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Die Mythen der SS im Nationalsozialismus für den Geschichtsunterricht der AHS-Oberstufe

Eine Unterrichtsplanung samt Arbeitsauftrag zur Politischen Bildung mit wissenschaftlicher Aufbereitung

Unterrichtsentwurf 2018 24 Seiten

Didaktik - Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Allgemeines zur SS
2.1 Allgemeine SS
2.2 Sicherheitsdienst und Polizei
2.3 Waffen-SS
2.4 SS-Totenkopfverbände

3 Mythen innerhalb der SS
3.1 Aufnahmekriterien einer Elite?
3.2 Eine eigene Religion für den „nordischen Orden“
3.3 Selektive Forschung

4 Unterrichtskonkretisierung
4.1 Didaktische Analyse
4.1.1 Lehrplanbezug
4.1.2 Geförderte Kompetenzen
4.1.3 Lernziele
4.2 Stundenplanung
4.3 Erforderliches Vorwissen
4.4 Tabellarischer Unterrichtsentwurf
4.5 Arbeitsauftrag
4.6 Gedanken bei der Erstellung des Arbeitsauftrags

5 Fazit

Literatur

1 Einleitung

Im Bereich der Ideologien und politischen Mythen gibt es im Verlauf der Geschichte nahezu unendlich viele Beispiele, wie diese von Regimen und anderen politischen Organisationen zu ihren Zwecken instrumentalisiert wurden. Im Zuge eines Seminars zur Didaktik der Politischen Bildung lernten wir durch Vorträge seitens der Studentinnen und Studenten einige der bekanntesten Beispiele kennen und stellten Überlegungen an, wie diese bestmöglich in den schulischen Unterricht integriert werden könnten.

Kaum eine Organisation im Regime des Nationalsozialismus baute derart stark auf der Wirkung von Mythen auf wie die SS unter ihrem Leiter Reichsführer-SS Heinrich Himmler. Der Chef der SS war besessen von Esoterik, „Rasse“ und den Germanen der Antike. Mit seiner Organisation wollte er DIE Elite des Dritten Reichs schaffen, was in seinen Augen nur durch körperlich starke und „rassenreine“ Männer möglich war. Weiter sollte ein „nordischer Orden“ mit eigener Ordensburg gegründet werden, dem nur ein auserwählter Kreis beitreten durfte. Trotz aller Bemühungen Himmlers ließen sich seine weitreichenden Pläne jedoch kaum umsetzen. Und genau diesen Unterschied von Wunschdenken beziehungsweise Mythenbildungen und Realität möchte diese Arbeit behandeln und für den Einsatz in der Schule didaktisieren. Dabei soll diese Differenz nicht einfach plump vermittelt werden, sondern die Schülerinnen und Schüler werden viel mehr dazu angeregt, diese selbst zu erschließen und die daraus erworbenen Kompetenzen auch auf andere Bereiche des Geschichtsunterrichts anzuwenden.

Zu Beginn dieser Arbeit wird eine wissenschaftliche Fundierung des für die Didaktisierung benötigten Wissens erfolgen, die den Gebrauch von Mythen seitens der SS untersucht. Anschließend daran folgt der praktisch-didaktische Teil, in welchem die pädagogischen Möglichkeiten dieser Thematik erörtert werden sollen.

2 Allgemeines zur SS

Um sich an das Thema SS heranwagen zu können, ist es unerlässlich, einen grundlegenden Überblick über die Struktur dieser Organisation zu erbringen. Vergleicht man ihre Form im Jahre 1934 mit der von 1944, fällt sofort auf, wie verästelt die SS unter Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Himmler geworden war. Bereits der Zusatz „Chef der Deutschen Polizei“ ist eine wichtige Veränderung zu 1934, da es Himmler 1936 gelang, sich die Kontrolle über die Polizei im Dritten Reich einzuverleiben, doch dazu weiter unten mehr. Auf jedes einzelne Amt einzugehen, ist im Rahmen dieser Arbeit nicht zielführend. Jedoch sollen die wichtigsten Grundpfeiler der SS kurz beleuchtet werden, weil ein Verständnis dieser für weitere Überlegungen im didaktischen Bereich eine Grundbasis liefern. Diese Eckpfeiler manifestieren sich in der Allgemeinen SS, dem Sicherheitsdienst und der Polizei, der Waffen-SS und den SS-Totenkopfverbänden in den Konzentrationslagern.

