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Die Gestaltung von Fragen als wichtiger Aspekt bei der Konzeption eines Fragebogens

Hausarbeit 2006 34 Seiten

BWL - Allgemeines

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Abkürzungsverzeichnis

1 Grundlegung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziel und Gang der Untersuchung

2 Anforderungen an den Aufbau eines Fragebogens
2.1 Der Begriff „Fragebogen“
2.2 Faustregeln bzw. Entscheidungstatbestände bei der Fragebogenformulierung
2.3 Operationalisierung und Messung
2.3.1 Operationalisierung: Übersetzung der Forschungsfrage
2.3.2 Skalen und Skalierungsverfahren
2.3.2.1 Rating Skalen
2.3.2.2 Das Semantische Differential
2.4 Gütekriterien der Befragung als zentrale Forderungen an eine Messung
2.4.1 Reliabilität
2.4.2 Validität
2.5 Design, Format und Layout
2.6 Der Pretest eines Fragebogens als wichtiges Instrument zur objektiven Gestaltung

3 Mögliche Frageformulierungen und deren Wirkung auf die Fragestellungen
3.1 Frageformen
3.1.1 Offene Fragen
3.1.2 Geschlossene Fragen („multiple choice questions“)
3.2 Art der Frageformulierung
3.2.1 Direkte und indirekte Fragen
3.3 Primacy bzw. Recency Effekt als mögliche Antwortverzerrung der Formulierung
3.4 Fragebogendramaturgie

4. Unterschiedliche Fragetypen zur Konzeption eines Fragebogens
4.1 Testfragen
4.1.1 Sachfragen
4.1.2 Wissensfragen
4.1.3 Einstellungs- und Meinungsfragen
4.1.4 Verhaltensfragen
4.2 Funktionsfragen
4.2.1 Eisbrecherfragen
4.2.2 Überleiterfragen
4.2.3 Trichter- und Filterfragen
4.2.4 Kontrollfragen

5 Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Grundlegung

Diese Studienarbeit beschäftigt sich mit dem Thema „ Die Gestaltung von Fragen als wichtiger Aspekt bei der Konzeption eines Fragebogens “.

1.1 Problemstellung

Täglich wird man mit Fragebögen konfrontiert, sei es beim Arzt, um seine Beschwerden auf einem Anamnesebogen anzukreuzen, bei Prüfungen, um „multiple choice“-Fragebögen zu beantworten oder um in der Kantine einen Kritikbogen über den täglichen Mittagstisch auszufüllen. Dies sind nur wenige Beispiele aus dem Alltag. Doch was genau steckt hinter diesem Metrum, das seine Grundlagen in der „empirischen Sozialforschung“[1] trägt? Aus welchen Gründen entwirft man Fragebögen? Warum macht es Sinn, diese doch so oft lästigen Fragebögen auszufüllen? Diese oder ähnliche Fragen haben Sie sich bestimmt schon mal gestellt.

Nach der Eröffnung des Hotels „The Pure“ in Frankfurt am Main setzten sich der General Manager, Marc Engler, und der Verfasser dieser Studienarbeit zusammen, um über die Anlaufphase des Hotels zu diskutieren. Kerninhalt dieses Gesprächs war der Beitritt des „The Pure“ zur Kooperation „design hotels“. Dabei tat sich die Frage auf, wie sich der Anschluss an die Kooperation auf die Gästestruktur bzw. den Bekanntheitsgrad des Hotels auswirken würde. Um diese Kriterien messen zu können, entschied man sich, einen Fragebogen zu entwerfen.

Da das Thema „Fragebogengestaltung“ in der Literatur sehr ausführlich beschrieben wird und verschiedene Schwerpunkte in der Ausarbeitung möglich sind, wird der Hauptfokus dieser Arbeit auf der Analyse der Gestaltung der Fragen liegen.

Dabei muss beachtet werden, dass aufgrund des Umfangs der Studienarbeit wichtige Themenblöcke wie Design und Layout des Fragebogens nur rudimentär bearbeitet werden. Außerdem werden bedeutende Themenfelder, wie die Codierung bzw. die Auswertung eines Fragebogens in dieser Arbeit keine Berücksichtigung finden.

