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Die Bedeutung des Animalischen im römischen Mithraskult

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 18 Seiten

Kulturwissenschaften - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführung in die Mithrasreligionen
2.1 Begriffsdefinition
2.2 Problematik des Forschungsfeldes
2.3 Herkunft, Verbreitung und Diversität der Mithrasreligionen

3. Das Animalische im Mithraskult
3.1 Die Tauroktonie von Nida-Heddernheim
3.2 Die Deutungen des Animalischen
3.2.1. astronomische Deutung
3.2.2. initiatische Deutung

4. Ausblick und Perspektiven weiterer wissenschaftlicher Forschungen

5. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit der Bedeutung des Animalischen im römischen Mithraskult anhand der Tauroktonie von Nida-Heddernheim und wurde im Rahmen der Modulabschlußprüfung des Basismoduls »Europäische Ethnologie/ Kulturwissenschaft« zur Vorlesung »Mensch und Tier. Zur Bedeutung des Animalischen in der Kultur«, des WS 2011/12 an der Philipps-Universität Marburg,.

Gegliedert ist die Ausarbeitung in eine Einführung in die Mithrasreligionen (Kap. 2), einem Hauptteil (Kap. 3), in dem die Bedeutung des Animalischen im Mithraskult geklärt wird und einem abschließendem Ausblick auf die Möglichkeiten und Perspektiven weiterer wissenschaftlicher Forschungen (Kap. 4).

In der Einleitung werden in einem ersten Schritt die verwendeten Arbeitsbegriffe definiert (Kap. 2.1.), um in einem zweiten Schritt die Problematik des Forschungsfeldes (Kap. 2.2.) aufzuzeigen und einen fachlichen Überblick zur Herkunft, Verbreitung und Diversität der Mithrasreligionen (Kap. 2.3.) zu geben. Im Hauptteil wird zuerst die Tauroktonie von Nida-Heddernheim vorgestellt und besprochen werden (Kap. 3.1.), um dann mit zwei divergenten Ansätzen, die die Bedeutung des Animalischen nach a) astronomischen (Kap. 3.2.1.) und b) initiatischen (Kap. 3.2.2.) Gesichtspunkten interpretieren, abzuschließen. Daran anschließend wird eine Perspektive für weitere Forschungsarbeiten und Möglichkeiten der Forschung eröffnet (Kap.4).

Zur Auswahl dieses Themas entschied ich mich, aufgrund den das Thema erfordernden interdisziplinären Ansatz, der eine Verwendung und Verknüpfung der Methoden und Kenntnisse der Religions-, und Kulturwissenschaft, als auch der Kultur- und Sozialanthropologie erforderlich macht und damit der Kernintention des Studienganges der vergleichenden Kultur- und Religionswissenschaften entspricht.

Ziel dieser Ausarbeitung wird es dabei sein, die Bedeutung des Animalischem für den römischen Mithraskult nach astronomischen und initiatischen Gesichtspunkten, anhand der Tauroktonie von Nida-Heddernheim herauszuarbeiten und die entsprechenden Verwendungen in die Kosmologie des Mithraskultes einzuordnen und zu identifizieren.

2. Einführung in die Mithrasreligionen

2.1 Begriffsdefinitionen

Unter dem Begriff Mithrasreligionen1 werden verschiedene antike Kulte und Verehrungsformen des indo-arischen2 Gottes Mitra zusammengefasst3. Im wissenschaftlichen Diskurs haben sich dabei, unabhängig von der fehlenden Einheitlichkeit der Quellen, für die altindische Verehrungsform Mitra, für die altiranische Verehrungsform Mithra und für die römische Verehrungsform die Schreibweise Mithras durchgesetzt, um eine möglichst spezifische Zuordnung zu ermöglichen4.

