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Nachhaltigkeit. Wie kann man sein Leben so Nachhaltig wie möglich gestalten?

Facharbeit (Schule) 2018 49 Seiten

VWL - Umweltökonomie

Leseprobe

Inhalt

1 Kapitel 1 Warum habe ich „Nachhaltigkeit“ als Thema meiner Abschlussarbeit gewählt?

2 Kapitel 2 Was ist Nachhaltigkeit? – Begriffsklärung
2.1 Herkunft des Begriffes
2.2 Verschiedene Definitionen und Konzepte
2.3 Ökologie
2.4. Nachhaltigkeit

3 Kapitel 3 Ressourcen – Der Momentane Zustand der Erde
3.1 Das Wasser
3.2 Das Holz
3.3 Das Erdöl

4 Kapitel 4 Der Müll
4.1 Die momentane Müllsituation
4.2 Materialien im Vergleich: Nutzdauer, Wiederverwertbarkeit, Recyclingfähigkeit
Plastik
Papier
Glas
Metalle – Aluminium und Weißblech
Vergleich – Verpackungsmaterialien

5 Kapitel 5 Ernährung
5.1 Fleisch
5.2 Fisch
5.3 Veganismus

6 Kapitel 6 Kapitel 6 Nachhaltig leben
6.1 „Zero Waste“ – Trend oder das Geheimnis eines nachhaltigen Lebens
6.2 Plastik-/Müllfreies Einkaufen
6.3 Fair Trade

7 Kapitel 7 Praktischer Teil
7.1 Wie sieht für mich persönlich ein Nachhaltiges Leben aus?
7.2 Wie habe ich mein Leben nachhaltig gestaltet? - Erfahrungsbericht

8 Kapitel 8 Fazit

Quellenverzeichnis

Kapitel 1 Warum habe ich „Nachhaltigkeit“ als Thema meiner Abschlussarbeit gewählt?

Mir ist in den vergangen Monaten verstärkt aufgefallen, was für einen Konsum wir Menschen doch betreiben. Und zwar, was für einen Unnötigen! Warum brauchen wir beispielsweiße 10 Duschprodukte und warum reicht nicht ein einfaches Stück Seife? Warum sind wir, die Menschen im 21.Jahrhundert, trotz unseres Wissens, der Technik und unseres Bewusstseins für den Planeten Erde, nicht in der Lage unser Leben so zu gestalten, dass wir diesem so wenig wie möglich schaden?

Warum fällt es uns so schwer, den Joghurt im Glas zu kaufen und nicht im Plastikbecher?

Warum ist unser gesamter Kleiderschrank gefüllt mit Klamotten, die von Kindern in Bangladesch für einen Hungerlohn hergestellt wurden?

Können unsere Ur-Enkel überhaupt noch auf diesem wunderschönen Planeten leben, wenn wir so weiter machen?

Überfordert uns diese Vielfalt an Produkten nicht auch ein stückweit?

Gibt es überhaupt noch Fische in 50 Jahren? Oder sind die wenigen, die nicht auf unseren Tellern landeten, dann längst an, von uns verursachtem, Plastikmüll erstickt?

Werden Menschen überhaupt noch in riesen ‚Smogverseuchten‘ Metropolen wie Peking leben können?

Warum verpesten wir die Luft immer noch mit Abgasen obwohl es inzwischen so viele Möglichkeiten gibt, sich anderweitig fortzubewegen?

Warum essen wir immer noch Fleisch und tierische Produkte, obwohl belegt wurde, dass die Nutztierhaltung 51% der Abgase verursacht, die die Erde verschmutzen? Zudem wird genau wegen dieses Konsums, einer der schönsten und artenreichsten Lebensräume, nämlich der Regenwald, vernichtet.

Wir hören immer vom Klimawandel und wollen ihn aufhalten, dabei ist es unser Konsum der ihn überhaupt verursacht!

Mir stellt sich also die Frage: Brauchen wir wirklich all die Produkte und Vielfalt? Sind wir nicht ohne das alles sogar besser dran? Und vielleicht sogar glücklicher?

Können wir es nicht auf das nötigste reduzieren und dann herausfinden wie und wo wir diese Produkte nachhaltig, fair und möglichst langlebig erhalten können? Muss man überhaupt alles kaufen, oder ist es nicht vielleicht besser und sogar günstiger wenn man es selbst herstellt?

All das müsste doch eigentlich nicht schwer sein oder? Wenn die Menschheit nicht jetzt anfängt etwas zu ändern, wann dann? Wir haben doch alle Voraussetzungen: Das Bewusstsein und die Möglichkeit! Also warum verpesten wir die Erde weiter und hoffen, dass wir wie durch ein Wunder eine Zweite geschenkt bekommen?

