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Die katholische Kirche in Kroatien und Erzbischof Stepinac während des Zweiten Weltkriegs und danach

Hausarbeit (Hauptseminar) 2002 31 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

2. DIE KATHOLISCHE KIRCHE UND ERZBISCHOF STEPINAC IM NDH

3. DIE LAGE DER KATHOLISCHEN KIRCHE IN JUGOSLAWIEN BZW. DER VR KROATIEN
3.1 Biographische Anmerkungen zu Alojzije Stepinac
3.2 Der Kampf der katholischen Kirche mit den kommunistischen Machthabern
3.3 Der Fall Stepinac

4. SCHLUSSBEMERKUNGEN

1. EINLEITUNG

Die «Abrechnung» und Vergeltung der neuen kommunistischen Machthaber in Jugoslawien noch während und unmittelbar nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs mit tatsächlichen und vermeintlichen Kollaborateuren, «Verrätern und Staatsfeinden», wozu in Slowenien und Kroatien auch Würdenträger der katholischen Kirche gehörten, stellt eines der noch wenig untersuchten Gebiete der neuesten jugoslawischen, resp. slowenischen, kroatischen, bosnischen und serbischen Geschichte dar, sieht man von dem zumindest von der deutschsprachigen Forschung gut aufgearbeiteten Thema des Schicksals der Jugoslawiendeutschen ab. Zwei Gründe sollen an dieser Stelle als Erklärung für dieses Defizit angeführt werden: Zum einen war die kommunistische Führung an der Aufdeckung ihrer Verbrechen und Vergehen nicht interessiert und verhinderte die Veröffentlichung diesbezüglicher Arbeiten. Zum anderen werden wesentliche Archivbestände, namentlich die des damaligen Geheimdienstes OZNA bzw. UDBA, bis heute unter Verschluss gehalten.[1]

Während jedoch in den letzten zehn Jahren in erster Linie in Slowenien, aber auch in Kroatien an die Erforschung der unmittelbaren Nachkriegsgeschichte meist ohne ideologische Verblendung – dafür bisweilen aus einem engen nationalen bis nationalistischen Blickwinkel – mutig herangegangen wurde, konnte sich in Jugoslawien bzw. Serbien und Montenegro die Wissenschaft erst nach dem Sturz Miloševićs ernsthaft mit den oft schrecklichen Ereignissen nach dem Krieg befassen.[2]

Die religiösen Institutionen im neuen sozialistischen Jugoslawien im allgemeinen, besonders aber die katholische Kirche und Ordensgemeinschaften in Slowenien und Kroatien waren in den ersten Nachkriegsjahren aus verschiedenen Gründen zahlreichen Repressionsmassnahmen seitens der kommunistischen Behörden ausgesetzt, die schliesslich zu ihrer fast vollständigen Ausschaltung führten. Diese Massnahmen reichten von «wilden» Ermordungen von Priestern und Ordensangehörigen unmittelbar nach dem Kriege durch Geheimdienst und Militär über Konfiskation des kirchlichen Besitzes bis hin zu Schauprozesse gegen Würdenträger, die vermeintlich oder tatsächlich mit dem Feinde zusammengearbeitet hatten. Der hochrangigste Vertreter der katholischen Kirche der von einem kommunistischen Gericht verurteilt wurde war Erzbischof Alojzije Stepinac, der erst nach seiner Schuldigsprechung durch Papst Pius XII. im Jahre 1953 zum Kardinal erhoben wurde. Am Beispiel dieses Prozess soll in der vorliegenden Arbeit aufgezeigt werden, wie die neuen Machthaber mit Kollaborateuren und «Volksfeinden» umgegangen sind und tatsächliche oder vermeintliche Vergehen und Verbrechen unliebsamer Personen während des Krieges geschickt heranzogen, um sich ihrer zu entledigen. Dieses harte Vorgehen trug wesentlich zur Machtsicherung der KP Jugoslawiens bei und mündete schliesslich Ende der 1940er Jahre nahtlos in die Ausschaltung der innerparteilichen Opposition.

