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Kolberg - Zur Geschichte, Rezeption und Folgen des letzten Durchhaltefilms des Dritten Reiches

Hausarbeit (Hauptseminar) 1996 28 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Abschnitt
a. Zur Gleichschaltung des Films im Nationalsozialismus
b. Zur Trennung zwischen Propaganda- und Unterhaltungsfilm
c. Zur Entstehungsgeschichte von „Kolberg“
d. Veit Harlans literarische Vorlagen

3. Abschnitt
a. Inhalt
b. Die Umstände der Uraufführung
c. Zur zeitgenössischen Rezeption des Films

4. Abschnitt
a. Die Frage des Quellenwertes des Mediums Film für die Geschichtswissenschaft
b. Zum Quellenwert des Films „Kolberg“ als historische Quelle
c. Zur Rezeption und Wiederaufführung nach dem Krieg

5. Schlußbemerkung

6. Filmographie

7. Literaturverzeichnis
a. Zeitschriften Seite
b. Sekundärliteratur

1. Einleitung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem der letzten noch zur Aufführung gelangten Filmprojekte des Dritten Reiches[1], dem Durchhaltefilm „Kolberg“ von Veit Harlan. Dieser hatte sich bereits mit antisemitischen Hetzfilmen wie zum Beispiel „Jud Süß“ (1940) einen zweifelhaften Ruf erworben. Ziel dieser Arbeit ist es, die Genese, Zielsetzung und Rezeption des Films offenzulegen, den Quellenwert des Films als historische Quelle abzuschätzen und die Frage nach der heutigen Zeigbarkeit und Relevanz eines solchen Werkes zu diskutieren.

Die Arbeit ist in eine Einleitung, einen in drei Abschnitten unterteilten Hauptteil und eine Schlußbetrachtung gegliedert.

Im ersten Abschnitt soll die Gleichschaltung des Mediums Film durch die Nationalsozialisten behandelt werden. Es soll der Frage nachgegangen werden, was man unter Propaganda zu verstehen hat. Desweiteren sollen die Entstehungsgeschichte von „Kolberg“ erläutert und Veit Harlans literarische Vorlagen offengelegt werden.

Im zweiten Abschnitt sollen neben dem Inhalt die propagandistische Zielsetzung, die Umstände der Uraufführung und die zeitgenössische Rezeption aufgezeigt werden.

Im dritten Abschnitt soll die Frage des Wertes von Filmen als historische Quelle

allgemein, als auch am Beispiel des Films „Kolberg“ behandelt werden. Der Abschnitt endet mit einigen Bemerkungen zur Rezeptionsgeschichte des Films „Kolberg“ nach dem Krieg.

Die Schlußbemerkung widmet sich in erster Linie der Frage, ob ein solcher Film

inzwischen frei gezeigt werden sollte oder inwieweit er noch Gefahren in sich birgt.

In diesem Zusammenhang soll insbesondere auf die weitverbreitete Ausstrahlung

sogenannter Unterhaltungsfilme aus der Zeit des Dritten Reiches hingewiesen werden.

2a. Zur Gleichschaltung des Films im Nationalsozialismus

Die herausragende Bedeutung des Mediums Film als Mittel der Propaganda hatten

führende Nationalsozialisten, insbesondere Joseph Goebbels bereits früh erkannt und versucht, das Medium für die nationalsozialistische Bewegung einzuspannen. In einer Rede vor Filmschaffenden am 9. Februar 1934 führte Joseph Goebbels die Intentionen der Nationalsozialisten zum Medium Film folgendermaßen aus:„Wir sind der Überzeugung, daß der Film eines der modernsten und weitreichendsten Mittel zur Beeinflussung der Masse ist, die es überhaupt gibt. Eine Regierung darf deshalb den Film nicht sich selbst überlassen.“[2]

Schon 1927 drehte die NSDAP eigene Werbefilme und sofort nach der Machtübernahme machte sich Goebbels daran, die gesamte Filmwirtschaft sowohl finanziell als auch politisch unter Kontrolle zu bringen.[3]

Der Boden für die Nationalsozialisten war bereits geebnet. Spätestens 1917 begann