2.1 Allgemeine SS

Die Allgemeine SS umfasste die meiste Zeit konstant 250.000 Mitglieder – im späteren Verlauf des Krieges wurden jedoch immer mehr ihrer Angehörigen zum Militärdienst eingezogen, weshalb ihr gegen Kriegsende nur mehr knapp 40.000 Mann angehörten1 – und war der organisatorische Kern des sich immer weiter verzweigenden SS Apparats. Während andere Abteilungen von Himmlers Organisation bald ihre schwarzen Uniformen gegen wehrmachtsgraue ersetzten, um militärischer zu wirken, behielt die Allgemeine SS ihr ursprüngliches Erscheinungsbild lange bei, weshalb sie auch als die Schwarze SS bezeichnet wurde.2

Männer dieser Kategorie waren für die stetig wachsende Bürokratie innerhalb der SS zuständig und besetzten Ämter in Untergliederungen wie dem Rasse- und Siedlungshauptamt, das für die ideologische Stützung des nationalsozialistischen Regimes und die Überwachung der „Rassenreinheit“ neuer SS-Männer zuständig war, oder dem Hauptamt Wirtschaft und Verwaltung, das die wirtschaftlichen Angelegenheiten der SS und ab 1942 auch die Verwaltung der Konzentrationslager übernahm. Vor allem letztere Teilorganisation wurde durch den raschen Anstieg der Angehörigen der Waffen-SS immer wichtiger, da dieser Komplex enorme Geldmittel erforderte.

2.2 Sicherheitsdienst und Polizei

Der 1931 von Himmler geschaffene Sicherheitsdienst (SD) wurde 1934 unter der Leitung von Reinhard Heydrich zur offiziellen Nachrichten- und Abwehrorganisation der NSDAP. 1936 erreichte der Reichsführer SS sein lange angestrebtes Ziel und bekam den deutschen Polizeiapparat unter seine Kontrolle sowie den Zusatztitel „Chef der Deutschen Polizei“. Eine seiner ersten Amtshandlungen bestand darin, die Polizei in zwei Zwecke zu unterteilen, die Ordnungspolizei (Orpo) und die Sicherheitspolizei (Sipo). Die Orpo fasste Schutzpolizei, Gendarmerie und Gemeindepolizei unter einem Dach zusammen und war uniformiert. Dem gegenüber verrichtete die Sipo in ziviler Kleidung ihren Dienst und setzte sich aus Kriminalpolizei (Kripo) und Geheimer Staatspolizei (Gestapo) zusammen.3 Später wurden Sipo und SD zum Reichssicherheitshauptamt (RSHA) zusammengelegt und unter die Leitung von Heydrich gestellt, der diese bis zu seiner Ermordung 1942 innehatte. Seine Nachfolge übernahm Ernst Kaltenbrunner. Mithilfe des RSHA konnte eine rücksichtslose Verfolgung aller Gegnerinnen und Gegner des Regimes erfolgen, die ganz nach der Willkür Himmlers und Hitlers geschah.4

Das RSHA, zeitweise bis zu 70.000 Mann stark, war zudem federführend bezüglich der „Endlösung der Judenfrage“ und seine Mitglieder stellten die Einsatztruppen, die Massenmorde an den Menschen in den von der Wehrmacht eroberten Gebieten der Sowjetunion begingen.5

2.3 Waffen-SS

Anfangs war die SS als nicht militärische Organisation gedacht, durfte jedoch nach ihrer Beteiligung am Röhm-Putsch 1934, bei der sie bereits Erschießungskommandos für hohe SA-Mitglieder stellte, ein erstes bewaffnetes Kontingent aufstellen, das offiziell von der Reichswehr genehmigt wurde. Zu dieser sogenannten SS-Verfügungstruppe gehörten zu Beginn auch die Totenkopfverbände, welche die Wachmannschaften der Konzentrationslager stellten und sich mehr und mehr als selbstständiges Organ im Apparat der SS etablierten.6 1940 wurde dann die Bezeichnung Waffen-SS für die bewaffneten Verbände der SS eingeführt und aus der ursprünglichen Leibwache Hitlers, der Leibstandarte Adolf Hitler unter der Führung Josef „Sepp“ Dietrichs, hatten sich bereits mehrere Regimenter gebildet. Dieser militärische Zweig der SS wurde von Hitler als seine eigene Privatarmee angesehen und war daher nicht Teil der Wehrmacht, was wiederum zu Misstrauen seitens der Generalität führte. Erst bei Ausbruch des Krieges wurden die einzelnen SS-Divisionen Wehrmachtsgeneralen unterstellt. Bei der Rekrutierung gab es strenge physische und „rassische“ Auswahlkriterien und nur Freiwillige konnten den Dienst antreten, der als Ableistung der Wehrdienstpflicht anrechenbar war. Die ersten Divisionen, die die Waffe-SS bildete, konnten aufgrund ihrer teilweise besseren Ausbildung und Bevorzugung bei der Ausstattung durchaus als eine Art militärische Elite betrachtet werden. Jedoch ging dieser Status im Laufe des Weltkrieges immer mehr verloren, da etwa die nachkommenden Rekruten weit weniger streng ausgewählt wurden und von den 38 Waffen-SS Divisionen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges ein Großteil nicht einmal mehr deutscher Herkunft war.7

