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Sozialpädagogische Familienhilfe. Möglichkeiten der Prävention von Kindeswohlgefährdung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2019 19 Seiten

Pädagogik - Familienerziehung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sozialpädagogische Familienhilfe – Ein Grundriss
2.1. Soziale Arbeit für Familien ab dem 20. Jahrhundert
2.2. Entstehung der SPFH
2.3. Grundlegendes Konzept einer SPFH
2.4. Adressaten und Inanspruchnahme
2.5. Anforderungen an FamilienhelferIn

3. Kindeswohl und Gefährdung – Annäherung an eine Definition
3.1. Kindeswohl
3.2. Kindeswohlgefährdung

4. Prävention
4.1. Die vier Varianten des Präventionsbegriffs
4.2. Schutzkonzept der SPFH

5. Fazit

6. Literatur

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der sozialpädagogischen Familienhilfe, im Folgenden als „SPFH“ abgekürzt. Bei einer SPFH handelt es sich um eine ambulante Form der Hilfen zur Erziehung nach dem § 31 des Achten Sozialgesetzbuches (SGB VIII). „Familienhilfe ist eine intensive, zeitlich begrenzte familienunterstützende Hilfe für Eltern und Kinder bei der Alltagsbewältigung und Integration.“1

Hilfen zur Erziehung sind sozialpädagogische Angebote im Rahmen der Jugendhilfe, welche durch das SGB VIII rechtlich verankert sind und den betroffenen Kindern, Jugendlichen und Eltern zustehen.2

Früher bestand die Aufgabe der Sozialen Arbeit aus einer „Restauration“ des bereits entstandenen Schadens in der Familie anstelle einer vorrausschauenden präventiven Hilfestellung. Diese Sicht hat sich im Laufe der Jahre verändert, die heutige Soziale Arbeit „schaut voraus“ und ist präventiv ausgerichtet. Daraus ergibt sich für mich die Fragestellung: „Gibt es einen Rahmen/eine Vorgabe für eine sozialpädagogische Familienhilfe, um präventiv gegen eine Kindeswohlgefährdung vorgehen zu können?“

Zu Beginn möchte ich anmerken, dass der Begriff „Familienhilfe“ kein vollständig gängiges Methodenkonzept der Pädagogik beschreibt. Eine SPFH ist nicht gleichzusetzen mit einer integrativen Familienhilfe, bei der die Familie teilstationär betreut wird. Mit dem Begriff „Familie“ sind in der vorliegenden Hausarbeit alle möglichen Familienformen (z.B.: Einelternfamilien o. Patchworkfamilien) gemeint. Um effektiv in den Familien arbeiten zu können, ist es wichtig, den gesellschaftlichen Wandel beim Methodenkonzept zu berücksichtigen und weiterzuentwickeln.

In Kapitel 2.1 werde ich die Anfänge der Arbeit mit Familien und die daraus heute entstandene praktizierte SPFH beschreiben. Um einen Überblick über den Veränderungsprozess zugeben, beziehe ich mich auf einige Auswertungen des statistischen Bundesamtes. Aufgrund des „flexiblen“ Konzeptes der SPFH werde ich nur Grundlegendes und Allgemeines beschreiben können, jede weitere Ausführung (z.B. Beratungskonzept etc.) würde über den Rahmen dieser Hausarbeit hinausragen. Im weiteren Verlauf werden die Grundbegriffe dieser Hausarbeit – Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung – beschrieben. Auch hier ist es mir nicht möglich durch die vorgegebenen Rahmenbedingungen der Hausarbeit eine standardisierte Definition zu erarbeiten.

In Kapitel 4 beschreibe ich den Begriff der Prävention in der sozialen Arbeit: Katja Wohlgemuths Verständnis von Prävention ist gleichzusetzen mit der von Hans Thiersch beschriebenen allgemeinen Prävention, welche auf die Herstellung von unterstützenden Strukturen und Kompetenzen in der Lebensbewältigung abzielt. In Kapitel 4.2. skizziere ich den Ablauf einer internen Gefährdungseinschätzung innerhalb eines örtlichen Jugendhilfeträgers.