In dieser Arbeit soll zuerst auf die Rolle des Vatikans und des kroatischen Klerus im NDH eingegangen werden. Es versteht sich von selbst, dass ohne genauen Kenntnisse der Vorgänge während des Krieges die Bestrafungs- und Vergeltungsmassnahmen der Kommunisten nur unzulänglich verstanden und bewertet werden können. Im Hauptteil gehe ich näher auf den Kampf der Kirche mit dem Staat ein, wobei der Fall Stepinac stellvertretend für zahlreiche andere Prozesse gegen Geistliche und Ordensangehörige stehen soll. In den abschliessenden Bemerkungen lasse ich mich auf eine vorsichtige und sehr allgemeine Bewertung der kommunistischen Massnahmen gegenüber Kollaborateuren und «Verrätern» ein, nicht ohne schon jetzt darauf hinzuweisen, dass ein bestimmteres und aussagekräftigeres Verdikt erst nach noch zu erfolgendem eingehendereren Studium mit der Thematik gesprochen werden darf.

2. DIE KATHOLISCHE KIRCHE UND ERZBISCHOF STEPINAC IM NDH

Ohne Zweifel steht fest, dass zahlreiche katholische Geistliche - vom Theologiestudenten bis zum Bischof - zur Zeit des NDH eine unrühmliche und moralisch mehr als fragwürdige Rolle gespielt haben. Die zumindest anfängliche Sympathie des Hl. Stuhls und des Klerus in Kroatien für den neugegründeten Staat war offensichtlich. Der Vatikan anerkannte den NDH entgegen den Empfehlungen Stepinac’ zwar nicht de jure, aber mit dem Empfang von Pavelić, obwohl offziell nur als Privatperson und nicht in seiner Funktion als Staatschef im Mai 1941 bei Papst Pius XII. und der Entsendung des päpstlichen Delegaten Msgr. Ramito Marcone am 3. August des gleichen Jahres nach Zagreb wurde er von ihm de facto anerkannt. Obwohl der Hl. Stuhl über die kirchlichen und politischen Angelegenheiten im NDH gut informiert gewesen war, protestierte er nie öffentlich bei den kroatischen Behörden gegen die Verfolgungsmassnahmen gegen Serben und die serbische orthodoxe Kirche, genauso wie auch die katholische Kirche Kroatiens dies nie tat.[3] Angehörige klerikaler Vereinigungen (Klerofaschisten) zählten u.a. zu den Trägerschichten und Sympathisanten des Regimes. In der von Pavelić propagierten engen Verbindung von Kroatentum und Katholizismus lag einer der Gründe für die aktive Kollaboration eines Teils der katholischen Geistlichkeit mit den ustaše.[4] Das Organ des Zagreber Erzbistums und Erzbischof Stepinac persönlich begrüssten vorbehaltlos die Schaffung des kroatischen Staates, wünschten ihm Gottes Segen und hielten die Priesterschaft um Unterstützung für den jungen Staat an.[5] In der Zeitschrift des Zagreber Klerus „Hrvatski glas“ wurde die Politik im ersten Jugoslawien gegenüber der katholischen Kirche aufs Schärfste kritisiert und zur „Säuberung“ des nationalen Lebens vom serbischen Einfluss aufgerufen.[6] Bereits am 12. April 1941 wurde der Erzbischof von Slavko Kvaternik, einem ehemaligen k.u.k. Offizier und der „zweite Mann“ im Staat, und am 16. April vom Führer (poglavnik) persönlich empfangen.[7] Katholische Geistliche und Franziskaner-Mönche übten vor allem innerhalb der schon seit Ende der 1920er-Jahren stark politisch und national aktiven „Katholischen Aktion“ und anderen katholischen Vereinigungen ihren Einfluss aus. Priester rekrutierten Soldaten für die ustaše und standen ihnen als Militärseelsorger im Kampf gegen Serben, Juden und Zigeuner zur Seite oder nahmen sogar selber an den Verbrechen teil. Eine besonders grausame Rolle spielte in diesem Zusammnhang der 1945 von den Kommunisten zum Tode verurteilten Bruder Vjekoslav Filipović, als Ustaša-Offizier unter dem Namen Miroslav Majstorović bekannt, der persönlich mit anderen Geistlichen an der Ermordung und Folterung von Lagerinsassen des KZ Jasenovac teilgenommen hat. Franziskaner aus Bosnien-Herzegowina und Dalmatien unterstützten tatkräftig die antiserbische und antijüdische Politik der Regierung, die von Vertreibung über Zwangskonvertierung bis hin zur Ermordung von Teilen der unerwünschten Bevölkerung reichte.[8] Genaue sich auf Quellen stützenden Angaben zu der Zahl der unter Androhung oder Anwendung von Gewalt durchgeführten Konvertierungen können bis heute nicht gemacht werden. Während Vladimir Bakarić im Jahre 1966 die Zahl der «kroatisierten» Serben mit ca. 300'000 angab, findet sich in einem Bericht von Stepinac an den Papst vom 18. Mai 1943 eine niedrigere Zahl, nämlich 240'000. Vom letzteren ausgehend, dürften wohl bis zum Zusammenbruch des NDH mindestens 250'000 Menschen konvertiert sein, von denen die Mehrheit nach Kriegsende wieder den früheren Glauben annahm.[9]

