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Satanismus und Musik - satanistische Musik?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 26 Seiten

Musikwissenschaft

Leseprobe

Inhalt

Statt einer Einleitung: Der „Satansmord von Witten“ und die Musik
Fragestellungen und Aufbau der Arbeit

1. Satanismus: Versuch einer Beschreibung
1.1. Abgrenzungen
1.2. Satanismus: Versuch einer Definition
1.3. Satanismus und Christentum
1.4. Musterbild des satanischen Ritus: Die Schwarze Messe

2. Satanistische Musik?
2.1. Heavy Metal und der Teufel
2.2. Satanismus und Faschismus: Die NS-Black Metal-Szene
2.3. „Black Metal ist Krieg (ich noch’n Bier)“ oder: Humor

3. Zusammenfassung und Ausblick
3.1. Zusammenfassung
3.2. Ausblick

4. Literatur
4.1. Internetquellen
4.2. Diskographie

Statt einer Einleitung: Der „Satansmord von Witten“ und die Musik

Ausgehend von der Beobachtung, daß gelegentlich von Musik auf den Geisteszustand ihrer Produzenten und Rezipienten geschlossen wird (wie im Seminar in einer der ersten Sitzungen festgestellt wurde), stellt sich die Frage, ob es nicht auch das umgekehrte Phänomen gibt: daß vom (vermuteten) Geisteszustand von Rezipienten (und gelegentlich Produzenten) auf eine angebliche moralisch verwerfliche Wirkung der Musik geschlossen wird.

Ein Beispiel für diesen Prozeß ist die Berichterstattung über den sogenannten „Satansmord von Witten“. Manuela und Daniel Ruda, ein Ehepaar aus der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Witten, ermordeten am 6.7.2001 in ihrer Wohnung auf bestialische Weise – mit 66 Messerstichen und Hammerschlägen – den 33jährigen Frank Hackert, einen ehemaligen Arbeitskollegen von Daniel Ruda. Daniel Ruda gab an, Satan habe ihm die Tat befohlen. Nach sechs Tagen Flucht wurden sie gefaßt; bei ihrer Verhaftung und im darauffolgenden Strafprozeß vor dem Landgericht Bochum zeigten sie weder Reue noch Schuldeinsicht.

Manuela und Daniel Ruda inszenierten sich im Prozeß als Musterbilder finsterer Gothics. Details wie z.B. Manuela Rudas Vorliebe, gelegentlich in einem Sarg zu schlafen, die Aufkleber auf Daniel Rudas Auto (die auf die LP „Bunkertor 7“ des Musikprojektes :Wumpscut: anspielten), das Styling der beiden Angeklagten im Gerichtssaal waren auf Provokation ausgelegt, bedienten gezielt Klischees vom satanistischen ‚Grufti’ und waren neben der Tat selbst ein gefundenes Fressen für die Springer-Presse. Die Berliner Zeitung witterte im Satanismus „eine Schattenseite jener Jugendkultur ... der ‚schwarzen Szene’“[1], womit die Gothic-Subkultur gemeint ist.

Die leidige Konsequenz dieser Berichterstattung war, daß sich Gothics in der Öffentlichkeit mit Angriffen konfrontiert sahen wie in der Anfangszeit der Szene. Alte Ängste und Vorurteile kochten wieder hoch, Szenegänger wurden teilweise in der Öffentlichkeit beschimpft und angegriffen.[2]

Das Szenemagazin Zillo widmete dem Fall und seinen Folgen für die Szene in seiner Septemberausgabe 2001 ein vierseitiges Special mit dem Titel „Wir sind keine Mörder!“ (ob das ein bewußtes Zitat der Eheleute Ruda ist, die sich mit demselben Satz verteidigten, bleibt dahingestellt). Apologetisch zu Wort kam in diesem Special der Kopf hinter :Wumpscut:, Rudy Ratzinger:

Rudy Ratzinger: Ich weiß nichts von expliziten Anschuldigungen (oder hab ich’s nicht verstanden?) – die ledigliche Erwähnung von :Wumpscut: im Zusammenhang mit dem Satanisten-Mord von Witten ist noch lange kein Grund, mich getreten zu fühlen. Schließlich hatten Manuela und Daniel Ruda den Titel meines 95er Albums (Bunkertor 7) sowohl an der Wohnungs- als auch an der Autotür kleben. Der Titelsong erzählt nun mal nicht von Gänseblümchen...

