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Körperbehaarung. Über Entstehung, Einfluss und Wandel von Schönheitsidealen

Hausarbeit 2019 18 Seiten

Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Körperrasur und Ladyshave
2.1. Charles Darwin: Körper-Ornamente
2.2. Geschichte
2.3. Praktiken der Haarentfernung

3. Einfluss der Medien auf gesellschaftliche Schönheitsideale
3.1. Werbung
3.2. Aversion und Ekelpotentiale

4. Medialer Strukturwandel
4.1. Social Media und Micro-Celebrities
4.2. Body Positivity

5. Fazit

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

''Als Viva-Moderatorin hatte ich unrasierte Achseln und habe gelitten wie ein Hund, weil Kollegen und Zuschauer mich fertiggemacht haben. Achselhaare sind ja heutzutage wie eine Art Kunstprojekt. Völlig skandalös!''1 So Charlotte Roche, die Autorin des Buches ''Feuchtgebiete'', das vor zehn Jahren durch das Ansprechen vermeintlicher Tabuthemen wie Masturbation und Hämorrhoiden, für großen Aufruhr in Deutschland sorgte. Tatsächlich war Roche damals mit ihren unrasierten Achseln eine Rarität. In einer Studie der Universität Leipzig im Jahr 2008 gaben rund 97% der 219 befragten Studentinnen an, dass sie sich regelmäßig unter den Armen enthaaren.2 In einer weiteren repräsentativen Umfrage im darauf folgenden Jahr, an der knapp 2.500 Probanden teilnahmen, bestätigte sich dieser Trend.3

Als Oscar-Gewinnerin Julia Roberts im Jahr 1999 bei ihrer Filmpremiere von ''Notting Hill'' ihre unrasierten Achselhöhlen auf dem roten Teppich präsentierte, sorgte sie damit für einen Skandal. Tagelang dominierte dieses Ereignis die Titelseiten der Presse und wurde mehrheitlich als mutiges, feministisches Statement verstanden. Allerdings dementierte Roberts, knapp 20 Jahre später, die damalige Definition zu ihrem „unrasierten“ Auftritt.4 Stattdessen, so Roberts, handelte es sich bei dieser Enthüllung um ein Malheur.

Es ist wahrscheinlich, dass die überwiegend positiven Reaktionen, die Roberts damals erfuhr, in direkter Korrelation zu ihrem Status als ''America's Sweetheart'' stand. In der Gegenwart ist es Realität, dass Frauen mit unrasierten Beinen oder Achseln negative Aufmerksamkeit erregen. Als sich das schwedische Model Arvida Byström 2017 in einer Werbekampagne für Adidas im Spitzenkleid, mit Sneakers und unrasierten Beinen zeigte, provozierte sie eine Flut von negativen bis hin despektierlichen Kommentaren. Allein durch das Bekenntnis zu ihrer natürlichen Körperbehaarung wurde Byström Opfer von Mobbing und Ausgrenzung.5

In einer Gesellschaft, die bunt und divers scheint und zu Individualität ermutigt, wirkt es als würde eine Frau, die ihren Arm hebt und einen kleinen Flaum entblößt, eine Art gesellschaftlichen Vertrag verletzt. Eine kurze Recherche im Internet bestätigt, dass Körperbehaarung Gegenstand aufgeheizter Diskussionen sein kann und eine klare Norm und keine reine Geschmacksfrage mehr ist. Denn mit dem Verzicht auf die Rasur kommt der Zwang zur Rechtfertigung. Und entsprechend intensiv wird diese individuelle Entscheidung für Haarwuchs mit Aversionsbekundungen kommentiert.

Wieso ist das so? Wofür stehen Haare? Welche Signale sendet Frau, wenn sie sich nicht rasiert? Und wieso entscheiden sich Frauen mehrheitlich für die Körperenthaarung? Im Grunde gibt es keine sachlichen Argumente, seine Haare zu entfernen, außer dem Argument der besseren Hygiene, welches längst als unwahr identifiziert wurde. Stattdessen sind es vor allem negative Aspekte, die mit einer Rasur einhergehen: Hautreizungen, Rötungen, kleine Entzündungen, kleine Hautverletzungen und ein oft nicht unerheblicher Zeitaufwand. Andere Schönheitsideale in unserer Kultur wie zum Beispiel eine schlanke Körperstatur, können noch einigermaßen sinnvoll begründet werden. Schlank sein symbolisiert Gesundheit und Fitness. Doch was symbolisiert ein haarloser Frauenkörper?

