Lade Inhalt...

Eine Exegese zur Parabel vom barmherzigen Samariter im Lukasevangelium

Hausarbeit 2016 17 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Abschrift des zugrunde gelegten Textes aus Lk 10,25-37

3. Analyse des Textes
3.1 Abgrenzung und Kontext
3.2 Strukturanalyse
3.3 Begriffsbestimmung
3.3.1 Die Priester
3.3.2 Die Leviten
3.3.3 Die Samaritaner

4. Interpretation
4.1 Problemstellung, Argumentation und Aussageabsicht
4.2 Sinn des Textes im Gesamtrahmen des Evangeliums

5. Zusammenfassung und Bündelung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit wird zunächst die Bibelstelle Lk 10,25-37 exegetisch analysiert. Zu diesem Zweck beschränkt sich die exegetische Ausarbeitung auf die Abgrenzung und den Kontext der Bibelstelle, die ausformulierte Gliederung und die Bestimmung der Begriffe Priester, Levit und Samaritaner. Auf Verfahren wie Literarkritik, Formgeschichte und Redaktionsgeschichte soll im Folgenden verzichtet werden. Um die Inhalte der Parabel zu interpretieren wird abschließend die Problemstellung, die Argumentation und die Aussageabsicht herausgearbeitet und der Sinn des Textes im Gesamtrahmen des Evangeliums zusammengefasst.

2. Abschrift des zugrunde gelegten Textes aus Lk 10,25-37

25 Und siehe, da stand ein Schriftgelehrter auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe? 26 Er aber sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? 27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5.Mose 6,5; 3.Mose 19,18). 28 Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tu das, so wirst du leben. 29 Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: Wer ist denn mein Nächster? 30 Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen. 31 Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber. 32 Desgleichen auch ein Levit: Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber. 33 Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte er ihn; 34 und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. 35 Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir's bezahlen, wenn ich wiederkomme. 36 Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste gewesen dem, der unter die Räuber gefallen war? 37 Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen!

3. Analyse des Textes

3.1 Abgrenzung und Kontext

Das Gespräch, das zwischen Jesus und einem Schriftgelehrten stattfindet und in welches die Parabel[1] vom barmherzigen Samariter eingebettet ist, wird im zehnten Kapitel des Lukasevangeliums beschrieben. Genau wie die anderen drei Evangelien im Neuen Testament befasst sich auch dieses mit dem Leben und Wirken von Jesus Christus, berichtet von seinen Wundertaten und seinem Einfluss auf seine Mitmenschen und erzählt von dem Tod und der Auferstehung Jesu. Obwohl die Verfasserschaft des Lukasevangeliums nicht genau zugeordnet werden kann[2] (trotzdem soll im Folgenden der Einfachheit halber der Verfasser mit dem Namen Lukas bezeichnet werden), ist es wahrscheinlich, dass der Autor sein Werk etwa um 90 n. Chr. von Rom aus verfasste und sich damit überwiegend an Heidenchristen richtete.[3] Um die vorliegende Textstelle aus Lukas 10,25-37 in den Kontext des Lukasevangeliums einordnen zu können, soll zunächst dessen Aufbau genauer dargestellt werden.

Anders als die anderen Evangelien des Neuen Testaments beginnt das Lukasevangelium mit einem Prolog, welcher sich aus den ersten vier Versen zusammensetzt und in welchem bereits am Anfang der Adressat und die Absicht des Werkes erkennbar gemacht werden[4]: Das Evangelium war in erster Linie an Teophilus gerichtet und dazu gedacht, diesem in geordneter Weise von den Geschehnissen zu berichten, die sich zu der Zeit Jesu zugetragen haben und die Grundlage für seine theologische Lehre bildeten.[5]

Im zweiten Teil seines Evangeliums (Lk 1,5-4,13) beschreibt Lukas ausführlich die Vorgeschichte vom Leben Jesu Christi. Dafür berichtet er in den ersten Kapiteln (Lk 1,5-2,52) von dessen Geburt und geht dabei auf die Parallelen zu der Geschichte des Täufers Johannes ein.[6] Im Anschluss (Lk 3,1-4,13) berichtet Lukas von der Vorbereitung auf das erste Auftreten Jesu, nämlich dessen Taufe und Versuchung in der Wüste.

