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Chinas Aufstieg zur Weltwirtschaftsmacht - strategische Ansätze auf regionaler Ebene

Seminararbeit 2005 36 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I) Einleitung

II) China in Zahlen
II.1) Daten auf nationaler Ebene
II.2) Daten auf Provinzebene unter Bezugnahme auf die großregionale Gliederung
II.2.1) Ostchina
II.2.1.1) Guangdong
II.2.1.2) Fujian
II.2.1.3) Shandong
II.2.2) Westchina
II.2.2.1) Sichuan
II.2.2.2) Qinghai
II.2.2.3) Innere Mongolei
II.2.3) Zusammenfassender Vergleich der Provinzen

III) Problemfeld Disparitäten
III.1) Abriss über die geschichtlichen Hintergründe von Regionalisierung und Protektionismus
III.1.1) Die Ära Mao Zedong
III.1.2) Die Ära Deng Xiaoping
III.2) Auswirkungen

IV) Entwicklungsstrategien auf regionaler Ebene
IV.1) Die dritte Front Strategie unter Mao
IV.2) Sonderwirtschaftszonen
IV.3) Offene Küstenstädte
IV.4) Sonderentwicklungszonen
IV.5) T-Strategie am Jangtse
IV.6) Entwicklungsleitplan Westchina (bis 2005)
IV.5.1) Finanzierung, Finanzen und Investitionen
IV.5.2) Öffnung nach Innen und Außen
IV.5.3) Bildung, Wissenschaft und Technik
IV.7) Fazit

V) Ausblick

VI) Literaturverzeichnis

I) Einleitung

China, das bevölkerungsreichste Land der Erde, besticht externe Beobachter vor allem durch seine Gegensätzlichkeit. Aus wirtschaftlicher Betrachtungsweise ist es das kontinuierlich hohe Wirtschaftswachstum, das teilweise im zweistelligen Bereich lag und auch in eher schwachen Konjunkturphasen deutlich über den Werten westlicher Industrienationen liegt. Durch die hohe Bevölkerungszahl, die zunehmend über immer mehr Kapital verfügt, entsteht ein Marktpotential, das ausländischen Investoren hohe Gewinnchancen verspricht. Im Gegenzug dazu ist China durch die hohe Anzahl an Arbeitskräften und extrem niedrigen Lohnkosten dazu in der Lage, Güter zu Preisen herzustellen, die andere Anbieter stark unter Druck setzen. Dieser Aspekt führt zugleich in den sozialen Bereich, in dem vor allem die Kritik an schlechten Arbeitsbedingungen, Ausbeutung der ArbeiterInnen, Unterbindung von Gewerkschaftsvertretungen und Verstöße gegen die Menschenrechte in den Vordergrund treten.

China ist ein Land, das polarisiert. Es hat einen langen Weg angetreten, der aus der fast vollständigen politischen und wirtschaftlichen Isolierung über die Planwirtschaft hin zu einer sozialistischen Marktwirtschaft chinesischer Prägung führt. Dieser Weg ist gekennzeichnet durch verschiedene Ansätze zur Lösung wirtschaftlicher sowie sozialer Probleme und Missstände.

Im Rahmen dieser Arbeit, die unter Leitung von Frau Prof. Martina Fromhold-Eisebith im Seminar Entwicklungsstrategien erstellt wurde, soll der Fokus auf die regionale Ebene gerichtet sein. Ziel ist es, verschiedene strategische Ansätze zu untersuchen, die zur Entwicklung der Wirtschaft implementiert wurden. Um den gegebenen regionalen Strukturen und den damit verbundenen Problemen Rechnung zu tragen, werden am Beginn der Arbeit einige ausgewählte Provinzen dargestellt. Im weiteren Verlauf sollen die Auswirkungen der Industrialisierungspolitik unter Mao Zedong aufgezeigt werden. Schließlich werden einige spezielle Entwicklungsstrategien im Rahmen der Öffnungspolitik unter Deng Xiaoping angesprochen. Besondere Aufmerksamkeit wird hierbei auf die Sonderwirtschaftszonen und die daraus abgeleiteten spezialisierten Formen als Experimentierfeld im Bereich der Marktwirtschaft gelegt. Zudem werden am Beispiel der T-Strategie und dem Entwicklungsleitplan für Westchina die Bemühungen einer regionalen Integration aufgezeigt. Die jeweiligen Strategien werden in Bezug auf ihre Auswirkungen auf regionale Disparitäten und wirtschaftliche Entwicklung untersucht.

