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Die Entwicklung der Todesvorstellung im Kindesalter mit Hilfe von Bilderbüchern. Eine Untersuchung des Buches "Kommt Papa gleich wieder?" von Elke Barber

Hausarbeit 2019 22 Seiten

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Funktion von Literatur
2.1 Individuation
2.2 Enkulturation
2.3 Sozialisation

3. Bilderbücher
3.1 Definition
3.2 Relevanz

4. Die Todesvorstellung und das Todeskonzept

5. Analyse des Buches Kommt Papa gleich wieder?
5.3 Narrative Ebene
5.4 Bildliche Ebene

6. Schluss

1. Einleitung

Der Tod eines geliebten Menschen ist mit eins der schlimmsten Erlebnisse im Leben, das aber leider unumgänglich ist. Früher oder später kommt jeder Mensch in Kontakt mit dem Tod, was Vielen Ängste und Sorgen bereitet. Auch die Gedanken an den eigenen Tod werden meist aus Angst verdrängt. Dennoch ist es ein sehr wichtiges Thema, das für jeden Menschen relevant ist. Auch Kinder sollten sich früh mit dem Tod beschäftigen, um ein angstfreies Verhältnis aufzubauen.

Die heutigen Einstellungen zum Thema Tod sind geprägt durch die geistesgeschichtlichen, gesellschaftlichen und sozialpsychologischen Entwicklungen der Vergangenheit. In der heutigen Gesellschaft lassen sich, in Bezug auf das Verhältnis zum Tod, grundsätzlich zwei Richtungen unterscheiden. Zum einen wird der Tod und das Sterben tabuisiert bzw. verdrängt und zum anderen findet eine Gegenbewegung statt, die dazu drängt, sich mit den verschiedenen Aspekten des Todes auseinanderzusetzen.1

Die Mitglieder der zweiten Richtung kritisierten die gesellschaftliche Weigerung, Tod als eine Selbstverständlichkeit des Lebens zu betrachten. Denn die Verdrängung des Todes kann der psychischen als auch der physischen Entwicklung und somit der positiven Bewältigung des Lebens im Weg stehen. „Nach verschiedenen Autoren ist die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten der Endlichkeit des Lebens eine der wichtigsten Voraussetzung für eine realitätsbewusste Haltung gegenüber Tod und Sterben.“2

Dies kann auch in Form von Bilderbüchern geschehen, die sich für Vorschulkinder und Schülerinnen und Schüler aus der ersten und zweiten Klasse eignen.

In dieser Hausarbeit soll geklärt werden, wie Kinder ein Todeskonzept entwickeln und inwiefern dieses von Bilderbüchern beeinflusst wird. Dazu wird eine beispielhafte Analyse an dem Bilderbuch Kommt Papa gleich wieder? durchgeführt.

Um die Fragestellung beantworten zu können, wird zunächst gezeigt, was die Funktion von Literatur im Allgemeinen ist. Einen Schwerpunkt wird hier auf Individuation, Enkulturation und Sozialisation gelegt. Im nächsten Kapitel werden Bilderbücher im Allgemeinen erläutert und deren Relevanz im Bezug zum Thema Tod herausgestellt. Außerdem wird auf die Todesvorstellungen- und konzepte eingegangen, die ein Kind mit der Zeit entwickelt.

Mit diesem Wissen wird das Bilderbuch Kommt Papa gleich wieder? analysiert. Dabei wird auf die bildliche und narrative Ebene eingegangen, um die dynamische Todesvorstellung des Protagonisten darzustellen.

Abschließend wird ein Fazit gezogen, in dem die Resultate zusammengefasst werden und deutlich gemacht, ob das Bilderbuch Kommt Papa gleich wieder? die Todesvorstellung unterstützen kann.

