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Die Rolle ästhetischer Elemente in der Filmanalyse

Eine Analyse des Filmes "Das Parfum - Die Geschichte des Mörders" nach Knut Hickethier

Hausarbeit 2019 23 Seiten

Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Allgemeine Grundlage zur Filmanalyse
2.1 Eine kurze Einführung in den Film

3 Zur Analyse des Visuellen
3.1 Kameraeinstellungen
3.2 Kameraperspektive
3.3 Kontinuität
3.4 Die Kamerafahrt
3.5 Lichtgestaltung

4 Zur Analyse des Auditiven
4.1 Musik
4.2 Sprache im Film

5 Zur Analyse des Narrativen
5.1 Gestaltete Abfolge
5.2 Schnitt und Montage

6 Schauspielen
6.1 Produktion
6.2 Empathie und Sympathie

7 Zusammenfassung

8 Literaturverzeichnis

9 Anhang

1. Einleitung

Im 20. Jahrhundert ist der Film für den Ausdruck unserer Gesellschaft ein Kanal von primärer Bedeutung geworden. Auch war der Film dafür geeignet, unsere ästhetische Vorstellungen und Vorzüge auszudrucken und zu präsentieren. Der Film bietet einen großen Raum im Aus­druck diesen Ideen, da er ein öffentliches und allumfassendes Medium ist.

Filmkunst spielt in unserem Leben im 21. Jahrhundert eine sehr wichtige Rolle. Die Erfin­dung der Fotografie im frühen 19. Jahrhundert markierte einen bedeutenden Trennungsstrich zwischen dem vortechnischen Zeitalter und der Gegenwart. Mit der Efindung der Camera obscura entstand die Möglichkeit Bilder und Töne festzuhalten (vgl. Monaco 2007, S67,69). "Und heute spricht schon der Film die einzige gemeinsame Weltsprache (Balázs 1924, S.57)". Filme sind als Medien der Kommunikation in die menschlichen Verhältnisse eingebettet und werden als Kommunikationsmedien verstanden. Der Film versucht einerseits ein Ergebnis von künstlerischen Produktionsverhältnissen zu sein und gleichzeitig eine Kontaktmöglichkeit zu den Rezipienten darzustellen. Für eine erfolgreiche Kommunikation muss ein Bezug auf emotionale und kognitive Fähigkeiten der Zuschauer stattfinden (vgl. Mikos 2015, S. 23).

Für die Entschlüsselung der kommunikativen Funktion im wissenschaftlichen Kontext bietet sich eine Filmanalyse an. Eine Szene muss in ihre strukturellen Komponenten zerlegt werden, um die einzelne Elemente in ihrer Bedeutung für Inhalt und Repräsentation bestimmen zu können (vgl. Mikos 2015, S. 102).

In dieser Hausarbeit wird eine Filmanalyse des Klassikers „Das Parfum - Die Geschichte ei­nes Mörders“ nach Knut Hickethier durchgeführt. Die Ergebnisse sollen helfen, die Frage zu beantworten, inwiefern die Ebenen der visuellen und auditiven Gestaltung sowie die Schau­spielkunst die narrative Ebene des Filmes unterstützen und welche Wechselwirkungen es gibt. Zur vollständigen Analyse werden die vier Teilbereiche des Visuellen, Narrativen, Auditiven und der Schauspielkunst betrachtet. Da eine solche Analyse für den gesamten Film den Rah­men der Hausarbeit überschreitet, wird sich die Transkription bzw. das Einstellungsprotokoll auf zwei Filmszenen konzentrieren: Die Szene des Mordes von Jean- Baptiste Grenouille und als zweites die Schlussszene des .

2. Allgemeine Grundlagen zur Filmanalyse

Der Film wird als ein komplexes Einzelmedium, ein institutionalisiertes System um einen or­ganisierten Kommunikationskanal von spezifischen Leistungsvermögen bezeichnet. Ein Film enthält in sich verschiedene Instanzen, Themenbereiche, Organisationsformen und Problem­felder (vgl. Faulstich 2002, S. 10). Filmanalyse in diesem weiteren Sinn umfasst fünf Ebenen, nämlich Inhalt und Repräsentation; Narration und Dramaturgie; Figuren und Akteure; Ästhe­tik und Akteure; Kontexte (vgl. Mikos 2015, S. 43).