Wenn man einmal anfängt über dieses Thema nachzudenken, fallen einem so viele weitere Aspekte ein und für mich steht auf jeden Fall fest: Ich will mein Leben ändern, es so nachhaltig wie nur irgendwie möglich gestalten und viele Menschen motivieren und inspirieren ihr eigenes Leben zu überdenken und etwas zu ändern. Denn nur wir können etwas ändern und unseren ganz persönlichen Anteil leisten.

Nachhaltig leben also? Was bedeutet der Begriff „Nachhaltig“ überhaupt? Wie definiert man ihn? Wie wirkt sich der momentane Nicht-nachhaltige Lebensstil der Menschheit auf die Natur, Meere, Tiere, Städte, Menschen und die gesamte Erde aus?

Was wird bereits dagegen unternommen? Ist die Zero-Waste-Bewegung nur ein Trend oder steckt dahinter das Geheimnis eines nachhaltigen Lebens? Und wie kann ich oder besser wie können wir unser Leben ändern, sodass wir der Erde nicht länger schaden?

Mit all diesen Fragen würde ich mich gerne im Laufe meiner Abschlussarbeit beschäftigen und dabei hoffentlich, den für mich richtigen, und vor allen Dingen nachhaltigen Weg finden!

Kapitel 2 Was ist Nachhaltigkeit? – Begriffsklärung

Nachhaltigkeit. Diesen Begriff hört man derzeit ziemlich oft. Egal ob es um „nachhaltiges Wachstum“ oder eine „nachhaltige Verpackung“ geht, dieser Modebegriff eignet sich besonders gut für Werbung, weil ihn kaum jemand hinterfragt. Doch was ist Nachhaltigkeit eigentlich? Wo kommt das Wort her und wie wird es definiert? Was hat Nachhaltigkeit mit der Wirtschaft, der Umwelt und der Gesellschaft zu tun? Entwickelt sich unsere Welt denn gerade nachhaltig oder geht das Überhaupt in der heutigen Konsumgesellschaft?

In diesem Kapitel möchte ich mich mit der Grundlegenden Frage beschäftigen: „Was ist Nachhaltigkeit?“. Dazu die Geschichtlichen Aspekte des Begriffes darstellen, verschiedene Definitionen untersuchen, und schließlich diese grundlegende Frage beantworten.

2.1 Herkunft des Begriffes

Das erste Mal wurde der Begriff „Nachhaltigkeit“ von Hans Carl von Carlowitz 1713 verwendet.1 Er beschrieb in seinem forstwirtschaftlichen Bericht „Silvicultura oeconomica“ das Nachhaltigkeitskonzept so, dass in einem Wald nur so viel Holz abgeholzt werden darf, wie in kurzer Zeit auch wieder nachwächst. Mit diesem Konzept stellte Carlowitz ein sich regenerierendes System vor, das den Erhalt des Rohstoffes sichert.

Sein Gedanke wird oft als Grundlage für heutige komplexere Nachhaltigkeitskonzepte verwendet.

2.2 Verschiedene Definitionen und Konzepte

„Nachhaltigkeit“ und vor allem „nachhaltige Entwicklung“ wurde in den 19 ? 80er Jahren in vielen Umwelt- und Entwicklungspolitischen Diskussionen zu einem wichtigen Begriff2. Doch eine einheitliche Definition gab und gibt es bis heute nicht. Nachhaltigkeit kann auf sehr viele Bereiche bezogen werden, die jeweils eigene Schwerpunkte setzten.

Die heute am weitest verbreitete Definition ist aus dem Brundtland Bericht im Jahr 1987.3 Dort wird Nachhaltigkeit wie folgt definiert: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die gewährt, dass künftige Generationen nicht schlechter gestellt sind, ihre Bedürfnisse zu befriedigen als gegenwärtig lebende.“. Im Brundtland Bericht wird also das Augenmerk auf die Gerechtigkeit zwischen den Generationen gelegt. Die Gerechtigkeit zwischen zwei unterschiedlichen Generationen nennt man „intergenerationelle Gerechtigkeit“, während die Gerechtigkeit zwischen den Menschen der selben Generation „intragenerationelle Gerechtigkeit“ heißt. Letztere ist auch ein Bestandteil vieler Definitionen. Es geht darum, dass es extreme Unterschiede und Ungerechtigkeit in denselben Generationen gibt. So wird oft von „Nord“ und „Süd“ geredet. Das heißt die entwickelten „nördlichen“ Länder verursachen beispielsweiße Umweltschäden, welche die nichtentwickelten „südlichen“ Länder dann zu spüren bekommen. Dieses Verhältnis von Verursacher und Betroffener liegt bei ungefähr 20% zu 80%. Diese intragenerationelle Gerechtigkeit soll genau wie auch die im Brundtland Bericht erwähnte intergenerationelle Gerechtigkeit gewährleistet werden.