Die Vielzahl der Fragen, die sich um das Thema ranken, der Ekel und die Bestürzung, die viele Menschen angesichts fremder und eigener Körperbehaarung überkommt und die mediale Aufmerksamkeit, die Rasur durch neue ''Bodypositivity''-Bewegungen mit prominenten Unterstützerinnen wie Madonna und Miley Cyrus bekommt, sprechen für die Aktualität und Vielfalt des Forschungsgegenstands.6

In dieser Arbeit geht es um die Entstehung von Schönheitsidealen, Körpersymbolik und die Frage, ob in unserer Gesellschaft sowas wie ein Rasierzwang herrscht, und wenn ja, warum? Lediglich befasse ich mich mit der Körperenthaarung bei Frauen an Achseln und Beinen in unserer westlichen Kultur. Der Intimbereich und die Enthaarung bei Männern wird ausgespart. Das Thema der Arbeit wählte ich, weil ich mich als Frau mit persischen Wurzeln für meine dunklen und auffälligen Haare in einem Umfang schämte, der mich zu einer teuren und schmerzhaften Laserhaarentfernung bewegte.

2. Körperrasur und Ladyshave

2.1. Charles Darwin: Körper-Ornamente

Erste Hinweise zur Beantwortung der Frage, warum unsere Gesellschaft einen glatten und kahlen, dem natürlich behaarten Körper vorzieht, bietet die Theorie der sexuellen Körper-Ornamente des Evolutionstheoretikers Charles Darwin. Er setzte sich mit der Frage auseinander, wieso sich im Laufe der Evolution die menschliche Körperbehaarung reduzierte.

Schon Kant und Karl Philipp Moritz befassten sich mit Ornamenten und deklarierten diese zum Inbegriff des zwecklosen Schönen.7 Darwin ist der Erste, der Gedankenmodelle zu Arabesken und Verzierungen konzeptionell analog auf Körperteile übertrug und eine Verknüpfung zwischen Ornament-Ästhetik und menschlichen Körper herstellte. Das für Darwin herausragende Ornament wird dabei meist gar nicht als ein solches verstanden: die haarlose Haut. Gemeint ist nicht das Fehlen von Kleidung, sondern die selektive Abwahl der haarigen Hautoberfläche unserer Vorfahren. Eine ästhetische Präferenz, die sexuellen Zwecken diente.

Denn die haarfreien Partien des Genitalbereichs bei Affen sind Darwin zu folge, Signale sexueller Kommunikation. So wurde das für Affen typische Attraktivitätsmerkmal durch sexuelle Selektion verstärkt und führte zur fast vollständigen Enthaarung des Körpers. Die sexuellen Zonen des Primaten wurden beim Menschen sozusagen, insbesondere der Frau, zu einem erogenen Ganzkörperornament ausgebreitet8

Ein signifikantes Unterscheidungsmerkmal, das vom Menschen aktiv gewählt wurde. Durch diese Erkenntnis, änderte sich die Sicht auf den kahlen Körper dramatisch. Er wurde nun bewusst gewählt, um sich von dem animalischen abzugrenzen. Galt der enthaarte Körper vor Darwin noch als barbarisch, glaubte man nun darin eine Voraussetzung der Zivilisation zu erkennen.9

