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Robinsonfiguren in den Romanen "Großes Solo für Anton" von Herbert Rosendorfer und in "Die Arbeit der Nacht" von Thomas Glavinic

Hausarbeit 2015 17 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kurzer Rückblick zum Ursprung der Gattung Robinsonade

3. Grundmerkmale der Gattung Robinsonade

4. Analyse zu dem Roman: „Großes Solo für Anton“

5. Analyse zu dem Roman: „Die Arbeit der Nacht“

6. Vergleich der beiden Romane
6.1. Gemeinsamkeiten
6.2. Unterschiede

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit einem Vergleich der beiden Romane „Großes Solo für Anton“, geschrieben von Herbert Rosendorfer und „Die Arbeit der Nacht“ von Thomas Glavinic. Der Schwerpunkt liegt auf der Fragestellung, ob die beiden Robinsonfiguren sich in ihrem Handeln ähneln.

Es wird davon ausgegangen, dass beide Werke Robinsonaden sind. Verglichen werden die Romane vor allem anhand der von Mara Stuhlfauth erarbeiteten Grundmerkmale für dieses Genre.

Um langsam in das Thema einzuführen, folgt zunächst ein kurzer geschichtlicher Rückblick auf den Ursprung der Robinsonaden. Dann werden die genannten Grundmerkmale sowie einige weitere Fakten zur Gattung der Robinsonade vorgestellt. Anschließend wird, mit Hilfe von zwei Analysen, näher auf den Inhalt und besondere Auffälligkeiten in Bezug auf das Handeln der beiden Helden eingegangen.

Der Vergleich der beiden Werke, mit oben genanntem Schwerpunkt, und den fünf Grundmerkmalen von Stuhlfauth, wird im Mittelpunkt des Interesses stehen.

Abschließend wird der erarbeitete Inhalt in einem Fazit zusammengefasst, und es wird auf die beschriebene Fragestellung eingegangen.

2. Kurzer Rückblick zum Ursprung der Gattung Robinsonade

Gegründet wurde die eigenständige Gattung der Robinsonade durch das 1719 veröffentlichte Werk „The Life and Strange Surprising Adventures of Robinson Crusoe of York, Mariner“ von Daniel Defoe1. In diesem Roman geht es um den Helden Robinson Crusoe, der nach einem Schiffsunglück alleine auf einer ihm unbekannten Insel in der Karibik strandet. Dort muss er um sein Überleben kämpfen und mit den von der Natur gegebenen Mitteln auskommen.

Es gab zwar schon vor dem großen Erfolg von „Robinson Crusoe“ einige Robinsonaden, doch die Weiterentwicklung zu einer eigenen Subgattung, separiert vom Abenteuerroman, kam erst einige Zeit später2. Der Wissenschaftler Werner Binder bezeichnet die Robinsonade in seinem Aufsatz als „ein sozialwissenschaftliches Gedankenexperiment“3.

3. Grundmerkmale der Gattung Robinsonade

Wie in der Einleitung bereits erwähnt, entwickelt Mara Stuhlfauth in ihrem Werk fünf thematische Grundmuster der Gattung Robinsonade.

Der erste Aspekt ist die Isolation des Helden vom Rest der Welt. „Die Isolation des Helden ist Grundvoraussetzung und Initial einer Robinsonhandlung.“4, stellt sie direkt zu Beginn fest. Zu dieser Isolation kommt es gegen den Willen der Robinsonfigur. Er wird von seinen Mitmenschen separiert und befindet sich allein im Kampf um sein weiteres Überleben. Das Ganze hat einen experimentellen Charakter, denn die Menschheit wird nur durch ein einzelnes Subjekt repräsentiert. Am Ende steht die Frage, ob der Verbliebene es schafft, eine neue Zivilisation zu gründen oder ob er aufgrund seiner Einsamkeit stirbt5.

