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Das mittelalterliche Heldenbild Alexander des Großen in Bezug auf Frauenrollen im Alexanderroman des Pfaffen Lambrecht

Hausarbeit 2019 24 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

3. Textbeispiele
3.1 Erziehung & Jugendabenteuer
3.2 Tyros - Episode
3.3 Paradieszug - Episode

4. Frauen - Episode
4.1 Olympias
4.2 Candacis

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die andauernde Rezeption des Alexanderstoffes gehe nicht nur auf das im Mittelalter anhal- tende Interesse an Heldenepen, Romanen oder Mythen zurück, sondern ebenso auf die Be- sonderheit, dass der König von Makedonien im Alten Testament der Bibel, sprich im 1. Buch der Makkabäer (1 Mcc 1,1-8) erwähnt werde.1 Dabei erscheine er auch in der Vision des Pro- pheten Daniel als Vernichter des zweiten persischen Reiches und Begründer des griechischen Weltreiches (Dan 11,1-9). Denn seine Geschichte faszinierte die Menschheit und dies habe sich von der Antike übers Mittelalter bis in die heutige Zeit fortgesetzt, wobei im Mittelalter die außerordentliche Vielfalt an Texten und Übersetzungen, die sich mit dem König von Ma- kedonien beschäftigen, auffällig seien. Demzufolge wurde sein Herrscherleben in diesen Epo- chen in historiographischer und romanhafter Form dargestellt, da sein historisches Leben als Herrscher und zugleich Heerführer im Zuge als Welteroberer einmalig war, womit er sich als Identifikationsmuster für mittelalterliche Kriegeradlige und Fürsten anbot.2 Daher gelte Alex- ander nicht nur als der historische König von Makedonien, sondern ebenso als Erforscher ei- nes paradiesischen Orients.3

Hierzu wird das mittelalterliche Heldenbild Alexanders sowie seine Beziehungen zu seiner Mutter Olympias und zur Königin Candacis im Rahmen dieser Hausarbeit mit primären Be- zug auf den Alexanderroman des Pfaffen Lambrecht aufgegriffen. Berücksichtigt wird dabei der Straßburger Alexander, jedoch nicht der Vorauer und Basler Alexander, da diese Ausein- andersetzungen zu umfangreich wären.

Es werde davon ausgegangen, dass der Alexanderroman um 1160 entstanden sei. Als Vorlage benutzte der Pfaffe Lambrecht offensichtlich Albéric de Pisançons „Roman d’Alexandre“.4 Der älteste vollständige Alexanderroman in deutscher Sprache sei der Straßburger Alexander, welcher in einer rheinfränkisch-hessischen Handschrift geschrieben wurde und dessen Entste- hungsdatum nicht genau festgelegt werden könne. Im Gegensatz zum Vorauer Alexander, ent- halte der Straßburger Alexander viele höfische Elemente, wobei die Minnethematik ebenso eine bedeutende Rolle spiele. Laut Lienert wird Alexander nicht glorifiziert, aber dennoch in einem guten Sinne gewertet. Inhaltlich schließe der Straßburger Alexander die Geschichte Alexanders von seiner Geburt bis zu seinem Tod ein und folgt biographisch einer chronologi- schen Struktur. Hierbei lassen sich fünf Handlungsstränge erkennen: „I. Jugendgeschichte (Vers 37-508); II. Perserkrieg (Vers 959-4057); III. Krieg gegen Porus (Vers 4058-4761); IV. Orientabenteuer (Vers 4762-6596); V. Paradieszug und Umkehr, Friedensherrschaft und Tod (Vers 6597-7278).“5 Anschließend folge der Abschluss mit einem Epilog (Vers 7278-7302).6

Die zentrale Frage dieser Hausarbeit lautet: Wie ist das mittelalterliche Heldenbild Alexanders zu definieren?

