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Expressionismus und Politik

Hausarbeit 2004 35 Seiten

Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführung in die Epoche des Expressionismus und den historischen Kontext

3. Expressionismus und Krieg
3.1 Lyrikanalyse I
Albert Ehrenstein: „Der Kriegsgott“
3.2 Lyrikanalyse II
Kurt Heynicke „Angriff“

4. Expressionismus und Aktivismus

5. Schlußbetrachtungen und Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang
- Albert Ehrenstein: „Der Kriegsgott“
- Kurt Heyni>

1. Einleitung

Ich habe mich für „Expressionismus und Politik“ als Thema meiner Hausarbeit entschieden, wobei Politik als weit gefaßter Bereich zu verstehen ist, neben den Beziehungen des Expressionismus zur „gängigen“ Politik ziehe ich auch noch die Bereiche Krieg und die Revolution von 1918 heran, weil sie für mich einen nicht voneinander zu trennenden Komplex ergeben.

Interessant ist bei dieser Thematik vor allem die Fragestellung, inwiefern sich der Expressionismus dem Krieg gegenüber positionierte, trägt jener doch in sich die Forderung nach Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse, nach Aufbruch in eine neue Zeit, nach Wandlung, und dieser durchaus das Potential zur Verwirklichung all dessen. Manifeste und Stellungnahmen expressionistischer Künstler aus dieser Zeit sollen mir hierbei Aufschluß darüber geben.

Abgesehen von der Positionierung der Dichter diesem Ereignis gegenüber reizt mich herauszufinden, wie genau sich der Krieg in expressionistischer Lyrik und Prosa widerspiegelt, also welche formalen Mittel benutzt, welche Metaphern geschaffen werden. Dazu werde ich zwei Gedichte bekannter Expressionisten auf Inhalt und Form hin analysieren.

Ferner möchte ich gerne beleuchten, inwiefern der Expressionismus politisch war; daß er es war, stand schon nach relativ kurzer Zeit der Beschäftigung mit diesem Thema für mich fest; worin sich das Politische jedoch genau ausdrückte, blieb herauszufinden. War die „politische Stoßrichtung“ eher links oder rechts? Lassen sich hier generelle Aussagen treffen oder muß von Dichter zu Dichter, von Zeitschrift zu Zeitschrift differenziert werden?

Ausgehend von der Annahme, zur Charakterisierung gerade dieser Epoche sei Dichtung nicht von außerpoetischen Dokumenten zu trennen, bediene ich mich bei meiner Untersuchung eben solcher außerpoetischen Zeugnisse, auch wenn sie nur geringe literarische Qualität besitzen. Ebenso möchte ich neben der Lyrik andere Gattungen heranziehen, namentlich die Prosa und hier vor allem Aufsätze, des Weiteren auch gelegentlich einige Vertreter der bildenden Künste.

Des Weiteren werde ich die Bereiche Aktivismus und Revolution nicht, wie in der Literatur üblich, voneinander trennen, sondern zusammen betrachten, da sich hier interessante Erkenntnisse sammeln lassen, wie sich das politische Moment des Expressionismus innerhalb einiger Jahre wandelte.

Im Bewußtsein der Tatsache, diese Thematik nicht erschöpfend behandeln zu können, möchte ich vielmehr exemplarisch vorgehen, anhand von Einzelbeispielen untersuchen, wie verschiedene expressionistische Dichter oder diesen nahestehende Personen dachten in Bezug auf die drei Themen Krieg, Aktivismus und Revolution.

2. Einführung in die Epoche des Expressionismus und den historischen Kontext

Der Expressionismus als Epoche der Literatur, der bildenden Künste und des Films währte ca. 10 Jahre lang, von 1910 – 1920. Genaue zeitliche Abgrenzungen sind, wie bei jeder anderen Kunstepoche auch, kaum möglich. „Die Zeitschrift, ein Produkt der Aufklärung, wurden in diesem Jahrzehnt zwischen 1910 und 1920 Sammelbecken aller literarischen Tendenzen, die jung und neu waren. [...] Fast hundert Neugründungen lassen sich nachweisen. [...]“[1] 1910 erschienen die ersten expressionistischen Zeitschriften, ab 1920 begann ihr rapider Niedergang.[2] Vielleicht läßt sich anhand dieser Entwicklung der Expressionismus zeitlich am ehesten eingrenzen.

