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Italiens als Experiment Napoleons - Partizipation für die deutschen Staaten?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 30 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Unterwerfung Italiens durch den Revolutionsgeneral Napoleon
1.1 Italien in den Koalitionskriegen
1.2 Die italienischen Tochterrepubliken
1.3 Italien unter Napoleon nach 1800

2. Die Politik Napoleons in Italien und in den besetzten deutschen Gebieten – ein Vergleich
2.1 Reichsdeputationshauptschluss und die Verbindung zu Italien
2.2 Befreiung oder Besatzung? Betrachtung einer napoleonischen Proklamation
2.3 Vereinheitlichungstendenzen in Italien
2.4 Napoleons italienische und deutsche Innenpolitik

3. Die napoleonische Besatzung Italiens als Vorbote des Risorgimento?
3.1 Grundbegriffe
3.2 Ausgangsbedingungen in Italien
3.3 Grundlegende Voraussetzungen in den deutschen Staaten
3.4 Begünstigte Napoleons Politik den italienischen Einigungsprozess?

4. Schlussbetrachtung

Anhang

Materialien

Quellenverzeichnis

Literatur

Einleitung

Mit der Intervention französischer Truppen in Italien des Jahres 1793 begann der Export der Französischen Revolution und die schrittweise Unterwerfung des europäischen Festlandes. Italien bildete hierfür den Auftakt und stellte für den zunächst noch unbekannten Oberbefehlshaber Napoleon ein Feld der persönlichen Profilierung dar. Durch eine Reihe von Siegen errang jener das Vertrauen des Direktoriums, an dessen Spitze er sich schließlich selbst durch einen Staatsstreich setzte. Seine Italienpolitik war vorwiegend darauf ausgerichtet, das Land für Frankreich wirtschaftlich nutzbar zu machen, um weitere europäische Kriegszüge zu finanzieren. Trotz dieser Tatsache wurde Italien in dieser Zeit vor allem aus staatspolitischer Sicht modernisiert und ein Schritt in Richtung moderne Staatlichkeit getan.

In meiner Seminararbeit Italien als Experiment Napoleons – Partizipation für die deutschen Staaten? möchte ich die Geschichte Italiens unter der Herrschaft Napoleons beleuchten. Zunächst stelle ich die Außenpolitik Frankreichs mit Italien sowie die inneritalienischen Verhältnisse von 1793 bis 1814 dar. Im Anschluss an diesen chronologischen Überblick werden die politischen Vorgänge, welche von Napoleon gesteuert wurden, untersucht und mit denen der deutschen Staaten, beginnend mit der Besetzung der linksrheinischen Gebiete ab 1803, verglichen.

Die Arbeitshypothese, dass die Italienpolitik Napoleons vielfach als eine Art Testfeld für später unterworfene (deutsche) Gebiete galt, soll im Laufe der Betrachtungen durch einen exemplarischen Vergleich der Italien- und Deutschlandpolitik Napoleons verifiziert werden. Zentrale Fragestellungen meiner Darstellung sind u. a.: Worin gab es Unterschiede zwischen Italien und den deutschen Staaten in der Innenpolitik Napoleons? Inwieweit galt die Italienpolitik als Vorläufer oder Erprobung für andere Nationen (dt. Staaten)? Wie erfolgte die Umsetzung der einzelnen Anordnungen und politischen Neuerungen? Welcher Widerstand wurde durch die Umgruppierung der Politik in der Bevölkerung hervorgerufen?

Mit Bezug auf diese Fragestellungen sollen Parallelen, aber auch Veränderungen im politischen Handeln des Ersten Konsuls dargestellt werden. Auf den Bereich des vielfach diskutierten Revolutionsexports wird in den folgenden Ausführungen auch eingegangen, um u.a. zu zeigen, dass Napoleon die Ideale und Ideen vorwiegend nur für seine eigenen Zwecke nutzte.

