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Ist Eneas ein Held des mittelalterlichen Antikenromans? Der "Eneasroman" von Heinrich von Veldeke

Hausarbeit (Hauptseminar) 2019 19 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Heldenkonzeption
2.1. Theoretische Aspekte
2.2. Mittelalterliche Helden und Ritter

3. Die Figur des Eneas
3.1. Charaktereigenschaften und Beschreibungen
3.2. Vom antiken Helden zum ritterlichen Herrscher
3.3. Heldenhaftigkeit

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ein Roman aus dem Mittelalter mit historischem bzw. pseudohistorischem Stoff des antiken Epos und der antiken Geschichte entnommen, wird als Antikenroman bezeichnet. Somit zählt auch der Troja- oder Eneasroman zu den Antikenromanen. Besonders an diesem Subtyp des mittelalterlichen Romans, ist die Stoffauswahl: Die Antike bildet die Grundlage der Geschichten über Figuren wie Ritter und Herrscher der höfisch-mittelalterlichen Zeit, indem sie mediävalisiert wird.1 Einerseits hielten sich Autoren von Bearbeitungen antiker Stoffe an die Geschichtsgrundlage, andererseits nutzten sie auch die volkssprachliche Heldensage als Vorbild ihrer heroisch geprägten Werke.2 Die Heldenepik im Mittelalter ist jedoch nochmals eindeutig vom höfischen Roman zu unterscheiden. So weisen sich Heros der Heldenepik durch eine inkommensurable Exorbitanz aus, während Ritter des höfischen Romans eine überlegene moralische Identität aufzeigen.3

Es scheint also eine eindeutige Typisierung des Helden von Nöten, die in vorliegender Arbeit als Orientierung dienen soll. Das typische Heldenleben entwirft Handlungsmuster, welche die Struktur des Lebens prägen und dessen Besonderheiten erfasst. Die Figur des Helden soll dabei als Träger der Handlung verstanden werden. Sie dient unter anderem als Repräsentant von Werten, die in konfliktbelasteten Situationen ausgetragen werden.4 Hierbei darf allerdings nicht jeder Protagonist als Held seiner eigenen Handlung angesehen werden.

Schon jetzt wird erkennbar, dass es eine Schwierigkeit darstellt ein konkretes und einheitliches Bild eines Helden in der mittelalterlichen Literatur zu erfassen. Dennoch scheint es in einigen Werken wie dem Eneasroman als Intuition den Protagonisten Eneas auch als Helden zu bezeichnen. Inwiefern diese Intuition bestätigt werden kann, soll über Klaus von Sees Heldenvorstellungen, mit Einbezug weiterer ähnlicher oder leicht veränderten Vorstellungen, geprüft werden. Dazu sollen im ersten Schritt theoretische Grundlagen über Heldenfiguren wie die von Klaus von See vorgestellt werden, worauf dann eine Analyse der Eneas-Figur aus Heinrich von Veldekes Roman folgt. Da Eneas auf einem antiken Helden basiert, scheint es plausibel, ihn in wenigen Schritten als echten Helden darzustellen. Dennoch soll berücksichtigt werden, dass das Mittelalter bereits von eigenen Idealtypen geprägt wurde. Die Untersuchungen zu der Problematik des Helden sollen also weiter kurz auf die „Helden“-Figur des Mittelalters, den Ritter, eingehen, um Eneas gänzlich zuordnen zu können. Eine Entwicklung der Heldenfigur von der Antike übers Mittelalter bis heute ist unumstritten. Letzten Endes stellt sich die Frage, ob und wie Eneas in Veldekes Roman zu einem echten Helden wird.

