salzwerk. Rödinghausen besaß zu dieser Zeit nicht unweit vom „Alten Platz“ ein eigenes, konkurrierendes Salzwerk. Nach dem Tode von Rödinghaus im Jahr 1598 begann Büren schließlich, „den Alten Platz [...], mitsamt den Salzhäusern, Koten, Brunnen, Pfannen sowie den auswärts gelegenen Kohlegruben ‚wider alle Recht und Billigkeit, ganz unbefugter Sach, verbottener Weise’ an sich zu bringen, was zu langwierigen Prozessen der Rödinghauser Erben bis vor das Reichskammergericht führte.“[xii] Durch Anwendung zweifelhafter Geschäftstaktiken wurde Büren schließlich alleiniger Eigentümer am „Alten Platz“. Das Salzwerk umfasste zu dieser Zeit zwei Solebrunnen und fünf Salzhäuser, in denen die Sole versotten wurde. In jedem Salzhaus stand nur eine Eisenpfanne, die von zwei Salzknechten betreut wurde. Im Vergleich zu den traditionellen Salzstädten hatte diese Saline also nur einen sehr bescheidenen Umfang. Winold von Büren musste laut landesherrlicher Bestimmung zwar keinen Naturalzehnt abtreten, dafür hatte er aber eine jährliche Abgabe von 40 Gulden, zu je 20 Silbergroschen kölnischer Währung, an den Herzog von Kleve zu zahlen.

Mit dem Kauf des Salzwerks verfolgte Büren zwei Ziele: Zum einen, das verfallene Werk wieder aufzurichten und den Siedebetrieb wieder aufzunehmen. Zum anderen bezweckte Büren auch die Einführung neuer, moderner Produktionsmethoden. Der „Alte Platz“ sollte auf dem höchsten Stand der Technik gebracht und zum Vorzeigeobjekt bürgerlichen Engagements gemacht werden.

Als Kapitalgeber für die Einführung der neuen Technologien diente eine von Büren ins Leben gerufene Gewerkengruppe, die sich aus prominenten Kaufleuten und Salinisten zusammensetzte. Wortführer dieser Sozietät war der fürstlich hessische Rat und Oberst der Festung Ziegenhain Steuerburg von Löwenstein. Das technische „know how“ brachte der Salzsiedemeister Jakob Philipps aus Sooden a. d. Werra mit. Zwei Kaufleute aus Kassel, Martin Peltzer und Gerwin Sandmann, rundeten die Gewerkengruppe ab. Für letztere war die Beteiligung wohl eher eine aussichtsreiche Kapitalanlage. Wegen der prominenten hessischen Beteiligung aus Kassel, Sooden und Ziegenhain erfolgte sehr bald die Umbenennung des „Alten Platzes“ in „Hessenplatz“. Diese Namensbezeichnung unterstreicht den ausgezeichneten Ruf, den die Soodener Saline zu jener Zeit deutschlandweit hatte.

Die von der Gewerkengruppe freigesetzten finanziellen und fachlichen Mittel ermöglichten Büren, neben der Wiedereröffnung des Salzwerks ein ganzes Maßnahmenpaket einzuführen. Folgende drei technischen Neuerungen sollten den Kern der neuen Brockhauser Salinentechnik ausmachen:

1. Die Einführung der Steinkohlefeuerung,
2. die Errichtung eines Gradierwerkes, und
3. die neue Pfannentechnik einschließlich Vorwärmsystem.

Um die zukunftsweisende Bedeutung dieser Büren´schen Maßnahmen hervorzuheben, soll im Folgenden exemplarisch auf die Einführung der Steinkohlefeuerung eingegangen werden.

Büren – Vorreiter bei der Einführung der Steinkohlefeuerung

Mit der Einführung der Steinkohle durch Büren wurde der „Hessenplatz“ neben Sooden a. d. Werra eine der ersten deutschen Salinen mit Steinkohlefeuerung. Als vorteilhaft erwies sich dabei die Nähe zum Kohlerevier Holzwickede, im Süden Unnas, wo nachweislich schon seit dem frühen 15. Jahrhundert Steinkohle gewonnen wurde.[xiii] Mit Sicherheit sind Bürens Maßnahmen hinsichtlich der Einführung der Kohlefeuerung auf seine Beziehungen zum Soodener Salzsiedemeister Jakob Philipps, dem ausgezeichneten Fachmann seiner Gewerkengruppe, zurückzuführen.

Wie revolutionär Bürens Maßnahmen im Salzherstellungsgewerbe der damaligen Zeit waren, wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass erst im Laufe des 18. Jahrhunderts – also etwa 150 Jahre nach Büren – deutsche Salinen in größerem Umfange von Holz auf Steinkohle umstellten.[xiv] Betrachtet man jedoch die Entwicklung des Steinkohlebergbaus und vor allem die wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen der abnehmenden Gewerbezweige, kommt man zu dem Schluss, dass bereits zum ausgehenden 16. Jahrhunderts die Umstellung auf Steinkohle in dem salzherstellenden Gewerbe hätte stattfinden können, ja angesichts der damaligen Holzknappheit und der damit verbundenen Schließung verschiedener Salinen hätte stattfinden müssen. Hatten doch andere produzierende Gewerbe schon lange auf die Kohle als Energieträger umgestellt. Das Schmiedehandwerk beispielsweise hatte schon im ausgehenden Mittelalter Technologien eingeführt, die im größeren Umfange den Einsatz der billigen Kohle anstelle des Holzes ermöglichten. Und zur selben Zeit, als in Brockhausen die Steinkohle eingeführt wurde, kam die Kohle auch schon in den deutschen Kalkbrennereien zum Einsatz.

[...]


[1] Walter, Rhenanus, S. 1.

[2] Vergleiche die von Piasecki vorgelegte Diffusionsstruktur der Inventionen im Zeitraum von 1560 bis 1641 in: Piasecki, Innovationen, S. 168ff.

[3] Walter, Siedesalzgewinnung, S. 137.

[4] Zit. nach: Freydank, Pfännerschaft, S. 222f. Siehe auch: Freitag, Salzstadt, S. 24.

[5] Walter, Siedesalzgewinnung, S. 141.

[6] Walter, Siedesalzgewinnung, S. 140f.

[vii] Timm, Saline Königsborn, S. 6.

[viii] Timm, Saline Königsborn, S. 7.

[ix] Zit. nach: Timm, Saline Königsborn, S. 6.

[x] Zit. nach: Timm, Saline Königsborn, S. 8.

[xi] Timm, Saline Königsborn, S. 8.

[xii] Timm, Unna, S. 9f.

[xiii] Vgl.: Fessner, Steinkohle, S. 29.

[xiv] Vgl.: Walter, Siedesalzgewinnung, S. 99.

Details

Seiten
25
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638490856
ISBN (Buch)
9783638662826
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v53715
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Historisches Seminar
Note
1,3 (sehr gut)
Schlagworte
Einführung Innovationen Salinenwesen Jahrhunderts Proseminar Salzstädte Salinen Neuzeit

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Die Einführung technologischer Innovationen im Salinenwesen des 16. Jahrhunderts