Im Zentrum meiner Betrachtungen soll jedoch der Vergleich zwischen Napoleonpolitik in Italien und in den deutschen Staaten stehen. Neben einer ereignisgeschichtlichen Darstellung, welche sich nur auf Italien beschränken wird,[1] und der Diskussion verschiedener Quellen werde ich versuchen, die Besonderheiten der napoleonischen Politik in Bezug auf Italien herauszustellen. Der Schwerpunkt der Gesamtbetrachtungen (italienischer und deutscher Raum) wird auf den Zeitraum zwischen 1796 und 1810 gelegt.

In der Forschung wird die napoleonische Epoche von einigen Historikern als ein Vorspiel zu einer Vereinheitlichung Italiens gesehen. Ausgehend vom Begriff des Risorgimento soll diese Hypothese im zweiten Teil der Darstellung aufgegriffen und zudem gezeigt werden, dass die französische Intervention wesentliche Grundlagen für die italienische Nationalbewegung gelegt hatte. Darüber hinaus werden die Besonderheiten und Anfänge des italienischen Einheitsprozesses dargestellt. Dabei wird ebenfalls ein Blick in den deutschen Raum geworfen und die verschiedenen Ausgangsbedingungen beider Gebiete (Italien und der deutsche Raum) betrachtet.

Die Hauptquellen der folgenden Betrachtungen bilden die Gesandtschaftsberichte Wilhelm von Humboldts an den Landgrafen von Hessen Darmstadt[2] sowie Tagesbefehle und Anordnungen des Oberbefehlshabers (Napoleon) selbst.[3] Die Quellen- und Forschungslage ist als gut einzuschätzen, da die Zeit der Französischen Revolution sowie der Befreiungskriege äußerst gut erfasst und erforscht ist. So gibt es zahlreiche schriftliche Belege, Anordnungen, Befehle, Briefe und Erlasse aus der Zeit zwischen 1793 und 1814. In der Forschung stellt der Themenbereich Napoleon ein sehr gut erschlossenes Feld dar. Untersuchungen zur Italienpolitik Napoleons sind indes etwas weniger zu finden, insbesondere in deutscher oder englischer Sprache. Trotzdem sind die Beziehungen zwischen Frankreich und Italien, aber auch die italienische Innenpolitik in der napoleonischen Ära ausreichend erfasst. Forschungsgeschichtliche Grundlagen meiner Betrachtungen bilden die Aufsatzsammlung von Heinz-Otto Sieburg: Napoleon und Europa und die Darstellung von Helmut Reinalter: Die Französische Revolution, Mitteleuropa und Italien.[4] Am Ende der Betrachtungen werden die herausgearbeiteten Ergebnisse zusammengefasst und der Versuch unternommen, diese Erkenntnisse zu deuten.

1. Die Unterwerfung Italiens durch den Revolutionsgeneral Napoleon

Im Folgenden wird die Unterwerfung und Verwicklung Italiens in die Koalitionskriege durch Frankreich dargestellt. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Beherrschung Italiens durch Napoleon ab 1799. Hierbei werden vor allem die Umsetzungen und Durchführungen der Anordnungen des Ersten Konsuls erfasst. Italien war das erste Land, welches nach der Französischen Revolution besetzt wurde und in dem der exemplarische Revolutionsexport vollzogen worden ist.

Nachdem in Frankreich die Revolution die alte Ordnung zerstört hatte, begann zunächst ein Konsolidierungsprozess, welcher vor allem dazu diente, die Grenzen nach Osten und Süden zu sichern. Da die europäischen Kontinentalmächte (v.a. Preußen und Österreich), welche monarchisch geprägt waren, ein Übergreifen der Revolution auf ihre Länder fürchteten, erklärten sie Frankreich bereits 1792 den Krieg.

1.1 Italien in den Koalitionskriegen

Frankreichs Ostgrenzensicherung wandelte sich schnell zu einem Eroberungskrieg,[5] in dessen Verlauf zahlreiche europäische Staaten und Königreiche verstrickt werden sollten. Bereits 1793 wurde Savoyen bzw. Sardinien in die Kampfhandlungen verwickelt, da es auf der einen Seite monarchistisch geprägt war[6] und auf der anderen Seite für die Sicherung der Ostgrenze von entscheidender (militärischer) Bedeutung war. Nach nur wenigen Kämpfen wurde das Königreich besetzt – Sardinien verlor Nizza und die Provinz Savoyen. Somit hatte Frankreich einerseits einen Puffer zwischen sich und Österreich geschaffen und andererseits begann der Revolutionsexport.

