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Die Entstehung von Sozialkapital auf Basis von Granovetter’s Theorie in "The Strength of Weak Ties" und Burt’s Überlegungen in "Structural Holes versus Network Closure"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 19 Seiten

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Zusammenfassung

Diese Arbeit beschäftigt sich zum einen mit der Theorie Granovetter’s über "The Strength of Weak Ties" und zum anderen mit den Überlegungen Burt’s "Structural Holes versus Network Closure as Social Capital", um der Frage nach dem Zustandekommen von Sozialkapital nachzugehen. Dafür werden zuerst die beiden Theorien zusammengefasst dargestellt. Anschließend folgt ein Vergleich der beiden Standpunkte. Kritische Überlegungen zu den Theorien sollen als Fazit die Arbeit abschließen.

Dass das Sozialkapitals als nützliche und förderliche Ressource auf dem Arbeitsmarkt dienen kann, ist allseits bekannt und wurde durch weitere Studien bereits bestätigt. Doch drängen sich zwangsweise relevante Folgefragen auf: Wie entsteht dieses Sozialkapital? Wie muss eine Beziehung beschaffen sein, dass sie ihrem Besitzer einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen kann? Muss sie bestimmte Eigenschaften aufweisen? Wodurch wird eine Bindung zu Vitamin B? Diesen Fragen gingen unter anderen die Sozialforscher Mark Granovetter 1973 und Ronald Burt 2001 nach. Sie formulieren in ihren Theorien zwei unterschiedliche Ansätze, in denen sie versuchen, der Entstehung von Sozialkapital auf die Spur zu kommen.

Details

Seiten
19
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668980112
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v489743
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Schlagworte
entstehung network holes structural überlegungen burt’s ties weak strength theorie granovetter’s basis sozialkapital closure

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Titel: Die Entstehung von Sozialkapital auf Basis von Granovetter’s Theorie in "The Strength of Weak Ties" und Burt’s Überlegungen in "Structural Holes versus Network Closure"