In meinem Fazit beschäftige ich mich nochmal intensiv mit der Fragestellung dieser Hausarbeit.

2. Sozialpädagogische Familienhilfe – Ein Grundriss

2.1. Soziale Arbeit für Familien ab dem 20. Jahrhundert

Eine Grundidee der Familienarbeit gab es schon vor den 1960er Jahren. Blickt man zurück auf die im frühen 16. Jahrhundert entstandene Armenpflege- und Fürsorge, dann lassen sich Parallelen zu der heutigen Form von Familienhilfe finden. Früher wurde zwischen Erwachsenen- Fürsorge, welche als Hilfe bei finanziellen Notlagen angeboten wurde und einer Kinder-Fürsorge, bei bereits vorhandener Verwahrlosung, unterschieden. Unter dem Aspekt der Armut und Verwahrlosung entstand der Begriff der Sozialen Arbeit bzw. die Sozialpädagogik. Es wurde durch einen Zuwachs der Bevölkerung in den Dörfern immer mehr Hilfe notwendig woraus eine öffentliche Armen- und Fürsorgepflege resultierte.3

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es noch keine Jugendämter und der Begriff „Jugendhilfe“ existierte noch nicht. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg entstanden in Hamburg (1910), Berlin und Lübeck (1913) die ersten Jugendämter. Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg stellten sich besonders bei Kindern und Jugendlichen aus Arbeiterfamilien erhebliche Defizite in deren Lebenssituation heraus.

Keine Wohnung, wenig Essen und unvollständige Familien führten zu einem auffällig abweichenden Verhalten der Kinder und Jugendlichen. Dies war der Beginn der Jugendhilfe basiert auf dem rechtlichen Fundament des Reichsjugendwohlfahrtsgesetzes (RJWG) und dem Reichsjugendgerichtsgesetz (RJGG). Es wurde eine Jugendpflege eingeführt, welche sich als Staat und Gesellschaft an der Hilfe für Familien beteiligte. Die Jugendfürsorge hatte einen vorbeugenden und schützenden Charakter und wurde als Aufgabe den Jugendämtern auferlegt, welche nun verpflichtend in jeder Kommune errichtet wurden.4

Durch die Benennung Hitlers als Reichskanzler 1933 wurden alle bis dato geschaffene Maßnahmen der Jugendämter von dem nationalsozialistischen Regime unterdrückt. Es war ein Rückfall für die soziale Arbeit. Nach dem zweiten Weltkrieg waren die Ausmaße an zerstörten Familien und verwahrlosten Kindern gravierender als nach dem ersten Weltkrieg. Durch die Umwandlung des RJWG zum Jugendwohlfahrtsgesetz (JWG) bekam dies einen Rechtszustand. Jugendämter waren nun Aufgabe der Kommunen und es gab einheitliche Ausbildungen für die Kinder- und Jugendhilfe in fast allen Bundesländern.5

2.2. Entstehung der SPFH

Seit Anfang der 70er Jahre entstand zum ersten Mal eine erzieherische Hilfe, in welcher die Familienbeziehung im Mittelpunkt stand. Diese neue Hilfeform unterschied sich sehr deutlich von anderen Erziehungshilfen wie der Erziehungsberatung durch SozialarbeiterInnen, denn diese sollte Sorge tragen, dass innerhalb der Familien wieder ein behutsames Aufwachsen zum Wohle des Kindes gewährleistet werden kann.6 Das grundlegende Ziel dieser Familienhilfe war eine finanziell aufwendige Heimunterbringung zu verhindern, besonders bei kinderreichen Familien. Die Familie sollte in einer entstandenen Krise wie Erkrankung oder Trennung zielgerichtet durch eine intensive Betreuung durch Dritte stabilisiert werden.7