2.4 SS-Totenkopfverbände

Aus der SS-Verfügungstruppe bildete sich eine immer mehr souverän agierende weitere bewaffnete Gruppierung heraus, die SS-Totenkopfverbände. Sie waren für die Bewachung der Konzentrationslager zuständig und stellten mit der SS-Division „Totenkopf“ sogar eine eigene Felddivision, die aus den erfahrensten Männern der Verbände gebildet wurde. Die SS-Totenkopfstandarten wurden in den Kriegsjahren hinter den Frontlinien eingesetzt, um das eroberte Gebiet in Schach zu halten, indem etwa Partisanen bekämpft wurden.8 Doch auch die „Säuberung“ von Dörfern, in denen Juden wohnten, fiel in ihren Aufgabenbereich, wobei die speziell gebildeten SS-Kavallerie Abteilungen besonders grausam agierten.9 Gegen Ende des Krieges wurden immer mehr Männer der Wachmannschaften in die Waffen-SS eingezogen und die Aufsicht in den Konzentrationslagern übernahmen zusehends Mitglieder der Allgemeinen SS. Doch auch davor gab es regen Austausch im Personal zwischen den SS-Totenkopfverbänden und der Waffen-SS, weshalb die spätere Behauptung ehemaliger Angehöriger der SS-Divisionen, dass die Felddivisionen nichts mit den Konzentrationslagerbewachern und deren Verbrechen in den Lagern zu tun gehabt hätten, nicht haltbar ist.10

3 Mythen innerhalb der SS

Auch heute ranken sich noch zahlreiche Mythen um Himmlers Organisation, wobei einer der am häufigsten zu findenden jener ist, der rund um das Design der markanten schwarzen Uniformen kursiert. Im Internet ist die Annahme weit verbreitet, dass der Bekleidungshersteller und Gründer der erfolgreichen Modemarke Hugo Boss, Hugo Ferdinand Boss, der Schöpfer dieser sei. In Wahrheit war er nur bei der Herstellung beteiligt, der Entwurf der Uniformen stammte jedoch von Angehörigen der SS selbst.11 Im folgenden Abschnitt soll nun auf die Mythen eingegangen werden, die innerhalb der SS propagiert wurden, um die Ideologie des Nationalsozialismus oder die Organisation selbst zu stützen und legitimieren.

3.1 Aufnahmekriterien einer Elite?

Einer der wichtigsten Mythen in Bezug auf die SS ist wohl der des Elitecharakters der Waffen-SS. Nach Himmlers Vorstellungen durften ihr nur die besten und „rassisch reinsten“ Männer beitreten, die das Dritte Reich zu bieten hatte, um eine Truppe zu schaffen, die seiner Organisation auf dem Schlachtfeld Ehre machen konnte. Da die SS die Leibwache Hitlers stellte und zudem auch als seine Privatarmee angesehen werden konnte, gehörte die Waffen-SS zumindest zu Beginn des Krieges zu den am besten ausgestatteten Militärverbänden im Heer und war zu einem Großteil motorisiert. Auch heute noch wird der Begriff „Waffen-SS“ oftmals mit „militärische Elite“ assoziiert, neben „Brutalität“ und „Fanatismus“.12 Tatsächlich konnten diesem Mythos jedoch nur wenige der insgesamt 38 SS-Divisionen wirklich gerecht werden, darunter etwa die drei ersten Truppenverbände 1. SS-Division „Leibstandarte Adolf Hitler“, 2. SS-Division „Das Reich“ und 3. SS-Division „Totenkopf“, die bestens ausgerüstet waren und auch wirklich nur aus körperlich äußerst fitten Männern bestanden. Im späteren Kriegsverlauf konnten an diesen Eliteethos nur mehr etwa die 12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“ und die 5. SS-Panzer-Division „Wiking“ anknüpfen.13

Die Aufnahmekriterien waren vor dem Krieg äußerst streng. Die Männer mussten mindestens 1,74m groß sein und durften höchstens 23 Jahre alt sein, um in die Truppe aufgenommen zu werden, wobei Brillenträger direkt abgewiesen wurden. Natürlich waren auch ein Nachweis ärztlicher und „rassischer“ Tauglichkeit sowie ein polizeiliches Führungszeugnis zu erbringen. Schulische Bildung war, wie Himmler wiederholt betonte, unwichtig. Viel mehr Wert wurde auf die „richtige“ politische Einstellung gelegt.14 Der Chef der SS wollte eine „reinrassige“ Elite aufbauen, die aus den körperlich tüchtigsten Männern bestehen sollte. Diese Anforderungen wurden im Verlauf des Krieges jedoch immer weiter gesenkt und gegen Ende des Dritten Reichs waren über die Hälfte aller Soldaten keine gebürtigen Deutschen, sondern Volksdeutsche aus den eroberten Gebieten, die oft unfreiwillig rekrutiert wurden und dementsprechend auch weniger Kampfgeist zeigten.15