II) China in Zahlen

Bevor das Augenmerk auf die Hintergründe und im Anschluss daran auf die verschiedenen Entwicklungsansätze gerichtet wird, werden im Vorfeld grundlegende Daten und Fakten zu China aufgeführt. Dabei wird der Maßstab von der nationalen auf die provinziale Ebene heruntergebrochen, wobei hier bereits auf die großregionale Einteilung in Ost- und Westchina eingegangen wird. Die großregionale Gliederung ist deshalb wesentlich, weil viele der Probleme und Lösungsansätze sich nicht auf einzelne Provinzen beziehen, sondern auf Regionen, die mehrere Provinzen einschließen können.

II.1) Daten auf nationaler Ebene

Abb.1: China

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/ch.html

Mit einer Gesamtfläche von 9.596.960 Quadratkilometern ist China das viertgrößte Land der Welt und zählt 1.306.313.812 Einwohner (Stand Juli 2005) (vgl. http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/ch.html), dies entspricht einem Fünftel der Weltbevölkerung. In der Hauptstadt Beijing leben derzeit etwa 7,49 Millionen, in der gesamten Stadtprovinz über 14 Millionen Menschen (Stand Januar 2005) (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Peking). Am 1. Januar 1912 wurde die kaiserliche Herrschaft der Manchu Dynastie durch eine Republik ersetzt, am 1. Oktober 1949 wurde schließlich die Volksrepublik China gegründet. Derzeit amtierender Präsident ist Hu Jintao (seit dem 15. März 2003). Regierende Partei ist die KPCh (Kommunistische Partei Chinas), ihr stehen acht kleinere Parteien gegenüber, die allerdings keine politische Macht innehaben und somit nicht als Opposition angesehen werden können (vgl. http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/ch.html).

Das Bruttoinlandsprodukt betrug im Jahr 2004 7, 262 Billionen Dollar und erzielte ein Wachstum von 9,1%. Das BIP pro Kopf betrug 5.600 Dollar (2004)[1]. Nach Sektoren entfallen auf die Landwirtschaft 13,8%, Industrie 52,9% sowie Dienstleistungen mit 33,3%. Etwas anders sind die Arbeitsplätze verteilt. 49% entfallen auf den primären, 22% auf den sekundären sowie 29% auf den tertiären Sektor. Die Arbeitslosenquote betrug 2003 etwa 20% und etwa 10% der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Die vier wichtigsten Exportpartner sind die USA (21,1%), Hong Kong (17%), Japan (12,4%) und Südkorea (4,7%), die vier wichtigsten Importpartner Japan (16,8%), Taiwan (11,4%), Südkorea (11,1%) und die USA (8%) (vgl. http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/ch.html).

II.2) Daten auf Provinzebene unter Bezugnahme auf die großregionale Gliederung

Abb.2: Politische Gliederung der Volksrepublik China

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:China_administrative.png

Im Rahmen dieser Arbeit wird das Hauptaugenmerk auf die administrative Großgliederung Chinas gerichtet. Es handelt sich dabei um 33 Verwaltungseinheiten, die als Provinzen bezeichnet werden. Eine Feingliederung unterscheidet hierbei nochmals vier Unterkategorien. Zum Einen 22 Provinzen, weiters vier regierungsunmittelbare Städte, zwei Sonderverwaltungszonen sowie fünf autonome Gebiete. In Tabelle 1 werden diese differenziert aufgelistet.