2. Funktion von Literatur

Literatur hat viele verschiedene Funktionen. Es kann zur Entspannung dienen und Wissen vermitteln. Es kann bei der Verarbeitung eigener Probleme helfen oder fremde Lebenserfahrungen beschreiben. Im Folgenden wird auf die drei wesentlichen Funktionen, die für die Hausarbeit bedeutsam sind, eingegangen: Die Sozialisation, die Enkulturation und die Individuation.

2.1 Individuation

Die Individuation bzw. Ich-Werdung gilt als ein allgemeines Merkmal, das alle Lebewesen betrifft. Beim Menschen als soziales Wesen ist es aufgrund der Komplexität noch differenzierter zu sehen. Der Prozess umfasst vor allem die Entfaltung der eigenen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Anlagen, welche die stufenweise Bewusstwerdung und Realisierung des Selbsts zum Ziel haben. Es handelt sich also um ein Differenzierungsprozess. Auf dem Weg der Individuation ist der Mensch immer wieder gefordert, sich aktiv und bewusst den neu auftauchenden Problemen zu stellen und seine Entscheidungen vor sich selbst zu verantworten. Der Individuationsprozess ist lebenslang und unvollendbar.3

Literatur kann diesen Prozess dabei unterstützen und hilfreich sein, sich selbst besser kennen zu lernen. Es dient zur Ich-Werdung durch Identifikation oder Abgrenzung der Personen, die im Buch beschrieben werden.

Durch verschiedene Literatur kann man seinen eigenen Weg finden mit dem Tod umzugehen. Man kann sich von den Trauer- und Verhaltensweisen der Personen im Buch abgrenzen oder identifizieren und erhält so vielfältige Umgangsmöglichkeiten.

2.2 Enkulturation

Enkulturation bezeichnet den Prozess, über den ein Mensch von Beginn seines Lebens an, die kulturellen Aspekte bzw. Überlieferungen der Gesellschaft erlernt.4

Zentral dazu gehört das Erlernen der Sprache, das meist unbewusst in alltäglichen Interaktionen mit wichtigen Bezugspersonen stattfindet. Durch diesen Prozess werden Menschen Mitglieder einer Kultur. Jede Kultur hat gewisse Mitgliedschaftsentwürfe entwickelt, die sich in verschiedenen Formen von sozialen Mustern und Normen in sozialen Institutionen und Umwelten zeigen. Diese sind Wünsche, Erwartungen, Vorstellungen und Merkmale, die vorausgesetzt werden, um aktiv an der Gesellschaft teilnehmen zu können. Die Entwürfe sind Bestandteile der Kultur und bestimmen die psychischen und sozialen Voraussetzungen für das eigene Handeln.5

Literatur ist von Kultur zu Kultur unterschiedlich und kann bei dem Prozess der Enkulturation helfen. Zum einen fördert der Umgang mit Literatur, das Lesen und Schreiben, der in der Kultur verwendeten Sprache. Zum anderen sind inhaltliche Aspekte wie Themen, Verhalten der Personen im Buch und ihre Wünsche und Erwartungen bedeutsam. Dies alles stellt einen Teil der Kultur dar, der vom Leser verinnerlicht wird.

Des Weiteren geht jede Kultur mit existenziellen Fragen anders um. So haben sie auch verschiedene Vorstellungen, was mit einer Person nach dem Tod geschieht oder wie man mit dem Tod umgeht. Ein passendes Beispiel dazu sind kulturelle Rituale, die einem bei der Bewältigung helfen können. Manche lassen Tote verbrennen, um die Asche in heilige Flüsse zu streuen, um so die Seele für das nächste Leben zu befreien. Andere machen eine Kerze an und beten für den Verstorbenen. So kann Literatur das Verständnis und den Umgang mit dem Tod der eigenen Kultur vermitteln.

2.3 Sozialisation

Literatur unterstützt die Sozialisation des einzelnen Menschen. Die Sozialisationstheorie entstand in den 1970er und 80er Jahren und wurde zum Leitparadigma in den Erziehungs- und Sozialwissenschaften in Deutschland.