2. Heldenkonzeption

2.1. Theoretische Aspekte

Es gibt zahlreiche Heldendichtungen. Germanische Heldensagen gelten häufig als Ursprung solcher Dichtungen im Mittelalter.5 Es gibt jedoch noch viele weitere Ansätze zu deren Entstehung, wie die Heldensage als mythisch-archetypisches Modell. Jan de Vries bezieht sich dabei auf homerische Epen und deren Besonderheit des Eingreifens von Göttern in das Handeln.6 Da dieser Ansatz nur einer von vielen ist, können Götter nicht als Eigentümlichkeit der Heldendichtung angenommen werden. Nach Curtius Ansatz herrscht eine enge Verbindung von Heldenepik zur lateinisch, antik-christlichen Literaturtradition und gilt somit als Vergil-Nachfolge.7 Seiner Topostheorie Glauben zu schenken heißt, sich darauf einzulassen, dass Helden und christliche Heilige sich nahestehen und Christus als „maximus heros“ anzusehen. Das Ludwigslied ist ein Beispiel solch eines christlich besetzten Heldenlieds.8 Damit wird die Heldendichtung zu einer Reaktion auf bestimmte, vorliegende, geschichtliche Situationen, welche mithilfe der Literaturtradition damaliger Zeit verschriftlicht wurde. Dieser These folgend, wird ein weiterer Ansatz von Chadwick interessant. H. M. Chadwick sah in Heldendichtungen stets ihren Bezug auf das eigene heroische Zeitalter. Damit entwickelte er den Ansatz des „heoric age“.9 Der Vergleich heroischer Dichtungen ist mehr oder weniger die Abwägung der Ähnlichkeiten des Zeitalters. Im „heroic age“ wird außerdem das Individuum und damit der Held zunehmend bedeutsamer als das Kollektiv.10 Ein größerer Wert bedeutet miteinhergehend eine genauere Betrachtung der Protagonisten. Helden werden in den Mittelpunkt gestellt. Dabei fungieren sie als exorbitante und regelwidrige Demonstration ihres Selbst und nicht als Vorbild. Die einseitige und durchaus exzessive Selbstinszenierung führt dazu, dass Helden häufig zu problematischen Helden werden.11 Mit Stolz, Leichtsinn und Tapferkeit ausgestattet und zu riskanten Taten verleitet, sind Helden nach Klaus von See kaum noch moralisch vorbildhaft.

Die römische Literatur schafft allerdings eine Verwirrung in der Ansicht über europäische Heldendichtungen, da sie mit Aeneas einen verantwortungsbewussten Mann ins Leben ruft, der einen geschichtlichen Auftrag zu erfüllen hat und dadurch zum Symbol der römischen Geschichte wird. Die Bedienung an heldenepischen Mitteln trennt den handelnden Aeneas aufgrund seiner literarischen Einbettung allerdings kaum bis gar nicht von den Protagonisten aus Heldendichtungen.12

Dennoch beschreibt Klaus von See den Helden als Faszination der Menschen, aufgrund seiner exorbitanten Demonstration der Mächtigkeit über sein eigenes Wesen. Seine Ungebundenheit, Unvernünftigkeit und Regelwidrigkeit differenziert die Figur des Helden von normalen Menschen. Die moralische Vorbildhaftigkeit des Helden geht spätestens mit seiner zu Brutalität und zu Verrat tendierenden Lebensweise verloren. Dennoch ist der Held in gewisser Weise Anschauungsmaterial, da er unter Beweis stellt, was ein Mensch in Extremfällen wollen und tun könnte. Er wird also zur Urform der menschlichen Selbstdarstellung. Somit wird die Heldendichtung zu einer profanen Dichtung.13

Die Spannung zwischen Held und Gemeinschaft, welche durch Klaus von Sees Heldenbild entsteht, wird auch bei Julia Weitbrecht erläutert. Sie beschreibt den archaischen Held mit einer Unmittelbarkeit seiner heroischen Überlegenheit, die durch die gänzliche Erzeugung des Heldentums unterstützt wird.14 Weitbrecht empfindet die außergewöhnliche Zeugung und Kindheit eines Helden als interessant für eine vollständige Heldenkonzeption. Mit Hintergrundwissen fungiert der Held als grenzüberschreitende Figur zwischen Genealogie und Exorbitanz.15 Durch besondere heroische Eigenschaften setzt sich der Held von seiner normalen, adligen Herkunft ab. Damit entsteht ein Unterschied zu Klaus von See, der einen exorbitanten Helden als maßlose und unbesonnene Figur von seinem Kollektiv abhebt. Er wird zu einer Vorform der Individualität und Selbstmächtigkeit. Die vervollständigte Biografie lässt von See im Gegensatz zu Weitbrecht außer Acht.16 Weitbrecht geht noch einen Schritt weiter und schreibt den Ausschluss des Helden aus seiner höfischen Sphäre sowie die Erprobung seiner Exorbitanz Heldentum zu. Eine Reintegration in das höfische Leben erfolgt dann aufgrund einer legitimierten Außergewöhnlichkeit problemlos oder wegen exorbitanten Eigenschaften problematisch. Dennoch wird der Held erst zum Helden, indem er Exklusion und Wiederaufnahme erlebt hat.17 Damit kann Heldentum als narratives Konstrukt aufgefasst werden. Der Held wird durch das Erzählte erst zum wirklichen Helden.18

Die folgenden Analysen der Eneas-Figur in Bezug auf Heldentum und heldisches Verhalten, wird auf die Ansichten Klaus von Sees und seinen Übereinstimmungen mit Julia Weitbrecht beschränkt. Das bedeutet, dass der Hintergrund des Protagonisten und des potentiellen Helden außer Acht gelassen wird.