Der Expressionismus ist im Wesentlichen eine deutsche Erscheinung, wobei auch in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Polen expressionistische Künstler wirkten. Die Zentren befanden sich jedoch mit Berlin, Leipzig und München in Deutschland.

Eine Besonderheit, die dem Expressionismus zu Eigen ist, ist die, daß fast alle seine Vertreter unter dreißig Jahren waren.

Die Zeit selbst, in die der Expressionismus hinein fiel, war eine Zeit des Umbruchs. Tiefgreifende Umwälzungen fanden statt, sowohl auf der technischen, naturwissenschaftlichen Ebene als auch auf gesellschaftlicher Ebene. Die Moderne war in ihrer vollständigen Verwirklichung begriffen und als ein Teil von ihr entwickelten sich Entfremdungstendenzen des Menschen gegenüber sich selbst, die Selbstdisziplinierung des Menschen im Kapitalismus, die Verelendung breiter Schichten als Proletariat, die Herrschaft der Zeit und der Primat der Produktion, die territorialen Gelüste der einzelnen Nationalstaaten und endlich der Nationalismus als Kompensation all dieser Zerfallserscheinungen der bisherigen Gesellschaftsordnung.

Das Wilhelminische Deutschland, in dem der Expressionismus entstand, stellte eine konstitutionelle Monarchie mit pseudo – parlamentarischem Charakter dar. Wichtige Bereiche der Staatspolitik (Außenpolitik, Verteidigungspolitik u. a.) unterstanden dem Kaiser direkt. Dessen Politik besaß stark nationalistisch, chauvinistisch und imperialistische Züge. Das allgemeine politische Klima in Deutschland trug dem Rechnung: Man forderte für Deutschland einen „Platz an der Sonne“, erwarb zahlreiche Kolonien, rüstete gewaltig auf und beanspruchte, als Weltmacht wahrgenommen zu werden.

Im Innern gab es zu dieser Zeit wachsende Probleme mit der Arbeiterschaft, die sich zunehmend zu emanzipieren suchte, oft aber gewaltsam unterdrückt wurde.

Am 1. August 1914 erklärte Deutschland dann Rußland und Frankreich den Krieg, in den später alle europäischen Nationen und weitere aus Übersee eintraten. Der 1. Weltkrieg begann.

In Deutschland selbst herrschte zu Beginn des Weltkrieges unter weiten Teilen der Bevölkerung eine sehr euphorische Stimmung diesem gegenüber. Dies änderte sich jedoch, nicht nur, weil der Charakter dieses ersten Krieges des 20. Jahrhunderts zu Tage trat: Lange, oft aussichtslose Materialschlachten mit tausenden Toten, Einsatz von Giftgas und Panzern, generell eine industrialisierte Kriegführung, die kaum etwas mit der vorausgegangenen Propaganda gemeinsam hatte. Im Oktober des Jahres 1918 meuterten die Matrosen der deutschen Hochseeflotte und begannen mit der Bildung revolutionärer Soldatenräte, die sich am Vorbild der erfolgreichen russischen Oktoberrevolution von 1917 orientierten. Die revolutionäre Stimmung griff auf ganz Deutschland über, in München wurden ebenfalls Arbeiter- und Soldatenräte gegründet, in Berlin wurde die Abdankung des Kaisers und die Ausrufung der Republik durch den Sozialdemokraten Phillip Scheidemann verkündet. Die Regierungsgeschäfte wurden an den Vorsitzenden der SPD, Friedrich Ebert, übergeben. Mit Hilfe des Militärs gelang es Ebert, die revolutionären Räte und ihre Führer zu entmachten. Im August 1919 trat die Verfassung der Weimarer Republik in Kraft.