„Sozialisation bezeichnet […] den Prozess, in dessen Verlauf sich der mit einer biologischen Ausstattung versehene menschliche Organismus zu einer sozial handlungsfähigen Persönlichkeit bildet, die sich über den Lebenslauf hinweg in Auseinandersetzung mit den Lebensbedingungen weiterentwickelt. Sozialisation ist die lebenslange Aneignung von und Auseinandersetzung mit den natürlichen Anlagen, insbesondere den körperlichen und psychischen Grundmerkmalen, die für den Menschen die innere Realität bilden, und der sozialen und physikalischen Umwelt, die für den Menschen die äußere Realität bilden.“6

Diese Forschungsrichtung versucht alle intentionalen Einflüsse und nicht-intentionalen Bedingungen zu erfassen, durch die ein Kind zur Mitgliedschaft in einer bestehenden Gesellschaftsordnung befähigt wird. Das Individuum eignet sich aktiv die Vorgaben der Gesellschaft an, es konstruiert also seine eigene Biographie und wird so ein gesellschaftlich handlungsfähiges Subjekt.7

Parallel dazu entdeckte auch die Rezeptionsästhetik den Leser als ein aktiv handelndes Subjekt. Es konstruiert während des Lesens eine subjektive Bedeutung aus dem Text. Lesen ist somit keine passive Sinnentnahme, sondern aktive Sinnkonstruktion. Der Leser muss auf seine eigenen Erfahrungen und sein Weltwissen zurückgreifen.8

Auf diese beiden Quellen stützt sich die Lesesozialisationsforschung. Lesesozialisation bedeutet die „[…] Kompetenz zum Umgang mit Schriftlichkeit in Medienangeboten unterschiedlicher technischer Provenienz (Printmedien, audiovisuelle Medien, Computermedien) und unterschiedlicher Modalität (fiktional-ästhetische und pragmatische Texte)“9 anzueignen. Es geht dabei nicht nur um den die Dekodierung schriftlicher Texte, sondern um den Erwerb von Kommunikationsinteressen und kulturellen Haltungen.

Es gibt sieben verschiedene Lesemodi, die man beherrschen muss, um in der Gesellschaft zurecht zu finden und sozialisiert zu sein.10

Zum einen sind es jene Pflichtlektüren, die in Schule und Beruf zur alltäglichen Erfahrung gehören. Dieser Modus steht im Zusammenhang mit Lernen und Arbeiten und ist somit nicht an eine subjektive Befriedigung gebunden, da es viel mehr auf einem Zwang basiert.11

Der zweite Modus ist das instrumentelle Lesen. Dieses dient der Informationsbeschaffung und ist ebenso zweckrational orientiert wie der erste Modi, ist aber freiwillig.12

Modus drei ist das so genannte Konzeptlesen. Es dient ebenfalls der Informationsbeschaffung, ist aber nicht situativ wie Letzteres. Es basiert auf einem Lese-Konzept, das sich auf bestimmte Lektürenormen oder bestimmte Themen, Autoren etc. bezieht. Es ist somit interessengeleitet, wird als subjektiv bedeutsam eingestuft und als emotional befriedigend wahrgenommen.13

Modus vier ist das partizipatorische Lesen. Dies betrachtet das Lesen als einen zur Teilhabe an einer sozial-kommunikativen Praxis.14

Der fünfte Modus ist das Lesen zur diskursiven Erkenntnis. Es ist mit dem Konzeptlesen verwandt, aber unterscheidet sich deutlich vom partizipatorischen Lesen, denn es trägt seinen Sinn in sich selbst.15

Modus sechs ist das ästhetische Lesen, bei dem es auch um zweckfreie Rezeption geht, diesmal vor allem literarästhetischer Texte. Hierbei steht die Freude an der ästhetischen Form im Vordergrund.16

Modus sieben ist das intime Lesen. Es handelt sich hierbei um eine fiktionale Lektüre, die nicht durch interesseloses Wohlgefallen geprägt ist. Vielmehr ist es ein erlebnisorientiertes oder suchthaftes Genusslesen, und wunschgeleitetes Fantasieren.17

Doch wie kann Lesesozialisation gelingen, damit Kinder alle sieben Modi erreichen und somit als ein gesellschaftlich handlungsfähiges Subjekt agieren können?