Als Religionen werden dabei nach dem funktionalistischen Ansatz5 Systeme verstanden, »die sich aus Elementen konstituieren […] Als religiöses „System“ wird jeder Zusammenhang gedanklicher Elemente […] bezeichnet, der die Funktion erfüllt, dem Menschen eine nicht weiter reduzierbare Erklärung seiner Welt und nicht weiter ableitbare Normen für sein Verhalten zu geben«6. Eine Mysterienreligion, wie z.B. der römische Mithraskult, definiert sich darüber hinaus durch eine strikte Geheimhaltung der esoterischen Lehre und einer damit verbundenen Initiation7. Als Initiation bezeichnet man die Aufnahme oder Einweihung einzelner Kandidaten in die Organisation und/oder Lehre eines Geheimbundes oder in eine besondere Funktion, begleitet und konstituiert durch einen besonderen, zu bestehenden Ritus, der eine Statusveränderung des Kandidaten mit sich bringt8.

Die Begrifflichkeiten Mithrasreligion, Mithraskult und Mithrasmysterien werden im Rahmen dieser Ausarbeitung von mir synonym verwendet.

2.2. Problematik des Forschungsfeldes

Die Forschung zur römischen Mithrasreligion steht grundsätzlich vor den zentralen Problemen der Einseitigkeit und hermeneutischen Schwierigkeit beim Verstehen und Interpretieren der vorhandenen Quellen.

Da der römische Mithraskult sich vor allem visuell ausdrückte9 und seinem Charakter nach einer strikten Geheimhaltung der esoterischen Lehre unterlag, stehen der heutigen Forschung im Grunde keine schriftlichen Tradierungen, die Ausnahmen bilden hier die sog. Mithrasliturgie10 und das Schriftstück »De antro nympharum 6« des römischen Neuplatonikers Porphyrios, sondern nur Ikonographien und Skulpturen mit wenigen Inschriften zur Rekonstruktion der Lehre und 1 Anm.: Betz (2007) spricht von »Mithrasreligion«, aufgrund der Divergenz der verschiedenen Mithraskulte und Kosmologie des Mithraskultes zur Verfügung11. Insbesondere wird deshalb oft auf die Überlieferung Porphyrios zurückgegriffen, der zwar aus einer nicht-eingeweihten Sicht über den Mithraskult schreibt, jedoch nach BECK (2010), als einziger auf die Lehre, den Ritus und die Form und Funktion des Mithräums12, des heiligen Kultortes bzw. Tempels der Mithrasreligionen, eingeht13.

Durch die spezifische unterirdische Bauweise der Mithräen, die gemäß der Überlieferung ein Abbild sowohl des Himmels als auch der Grotte sein sollten, in der Mithras nach der mythologischen Überlieferung den Stier tötete14, ist ihr Inhalt und damit auch die reichhaltige Ikonographie des Mithraskultes größtenteils erhalten geblieben und gehört zu den »archäologisch mit am besten dokumentierten Erscheinungen der Antike«15. Die klassische hermeneutische Arbeitsweise versuchte aus der in jedem Mithräum vorhandenen und ähnlichen Ikonographie der Tauroktonie16 die Geschichte Mithras und damit den Mythos des Kultes zu rekonstruieren und in einem zweiten Arbeitsschritt daraus die Doktrin und Lehre des Mithraskultes weiter abzuleiten17. Die Vorteile dieser Arbeitsweise liegen nach BECK darin, dass man es bei einer Ikonographie und anderen archäologischen Fundstücken mit »hard data« zu tun hätte, welche sich durch die Attribute »never imparts erroneous information«, »incontrovertible« und »self-evidently authentic« auszeichnen würden18. Die Schwierigkeit bestehe jedoch darin, aus dem vorhandenen Bildmaterial auch ihre entsprechende Bedeutung herauszufiltern bzw. zu interpretieren, denn »ohne jegliche überlieferte Erklärung ihrer Bedeutung ist die mithrische Ikonographie [...] außerordentlich schwer lesbar.«19. Vor allem die Ambiguität der Symbolik, die Rezipienten aus verschiedenen kulturellen Kontexten simultan oder Rezipienten aus nur einer einzigen Kultur ansprechen und dementsprechend unterschiedlich ausgelegt werden kann, stellt eine große Problematik in der Hermeneutik dar20. Jede Erklärung und Interpretation der vorhandenen Quellen sei damit hypothetisch, relativ und möglicherweise fehlerhaft21. Letztendlich bleibt die Ikonographie unverständlich und nur der Eingeweihte weiß von ihrer wirklichen Bedeutung und der damit verbundenen esoterischen Lehre22.

