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Das Problem der Aufnahme fremdsprachlicher Wörter in die deutsche Sprache zur Zeit des Barocks und in der Gegenwart

Facharbeit (Schule) 2019 21 Seiten

Didaktik - Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Thematischer Überblick

2. Definiton Fremdwort

3. Die Aufnahme fremdsprachlicher Wörter in die deutsche Sprache

4. Fremdwortpurismus

5. Die Fremdwortproblematik zur Zeit des Barocks
5.1 Lateinischer Einfluss
5.2 Französischer Einfluss
5.3 Motive der Bekämpfung
5.4 Sprachgesellschaften
5.5 Verdeutschung

6. Die Fremdwortproblematik in der Gegenwart
6.1 Englischer Einfluss
6.2 Motive der Bekämpfung
6.3 Sprachgesellschaften
6.4 Verdeutschung

7. Vergleich zwischen Barock und Gegenwart

8. Eigene Stellungnahme

Anhang

Literaturverzeichnis

1. Thematischer Überblick

Man hört es überall, Fremdwörter in jeglichen Formen und Varietäten sollen zum Verfall der deutschen Sprache führen. So heißt es, „Ältere Menschen sollen Fremdwörter nicht verstehen und deshalb von der Kommunikation ausgeschlossen werden“ oder „Zu viele Fremdwörter: Keiner versteht die Tagesschau.“ Dies sind nur einige wenige Aussagen, die die Titelseiten von Bild.de, Spiegel Online und Co. zieren. Mit Blick auf diese Aus- sagen wurde mir deutlich, dass Fremdwörter in der deutschen Sprache zu Problematiken führen müssen, da diese häufig in Kritik geraten. So hat sich mir beim Lesen dieser Schlagzeilen die Frage aufgetan warum und weshalb Fremdwörter überhaupt in Kritik geraten und ob diese Kritik nur ein aktuelles Phänomen ist, oder ob man ähnliche Äuße- rungen auch in der Vergangenheit finden kann und wenn ja, wie und ob sich diese von jetzigen Äußerungen unterscheiden. Auf diesen Ansätzen beruht das Thema der vorlie- genden Facharbeit.

Um dieser Problematik erläuternd nachzugehen, werde ich den Begriff des Fremdwortes zunächst definieren und erörtern auf welchem Weg das Fremdwort in die deutsche Spra- che gelangt. Anschließend werde ich den Fremdwortpurismus erklären, ein Problem, das aus der vermehrten Aufnahme fremdsprachlicher Wörter in die deutsche Sprache resul- tiert. Daraufhin werde ich in gleicher Weise die Fremdwortproblematik im Barock und in der Gegenwart erschließen. Ich werde untersuchen, durch welche fremdsprachlichen Ein- flüsse und Motive Fremdwörter in die deutsche Sprache gelangen und weshalb deswegen fremdwortpuristische Aktivitäten entstehen, wobei ich mich im Barock exemplarisch auf den Einfluss lateinischer und französischer Fremdwörter und in der Gegenwart auf den Einfluss englischer Fremdwörter beschränken werde. Ich werde die allgemeinen Motive ihrer Bekämpfung, sowie fremdwortpuristische Aktivitäten anhand folgender Beispiele darstellen: Der Sprachgesellschaften und der Verdeutschungen. Am Ende werde ich meine Ergebnisse in einem Vergleich zwischen Barock und Gegenwart zusammenfassen und eine eigene Stellung beziehen.