Zillo: Die Musik von :Wumpscut: wurde von Spiegel und Bild ja als teuflisch und zum Bösen animierend dargestellt. Hattest Du zu irgendeinem Zeitpunkt Schuldgefühle?

R.R.: Nein, ich wüßte auch nicht, warum. Ich kann nichts (oder nur sehr wenig) dafür, wenn sich jemand derartig versteigt, wie es bei den Rudas der Fall war. :Wumpscut: produziert seit seinem Anbeginn größtenteils ‚Songs from an apocalyptic fairyland’, und da fehlen die Themen Hass, Angst, Wut und so weiter natürlich nicht. [...]“[3]

Satanismus kam in diesem Artikel gar nicht zur Sprache. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, daß in der Szene durchaus auch engagierte Christen unterwegs sind, die zwischen Gothic und Christentum keinen Widerspruch sehen.

Fragestellungen und Aufbau der Arbeit

Der geschilderte Fall gibt einen Eindruck von dem Panorama, mit dem sich diese Arbeit befaßt. Ist automatisch ‚böse’, wer sich (musikalisch) mit den dunkleren Seiten des Lebens auseinandersetzt, Musik macht oder hört, die, wie Rudy Ratzinger von :Wumpscut: sagt, „eben nicht von Gänseblümchen“[4] erzählt? Kann man mit dem Teufel spielen, am Ende gar über ihn lachen?

Satanismus, eine sehr beliebte Anklage gegen Hörer von Gothic und Metal: Was ist das eigentlich? Im ersten Kapitel der Arbeit sollen vor einem Versuch, das Phänomen selbst zu beschreiben, einige Grenzlinien gezogen werden.

‚Zur Sache’ geht es im zweiten Kapitel. Die Darstellung des Teufels mag in fast allen Künsten eine Tradition besitzen, seine kultische Verehrung bzw. die Identifikation mit ihm scheint vorrangig im Rock seit den Sechzigern, namentlich im Genre Heavy Metal, eine Heimat gefunden zu haben. Den Gründen für die Beliebtheit satanischer Symbole im Heavy Metal soll nachgegangen werden. Das Phänomen ‚Satanismus’ soll dabei weiter differenziert werden, denn – wie zu zeigen sein wird – nicht alles, was sich danach anhört, ist auch ein satanistischer Text. Auch auf die unheilige Allianz von rechter Ideologie, Satanismus und Neuheidentum im sogenannten NS Black Metal wird einzugehen sein. Dabei wird sich die Frage stellen, wie stabil die Verbindung über den ‚gemeinsamen Feind’ Christentum ist.

Diese Arbeit kann nur als tour d’horizon einen Überblick über das Thema geben. Eine differenzierte, eingehende Untersuchung satanistischer Tendenzen in der Rockmusik und speziell im Genre Metal wäre Stoff für eine weit größer angelegte Arbeit.

Aus urheberrechtlichen Bedenken wurde in dieser Fassung der Arbeit auf Abbildungen und die Wiedergabe von Songtexten verzichtet. Statt dessen wurden jeweils die Quellen angegeben, über die das jeweilige Bild- und Textmaterial zugänglich ist.

1. Satanismus: Versuch einer Beschreibung

1.1. Abgrenzungen

Vor dem Versuch einer Definition des Begriffs Satanismus sollen einige Grenzlinien zu Phänomenen gezogen werden, die nicht zu seinem Bereich gehören, bei denen aber eine Verwechslung oder Subsumierung naheliegen könnte.