Aufgrund dieser hermeneutischen Schwierigkeiten sind heuristisch keine endgültigen Aussagen über die inneren Aspekte des Mithraskultes und seines Wesens möglich23 und mit jedem weiteren archäologischen Fund könnten bisherige Ergebnisse widerlegt werden.

2.3 Herkunft, Verbreitung und Diversität der Mithrasreligionen

Die ältesten Spuren der Verehrung des indo-arischen Gottes Mitra finden sich in den religiösen Überlieferungen der Veden (Altindien) und des Avestas (Altiran), zurück zu datieren mindestens bis ins 14 Jh. v. Chr.24. Aufgrund der ähnlichen Beschreibungen in den beiden zentralen Schriften, die Mitra/Mithra u.a. als Beschützer der Verträge und der Wahrheit bezeichnen und eine Verbindung zur Sonne bzw. zum Licht herstellen25, geht CUMONT (1963) von einem gemeinsamen Ursprung der Vorfahren der Perser und Inder und der Mitrasreligion aus26, die ein »Entwicklungsprodukt der uralten Vorstellung von einem Kampfe zwischen Tag und Nacht«27 sei. Hinter der indo-arischen Überlieferung vermutet CUMONT eine ursprüngliche Kerngestalt Mitras, die jedoch nicht wesentlich verändert wurde28.

Mitte des 2. Jh. v. Chr. taucht der vor allem als Militärreligion fungierende 29 Mithraskult im Römischen Reich als reiner Männerkult und geheimbündische Mysterienreligion auf und hält sich bis zur Konstantinischen Wende Ende des 4 Jh. n. Chr, bis er dem Christentum unterliegt 30. Nach HULD-ZETSCHKE (1986) verschmolzen in ihm die Eigenschaften des altpersischen Gottes Mithra, der Mythos der Weltschöpfung durch das Stieropfer31 und die Seelenwanderungslehre Platons32.

Bei der bisher nicht geklärten Rekonstruktion der möglicherweise erfolgten religiösen Wandlungsprozesse und Formen kulturellen Austausches33 zwischen der indisch/iranischen Mitra- bzw. Mithrareligion und anderen Kulturen und religiösen Systemen stehen drei Fragen im Mittelpunkt der Forschung. Grundsätzlich (1) die Rekonstruktion der Entwicklungsgeschichte und Verbreitungs- und möglicher gegenseitiger Beeinflußungsprozesse, (2) die Untersuchung der (Verwandtschafts-) Beziehungen und Gemeinsamkeiten der einzelnen Mithrasreligionen, (3) die Frage nach dem Ursprung der römischen Mithrasreligion und die Untersuchung eines möglichen Ursprunges in der indisch/iranischen Mitrareligion, und einer möglichen vierten Forschungsfrage (4) die Rekonstruktion einer möglichen Urreligion des Mithraskultes.

Die Ergebnisse der Forschung sind dabei sehr divergierend34. Eine Position, durch SCHÜTZE (1972), CUMONT (1963) und VERMASEREN (1960) vertreten, geht davon aus, dass der römische Mithraskult seinen Ursprung in der indisch/iranischen Mitrareligion hatte und sich über die Vermischung mit chaldäisch-semitischen Magiern in Babylon nach dem Sturz des Perserreiches durch die römische Armee im Römischen Reich verbreitete35. Die römische Mithrasreligion sei dabei nichts anderes, als der »ins Römerreich verpflanzte iranische Kult des Mithra«36 mit entsprechenden Anpassungen in seiner äußeren Form und Erscheinung, also ein Hybrid37. CUMONT versuchte dabei jeden Aspekt des römischen Mithraskultes auf eine ähnliche Entsprechung in der iranischen Mithrareligion zurückzuführen38. Problematisch an diesem Ansatz ist zum einen die Interpretation der vorhandenen Quellen unter der Vorannahme eines iranischen Ursprungs, durch die CUMONT sich bei seiner Interpretation in einen Zirkelschluß verlor39. Zum anderen definierte sich der römische Mithraskult über Eigenschaften, die der iranischen Mithrareligion fehlten, vor allem (1) aufeinander aufbauende Stufen der Initiation, (2) die absolute Geheimhaltung der Lehre, (3) die Bauart der höhlenartigen Mithräen, (4) die Ikonographie, besonders der Tauroktonie und letztendlich (5) die Stiertötung Mithras, die in der iranischen Überlieferung nicht vom Gott Mithra durchgeführt wird40,41.

