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Analyse politischer Reden

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 28 Seiten

Russistik / Slavistik

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

I. Einleitung

II. Analyse politischer Reden
0. Anmerkungen zur slavischen Textlinguistik
1. Definition von (kommunikativer) Handlung
2. Modell einer Handlungssemiotik
3. Intentionalität
4. Sprechakttheorie
5. Der Prozesscharakter des Handelns (Text-Script)
6. Analyse einer politische Rede

III. Schlussbemerkungen

Anhang

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Auch Worte sind Handlungen“ – Johann Peter Eckermann (1792-1854), dt. Schriftsteller und Sekretär von Johann Wolfgang von Goethe[1]

Politische Reden sind seit vielen Jahrtausenden Teil der Gesellschaft. So kann man zum Beispiel die Ausführungen des Sokrates in Platons Politeia über Gerechtigkeit, die er unter anderem mit einem gerechten Staat zu finden sucht, als politische Rede bezeichnen. Zwar wurde diese noch nicht öffentlich gehalten, aber die Kunst über das Wohl des Staates zu debattieren wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wichtiger. Heutzutage kann man beinahe jede Parlamentsdebatte im deutschen Bundestag live verfolgen und diese, die als besonders wichtig empfunden werden, übertragen sogar mehrere Fernsehsender gleichzeitig. Politische Reden sind gerade jetzt in Wahlkampfzeiten ein beliebtes Mittel, um die Wähler für sich zu gewinnen und „Entgleisungen“, wie die des SPD Abgeordneten Ludwig Stiegler, der den Slogan seiner politischen Konkurrenten „Sozial ist was Arbeit schafft“ mit „Arbeit macht frei“ der Nationalsozialisten vergleicht[2], oder die des Bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, der sich den Gewinn der Bundestagswahl nicht schon wieder von den „Frustrierten“[3] verhageln lassen will, sorgen in der breiten Öffentlichkeit für Entrüstung. Der scheidende Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Joschka Fischer, hält im Kampf um Wählerstimmen so viele Reden bis er fast seine Stimme verliert. Doch was steht hinter dem Halten solcher politischer Reden? Zunächst ist das Halten einer Rede als sprachliches Handeln zu sehen. Gibt es ein Analysemodell für sprachliches Handeln und kann man dieses für eine Analyse politischer Reden anwenden? Um diese Frage beantworten zu können, soll die Dissertation von Markus Hubenschmid als Grundlage dienen. Dessen Modell, mit dem er politische Reden von V.I. Lenin analysiert, soll zunächst veranschaulicht werden um danach dessen Anwendbarkeit auf andere politische Reden überprüfen zu können. Dazu wird zunächst der Begriff Handlung nach Max Weber und Alfred Schütz definiert und das Modell einer Handlungssemiotik vorgestellt. Danach soll der Begriff Intentionalität und dessen Problematik erklärt werden. Daraufhin wird die Sprechakttheorie (u.a. von John Rogers Searle) genauer betrachtet und schließlich näher auf den Prozesscharakter von Handlungen eingegangen. Die Ergebnisse sollen dann auf eine politische Rede angewendet werden.

II. Die Analyse politischer Reden

Die Textlinguistik als Teilgebiet der Sprachforschung beschäftigt sich insbesondere mit den regelhaften Vorgängen der Textkonstituierung, dem Zusammenwirken von Textteilen und den kommunikativen Funktionen und Wirkungen von Texten. Eine grundsätzliche Frage dabei ist: Was macht einen Text zu einem Text? Antworten auf diese Frage wurden bereits hinreichend gegeben (vgl. z.B. De Beaugrande & Dressler: Einführung in die Textlinguistik, Tübingen, 1981) und eine Neudefinition ist hier auch nicht Gegenstand der Analyse. Vielmehr soll ein Ansatz betrachtet werden, der die Zielgerichtetheit von Sprache, also deren Wirkung auf Dritte, als konstituierend für Texte annimmt. Hierzu bietet sich die Textsorte Rede an, da deren Produzent, neben der Beschreibung bestimmter Sachverhalte und von Gegenständen, auch immer eine bestimmte Intention verfolgt, z.B. die Einstellung seiner Zuhörer zu politischen Themen. Im Zentrum einer solchen Auseinandersetzung mit Texten steht der Handlungsaspekt von Sprache. Eine Analyse politischer Reden ist also ohne die Beschäftigung mit Handlung nicht möglich. Dazu soll nun zunächst der Begriff Handlung in seinem weitesten Sinne definiert werden.