In Italien erfolgten derweil Diskussionen um den Erfolg der Revolution und viele Menschen sahen in den neuen Ideen und in dem ab 1796 zum Oberbefehlshaber in Italien bestimmten Napoleon die Chance einer Erneuerung. Dieser leitete zunächst die Eroberung Norditaliens ein. Ziel war es, die Fronten für Frankreich zu entlasten und den Vormarsch der Alliierten zu stoppen. Napoleon erwies sich -in Bezug auf diese Unternehmungen- als ein äußerst geschickter Feldherr und konnte sich durch rasche Siege gegen österreichische und piemontische Truppen behaupten. Am 15.05.1796 erfolgte die Einnahme Mailands durch französische Soldaten – Italien wandte sich nun von einem Nebenkriegsschauplatz zu einem Hauptkriegsschauplatz in einem europäischen Krieg. An dieser Stelle wurde durchaus deutlich, dass Napoleon Norditalien bzw. ganz Italien unter französische Kontrolle bringen wollte. Es zeigten sich in diesem Punkt erste Tendenzen einer hegemonialen Herrschaftspolitik des Korsen. Elisabeth Fehrenbach führt in diesem Zusammenhang eine Aussage Napoleons an (ohne jedoch eine Quelle zu nennen), welche die Idee vom Revolutionsexport untermauert.[7] Dieser kann zumindest in Bezug auf Napoleons Handeln eindeutig widersprochen werden, da sich in jener Aussage höchstens der expansionistische Charakter Napoleons zeigte. Ihm ging es häufig nur um eine schnelle Unterwerfung und Machtsicherung. Die Ideen der Französischen Revolution schienen augenscheinlich nur zu Propagandazwecken des Feldherren zu dienen, auch wenn Europa in wesentlichen Teilen davon profitieren konnte.

Die Kämpfe in Norditalien gingen unvermindert weiter: Im Frühjahr 1797 bedrohten Napoleons Truppen nach der Eroberung Mantuas sogar die österreichische Hauptstadt Wien, was dazu führte, dass die vom Krieg erschöpften Österreicher um eine Einstellung der Kampfhandlungen baten. Am 18. Oktober 1797 schlossen die beiden kriegführenden Nationen im Vertrag von Campo Formio Frieden.[8] Durch diesen freiwilligen Friedensschluss wurde Österreich zunächst nicht mit Gebietsforderungen konfrontiert, was die Souveränität und Handlungsfreiheit der Donaumonarchie noch nicht einschränkte. Durch den Tausch von Gebieten[9] konnte Wien seinen Einfluss in Oberitalien sogar noch verstärken und behielt überdies noch den Status einer europäischen Großmacht.

Parallel zu den Kämpfen der Franzosen im Norden Italiens vollzogen sich in den neubesetzten Gebieten zwei Entwicklungen: Zum einen begann die Errichtung der ersten französischen Satellitenstaaten in Europa, wie es sich beispielsweise in der Annexion des Kirchenstaates im Februar 1797 zeigte.[10] Zum anderen wurde in den besetzten Gebieten die Französische Revolution nachgeholt, was die Angst der Koalitionsmächte natürlich weiter schürte, fürchteten sie doch um die Vormachtstellung ihrer Monarchie.

1.2 Die italienischen Tochterrepubliken

Die Schaffung von abhängigen Tochterrepubliken war ein Phänomen, welches sich in einer Zeitspanne ereignete, in der Napoleon im Aufstieg begriffen war. Es stellte faktisch ein Intermezzo zwischen den Koalitionskriegen und der direkten Beherrschung Italiens durch Napoleon nach 1800 dar.

