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Die Bedeutung des Online-Shopping

Seminararbeit 2006 9 Seiten

BWL - Handel und Distribution

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

2 Grundlegendes
2.1 Wichtige Unterscheidungen
2.2 The new economy
2.3 Große Haie, kleine Fische

3 Betroffene
3.1 Wirtschaft und Handel allgemein
3.2 Der Buchhandel
3.3 Hardware
3.4 Telekommunikation und Logistik
3.5 Die Endverbraucher
3.6 Stadt, Land, Fluss

4 Fazit
4.1 Repetitio
4.2 Chancen nutzen

5 Literatur- und Quellenverzeichnis

6 Ehrenwörtliche Erklärung

1 Einleitung

Die meisten Menschen in modernen Gesellschaften sind heutzutage mit dem Internet vertraut. Sie nutzen es als modernes und vor allem schnelles Kommunikationsmittel. Doch das world wide web dient nicht nur als Informationsträger, sondern auch als Handelsplattform. Diesen Handel bezeichnet man allgemein als „E-Commerce“, was auf Deutsch übersetzt soviel wie elektronischer Handel bedeutet. Das Internet dient sozusagen als virtueller Marktplatz (Vgl. Schneider, 429). E-Commerce definiert einen Überbegriff für viele verschiedene Handelsformen, die sich im Laufe der letzten Jahre vervielfältigt haben (Vgl. Mercer, 11). Eine bestimmte Form des elektronischen Handels ist das sog. „Online-Shopping“. Mit Online-Shopping ist der Handel zwischen einem Leistungserbringer und dem Endverbraucher gemeint. 80 % der deutschen Internetnutzer haben im ersten halben Jahr in 2005 Waren über das Internet gekauft. Im europäischen Durchschnitt waren es ungefähr 66 % aller User.[1]

Online-Shopping war die Antwort auf den Langzeit bewährten Versandhandel. Doch die Auswirkungen sind viel umfassender, als dass sie sich nur auf eine Branche ausgewirkt hätten. Daher soll die Bedeutung dieser neuen Handelsform in der folgenden Arbeit klargemacht werden. Hierbei wurden verschiedene Methoden zur Erhebung benutzt. Marketinglehrbücher und das Internet selbst spielten bei der Recherche die herausragenden Rollen.

Anbei sei vermerkt, dass die Bedeutung des Online-Shopping in vielerlei Weisen existiert. Sie werden sich auch im Laufe der Jahre ausweiten (Vgl. Mercer, 1). Das Thema ist sehr umfassend und es wird auf den nächsten Seiten nicht auf jede einzelne Detail eingegangen. Dafür möchte ich mir vorbehalten, dass auf die relevantesten Teilgebiete bestmöglich eingegangen wird.

2 Grundlegendes

2.1 Wichtige Unterscheidungen

Von vornherein muss das Online-Shopping in zwei Teile untergliedert werden. Dem B2C[2], also vom Handel zum Endverbraucher. Und dem C2C[3], wobei der Verbraucher selbst zum Händler mutiert (Vgl. Mercer, 15 f., 238 f.). Das B2C wird in den folgenden Abschnitten vorzugsweise behandelt, da es den unternehmerischen Handel über die elektronische Plattform wiedergibt, und nicht den privaten.

2.2 „The new economy“

Häufig wird man mit dem Begriff der new economy konfrontiert. New economy bezeichnet die Welle, die das Internet am Ende des letzten Jahrhunderts begann auszulösen und die kurz darauf mit einem Crash an den internationalen Märkten in sich zusammenbrach. „Kein Thema wurde mit soviel Erwartungen und Hoffnungen verknüpft wie Electronic Commerce. Für die Anbieter sollte es die ewige Goldader werden, für die Händler […] und alles bisher dagewesene übertreffen.“[4] Diese Bemerkung verdeutlicht warum man diesen Begriff verwendet. Die Hoffnung in die neue Handelsform ist trotz negativer Erfahrungen immer noch sehr groß und die Erwartungen sind hoch.

2.3 Große Haie, kleine Fische

Auf der Handelsplattform des Internets sind der eine oder andere kleinere Anbieter vertreten.[5] Doch das big business machen die großen Internethandelsportale. Einerseits gibt es Shops, die sich auf eine bestimmte Branche konzentrieren und auf diesem Gebiet die marktführende Position innehaben, wie z. B. Amazon im Buchhandel. Andererseits gibt es Läden im Netz, die daran bestrebt sind, alles aus einer Hand zu geben, die sog. „One-Stop-Shops“ (Vgl. Mercer, 165). Ein Beispiel hierfür ist ebay, wo man fast alles nur Erdenkliche finden kann.

Im folgenden Teil soll auf die relevantesten Branchen und erfolgreichsten Unternehmen, aber auch auf die Wirtschaft allgemein eingegangen werden, um die Bedeutung des Online-Shopping herauszufiltern und anhand von ein paar Beispielen verdeutlicht werden.

[...]


[1] Vgl. o. V.: Deutschland hat die meisten Online-Shopper, in: Handelsblatt von 20.12.2005, S. 30

[2] business to consumer

[3] consumer to consumer

[4]. Krause, J. : Electronic Commerce und Online-Marketing, München; Wien 1999, S. 42

[5] im Online-Shopping sind kleine und große Unternehmen noch nicht klar definiert, hier: Umsatz £ 50 Mio. €

Details

Seiten
9
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638485050
Dateigröße
384 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v52928
Institution / Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen
Note
Schlagworte
Bedeutung Online-Shopping Grundseminar

Autor

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