Heute arbeiten ausschließlich PädagogInnen mit einem Hochschul- /Fachhochschulabschluss oder ErzieherInnen als FamilienhelferIn. Früher waren es Gesundheits- und KrankenpflegerInnen oder studentische Honorarkräfte, wobei hier erwähnt werden muss, dass in den heutigen Jugendämtern auch studentische Honorarkräfte eingesetzt werden. Für eine heute niederschwellige Form der SPFH wurden damals gestandene Hausfrauen in sozialschwachen Familien als eine Ausbilderin für die Haushaltsführung eingesetzt. Heute nennt sich dies Haushalts-Organisations-Training (HOT), welcher Bestandteil einer SPFH ist.8 Mit der Zeit wurde die fachliche Qualifikation angehoben, da in einer bundesweiten Evaluationsstudie von 1986 erhebliche Mängel festgestellt wurden. Das Betreuungsziel wurde nur in 32% der Fälle erreicht. In 11% der Fälle kam es zu einer Fremdunterbringung, was aber wiederum bedeutet, dass 89% der Kinder nicht fremduntergebracht wurden.9

Durch die positiv erkennbaren Tendenzen der letzten 15 Jahre etablierte sich die SPFH und wurde fortan bei mehr als 50% der Jugendämter in der BRD angeboten.

In der DDR gab es seit 1989 Jugendämter, aber über vergleichbare Aufzeichnungen von Hilfen zur Erziehung vor dieser Zeit ist nichts weiter bekannt. Durch die Neueinführung des SGB VIII wurde das vorherig geltende JWG abgelöst.10

Der damals geltende Charakter des Eingriffes in die Familie wurde verendet in dem Gedanken der Familienunterstützung. Die SPFH wurde als eine Form der erzieherischen Hilfe in das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) aufgenommen, welches fortan als ein Leistungsgesetz verstanden wurde.11

Im Jahre 2006 wurden 52.786 Familien durch eine Fachkraft für SPFH in der Alltagsbewältigung unterstützt. Im Vergleich zum Jahr 2001 kam es zu einem Anstieg um 56%. Die Zusammensetzungen der Familien veränderte sich im Laufe der Zeit. Mittlerweile sind 49% der Bezieher einer SPFH Einelternfamilien. Im Jahre 1991 betrug der Anteil an Einelternfamilien nur 40%. Familien mit beiden Elternteilen sind statistisch mit 33% vertreten.12

Der mit Abstand häufigste Anlass für eine SPFH waren Schwierigkeiten bei der Erziehung, welche seit 1991 bis 2006 um 14% gestiegen sind. Dem entgegen stehen die Entwicklungsauffälligkeiten, welche mit 38% gleichgeblieben sind. Die durchschnittliche Dauer der Hilfe betrug damals schon 16 Monate und stellt im Vergleich zu heute keine Veränderung dar.13

Laut des Statistischen Bundesamtes bekamen im Jahre 2017 119.966 Familien diese Hilfe, welche aber nur 12,2% der Gesamtheit aller Hilfen zur Erziehung ausmachte.14

2.3. Grundlegendes Konzept einer SPFH

Die Aufgaben und Ziele einer SPFH werden durch den § 31 SGB VIII folgendermaßen beschrieben: „Sozialpädagogische Familienhilfe soll durch intensive Betreuung und Begleitung der Familien in ihren Erziehungsaufgaben, bei der Bewältigung von Alltagsproblemen, bei der Lösung von Konflikten und Krisen, sowie im Kontakt mit Ämtern und Institutionen unterstützen und Hilfe zur Selbsthilfe geben. Sie ist in der Regel auf längere Dauer angelegt und erfordert die Mitarbeit der Familie.“15

Eine SPFH kann bei allen freien Trägern der Jugendhilfe oder beim örtlichen Jugendamt selbst beantragt werden.