Während aus den Rängen des höheren Klerus insbesondere der Erzbischof von Sarajevo Dr. Ivan Šarić, der Erzbischof von Split Bonefačić sowie der Bischof von Krk Josip Srebrenić die ustaše aktiv unterstützten (Šarić war einer der Stützen der Klerofaschisten und unternahm nichts gegen die Angriffe auf die Serben in Bosnien), schien bei Stepinac schon früh Ernüchterung und Enttäuschung anstelle der anfänglichen Begeisterung für Pavelić und seinen Staat getreten zu sein. Schon seit Juli 1941 - nach dem Beginn der Pogrome gegen Juden - lässt sich beim Erzbischof eine noch vorsichtige Distanzierung zu Pavelić ausmachen. Auf die Konvertierungen von Serben zum Katholizismus antwortete Stepinac mit einem Zirkular, in dem er die Priestern dazu anhielt, fortan nur noch diejenigen Gläubigen in der katholischen Kirche aufzunehmen, die freiwillig und nicht aus Opportunismus den Glauben wechseln wollen. Die Priester wollten oder konnten sich jedoch nicht an diese naive Anweisung halten, genauso wie die Regierung ihr keine Beachtung schenkte. Im November 1941 wurde dann von der Bischofskonferenz in Zagreb bekanntgegeben, dass Konvertierungen ausschliesslich eine Angelegenheit der Kirche seien und man protestierte gegen die „wilden Missionare“, die keinen Auftrag von der Kirche hätten.[10] Aus dem Memorandum ist jedoch ersichtlich, dass Stepinac Pavelić nicht persönlich für die Gewalttaten und Übergriffe verantwortlich machte, ihm vielmehr guten Willen attestierte und an seine Bereitschaft glaubte, solche Verbrechen in Zukunft zu verhindern. Proteste gegen das Memorandum folgten umgehend von Katholiken aus Slowenien, Serbien, der Herzegowina und dem Ausland, da der Text nur die Gewalttaten, nicht aber das die „Umtaufen“ legalisierende Gesetz kritisierte. Die Frage kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden, welches die Gründe für die Zurückhaltung der Bischöfe waren. War es tatsächlich fehlender Wille oder hatte Stepinac schon jetzt Angst, bei schärferer Kritik von der Regierung aus dem Verkehr gezogen zu werden? Sicher ist, dass das Memorandum bei den Machthabern grossen Unmut hervorrief und Stepinac in einer Pressekampagne beschuldigt wurde, das Messer den Kroaten in den Rücken zu stossen.[11] Die offene Auseinandersetzung mit den Behörden war nun nicht mehr zu verhindern und Stepinac richtete in den folgenden Monaten und Jahren erfolglos zahllose Protestschreiben an die ustaša-Regierung, die italienische Besatzungsmacht in Istrien und Dalmatien und an die amtlichen Stellen in Berlin. Der Erzbischof setzte sich persönlich für verfolgte Juden und Serben ein und rettete damit nicht Wenigen ihr Leben. Dennoch schreckte er, teilweise aus Überzeugung, teilweise aus Pragmatismus und Furcht vor einer Verhaftung oder Ermordung, vor einer schonungslosen Kritik an Pavelićs Politik zurück und die aus seiner Sicht drohende, seit Winter 1943 sich klar abzeichnende Gefahr eines kommunistischen Kroatiens war wohl für ihn das noch grössere Übel. Als letzter wichtiger Akt der kroatischen katholischen Hierarchie erschien im März 1945 ein von der Bischofskonferenz verabschiedeter Hirtenbrief, der einerseits zur Loyalität gegenüber dem NDH aufrief und andrerseits den Kommunismus und die Partisanen verurteilte. Mit der Veröffentlichung dieses Briefes - im übrigen nach der Bildung der gemeinsamen Regierung vom 7. März - war eine Konfrontation mit den neuen Machthabern absehbar und unvermeidlich und.[12]

