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Sportmarketing. Merchandising, Licensing und Sponsoring eines Sportvereins

Einsendeaufgabe 2018 13 Seiten

Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 SWOT – Analyse

2 Merchandising und Licensing
2.1 Wer?
2.2 Was?
2.3 Wem?
2.4 Bedingungen
2.5 Kanäle
2.6 Begleitmaßnahmen
2.7 Zeitraum

3 Digitalisierung

4 Sponsoring

5 Literaturverzeichnis

6 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
6.1 Tabellenverzeichnis

1 SWOT – Analyse

Im Folgenden wird eine SWOT-Analyse zur TSG 1899 Hoffenheim durchgeführt. Die Analyse Aspekte Stärken (Strengths), Schwächen (Weaknesses), Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats) werden zusammen mit den daraus folgenden Strategiekombinationen in einer SWOT – Matrix dargestellt.

Stärken und Schwächen

Die TSG Hoffenheim führt eine sehr gute Jugendförderung durch. Die Schüler werden von Profis ausgebildet und werden auf Basis eines speziell ausgearbeiteten Ausbildungsplans ausgebildet. Neben dem Leistungssport wird hier auch auf die Schulische Leistung achtgegeben (TSG Akademie, Fußball und mehr).

Als weitere stärke zählt der sehr gute Trainer Julian Nagelsmann. Durch ihn konnte die TSG Hoffenheim bereits sehr gute Erfolge erzielen, was durch seine Niederlagenquote von nur 12,3 Prozent 2015, bestätigt wird (Eurosport, 2015).

Die dritte Stärke des Vereins ist seine Stadionkapazität. Mit einer Kapazität von 30150 Plätzen (TSG 1899 Hoffenheim) zählt es zu den Größeren Stadien. Durch das Ticketing kann deshalb auch ein guter Umsatz gemacht werden.

Neben den Stärken werden Ebenfalls die Schwächen untersucht. Seit 1989 unterstützt der Mäzen Dietmar Hopp die TSG Hoffenheim und hat bereits über 350 Millionen Euro beigetragen. Zusätzlich besitzt er die Mehrheit an der Spielbetriebsgesellschaft (Spiegel Online GmbH, 2015). Im Fall dessen, wenn die Unterstützung von Dietmar Hopp wegfällt, steht der Verein vor einem großen Problem.

Im Gegensatz zu anderen Vereinen der Bundesliga besitzt die TSG eine relativ kleine Fangemeinde (Nielsen Sports Fußball- Monitor 2016/2017, 2016). Dies ist eine weitere Schwäche des Vereins.

In der Vergangenheit wurden bereits Riskante Fehleinkäufe von Spielern getätigt, so zum Beispiel 2011. In diesem Jahr wurden ca 30 Millionen Euro verschenkt (Zeit, 2011). Eine der Schwächen war deshalb das Finanzmanagement sowie fehlende Zahlungsmittel um Profis einzukaufen.

Chancen und Risiken

Zu den Risiken zählt zum einen die Konkurrenz. Durch viele Profivereine besteht für die guten Spieler immer eine andere Möglichkeit in einem anderen Verein zu spielen. Daran muss man arbeiten um gute Spieler zu halten. Auch das Wegfallen des Mäzens Dietmar Hopp stellt ein Risiko dar. Es muss ein Plan entwickelt werden, der in diesem Fall greift. Als drittes Risiko besteht das Bild, in dem der Verein als Marke steht. Er wird als erkaufte Marke dargestellt, da Dietmar Hopp eine wesentliche Rolle im Finanziellen Teil des Vereins spielt.

Auch Chancen gibt es für den Verein. Durch das hohe Interesse der Bevölkerung für Fußball (Universität Hamburg), kann dies für den Verein genutzt werden, um mehr Nachwuchs und Fans zu gewinnen. Auch die Professionalisierung der Vereine und das besser ausgebildete Personal stellt eine Chance dar. Dadurch lässt sich das Potential des Vereins weiter ausschöpfen. Als dritte Chance steht der sportliche Erfolg des Vereins. Wenn man weiter daran arbeitet und den Bundesliga Rang verbessert wird er Bekannter, bekommt mehr Fans und eine höhere Medien Präsenz.

Tab. 1: SWOT – Matrix.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

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Details

Seiten
13
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346078070
ISBN (Buch)
9783346078087
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v510235
Institution / Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,2
Schlagworte
Sportmarketing SWOT-Analyse Merchandising

Autor

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Titel: Sportmarketing. Merchandising, Licensing und Sponsoring eines Sportvereins