Auch wenn die SS aufgrund ihrer Ausbildung, ihrer Ausrüstung und ihres Fanatismus teilweise militärische Erfolge zu verzeichnen hatte, so können ihre Mitglieder dennoch kaum als die „Besten des deutschen Volkes“ bezeichnet werden. Die intellektuelle Ausbildung war im Nationalsozialismus ohnehin verpönt, weshalb die SS auch keinen Wert darauf legte und so hatten 40% der Offiziersanwärter 1938 nur Volksschulbildung.16 Wenig verwunderlich ist es daher, dass viele die Weiterbildungen nicht schafften, was zu einem chronischen Offiziersmangel in der SS führte, der bis zum Kriegsende anhalten sollte. Auch wurde bei vielen der von der Reichswehr zur Waffen-SS wechselnden Soldaten nach psychologischen Tests vorgeschlagen, diese nicht in Führungspositionen einzusetzen.17

3.2 Eine eigene Religion für den „nordischen Orden“

Wie oben bereits angeführt wurde, wollte Himmler die Besten der Besten in einem Orden um sich scharen. Nur die „nordische Rasse“ könne die drohende Weltherrschaft des Judentums noch abwenden und genau als dieses Bollwerk gegen einen angeblich alles durchsetzenden Feind sollte die SS fungieren. Der Reichsführer-SS war immer schon von Ordensgedanken fasziniert gewesen, wie etwa von denen des mittelalterlichen Deutschen Ordens. Jedoch beeindruckte ihn vor allem die militärische Kampfkraft dieser Gemeinschaft, weniger die Glaubensstärke. Die katholische Kirche war nämlich direkter Konkurrent des NS-Regimes, wenn es um die unbedingte Treue ihrer „Schäfchen“ ging. Man wünschte daher, dass die Angehörigen der SS aus der Kirche austreten sollten, um die Loyalität nicht teilen zu müssen. Zwang wurde nicht direkt ausgeübt, jedoch waren die SS internen Aufstiegschancen stark eingeschränkt und es gab auch Fälle, in denen gläubige Mitglieder schikaniert wurden. Daher kehrten bereits 1938 rund 53 Prozent der Soldaten der SS-Verfügungstruppe ihrer Konfession den Rücken zu.18

[...]


1 Vgl. Georg H., Stein, Geschichte der Waffen-SS, Düsseldorf 1978, XIII.

2 Vgl. Wulff E. Brebeck u. a., Endzeitkämpfer. Ideologie und Terror der SS, Berlin / München 2011, 96.

3 Vgl. Stein, Geschichte, XIV.

4 Vgl. Brebeck, Endzeitkämpfer, 104f.

5 Vgl. Stein, Geschichte, XV.

6 Vgl. Brebeck, Endzeitkämpfer, 112.

7 Vgl. Stein, Geschichte, XVIf.

8 Vgl. ebd., XVIII.

9 Vgl. Klaus-Jürgen Bremm, Die Waffen-SS. Hitlers überschätzte Prätorianer, Darmstadt 2018, 147f.

10 Vgl. Stein, Geschichte, XIX.

11 Vgl. Frederik Obermaier, Mode mit brauner Vergangenheit, in: Süddeutsche Zeitung, 23.09.2011. (online abrufbar:https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nazi-vergangenheit-von-hugo-boss-braune-hemden-1.1146339, Stand: 13.03.2019)

12 Dies ergaben etwa Befragungen meinerseits innerhalb der Universität und in meinem sozialen Umfeld.

13 Vgl. Bremm, Waffen-SS, 225f.

14 Vgl. Bernd Wegner, Hitlers Politische Soldaten: Die Waffen-SS 1933-1945. Leitbild, Struktur und Funktion einer nationalsozialistischen Elite, Paderborn, 5. Auflage, 1997, 135f.

15 Vgl. Stein, Geschichte, XVIf.

16 Vgl. ebd., 11.,

17 Vgl. Bremm, Waffen-SS, 59f.

18 Vgl. Bremm, Waffen-SS, 52f.

Details

Seiten
24
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346121493
ISBN (Buch)
9783346121509
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v535045
Institution / Hochschule
Universität Salzburg
Note
1
Schlagworte
mythen bildung politischen arbeitsauftrag unterrichtsplanung eine ahs-oberstufe geschichtsunterricht nationalsozialismus aufbereitung

Autor

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Titel: Die Mythen der SS im Nationalsozialismus für den Geschichtsunterricht der AHS-Oberstufe