Freie Träger sind Vereine oder Firmen, welche mit dem Jugendamt nach § 4 SGB VIII zusammenarbeiten und vor Ort in den jeweiligen Familien ihre Hilfen anbieten. In sehr wenigen Fällen kommt es dazu, dass eine Familie freiwillig eine SPFH beantragt.16

In den häufigsten Fällen steht die jeweilige Familie schon mit dem Allgemein Sozialen Dienst (ASD) des Jugendamtes in Kontakt und bekommt diese Hilfeform vorgeschlagen.17 Der ASD ist eine Abteilung des Jugendamtes. Die MitarbeiterInnen führen z. B. Hausbesuche durch und sind für die Feststellung des Kindeswohl zuständig.18

Grundsätzlich sind alle Hilfen zur Erziehung freiwillig, sie können aber auch bei einem dringenden Verdacht der Kindeswohlgefährdung unter Druck des Sorgerechtsentzug verordnet werden. Bei Bewilligung beauftragt das Jugendamt einen freien Träger, welcher eine fachlich fundierte Hilfe gewährleistet und über ein tragfähiges Konzept zur Arbeit mit der jeweiligen Familie verfügt. Bei einem Erstgespräch mit einer Fachkraft für SPFH, eines/einer MitarbeiterIn des ASDs und der Familie wird in einem Hilfeplangespräch über den notwendigen Hilfebedarf gesprochen. Das komplette Gespräch wird in einem Hilfeplan festgehalten, welche i. d. R. 1-2 Mal im Jahr stattfindet (optimal wäre alle 5-6 Monate) und der Hilfebedarf überprüft wird.19

Der SPFH obliegt einer besonderen Unterscheidung zu anderen Hilfeformen, denn bei ihr ist die gesamte Familie – als kleines System – der Adressat dieser Hilfe. Die Familienhilfe findet überwiegend in der Wohnung der Familie statt und bietet hiermit ein lebensweltorientiertes und niederschwelliges Konzept zugunsten der Familie. „Dabei umfasst der Begriff „Lebenswelt“ sowohl die tatsächlichen Lebensverhältnisse als auch die subjektiven Erfahrungen der Betroffenen mit diesen Verhältnissen“.20 Lebenswelt bezieht sich in diesem Sinne auch auf die Bewältigungskompetenz und Weltansicht der betroffenen Familie. Die Dauer einer SPFH Maßnahme hat keinen festen Rahmen und ist abhängig von Bedarf der Familie und Arbeitsweise der Fachkraft sowie verfügbaren Mitteln des Kostenträgers.21

In der Kennenlern- und Orientierungsphase wird überprüft, ob ein gegenseitiges Vertrauen hergestellt werden kann. Wenn dies möglich ist und die Bereitschaft der Familie zur Veränderung vorliegt, können die grundlegenden Ziele und Veränderungen festgehalten werden. Ein besonders wichtiger Faktor für das Gelingen einer SPFH ist, dass die ganze Familie als System mit eingebunden wird und bereit ist, lösungsorientiert zu arbeiten.22

Jedes Familienmitglied soll mit der Fachkraft seine für ihn wichtigen Ziele besprechen. Nach Ablauf der Kennenlernphase treffen sich alle Parteien (ASD-MitarbeiterIn, FamilienhelferIn & Familie) zur Überprüfung des vorläufigen Hilfeplans. Die Ziele jedes einzelnen Mitglieds werden schriftlich in einem von der Familie und der Fachkraft erstellten Selbsthilfeplans festgehalten und konkretisiert.23

In der Hauptphase werden die Veränderungen erprobt. Bei einer SPFH handelt es sich nicht um den Blick auf die Defizite, sondern es geht um die um die Befähigung der Familien ressourcenorientiert handeln zu können. Es ist eine Hilfe zur Selbsthilfe und soll den Familien die Möglichkeit geben, Alternativen in Betracht zu ziehen. Dies wird überprüft durch die kontinuierliche Arbeit an den Selbsthilfeplänen.24