Ein weiterer Punkt sind die physischen und psychischen Überlebensbemühungen. Aufgabe des Protagonisten ist es, sein Überleben zu sichern. Hierzu gehören sowohl die Beschaffung von Nahrung und allgemein Vorräten, als auch ein geeigneter Schlafplatz und Sicherheit vor eventuellen Gefahren. All diese Aufgaben muss das Individuum alleine lösen. Hier kommt es häufig zu Problemen, denn in unserem heutigen Wirtschaftssystem ist nicht jeder mit jeder Aufgabe vertraut. Es entstehen Schwierigkeiten beim Hausbau, dem richtigen Schlachten von Tieren und dem Umgang mit Waffen. Innerhalb dieses Mikrokosmos kann eine Neugründung kulturellen Lebens erfolgen. Durch das Fehlen eines Kommunikationspartners und die zahlreichen Aufgaben kommt es zu Zukunfts- und Todesangst. Um weiterzumachen und nicht aufzugeben, benötigt die Robinsonfigur psychologische Strategien, wie zum Beispiel einen strukturierten Tagesablauf. Sehr typisch für eine Robinsonade ist das Führen eines Kalenders mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Das zusätzliche Tagebuch ersetzt zum einen den fehlenden Kommunikationspartner und zum anderen ermöglicht es dem Überlebenden einen letzten Rest Zivilisation mit auf die Insel zu nehmen- die Schrift6. Die Isolation überlebt Robinson Crusoe nur durch die Vernunft und seinen Glauben. Das Einzige was ihn immer wieder verunsichert ist, wenn die physischen Absicherungsversuche, wie das Sammeln von Vorräten für den Winter, das Bauen eines Schutzes vor möglichen Seeräubern oder auch die Haltung von Tieren, beispielsweise durch Krankheit oder fehlende Hilfsmittel, nicht mehr auszuführen sind7.

Das dritte Charakteristikum ist „Die Reise ins Innere der Robinsonfigur“. Von Beginn an versucht das Subjekt einige der kulturellen Bedürfnisse seiner alten Heimat zu erhalten, um sein Selbstwertgefühl zu schützen. Der Leser kann viel über seine alte Kultur erfahren, indem er darauf achtet, was die Romanfigur am meisten in der Isolation vermisst.

Der vorletzte Aspekt behandelt die Rolle von Gefährten8. Speziell im Fall von Robinson Crusoe ist es so, dass er sich nach der Einlebensphase als uneingeschränkten Herrscher der Insel wahrnimmt. Als er aber Spuren von Kannibalen findet, gerät er in einen Zwiespalt zwischen der Angst, ausgeraubt zu werden und der Möglichkeit, wieder Kontakt zu Menschen zu knüpfen. Später findet er einen Gefährten in dem Wilden Freitag. In dem Verhältnis der beiden Personen lässt sich auch wieder sehr gut Näheres aus der Kultur der damaligen Zeit erkennen. Es ist von Anfang an klar, dass Freitag die Rolle von Robinsons Diener einnimmt und Robinson ihn dafür mit allem versorgt was er auf der Insel benötigt. Das Problem ist nun nicht mehr das reine Überleben, sondern das Leben in der Gruppe zu strukturieren9.

Das letzte Grundmuster ist „Die fiktionale Autobiographie“. Die Robinsonade „besteht aus einer Rahmenhandlung, welche die Herkunftswelt des Protagonisten präsentiert, gefolgt von Motiven der Reise und des Unglücks, nach denen die Haupthandlung einsetzt“10. Das alte Leben der Robinsonfigur wird im Rückblick beschrieben, dadurch erfolgt eine natürliche Selektion und Verarbeitung der Erlebnisse11.

4. Analyse zu dem Roman: „Großes Solo für Anton“

Der 1981 erschienene Roman „Großes Solo für Anton“, geschrieben von Herbert Rosendorfer, weist viele Merkmale der Gattung Robinsonade auf. Rosendorfer geht der Frage nach, wie ein komplett alleingelassener Mensch in der modernen Welt zurecht kommen könnte.