Der dritte Abschnitt des Lukasevangeliums, welcher sich von Lk 4,14 bis Lk 21,38 erstreckt, behandelt das Wirken Jesu. Dieser zentrale Abschnitt umfasst drei größere Wirkungsetappen, die sich geographisch voneinander abgrenzen: Als Erstes das Auftreten Jesu in Galiläa und Umgebung, als Zweites Jesu Reise nach Jerusalem und als Drittes sein Wirken in Jerusalem selbst.[7] Der erste Teil (Lk 4,14-9,50) ist geprägt von den Heilungen der Kranken und den Wundergeschichten,[8] die vor allem dem einfachen Volk zugutekommen (wie der Auferweckung des Jünglings von Nain und der Speisung der Fünftausend)[9]. In seinen Predigten und auch in seinen Gleichnissen geht Jesus in dieser Zeit neben der Verkündigung des Reiches Gottes bereits auf das richtige Verhalten untereinander ein[10] und warnt wiederholt davor, dem Wort Gottes zwar zuzuhören, es aber nicht in die Tat umzusetzen.[11] Auch werden hier bereits auf die zukünftigen Leiden Jesu hingewiesen und die Voraussetzungen einer bedingungslosen Nachfolge aufgezeigt.[12] Danach begibt sich Jesus mit seinen Jüngern auf die Reise nach Jerusalem: Dieser Wirkungsbericht, welcher sich von Lk 9,51 bis Lk 19,27 erstreckt, nimmt den größten Teil des Lukasevangeliums und damit eine besondere Stellung innerhalb des gesamten Buches ein, was dadurch deutlich wird, dass Lukas in diesen Bericht fast „ausschließlich Sondergut und Q-Überlieferungen integriert“[13]. Die Parabel vom barmherzigen Samariter nimmt in diesem Abschnitt eine herausragende Position ein, da mit ihr die längeren Parabeln im Lukasevangelium beginnen,[14] die für den Reisebericht kennzeichnend sind: Während vorher die Wundergeschichten im Vordergrund standen, liegt der Schwerpunkt nun auf der Lehre und den Gleichnissen Jesu.[15] Inhaltlich sind die Predigten weiterhin geprägt von der Reich-Gottes-Verkündigung: Jesus lehrt in diesem Zusammenhang – und stets im Hinblick auf seinen baldigen Tod – was die Menschen tun müssen, um ihm nachfolgen zu können und wie sich die Jünger nach seinem Tode verhalten sollten.[16] Die dritte Wirkungsetappe (Lk 19,28-21,38) beginnt mit Jesu Einzug in Jerusalem. Sein Wirken dort ist gekennzeichnet von der anfänglichen Tempelreinigung, seinen Streitgesprächen mit den Schriftgelehrten und den Sadduzäern im Tempel und den eschatologischen Reden,[17] in denen Jesus die Geschehnisse in der Endzeit verkündet.

Der letzte Teil des Lukasevangeliums setzt sich aus der Passionsgeschichte und der Auferstehung Jesu zusammen und ist in den Kapiteln 22-24 zu finden. Ähnlich wie in den anderen Evangelien wird der Verrat durch Judas, der Kreuzestod Jesu und die drei Tage später stattfindende Auferstehung wiedergegeben – das Leben und Wirken Jesu findet in diesem Evangelium schließlich seinen Abschluss mit der Auffahrt in den Himmel.

Als Jesus von dem Schriftgelehrten mit der Frage konfrontiert wurde: „Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?“ (Lk 10,25), befand er sich somit auf seiner Reise von Galiläa nach Jerusalem, um dort dem Willen Gottes entsprechend am Kreuz zu sterben.[18] Neben einer solchen Einordnung in den Gesamtkontext soll zusätzlich untersucht werden, was unmittelbar vor der vorliegenden Textstelle aus dem Lukasevangelium geschah. Dies ist besonders wichtig, da „die Jesusgleichnisse […] nur angemessen verstanden werden [können], wenn wir sie in ihrem literarischen Vor- und Umfeld wahrnehmen“[19]. Dadurch kann gleichzeitig sichergestellt werden, dass auch die Ereignisse berücksichtigt werden, die Jesus möglicherweise dahingehend beeinflussten, dem Gelehrten keine direkte Antwort zu geben, sondern stattdessen die Frage nach dem Nächsten durch eine Parabel zu beantworten.