2.2. Mittelalterliche Helden und Ritter

Die lateinische Bezeichnung „miles“ für (Fuß-)Soldat, entwickelte sich bis ins 10./11. Jahrhundert zum adligen Vasall. Im 12. Jahrhundert wurden „miles“ auch die Mitglieder des hohen und höchsten Adels bezeichnet.19 Zu dieser Zeit entstand dann auch der deutsche Begriff „ritter“, der seinen Ursprung unter anderem in dem lateinischen Wort sucht.20 Schließlich wurden Begriffe wie „ritter“, „herre“, und „fürste“ synonymisiert und die ursprünglich rein militärische Bedeutung des Ritters wurde von Stattlichkeit, Schönheit und Prächtigkeit abgelöst.21 Es wurde also aus einem alten römischen Soldatenwort ein mittelalterliches Adelsprädikat. Damit ist das adlige Rittertum im Mittelalter mehr eine Ideologie, als das Ergebnis des sozialgeschichtlichen Hintergrunds. Eigenschaften wie „edeke“, „guot“, „wert“ oder „guoter kneht“ werden dem adligen Ritter auferlegt.22 Es herrscht somit ein breites Spektrum von Bedeutungen. „Miles“, später „ritter“ kann einerseits der Krieger sein, genau so aber auch der Ministeriale oder sogar der adlige Herr.23

Im Mittelalter beeinflussten insbesondere die französischen Werke die volkssprachliche Literatur. Nachahmungen und Aneignungen der Franzosen waren vor allem um die Zeit 1170 in großen Massen vorzufinden. So entstanden unter anderem das „Romanslied“, „Eneit“, „Tristrant“ und viele weitere mittelalterliche Werke aus französischen Vorlagen.24

In der französischen Epik des 12. Jahrhunderts unterschied man drei Arten von epischen Texten: Die Heldenepik, der Versroman und der höfische Roman. Dabei ist anzumerken, dass Veldekes Roman, auf dem „Roman d’Eneas“ mit Vorlage der Aenesis von Vergil basiert, zu den Versromanen gezählt wird und nicht den heldenepischen Texten zugeschrieben wird. Antike Stoffe dienen hier als Quellen und es sind, nicht wie bei den Heldenepiken, Stoffe aus der Merovinger- und Karolingerzeit Grundlage.25 Der bekannte höfische Roman berichtet von Artus und seinen Rittern.26 Der berühmte Eneasroman von Heinrich von Veldeke war wegen seiner herausragenden und weitentwickelten literarischen Technik Vorreiter für den höfischen Roman. Veldeke setzte einen bedeutungsvollen Akzent mit seiner Übersetzung des französischen „Roman d’Eneas“ in der Entwicklung der deutschen Epik.27

Dennoch gab es eindeutige Unterschiede von den französischen zu den deutschen Versionen, welche sich wohl aus den gesellschaftlichen Differenzen ergab. Einerseits eine belesene und gebildete Adelsgesellschaft, andererseits eine beinahe analphabetische deutsche Gesellschaft.28 Daraus ergeben sich Richtungen der Bearbeitungsweisen. Deutsche Übersetzer verfallen auffallend oft der Abstraktion. Höfische Damen verlieren ihr Schönheitsideal und sind lediglich Repräsentantinnen höfischer Werte. Des Weiteren gewinnen höfische Qualitäten zunehmend die Oberhand und Spannung. Erzählerische Individualität müssen den höfischen Mustern und Vorbildern weichen.29 Daraus ergibt sich auch das Bild des ritterlichen Helden, der strebsam der höfischen Vollkommenheit entgegentritt. Genauso wird versucht das Minneideal hervorzuheben.30 Aus antiken Helden werden dem Anschein nach mittelalterliche Ritter und Herrscher.