Im Folgenden teile ich den Roman in vier Sinnabschnitte ein, anhand derer man die Wandlung im Verhalten der Hauptfigur Anton L. erkennen kann. Die Seitenzahlen der Abschnitte sind nur grobe Angaben, denn an vielen Stellen liegen auch Überlappungen oder Rückblicke vor.

Im ersten Abschnitt werden einige Charakteristika Anton L.s angesprochen, sowie seine ersten Reaktionen und Handlungen auf die Katastrophe beschrieben.

Anton L. lebt zur Untermiete bei Herrn und Frau Hommer in einem kleinen Zimmer. In dem Haushalt gibt es genaue Regelungen darüber, wann er sich in welchem der Gemeinschaftsräume aufhalten darf12. Er hat eine Vorliebe, alles in Quartale einzuteilen. So bezeichnet er sich als Quartalshypochonder (er leidet unter imaginären „Sonnengeflechtsstörungen“), Quartalssäufer und Quartalsreiniger (zu den Reinigungszeiten reinigt er sich exzessiv)13. Diese zahlreichen Neologismen veranschaulichen die Kreativität mit der Anton L. nach neuen manischen Beschäftigungen sucht.

Die Handlung beginnt damit, dass der Akteur am Morgen des 26. Juni verlassen wach wird. Alle Menschen sind verschwunden, allein die Tiere sind geblieben und die Straßen sind voller Hunde14. Bereits an dieser Stelle trifft das erste Grundmerkmal zu, er ist komplett isoliert von anderen Menschen. Zunächst denkt er, es sei Krieg und bezeichnet den Zustand als „großer schwarzer Wurm unbekannter Katastrophen“15. Er sucht nach Familie Hommer, anschließend nach den anderen Nachbarn und macht sich als letzten Versuch auf den Weg zu seiner Arbeit, dem Finanzamt. Nachdem er auch hier niemanden finden kann, macht er sich Gedanken, ob er gestorben ist oder ob sich die Leute vielleicht nur vor ihm verstecken. Ähnliche Gedanken hatte er bereits in seiner Kindheit16. Solche zeitlichen Rücksprünge kommen in dem Roman sehr häufig vor. Die Funktion dieses Abschnitts ist, sich die Person Anton L. besser vorstellen zu können und einen Einblick in die gegebene Situation zu erlangen. Anton L. scheint, auf den ersten Blick, nicht besonders erfolgreich im Leben zu sein. Er hat offensichtlich weder besonders gute Freunde, wurde schon mehrfach gekündigt, hat keine eigene Wohnung und lebt nur für seine diversen Krankheiten. Man könnte fast meinen, dass er bereits vor der Katastrophe in einer Isolation gelebt hat.

Der Kern des nächsten Abschnitts ist seine Überforderung mit der Situation, wie er beginnt, mit dieser umzugehen und welche Vorkehrungen er trifft. So bricht er zunächst in verschiedene Geschäfte ein, um sich mit Nahrung zu versorgen17. Er beschreibt die streunenden Hunde als wilde Tiere18, einen der Hunde erschlägt er sogar. Hier wird zum ersten Mal ein Zeichen der beginnenden Verwilderung deutlich. Die meisten, in der Zivilisation lebenden Menschen würden einen sie störenden Hund nicht einfach erschlagen. Wieder Zuhause kümmert er sich um den Leguan Sonja. Sonja gehörte der Familie Hommer und entwickelt sich im Laufe des Romans zu seiner Bezugsperson und Gefährtin19. Das Finden eines Gefährten ist ein wichtiges Merkmal in Robinsonaden. Durch diese erfahren die Helden mentale Unterstützung und haben das Gefühl, nicht völlig allein zu sein. Bereits nach wenigen Tagen weiß er nicht mehr, welcher Tag ist. Er beschreibt diesen Zustand als „Ohnmacht“20. Man sieht sehr deutlich, wie stark der Mensch an festgelegte Normen und Regeln gebunden ist, und wie hilflos er sich fühlt, wenn diese fehlen. Neben dem Gefühl der Ohnmacht entwickelt sich auch starkes Heimweh21. Dies erscheint zuerst widersprüchlich, ist Anton L. doch nach wie vor zuhause und in seiner Heimatstadt. Doch stellt sich die Frage, inwieweit eine Heimat noch eine Heimat ist, ohne die Menschen, die einem vertraut sind. Die einzigen Überreste, die von den Anderen geblieben sind, sind Kleidungshaufen. Es wirkt, als wären die Menschen geplatzt, und ihre Kleidung wäre an der Stelle liegen geblieben, an der der jeweilige Mensch stand, als die Katastrophe geschah22. Um sich vor den zahlreichen Tieren zu schützen, die nun in die Stadt kommen, steckt Anton L. eine Pistole aus einem Polizeiauto ein. Richtig umgehen kann er damit aber nicht23. Um sein Überleben zu sichern, beginnt er einen Nahrungsvorrat anzulegen, aus Sorge, dass die anderen Menschen wiederkommen könnten und dann nicht mehr genug für alle da wäre24. Er entwickelt eine große Angst vor der Nacht. In einer der Nächte versucht er sogar, sich selbst zu erschießen25. Dies scheint ein Wendepunkt in der Handlung zu sein.