1.1.1. Atheismus

Nicht alle Künstler, die das Christentum anfeinden, sind Satanisten, wie harsch der Angriff auch klingen mag. Ein Beispiel dafür ist der Song „Gottes Tod“ von Das ich, dessen Refrain nur aus dem vielfach wiederholten Satz „Gott ist tot“ besteht; die Strophen schildern lyrisch-verklausuliert eine nihilistisch-depressiv-qualvolle Stimmung.[5]

Nun bringen solche Texte zwar eine Ablehnung des Christentums zum Ausdruck, aber den Teufel nicht ins Spiel. Dahinter steht oft eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Christentum im besonderen und Religion im allgemeinen.[6] Selten erfolgt dabei eine Ablehnung von Religion an sich, sondern mehr eine Kritik an ihren institutionalisierten Formen oder der Ausdruck einer positivistisch oder rationalistisch-skeptisch getönten persönlichen Haltung, die sich weigert, an jenseitige Mächte zu glauben. Es liegt nahe, daß diese Weigerung teuflische ebenso wie göttliche Mächte betrifft.

1.1.2. Okkultismus

Der Begriff „Okkultismus“ leitet sich von lat. occultum, das Verborgene, ab. Er dient seit dem 19. Jh. als Sammelbegriff für Lehren und Praktiken, die sich mit ‚übersinnlichen’ bzw. ‚übernatürlichen’ Kräften befassen. Okkulte Praktiken sind in der gesamten Religionsgeschichte belegt; in vielen Stammesreligionen und östlichen Religionen sind die Grenzen des ‚Normalen’ unschärfer, daher sind Praktiken, die im Westen als okkult bezeichnet würden, dort Bestandteil der jeweiligen Traditionen geblieben.[7]

Nicht alle Okkultisten sind Satanisten. Umgekehrt bedienen sich aber viele Satanisten aus dem reichen Fundus okkulter Praktiken, Magie gehört zu vielen Systemen satanistischer Weltanschauung.

1.1.3. Neuheidentum/Neopaganismus

Neopaganismus (auch unter der Bezeichnung Neuheidentum geläufig) ist klar vom Satanismus abzugrenzen. Auch wenn Satanismus m.E. selten einfach ein ‚Christentum ex negativo’ ist, bezieht er sich doch auf biblische und christliche Vorstellungen, während Neopaganismus seine Bezugspunkte in vor- und außerchristlichen Glaubensvorstellungen setzt. Das neue Heidentum versteht sich außerdem als Naturreligion. Harald Baer nennt als konstitutive Elemente des Neuheidentums die Ablehnung von Dualismen wie Geist-Materie, Gott-Satan, heilig-profan und eine Haltung, nach der Gott die Natur, die Natur göttlich ist und die einzig konsequente Haltung damit Respekt vor dem Leben ist.[8]

Wichtig ist diese Abgrenzung, da einige, namentlich skandinavische, Bands aus dem Death Metal- und Black Metal-Bereich sich nicht auf satanistisches Gedankengut, sondern auf nordische Mythologie beziehen. Heiden aus dem Umfeld der (Neuen) Rechten beanspruchen das auf germanische Mythologie bezogene Heidentum als „arteigene Religion“[9]. Im Zentrum steht bei ihnen oft nicht die „Wiederbelebung vermeintlich altgermanischen Brauchtums“[10], sondern die Orientierung an der Frühgeschichte des deutschen Volkes, verbunden mit einem ausgeprägten Biologismus: „Nach den gleichen Gesetzen, nach denen körperliche Merkmale vererbt werden, werden auch seelische Eigenschaften und damit Religiosität vererbt […].“[11] Daß in solchem angeblichen Bezug auf das ‚Eigene’, auf eine angebliche ‚Tradition’, in derartiger Blut-und-Boden-Spiritualität nicht authentische vorchristliche Spiritualität der germanischen Stämme wiederbelebt wird, sondern ein Phantasma ohne überprüfbare historische Authentizität, wird auch aus dem Spektrum des germanisch orientierten Neuheidentums selbst kritisiert.[12] Diese Ausprägung des Heidentums kann mit einem ausgeprägten Haß auf das Christentum und einem ebenso ausgeprägten Antisemitismus einhergehen, was uns im Kapitel „Satanismus und Faschismus. Die NS-Black Metal-Szene“ noch beschäftigen wird[13].