0. Anmerkung zur slavischen Textlinguistik

Markus Hubenschmid rechtfertigt sein Analysemodell politischer Reden am Beispiel Lenins unter anderem damit, dass die Textsorte Rede und speziell die politische Rede in der slavischen Textlinguistik, im Gegensatz z.B. zur germanistischen Textlinguistik, kaum Beachtung gefunden hat. Als Beispiel zur Überprüfung der Anwendbarkeit des Modells von Hubenschmid soll daher auch eine politische Rede dienen, die in einer slavischen Sprache gehalten worden ist.

1. Definition von (kommunikativer) Handlung

Handlung definiert sich nach Max Weber zunächst als „sinnvolle Handlung“[4]. Weber gebraucht dabei den Begriff Sinn in drei verschiedenen Zusammenhängen:

1. Sinn als Zweck des Handelns
2. Sinn als Mittel des Handelns und
3. Sinn als objektiver Bedeutungszusammenhang

Hubenschmid erläutert diese Definition mit Hilfe von Helmut Grindt[5]: Der Zweck des Handelns soll dabei als Motiv für ein Ziel oder eine Zielsetzung verstanden werden. Zweck kann daher auch synonym als Motiv gebraucht werden. Unter Mittel des Handelns sind Maßnahmen zur Realisierung eines Ziels resp. die Effekte von Handlungen, die äußerlich wahrnehmbar sind, zu verstehen. Objektive Bedeutungszusammenhänge sind diese, die sich an überindividuellen Vorstellungsinhalten des Handelnden orientieren, also z.B. Werte, Normen oder Traditionen[6].

Der Handlungsbegriff von Weber ist also zum einen „als ein auf ein Ziel gerichtetes, in konkreten Mitteln bzw. Zwecksetzungen sich manifestierendes Verhalten“[7] und zum anderen als „ein an objektiven Bedeutungszusammenhängen orientiertes Verhalten“[8] zu bestimmen. Der Begriff Sinn ist dazu noch von einem subjektiven, also das, was der Handelnde mit seiner Handlung meint, und einem objektiven, also das, was der Empfänger der Handlung diesem Handeln zuschreiben kann, zu unterscheiden.

Diese Unterscheidung ist allerdings nur von teleologischer Natur. Weber bezieht seine Definition von Handlung nur auf den Handelnden selbst, nicht aber auf die Interaktion zwischen Handelnden und Beobachtern. Deshalb ist es notwendig den Handlungsbegriff von Max Weben um den von Alfred Schütz zu erweitern. Dieser beschäftigt sich nämlich mit dem kommunikativen Aspekt der Handlung. Nach Schütz besteht kommunikatives Handeln aus Ausdruckshandlung und Ausdrucksbewegung[9]. Zu unterscheiden sind diese Begriffe, da nur der Ausdruckshandlung ein sogenanntes „Um-zu-Motiv“ zugrunde liegt, also Handlung, die eine bestimmte Absicht verfolgt, z.B. die Vermittlung seiner politischen Meinung. Ausdrucksbewegungen hingegen sind kein echtes Handeln, sondern nur das Verhalten des Handelnden. Dieses hat zunächst nur einen Sinn für den Beobachter, aber nicht für den Handelnden selbst. Intendierte Ausdrucksbewegungen, z.B. die Untermalung des gesagten durch Gesten, haben hingegen wieder ein Motiv resp. einen Sinn und sind somit als Ausdruckshandlung zu bezeichnen[10]. Die Problematik in dieser Unterscheidung soll später noch genauer thematisiert werden. Analog zu der Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Sinn trennt Schütz noch zwischen dem bereits genannten „Um-zu-Motiv“ und dem „Weil-Motiv“. Wichtig dabei ist, den Begriff Motiv nicht wie bei Weber synonym zu Sinn zu gebrauchen. Der Unterschied hierbei liegt vielmehr darin, dass das „Um-zu-Motiv“ als Ziel des Sprechers, welches dieser mit seiner Äußerung verfolgt anzusehen ist, während das „Weil-Motiv“ die eigentlichen Beweggründe des Sprechers für seine Äußerung bezeichnet. Das „Weil-Motiv“ muss dabei nicht zwingend von dem Beobachter erkannt werden, hinterfragen kann dieser es allerdings nur, wenn das „Um-zu-Motiv“ bereits bekannt ist. Für das Erreichen des Ziels Z Wahl in ein politisches Amt ist die Kenntnis der Absicht A Überzeugung der Beobachter von meiner politischen Meinung für den Beobachter nicht notwendig. Für das umgekehrte Schließen des Beobachters auf die Absicht A des Sprechers hingegen, ist es essentiell das Ziel Z bereits zu kennen.