Aufgrund der formellen Richtlinien ist die tatsächliche Konzeption eines Fragebogens unter Berücksichtigung obiger Problemstellung leider nicht möglich. Doch wird diese in der folgenden Diplomarbeit wieder aufgegriffen.

1.2 Ziel und Gang der Untersuchung

Ziel dieser Arbeit ist es, den komplexen Aufbau eines Fragebogens aufzuschlüsseln, die Anforderungen an einen Fragebogen vorzustellen und die Gestaltung der Fragen vertieft zu erklären.

Dabei sollen die unterschiedlichen Fragetypen bzw.- formen hervorgehoben werden, genau analysiert sowie differenziert werden.

Die Arbeit soll verdeutlichen, dass ein Fragebogen nicht nur eine Auflistung von Fragen darstellt, sondern eine sehr komplizierte Aufgabe ist, die mit höchster Sorgfalt und Sensibilität angegangen werden muss.[2]

Da es an einem bestimmten Rahmen nicht fehlen darf, werden in Kapitel 2 die Anforderungen an einen Fragebogen diskutiert. Es werden Faustregeln vorgestellt, sowie Voraussetzungen präsentiert, die zur Einhaltung eines Fragebogens unabdingbar sind. Dafür werden die Skalierungen und Gütekriterien genauer untersucht und noch kurz das Fragebogendesign sowie der Pretest vorgestellt.

In Kapitel 3 beginnt der Hauptteil der Studienarbeit, dieser befasst sich zunächst mit unterschiedlichen Frageformulierungen bei der Fragebogengestaltung. Dabei wird zwischen Frageformen, die sich in offene und geschlossene Fragen unterteilen, und Frageformulierungen unterschieden, welche die direkte und indirekte Frage benutzen.

Des Weiteren wird auf die unerwünschten Effekte und auf die Fragebogendramaturgie eingegangen, die einen beachtlichen Einfluss auf die Fragebogengestaltung haben können.

Der zweite Schwerpunkt der Arbeit wird in Kapitel 4 diskutiert. Unterschiedliche Fragetypen werden analysiert und einzeln vorgestellt, wobei grundsätzlich zwischen Testfrage und Funktionsfrage differenziert wird. Unter anderem werden dabei gängige Fragen, wie die Eisbrecher- bzw. Filterfrage näher erläutert.

Abgeschlossen wird die Studienarbeit mit einem Ausblick. Dieser richtet sich auf die Ausarbeitung des Fragebogens, welcher dann aber konkreter in der Diplomarbeit vorgestellt werden soll.

2 Anforderungen an den Aufbau eines Fragebogens

2.1 Der Begriff „Fragebogen“

Unter dem Begriff Fragebogen versteht man ein Datenerhebungsinstrument, das aus einer Kollektion von Fragen besteht, mittels derer diejenigen Informationen gewonnen werden sollen, welche gemäß des „theoretischen Vorspanns“ einer empirischen Untersuchung benötigt werden.[3]

In der „empirischen Sozialforschung“ werden Fragebögen als Instrument zur Durchführung von standardisierten Interviews mittels schriftlich fixierter Fragen gesehen. (s. Anhang A-II)

Zweck dieser Erhebungs- und Testfragen ist es, möglichst genaue und verwertbare Daten über die Ansichten und Auffassungen der befragten Personen zu einem bestimmten Themengebiet zu erhalten. Die schriftliche Standardisierung dient dabei dem Ziel, den Einfluss des Interviewers bei der Befragung zu minimieren. Wortlaut und Abfolge der Fragen in einem Fragebogen resultieren aus der jahrzehntelangen praktischen wie theoretischen Erfahrung der empirischen Sozialwissenschaft. So schließt man z.B. durch die exakte Berücksichtigung der Sprachgewohnheiten der Befragten eine Verfälschung des Ergebnisses weitestgehend aus. Die Anordnung der Fragen erfolgt weniger aufgrund einer logisch richtigen Abfolge, sondern sie wird vielmehr von psychologischen Überlegungen geleitet.[4]