Die intergenerationelle Gerechtigkeit soll, wie schon erwähnt, zwischen zwei unterschiedlichen Generationen stattfinden. Dass heißt, wie bei der Definition von Carlowitz, eine Generation darf nicht so viel abholzen, dass es für die nachfolgende kein Holz mehr gibt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ein weiteres Grundlegendes Schema ist das sogenannte „Dreieck der Nachhaltigkeit“.4 Hierbei spielen sowohl die Wirtschaft (Ökonomie), die Umwelt (Ökologie), sowie auch die sozialen Aspekte eine Rolle. Diese drei Bereiche bilden den Grundstein für die Nachhaltigkeit. Durch das gleichseitige Dreieck soll außerdem ausgedrückt werden, dass alle drei gleich zu berücksichtigen sind und somit das Ziel der Nachhaltigkeit nur erreicht werden kann, wenn alle Kriterien zu gleichen Teilen erfüllt werden.

Ein sehr ähnliches Sinnbild ist das Drei-Säulen-Modell. Auch hier basiert die Nachhaltigkeit auf den drei Säulen: Ökonomie, Ökologie und Sozialem.

Der Zusammenhang dieser drei Themen erscheint mir selbst auch sehr sinnvoll und plausibel. Wenn beispielsweiße ein Produkt zwar Ökologisch angebaut wurde, die Produzenten jedoch nicht fair bezahlt werden und nur der westliche Großkonzern, der das Produkt vermarktet, viel Geld daran verdient, ist dies wohl kaum ein Nachhaltiger Prozess.

Ist die industrielle Wirtschaft und ihre nichterneuerbaren Ressourcen also dauerhaft eine Lösung um unsere Bedürfnisse zu stillen? Dass dadurch großes Wachstum entsteht und die jeweiligen Unternehmer sehr viel Geld verdienen und die Konsumgesellschaft weiter mit Gütern gefüttert wird, ist klar, jedoch werden auch die Umweltprobleme größer und Überbeanspruchung unseres Planeten kann nicht unendlich sein.

Des Weiteren stellt sich dadurch die sehr umstrittene Frage ob ein unendliches Wachstum mit einem Nachhaltigen Lebensweiße überhaupt vereinbar ist oder ob nicht zumindest ein Stückweit auf Wachstum verzichtet werden muss.

Die sogenannte „IPAT“ Formel stellt den Zusammenhang zwischen dem Produkt (I mpact) der Größe der Bevölkerung (P opulation), deren Wohlstand (A ffluence) und der angewandten T echnologie her. So ergibt sich I = P * A * T. Es kann also aus der Bevölkerungsgröße, den Wohlstandsverhältnissen und der Technologie errechnet werden wie groß die Umweltbelastung ist.5

Somit kommen wir zu einem weiteren Thema das zur Nachhaltigkeit gehört. Und zwar: Warum sollen oder müssen wir denn überhaupt unsere Leben, unsere Wirtschaft nachhaltig gestalten? Die Angesprochene Größe der Bevölkerung spielt hier eine sehr große Rolle. Die Weltbevölkerung wuchs seit 19506 auf das dreifache an. Momentan sind wir circa 7,5 Milliarden Menschen7 auf dem Planeten Erde und diese Zahl wird auch in Zukunft stetig steigen. So wird erwartet, dass es 2050 mehr als 9 Milliarden Menschen gibt und 2100 schon 11 Milliarden8. Da stellt sich natürlich die Frage wie all diese Menschen auf der Erde leben können und wie es weiter gehen kann mit all dem Wirtschaftswachstum, dem ganzen Konsum und der Macht- und Habgier der Menschen. Welche Bedürfnisse werden die Menschen in Zukunft haben und wird die Welt wie wir sie kennen weiter existieren können wenn es mit dem umweltschädigenden Lebensstils der Industriestaaten so weiter geht?

2.3 Ökologie

Die Wissenschaftler Mathis Wackernagel und William Rees haben in den 90er Jahren den „Ökologischen Fußabdruck“ entwickelt.9 Mit diesem kann berechnet werden wie viel „Biokapazität“ jeder einzelne Mensch nutz. Das heißt es wurde berechnet wie viel Fläche uns auf der Erde zur Verfügung steht und wie deren unterschiedliche „biologische Produktivität“ aussieht. Bei der Berechnung eines jeden einzelnen Fußabdrucks wird jedes Wirtschaften berücksichtigt, denn alles, selbst Abfälle und Abgase, beanspruchen Fläche. Seit den 80er Jahren nutzen wir Menschen viel mehr Ökokapazität als die Erde auf Dauer bereitstellen kann und so überschreitet die Deutsche Bevölkerung die derzeit festgelegte Zahl von 1,7 globale Hektar (gha) die jeder zur Verfügung hat, mit 5,4 gha, um ein weites.