General Ludendorff die Dienstbarmachung der Filmindustrie zu Propagandazwecken.[4]Dies geschah in der Weise, daß sich die wichtigsten Filmproduzenten in der

Universum-Film-AG (Ufa) kartellartig zusammenschließen mußten und der Kontrolle des Kriegsministeriums unterstanden.[5]In der Weimarer Republik geriet die Ufa (1927), also ein bedeutender Teil der deutschen Filmwirtschaft, unter die Kontrolle des reaktionären, deutschnationalen Verlegers Alfred Hugenberg, der an Hitlers Aufstieg

unmittelbar beteiligt war. Die Eingliederung eines Teils der Filmindustrie und die Dienstbarmachung für das rechte politische Spektrum fand demnach bereits weit vor der nationalsozialistischen Machtergreifung statt. Kritische und linke Filme spielten quantitativ kaum eine Rolle.[6]

Kriegsverherrlichende und autoritätsgläubige Filme, wie zu BeispielLuise, Königin von Preußen(1931) von Carl Froehlich oderMorgenrot(1933) von Gustav Ucicky entstanden noch in der Weimarer Republik, doch wessen Geistes Kind sie waren, zeigte sich insbesondere beiMorgenrotschnell. Der Film erlebte 1939, pünktlich zum Beginn des nationalsozialistischen Angriffskrieges, seine Wiederaufführung in den deutschen Kinos.[7]

Mit der Machtergreifung 1933 und der Zerschlagung des demokratischen Staates ging im Rahmen der nun folgenden Institutionalisierung des nationalsozialistischen Systems auch der Aufbau eines nationalsozialistischen Filmwesens einher. Diese Aufgabe oblag dem neugegründeten Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda unter Joseph Goebbels. Als erster Schritt zur Einbindung des Filmwesens wurden Kontroll-

institutionen wie die Reichsfilmkammer und die Filmkreditbank GmbH installiert.

Dabei kam der Filmkreditbank GmbH besondere Bedeutung zu, litten doch fast alle Filmproduktionsfirmen, aufgrund der Weltwirtschaftskrise und der Umstellung auf den Tonfilm, unter akuter Finanznot. Da die Vergabekriterien für die Kredite der Handlungsfreiheit der Regisseure enge Grenzen zogen, kann man hier durchaus schon von einer Vorzensur sprechen. Die Reichsfilmkammer kontrollierte sämtliche Berufsgruppen und Institutionen im Filmgewerbe, die Mitgliedschaft wurde Pflicht.

Unerwünschte Filmschaffende wurden von der Mitgliedschaft ausgeschlossen, viele emigrierten notgedrungen, um ihre Arbeit fortzusetzen. Was die Nationalsozialisten „Generalreinigung der deutschen Filmwirtschaft“ nannten, war in Wirklichkeit ein enormer intellektueller Aderlaß, dem so wichtige Künstler wie Fritz Lang, Robert Siodmak oder Fritz Kortner, aber auch unzählige weitere zum Opfer fielen.

1934 erreichten die Nationalsozialisten mit der Änderung des Lichtspielgesetzes von 1920 die endgültige inhaltliche Kontrolle des Filmwesens.

Das neue Gesetz installierte einen sogenannten Reichsfilmdramaturg, der alle Filme vor ihrer Entstehung zu prüfen hatte. Maßstab der Zensoren war, ob„... die Vorführung des Films geeignet ist, lebenswichtige Interessen des Staates oder die öffentliche Ordnung oder Sicherheit zu gefährden, das nationalsozialistische, religiöse, sittliche oder künstlerische Empfinden zu verletzen...“.[8]

Nach der Installierung der Reglementationsinstanzen in der deutschen Filmwirtschaft, setzte ab 1935 ein Abschnitt ein, in dem die Nationalsozialisten versuchen, ihren

Einfluß zu vervollständigen. Aufgrund des engen inhaltlichen Spielraumes werden hauptsächlich Revue- und Unterhaltungsfilme gedreht. Stars wie Marika Rökk,

Johannes Heesters oder Zarah Leander machen eine steile Karriere.