Seit PISA im internationalen Vergleich gezeigt hat, ist der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg in keinem Land so ausgeprägt wie in Deutschland. Alle empirischen Untersuchungen belegen, dass die Familie „nicht nur die früheste, sondern auch die wirksamste Instanz der Lesesozialisation“18 ist. Offenbar sind es die informellen, nicht professionell angeleiteten Lernprozesse in der Familie, die besonders tiefgehend prägen. Die formellen Erziehungsinstitutionen sowie die Bildungspolitik haben somit Schwierigkeiten auf die Chancenungleichheit verändernd einzuwirken. Somit ist es wichtig, von Anfang an die Aufgaben innerhalb der Familie in der frühen Lesesozialisation zu erfüllen. Diese lassen sich in drei Phasen differenzieren: In der ersten Phase ist die prä- und paraliterarische Kommunikation von Bedeutung, die in der Vorschulzeit angesiedelt wird. In der zweiten Phase, die Alphabetisierung, erwerben die Kinder basale kognitive Lesefähigkeiten. Diese findet in der ersten und zweiten Klasse der Grundschule statt. Die dritte Phase ist die der selbstständigen kindlichen Lektüre oder auch die kindliche Lustlektüre genannt. Sie fällt gewöhnlich in das achte bis zwölfte Lebensjahr.19

Da für diese Hausarbeit nur die erste Phase relevant ist, wird im Folgenden nur diese erläutert. Die Aufgabe der Familie besteht darin, die Kinder neben dem Erwerb der Mündlichkeit in die Welt der Schriftlichkeit und somit der Bücher einzuführen. Sie sollen den Kindern einen emotionalen, motivationalen und kognitiven Zugang zur konzeptionellen Schriftlichkeit im Medium der Mündlichkeit eröffnen. Dazu gibt es viele verschiedene Formen, unter anderem das gemeinsame Bilderbuch-Lesen.20

3. Bilderbücher

Um das Bilderbuch Kommt Papa gleich wieder? im späteren Verlauf genauer zu untersuchen, wird vorab in diesem Kapitel der Begriff Bilderbücher allgemein definiert. Danach wird die Relevanz von Bilderbüchern dargestellt, um zu betonen, dass sie in vielen Bereichen und Situationen unterstützend sind.

3.1 Definition

Auf dem ersten Blick ist ein Bilderbuch ein Buch, in dem viele, meist bunte Bilder zu sehen sind. Die meisten dieser Bücher sind an Kinder gerichtet und haben einen pädagogischen Anspruch. Näher betrachtet, ist ein Bilderbuch aber deutlich mehr als ein Buch, indem lediglich der Text illustriert worden ist. Die Illustrationen dienen nicht nur der Unterstützung, viel mehr sind sie selbstständige Bedeutungsträger. Auch der Text ist nicht nur eine Information über die Illustration. Im besten Fall hat er eine eigene literarästhetische Qualität. Hans ten Doornkat bezeichnet das Bilderbuch als ein „parallelsprachiges Medium“21 und Halbey spricht von einer „Doppelnatur“22 der Bilderbücher. Durch die Unterschiedlichkeit der Bilder und des Textes entsteht eine besondere Spielart des Erzählens, die „Geschichten nicht allein mit Worten, sondern mit Worten und Bildern zugleich“23 erzählt. Thiele bezeichnet es als eine eigene Sprache des Bilderbuchs, die erst durch Verzahnung und Durchdringung von Text und Bild zustande kommt.24

Bilderbücher sind auf sprachliche Interaktion angelegt, denn beim gemeinsamen Anschauen der Bilder findet ein Dialog statt. Das ist der Charakter eines Bilderbuches, denn nicht nur der Text, auch die Bilder wollen gelesen werden.