Nach dem versuchten Selbstmord wirkt Anton L. in diesem Abschnitt wesentlich autarker und mehr in der neuen Situation angekommen. Nach einer kleinen Entdeckungstour im Auto seines Nachbarn zieht er um in ein Hotel. Seinen alten Besitz lässt er in der Wohnung von Familie Hommer zurück. Während des Umzugs macht er sich Gedanken darüber, dass er keinen Bezug mehr zu dem Wort Besitz hat. Gehört ihm nun alles, weil er der letzte Mensch auf der Welt ist?26 Hier lässt sich ein Bezug zu dem Motiv von Robinson Crusoe sehen. Auch dieser geht davon aus, dass ihm nun alles gehört und er ein Anrecht auf die Insel hat. Anton L. kommt zu dem Ergebnis, dass er der „Erbe der ganzen Stadt“27 ist, daher hält er es auch für einfacher, wenn dieser Zustand so bleibt und die anderen Bewohner nicht zurückkehren. Eine erstaunliche Wendung, wenn der Beginn der Erzählung betrachtet wird. Suchte Anton L. am Anfang noch nach anderen Leuten und sehnte sich nach Gesellschaft, scheint er nun alleine recht zufrieden zu sein. Dies mag daher kommen, dass er sich, wie zuvor erwähnt, als Erbe der ganzen Stadt sieht und seinen Besitz nun auch nicht mehr teilen möchte. Er kommt auf den Gedanken, ein Heiliger zu sein und gibt sich im weiteren Verlauf des Buches sogar einen päpstlichen Namen, obwohl er sich selbst als nicht gläubig bezeichnet28.

Um einen gewissen Rhythmus beizubehalten, richtet er seinen Tagesablauf nach dem Stand der Sonne29. Außerdem beginnt Anton Tagebuch zu führen. Anfangs notiert er die Tagesgeschehnisse stichpunktartig auf einem Stück Tapete, später nutzt er einen Abreißkalender30. All dies sind typische Eigenschaften einer Robinsonade, im späteren Vergleich wird darauf noch einmal näher eingegangen. Obwohl er zu Beginn der Katastrophe eine große Abneigung den Tieren gegenüber hatte, kümmert sich Anton L. im Hotel um einen Hasen, mehrere Katzen und holt schließlich auch den Leguan Sonja zu sich31. Seine Wut auf die Hunde aber bleibt. Im weiteren Verlauf beginnt er akribisch Listen über alle möglichen Dinge zu führen (beispielsweise wie viele Hunde er bisher getötet hat). Was ihm Probleme bereitet, ist die Zubereitung der erlegten Tiere, so tötet er z.B.ein Schwein, kann dieses aber nicht zubereiten32. Diese Unbeholfenheit ist ebenfalls typisch für Robinsonaden. Zwar hat Anton L., im Gegensatz zu Robinson Crusoe, zahlreiche Hilfsmittel und durch die Konserven einen guten Vorrat. Trotzdem sind auch diese endlich, und er muss kreativ sein, um aus den gegebenen Umständen das Beste zu machen. Auf einer seiner zahlreichen Entdeckungstouren findet er einen Brief von S. Ludwig. Um sich zu beschäftigen, geht er dieser Angelegenheit nach33. Sich eine sinnvolle Beschäftigung in der Isolation zu suchen, ist eine wichtige Überlebensstrategie der Robinsonfigur. Nur so, lässt sich der Alltag strukturieren und das Subjekt wird von den Gedanken an die ausweglose Situation abgelenkt. Etwas später zerstört eine Explosion das Hotel, die neue Heimat von Anton L. wird eine Residenz34.