Jeder Film kann unter Berüksichtigung dieser fünf Ebenen analysiert werden. Alle Ebenen korrelieren miteinander. So werden Kontexte einen Bezug auf Narratation und Dramaturgie haben, die Ebene der Ästhetik und Gestaltung ist sehr wichtig für die Ebene des Inhalts und der Repräsentation, außerdem ist die Ebene der Figuren und Akteure mit der Ebene der Narratation und der Dramaturgie verbunden. Die fünf Zugangsweisen thematisieren jedoch nicht nur fünf verschiedene „Teile“ des Filmes. Es handelt sich vielmehr um verschiedene Blickweisen auf dasselbe Objekt. Die Analyse bezieht sich auf den ganzen Film unter Nut­zung aller Zugangsweisen (vgl. Faulstich 2002, S. 26). Über die Ebenen soll nachfolgend et­was ausführlicher gesprochen werden.

Auf der ersten Ebene, dem Inhalt und der Repräsentation, wird analysiert, auf welche Art und Weise der Inhalt dargestellt wird. Die Darstellung trägt maßgeblich zur Bedeutungsprodukti­on und sozialen Kosntruktion von gesellschaftlicher Wirklichkeit bei. Warum alles, was sich vor der Kamera abspielt, wichtig ist, fasst Lothar Mikos sehr gut zusammen:

„Die Analyse des Inhalts und der Repräsentation von Fernsehsendungen und Filmen hat einen besonderen Stellenwert. Sie ist wichtig, um die Prozesse des sinnhaften Aufbaus der sozialen Welt zu verstehen, weil sich darüber die Sub­jekt in der Gesellschaft posotionieren“ (Mikos 2015, S.45).

Die zweite Ebene ist die Narration und Dramaturgie. Die Narration einerseits besteht in der kausalen Verknüpfung von Situationen, Akteuren und Handlungen in einer Geschichte; die Dramaturgie umfasst die Art des Aufbaus, der darüber entscheidet, wie die Geschichte im Kopf der Zuschauer letztendlich abgebildet wird.

„Narration ist folglich nicht substantiell, sondern prozessual zu verstehen, als kommunikativer Akt, in dem eine Geschichte entfaltet wird, deren Erschließung Aufgabe eines inerpretierenden Zuschauers ist. Narratation ist damit zugleich eine Aktivität, die das Wissen des Rezepienten und seine Eingeweihtheit in das Ge­schehen reguliert“ (Hartmann/Wulff 1995, S. 23).

Auf der dritten Analyseebene beschäftigt sich die Wissenschaft mit Figuren und Akteure, den Handlungsträgern in Filmen. Die Geschichte wird oft aus der Perspektive einer der Figuren dargestellt. Der zweite Grund der Importanz der Figuren bezieht sich auf die Wahrnehmung durch den Zuschauer. Diese ist durch Bedeutungen und Konzepte von Selbst, Person und Identität abhängig (vgl. Mikos 2015, S. 49).

Es ist nicht nur wichtig, was dargestellt wird, sondern auch wie es dargestellt wird. Hier spielt auf der vierten Ebene eine Analyse der Ästhetik eine bedeutsame Rolle. Die spezifischen fil­mischen Mittel verbinden Zuschauer mit dem Geschehen im Film. Die Gestaltungsmittel füh­ren die Zuschauer emotional durch die Erzählung, sodass sie eine bestimmte Einstellung und Stimmung haben. Die Aufmerksamkeit der Zuschauer wird mit der Hilfe von diesen Mitteln auf einzelne Aspekte im Film gelenkt.

Die Interaktion mit den Zuschauern findet über verschiedene Filmkontexte statt: in ökomi­schen, juristischen, historischen, technischen, kulturellen und vielen mehr. Je nach Kontext produzieren die Zuschauer verschiedene Deutungen der Filminhalte. So werden beispielswei­se Komödien in hellen Räumen gespielt, im Gegensatz zu Horror-Filmen, die meistens in dunklen Farben gedreht werden. Je nach den Diskursen, die zu einer bestimmten Zeit in einer Gesellschaft sattfinden, fällt die Produktion von Bedeutung bei einzelnen Filmen unterschied­lich aus (vgl. Mikos 2018 2015, S.55).

2.1 Eine kurze Einführung in den Film

Der Film "Das Parfum- Die Geschichte eines Mörders" ist ein inszenierter Spielfilm von dem deutschen Regisseur Tom Tykwer aus dem Jahr 2006. Er basiert auf den gleichnamigen Ro­man des deutschen Schrifstellers Patrick Süsskind. Der Film wurde von den Studios Constan­tin Film, Castelao Producciones S.A., Nouvelles Éditions de Filmsund dem VIP 4 Medien­fonds produziert.