[...]


[1] Bezüglich der Archivbestände des jugoslawischen Geheimdienstes (OZNA, ab Frühjahr 1946 UDBA) habe ich im März 2002 von einem serbischen Historiker erfahren, dass offensichtlich während der Bombardierung Belgrads durch die NATO Dokumente aus der Nachkriegszeit zerstört wurden.

[2] Da ich mich im Rahmen meiner Diplomarbeit mit «Abrechnung» und Vergeltung nach dem Zweiten Weltkrieg in Jugosalwien befasse, seien an dieser Stelle einige der neuesten Publikationen dazu angeführt. Für Slowenien wäre zu nennen: Jančar, Drago, Temna stran meseca. Kratka zgodovina totalitarizma v Sloveniji 1945-1990, Ljubljana 1998. Für Kroatien: Völkl, Ekkehard, Abrechnungsfuror in Kroatien, in: Klaus-Dietmar Henke und Woller, Hans (eds.), Politische Säuberungen in Europa. Die Abrechnung mit dem Faschismus und Kollaboration nach dem Zweiten Weltkrieg, München 1991; Kisić-Kolanović, Nada, Vrijeme političke represije: «veliki sudski proces» u Hrvatskoj 1945.-1948., in: Časopis za suvremenu povijest 25 (1993), S. 1-23. Prcela, John; Guldescu, Stanko, Operation Slaughterhouse. Eyewitness Accounts of Postwar Massacres in Yugoslavia, Philadelphia 1970; Marevic, Jozo, (ed.), Od Bleiburga do naših dana. Zbornik radova o Bleiburgu i kriznom putu s drugog međunarodnog znanstvenog simpozija u Zagrebu 14. i 15. svibnja 1994, Zagreb 1994. Für Serbien und Montenegro existiert meines Wissens noch keine neuere Gesamtdarstellung. Ein Team von Historikern und Sozialwissenschaftern wertete jedoch diesbezüglich vor kurzem die Materialien des Archiv Jugoslawiens und einiger anderer regionaler Archive aus. Eine Veröffentlichung der Ergebnisse steht noch bevor. Zum Schicksal der Magyaren in der Vojvodina: Kasaš, Aleksandar, Mađari u Vojvodini 1941-1946, Novi Sad 1996. Zu den Albanern im Kosovo: Vidačić, Rajko, Obračuni sa balistima: 1944-1952. Prilozi za istoriografiju Kosova i Metohije, Beograd 1990.