Auf der Produzentenseite findet, aufgrund der immer aufwendigeren Produktionen, gleichzeitig ein enormer Konzentrationsprozeß statt, dem insbesondere kleinere Filmproduktionen zum Opfer fielen. Der nationalsozialistische Staat machte sich dies zu Nutzen, indem er Filmfirmen aufkaufte und zusammenfaßte. Bis 1939 war diese schleichende Verstaatlichung fast abgeschlossen. Vier gigantische Filmunternehmen, Ufa, Terra, Tobis und Bavaria, teilten den Großteil des Marktes unter sich auf.[9]

Flankierend wurden bereits ab 1936 geheime Presseanweisungen herausgegeben, die die Beurteilung von Filmen in Presseorganen vorgaben und so die totale Beherrschung des Mediums durch die Nationalsozialisten festigten.

2b. Zur Trennung zwischen Propaganda- und Unterhaltungsfilm

Die Nationalsozialisten betrachteten das Medium Film schon früh mit großem Interesse. Der Nationalsozialismus wäre wohl ohne die modernen Formen der Massenkommunikation, ohne Rundfunk und Film, so kaum möglich gewesen.[10]Er machte sich früh und konsequent die Methoden der modernen Produktwerbung zu eigen.[11]Insbesondere Joseph Goebbels wollte das Medium zur Massenbeeinflussung nutzen und wies ihm eindeutig eine Erziehungsaufgabe zu.[12]Dabei setzte er weniger auf plumpe Propaganda- und Durchhaltefilme, sondern vielmehr auf sogenannte Unterhaltungsfilme.[13]Ganz in diesem Sinne äußerte er sich 1937 in einer Rede vor der Reichsfilmkammer:“In dem Augenblick, da eine Propaganda bewußt wird, ist sie unwirksam. Mit dem Augenblick aber, in dem sie als Propaganda, als Tendenz, als Charakter, als Haltung im Hintergrund bleibt und nur durch Handlung, durch Ablauf, durch Vorgänge, durch Kontrastierung von Menschen in Erscheinung tritt, wird sie in jeder Hinsicht wirksam.“.[14]Die Bedeutung unterhaltsamer Filme wuchs in Kriegszeiten nochmals an.

Am 27.2.1942 äußert sich Goebbels zur Notwendigkeit von Unterhaltungsfilmen im Krieg folgendermaßen:„Die gute Laune ist ein Kriegsartikel. Unter Umständen kann sie nicht nur kriegswichtig, sondern auch kriegsentscheidend sein. Es ist deshalb nötig, ihr besondere Beachtung und Pflege angedeihen zu lassen. Optimismus gehört nun einmal zur Kriegsführung. Mit Kopfhängerei oder weltanschaulichen Theorien gewinnt man keine Schlachten. Es ist deshalb notwendig, unser Volk in einer guten Stimmung zu erhalten und die moralische Widerstandskraft der breiten Massen zu stärken“.[15]

Hat man die von den Nationalsozialisten selbst eingeräumte Bedeutung der Unterhaltungsfilme für die Propaganda zur Kenntnis genommen, so stellt sich die Frage, inwieweit es überhaupt möglich oder aber auch sinnvoll ist, die filmische Hinterlassenschaft des Dritten Reiches in solche Kategorien einzuordnen. Eine solche Einteilung, wie beispielsweise in Gerd Albrechts Untersuchung „Nationalsozialistische Filmpolitik“ macht sicherlich Sinn, um Gesamttendenzen des nationalsozialistischen Films herauszuarbeiten. Auf der anderen Seite bereitet eine solche Dichotomie in politische/ nichtpolitische Filme aber auch enorme Probleme und lenkt den Blick bei der Betrachtung des nationalsozialistischen Films zuweilen in die falsche Richtung. Sie ermöglicht die apologetische Argumentation, es habe einen großen Bereich des unpolitischen Films im Dritten Reich gegeben. Geäußert wird diese fragwürdige Ansicht, und das sollte nicht verwundern, von deutlich belasteten Regisseuren wie Arthur Maria Rabenalt oder Veit Harlan.[16]Desweiteren negiert eine solche Einteilung den latent ideologischen Gehalt der Unterhaltungsfilme. Und diese Negierung zeigt sich dementsprechend deutlich im öffentlichen Umgang mit Filmen dieser Zeit.