2.2. Geschichte

Es muss gar nicht so weit zurück gedacht werden, um sich eine Gesellschaft mit wild wuchernden Achselhaaren vorstellen zu können. Ein Blick in das Fotoalbum der Eltern reicht meistens aus. Aber der Trend zur Körperrasur entstand nicht etwa erst mit dem Ende der Karriere von Nena. Erste Hinweise auf Enthaarungen gehen zurück bis in die Steinzeit. Schon Neandertaler sollen sich mit Muscheln und ähnlichem Werkzeug die Haare gerupft haben, um sich effektiver vor Parasiten zu schützen. Ähnlich pragmatisch waren die Menschen im Ägypten der Pharaonen. Der haarlose Körper war sowohl Schönheitsideal als auch vorbeugende Maßnahme gegen Infektionen. Abbildungen aus dieser Zeit zeigen Menschen, die ihren gesamten Körper von Haaren befreiten, oft einschließlich des Kopfes. Stattdessen wurden Perücken getragen.10 Im antiken Rom und Griechenland gehörten ebenfalls zahlreiche Haarentfernungsmittel zum Repertoire der Schönheitsmittel.11 Gemäß der Überlieferungen ließ sich Kaiser Julius Caesar die Gesichtshaare zupfen und römische Prostituierte verlangten mehr Geld, wenn sie einen enthaarten Intimbereich hatten. In der Neuzeit hingegen war der natürliche Körperwuchs reine Selbstverständlichkeit. Haarentfernung wurde bis ins 19. Jahrhundert als lästig, schmerzhaft und überflüssig empfunden und nur oberhalb des Hemdkragens als zumutbar erachtet. Bei Begegnungen mit ''indianischen'' Männern seien deren teils kahle Köpfe und Brüste mit Befremden von den weißen Siedlern zur Kenntnis genommen worden.12 Erst als sich Anfang des 20. Jahrhunderts kürzer geschnittene Kleider mit teils durchsichtigen Stoffen und kurzen Ärmel in der Modewelt durchsetzten, wurden die Haare an den neu offen gelegten Körperstellen zum Störfaktor. Im Jahr 1915 wurde der erste moderne Rasierer hergestellt, dessen Verkauf durch das Aufleben des Kinos als Massenunterhaltung stark angekurbelt wurde. Die zahlreich rasierten Leinwand-Schauspielerinnen galten als Vorbilder und setzten hierdurch den Trend zur Körperrasur.

2.3. Praktiken der Haarentfernung

Heutzutage wird das Haar rasiert, gezupft, gewachst, gelagert, bestrahlt, mit Stromschlägen bekämpft und hormonell wegmanipuliert. Eine langfristige und schmerzfreie Behandlung wurde allerdings noch nicht entdeckt. Trotzdem unterzieht sich der Großteil der Frauen regelmäßig dieser Tortur. Und das nicht erst, seit sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine Kosmetikindustrie entwickelte, die erstmals Enthaarungsmittel industriell herstellte. Schon im Mittelalter gab es diverse Rezepte für Pasten und Cremes aus Pflanzenextrakten und Mineralien, die das lästige Haar dauerhaft ausfallen lassen sollten. Die Mittel waren zwar hautunfreundlich, dafür sehr wirksam. Später wurden dann alternativ zu chemischen Mitteln auch mechanische Geräte wie zum Beispiel Rasiermesser, Pinzetten, Bimssteine und sehr dünn geblasene ''Rasierflaschen'' zur Enthaarung verwendet.13 In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren die Frauen darauf angewiesen, die Rasierapparate ihrer Männer mitzubenutzen, bevor die Marke Gilette im Jahr 1915 den ersten Rasierer speziell für Frauen auf den Markt brachte. Unter dem Namen ''Milady Decolette'' wurde das Produkt vor allem als Mittel gegen Haare in den Achselhöhlen vermarktet:

''A gift that is new, unique, very much up to date. [...] one that solves an embarrassing personal problem. Milady Decollette Gilette is welcomed by women everywhere - now that feature of good dressing and good grooming is to keep the underarm white and smooth.''14

Die Werbung suggeriert Frauen, dass Achselhaare ''peinlich'' sind und ein ''persönliches Problem'' darstellen. Außerdem wird von einem Trend gesprochen, der ''von allen Frauen begrüßt wird'' und somit das Gefühl der Ausgeschlossenheit hervorruft, wenn man sich dieser Praxis entzieht. Gilette kreierte also ein Problem und bot im gleichen Zug eine Lösung dafür an. Eine nicht nur effektive, sondern bis zum heutigen Tag gängige Werbestrategie.