Eine andere Position, vertreten durch ULANSEY (1998), MERKELBACH (1984) und BETZ (2007), vermutet hinter den römischen Mithrasmysterien die Schöpfung eines platonisch beeinflußten Kultgründers aus dem Osten, der sie an die Bedürfnisse des römischen Militärs anpasste42. So kann BETZ auch von einer »neuen Gestalt von Mithrasreligion« sprechen, die sich im Römischen Reich verbreitete43.

Inwieweit man deshalb von einer »die lange Geschichte konsistent durchziehenden Mithrasreligion […] [sprechen kann,] ist umstritten«44. Weiterhin ungeklärt bleibt die Verortung »in der zoroastrischen Religion, seine Träger und sein Anweg aus dem Osten«45 und der Zeitraum, in dem die römischen Mithrasmysterien sich formten bzw. geformt wurden46. Fraglich bleibt ebenfalls, ob eine Klärung dieser Frage überhaupt möglich ist47. Einen Ansatz dazu könnte jedoch STROHM (2008) mit seiner Untersuchung über eine Oberflächen- und einer Tiefenstruktur des römischen Mithraskultes liefern. Verknüpft mit dem Synkretismus-Systems BERNERS48 wäre es damit möglich, differenziert zwischen Veränderungen im Sinne einer Systematisierung oder Rationalisierung auf System- oder Element-Ebene mit den Vorgängen der Relationierung und dem Synkretismus zu unterscheiden.

3. Das Animalische im Mithraskult

3.1 Die Tauroktonie von Nida-Heddernheim

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Die Tauroktonie von Nida-Heddernheim

In einem jedem Mithräum vorhanden49, stellt die Tauroktonie, die Darstellung des stiertötenden Mithras, die zentrale Ikonographie des römischen Mithraskultes dar. Die künstlerische Gestaltung der Tauroktonie geht dabei auf frühere hellenistische Darstellung der stiertötenden Nike zurück50,51.

Die berühmteste Tauroktonie ist das drehbare Kultbild des Mithräum I von Nida-Heddernheim. Das 1826 gefundene Mithräum I (zeitliche Einordnung 2. und 3. Jahrhundert n. Chr.52 ) der vier in Nida- Heddernheim ausgegrabenen Mithräen bestand aus einem rechteckigen Speläum von 12,50 m Länge und 7,90 m Breite mit weiß-, rot-, blau- und grünfarbigem Putz, daran angeschlossen die Kultnische am Nordende des unterirdischen Mithräums, mit einer Breite von 3,68 m und einer Tiefe von 1,84 m, in die der Rahmen des Kultbildnis fest eingelassen war53. Nur auf seiner Vorderseite skulpiert besteht der Rahmen mit einer Breite von 1,76 m, einer Höhe von 1,8 m und einer Tiefe von 0,22 m aus zwei stützenden Seitenteilen und einem darauf liegendem Querteil. Das Hauptbild lässt sich mittels zweier Zapfen um seine Mittelachse drehen und ist sowohl von vorne, als auch von hinten skulpiert54.

[...]


1 Anm.: Betz (2007) spricht von »Mithrasreligion«, aufgrund der Divergenz der verschiedenen Mithraskulte und -verehrungsformen halte ich es jedoch für genauer vorläufig von »Mithrasreligionen« zu sprechen, solange wie der Entstehungsprozess und die damit einhergehenden Verwandtschafts- und Herkunftsbeziehungen zwischen den einzelnen Verehrungsformen nicht vollständig geklärt ist und eine eindeutige Abstammung des römischen Mithraskultes als hybride oder synkretistische Form des iranischen Mithrakult nicht nachgewiesen ist. Vgl. dazu Kap 2.3.