Tabelle 1: Provinzen bzw. Gebiete mit Provinzstatus (Stand Januar 2005)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Leicht verändert durch den Autor, übernommen von http://de.wikipedia.org/wiki/Provinz_%28China%29

Eines der wichtigsten umstrittenen Gebiete ist Taiwan, welches von der chinesischen Regierung als Provinz angesehen wird, grundsätzlich aber unabhängig ist. Autonomiebewegungen werden von chinesischer Seite durch die Androhung militärischer Intervention zu unterbinden versucht (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Taiwan).

Im Entwicklungsleitplan der chinesischen Regierung werden oft nur zwei Großregionen unterschieden, die vor allem durch ihren unterschiedlichen wirtschaftlichen Entwicklungsstand gekennzeichnet sind und daher besonders in Bezug auf Entwicklungsstrategien als Gesamtheit betrachtet werden. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, werden nachfolgend die beiden Großregionen West- und Ostchina voneinander abgegrenzt und hinsichtlich wirtschaftlich und sozial relevanter Daten kurz skizziert. Aufgrund der großen Anzahl an Provinzen werden nachfolgend jeweils drei Provinzen exemplarisch aufgeführt.

II.2.1) Ostchina

Die ostchinesischen Provinzen sind durch eine Vielzahl von Faktoren in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung seit der Öffnung Chinas bevorzugt gewesen. Vor allem durch die Küstenlage, die benachbarte Lage zu den wirtschaftlich gut entwickelten Gebieten Taiwan und Hong Kong, sowie die Öffnung von 14 Küstenstädten.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die ostchinesischen Provinzen auch als Gesamtheit zu betrachten.

Die östlichen Grenzen der Provinzen Innere Mongolei, Shaanxi, Chongqing, Guizhou sowie Guangxi stellen die Grenze zwischen Ost- und Westchina dar (vgl. www.china-embassy.ch/ger/5/2/1/t188169.htm).

II.2.1.1) Guangdong

Guangdong, im Südosten des Landes gelegen, zählt nach den regierungsunmittelbaren Städten Beijing, Shanghai und Tianjin zu den reichsten Provinzen Chinas. 2003 betrug das Bruttoregionalprodukt (BRP) pro Kopf 2130 USD. Es gliedert sich nach Sektoren in 8% primär, 53,6% sekundär und 38,4 tertiär. Die Summe der ADI (ausländische Direktinvestitionen) belief sich im selben Jahr auf 7,82 Mrd. USD (vgl. www.stats.gov.cn/english/statisticaldata/yearlydata /yb2004-e/indexeh.htm). 1980 wurden drei von insgesamt fünf Sonderwirtschaftszonen in Guangdong eingerichtet (Shenzen, Zhunhai, Shanton). 1988 wurde die Guangdong vorgelagerte Insel Hainan zur eigenständigen Provinz erklärt und gleichzeitig zur größten Sonderwirtschaftszone des Landes. Zudem sind der Provinz die Inseln Hong Kong und Macao vorgelagert. Die hieraus resultierenden positiven wirtschaftlichen Auswirkungen werden an späterer Stelle noch eingehend behandelt (vgl.http://de.wikipedia.org/wiki/Guangdong).

II.2.1.2) Fujian

Die Provinz Fujian (nordöstlich von Guangdong) weist eine wirtschaftlich hoch entwickelte Küstenregion auf, die vor allem von den wirtschaftlichen Beziehungen zu Taiwan sowie der SWZ in Xiamen profitiert. Das Hinterland hingegen ist stark landwirtschaftlich und von schwerindustriellen Strukturen geprägt (vgl.http://de.wikipedia.org/wiki/Fujian). Das BRP pro Kopf betrug 2003 1853,95 USD, die ausländischen Direktinvestitionen erzielten im gleichen Jahr einen Wert von 2,59 Mrd. USD. Die Wertschöpfung verteilt sich zu 13,3% auf den primären, zu 47,6% auf den sekundären und zu 39,1% auf den tertiären Sektor (vgl.http://www.stats.gov.cn/english/ statisticaldata/yearlydata/yb2004-e/indexeh.htm).