2. Definition Fremdwort

Den Begriff des Fremdwortes gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert; zuvor wurden For- mulierungen wie z.B. „Wörter fremder Sprache“ oder „Fremdlinge“ verwendet.1 In der vorliegenden Facharbeit stellt der Terminus „Fremdwort“ ein Synonym des Be- griffs „fremdsprachliches Wort“ dar und bezieht sich somit nicht auf Fachtermini. Als Fremdwörter werden Wörter bezeichnet, die ganz oder teilweise aus anderen Einzel- sprachen in die Muttersprache übernommen werden und sich von den Kernwörtern der Muttersprache durch bestimmte Eigenschaften unterscheiden.2 Als Kernwortschatz oder auch Kernwörter bezeichnet man alle Nichtfremdwörter.3 Aufgrund bestimmter Eigen- schaften, die sowohl phonologischer, morphologischer oder orthographischer Natur sein können und die die Kernwörter im Gegensatz zu den Fremdwörtern nicht besitzen, wer- den Letztere von Normalsprechern oft als fremd angesehen.4 Fremdwörter werden somit auch als nicht assimilierte, d.h. nicht angeglichene Wörter bezeichnet.5 Ein Fremdwort wird als phonologisch fremd angesehen, wenn es Laute enthält, die die Wörter des Kern- wortschatzes nicht enthalten. Eine orthographische Fremdheit liegt vor, wenn das Wort aufgrund seiner Schreibweise als fremd angesehen wird; ein Beispiel hierfür ist das Wort „Beat“. Die morphologische Fremdheit bezieht sich auf den Bau und die Grundform des Fremdwortes, die dem Normalsprecher nicht vertraut ist. Wörter, die diese fremden Ei- genschaften aufweisen sind beispielsweise Präfixe, wie ex (extern) oder prä (präsent), die der Normalsprecher dem Lateinischen zuschreibt und Suffixe, wie age (Massage) und iere (Premiere), die er mit dem Französischen verbindet.6

Zu den Fremdwörtern gehören auch die Lehnwörter, die jedoch im Gegensatz zu den Fremdwörtern vom Normalsprecher, dem Muttersprachler, als nichtfremd behandelt wer- den. Der Grund dafür ist, dass diese bereits in den Kernwortschatz integriert wurden7, d.h., dass sie sich in Aussprache, Schreibweise und Flexion an die Wörter des Kernwort- schatzes angepasst haben.8

Ebenfalls zu den Fremdwörtern zählen die Ismen, wie zum Beispiel die Anglizismen, Amerikanismen oder Gallizismen. Ismen sind Fremdwörter, deren Begriffe auf eine in- dividuelle Herkunftssprache, die sogenannte Gebersprache, bezogen werden.9 Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass es eine Vielzahl an Fremdwort-Termini gibt, die je- doch aufgrund der Begrenzung der Facharbeit hier nicht näher erläutert werden. Zudem wird der Terminus Fremdwort in subjektiver, zeitlicher und räumlicher Hinsicht ganz un- terschiedlich definiert.10

3. Die Aufnahme fremdsprachlicher Wörter in die deutsche Sprache

Bereits seit Jahrhunderten gelangen fremdsprachliche Wörter in die deutsche Sprache; ein Prozess, der im Folgenden näher erläutert wird.

Sprachkontakte ermöglichen es, dass Wörter von einer Sprache in eine andere gelangen. Dieser Prozess findet durch Kommunikation zwischen zwei Sprechern statt und setzt so- mit idealerweise eine Zwei- oder auch Mehrsprachigkeit voraus. Dabei werden Wörter aus einer Sprache innerhalb einer anderen Sprache angewandt.11 Maßgeblich für den Sprachkontakt ist die Dauer; so bestehen und bestanden die wichtigsten Sprachkontakte, wie z.B. die lateinischen, französischen und englischen über mehrere Generationen.12 Die zweite Stufe des Prozesses ist die Transferenz. Diese beschreibt den Übergang der fremden Wörter von der Geber- in die Nehmersprache und das daraus resultierende Er- gebnis. Dabei können sowohl die Lautung, die Schreibweise, die Flexion und die Bedeu- tung in einem unterschiedlich stark ausgeprägten Grad transferiert werden.

Werden die Fremdwörter nach der Transferenz dem Deutschen angepasst, spricht man auch von der Integration eines Fremdwortes. Die Integration läuft von Einzelsprache zu Einzelsprache unterschiedlich ab, d. h., die Integration eines französischen Wortes erfolgt anders, als die eines Englischen.13 Die Integration ist der Oberbegriff für die unterschied-lichen Assimilationsgrade von Fremdwörtern.