Die Unterhaltungsfilme werden bedenkenlos ausgestrahlt, zumeist in öffentlich-rechtlichen Programmen, während die politischen Filme indiziert sind. Man kommt im Umgang mit Filmen des Dritten Reiches nicht umhin, sich jedem einzelnen Film interpretatorisch zu nähern.[17]Eine Einteilung in politische und nichtpolitische Filme ist kaum möglich, denn die eigentliche Propaganda kommt ja gerade subtil als Unterhaltungsfilm verpackt daher, ganz nach Joseph Goebbels’ Konzept, daß Propaganda nicht als solche erkannt werden dürfe. Über die Grenzen der allzu plumpen Propaganda war sich Goebbels durchaus im klaren. Am 13.Dezember 1942 schreibt er in sein Tagebuch:„... das man nicht mit einer quergehaltenen Stange durch den Wald gehen könne.“[18]Eine Auseinandersetzung mit dem nationalsozialistischen Film sollte diesem Umstand Rechnung tragen und mit vorgegebenen Genreeinordnungen dementsprechend vorsichtig umgehen.

2c. Zur Entstehungsgeschichte von „Kolberg“

Der Film „Kolberg“ wurde am 1.6.1943 von Joseph Goebbels in Auftrag gegeben. Angesichts der Niederlage der 6. Armee in Stalingrad im Februar 1943[19]und der

alliierten Konferenz von Casablanca im Januar 1943, die mit der Forderung nach der bedingungslosen Kapitulation Nazideutschlands beendet wurde, wünschte sich

Goebbels einen Durchhaltefilm monumentalen Ausmaßes. Joseph Goebbels schrieb dazu folgendes in sein Tagebuch:„Ich verspreche mir von diesem Film außerordentlich viel. Er paßt genau in die militärisch-politische Landschaft die wir wahrscheinlich zu der Zeit zu verzeichnen haben werden, wenn dieser Film erscheint.“[20]

Mit der Herstellung des Films betraute er Veit Harlan, der u.a. bereits bei dem antisemitischen Hetzfilm „Jud Süß“ Regie geführt hatte. In einem Schreiben an Harlan

erläutert Goebbels die Aufgabe des Films wie folgt:„Aufgabe dieses Filmes soll es sein am Beispiel der Stadt, die dem Film den Namen gibt, zu zeigen, daß eine in Heimat und Front gemeinsame Politik jeden Gegner überwindet.“[21]

Der Film wurde von Oktober 1943 bis August 1944 abgedreht. Veit Harlan hatte von Goebbels unbegrenzte Vollmachten und bisher nie dagewesene Finanzmittel erhalten. Der Film kostete ca. 8,5 Millionen RM, was in etwa der achtfachen Summe einer

normalen Spielfilmproduktion entsprach. Damit handelte es sich bei „Kolberg“ um den mit Abstand teuersten Film der deutschen Filmgeschichte. Aber nicht nur der finanzielle, auch der technisch-organisatorische Aufwand war enorm. Weit über 90 Stunden Film wurden belichtet. Veit Harlan ließ mit 187.000 Statisten[22]mehr Soldaten aufmarschieren als an der historischen Schlacht um Kolberg überhaupt beteiligt waren.

Zu einem Zeitpunkt, als die Wehrmacht sich im Osten bereits in Teilauflösung befand, requirierten Goebbels und Harlan 6000 Pferde und ließen von der Kriegsmarine nochmals 4000 Soldaten abkommandieren. Während die Reichshauptstadt Berlin zum Jahreswechsel 1943/44 bereits weitgehend zerstört war, wurde außerhalb ein historisches Kolberg errichtet, das in Schutt und Asche gelegt werden sollte. Sechs Kameras, unter der Leitung von Bruno Mondi, davon je eine in einem Fesselballon bzw. auf einem Schiff, nahmen den filmischen Untergang der Stadt synchron auf. 30 Pyrotechniker und Kanalbauer sorgten für die notwendigen Sprengungen und Überflutungen.