Daher soll untersucht werden, wie der Alexander-Stoff literarisch bearbeitet wurde, um fest- zustellen, ob Alexander in der mittelalterlichen Literatur mehr als Held oder als Ritter wahr- genommen wurde. Außerdem soll untersucht werden, wie die Beziehung von Alexander zu seiner Mutter Olympias und zu der Königin Candacis hinsichtlich seines Heldenbildes litera- risch verarbeitet wurde. Im Zuge dessen lautet die grundlegende These dieser wissenschaftli- chen Arbeit, dass Alexander mit Elementen sowohl eines Ritters und eines Helden ausgestat- tet wurde, um als Idealbild für einen höfischen Herrscher zu fungieren sowie diesbezüglich von Olympias und Candacis im Verlauf seines Lebens sehr geprägt wurde.

Im theoretischen Teil werden zunächst die für diese wissenschaftliche Arbeit besonders rele- vanten mittelalterlichen Begriffe erläutert, wie die Definition eines mittelalterlichen Ritters und Helden. Anschließend werden bedeutsame Textabschnitte, die für die Bearbeitung der Fragestellung und These berücksichtigt worden sind, präsentiert. Dementsprechend wird auf diese einzelnen Textstellen aus dem Alexanderroman des Pfaffen Lambrecht eingegangen, um Alexanders mittelalterliches Heldenbild und den Einfluss seiner Mutter Olympias und der Königin Candacis darauf zu erörtern. Vor allem werden seine Jugendabenteuer, in denen das Augenmerk auf seine höfische Erziehung und wehrhafte Ausbildung gelegt wird, die Belage- rung von Tyros, in der besonders Alexanders kriegerischer Zorn und unkontrollierte Gewalt zum Vorschein kommen, die Paradieszug-Episode, die durch Alexanders Hochmut gekenn- zeichnet wird, und anschließend die Frauen-Episode thematisiert. Besonders für die Frauen- Episode ist zu erwähnen, dass lediglich auf Olympias und candacis Rolle näher eingegangen wird, da sie einen größeren Anteil im Straßburger Alexander einnehmen. Daher werden bei- spielsweise die Amzonenkönigin Talistria oder die Kriegerin Cassandra aufgrund des geringe- ren zugewiesenen Anteils nicht weiter berücksichtigt.

Die Ergebnisse werden im Fazit zusammengefasst, um final mit der vorliegenden Literatur die Fragestellung bestmöglich zu beantworten.

2. Theoretische Grundlagen

Der Begriff Ritter sei seit der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts in den Formen ritter und rîter bestätigt. Da die althochdeutschen Belege fehlen, handele es sich höchstwahrscheinlich um eine Nachbildung des lateinischen miles, was einen Krieger zu Pferd bezeichne, der in ei- nem Dienstverhältnis stehe - militare bedeute Kriegsdienst tun bzw. allgemein dienen.7

Im 12. Jahrhundert erfahren ritter und rîter in der höfischen Epik einen wichtigen Bedeu- tungswandel: ritterlich habe nicht mehr bloß eine militärische Bedeutung, sondern wurde aus dem militärischen Bereich auf das Leben zu Hofe übertragen und stehe auch für schön, präch- tig und stattlich. Es repräsentiere hier ein neues höfisches Gesellschaftsideal. Auf dieser Grundlage entwickelte sich der Tugendadel, welcher sich durch vornehmes und sittengerech- tes Verhalten auszeichnete und von den Dichtern benutzt wurde, um den Ritterstand zu kriti- sieren. Demnach musste ein wahrer Ritter nicht von seiner gesellschaftlichen Position her adelig sein, da es genügte, wenn seine moralische Gesinnung edel und rein war. Die aristokra- tischen Werte eines höfischen Ritters, wie zum Beispiel guot, reine, tiure oder vrum seien von großer Bedeutung. Hierzu gehöre auch die güete, die innere Gutheit, aber auch hôher muot, die Hochherzigkeit. Die mâze, sprich das Maß halten, sorgte für die Durchführung rationaler Lösungen. Die êre eines Ritters war sein gesellschaftliches Ansehen und vreude sein gestei- gertes Selbstbewusstsein.8