1.2. Satanismus: Versuch einer Definition

Satanismus ist kein wissenschaftlicher Begriff[14]. Es gibt keine einheitliche Definition und keine Klarheit, wann und in welchem Zusammenhang der Begriff erstmalig verwendet wurde. In religionswissenschaftlicher Perspektive hebt Julia Iwersen drei Aspekte heraus:

1. Biblische Texte, apokryphe Literatur, christliche Theologie haben eine heterogene Vorstellung von einer widergöttlichen Macht, deren Verehrung mißliebigen Gruppen unterstellt wurde – „in aller Regel zu polemischen Zwecken“[15].
2. In der Literatur tritt Satan in engem Verhältnis mit „der Erfahrung der Vereinzelung, des unerfüllten Strebens nach Erkenntnis und der Sinnlosigkeit des Daseins“[16] auf als Repräsentant oder Verbündeter eines „geisteselitären Solipsismus“[17].
3. Satanismus im eigentlichen Sinne ist zu beschreiben als Integration von biblisch-christlichen, häretisch-volkstümlichen und literarischen Teufelsinterpretationen in eine neue religiöse Bewegung. Ein Motiv dieser Ausprägung von Satanismus sieht Heinz Streib im Ungenügen an der „aufklärerisch abgekühlten Theologie und allzu nüchternen kirchlichen Praxis“[18].

Den neureligiösen satanistischen Gruppierungen dient der Begriff des Satanismus als Selbstbezeichnung für äußerst heterogene gegenkulturelle Formen von Weltanschauung. Das Spektrum reicht von religiöser Verbrämung gewalttätiger und sadistischer Grausamkeit bis zu individualistischer Spiritualität mit magisch-rituellen Elementen; letzteres schätzt Iwersen als die häufiger vertretene Form ein[19]. Besondere Prominenz im satanistischen Spektrum genießt Anton Szandor LaVey, dessen Satan keine zu verehrende Entität ist, sondern Symbol und Archetyp animalischer Vitalität und Individualität. LaVey vertritt eine rationalistische Ethik der Vergeltung im Positiven wie im Negativen mit sozialdarwinistischen Elementen. Eine Problematik besteht in der Anfälligkeit vieler Anhänger für faschistische Inhalte:

„Ungeachtet der antidogmatischen, libertären Ausrichtung zeitgenössischer satanistischer Kreise ist eine weitverbreitete, völlig unreflektierte Faszination vieler Mitglieder und Sympathisanten durch faschistische Symbolgehalte nicht zu verkennen.“[20]

1.3. Satanismus und Christentum

Ist Satanismus ein spezifisch christliches Phänomen? Ansätze zu einer kultischen Verehrung einer widergöttlichen Macht scheitern in den anderen monotheistischen Schriftreligionen - Judentum und Islam – am Fehlen einer so gedachten Macht. Wenn Judentum und Islam auch teuflische Wesen kennen, sind sie doch immer noch Geschöpfe Gottes, der wiederum nicht als ausschließlich gut gedacht wird. Es fehlt also an einem Dualismus mit Gott auf der einen und dem Teufel auf der anderen Seite.[21]

Die Brüder Guido und Michael Grandt weisen darauf hin, daß dualistisches Denken zu den unbedingten Voraussetzungen von Satanismus zählt:

[...]