3.Einfluss der Medien auf gesellschaftliche Schönheitsideale

3.1. Werbung

"Werbeinserate werden gestaltet und verbreitet, um die Aufmerksamkeit der Betrachter/innen auf ein bestimmtes Produkt zu lenken, eine positive Einstellung zum Produkt zu erwirken und einen Kaufanreiz zu bieten. Diese Sachverhalte wurden bereits intensiv in der Werbe- und Konsumentenpsychologie untersucht, und zahlreiche Ergebnisse über die Wirkung verschiedener Gestaltungsmerkmale auf den Rezipienten/die Rezipientin und sein/ihr Kaufverhalten liegen vor".15 Die Untersuchung des potentiellen, nicht beabsichtigten Einflusses der Werbeinserate auf das Selbstbild des Körpers im Kontext zur allgemeinen Meinungs- und Normbildung einer Gesellschaft, sei laut Prof. Dr. Lars-Eric Petersen, Professor für Psychologie an der Universität Halle-Wittenberg, vernachlässigt worden.16

Für seine eigene Forschung bezieht sich Petersen auf die Studie Depicting Women as Sex Objects in Television Advertising: Effects on Body Dissatisfaction von Howard Levine, Donna Sweeney und Stephen Wagner aus dem Jahr 1999, welche untersucht, ob die Betrachtung von Models in Werbeinseraten eine Veränderung des Selbstbild des Körpers bei Frauen und Männern hervorrufen kann. Die 124 Probanden des Experiments wurden in drei Gruppen eingeteilt. Es wurden der Experimentalgruppe 1 Werbeinserate mit weiblichen und männlichen Models, der Experimentalgruppe 2 Werbeinserate mit ausschließlich weiblichen Models und der Kontrollgruppe Werbeinserate ohne Models gezeigt. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass weibliche Teilnehmer beider Experimentalgruppen eine deutlich größere Kluft zwischen ihrem realen und ihrem idealen Körperbild empfanden als die Frauen, die in der Kontrollgruppe waren.17

Petersen zieht zur Beurteilung dieses Ergebnisses die im Jahr 1954 von Leon Festinger aufgestellte Theorie sozialer Vergleichsprozesse heran, die besagt, dass Menschen das Bedürfnis haben, ihre Fähigkeiten und Meinungen zu evaluieren und Meinungsdiskrepanzen mit anderen Menschen zu reduzieren.18

Bei der Betrachtung von Models in der Werbung, so Petersen, kommt es zu einem sozialen Vergleichsprozess mit dem Ziel der Selbstbewertung. Bei der Betrachtung von Models in Werbung, so Peteresen, kommt es eben genau zu so einem sozialen Vergleichsprozess mit dem Ziel der Selbstbewertung, der, angesichts der unrealistischen, künstlichen Standards, für die meisten Betrachterinnen in einem eher erniedrigtem Selbstwertgefühl resultiert.19

Nicht selten werden gerade junge Menschen krank, angesichts der empfundenen Diskrepanz zwischen den illustrierten Schönheitsidealen und dem eigenen Aussehen. In der Zeit vor Fotografie und Druck war das anders. Das Schönheitsbild wurde hauptsächlich durch die Menschen, die man persönlich kannte, geformt. Dieses war im Vergleich zum heutigen Schönheitsideal realistischer.

Wie das Beispiel des ''Milady Decolette''-Rasierer bereits zeigte, wird Werbung häufig dazu verwendet, den Abnehmer zu manipulieren und Bedürfnisse zu wecken, die vorher noch nicht vorhanden waren. Nur um Mittel anzubieten, die diese neuen Bedürfnisse stillen können. Beispielhaft hierfür beschreibt der aktuelle Werbetext der Marke Veet Körperhaare als ''unerwünscht'' und ''lästig'' und formuliert gleichzeitig das ultimative Ziel der ''seidig glatten Haut''.20