3.2 Relevanz

3.2.1. Allgemein

Durch Bilderbücher lernen Kinder schon früh andere Perspektiven und Blickwinkel auf verschiedene Aspekte des Lebens kennen. Je vielfältiger die Aspekte der Umwelt und ihren Mitmenschen sind, desto einfacher ist es für das Kind, sich selbst kennen zu lernen. Fragen wie „was mag ich?“ oder „was mag ich nicht?“ können schneller und besser beantwortet werden. Somit helfen Bilderbücher bei der Individuation eines einzelnen Menschen.

Mit Hilfe von Bilderbüchern begreift das Kind auch die Symbolfunktion von Bildern und Sprache.

[...]


1 Vgl. Bettina Aeschbacher: Wie sich Kinder mit Tod und Sterben auseinandersetzen. Eine qualitative Untersuchung zu Todes-, Sterbe- und Trauerkonzepten von 5- bis 12-jährigen Kindern. S.27.

2 Aeschbacher: Tod und Sterben auseinandersetzen. S. 27.

3 Vgl. Klaus Hurrelmann/ Dieter Ulich: Neues Handbuch der Sozialisationsforschung. Weinheim 1991. S. 5f.

4 Vgl. Gerhard Wurzbacher: Der Mensch als soziales und personales Wesen. Beiträge zu Begriff und Theorie der Sozialisation. Stuttgart 1963. S. 15.

5 Vgl. Hurrelmann/ Ulich: Sozialisationsforschung. S. 6.

6 Klaus Hurrelmann: Einführung in die Sozialisationstheorie. 9. Aufl. Weinheim und Basel 2006. S. 15f.

7. Hurrelmann: Sozialisationstheorie. S. 7ff.

8 Vgl. Christine Garbe/Karl Holle/ Tatjana Jesch: Texte lesen. Textverstehen. Lesedidaktik. Lesesozialisation. 2. Aufl. Paderborn 2010 . S. 169

9 Garbe: Lesesozialisation. S. 170.

10 Vgl. Garbe: Lesesozialisation. S. 175.

11 Vgl. Garbe: Lesesozialisation. S. 176.

12 Vgl. Garbe: Lesesozialisation. S. 176.

13 Vgl. Garbe: Lesesozialisation. S. 176.

14 Vgl. Garbe: Lesesozialisation. S. 177.

15 Vgl. Garbe: Lesesozialisation. S. 177.

16 Vgl. Garbe: Lesesozialisation. S. 177.

17 Vgl. Garbe: Lesesozialisation. S. 177.

18 Garbe: Lesesozialisation. S. 179.

19 Vgl. Garbe: Lesesozialisation. S. 179.

20 Vgl. Garbe: Lesesozialisation. S. 180f.

21 Hans ten Doornkaat: „PR- TV- Exit. Vom Leben aus zweiter Hand und vom Fliehen auf eigene Faust. Auftstand der Tiere oder die neuen Bremer Stadtmusikanten von Jörg Müller und Jörg Steiner“. In: Thiele, Jens: Neue Erzählformen im Bilderbuch. Untersuchungen zu einer veränderten Bild-Text-Sprache. Oldenburg 1991. S. 56.

22 Hans Adolf Halbey: Bilderbuch: Literatur. Neun Kapitel über eine unterschätzte Literaturgattung. Weinheim 1997. S. 11.

23 Reinbert Tabbert: Maurice Sendak: Bilderbuchkünstler. Bonn 1987. S. 11

24 Jens Thiele: „Das Bilderbuch“. In: Thiele, Jens/Steitz-Kallenbach, Jörg: Handbuch Kinderliteratur. Freiburg 2003. S. 230.

Details

Seiten
22
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346053947
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v506714
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
2,7
Schlagworte
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Titel: Die Entwicklung der Todesvorstellung im Kindesalter mit Hilfe von Bilderbüchern. Eine Untersuchung des Buches "Kommt Papa gleich wieder?" von Elke Barber