Dabei zeigt sich auch wieder die momentan nicht vorhandene intragenerationelle Gerechtigkeit. Denn Länder wie Bangladesch beanspruchen im Durchschnitt nur eine Fläche von 0,7 gha, während der Spitzenreiter mit 11,9 gha die Vereinten Arabischen Emirate sind10.

Als „ökologische Erklärung“ gilt die des Wissenschaftlers Herman Daly. Er beschreibt, dass zum einen die Abbaurate nicht erneuerbarer Ressourcen die Regenerationsrate nicht übersteigen darf, die Emissionen nicht höher als die Assimilationen sein dürfen und der Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen durch erneuerbare Ressourcen kompensiert werden muss. Wie auch schon Carlowitz stellt Daly die Natur in den Vordergrund und möchte die Ressourcen der Erde schützen.

2.4. Nachhaltigkeit

Was ist Nachhaltigkeit also? Nachhaltigkeit verbindet die Drei Bereiche der Ökonomie, Ökologie und Soziales miteinander und muss alle drei Kriterien zu gleichen Teilen erfüllen. Der Grundgedanke von Carlowitz, die Natur zu erhalten, ist meiner Meinung nach auch heute noch anwendbar und sollte beim momentanen Wirtschaften mehr beachtet werden.

Auch auf den sozialen Aspekt sollte man sich in der Wirtschaft mehr konzentrieren.

Anstatt sich mit „Aufräumarbeiten“ zu beschäftigen, wie zum Beispiel Maschinen die die schädlichen Emissionen und Feinstaub nun aus der Luft filtern, sollte man sich in Zukunft lieber überlegen wie man sich fortbewegen kann ohne massenhaft CO2 in die Luft zu schleudern.

Auch das Motto „think global, act lokal“ ist, meiner Meinung nach, ein guter Ansatz an einer Nachhaltigeren Lösung für unseren Planeten zu arbeiten und sowohl im wirtschaftlichen, ökologischen und sozialem Bereich anzusetzen.

Das Wort „Nachhaltigkeit“ kann also immer noch in praktisch jeden Zusammenhang gestellt werden. Jedoch muss man sich immer bewusst sein, das es nicht nur schlichtweg mit „dauerhaft“ oder „langwierig“11 übersetzt werden kann, wie so häufig in unserer Alltagssprache, sondern die drei Kriterien mit einbezieht. Ein nachhaltiges Produkt ist also nicht nur plastikfrei Verpackt und regional angebaut, was den ökologischen Idealbedingungen entsprechen würde, sondern muss auch unter sozial und ethisch vertretbaren Gesichtspunkten, sprich fair bezahlten Bauern, unterliegen und sollte außerdem zu einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung beitragen.

Ein nachhaltiges Leben zu gestalten ist in der heutigen Konsumwelt also gar nicht so einfach wie es sich vielleicht anhört, den kaum jemand macht sich hier in den Industrie Staaten wirklich Gedanken darüber was Nachhaltigkeit bedeutet und damit auch was jeder einzelne kauft, benutzt, verspeist, verschwendet und damit der Erde antut. Diese Verantwortung liegt jedoch auch ganz klar bei uns Endverbrauchern. Wir entscheiden was und wo wir kaufen und können damit maßgeblich beeinflussen was wir somit unterstützen.

Es liegt also sowohl an Politikern und großen Geschäftsleuten ob sich die Welt nachhaltig entwickelt, aber zu einem ganz großen Teil auch an Uns. An jedem Einzelnen. Und jeder ist in der Lage etwas zu ändern.

Kapitel 3 Ressourcen – Der Momentane Zustand der Erde

Wie sieht es derzeit aus mit unserer Erde? Wie viele Rohstoffe und Naturgüter gibt es (noch)? Sind die Meere verschmutz oder geht es allen Ökosystemen bestens? Schadet es der Umwelt wenn wir weiter so viel Plastik-Müll produzieren, die Regenwälder abholzen oder noch mehr CO2 und Methan in die Atmosphäre schleudern?

Sind die Ressourcen ganz gleichmäßig und fair verteilt und wer benutzt eigentlich wie viel? In diesem Kapitel möchte ich mich mit ein paar der nichterneuerbaren, sowie mit erneuerbaren Rohstoffen unsere Erde beschäftigen und herausfinden welche Vor- und Nachteile sie für uns Menschen darstellen und wie es den Ökosystemen derzeit geht.