In Frauenzeitschriften werden Ergebnisse von Befragungen abgebildet, worin die Mehrheit der Damenwelt einen enthaarten Körper präferiert.21 Angemerkt wird, dass oftmals internationale Rasierklingen- und Enthaarungsmittelkonzerne die Initiatoren dieser Studien sind. Hinzu kommt, dass keine der zahlreichen Werbeinserate der Enthaarungsindustrie tatsächlich zeigt, wie Haare entfernt werden. Die Models ''rasieren'' über bereits haarlose Körperpartien. Spülmittelhersteller zeigen zu Beginn immerhin die mit Fett verschmutzte Pfanne, um die Wirksamkeit und Qualität des Produkts zu demonstrieren. Haare jedoch werden so massiv tabuisiert, dass sie gänzlich aus unserem Sichtfeld entfernt wurden.

Als die weiblichen Teilnehmerinnen der Enthaarungsstudien ihre Motivation für die regelmäßige Rasur erläutern sollten, wurde weder Bezug zu Werbung noch zu Rollenbildern hergestellt. Stattdessen wurde der enthaarte Körper damit begründet, dass glatte Haut mehr dem persönlichen Ästhetikempfinden entspräche. Aber handelt es sich dabei tatsächlich um eine persönliche Meinung oder wurde sie vielmehr kulturell erlernt?

[...]


1 MÜLLER, Silke; Ritter, Andrea: Interview Roche/ von Schirach - ''Wir müssen den Sex zurückerobern'', 2008

2 Vgl. UNIVERSITÄT LEIPZIG: Körperhaarentfernung bei immer mehr jungen Erwachsenen im Trend, 2008

3 Vgl. EICHSTÄDT, Sven: Köperhaarentfernung - Eine Frage des Bildungsabschlusses? 2017

4 Vgl. SASSO, Samantha: Julia Roberts Finally Adresses That Hairy Armpit Moment, 2018

5 Vgl. FLACHSENBERG, Helene: Dieses schwedische Model wird bedroht - weil sie ihre Beine nicht rasiert, 2017

6 Vgl. RIETZ, Christina: Wachsen statt Waxen, 2015

7 Vgl. PAQUET, Clara: Das Spiel des Ornaments bei Karl Philipp Moritz. Zwischen Einheit und Mannigfaltigkeit, (2012)

8 Vgl. MENNINGHAUS, Winfried: Biologie nach der Mode - Charles Darwin als Leser ästhetischer Theorien und Seism ograph kultureller Entwicklunge, . (2009)

9 Vgl. HERZIG, Rebecca: Plucked, (2015) S. 98 ff.

10 Vgl. BRIAND, Pablo: Die Haare in alten Zeiten,(2018)

11 Vgl. GNEGEL, Frank: Bart ab. Zur Geschichte der Selbstrasur, (1989) S. 121 ff.

12 Vgl. HERZIG, Rebecca: Plucked, (2015) S.113 ff.

13 Vgl. GNEGEL, Frank: Bart ab. Zur Geschichte der Selbstrasur. (1989) S. 121 ff.

14 BERNAZZANI, Sophia: Woman Shave Because of Marketers (2017)

15 PETERSEN, Lars-Eric: Der Einfluss von Models in der Werbung auf das Körperselbstbild der Betrachter/innen, 2005. S. 54

16 Ebd. S.54

17 Vgl. LAVINE, Howard; Sweeney, Donna; Wagner, Stephen H.: Depicting Women as Sex Objects in Television Advertising: Effects on Body Dissatisfaction, 1999

18 Vgl. FESTINGER, Leon: A Theory of Social Comparison Processes, 1954

19 Vgl. PETERS, Lars-Eric, 2005. S.55

20 VEET: Haarentfernungscreme normale Haut, 2018

21 Vgl. KASTEN, Mona: Intimrasuren von blank bis wild, 2017

Details

Seiten
18
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346105158
ISBN (Buch)
9783346105165
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v514033
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf – Medien- und Kulturwissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Körperbehaarung Gender Achselhaare Beinhaare Schönheitsideal Schönheit Einfluss Entstehung Wandel Haare Rasur Körperrasur

Autor

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Titel: Körperbehaarung. Über Entstehung, Einfluss und Wandel von Schönheitsidealen