Vom Beginn seiner Reise nach Jerusalem bis zu dem Zeitpunkt, als Jesus die Geschichte vom barmherzigen Samariter erzählt, berichtet Lukas von drei Ereignissen, die alle im Hinblick auf die Interpretation der Parabel berücksichtigt werden müssen. Als Erstes beschreibt der Evangelist, wie Jesus direkt nach seinem Entschluss, in die Hauptstadt Israels zu reisen, Boten in ein Dorf in Samaria schickt um eine Unterkunft für ihn zu suchen – diese werden jedoch von den Samaritanern abgewiesen. Während einige seiner Jünger entsetzt darauf reagieren und vorschlagen, Feuer vom Himmel fallen zu lassen um die Samaritaner zu verzehren, weist Jesus sie zurecht und begründet seine Reaktion damit, dass es nicht sein Auftrag sei, die Menschen zu vernichten, sondern sie zu erretten.[20] Durch sein gnädiges Handeln schafft Jesus bereits zu Beginn seiner Reise eine Grundlage für die Parabel vom barmherzigen Samariter: Er beweist schon im Vorfeld, dass man auf Ablehnung nicht mit Zorn, sondern mit Barmherzigkeit reagieren sollte. Direkt im Anschluss daran finden sich als Zweites mehrere kurze Begegnungen zwischen Jesus und Menschen, die ihm nachfolgen wollen.[21] Jedem von ihnen verdeutlicht Jesus, dass Nachfolge nur uneingeschränkt möglich ist – will jemand noch zuvor seinen anderen Pflichten nachgehen, so ist er nicht bereit, den Preis der Nachfolge zu zahlen.[22] Als drittes beschreibt Lukas, wie Jesus siebzig Jünger aussendet, das Evangelium zu verkünden und die Kranken zu heilen, und wie diese anschließend wieder zurückkehren und von den Wundern berichten, die sie in Jesu Namen vollbringen konnten.[23] Lukas führt mit dieser Erzählung die Lehre von der Nachfolge fort, indem er beispielhaft aufführt, wie bedingungslose Nachfolge praktisch von den Jüngern gelebt wird. Der Höhepunkt dabei ist Jesu Hinweis, dass die Jünger sich nicht über die vollbrachten Wunder freuen sollen, sondern darüber, dass sie später das ewige Leben erben werden.[24]

Die Parabel vom barmherzigen Samariter steht somit im Anschluss an einer Reihe von aufeinander aufbauenden Ereignissen, die aufzeigen, was getan werden muss, um das ewige Leben zu erhalten. Die zentralen Verse der einzelnen Geschichten verdeutlichen dabei zusammengefasst, worauf Lukas bei der Aneinanderreihung dieser Ereignisse hinweisen will: Jesus ist gekommen um die Menschen zu erretten,[25] aber niemand, der ihm nicht uneingeschränkt nachfolgt, kann in das Reich Gottes kommen.[26] Nur diejenigen, die bereit sind, alles aufzugeben um Jesus zu folgen, werden das ewige Leben erhalten.[27] Die vorliegende Textstelle aus Lk 10,25-37 hat somit einen besonderen Stellenwert in dem Reisebericht von Galiläa nach Jerusalem: In ihr werden die vorher getroffenen Aussagen noch einmal wiederholt und zusammengefasst und durch die Erzählung der Parabel vom barmherzigen Samariter wird die Antwort auf die weiterführende Frage (Wer ist mein Nächster?) durch ein praktisches Beispiel vertieft und konkretisiert.

3.2 Strukturanalyse

Das Schulgespräch[28] zwischen Jesus und dem Schriftgelehrten (mit der darin eingeschlossenen Parabel) weist eine „parallel gestaltete Doppelstruktur“[29] auf. Demnach kann die vorliegende Textstelle in zwei ähnlich aufgebaute Teile gegliedert werden, die sich aus jeweils vier Abschnitten zusammensetzen: Einer Frage des Schriftgelehrten, der Gegenfrage Jesu, der Antwort des Schriftgelehrten und einem Handlungsappell Jesu.[30] Dieser Aufbau soll im Folgenden näher untersucht werden.