2. Modell einer Handlungssemiotik

Rekapituliert man die eben geschilderten Definitionen von (kommunikativer) Handlung lässt sich bereits folgendes festhalten: „Menschliches Handeln ist zu bestimmen las ein sinnvolles und deshalb bewusstes, intentionales (weil durch „Um-zu-Motive“ gerichtetes), verstehbares und interpretationsabhängiges Verhalten, das sich an sozial geregelten Mustern orientiert.“[11]

Nicht zu vernachlässigen ist dabei die Tatsache, dass Handeln nicht nur auf das Hervorrufen von Wirkungen beschränkt ist, sondern dass es auch eine auf den Handelnden und dessen Erfahrungen zurückweisende Komponente enthält, die „Weil-Motive“. Handlungen sind grundsätzlich in zwei Dimensionen zu sehen. Auf einer horizontalen Ebene sind die bereits genannten Handlungsmerkmale einzuordnen. Das „Weil-Motiv“ kann dabei in Ursache und Motiv zerlegt werden, analog dazu besteht das „Um-zu-Motiv“ aus Zweck und Wirkung. Diese können als auf einer Zeitachse gelegen angesehen werden, auf der die Ursache den Ausgangspunkt und die Wirkung den Endpunkt markiert. Bindeglied zwischen den beiden Motiven bildet die Zeichenhandlung und dies tut sie ebenso zu der zweiten, vertikalen Ebene. Die Zeichenhandlung entspricht dabei dem semiotischen Zeichendreieck von Ferdinand de Saussure, nur das dabei die drei Bestandteile dieses Dreiecks - Bedeutung, Referenz und Zeichenträger - durch die für Handlung relevanten Begriffe Handlungsmuster, Handlung und sprachliches Zeichen zu ersetzen sind. In der vertikalen Ebene ist der ebenfalls bereits diskutierte Sinn reflektiert. Der objektive Sinn, d.h. die konventionelle Bedeutung ist dabei als Satzbedeutung zu bezeichnen. Im Gegensatz dazu steht die Äußerungsbedeutung, also der subjektive Sinn. Verdeutlicht werden kann dies durch ein simples Beispiel: Die Aussage „hier zieht’s“ kann grammatikalisch als Feststellung bezeichnet werden und somit ist seine Satzbedeutung bereits geklärt. Dies lässt auch einen Schluss auf das „Um-zu-Motiv“ zu, nämlich z.B. das dem Sprecher kalt ist. Das Schließen auf das „Weil-Motiv und die damit im Zusammenhang stehende Äußerungsbedeutung ist hingegen wesentlich schwieriger. Eine Rekonstruktion ist, wie bereits erwähnt, nur dann möglich, wenn das „Um-zu-Motiv“ bekannt ist. Dies ist in diesem Fall gegeben. Das Hinterfragen des „Weil-Motivs“ ist allerdings nur notwendig, wenn die konventionelle Bedeutung der Handlung nicht ausreicht, um diese zu verstehen. So kann in dem gegebenen Beispiel die Feststellung, dass dem Sprecher kalt ist nicht ausreichen. Dieser könnte mit seiner Aussage auch beabsichtigt haben, dass das Fenster geschlossen wird. Der Hörer kann also durch die Rekonstruktion des „Weil-Motivs“ auf das tatsächliche „Um-zu-Motiv“ des Sprechers schließen[12]. Umgekehrt kann man aber auch durch die Vortäuschung unechter „Weil-Motive“ seine tatsächlich beabsichtigten Ziele verschleiern. Eine Möglichkeit, von der gerade in politischen Reden gerne Gebrauch gemacht wird.