2 Zur Begriffsproblematik s. Witzel 2001: 3f.

3 Vgl. Betz 2007: 1344

4 Vgl. Strohm 2008: 331 Anm. 1; Vgl. Lommel 1949: 211f.

5 Für weitere Ansätze s. Pollack 1995: 163ff.

6 Berner 1982: 83f.

7 Vgl. Dieter Zeller 1994: 504

8 Anm.: Zum Wesen des Initiatischen aus einer mehr religionsphämenologischen Sicht s. Evola 1998a: 105ff.

9 Vgl. Beck 2010: 20

10 Vgl. Schütze 1972: 173

11 Vgl. Ulansey 1998: 8

12 Eine Übersicht der Standorte der gefundenen Mithräen (Stand 1972) findet sich bei Schütze 1972: 16/17

13 Vgl. Beck 2010: 17

14 Vgl. Hensen 2007: 1344

15 Ulansey 1998: 8

16 Vgl. Beck 2010: 21

17 Vgl. Beck 2010: 17

18 Vgl. Beck 2010: 22f.

19 Ulansey 1998: 8

20 Vgl. Beck 2010: 29

21 Vgl. Beck 2010: 22f.

22 Vgl. Beck 2010: 23

23 Vgl. Ulansey 1998: 9f. ; Vgl. Leipoldt 1930: IV

24 Vgl. Betz 2007: 1344 ; Anm.: Bedacht werden muss dabei aber auch die lange Zeit rein mündlicher Tradierung

25 Vgl. Vermaseren 1960: 1020

26 Vgl. Cumont 1963: 1 ; 5 ; Vgl. Merkelbach 1984: 9ff.

27 Vgl. Cumont 1963: 5

28 Vgl. Cumont 1963: 5 ; Vgl. Lommel 1949: 207ff.

29 Vgl. Betz 2007: 1344

30 Vgl. Betz 2007: 1345

31 Vgl. dazu die Untersuchung Unterbergers 2011

32 Vgl. Huld-Zetschke 1986: 6

33 Vgl. Betz 2007: 1345 ; Vgl. Zeller 1994: 514 ; Vgl. Gnoli 1987: 580

34 Vgl. Zeller 1994: 514

35 Vgl. Schütze 1972: 14 ; Vgl. Zeller 1994: 514 ; Vgl. Vermaseren 1960: 1020 ; Vgl. Ulansey 1998: 10 ; Vgl. Gnoli

36 Ulansey 1998: 10

37 Zur Konstruktion der Hybridität s. Ackermann 2004: 139ff.

38 Vgl. Ulansey 1998: 10

39 Vgl. Gordon 1975: 221 ; Vgl. Ulansey 1998: 14f.

40 Vgl. Ulansey 1998: 12f.

41 Vgl. als Gegenposition dazu Merkelbach 1984: 9ff.

42 Vgl. Zeller 1994: 514 ; Vgl. Ulansey 1998: 15ff. ; Vgl. Betz 2007: 1344 ; Vgl. Merkelbach 1984: 109

43 Betz 2007: 1344

44 Betz 2007: 1345

45 Zeller 1994: 514

46 Vgl. Vermaseren 1960: 1020

47 Vgl. Gnoli 1987: 580

48 Vgl. Berner 2004: 1959ff. ; Vgl. Berner 2001: 143ff. ; Vgl. Berner 1991: 130ff. ; Vgl. Berner 1982

49 Vgl. Merkelbach 1984: 6

50 Vgl. Leipoldt 1930: VI ; Vgl. Ulansey 1998: 30

51 Vgl. zur weitaus älteren Darstellung eines Gottes auf einem Stier die Untersuchung von Demircioglu 1939

52 Vgl. Huld-Zetschke 1986: 21

53 Vgl. Huld-Zetschke 1986: 19

54 Anm.: Es lässt sich vermuten, dass das rückwärtige Bildnis mit der Initiation eines Anwärters und der Einweihung in die Mithras-Mysterien verbunden war. Vgl. dazu Leipoldt 1930: XI

Details

Seiten
18
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668991019
ISBN (Buch)
9783668991026
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v493431
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,3
Schlagworte
Mithras Animalisch Kultur römisch

Autor

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