In Folgendem sollen die Bilder des Mannes im Mittelalter herangezogen werden, um ein mögliches Idealbild zu erkennen. Dass dem Mann ein universales Bild zugesprochen wurde, zeigt alleine die Tatsache, dass die Frau stets in Bezug zum Subjekt Mann untersucht wird.31

Der weitgreifende geistige sowie soziale Wandel im 11. Jahrhundert verursacht eine gesellschaftliche Polarisierung. Das Zölibat auf der einen, die Ehe auf der anderen Seite. Damit wird das Bild vom Mann, durch literarische Bildung und moralische Überlegenheit, aufgrund seines sexuellen Verzichts als ehrenvolle Handlung, erweitert.32 Bisher beherrschte die gelehrten Ansicht, der Mann sei stark und die Frau sei schwach, die Geister. Nach von Sevilla geht dies zurück auf den Ursprung des Menschen und seinen Sündenfall, welcher der Frau ihre eheliche Gehorsamkeit und damit Unterlegenheit einbrachte. Es liegt also mehr ein natürliches als historisches Verhältnis vor.33 In den frühmittelalterlichen Texten war diese Kräftedifferenz das wesentliche Unterscheidungsmerkmal.34 Der Mann war aufgrund dessen einer göttlichen Vorbestimmung verschrieben, die die gesellschaftliche Führungsposition zuteilte.35

Männlichkeit zeichnete sich also sowohl durch ihre Stärke als auch durch ihre Macht aus. Nach Curtius wurde die vollkommene Männlichkeit allerdings nur von ganz bestimmten Typen erreicht. Lediglich Helden und Heilige gelten als natürlicher Adel des Leibes und der Seele, welcher von einem Übermaß an geistiger Willenskraft und der Fähigkeit zur Triebbeherrschung profitieren konnte. Mit dieser Auffassung konnte nur die schmale Bandbreite einer kulturellen Elite gemeint sein, wovon sich unfreie Personen und Bedienstete wegen fehlender Voraussetzungen abgrenzten.36 Die Männlichkeit erlangte den Heldenstatus in diesem Sinne also durch Heiligkeit. Die Eigenschaften des Adels wie die erhabene Gestalt, das schöne Aussehen sowie die Selbstbeschränkung und der Verzicht werden durch eine Kraft Gottes ergänzt. Damit ist der Heilige fähig den Menschen zu helfen.37

Die männliche Elite wurde bisher als starkes, mächtiges Geschlecht dargestellt. Wenn von heroischen Taten dieser Männer gesprochen wird, dienen Normen von Recht und Rache als Ausgangspunkt. Mittels ihres Handelns verfolgen die Männer also die Interessen des Volkes oder gar des ganzen Königreiches. Die Helden samt ihrer Taten werden in heldenepischen Texten dem Volk nähergebracht.38 So dient Karl der Große, der von Notker als Krieger dargestellt wird, als „Idealtypus des unerschrockenen Kriegers in heroischer Vorzeit“39. Allerdings spiegelt Notker Männlichkeit auf unterschiedliche Art wieder, sodass ein einheitliches Bild unmöglich scheint. Damit gibt es mehrere Idealtypen und auch mehrere Formen von Helden.40

Nachdem im frühen Mittelalter Heilige und idealtypische Männer als Helden galten, entwickelt sich die Gesellschaft im 11. Jahrhundert immer mehr in Richtung einer ritterlich-höfischer Kultur.41 Damit entsteht wiederum ein neues Bild vom männlichen Geschlecht und dem damit verbundenen Heldenideal. Aus dem Ideal des Heiligen als vollkommenen Mann, wird eine ritterlich-höfische Idealvorstellung. Die bisher vorherrschende Ansicht, dass der Mann stärker sei als die Frau, wird indirekt fortgeführt, indem der heldische Ritter als Herrscher und Kämpfer bestehen bleibt. Allerdings wird Graf Balduin von Lambert von Ardres einerseits als tüchtig und lebensklug beschrieben, andererseits ist er jedoch einer ungezügelten, sexuellen Leidenschaft verfallen. Diese Eigenschaft hebt sich grundlegend von der Vorstellung eines heiligen Mannes ab.42 Widersprüchlich in sich wird von Ardres dann, als er den Sohn des Grafen als gut erzogenen Ritter vom Hof mit einer ausgezeichneten Tapferkeit, Diensteifrigkeit, Heiterkeit und mit Manieren ausstattet. Der junge ritterliche Mann soll Herrschertugenden erwerben, um sein jugendliches Heldentum zu verkleinern. Besonders zeichnen ihn auch Manieren, Schönheit und Freundlichkeit aus.43 Trotz adliger Herkunft, seien aber die jungen Männer, wenn auch anfangs erfolgreich, kaum noch in der Lage ihre Position an der Spitze des Volkes zu halten. Sie wenden sich vom Glauben und heroischer Kampfeskraft mehr und mehr ab. Dieser Verlust wird mit dem der Männlichkeit parallelisiert, sodass mehr und mehr ein Antiheld mit weiblichen Eigenschaften entsteht.44 Damit entwickeln sich zwei ähnliche und dennoch unterschiedliche, ritterliche Heldenbilder. Beides Mal kampfeifrige, tapfere Ritter. Einmal zeichnet sich der Ritter durch die unbeschränkten Hingabe der sexuellen Leidenschaft, was durchaus eine Machtdemonstration gegenüber des weiblichen Geschlechts sein kann, aus. Das andere Mal lebt er ein Leben, das durch Verzicht gekennzeichnet ist. Dieses Leben kann, wenn nach dem Heldenbild des Heiligen gegangen wird, durchaus eine Stärke und damit heldisch sein, wirkt grundsätzlich aber weniger machtdemonstrierend.