2.2 Faustregeln bzw. Entscheidungstatbestände bei der Fragebogenformulierung

Nach mehr als hundert Jahren im Umgang mit Meinungsumfragen und seit über fünfzig Jahren vertieften theoretischen Bemühens hat sich noch immer keine umfassende Theorie der Frageformulierung erstellen lassen. Da die Befragung ein sozialer Prozess ist, ist eine solche womöglich gar nicht zu erwarten. Fragen sind folglich in einem komplizierten Zusammenhang und unter nie gänzlich vorhersehbaren und kontrollierbaren gegenseitigen Einwirkungen zu betrachten. Wer vor dem Erstellen eines Fragebogens steht, ist gut beraten, sich an die einfachsten Faustregeln zu halten, wobei Regel 1 stets die ist, jede Frage mehrfach vorzutesten.[5]

- Fragen sollen so einfach formuliert sein, wie es mit dem sachlichen Zweck der Fragestellung noch vereinbart werden kann: keine komplizierten Sätze, nicht zu lange Fragen, einfache Sachverhalte ansprechen;
- Fragen sollen den Befragten nicht überfordern, d.h. sein Wissensstand darf nicht überstrapaziert werden. Zu viele Unterscheidungen sind zu vermeiden; Hilfsmittel wie Listen mit Antwortvorgaben können weiterhelfen, wenn sehr viele Aspekte miteinander verglichen werden sollen.
Befragte und Interviewer sollen von jeder nicht unbedingt notwendigen Anstrengung intellektueller, psychologischer, sprachlicher und technischer Art entlastet werden;[6]
- Fragen sollten konkret sein, d.h. die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit dem Zimmerservice?“ ist besser als die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit dem Hotel?“; abstrakte Begriffe sollten in konkrete überführt werden;
- Fragen sollten nicht suggestiv, sondern so neutral wie eben möglich gestellt werden. Der Zweck dieser Forderung ist es zu verhindern, dass sich in den Antworten statt der persönlichen Meinung des Befragten die Auffassungen des Forschers oder gesellschaftliche Vorurteile widerspiegeln;
- Fragen sollten neutral formuliert sein, keine „belasteten“ Worte (wie z.B. „Kommunist“, „Boss“, „ Ehrlichkeit“) enthalten;
- Fragen sollten nicht hypothetisch formuliert werden; d.h. Fragen wie:

„Angenommen, Sie würden im Lotto gewinnen, würden Sie das Geld sofort ausgeben oder würden Sie das Geld sparen?“ sind unzulässig;

- Fragen sollten sich nur auf einen Sachbehalt beziehen (Vermeidung von Mehrdimensionalität);
- Fragen sollten keine doppelten Negationen enthalten;[7]
- Nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen! Bei dreisten Fragen an falscher Stelle landet der Fragebogen auf dem Altpapier;
- In der Fragebogenkürze liegt die Ausfüllwürze!;
- Fragebogenkonstruktion ist Teamarbeit. Viele Augenpaare sehen mehr![8]

2.3 Operationalisierung und Messung

2.3.1 Operationalisierung: Übersetzung der Forschungsfrage

„Unter der Operationalisierung eines Begriffes ist die Angabe derjenigen Vorgehensweisen derjenigen Forschungsoperationen zu verstehen, mit deren Hilfe entscheidbar wird, ob und in welchem Ausmaß der mit dem Begriff bezeichnete Sachverhalt in der Realität vorliegt.“[9]

Dazu gehört die Angabe des Datenerhebungsinstrumentes und bei nur indirekt empirischen Begriffen auch die Auswahl geeigneter Indikatoren. Im letzteren Fall ist die Operationalisierung ein zweistufiger Prozess, d.h. zuerst müssen die Indikatoren bestimmt werden und im zweiten Schritt sind diese zu operationalisieren („übersetzen“).

Bei der Operationalisierung geht es um genaue Anweisungen, wie im konkreten Fall vorzugehen ist, um die gewünschten Informationen aus der Realität zu erhalten.

Dazu gehören z.B. Bestimmungen, wie ein „Messinstrument“ (Fragebogen) zu gestalten und „vor Ort“ (d.h. beim Befragten) zu benutzen ist. Welche Fragen sollen in welcher Reihenfolge und in welche Formulierungen gestellt werden? Soll man standardisierte Interview- oder eher „weichere“ Befragungsformen wählen? Soll eine schriftliche oder eine telefonische Befragung vorgenommen werden?