Ab diesem Zeitpunkt lässt sich der vorletzte Sinnabschnitt setzen. Bereits hier kann man den beginnenden Wahnsinn des Akteurs erkennen. Durch das „auf sich allein gestellt sein“ verlernt er es, Angst zu empfinden, seine Einsamkeit umgeht er, indem er Gespräche mit einer Statue und Sonja führt35. Den Hasen, die Statue des Kurfürsten, Sonja und sich bezeichnet er im Buch als „wir“36. Im Gegensatz zum Hotel hat er in der Schlossresidenz kein Tapetentagebuch, hier schnitzt er für jeden vergangenen Tag eine Kerbe in die Holzvertäfelung. Irgendwann kommt er damit durcheinander, ab diesem Zeitpunkt rechnet er die Zeit in der Größenordnung Rehe (er isst ca. ein Reh pro Woche)37. Zwar geschieht diese inhaltliche Reduzierung des ehemaligen Tagebuchs aus der Not heraus, aber doch steht dies symbolisch für den Verlust bzw. den langsamen Abbau der alten Kultur, die zu erhalten ihm zu Beginn noch sehr wichtig war.

[...]


1 Vgl. Stuhlfauth, S. 9

2 Vgl. Ebd., S. 11

3 s. Binder, S.151

4 s. Stuhlfauth, S. 12

5 Vgl. Ebd., S. 12-13

6 Vgl. Ebd., S. 14

7 Vgl. Ebd., S. 15

8 Vgl. Ebd., S. 16

9 Vgl. Ebd., S. 17

10 s. Ebd., S. 17

11 Vgl. Ebd., S. 18

12 Vgl. Rosendorfer, S. 12-17

13 Vgl. Ebd., S. 21, S. 44, S. 11

14 Vgl. Ebd., S. 24-25

15 s. Ebd., S. 33

16 Vgl. Ebd., S. 36-38

17 Vgl. Ebd., S. 42

18 Vgl. Ebd., S. 62-63

19 Vgl. Ebd., S. 47-50

20 Vgl. Ebd., S. 55-56

21 Vgl. Ebd., S. 61

22 Vgl. Ebd., S. 66

23 Vgl. Ebd., S. 68- 77

24 Vgl. Ebd., S. 84-87

25 Vgl. Ebd., S. 79 und S. 89

26 Vgl. Ebd., S. 96-104

27 s. Ebd., S. 106

28 Vgl. Ebd., S. 126, S. 222, S. 254

29 Vgl. Ebd., S: 116

30 Vgl. Ebd., S. 130

31 Vgl. Ebd., S. 131, S.134

32 Vgl. Ebd., S. 143

33 Vgl. Ebd., S. 162ff

34 Vgl. Ebd., S. 195, S.204

35 Vgl. Ebd., S. 190-93

36 s. Ebd., S. 255

37 Vgl. Ebd., S. 261

Details

Seiten
17
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783346101457
ISBN (Buch)
9783346101464
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v513885
Note
2,0
Schlagworte
robinsonfiguren thomas nacht arbeit rosendorfer herbert anton solo großes glavinic

Autor

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Titel: Robinsonfiguren in den Romanen "Großes Solo für Anton" von Herbert Rosendorfer und in "Die Arbeit der Nacht" von Thomas Glavinic