Minne und Aventiure spielen besonders im höfischen Roman eine große Rolle. Die Heldenepik hingegen beinhalte die Themen Krieg oder Völkerschlacht, wobei die Liebe kaum eine besonders große Rolle spiele.9 Ein Held sei ein Mensch mit herausragenden Fähigkeiten, der tapfer und stark überragende Taten vollbringe. Mit seinen kriegerischen Taten und seiner Ehre, die seine Lebensform und Lebensnorm bilden, riskiere er sein eigenes Leben. Diese Heldentaten setzen sich größtenteils mit Kriegen gegen andere Heere oder Kämpfer auseinan- der. Der Held fungiere dabei überwiegend als Retter seiner Gemeinschaft und damit als Leit- bild. Das Handeln eines Helden sei jedoch nicht immer moralisch vertretbar, da seine Taten häufig mit beispielsweise blutigem Mord oder Rücksichtslosigkeit verbunden seien.10

3. Textbeispiele

Um das mittelalterliche Heldenbild Alexanders des Großen so konkret wie möglich definieren zu können, werden in den darauffolgenden Kapiteln dieser wissenschaftlichen Arbeit auf be- stimmte Textstellen aus dem Straßburger Alexander, welcher sehr viele Textbeispiele bietet, eingegangen. Dabei wird chronologisch vorgegangen, sprich es beginnt mit Alexanders Ju- gendabenteuer, bis hin zur Belagerung von Tyros, der Paradieszug-Episode und anschließend wird erläutert, ob und wie seine Mutter Olympias und die Königin Candacis sein Heldenbild prägen.

3.1 Erziehung & Jugendabenteuer

Laut Mackert gehört literarisch zum Leben des außergewöhnlichen Helden eine besondere Geburt und Kindheit.11 So komme es zu der Zeit, als Olympias Alexander gebärt, zum Erbe- ben der Erde, ein heftiges Gewitter und andere abnormale Ereignisse finden statt:

129 Sîn mûter frowe Olympias,

130 zestunt dô si sîn genas,

131 dô wart ein michil nôtfal:

132 Di erde irbibete ubir al, 12

Besonders außergewöhnlich dabei ist ebenfalls Alexanders schnelle Körperentwicklung als Neugeborener:

173 Beide ubir vûze und ubir bein

174 rîterlîch er ze tale schein. […]

178 In sînen êristen jâre

179 wôhs ime maht und der lîb sîn

180 mêr dan einem anderen in drîn. 13

In drei Tagen sei er bereits weiterentwickelt als Kinder von drei Monaten. Dabei werde das herrscherliche Element über den Vergleich seines zornigen Blicks mit einem Löwen vermittelt (V. 154). Ebenso werden diese Elemente und sein Rang als hohen Herren in seiner Gesamter- scheinung vermittelt. Mit seinem krausigen Haar, dass einer Löwenmähne gleicht, seiner brei- ten Brust, die schmale Hüfte und seinen wohlgeformten Beinen repräsentiere er einen fürstli- chen und adligen Krieger, der durch seine Kraft ebenso eine kämpferische Tüchtigkeit darstel- le.14

Die adlige Vorbildlichkeit Alexanders macht Lambrecht ebenso mit seiner ungewöhnlich schnellen Ausbildung deutlich, wobei in dieser wissenschaftlichen Arbeit explizit auf Alexan- ders Ausbildung im Bereich der Ritterlehre und des Waffengebrauchs eingegangen wird. Alexanders Erziehungsgeschichte setzt im Vers 181 ein, wo seine Fähigkeiten, seine Lehrer und ihre Lehrtätigkeiten dargestellt werden. Hierbei lerne er die geistigen und weltlichen Fä- higkeiten. Die Fächer, die von den ersten vier Lehrern unterrichtet werden, entsprechen dem septem artes liberales des Mittelalters.15 Die Fähigkeit Lesen und Schreiben zu können stelle im Mittelalter etwas Bedeutendes dar, da es eine spezielle Ausbildung erfordere.16 Der längste Abschnitt ist dem fünften Lehrer gewidmet. Meines Erachtens nach geht es hierbei um die Wichtigkeit des Lehrgebiets, da es sich um die Ritterlehre und Adligenbildung Alexanders handelt:

191 Die meistere, di er dô gwan,

192 di wâren cunstige man. […]

195 Si larten ime strîten

196 und vermezzenlîchen rîten

197 in sturm unde in volcwîch,

198 sô daz is nie ne wart sîn gelîch. 17

Alexanders Ritterlehre teilt sich in die Praxis des Waffengebrauchs und in die Theorie der Kriegsführung, wobei er hier Führungsqualitäten, Methoden sowie Strategien des Kampfes und das Legen von Hinterhalten lernt:

229 der lartin mit gewêfene varen,

230 wî er sih mit einem schilde solde bewarn

231 und wî er sîn sper solde tragen

232 zô deme, dem er wolde schaden,

233 und wî er den erkiesen mohte

234 und gestechen, alsiz im tohte,

235 und alse der stich wêre getàn,

236 wî er zô dem swerte solde vàn

237 und dâ mite kuniclîche slege slân

238 und wî er sînen vîant solde vân

239 und wî er sih selben solde bewaren

240 vor allen, di ime woldin schaden,

241 und wî er sînen vîanden lâgen solde,

242 di er danne untwirken wolde,

243 und wî er zô den rîteren solde gebâren

244 zô diu, daz si ime willich wâren. 18

Durch die Ausbildung seiner Lehrer wird er schon mit zwölf Jahren listic, gwaldich unde balt (V. 253-254).

Den größten Teil der Erziehungsgeschichte nimmt die Buzival-Episode ein. Hierbei handele es sich um die Bewährung von Fähigkeiten im Hinblick auf die Gegenwart und Zukunft. Es geht um das Pferd des Königs mit einem furchteinflößenden Verhalten, da es Menschen tötet (V. 278) und aufgrund dessen sogar als Hinrichtungswerkzeug benutzt wird (V. 305ff.). Es wird jedoch ebenso mit positiven und alexanderähnlichen Attributen wie wunderlîch ( V.271) und starc (V. 273) beschrieben. Leider kann niemand dieses unbändige und gefährliche Pferd reiten. Ein Bote teilt König Philipp mit, dass der Erste, der dieses Pferd reitet, Thronfolger von Makedonien sein wird (V. 308f.). Hierbei kommt Alexander ins Spiel, welcher von der Thronfolge noch nichts weiß und aus reiner Neugierde und Faszination in den Stall des Pfer- des geht.19 Ohne zu zögern beginnt er das Pferd zu streicheln und es reagiert ihm gegenüber plötzlich ganz zahm (V. 363.). Alexander macht sich hierbei das aggressivste doch zugleich beste Pferd zunutze. Mackert beschreibt dies als eine beabsichtigte Zuordnung: „das großar- tigste Pferd für den großartigsten Herrscher“20.

Alexander wird nach dieser Heldentat von seinem Vater als zukünftiger König begrüßt und erweist sich hierbei als wohlerzogen und von höfischer Gesittung, wie es der mittelalterlichen Hoflehre entspricht.21 Der eben noch kühne Alexander zeigt durch Bescheidenheit, momenta- nen Herrschaftsverzicht und Unterordnung Respekt an seinen Vater und dementsprechend eine höfische Zucht (V. 387ff.). Gemäß Mackert entsprechen Alexanders bereits frühen Kö- nigstaten dem Motiv sapientia et fortitudo, sprich der Vereinigung von Weisheit und Tapfer- keit. Dies erkennt man an den Begriffen für intellektuelle Fähigkeiten wie wîsheit (V. 193/206/215) oder lîst (V. 217/223), und an Begriffe für weltliche Fähigkeiten wie grôzen eren (V. 194) oder strîten (V. 195) . 22 Alexanders Bewährungsmotiv wird nicht bloß dadurch deutlich, dass er den Wunsch hat, Waffen zu tragen, um tugent (V. 424f.) zu gewinnen, son- dern ebenfalls als er alse ein kuninc (V. 433) begrüßt wird, nachdem er nach ritterlicher Art ausgerüstet wurde. Er besteht darauf, dies zu unterlassen bis er dem Gruß würdig ist (V. 438ff.), womit er eine ritterliche Haltung demonstriert. Diese Würde will er sich im Zwei- kampf mit dem König Nycolaus von Cesarea verdienen:

[...]


1 Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman - Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch, hg. v. Elisabeth Lienert; Stuttgart 2007, Straßburger Alexander, S. 156.

2 Vgl. Frenzel, Elisabeth: Alexander, in: Stoffe der Weltliteratur. Ein Lexikon dichtungsgeschichtlicher Längs- schnitte. Hrsg. von Elisabeth Frenzel. 7. überarbeitete und erweiterte Auflage, Stuttgart 1988, S. 30.

3 Vgl. Lienert, Elisabeth: Deutsche Antikenromane des Mittelalters, Berlin 2001, S. 26 f.

4 Vgl. Mackert, Christoph: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht. Die frühmittel- hochdeutsche Bearbeitung der Alexanderdichtung des Alberich von Bisinzo und die Anfänge weltlicher Schrifte- pik in deutscher Sprache, München 1999, S. 171.

5 Vgl. Lienert, Elisabeth: Deutsche Antikenromane des Mittelalters, Berlin 2001, S. 30f.

6 Vgl. ebd., S. 30f.

7 Vgl. Bumke, Joachim: Höfische Kultur. Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter Bd. 1+2. München 1986, S. 66.

8 Vgl. ebd., S. 67ff.

9 Vgl. Lienert 2015, S. 17.

10 Vgl. ebd., S. 9f.

11 Vgl. Mackert, Christoph: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht. Die frühmittel- hochdeutsche Bearbeitung der Alexanderdichtung des Alberich von Bisinzo und die Anfänge weltlicher Schrifte- pik in deutscher Sprache, München 1999, S. 117ff.

12 Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman - Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch, hg. v. Elisabeth Lienert; Stuttgart 2007, Straßburger Alexander, S. 162.

13 Ebd., S. 166.

14 Vgl. Mackert, Christoph: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht. Die frühmittel- hochdeutsche Bearbeitung der Alexanderdichtung des Alberich von Bisinzo und die Anfänge weltlicher Schrifte- pik in deutscher Sprache, München 1999, S. 126.

15 Vgl. Weddige, Hilkert: Einführung in die germanistische Mediävistik. 7. durchgesehene Auflage, München 2008, S. 52f.

16 Vgl. ebd., S. 55f.

17 Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman - Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch, hg. v. Elisabeth Lienert; Stuttgart 2007, Straßburger Alexander, S. 166.

18 Ebd.,S. 168f.

19 Vgl. Mackert, Christoph: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht. Die frühmittel- hochdeutsche Bearbeitung der Alexanderdichtung des Alberich von Bisinzo und die Anfänge weltlicher Schrifte- pik in deutscher Sprache, München 1999, S. 197f.

20 Ebd., S. 190.

21 Vgl. Weddige, Hilkert: Einführung in die germanistische Mediävistik. 7. durchgesehene Auflage, München 2008, S. 169f.

22 Vgl. Mackert, Christoph: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht. Die frühmittel- hochdeutsche Bearbeitung der Alexanderdichtung des Alberich von Bisinzo und die Anfänge weltlicher Schrifte- pik in deutscher Sprache, München 1999, S. 242f.

Details

Seiten
24
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346127570
ISBN (Buch)
9783346127587
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v518499
Institution / Hochschule
Universität Bremen
Note
2.0
Schlagworte
heldenbild alexander großen bezug frauenrollen alexanderroman pfaffen lambrecht

Autor

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