Im Film geht es um ein Waisenkind, Jean-Baptise Grenouille, das in Frankreich im 18. Jahr­hundert auf einem Fischmarkt geboren wurde. Er hat ein einzigartiges Talent: sein Geruchs­sinn ist perfekt, er kann die Gerüche von jedem Lebewesen spüren. Nach seiner schweren Kindheit, erkämpft er sich eine Ausbildung zum Parfümeur. Seinen Beruf möchte er zur Per­fektion bringen und alle Gerüche, die er wahrnimmt, genauso in Flaschen abzufüllen. Da er selbst keinen Geruch besitzt, will er sich den perfekten Geruch herstellen. Bei der Erfüllung seines Zieles geht Baptiste skrupellos vor und mordet viele junge Frauen. Als neu gewonnene Zutaten nutzt er ihre Haare und andere Gebrauchsartikel von seinen Opfern und konserviert sie in einem Fett. Der Film zeigt einerseits das tragische Schicksal von Jean-Baptiste aber an­derseits seine Genialität und Einzigartigkeit.

Im Einstellungsprotokoll, das im Anhang zu finden ist, werden zwei Szenen aus dem Film "Das Parfum- Die Geschichte eines Mörders" genau aufgeschlüsselt. Die erste Szene zeigt den Anfang des Strebens von Grenouille nach dem perfekten Duft. Sein erster Mord an einem rothaarigen Mädchen wird dort thematisiert. Und in der zweiten Szene, der Abschlussszene, schafft es Jean-Baptiste Grenouille mit seinem Duft die Menschen zu unterwerfen und als un­schuldig angesehen zu werden.

3. Zur Analyse des Visuellen

Nachdem nun in den theoretischen Grundlagen basistheoretische Konzepte der Filmanalyse nach Knut Hickethier erläutert wurden, soll im Anschluss die visuelle Ebene des Films „Das Parfum“ untersucht werden. Wichtig sind dabei die Kameraeinstellung, die Kameraperspekti­ve, die Kontinuität, die Kamerafahrt und die Lichtgestaltung. Diese Aspekte werden in ge­nannter Reihenfolge abgearbeitet. Zur besseren Darstellung werden an geeigneten Stellen Screenshots eingesetzt.

3.1 Kameraeinstellungen

Ein Film besteht genauso wie Fernsehsendungen oder Videos aus einer Abfolge von Bildern. Der Kamerablick ist für den Zuschauer beduetend, da dieser die Perspektive auf das Bild für den Rezipienten bestimmt, ohne dass die Kamera im Bild selbst sichbar ist. Dem Zuschauer wird dieser Blick als eigener vorgegeben.

"Die Suggestion der Realitätsbildung entsteht dadurch, daß wir als Zuschauer uns in diese Konstruktion der Apparatur zwischen Aufnahme und Projektion hinein­gegeben, daß wir durch den Rahmen des Bildes den Eindruck haben, durch ihnhindurch in eine Welt zu schauen. daß sich durch unseren Blick eine Welt er­schließt, die die Kamera stellvertretend für uns aufgenommen hat“ (Hickethier 1996, S. 57).

Unter den visuellen Aspekten werden in unserem Fall sowohl ein filmisches Bild und ihre Einstellungen als Nähe-Distanz-Relation verstanden, als auch die Rolle der Kameraperspekti- ve und Lichtgestaltung und ihre Einfluss auf die Handlung im Film. Der Kamerablick organi­siert das Bild, setzt den Rahmen und wählt den Ausschnitt, um zu bestimmen, was zu sehen ist. Wie es der ungarische Filmkritiker Belá Balázs beschrieb:

"Es sind also die Einstellung und der Blickwinkel, die den Dingen ihre Form ge­ben, und zwar in so hohem Maße, daß zwei unter verschiedenen Blickwinkeln gezeichnetete Bilder ein und desselben Gegenstandes einander oft gar nicht ähn­lich sind. Das ist das charakteristische Merkmal des Films. Er reproduziert seine Bilder nicht, er produziert sie. Es ist die Art zu sehen, des Operateurs, seine künst­lerische Schöpfung, der Ausdruck seiner Persönlichkeit, etwas, das nur auf der Leinwand sichtbar wird“ (Balázs 1972, S.37).

Der Kernpunkt in der Beschreibung der Bedingungen des filmischen Bildes ist die perspekti­vische Abbildung und der Blick des Zuschauers durch das Auge der Kamera.

Dabei werden verschiedene Katgorien der Einstellungsgröße unterteilt, die nach Knut Hickethier ein besonderes Verhältnis zwischen Abgebildetem und Zuschauer schafft (vgl. Hickethier 1996, S. 35)

Als Einstellung, die sich gut für den Filmbeginn eignet, gibt es die Totale: ein Handlungraum mit einem handelnden Mensch. In der ersten Szene wird die Einstellung oft verwendet, um die Umgebung zu akzentieren: eine dunkle schmutzige Straße, mit den grauen Menschen (Einst. 3, 4) In der zweiten analysierten Szene wird diese Einstellunggröße überall verwendet, da sie einen Überblick über ein Ganzes liefert: die schreienden Menschen, die auf den Tod von Grenouille warten und die ganze Atmosphäre, die auf dem Platz herrscht. Jubel und gleichzeitig Hass und später Liebe, Hoffnung und Empörung spielen sich auf der emotionalen Ebene ab und werdet beim Zuschauer teilweise geweckt. (Einst. 1,2,3,4,5,6)