Bei Ressourcen oder Rohstoffen, also den naturgegebenen und vom Menschen unbehandelten Stoffen, unterscheidet man zwischen den erneuerbaren und nichterneuerbaren. Die erneuerbaren Ressourcen haben eine bio-chemische Umlaufzeit von ±10 Jahre und sind somit für den Menschen sehr nützlich, da sie sich innerhalb der Menschlichen Lebenszeiträume erneuern und damit einen Verbrauch möglich machen ohne gleichzeitig zum Verschwinden des Rohstoffes beizutragen. Zu den erneuerbaren Ressourcen gehört zum Beispiel Holz, Nutzpflanzen und auch Sauerstoff, Stickstoff, Kohlenstoffdioxid und Wasser mit einer Umlaufzeit von ±1 Jahr.

Zu den sogenannten „nicht erneuerbaren“ Ressourcen zählen unteranderem Minerale, Metalle und Erdöl. Ihre bio-chemische Umlaufzeit beträgt mehrere Millionen Jahre und stellt somit für die Menschlichen Zeiträume keinen Nutzen dar, obwohl sie sich genau genommen erneuern.12

3.1 Das Wasser

Die Erde wird oft als „Blauer Planet“ bezeichnet. Mit gutem Grund, denn die Erdoberfläche ist zu 71% mit Wasser bedeckt und es gibt circa 1,4 Milliarden Kubikkilometer (km[3]) Wasser auf der Erde. Davon sind jedoch nur etwa 2,5% also 35 Millionen km[3] Süßwasser und damit als Trinkwasser relevant. Dennoch sind von diesen 2,5% mehr als zwei Dritteln in Gletschern gebunden und weitere 30% sind Grundwasser. Es bleiben uns also nur ca. 0,3% der Süßwasservorräte (0,008% allen Wassers) relativ leicht zugänglich in Seen, Flüssen und Talsperren zur Verfügung. Dies sind rund 213.000 km[3] Wasser.13 Ein verschwindend geringer Teil der unglaublichen Wassermengen steht uns also tatsächlich als Trinkwasser zur Verfügung.

Zudem herrscht in vielen Teilen der Welt ein Süß- und damit Trinkwassermangel, obwohl die Menge theoretisch für alle Menschen reichen müsste. Dies hat vor allem mit der ungleichen Verteilung der Wasserressourcen zu tun. Die unregelmäßigen Witterungs- und Niederschlagszeiten führen in vielen Regionen zu Wasserknappheit, während ein Land wie Deutschland Wasser im Überfluss hat.

Daraus ergibt sich auch der ungleiche Verbrauch dieses wertvollen Rohstoffes. In Europa werden durchschnittlich 200 Liter Wasser pro Tag und Kopf verbraucht, während den Menschen in Entwicklungsländern teilweiße nur 5 Liter zur Verfügung stehen.14

Weltweit hat sich der Verbrauch zwischen 1950 und 2000 versechsfacht und soll in Zukunft noch weniger statt mehr werden. Durch den Klimawandel und die enorme Verschmutzung des Süßwassers sollen 2050 im besten Fall 2 Milliarden Menschen in rund 48 Ländern und im schlimmsten Fall 7 Milliarden Menschen in 60 Ländern von Wasserknappheit betroffen sein.

Diese erschreckenden Zahlen klingen realistischer wenn man bedenkt, dass schon 1 Liter Abwasser 8 Liter Süßwasser verunreinigen kann und über 40 % der Weltbevölkerung nicht einmal an ein Kanalsystem angeschlossen ist und somit gelangt deren Abwasser direkt in die Umwelt. Auch von den 60% der Menschen die an ein Kanalsystem angeschlossen sind, wird nur ein geringer Teil des Abwassers aufbereitet.

Ein wirklich interessanter und fortschrittlicher Ansatz ist der Weltwasserbericht der Vereinten Nationen 2017. Die UNESCO hat sich hierbei Gedanken über die verschwendete Ressource Abwasser Gedanken gemacht und ein Konzept15 entwickelt wie dieses wiederverwertet, aufbereitet und rückgewonnen werden kann. Denn laut dem Bericht kann Abwasser sinnvoll genutzt werden und in einer Kreislaufwirtschaft sogar die Rückgewinnung von Nährstoffen (vor allem Phosphor und Stickstoff) sowie Energie möglich ist. Hinzu kommt das es wesentlich billiger ist, als die herkömmliche Aufbereitung. Diese ist natürlich nur eine von vielen Möglichkeiten mit der Ressource Wasser fortschrittlicher und Zukunftsorientierter Umzugehen und in meinen Augen sollte vielmehr in diese Richtung gedacht und geforscht werden und vor allem auf die Reduzierung unseres eigenen Wasserverbrauchs geachtet werden.