Obwohl der Film bereits im Spätsommer 1944 fertig abgedreht war, kam er erst Anfang 1945 zur Uraufführung, weil Goebbels noch umfangreiche Änderungen forderte und Szenen im Wert von 2 Millionen RM herausschneiden ließ.[23]Goebbels störten insbesondere die brutalen und monströsen Schlachtszenen, die er angesichts der Frontlage eher für kontraproduktiv hielt. Desweiteren störte sich Goebbels an der Gebärszene, die ebenfalls herausgeschnitten wurde.

[...]


[1]Der definitiv letzte Propagandafilm des Dritten Reichs war wahrscheinlich das Durchhalteepos "Das Leben geht weiter". Basierend auf einem Stoff von Goebbels, inszeniert von Wolfgang Liebeneiner wurde der Film

nicht mehr fertig. Die bereits gedrehten Teile gelten als verschollen . vgl. Blumenberg: Das Leben geht weiter - Der letzte Film des Dritten Reichs, S.9

[2]Joseph Goebbels zitiert nach Albrechtt: NS-Filmpolitik, S.22

[3]vgl. Gerhard: Aufstand der Bilder. Die NS-Propaganda vor 1933, S.187ff.

[4]vgl. Werner: Die Skandalchronik des deutschen Films von 1900 bis 1945, S.55ff.

[5]vgl. Spiker: Film und Kapital. Der Weg der deutschen Filmwirtschaft zum nationalsozialistischen Einheitskonzern, Berlin 1975

[6]vgl. Thissen: 100 Jahre Film - Zahlen, Fakten, Mythen, S.85

[7]vgl. Bandmann/Hembus: Klassiker des deutschen Tonfilms 1930-1960, München 1980, S.75f.

[8]zitiert nach Albrecht: NS-Filmpolitik, S.512

[9]vgl. Courtade/Cadars: Geschichte des Films im Dritten Reich, München 1975, S.29f

[10]vgl. dazu auch Reimers: Das Publikum auf der Suche nach seiner eigenen historischen Zeit, S. 38

[11]vgl. dazu Behrenbeck: „Der Führer“ Die Einführung eines politischen Markenartikels, S.50ff

[12]vgl. dazu Reichel: Der schöne Schein des 3. Reichs, S.180f

[13]Lowry ermittelt in seiner Untersuchung einen Anteil der deutlich propagandistischen Filme von ca. 15%. Stephen Lowry: Pathos und Politik. Ideologie in Spielfilmen des Nationalsozialismus. S.24f.

[14]Goebbels: Rede bei der ersten Jahrestagung der Reichsfilmkammer am 5.3.1937 in der Krolloper, Berlin. Zitiert nach: Albrecht: NS-Filmpolitik, S. 456

[15]Tagebucheintrag vom 27.2.1942 zitiert nach Albrecht: NS-Filmpolitik, S.80

[16]vgl. dazu Harlan: Im Schatten meiner Filme, Gütersloh 1966

[17]vgl. dazu auch Lowry, S. 25f

[18]Tagebucheintrag zitiert nach Bohse: Inszenierte Kriegsbegeisterung und ohnmächtiger Friedenswille, S.72

[19]vgl. dazu Welsh: Propaganda and the German Cinema 1933-1945, S.223

[20]zitiert nach Leiser: Deutschland erwache- Propaganda im Film des Dritten Reiches, S.111

[21]zitiert nach Leiser: Deutschland erwache - Propaganda im Film des Dritten Reiches, S. 110

[22]die genauen Zahlen sind äußerst umstritten und schwer zu verifizieren, vgl. dazu auch Kreimeier: Die UFA-Story, S.412

[23]vgl. zur Rolle Wolfgang Liebeneiners beim Endschnitt Riess: Das gab es nur einmal - Die große Zeit des deutschen Films, S.210f

Details

Seiten
28
Jahr
1996
ISBN (eBook)
9783638478120
ISBN (Buch)
9783638773225
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v51993
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1
Schlagworte
Kolberg Geschichte Rezeption Folgen Durchhaltefilms Dritten Reiches Film Quelle

Autor

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