II.2.1.3) Shandong

Shandong ist eine Halbinsel südlich von Hebei. Hier wird mit 153,9 Mrd. USD das drittgrößte BRP des Landes erwirtschaftet. Das BRP pro Kopf beträgt 1690,82 USD. Die ADI lagen 2003 bei 6,01 Mrd. USD, dies entspricht 3% des BRP. Mit 53,5% entfällt über die Hälfte der Wertschöpfung auf den sekundären Sektor. Der primäre Sektor liegt bei 11,9% sowie der tertiäre bei 34,6% (vgl. ebd.).

II.2.2) Westchina

II.2.2.1) Sichuan

Sichuan liegt östlich des tibetischen Hochplateaus. Es gilt als wichtiges Agrargebiet, vor allem durch den Anbau von Reis, Mais, Süßkartoffeln und Zitrusfrüchten. Die Regierung versucht jedoch die derzeit relativ geringe Wertschöpfung der Industrie durch die Einrichtung von Entwicklungszonen in Chengdou und Mianyang zu steigern (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Sichuan). Das BRP betrug 2003 67,53 Mrd. USD. 20,7% davon entfielen auf den primären, 41,5% auf den sekundären und 37,8 auf den tertiären Sektor. Das BRP pro Kopf betrug im selben Zeitraum 794,35 USD, das Investitionsvolumen 412 Mio. USD. Dies entspricht einem Wert von 0,6% des BRP (vgl. http://www.stats.gov.cn/english/statisticaldata/yearlydata/yb2004-e/indexeh.htm).

II.2.2.2) Qinghai

Qinghai befindet sich nordöstlich von Tibet. Das BRP 2003 betrug 4,82 Mrd. USD. Auf den primären Sektor kommen davon 11,8%, auf den sekundären 47,2% und auf den tertiären 41%. Das BRP pro Kopf betrug 900,67 USD. Die ausländischen Direktinvestitionen erzielten einen Wert von 25 Mio. USD, dies entspricht 0,4% des BRP (vgl. ebd.).

II.2.2.3) Innere Mongolei

Die innere Mongolei liegt im Norden des Landes. Es erwirtschaftet ein BRP von 26,61 Mrd. USD, wovon 19,5% auf den primären Sektor entfallen. Im sekundären Sektor liegt der Wert bei 45,3% und bei 35,2% im tertiären. Das BRP pro Kopf betrug 1110,83 USD. Die Direktinvestitionen beliefen sich 2003 auf 88,54 Mio. USD (vgl. ebd.).

II.2.3) Zusammenfassender Vergleich der Provinzen

Nachdem 6 Provinzen exemplarisch herausgegriffen wurden, soll nun anhand der Daten aus Tab. 2 ein Gesamtüberblick geschaffen werden. Durch die Betrachtung der ausländischen Direktinvestitionen sowie der verschiedenen Bruttoregionalprodukte und deren Aufteilung nach Sektoren kann ein guter Überblick über den Entwicklungsstand und die wirtschaftliche Bedeutung der verschiedenen Provinzen gegeben werden.