4. Fremdwortpurismus

Fremdwörter führen zu einer Problematik, die als Fremdwortdebatte bekannt ist. Negative Einstellungen und die Kritik am Fremdwort führen meist zu einer Bestrebung, die sich Fremdwortpurismus tituliert. Der Fremdwortpurismus bezeichnet das Ziel, die Mutter- sprache von fremdsprachlichen Wörtern reinzuhalten. Dabei wird entweder angestrebt die Sprache von allen Fremdwörtern zu bereinigen, oder aber den Fremdwortgebrauch zu reduzieren.14 Dazu führen Fremdwortpuristen meist die folgenden drei Argumente an, um ihre Bestrebung zu legitimieren: Erstens, Fremdwörter sind schlecht, weil sie aus anderen Sprachen kommen und deshalb fremd sind. Zweitens, Fremdwörter sind schlecht, weil sie die Sprache unverständlich machen. Drittens, Fremdwörter sind schlecht, weil sie die Sprache zerstören oder gravierend verändern.15

Positive Einstellungen zum Terminus Fremdwort gibt es hingegen seltener. Befürworter der Fremdwörter vertreten die Ansicht, dass Fremdwörter Bezeichnungslücken ausfüllen und Entlehnungen den deutschen Wortschatz bereichern. 16

Sie argumentieren, dass ein Sprachkontakt zwischen mehreren Sprachen vollkommen na- türlich sei und so Transferenzen und Integrationen von Fremdwörtern nicht zu vermeiden seien.17

5. Die Fremdwortproblematik zur Zeit des Barocks

Im Folgenden wird die Fremdwortproblematik zur Zeit des Barocks (1600 bis 1720) the- matisiert. Im Barock nahm der Gebrauch damals moderner europäischer Fremdsprachen stetig zu, insbesondere der des Französischen. Das Lateinische war schon bereits lange vor dieser Zeit Bestandteil des Deutschen und überwog auch zunächst noch im Gebrauch.

5.1 Lateinischer Einfluss

Das Lateinische verlor im Barock im Hinblick auf vorherige Jahrhunderte an Einfluss. Dennoch wurde dessen Gebrauch und Beherrschung aus mehreren Gründen häufig ver- langt. Die Beherrschung des Lateinischen war damals ein wichtiger Aspekt der Adelser-ziehung. Ein Mensch galt nur als gebildet, wenn er über Lateinkenntnisse verfügte, da er in der Lage sein musste lateinische Fachliteratur zu verstehen und zu übersetzen. Somit hatten diejenigen, die die lateinische Sprache nicht beherrschten, auch keinen Zugang zu der Wissenschaft, da die wissenschaftliche Literatur ausschließlich auf lateinischer Spra- che vorlag. Dies galt damals beinahe für jegliche Literaturen und somit führte das Nicht- beherrschen des Lateinischen auch dazu, dass der Zugang zu einem Studium verwehrt wurde.18 Denn das Lateinische wurde in vielen Fachterminologien wie der Kirche, der Kanzleien, des Rechtswesens und der Medizin eingesetzt.19