Mit den Siegen gegen die Österreicher standen große Teile Norditaliens unter französischer Kontrolle. Frankreich begann sofort mit der Errichtung von Satellitenstaaten bzw. Tochterrepubliken.[11] Somit waren einerseits die Errungenschaften der Revolution gesichert und andererseits konnte entlang der Südostgrenze Frankreichs eine Pufferzone, welche aus hörigen Staaten bestand, errichtet werden.[12] Es entstanden in den Jahren 1797 bis 1799 die sogenannten Tochterrepubliken Frankreichs. Zunächst wurde die Zisalpinische Republik gegründet. Sie umfasste die Gebiete um Mantua, Modena, Bologna und Ferrara. Nach einer kurzen Besetzung durch die Koalitionstruppen 1799 wurde sie 1800 durch Napoleon wiederhergestellt und 1805 in das Königreich Italien umgewandelt. Darüber hinaus stellte die Zisalpinische Republik unter den norditalienischen Gebieten ein wichtiges wirtschaftliches Zentrum dar.

Ebenso wie der Zisalpinischen Republik erging es dem Gebiet um Genua, welches ebenfalls 1797 in eine Republik von Frankreichs Gnaden, der Ligurischen Republik, umgewandelt worden war. Die Nähe zum französischen Kernland bescherte diesem weitaus kleineren Gebiet schon 1805 die Angliederung an Frankreich.

Auch der Kirchenstaat wurde - im Zuge der Expansion im Norden Italiens - in eine abhängige Republik umgewandelt. Nach einer Annexion im Februar des Jahres 1797 wurde das Territorium ein Jahr später in eine Republik umbenannt. Ebenfalls wurde in diesen Jahren (1799) das Königreich Etrurien geschaffen, welches sich auf dem Gebiet der heutigen Toskana befand.[13] Im Gegensatz zur Schaffung von Republiken stellte die Errichtung eines Königreiches in Oberitalien eine Besonderheit dar, widersprach es doch den allgemeinen Befreiungstendenzen und Behauptungen, Italien von den monarchistischen Unterdrückungen zu befreien. Zeigten sich mit der Gründung dieses Königreiches die wahren Züge des Eroberers? Auch wenn der Fortbestand dieser Monarchie nur von kurzer Dauer war, offenbarte sich durchaus der expansionistische Charakter Napoleons, ging es doch um die Sicherung von unumschränkter Macht.

Norditalien, bestehend aus der Zisalpinischen und Ligurischen Republik sowie einem abhängigen Kirchenstaat und dem Königreich Etrurien, war somit in französischer Hand und sollte für die Zukunft als Ausgangsbasis für neue Eroberungen dienen. Es zeichnete sich jedoch eine, aus einheitsschaffender Sicht, positive Entwicklung in dieser Zwischenphase ab: Napoleon konnte innerhalb weniger Jahre ein Gebiet vereinen, was über Jahrhunderte miteinander konkurrierte - auch wenn dieses mit Waffengewalt erzwungen worden war. Außerdem stellten diese Republiken ein ideales Feld zur Erprobung politischer und wirtschaftlicher Steuerung durch eine Einzelperson dar.

Napoleon hatte in den Republiken und später in ganz Italien die Möglichkeit, eine Besatzung zu testen und zu verbessern, was sich bei der Besetzung des deutschen Gebietes als Vorteil erwies. Im Laufe der Betrachtungen (v.a. im Vergleich Kap.2) wird auf diese These weiter eingegangen werden.

1.3 Italien unter Napoleon nach 1800

Nach der Schlacht bei Marengo musste sich Österreich den französischen Forderungen beugen und erkannte somit die Vormachtstellung Frankreichs in Norditalien an.[14] Durch die Niederlage und den erneuten Bruch des Friedens mit den Franzosen wurde Österreich nicht mehr als gleichwertiger Gegner, sondern Verlierer behandelt. Die seit Jahren besetzten Gebiete um Piemont, Parma und Piombino wurden schließlich von Frankreich annektiert.