Neben den bekannten und auch optisch wahrnehmbaren Anzeichen des Wasserverbrauchs, sprich das Wasser das wir täglich beim Duschen, Waschen, Putzen usw. verbrauchen, gibt es noch das „virtuelle Wasser“. Der Wissenschaftler John Anthony Allan bezeichnet mit diesem Begriff, die Wassermengen die während des gesamten Produktion-Vorgangs eines Produktes verbraucht, verdunstet oder verschmutzt werden. Es gibt auch den sogenannten „Wasser-Fußabdruck“ für die gesamte Erde und jedes einzelne Land. Dieser setzt sich aus dem internen Wasserfußabdruck und dem externen zusammen. Intern schließt alles Wasser mit ein, das in der heimischen Industrie und (Landwirtschaftlichen-)Produktion, sowie an häuslichem Konsum und Verwendung verbraucht wird. Der externe beschreibt die Wassermengen die für Konsum-Güter verbraucht werden, die aus dem Ausland kommen.16

Der Wasserfußabdruck kann auf für den weltweiten Vergleich auf die Einwohner umgerechnet werden. Der weltweite Wasserfußabdruck liegt im Durchschnitt bei 1.240 m³ pro Kopf/Jahr. Der deutsche liegt natürlich mit 1.545 m³ darüber. Rund 86% des weltweiten Wasserfußabdrucks machen Lebensmittel und landwirtschaftliche Erzeugnisse aus und genau hier sehe ich persönlich das große Veränderungspotenzial in Sachen Wassereinsparungen und somit einer nachhaltigeren Entwicklung bezüglich der steigenden Weltbevölkerung. Für die Herstellung von einem Kilogramm Rindfleisch werden rund 15.000 Liter Wasser gebraucht (Unterschiede auf Grund Nationaler Gegebenheiten des Produktionssystems und Zusammensetzung des Futters). Für dieselbe Menge Kartoffeln werden im Schnitt nur 160-250 Liter Wasser verwendet und für Karotten sogar nur 130 Liter.17 Auf Nachhaltigkeit in Sachen Ernährung werfe ich jedoch in Kapitel 5 einen gesonderten Blick.

Für den Erhalt des Süßwassers zu sorgen wird also eine sehr entscheidende Aufgabe in der Zukunft und wir können nie früh genug damit anfangen. Im Sinne der Nachhaltigkeit sollte sich jeder einzelne überlegen wie er im Alltag schonender mit dieser wichtigen Ressource umgehen kann. Wichtige Punkte sind auf jeden Fall die Ernährung, sowie die damit verbunden weit gereisten Güter und solche, die in der Herstellung sehr viel Wasser verbrauchen.

Die anfangs erwähnten riesigen (Salz-)Wassermengen in den Ozeanen und Weltmeeren bilden außerdem ein großes Ökosystem. Rund 2,2 Millionen Lebewesen sind dort heimisch18, jedoch gibt es für sie momentan zwei neue Bedrohungen. Diese beiden wurden und werden immer noch durch den Menschen verursacht und dieses wunderschöne Ökosystem verändert sich dadurch massiv. Zum einen ist das die massive Überfischung und zum anderen die riesigen Mengen an Plastikmüll. Beide Themen behandel ich jedoch in den Kapiteln 4 und 5.

3.2 Das Holz

Holz ist ein typisch nachwachsender Rohstoff und damit eines der meistgenutzten Pflanzenprodukte weltweit. Der stabile Stoff besteht aus röhrenförmigen Zellulose Zellen die durch Lignin, eine feste, sowie farblose Kohlenwasserstoffverbindung, miteinander verkleben. Die unterschiedlichen Eigenschaften von Holz zu Holz entstehen durch unterschiedlich große und strukturierte Zellen.19

Ein Drittel der weltweiten Landfläche ist Wald. Es gibt also 4 Milliarden Hektar. Dieser Wald wird zu Recht als „die grüne Lunge der Erde“ bezeichnet, denn er bindet über 17 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid jährlich und stößt dabei noch Sauerstoff aus.

In Deutschland nimmt der Wald ebenso 1/3 der Landfläche mit gut 11,4 Millionen Hektar ein. Diese ca. 90 Milliarden Bäume beinhalten 90 Baumarten und zudem 1.215 Pflanzenarten. Die häufigsten Baumarten sind hierzulande die Fichte, die Kiefer, die Buche, die Eiche, sowie die Birke.20