5.2 Französischer Einfluss

Anders als das Lateinische gewann das Französische im Barock stetig an Einfluss. Aus- schlaggebend für die Aufnahme französischer Wörter in die deutsche Sprache im 17. und 18. Jahrhundert war die Festigung des territorialstaatlichen Absolutismus, der von Frank- reich nach Deutschland kam. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts nahm der Gebrauch des Französischen an den deutschen Fürstenhöfen zunehmend zu. Laut Polenz ist das Motiv für diese Zunahme ein „modernisierendes europäisches Kulturprestige“.20 An den deutschen Fürstenhöfen richtete sich das modisch-gesellschaftliche und kulturelle Leben in einer übertriebenen Weise nach französischem Vorbild aus, eine Lebensweise die sich „Alamodewesen“ tituliert. Durch das „Alamodewesen“ wurden viele Fremdwörter in die deutsche Sprache eingeführt, die auch heute teilweise noch als Lehnwörter existieren. Solche sind z.B.: Maitresse, galant, charmant, Balkon, Terrasse.21 Das Französische diente ebenfalls der Befriedung des internationalen Geltungsdrangs deutscher Landes- fürsten. Die damaligen deutschen Reichsinstitutionen gaben die Zweisprachigkeit Deutsch/Latein vor und tolerierten das immer moderner werdende Französische nicht. Aufgrund dessen galt das Französische und dessen Gebrauch für die deutschen Landes- fürsten als Instrument zur Verdeutlichung ihrer Unabhängigkeit. Zudem war Frankreich den Handel betreffend sehr fortschrittlich und für die deutschen Fürstenhöfe somit ein wichtiger Lieferant von modernen Luxuswaren, wodurch der deutsch-französische Sprachkontakt noch weiter vorangetrieben wurde.22 Auch der 30-jährige Krieg hat dazu beigetragen, dass das Französische in Deutschland weit verbreitet wurde. Er brachte viele französische Truppen, die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen angehörten nach Deutschland. Das hatte den Sprachkontakt in den einzelnen gesellschaftlichen Kreisen begünstigt, sodass dieser erstmalig auch in den unteren Schichten auftrat. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts wurde das von Ludwig XIV beherrschte Frankreich immer mächti- ger, weshalb ganz Europa durch das französische Gesellschaftsleben, die Kunst und auch die Wissenschaft geprägt wurde. Es gelangten nicht mehr nur einzelne Fremdwörter in die deutsche Sprache, sondern wurde diese vom Französischen völlig verdrängt. Franzö- sisch wurde gegen Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts zur Diplomaten- und Handelssprache und zur allgemeinen Gesellschaftssprache. Deutsch wurde nur noch in den unteren gesellschaftlichen Schichten gesprochen.23

5.3 Motive der Bekämpfung

Das hohe Ausmaß der Aufnahme fremdsprachlicher Wörter in die deutsche Sprache zur Zeit des Barocks führte letztendlich aufgrund mehrerer Motive zu fremdwortpuristischen Aktivitäten.

Ein Motiv der puristischen Fremdwortbekämpfung war, dass gegen Ende des 17. Jahr- hunderts französische und auch lateinische Wörter immer häufiger eingesetzt wurden, auch dort, wo es nicht notwendig war Bezeichnungslücken zu schließen, da ein deutsches Wort ebenso sinngemäß genutzt werden konnte.24 Zudem wollten die deutschen Fremdwortpuristen aufgrund der bereits erwähnten starken fremdsprachlichen Einflüsse, insbesondere der des Französischen, sowohl die deutsche Sprache als auch ihre Kultur aufwerten. Sie sahen durch den Gebrauch von Entlehnungen und Fremdwörtern ihre ei- gene Nation als gefährdet an.25 Hinzu kommt, dass der deutsche Kaiser im 17. Jahrhun- dert nicht genauso mächtig war, wie beispielsweise die Könige in Frankreich oder Eng- land und die Sprache daher als Werkzeug angesehen wurde, sich politisch und kulturell zu erheben und den Königreichen gegenüber ebenbürtig zu sein. Insbesondere nach dem 30-jährigen Krieg war das Ziel der Fremdwortpuristen mithilfe der deutschen Sprache den kulturellen und politischen Status in Europa zu stärken.26

Ein weiteres wichtiges Motiv für die Bekämpfung von Fremdwörtern im Barock war der Kulturpatriotismus. Die Fremdwortpuristen waren der Auffassung, dass die deutsche Sprache neben den damals sehr einflussreichen und bedeutenden Sprachen Latein, Grie- chisch und Hebräisch, ebenfalls eine Hauptsprache sei und es somit nicht nötig wäre auf Fremdwörter zurückzugreifen.27 Anders als das Deutsche, wurde beispielsweise das Fran- zösische nur als Nebensprache angesehen, da das Französische, den Fremdwortpuristen zufolge, entweder von anderen Sprachen abgeleitet wurde oder sich aus unterschiedlichen Sprachen zusammensetzte.28 Eine satirische Verdeutlichung, die die hohe Anzahl an Fremdwörtern im Barock kritisiert, ist der „Teutsche Michel“.29

[...]