[1] Frank Nordhausen: Satanismus ist Pop, in: Berliner Zeitung, Nummer 22, 26./27. Januar 2002, S. 4

[2] Tania Krings, Kirsten Borchardt: Wir sind keine Mörder!, in: Zillo, 13. Jg. (2001), H. 9, S. 10-12, hier: S. 11

[3] Tania Krings: Email-Interview mit Rudy Ratzinger / :Wumpscut: , in: Zillo, 13. Jg. (2001), H. 9, S. 12.

[4] Ebd.

[5] Der Text von „Gottes Tod“ kann auf der Website von Das Ich (www.dasich.de) nachgelesen werden.

[6] Siehe z.B. Bruno Kramm, Peter Matzke: Zur eigenen Spiritualität finden. Ein (konstruiertes) Streitgespräch über Gott und die Welt, in: Peter Matzke, Tobias Seeliger (Hrsg.): Gothic II. Die internationale Szene aus der Sicht ihrer Macher. Berlin (Schwarzkopf & Schwarzkopf) 2002, S. 231-247. Kramm äußert in diesem Streitgespräch ein vages Unbehagen am Gefühl eines spirituellen Defizits; gleichwohl lehnt er sowohl Christentum als auch fernöstliche Religionen für sich persönlich ab, siehe dort, S. 233.

[7] Karl Hoheisel, Artikel „Okkultismus“, in:, Hans Dieter Betz, Don S. Browning, Bernd Janowski, Eberhard Jüngel (Hrsg.): Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, 8 Bde, hier: Bd. 6, Tübingen (Mohr Siebeck) 2003, Spalte 448-450, hier: Spalte 449.

[8] Harald Baer, Artikel „Neugermanisches Heidentum“, in: Harald Baer, Hans Gasper, Joachim Müller, Johannes Sinabell (Hrsg.): Lexikon neureligiöser Gruppen, Szenen und Weltanschauungen. Orientierungen im religiösen Pluralismus, Freiburg u.a. (Herder) 2005, Spalte 872-881, hier: Spalte 872.

[9] Ebd., Sp. 877.

[10] Ebd.

[11] Ebd., Sp. 878. Über rechte Esoterik und rechtes Heidentum informiert umfassend: Rüdiger Sünner: Schwarze Sonne. Entfesselung und Mißbrauch der Mythen in Nationalsozialismus und rechter Esoterik, Freiburg u.a. (Herder) 1999.

[12] Vgl. z.B.: Hans Schuhmacher: Die Zäsur, ihr Ort und ihre Zeit. Eine Erörterung im Rahmen des Ariosophieprojekts anlässlich des Hegemonie-Anspruchs Gézas von Neményi über das „traditionelle Heidentum“ - Ein aktuelles Beispiel zu einem landläufigen Symptom, auf: http://www.rabenclan.de/index.php/Magazin/HansSchumacherZaesur, besucht am 22.1.2005

[13] Siehe S. 18f.

[14] Vgl. Julia Iwersen, Artikel „Satanismus“, in: RGG, Bd. 7, Tübingen (Mohr Siebeck) 2004, Spalten 843-845, hier: 843.

[15] Ebd.

[16] Ebd.

[17] Ebd.

[18] Ebd.

[19] Ebd., Spalte 844.

[20] Ebd.

[21] Vgl. hierzu: Joseph Dan, in: RGG, Artikel „Teufel“, Bd. 8, Tübingen (Mohr Siebeck) 2005, Spalte 191, Bernd Radtke, Artikel „Teufel“, in: RGG, Bd. 8, Spalte 192 und Abdel Theodor Khoury, Artikel „Teufelsaustreibung“, in: Abdel Theodor Khoury; Ludwig Hagemann; Peter Heine (Hg.): Islam-Lexikon. Geschichte, Ideen, Gestalten, Freiburg u.a. (Herder) 1991, 3 Bde., Bd. 3, S. 707-708, hier: S. 708.

Details

Seiten
26
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638482868
Dateigröße
670 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v52622
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Institut für Musikwissenschaft
Note
2
Schlagworte
Satanismus Musik Lehre Ethos

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