Die gelb hinterlegten Felder kennzeichnen die westchinesischen Provinzen. Blaugrau sind die 15 höchsten Werte im primären Sektor hinterlegt. Dies erfolgt aufgrund der Annahme, dass ein hoher landwirtschaftlicher Anteil am BRP auf eine nur schwach ausgeprägte Industrialisierung hinweist. Weiters sind die 15 höchsten Werte beim BRP/Kopf orange markiert und zuletzt die 15 Spitzenwerte bei den ausländischen Direktinvestitionen. Es wird deutlich, dass 9 der 15 Werte im Agrarbereich auf Westchina entfallen, hingegen nur 1 Wert der höchsten pro Kopf Einkommen. Und auch hier ist die Innere Mongolei in der Rangliste an letzter Stelle. Besonders deutlich wird die wirtschaftlich ungleiche Entwicklung an den ausländischen Direktinvestitionen. Hier entfällt keiner der 15 Spitzenwerte auf Westchina.

Tabelle 2: Ausgewählte wirtschaftliche Daten auf Provinzebene (Stand 2003)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: durch den Autor zusammengefasst und verändert[2] nach

http://www.stats.gov.cn/english/statisticaldata/yearlydata/yb2004-e/indexeh.htm

Renard (2002; S.199) zeigt auf, dass die Küstenprovinzen, allen voran Guangdong, Fujian und Jiangsu den Großteil der ADI auf sich konzentrieren. Im Zeitraum von 1987 bis 1997 entfielen nur 12,4 % auf die 18 Binnenprovinzen. In ausländischen Direktinvestitionen pro Kopf zeigen sich die Disparitäten besonders deutlich. Während sich der Wert für die Binnenprovinzen auf 3,8 USD belief, lagen der nationale Durchschnitt bei 18,04 USD und die Küstenprovinzen bei 33,47 USD. Auf die Gründe für den hohen Zufluss von ausländischem Kapital wird im Kapitel III/2 näher eingegangen.

Es wird somit deutlich, dass die westchinesischen Provinzen im Vergleich zu den ostchinesischen deutlich schwächer in den Industrialisierungsprozess eingebunden sind bzw. werden, als die ostchinesischen und hier besonders die Küstenregionen. Dies lässt sich durch einen Vergleich der

Anteile des Industriesektors auf das BRP aufzeigen. Lediglich zwei der 15 Spitzenwerte werden von Provinzen in Westchina erzielt. Zudem sind diese beiden Werte eher an der unteren Grenze der Skala angesiedelt. Jedoch stellt die Provinz Ningxia in diesem Zusammenhang eine Ausnahme dar, da hier die Werte im sekundären Sektor mit 49,8% relativ hoch sind, der Unterschied zum höchsten Wert (Heilongjiang) beträgt dennoch 7,4%. Die hier aufgeführten Disparitäten zwischen Küste und Binnenland, Ost und West aber auch innerhalb der verschiedenen Provinzen zwischen Stadt und ländlichen Gebieten sind Ziel von Entwicklungsstrategien. Nachfolgend werden die geschichtlichen Hintergründe für die starke Ausprägung von Disparitäten in China näher untersucht.

[...]


[1] Zum Vergleich: Österreich weist hier einen Wert von 31.300 Dollar auf (vgl. http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/au.html)

[2] Die Daten der Spalten BRP und BRP/Kopf wurden von Yuan in USD mit dem Wechselkurs vom 14.11.05 umgerechnet, um einen Vergleich der verschiedenen Werte zu ermöglichen (Kurs: 1 USD = 8,0795 Yuan) (vgl. http://www.finanztreff.de/ftreff/kurse_einzelkurs_uebersicht.htm?u=0&k=0&s=EURCNY&b=11&l=276&n=EUR%2FCNY%20SPOT&seite=waehrung), die Kaufkraftparität wurde nicht berücksichtigt.

Details

Seiten
36
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638483292
ISBN (Buch)
9783640482153
Dateigröße
2.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v52683
Institution / Hochschule
Universität Salzburg – Institut für Geographie und angwandte Geoinformatik
Note
1
Schlagworte
Chinas Aufstieg Weltwirtschaftsmacht Entwicklungsstrategien

Autor

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Titel: Chinas Aufstieg zur Weltwirtschaftsmacht - strategische Ansätze auf regionaler Ebene