Fasst man nun die horizontale und die vertikale Ebene zusammen, ergibt sich folgendes Modell einer Handlungssemiotik:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Satzbedeutung[13]

Das beschriebene Modell erweitert die im ersten Kapitel gegebene Definition von Handlung um die für die Analyse politischer Reden notwendigen Komponenten, schließt allerdings einen entscheidenden Teil aus: Es ist rein personenzentriert, beschäftigt sich mit den Auswirkungen des sprachlichen Handelns, also den Veränderungen von Zuständen. Dies soll zu einem späteren Zeitpunkt geschehen, zunächst gilt es sich weiterhin mit dem Produzenten der Sprachhandlung zu beschäftigen, genauer gesagt, mit den beabsichtigten Zielen des Sprechers. Das nächste Kapitel beschäftigt sich folglich mit der Intentionalität.

3. Intentionalität

Der Begriff Intentionalität hat wie die Antwort auf die Frage „Was macht einen Text zum Text?“ unterschiedlichste Interpretationen. Die im Bezug auf die Beantwortung letzterer Frage bereits erwähnten De Beaugrande & Dressler sehen in der Intentionalität einer ihrer sieben Textualitätskriterien, also diese, die Texte zu einem Text machen. Ohne weiter Bezug auf etwaige Definitionen von Intentionalität zu nehmen, soll hier gleich die für weitere Analyse sprachlichen Handeln wichtige Auseinandersetzung von John Rogers Searle behandelt werden.

Searle legt für Intentionalität zunächst den Begriff Gerichtetheit als Definition zugrunde. Innerhalb dieser Gerichtetheit unterscheidet er dabei Überzeugungen, Befürchtungen oder Wünsche von Nervosität, Unruhe oder Hochstimmung, die nicht intentional sind. Letztere können zwar von Überzeugungen und Wünschen begleitet sein, sind im Endeffekt aber richtungslos[14]. Darüber hinaus ist der Begriff Intentionalität von dem Begriff Bewusstheit abzugrenzen. Es gibt intentionale Zustände, die man sich noch nicht ins Bewusstsein gerufen hat. Außerdem ist es wichtig, die Begriffe Beabsichtigen resp. Intendieren und Absicht resp. Intention nur als eine Form der Intentionalität, wie auch z.B. Wünsche, zu sehen. Sie sind allerdings ein Kennzeichen sprachlichen Handelns zu verstehen.

„Der Begriff Intentionalität umfasst als übergeordnete Kategorie die produzentenseitige Gerichtetheit von Zuständen, die verschiedene Ausprägungen annehmen kann, wie z.B. in Form von Überzeugungen, Hoffnungen, Wünschen usw. Die zur Beschreibung von Sprache wesentliche Form der Intentionalität, wird durch die Begriffe Absicht bzw. Intention bezeichnet (...).“[15]

Searle stellt nun eine Verbindung zwischen intentionalen Zuständen und Sprechakten her, auf die im nächsten Kapitel noch genauer eingegangen wird. Sprechakte sind mit intentionalen Zuständen insofern verbunden, dass ein Vollzug ersterer immer letztere zum Ausdruck bringen. Es ist z.B. unmöglich zu sagen „es schneit, aber ich glaube nicht, dass es schneit.“[16] Der Sprecher muss aber nicht zwangsläufig die geäußerten intentionalen Zustände haben: „Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Sieg, aber ich freue mich nicht darüber.“[17] Da die intentionalen Zustände also bestimmten Erfüllungsbedingungen unterworfen sind, kann dies auch für den Begriff Absicht gelten. Diese ist dann als erfüllt zu bezeichnen, wenn die absichtliche Handlung erfolgreich durchgeführt wird, d.h., „dass es keine Handlungen ohne Absichten gibt, während es jede Menge Sachverhalte gibt, deren Bestehen nicht geglaubt oder gewünscht wird.[18] Unabsichtliche Handlungen sind nur deshalb möglich, weil es immer eine absichtliche Handlung gibt, deren Ursache und Wirkung mit der unabsichtlichen identisch ist.