Der Expressionismus reagierte auf diese Zustände sehr sensibel und machte sie zu Inhalten seiner künstlerischen Produkte. Neben oben erwähnten Thematiken, die direkt oder indirekt vom Expressionismus aufgenommen wurden, läßt sich generell eine Untergangsstimmung festmachen (J. v. Hoddis` „Weltende“ als charakteristisches Gedicht), der Verfall wird thematisiert ( vor allem G. Benn), die Großstadt, der Vater – Sohn – Konflikt (A. Bronnen: „Vatermord“), wobei aber auf eine individualistische Darstellung verzichtet wurde zugunsten einer Typisierung. Selten wurde auf individuelles Leiden eingegangen, dieses wurde vielmehr transzendiert und auf das Leiden der Menschheit im allgemeinen, im abstrakten Sinn übertragen. So ist dann auch „der Mensch“ einer der Schlüsselbegriffe des Expressionismus.

Andererseits ist der Expressionismus aber auch gekennzeichnet durch eine frenetische Erneuerungshoffnung, die sich aus dem erwarteten Zusammenbruch der „alten Welt“, des Kaiserreichs, ergab und welche sich schließlich in dem Drang nach politischer Mitsprache ausdrückte. Diese Ambivalenz der Positivität und Negativität macht eine exakte Definition des Expressionismus sehr schwer, „das Schlagwort und der Epochenbegriff „Expressionismus“ gelten auch nach jahrzehntelanger extensiver Forschung als provisorisch. [...]“.[3] Eine Abgrenzung fand allerdings gegenüber den bisherigen Kunstströmungen statt, vor allem gegenüber dem Impressionismus, dem Naturalismus, dem Jugendstil, der Heimatkunst u. a.

Formal zeichnet sich der (lyrische) Expressionismus durch den Verzicht auf den Reim, die konventionelle Grammatik und die geläufige Syntax aus.[4]

Bekannte expressionistische Autoren waren Johannes R. Becher, Gottfried Benn, Albert Ehrenstein, Iwan Goll, Georg Heym, Rudolf Leonhard, Ludwig Rubiner, Karl Otten, René Schickele, Ernst Stadler, August Stramm, Georg Trakl, Franz Werfel, Paul Zech u. a.

3. Expressionismus und Krieg

„Es ist immer das gleiche, so langweilig, langweilig, langweilig. Es geschieht nichts, nichts, nichts. Wenn doch einmal etwas geschehen wollte, was nicht diesen faden Geschmack von Alltäglichkeit hinterläßt. [...] Würden einmal wieder Barrikaden gebaut. Ich wäre der erste, der sich darauf stellte, ich wollte noch mit der Kugel im Herzen den Rausch der Begeisterung spüren. Oder sei es auch nur, daß man einen Krieg begänne, er kann ungerecht sein. Dieser Frieden ist so faul ölig und schmierig wie eine Leimpolitur auf alten Möbeln. Was haben wir auch für eine jammervolle Regierung, einen Kaiser, der sich in jedem Zirkus als Harlekin sehen lassen könnte. Staatsmänner, die besser als Spucknapfhalter ihren Zweck erfüllten, denn als Männer, die das Vertrauen des Volkes tragen sollen.“[5]

Georg Heym (1887 – 1912) verfaßte dies im Jahre 1910 in Form eines Tagebucheintrages.

Geahnt wurde der Krieg wohl von vielen, einige begeisterte er auch. So meldeten sich Oskar Kokoschka, Franz Marc, Rudolf Leonhard oder Ernst Toller als Kriegsfreiwillige, andere, wie Alfred Lichtenstein, Ernst Wilhelm Lotz und Reinhard J. Sorge „drückten feierlich ihre Schicksalsbereitschaft aus“.[6]

Georg Heym steht dem Krieg in seinem Tagebucheintrag zwar nicht grundsätzlich positiv gegenüber, aber er betrachtet ihn als Mittel zum Zweck, als mögliche (und wünschenswerte) Option zur Beendigung des Zustandes, in dem sich das Wilhelminische Kaiserreich befinde. In einem späteren Tagebucheintrag aus dem Jahr 1911[7] kristallisiert sich Heyms Position allerdings noch etwas deutlicher heraus, und zwar insofern, als er dort in einem Krieg die Möglichkeit zum Ausleben seines eigenen brachliegenden Enthusiasmus sieht. Auch deutet ein Brief Heyms an seinen Verleger Ernst Rowohlt[8] aus dem gleichen Jahr in dieselbe Richtung, nämlich das Georg Heym eher seiner eigenen Ziellosigkeit durch ein äußeres Ereignis abhelfen wollte, als daß er den Krieg als solchen herbeiwünscht: „Ich habe vor kurzer Zeit das Referendarexamen gemacht, und bin nun bereit, mich von jeder Welle tragen zu lassen“.