Das Hauptprodukt aus Holz ist jedoch Papier, welches aus unserer heutigen kulturellen und bildungsgeprägten Welt nicht mehr weg zu denken wäre. Nicht nur als Verpackungsmaterial (wie in Kapitel 4.2 Papier genauer untersucht) sondern als Grundlage für allerlei Medien, wie Zeitungen, Zeitschriften und Bücher, sowie Alltagsgebrauchsgegenstände wie Toilettenpapier und Küchenrolle, ist Holz die Grundlage. Der weltweite Verbrauch an Papier, ist mittlerweile so hoch, das jeder 3 gefällt Baum für dessen Produktion genutzt wird. Pro Jahr verbraucht jeder Deutsche im Durchschnitt 235 Kg Papier (Stand: 2010). Umgerechnet wären das 3 Bäume. Weltweit sind es 15 Millionen Hektar Wald die jedes Jahr für die Papierproduktion weichen müssen.21 Dabei werden 71% des weltweiten Angebots an Papier aus Primärfaserholz gewonnen und nicht aus Altpapier.22

Anstatt dessen wäre es nachhaltiger recyceltes Papier zu verwendet. Sowohl der Rohstoff, Wasser, Energie und Abwassergehalt kann dadurch gesenkt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vergleich: Neupapier - Recyclingpapier (Quelle: www.abenteuer-regenwald.de/bedrohungen/papier)

Holz stellt jedoch nicht nur einen besonders billigen Rohstoff da, sondern gleichzeitig auch ein riesiges Ökosystem. Die Regenwälder bilden mit ihrer enormen Fläche einen großen und einzigartigen Lebensraum für Unmengen an Tieren und Pflanzen.

Den größten tropischen Regenwald findet man in Südamerika entlang des Amazonas. Jedoch auch in Afrika und Südostasien wachsen große Regenwälder. Durch die gleichbleibenden Temperaturen von etwa 25 Grad Celsius und der Niederschlagsmenge von mindestens 2000 l Regen pro Quadratmeter und Jahr besteht das komplexe Ökosystem schon seit Jahrmillionen. Die verschiedenen „Stockwerke“ bieten den unterschiedlichsten Pflanzen- und Tierarten Lebensräume und durch ein perfektes Nährstoffrecycling werden abgestorbene Pflanze oder tote Tiere durch Organismen sofort zersetzt. Die Bäume sammeln und filtern das Wasser und so entsteht mit dem beständigen Regen ein rotierender Wasserkreislauf. Außerdem stammen ¼ der beschreibungspflichtigen Medikamente aus den Regenwäldern und es ist bis jetzt nur ein Bruchteil der dort lebenden Pflanzen erforscht.23

Auch wenn alle Regenwälder zusammen mittlerweile nur noch 3-4% der Landfläche ausmachen, leben dort mehr als die Hälfte aller Tier und Pflanzenarten. Jedoch sterben pro Tag 100 Arten aus! Es werden jedes Jahr 10,4 Millionen Hektar Regenwald abgeholzt, das sind jede Minute 40 Fußballfälder und damit sterben auch 50.000 Tiere- und Pflanzen.24

Jetzt stellt sich die Frage: Warum? Warum wird dieses wunderschöne und so artenreiche Ökosystem von uns Menschen so verkleinert und zerstört? Der Grund ist eigentlich ganz einfach: Geld! Die Zerstörungsgründe häufen sich: Holz, Palmöl, Soja, Bergbau, Fleisch… und alle haben etwas gemeinsam: die Regenwälder sind das billigste Anbaugebiet und es lässt sich unermesslich viel Geld verdienen.

Natürlich spielt Holz bei der Abholzung eine Rolle. Es wird wie Überall für die Papierproduktion verwendet, oder eben als „Tropenholz“ verkauft. Nebenbei werden die Regenwälder jedoch für zum Beispiel Palmöl gerodet. Das Öl der Ölpalmen ist das billigste Pflanzenöl weltweit, da diese schnell wächst und im Gegensatz zu anderen Ölen, wie Soja oder Raps, viel ertragreicher ist. Am besten geschieht dies bei tropischem Klima und mit viel Platz. So wachsen alleine in Indonesien Ölpalmen auf einer Fläche von 10 Millionen Hektar. 2011 wurden weltweit 52 Millionen Palmöl produziert und somit ist dies, vorwiegend in Malaysia und Indonesien, der Hauptgrund der Regenwaldrodung. Die riesigen Plantagen haben auch nicht im Geringsten etwas mit einer Art Wald zu tun. Es sind gigantische Monokulturen und nicht zu vergleichen mit dem Lebensraum, die der vorherige Urwald für so viele Tier und Pflanzenarten geboten hat.25

Kommen wir zum Hauptgrund der Regenwaldvernichtung und wahrscheinlich auch zum Überraschendsten: Die Viehwirtschaft. Hätten sie gedacht, dass ihr Fleischkonsum mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Zerstörung des Regenwaldes beiträgt? Ich persönlich hatte vor einem Jahr keine Ahnung davon.