Die Bestrebungen Napoleons, seine Machtbasis in Italien zu erweitern, zeigten sich schon in den folgenden Jahren. Schrittweise wurden patriotische Züge bekämpft und durch die erneuten Umwandlungen bzw. Neugründungen von Königreichen die französischen Einflüsse und Kontrollen in Italien verstärkt. Bereits im Januar 1802 wurde Napoleon Präsident der Italienischen Republik, welche noch zuvor Cisalpina hieß. Mit diesem Schritt erweiterte der Korse seinen Einfluss auf Italien weiter und stellte zudem die Weichen, weiter nach Süden vorzudringen. Zuvor sicherte sich der Kirchenstaat in einem mit Frankreich geschlossenen Konkordat (15.Juli 1801) den Fortbestand unter Pius VII. Der Einfluss dieses Staates auf jenen Papst war jedoch schon von Beginn an gegeben, so dass der noch unabhängige Kirchenstaat in wesentlichen Teilen von Frankreich dominiert worden war,[15] auch wenn Pius VII. immer wieder Versuche unternahm, gegen Napoleons Politik zu protestieren.

[...]


[1] Die Ereignisse in Preußen und den deutschen Staaten werden nur schwerpunktartig erfasst. In diesem

Fall sei auf die vielfältige Überblicksliteratur zum Krieg Preußens mit Frankreich hingewiesen.

[2] Franz, Eckardt - G. (Hrsg.): Italien im Bannkreis Napoleons, Darmstadt 1989.

[3] Gotthardt, Heinz -G. (Hrsg.):Vivi L` Empereur! Eine Napoleon-Chronik, Hamburg 1967, S. 75.

[4] Sieburg, Heinz -Otto (Hrsg.): Napoleon und Europa, Köln 1971 und Helmut Reinalter (Hrsg.): Die

Französische Revolution, Mitteleuropa und Italien (Bd.6), Frankfurt am Main 1992.

[5] Fehrenbach, Elisabeth: Vom Ancien Regime bis zum Wiener Kongress, München 1993, S. 43.

[6] Aufgrund der Nähe zu Frankreich und den Ideen der Befreiung der „unterdrückten Völker“ war das

Königreich eines der ersten Ziele Frankreichs.

[7] Es war die Politik der Expansion durch Annexion oder Gründung von Satellitenstaaten (…) E.

Fehrenbach: Vom Ancien Regime bis zum Wiener Kongress, S. 44.

[8] Jean-Lucas Dubreton: Das Leben, in: Napoleon und Europa, hrsg. von Heinz-Otto Sieburg, Köln et al.

1971, S. 32.

[9] Österreich tauschte die habsburgischen Niederlande gegen die Gebiete um Venedig und konnte damit

seinen Einfluss in Italien sogar noch verstärken: Luigi Salvatorelli: Napoleon und Europa, in: Napoleon und Europa, hrsg. von Heinz-Otto Sieburg, Köln et al. 1971, S. 181. Siehe dazu auch Heinrich von Treitschke, der die Ereignisse und die Politik jener Jahre (jedoch stark nationalistisch geprägt) beschreibt: Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert (neubearb. von Emil Vollmer), Essen 2002, S. 35 und 37.

[10] Willy Andreas: Jugend und Aufstieg, in: Napoleon und Europa, hrsg. von Heinz-Otto Sieburg, Köln et

al. 1971, S. 68 – 69.

11 Volker Reinhardt: Geschichte Italiens. Von der Spätantike bis zur Gegenwart, München 2003, S. 178 –179.

[12] Vgl. dazu Fehrenbach: Vom Ancien Regime bis zum Wiener Kongross, S. 46.

[13] Rudolf Lill: Geschichte Italiens vom 16. Jahrhundert bis zu den Anfängen des Faschismus, Darmstadt

1980, S. 74.

[14] Reinhardt, Geschichte Italiens, S. 185.

[15] Vgl. Stuart Woolf: A History of Italy 1700 – 1860, London 1986, S. 189.

Details

Seiten
30
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638488327
ISBN (Buch)
9783656058694
Dateigröße
830 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v53361
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald – Historisches Institut
Note
1,0
Schlagworte
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Autor

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