Bei einer Halbtotale werden Figuren in voller Größe mit wenig Umgebung gezeigt. Im Mit­telpunkt der Aufmerksamkeit steht bei dieser Einstellungsgröße das gestische Verhalten einer Figur bzw. wird ein Akzent auf Gestik gelegt. Man kann das erschrockene Gesicht einer Frau sehen (Einst. 3) oder wie Jean-Baptiste Grenouille schweigend die Frau beobachtet, die ihm Pflaumen angeboten hat (Einst. 3). Bei der Schlussszene nimmt Jean-Baptiste sein Tuch raus, spritzt Parfum darauf und verbreitet mit einer Handbewegung den Geruch (Einst. 4).

"Als Halbnah bezeichnen wir eine Einstellung die den Menschen von der Hüfte an aufwärts zeigt. Sie ermöglicht noch eine Aussage über die unmittelbare Umge­bung, stellt das Situative in der Vorgergrund, zeigt vom Menschen zumeist den auf den Oberkörper und das Gesicht bezogenen Handlungsraum“ (Hickethier 1996, S. 59).

Mimik und Gestik werden hier gleichermaßen betont. Da Jean-Baptiste als zurückgezogener, introvertierter Mensch dargestellt wird, finden sich kaum Gespräche mit ihm im Film. Dafür sind seine Mimik und Gestik umso wichtiger, um den Film zu verstehen und Zusammenhänge zu erkennen. Die vierte Einstellung spielt eine große Rolle in der zweiten Szene, als Jean- Baptiste vor den ganzen Menschen steht und sein Parfum verbreitet (Einst. 4). Paralellen gibt es auch zur Abschlussszene, in der der Vater des getöteten Mädchen (Antoine Richis) eigent­lich Baptiste umbringen will, jedoch dem Parfum nicht widerstehen kann (Einst. 5). Genau in diesem Ausschnitt wird ein Akzent auf die Großaufnahme gelegt, damit der Blick des Zu­schauers auf den Kopf des Abgebildeten konzentriert wird (vgl. Hickethier 1996, S. 59). Be­vor Antoine Richis sich Grenouille nähert, wird an seinem Gesicht deutlich, dass er mit sich selbst um Standhaftigkeit kämpft, dann aber trotzdem Tränen über die Wangen laufen.

In der ersten Szene werden die Gefühle der Frau thematisiert: Ihre Neugier, als sie zum ersten Mal Jean-Baptiste Grenouille auf der Straße sieht (Einst. 3). Ihr erschrockenes Gesicht, als sie bemerkt, dass er hinter ihr steht, während sie die Pflaumen schneidet (Einst. 5). Das Gesicht von Grenouille verändert sich, wenn er erstes Mal das Geruch der Frau spürte (Einst. 1). De­tailaufnahmen spielen bei der ersten Szene eine zentrale Rolle. In der ersten und fünften Ein­stellungen werden Zwischenschnitte der laufenden Frau eingeblendet bzw. ihre Haare, Hände, Schultern und Brüste. Sie wird als ein zärtliches und unschuldiges Wesen dargestellt. Mit die­ser Unschuld lockte sie Grenouille an und provoziert auf eine Weise auch den Mord.

3.2 Kameraperspektive

In der Filmanalyse werden verschiedene Kameraperspektiven unterschieden:

1) Normalsicht - die Aufnahme wird auf der Augenhöhe der handelnden Figuren aufgenom­men. Sie dient für eine natürliche Wahrnehmung des handelnden Menschen.
2) Vogelperspektive - die Aufnahme wird von einem erhöhten Standpunkt auf das Geschehen durchgeführt. Es können sofort viele handlnde Figuren vorgestellt werden. Diese Perspektive wird oft in der zweiten Szene angewendet, um das Geschehen überschaubar zu machen. Es kann möglich sein, dass diese Perspektive hier eingeführt wurde, um die Masse harmloser und unterlegener darzustellen. (Abb.1)
3) Die Froschperspektive ist eine extreme Forn der Untersicht. Die Kamera befindet sich auf einem niedrigen Standpunkt und filmt die Objekten von unten. Sie wird verwendet, um eine Größe des Protagonisten zu verstärken und ihn heroischer erscheinen zu lassen. Diese Einstel­lung wird in den beiden Szene nicht dargestellt (vgl. Negenborn 2015).

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Details

Seiten
23
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346093431
ISBN (Buch)
9783346093448
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v510439
Institution / Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
1,7
Schlagworte
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Autor

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