Doch Brasilien ist mittlerweile der größte Rindfleisch Exporteur der Welt. Und um Platz für die weltgrößte Rinderherde mit 180 Millionen Tieren zu haben, mussten zwischen 1996 und 2006 100.000 Quadratkilometer des Amazonas Regenwaldes weichen. (Zwischen 1990 und 1995 waren es sogar 124.000 Km[2].26 ) So werden min 65% der neu gerodeten Flächen als Weideland genutzt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Hinzu kommt das laut FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) 18% der weltweiten Treibhausgase durch die Viehwirtschaft erzeugt werden. Durch die Rodung wird der CO2-Speicher der Bäume zerstört, dieses tritt also aus. Durch den Dünger wird Lachgas frei und durch die Verdauung der Rinder gelangt massenhaft Methan in die Atmosphäre. Methan ist zudem ein viel stärkeres Treibhausgas als CO2 und es entstehen große Mengen: 200 Liter pro Rind und Tag (Mehr zu diesem Thema in Kapitel 5 Ernährung).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: www.abenteuer-regenwald.de/wissen/folgen

Als wäre das alles nicht schon schlimm genug wurden 2009 in Brasilien 22 Millionen Hektar Fläche gerodet für den Anbau von Soja als Futtermittel. Mittlerweile gibt es gerade hier in der westlichen Welt eine enorme Nachfrage an Fleisch und tierischen Produkten. Selbst wenn das Fleisch sogar in Europa oder im eigenen Land „produziert“ wurde, haben wir nicht die Fläche, um das Futter für diese Tiere anzubauen. So kommt mehr als 80% des nach Deutschland importierten Sojas aus Südamerika – aus dem ehemaligen Regenwaldgebiet. Nur 2% wird tatsächlich für Menschliche Nahrung – sprich Tofu, Sojajoghurt, Sojamilch etc. verwendet und dieses wird tatsächlich auch in Europa angebaut. Das Argument „Veganer zerstören mit ihrem Sojakonsum den Regenwald“ ist folglich falsch! Es sind die Fleischesser, die aufgrund ihrer Ernährung zur Abholzung des Regenwaldes beitragen.27

Zusammenfassend lässt sich also sagen: Wir sollten definitiv Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Quellen verwenden, Recycling- anstatt Primärpapier und weder Palmöl, noch Fleisch und tierische Produkte verzehren, um das unglaubliche Naturphänomen „Regenwald“ zu schützen.

[...]


1 www.nachhaltigkeit.info/artikel/hans_carl_von_carlowitz_1713_1393.htm

2 Buch: Nachhaltigkeit – Wissen 3000, Fred Luks

3 www.bpb.de/apuz/188663/was-ist-nachhaltigkeit-dimensionen-und-chancen?p=all

4 www.bpb.de/apuz/188663/was-ist-nachhaltigkeit-dimensionen-und-chancen?p=all

5 Buch: The story of stuff, Annie Leonard (Verlag: Ullstein Taschenbuch)

6 www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52699/bevoelkerungsentwicklung

7 www.dsw.org/weltbevoelkerung-2017-7473690000-menschen-auf-der-erde/

8 www.dsw.org/unsere-themen/weltbevoelkerung/

9 www.fussabdruck.de/oekologischer-fussabdruck/ueber-den-oekologischen-fussabdruck/

10 www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_86_oekologischer_fussabdruck.pdf

11 www.duden.de/rechtschreibung/Nachhaltigkeit

12 Buch: Fair Future – Herausgegeben vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, Verlag: C.H. Beck München

13 www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52730/wasserverbrauch

14 www.tag-des-wassers.com/wasser-weltweit/index.html

15 www.unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Bibliothek/weltwasserbericht_2017_kurzfassung.pdf

16 vdg.durstige-gueter.de/virtuelles_wasser.html

17 https://www.lebensmittellexikon.de/v0001020.php

18 http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-13811-2011-08-24.html

19 www.planet-wissen.de/natur/pflanzen/baeume/pwierohstoffholz100.html

20 www.sdw.de/waldwissen/wald-faq/index.html

21 www.abenteuer-regenwald.de/bedrohungen/papier

22 Buch: The story of stuff, Annie Leonard (Verlag: Ullstein Taschenbuch)

23 www.planet-wissen.de/natur/landschaften/regenwald/index.html

24 Buch: The story of stuff, Annie Leonard (Verlag: Ullstein Taschenbuch)

25 www.abenteuer-regenwald.de/bedrohungen/palmoel

26 www.faszination-regenwald.de/info-center/zerstoerung/viehzucht.htm

27 www.abenteuer-regenwald.de/bedrohungen/fleisch-und-soja

Details

Seiten
49
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668974364
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v489770
Note
1,0
Schlagworte
Nachhaltigkeit Veganismus Fair Trade Globalisierung Ökologie Ökologischer Fußabdruck

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Titel: Nachhaltigkeit. Wie kann man sein Leben so Nachhaltig wie möglich gestalten?