In der Ablösephase wird aus dem Selbsthilfeplan ein Integrationsplan. In diesem Plan wird festgehalten, wie die Familie sich weiterhin ohne SPFH ihr soziales Netzwerk eigenständig aufrechterhält und wer in naher Zukunft der/die AnsprechpartnerIn seien wird. Ebenfalls werden mögliche Anschlusshilfen besprochen, welche Kinder wie auch Eltern betreffen können.25

2.4. Adressaten und Inanspruchnahme

Die Adressaten einer SPFH bestehen überwiegend aus kinderreichen Familien und Stieffamilien/Einelternfamilien. Unter „kinderreich“ ist zu verstehen, dass in einem Familienhaushalt mehr Kinder als im gesamten Bevölkerungsdurchschnitt leben. Aus der Zeitschrift „Diskurs“ (Heft 1 Jahrgang 95) lässt sich entnehmen, dass die durchschnittliche Kinderzahl von SPFH-Familien bei 2,8 Kindern lag, der Gesamtdurchschnitt der BRD aber bei 1,6 Kinder pro Familie zu verorten war. In Stieffamilien betrug die durchschnittliche Anzahl der Kinder pro Haushalt sogar 3.26 Die Ergebnisse des Deutschen Jugendinstituts (DJI) aus 2009 ergaben, dass rein rechnerisch in einer SPFH-Familie zwei Kinder leben, der Bundesdurchschnitt liegt bei 1,4 Kinder pro Haushalt.27

Eine SPFH soll sich nicht nur auf Erziehungsschwierigkeiten beziehen, sondern auch auf akute Probleme bei einzelnen Familienmitgliedern. Aus einer Analyse geht hervor, dass es vier Faktoren an Beratungsbereichen in der SPFH gibt. Diese Faktoren sprechen zeitgleich auch für den Grund der Inanspruchnahme dieser Hilfeleistung:

[...]


1 Rothe 2015, S.18

2 vgl. Seithe, S. 568

3 vgl. Klus; Schilling, S. 16 ff.

4 vgl. Hannemann, S. 94 ff.

5 vgl. Hannemann, S. 98

6 vgl. Greese, S. 62

7 vgl. Wolf, S. 146

8 vgl. Wolf, S. 149

9 vgl. Greese, S.63 ff.

10 vgl. Hannemann, S. 148 ff.

11 vgl. Hannemann, S. 148

12 vgl. Kolvenbach, S. 11 (Die Angaben erscheinen veraltet, sind aber die aktuellsten, die ich recherchieren konnte.)

13 vgl. Kolvenbach, S.12 (Die Angaben erscheinen veraltet, sind aber die aktuellsten, die ich recherchieren konnte.)

14 vgl. Statistisches Bundesamt, Stand 31.12.2017 (Beendete und noch andauernde Maßnahmen)

15 Wolf 2012, S. 145

16 vgl. Biesel; Urban-Stahl, S. 215

17 vgl. Schattner, S. 593

18 vgl. Frenz; Richter: Hintergrundinfos. FAQ: Kompetenzen und Aufgaben der Familienhilfe. [15.06.19]

19 vgl. Gut, S. 13 ff.

20 Gut 2014, S. 69

21 vgl. Gut, S. 14

22 vgl. Rothe, S. 18

23 vgl. Rothe, S. 18 ff.

24 vgl. Rothe, S. 20

25 vgl. Rothe, S. 21

26 vgl. Helming, S. 25

27 vgl. DJI, Kinder und Jugendhilfe in neuer Verantwortung, S. 19 (Die Angaben erscheinen veraltet, sind aber die aktuellsten, die ich recherchieren konnte.)

Details

Seiten
19
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346053237
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v504814
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,3
Schlagworte
sozialpädagogische familienhilfe möglichkeiten prävention kindeswohlgefährdung

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Titel: Sozialpädagogische Familienhilfe. Möglichkeiten der Prävention von Kindeswohlgefährdung