[...]


1 Vgl. Lienert, Elisabeth: Deutsche Antikenromane des Mittelalters. In: Besch, W., Steinecke, H. (Hrsg.): Grundlagen der Germanistik. Erich Schmidt Verlag, Berlin, 2001. S. 9.

2 Vgl. Ingrid Kasten: Heinrich von Veldeke: Eneasroman. In: Horst Brunner (Hrsg.): Interpretationen. Mittelhochdeutsche Romane und Heldenepen. Stuttgart, 1994. S. 77.

3 Vgl. Friedrich, Udo: Held und Narrativ. Zur narrativen Funktion des Heros in der mittelalterlichen Literatur. In: Millet, V., Sahm, H. (Hrsg.): Narration and Hero. Recounting the Deeds of Heroes in Literature and Art of the early medieval Period. De Gruyter, Berlin, Boston, 2014. S. 176.

4 Vgl. Ebd. S. 177.

5 Vgl. Von See, Klaus: Was ist Heldendichtung? In: Von See, Klaus (Hrsg.): Europäische Heldendichtung. Darmstadt, 1978. S. 3.

6 Vgl. Ebd. S. 5.

7 Vgl. Ebd. S. 9.

8 Vgl. Ebd. S. 10.

9 Vgl. Ebd. S. 23.

10 Vgl. Ebd. S. 30.

11 Vgl. Ebd. S. 31.

12 Vgl. Von See, K.: Was ist Heldendichtung? 1978, S. 36.

13 Vgl. Ebd. S. 37.

14 Vgl. Weitbrecht, Julia: Genealogie und Exorbitanz. Zeugung und (narrative) Erzeugung von Helden in heldenepischen Texten. In: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, Bd. 141, Hirzel, Stuttgart, 2012. S. 283.

15 Vgl. Ebd. S. 284.

16 Vgl. Ebd. S. 285.

17 Vgl. Ebd. S. 286.

18 Vgl. Ebd. S. 287.

19 Vgl. Bumke, Joachim.: Höfische Kultur. Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter. Deutscher Taschenbuchverlag, München, 2008. S. 65.

20 Vgl. Ebd. S. 66.

21 Vgl. Ebd. S. 67.

22 Vgl. Ebd. S. 68.

23 Vgl. Ebd. S. 69.

24 Vgl. Ebd. S. 120.

25 Vgl. Bumke, J.: Höfische Kultur. Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter. 2008. S. 124f.

26 Vgl. Ebd. S. 125.

27 Vgl. Ebd. S. 126.

28 Vgl. Ebd. S. 135.

29 Vgl. Ebd.

30 Vgl. Ebd. S. 136.

31 Vgl. Studt, Birgit: Helden und Heilige. Historische Zeitschrift, 276(1), 2014, doi:10.1524/hzhz.2003.276.jg.1. (Letzter Aufruf: 07.10.2019). S.1.

32 Vgl. Ebd. S. 3.

33 Vgl. Ebd. S. 4.

34 Vgl. Ebd. S. 5.

35 Vgl. Ebd. S. 7.

36 Vgl. Studt, B.: Helden und Heilige. 2014. S. 8.

37 Vgl. Ebd.

38 Vgl. Ebd. S. 15.

39 Ebd. S. 17f.

40 Vgl. Ebd. S. 20.

41 Vgl. Ebd. S. 25.

42 Vgl. Ebd. S. 26.

43 Vgl. Studt, B.: Helden und Heilige. 2014. S. 27.

44 Vgl. Ebd. S. 30.

Details

Seiten
19
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346127396
ISBN (Buch)
9783346127402
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v537136
Institution / Hochschule
Universität Konstanz
Note
3,0
Schlagworte
eneas held antikenromans eneasroman heinrich veldeke

Autor

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