Den Krieg als solchen nicht nur herbeigewünscht, sondern ihm auch ganz deutlich einige positive Wirkungen zugesprochen hat der expressionistische Maler Franz Marc (1880 – 1916), der sich, wie oben bereits erwähnt, als Kriegsfreiwilliger meldete.

In einem posthum erschienenen Aufsatz ereifert sich Marc über die reinigende Wirkung, die der Krieg auf die deutsche Kultur haben werde:

„Wir haben in den letzten Jahren vieles in der Kunst und im Leben für morsch und abgetan erklärt und auf neue Dinge gewiesen. Niemand wollte sie. Wir wußten nicht, daß so rasend schnell der große Krieg kommen würde, der über alle Worte selbst das Morsche zerbricht, das Faulende ausstößt und das Kommende zur Gegenwart macht. Durch diesen großen Krieg wird mit vielem anderen, das sich zu Unrecht in unser zwanzigstes Jahrhundert hinübergerettet hat, auch die Pseudokunst ihr Ende finden, mit der sich der Deutsche bislang gutmütig zufrieden gegeben hat. [...]“[9].

Marc spricht dem Krieg hier also vor allem eine ästhetisch – reinigende Wirkung zu und erklärt ihn als das Ereignis, das das verwirklichen werde, was die Kunst selbst nicht habe schaffen können, nämlich die Überwindung der „Pseudokunst“. Hiermit sind vermutlich all die Strömungen gemeint, gegen die der Expressionismus Stellung bezog: Naturalismus, Realismus, Impressionismus, Heimatkunst u. a.

In diesem Sinne argumentiert auch Friedrich Markus Huebner in seinem Aufsatz „Krieg und Expressionismus“[10], in dem er den Krieg als einen Verbündeten der expressionistischen Kunst darstellt. Kern der expressionistischen Bewegung sei nach Huebner die Suche nach Ausdruck. Dieser Ausdruck manifestiere sich jetzt, wo der Krieg da ist, im ganzen Volk. Insofern würde der Krieg das beenden, was die Kunst begonnen habe:

„Der Krieg ist nicht der Verneiner der sogenannten Neuen Kunst, sondern sein ungeahnter, sieghafter Zu – Ende – Bildner. [...] Da kam der Krieg. Und auf einmal ward Wirklichkeit, was die Künstler und die Mystiker mit ganzer Kraft ersehnten. Die Seele zeigte sich. Ein Volk von achtundsechzig Millionen Köpfen war mit dem Schlage aus Körper, Kleidung, Besorgung des Alltags herausgefahren, um nichts zu sein als Flutung, Geistigkeit, Wollen, Entschlossenheit. [...] ...dieser Krieg hat mit dem >Expressionismus< nicht nur nicht aufgeräumt, sondern seine Richtigkeit schlechthin und mit ungemeiner Schlagkraft gezeigt, erfüllt und bewiesen. [...]“.

Hier wird dem Krieg und dem Expressionismus also eine Art „Interessenidentität“ unterstellt. Dies ist insofern jedoch sehr fragwürdig, da im Krieg Werte wie Ordnung oder Gleichheit (der Soldaten) sehr wichtig sind, diese Werte aber keinesfalls charakteristisch für expressive Kunst waren, im Gegenteil, der Expressionismus richtete sich grundlegend auch gegen diese Werte, indem er zunächst die Ordnung der Wirklichkeit zerlegte, allerdings nicht im naturwissenschaftlichen Sinn, sondern vielmehr dadurch, daß der Dichter seine eigene Ordnung, seinen eigenen Eindruck der äußeren Ordnung ausdrückte.

Die Gleichheit hat es unter den Expressionisten ebenfalls nicht gegeben, zwar gab es Leitvorstellungen, die die meisten der Dichter gemeinsam hatten, aber in der Form zeigten sich die verschiedenste Varietäten.