Ein Beispiel aus der griechischen Mythologie hilft dies zu veranschaulichen: Ödipus heiratet Jokaste, seine Mutter. Diese Handlung - nämlich das Heiraten - ist zwar absichtlich, unabsichtlich hingegen ist die Eheschließung hinsichtlich des Heiratens seiner Mutter, da er zu diesem Zeitpunkt nicht weis, dass es sich bei Jokaste um seine Mutter handelt. Das Ergebnis ist zwar sowohl in absichtlicher, als auch in unabsichtlicher Hinsicht gleich - Ödipus heiratet Jokaste - allerdings hat Ödipus nicht die Intention verfolgt, seine Mutter zu heiraten.

„Unabsichtliche Handlungen sind also, genaugenommen, absichtliche Handlungen, die nicht mit ihnen beabsichtigte Aspekte aufweisen (...).“[19] Eine Handlung gilt dann als vollzogen, wenn diese absichtlich getan wird.

Ein weiteres Problem bei der Handlungsdefinition stellt die Art und Weise dar, auf diese eine Handlung zustande kommt. Angenommen man hat die Absicht seinen Onkel zu töten und steigt in sein Auto, um zu diesem zu fahren und ihn zu ermorden. Auf dem Weg ist man so unkonzentriert wegen der bevorstehenden Tat, dass man aus Versehen einen Fußgänger überfährt und dabei tötet. Dieser Fußgänger ist zufälligerweise der Onkel, den man beabsichtigte zu töten. Zwar ist die Absicht den Onkel zu töten ein Teil dieses Ergebnisses (man ist deswegen unaufmerksam), der Tod des Onkels wird aber nicht absichtlich herbeigeführt. Absicht der Handlung ist nämlich (noch) nicht das Töten, sondern zunächst nur das Autofahren. Man muss bei Handlungen also zwischen vorausgehender Absicht („Ich werde/habe vor H zu tun“) und Handlungsabsicht („Ich tue H“) unterscheiden.

[...]


[1] www.zitate.de, Stichwort: „Reden“, Online im Internet: ULR: http://www.zitate.de/ergebnisse.php [Stand: 05.10.2005]

[2] N24: Nazi-Vergleich: Stiegler bereut „Fehlschaltung“, 13.07.2005, Online im Internet: ULR: http://www.n24.de/politik/wahl-2005/?n2005071311101900002 [Stand: 05.10.2005]

[3] N24: Was Stoiber wirklich sagte, 12.08.2005, Online im Internet: ULR: http://www.n24.de/politik/wahl-2005/?n2005081211312900002 [Stand: 05.10.2005]

[4] Weber, M.: Wirtschaft und Gesellschaft, 1976, S.1

[5] Girndt, H.: Das soziale Handeln als Grundkategorie erfahrungswissenschaftlicher Soziologie. Mit einer Einführung von Johannes Winckelmann und einer Bibliographie von Walter M. Sprondel (Veröffentlichungen des Max Weber Instituts der Universität München), Tübingen, 1967

[6] Hubenschmid, M.: Text und Handlungsrepräsentation, 1998, S.16f

[7] ebd., S.17

[8] ebd.

[9] Schütz, A.: Der sinnhafte Aufbau der sozialen Welt, 1974, S.162f

[10] ebd., S.165

[11] Hubenschmid, M.: Text und Handlungsrepräsentation, 1998, S.35

[12] Hubenschmid, M.: Text und Handlungsrepräsentation, 1998, S.38

[13] ebd., S.39

[14] Searle, J.R.: Intentionalität, 1987, S.16

[15] Hubenschmid, M.: Text und Handlungsrepräsentation, 1998, S.43

[16] ebd., S.45

[17] Hubenschmid, M.: Text und Handlungsrepräsentation, 1998, S.45

[18] Searle, J.R.: Intentionalität, 1987, S.111

[19] Hubenschmid, M.: Text und Handlungsrepräsentation, 1998, S.49

Details

Seiten
28
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638465045
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v50250
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Institut für Slavische Philologie
Note
1,0
Schlagworte
Analyse Reden Textlinguistik

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Titel: Analyse politischer Reden