1 Gardt, Andreas: Das Fremde und das Eigene. Versuch einer Systematik des Fremdwortbegriffs in der deutschen Sprachgeschichte, in: Stickel, Gerhard (Hg.): Neues und Fremdes im deutschen Wortschatz. Aktueller lexikalischer Wandel, Berlin 2001, S. 36.

2 Ebd.

3 Eisenberg, Peter: Das Fremdwort im Deutschen. Berlin, New York 2011. S. 16.

4 a.a.O., S. 27 f.

5 Lipczuk, Ryszard: Geschichte und Gegenwart des Fremdwortpurismus in Deutschland und Polen. Frank- furt am Main 2007, S. 11.

6 Im Folgenden abgekürzt als: Eisenberg, Peter: Das Fremdwort im Deutschen. S. 27 ff.

7 a.a.O., S. 32.

8 Munske, Horst Haider: Fremdwörter in deutscher Sprachgeschichte. Integration oder Stigmatisierung? In: Stickel, Gerhard (Hg.): Neues und Fremdes im deutschen Wortschatz. Aktueller lexikalischer Wandel, Berlin 2001, S. 9.

9 Eisenberg, Peter: Das Fremdwort im Deutschen. S. 32.

10 Im Folgenden abgekürzt als: Gardt, Andreas: Das Fremde und das Eigene. S. 34.

11 Eisenberg, Peter: Das Fremdwort im Deutschen. S. 90 f.

12 Im Folgenden abgekürzt als: Munske, Horst Haider: Fremdwörter in deutscher Sprachgeschichte. S. 10.

13 Eisenberg, Peter: Das Fremdwort im Deutschen. S. 90 f.

14 Im Folgenden abgekürzt als: Lipczuk, Ryszard: Geschichte und Gegenwart des Fremdwortpurismus in Deutschland und Polen. S. 11.

15 Eisenberg, Peter: Das Fremdwort im Deutschen. S. 113.

16 Lipczuk, Ryszard: Geschichte und Gegenwart des Fremdwortpurismus in Deutschland und Polen. S. 19.

17 a.a.O., S. 11.

18 Gardt, Andreas: Sprachreflexion in Barock und Frühaufklärung. Entwürfe von Böhme bis Leibniz, Ber- lin, New York 1994, S. 425 f.

19 a.a.O., S. 427 ff.

20 Von Polenz, Peter: Deutsche Sprachgeschichte. Vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart, Bd. II, 17. und 18 Jahrhundert, Berlin, New York 1994, S. 63 f.

21 Von Polenz, Peter: Geschichte der deutschen Sprache. 10. Auflage, Berlin, New York 2009, S. 100.

22 Im Folgenden abgekürzt als: Von Polenz, Peter: Deutsche Sprachgeschichte. Vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart, Bd. II, 17. und 18. Jahrhundert, S. 63 f.

23 Im Folgenden abgekürzt als: Von Polenz, Peter: Geschichte der deutschen Sprache. S. 100 f.

24 Im Folgenden abgekürzt als: Gardt, Andreas: Sprachreflexion in Barock und Frühaufklärung. S. 427 ff.

25 Lipczuk, Ryszard: Geschichte und Gegenwart des Fremdwortpurismus in Deutschland und Polen. S. 20 ff.

26 Gardt, Andreas: Geschichte der Sprachwissenschaft in Deutschland. Vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhun- dert, Berlin 1999, S. 109.

27 Lipczuk, Ryszard: Geschichte und Gegenwart des Fremdwortpurismus in Deutschland und Polen. S. 22.

28 Im Folgenden abgekürzt als: Gardt, Andreas: Geschichte der Sprachwissenschaft in Deutschland. S. 112.

29 Siehe Anhang, S. 19.

Details

Seiten
21
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346045362
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v502447
Note
13
Schlagworte
sprachpurismus sprachpflege aufnahme fremder Wörter in die deutsche Sprache Sprachgesellschaften Anglizismen Amerikanismen Lehnwörter Verein Deutsche Sprache

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