Zu einer gegensätzlichen Schlußfolgerung kommt dann auch der Kunstkritiker Wilhelm Hausenstein (1882 – 1957), der in den von René Schickele herausgegebenen Weißen Blättern den Aufsatz „Für die Kunst“ veröffentlichte, in welchem er sich gegen derartige Meinungen wie der von Huebner wendet:

„Der Krieg ist etwas ungeheuer Gegenständliches. Nur die im Gegenständlichen wirken können, sind jetzt Künstler: Militärs, Politiker, Techniker, Organisatoren. Die Kunst, mit der wir bis an die Schwelle des Krieges gegangen waren, war nicht gegenständlich. Wir lebten im Sommer 1914 in einem Augenblick, in dem die Kunst zu einer unerhört abstrakten Formalität gediehen war.“[11]

Andere Künstler betrachteten den Krieg als „kulturrevolutionäres Ereignis“[12], der die Menschen wieder zu einer Gemeinschaft machen werde, in der auch der Künstler seinen Platz habe. Gleichzeitig würde der Krieg durch seine Vitalität auch die erstarrten Gesellschaftsstrukturen aufbrechen, gegen die sich z. B. Georg Heym in seinem Tagebucheintrag von 1910 wendet. Nicht zuletzt hofften einige, daß sich die gesellschaftliche Relevanz von (expressionistischer) Kunst generell erhöhen würde.[13]

Abstrakter wird der Krieg in Ernst Stadlers Gedicht „Der Aufbruch“[14] gesehen. Militärische Signale werden hier mit „aufstrahlenden Lichtern im Dunkel“ verglichen und „Kugelregen“ aus Gewehren und Artillerie mit der „herrlichsten Musik der Erde“. Unwichtig, ob das Ende des Krieges nun Sieg oder Niederlage sei, eröffne der Krieg die Möglichkeit, sich „an Welt und Sonne satt und glühend [zu] trinken“.

[...]


[1] Paul Raabe (Hrsg.): Ich schneide die Zeit aus. Expressionismus und Politik in Franz Pfemferts Aktion. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1964, S. 8

[2] John Willet: Expressionismus. München: Kindler Verlag GmbH, 1970, S. 133

[3] Thomas Anz / Michael Stark (Hrsg.): Expressionismus. Manifeste und Dokumente zur deutschen Literatur 1910 – 1920. Stuttgart: J. B. Metzler Verlag, 1982, S. 1 (des Vorwortes)

[4] vgl.: Wilhelm Große: Blickpunkt. Text im Unterricht. Expressionistische Lyrik. Hollfeld: Joachim Beyer Verlag, 1996, S.17 ff.

[5] Thomas Anz / Michael Stark (Hrsg.): Expressionismus. Manifeste und Dokumente zur deutschen Literatur 1910 – 1920. Stuttgart: J. B. Metzler Verlag, 1982, S. 294

[6] „Ebd.“, S. 293

[7] „Ebd.“, S. 294

[8] Kurt Pinthus (Hrsg.): Menschheitsdämmerung. Ein Dokument des Expressionismus. 32. Auflage. Hamburg: Ernst Rowohlt Verlag, 2003, S. 348

[9] Thomas Anz / Michael Stark (Hrsg.): Expressionismus. Manifeste und Dokumente zur deutschen Literatur 1910 – 1920. Stuttgart: J. B. Metzler Verlag, 1982, S. 304

[10] „Ebd.“, S. 312 ff.

[11] Thomas Anz / Michael Stark (Hrsg.): Expressionismus. Manifeste und Dokumente zur deutschen Literatur 1910 – 1920. Stuttgart: J. B. Metzler Verlag, 1982, S. 295

[12] „Ebd.“, S. 293

[13] vgl.: „Ebd.“, S. 293

[14] Kurt Pinthus (Hrsg.): Menschheitsdämmerung. Ein Dokument des Expressionismus. 32. Auflage. Hamburg: Ernst Rowohlt Verlag, 2003, S. 80

Details

Seiten
35
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638469166
ISBN (Buch)
9783638677318
Dateigröße
623 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v50775
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Seminar für Deutsche Literatur und Sprache
Note
2
Schlagworte
Expressionismus Politik Seminar Lyrik Jahrzehnts

Autor

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Titel: Expressionismus und Politik