Der erste Teil des Dialogs (Vv. 25-28) beginnt mit dem Auftreten eines Schriftgelehrten, der eine Frage an Jesus richtet: Der erste Abschnitt in Vers 25 leitet dabei gleich zu Beginn in das Thema des folgenden Gespräches ein: Der Frage danach, was man tun muss, um das ewige Leben zu erben. Darüber hinaus macht der Evangelist in diesem Vers deutlich, was die Beweggründe für diese Frage waren: Der Schriftgelehrte wollte Jesus versuchen. Dieser beantwortet die Frage jedoch nicht so wie erwartet, wie es die Worte Er aber zu Beginn des zweiten Abschnitts (V. 26) verdeutlichen. Stattdessen fordert ihn Jesus mit einer Gegenfrage heraus, die sich auf die Gesetze der Thora beziehen – dadurch nimmt er dem Schriftgelehrten gleichzeitig die Möglichkeit, etwas an seiner Antwort zu kritisieren. Der dritte Abschnitt, der aus Vers 27 besteht, zeigt, dass der Schriftgelehrte auf die Frage Jesu eingeht, indem er fast wörtlich zusammenfasst, was die Thora darüber aussagt, wie die Menschen leben sollen.[31] Der erste Teil schließt mit dem vierten Abschnitt (V. 28), in dem Jesus zunächst die Antwort des Gesetzeslehrers lobt und schließlich einen Handlungsappell hinzufügt, der die an ihn gestellte Frage endgültig beantwortet: „Tu das, so wirst du leben“ (Lk 10,28).

[...]


[1] Für die Bezeichnung Parabel vgl. Zimmermann, Ruben, Die Gleichnisse Jesu. Eine Leseanleitung zum Kompendium, in: Ruben Zimmermann (Hg.), Kompendium der Gleichnisse Jesu, München 2007, 17-23.

[2] Vgl. Schnelle, Udo, Einleitung in das Neue Testament, Göttingen 2011, 283.

[3] Vgl. Schnelle, Einleitung, 286f.

[4] Vgl. ebd., 291.

[5] Vgl. Deutsche Bibelgesellschaft (Hg.), Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers 1984, Stuttgart 1999, Lk 1,1-4.

[6] Vgl. Schnelle, Einleitung, 291.

[7] Vgl. ebd.

[8] Vgl. Feldmeier, Reinhard, Das Lukasevangelium, in: Karl-Wilhelm Niebuhr (Hg.), Grundinformation Neues Testament, Göttingen 2000, 113.

[9] Vgl. Lk 7,11-17; 9,10-17.

[10] Vgl. z.B. Lk 6,27-36; 6,37-42.

[11] Vgl. z.B. Lk 6,46-49; 8,4-8; 8,11-15.

[12] Vgl. Lk 9,21-27; 9,44-45.

[13] Schnelle, Einleitung, 291.

[14] Vgl. Dormeyer, Detlev, Das Lukasevangelium. Neu übersetzt und kommentiert, Stuttgart 2011, 128.

[15] Vgl. Feldmeier, Das Lukasevangelium, 114.

[16] Vgl. z.B. Lk 10,1-12; 11,39-52; 12,1-12; 14,7-14; 14,25-35.

[17] Vgl. Feldmeier, Das Lukasevangelium, 115.

[18] Vgl. ebd., 114.

[19] Zimmermann, Die Gleichnisse Jesu, 8.

[20] Vgl. Lk 9,51-56.

[21] Vgl. Lk 9,57-62.

[22] Vgl. Dormeyer, Das Lukasevangelium, 123.

[23] Vgl. Lk 10,1-24.

[24] Vgl. Lk 10,20.

[25] „Der Menschensohn ist nicht gekommen, das Leben der Menschen zu vernichten, sondern zu erhalten“ Lk 9,56a.

[26] „Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes“ Lk 9,62.

[27] „Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind“ Lk 10,20b.

[28] Vgl. Dormeyer, Das Lukasevangelium, 128f.

[29] Zimmermann, Ruben, Berührende Liebe (Der barmherzige Samariter). Lk 10,30-35, in: Ruben Zimmermann (Hg.), Kompendium der Gleichnisse Jesu, München 2007, 541.

[30] Vgl. ebd.

[31] Vgl. ebd., 542.

Details

Seiten
17
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783346092007
ISBN (Buch)
9783346092014
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v512904
Institution / Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,3
Schlagworte
eine exegese parabel samariter lukasevangelium
Zurück

Titel: Eine Exegese zur Parabel vom barmherzigen Samariter im Lukasevangelium