[3] Vgl. Tomasevich, Jozo, War and Revolution in Yugoslavia, 1941-1945. Occupation and Collaboration, Stanford 2001, S. 533 f.

[4] Die gescheiterte Konkordatspolitik in den 1930er-Jahren muss an dieser Stelle - neben den aus kroatisch-nationalistischer Sicht in der Zwischenkriegszeit als «Zwangskonvertierung» empfundene Konfessionswechsel von rund 200'000 Katholiken zum serbisch-orthodoxen Glauben - ebenfalls als Ursache für die teils nur anfängliche, teils lang anhaltende Begeisterung angeführt werden.

[5] Vgl. Hory, Ladislav/Broszat, Martin, Der kroatische Ustascha-Staat 1941-1945, Stuttgart 1964, S. 72.

[6] Vgl. Ivanišević, Alojz, Unveröffentlichte Zusammenstellung von Archivmaterial zum NDH, S. 14.

[7] Vgl. Jandrić, Berislav, Komunistički totalitarizam u sukobu s Katoličkem crkvom u Hrvatskoj (1945.-1953.), in: Dijalog povjesničara-istoričara 2, hg. von Hans Georg Fleck und Igor Graovac, Zagreb 2000, S. 617. In einer anderen Schrift besucht Stepinac den poglavnik erst am 27. April 1941. Vgl. Grünfelder, Annemarie, Beiträge zur Biographie von Kardinal Stepinac, Wien 1982, S. 10.

[8] Es würde den Rahmen dieser Arbeit bei weitem sprengen, auf die Verbrechen einzelner Geistlicher einzugehen. Nähere Informationen zu diesem Thema sind zu finden in: Dedijer, Vladimir, Jasenovac - das jugoslawische Auschwitz und der Vatikan, Freiburg 1989. Obwohl es dem Werk an wissenschaftlicher Objektivität mangelt und bisweilen falsche Aussagen gemacht werden und sogar Dokumente offensichtlich mit Absicht nicht korrekt übersetzt sind, sind doch eindrückliche und bedrückende Zeugnisse der Verstrickung von Teilen der katholischen Priesterschaft mit dem Ustaša-Regime abgedruckt. Daneben werden auch im Werk von ALEXANDER einige Namen von kollaborierenden katholischen Priestern genannt: Alexander, Stella, Church and State in Yugosalvia, since 1945, Cambridge 1979, S. 27 ff.

[9] Vgl. Tomasevich, War and Revolution, S. 541 f. Als die kroatische Regierung zu ihrem Bedauern feststellte, dass weder mit Vertreibung noch mit Ermordung und Zwangskonvertierung ein «reiner» kroatischer Staat zu schaffen war, wurde auf Vorschlag der deutschen Behörden in Zagreb am 3. April 1942 per Dekret die «Katholische Orthodoxe Kirche» geschaffen, die unmittelbar nach dem Kriege wieder aufgelöst und ihr Oberhaupt zu Tode verurteilt wurde.

[10] Vgl. Ivanišević, Unveröffentlichte Zusammenstellung, S. 16 und Grünfelder, Beiträge zur Biographie, S. 12-13.

[11] Vgl. Grünfelder, Beiträge zur Biographie, S. 13.

[12] Vgl. Tomasevich, War and Revolution, S. 549f.

Details

Seiten
31
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638460958
ISBN (Buch)
9783638660495
Dateigröße
784 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v49719
Institution / Hochschule
Universität Wien
Note
sehr gut
Schlagworte
Kirche Kroatien Erzbischof Stepinac Zweiten Weltkriegs

Autor

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Titel: Die katholische Kirche in Kroatien und Erzbischof Stepinac während des Zweiten Weltkriegs und danach