Operationalisierung meint: Wissenschaftliche Begriffe müssen so formuliert sein, dass jederzeit darüber entschieden werden kann, ob dieser Begriff zutrifft oder nicht.

„Aussagen können nur dann als wissenschaftlich akzeptiert werden, wenn die in ihnen enthaltenen relevanten Begriffe operationalisierbar sind, da nur dann festgestellt werden kann, ob diese Aussage zutrifft.“[10]

2.3.2 Skalen und Skalierungsverfahren

Neben der Operationalisierung sind Skalen eine ebenso wichtige Vorraussetzung für die Fragebogenkonstruktion.

„Eine Skala ist eine numerische Abbildung eines Merkmals entlang einer Dimension.“[11]

Bsp. für eine Skala

Die DEHOGA Sterne von 1 bis 5 repräsentieren eine Skala; diese Skala besitzt 5 Ausprägungen und zwei Pole. (biopolare Skala)

Bei der Fragebogengestaltung steht man häufig vor dem Problem, dass man psychische Phänomene messen möchte, die sich nicht unmittelbar beobachten lassen. Beispiele für solche Phänomene sind Markenzugehörigkeit, Risikobereitschaft und Traditionsbewusstsein.

Um derartige Phänomene dennoch der Messung zugänglich zu machen, bedarf es zunächst der exakten Definition der Begriffe, dann der Ableitung entsprechender Indikatoren und schließlich der nach bestimmten Vorschriften konstruierten Skala.[12]

„Diesen Vorgang, die theoretisch abgesicherte und nach strengen Regeln durchgeführte Konstruktion einer Skala, bezeichnet man als Skalierung.“[13]

Von Skalierung spricht man also, wenn man einen theoretischen, nicht unmittelbar beobachtbaren Sachverhalt mit Hilfe einer Skala abbildet.

Die Methoden, die zur Konstruktion einer Skala eingesetzt werden, nennt man Skalierungsverfahren.

In dieser Arbeit werden nur die beiden einfachsten, aber zugleich die am häufigsten eingesetzten Formen der Skalen vorgestellt: die Rating Skala und das Semantische Differential. Die restlichen Skalenformen sind in Form einer Abbildung im Anhang A-III beigeheftet.

2.3.2.1 Rating Skalen

„Unter einer Rating-Skala versteht man die Zuordnung von Messwerten, die eine Tendenzaussage beinhalten, zu einem Einstellungsobjekt.“[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Rating-Skalen sind relativ leicht zu erstellen. Zudem hat der Anwender die Möglichkeit, unter einer Vielzahl von möglichen Darstellungsweisen zu wählen.

Angeboten werden grafische, verbale, numerische, biopolare, unipolare, gegliederte und ungegliederte Skalen. Im Anhang A-IV sind verschiedene Darstellungsmöglichkeiten von Rating-Skalen abgebildet.

Trotz der einfachen Gestaltung einer Rating-Skala sollten bei der Konstruktion und Interpretation folgende Punkte beachtet werden:

- Die Anzahl der Skalenpunkte ist abhängig vom Diskriminierungsvermögen der Befragten zu wählen (üblich sind fünf- oder siebenstufige Skalen);
- Gleichmäßige, sprachliche und optische Abstände zw. den Skalenpunkten beachten;
- Eventuell ist eine Kategorie „ weiß nicht“ zu ergänzen, wenn anzunehmen ist, dass viele Befragte keine Meinung äußern können bzw. wollen.

Jedoch ist noch auf einige konzeptionelle Schwächen bei der Verwendung von Rating-Skalen hinzuweisen, die in der Literatur unter der Bezeichnung Nachsichteffekt, Zentralitätseffekt und Halo-Effekt diskutiert werden. (Def. s. Anhang A-V)[15]

2.3.2.2 Das Semantische Differential

Wegen seiner hohen Bedeutung im Marketing wird als zweite Skalenform das Semantische Differential, das auch als Polaritätenprofil oder Eindrucksprofil bekannt ist, näher analysiert.

„Das semantische Differential besteht aus einer Menge von Eigenschaftsaussagen, mit denen der Untersuchungsgegenstand beschrieben werden soll.“[16]

Bei dieser Technik werden die Befragten gebeten, das zu untersuchende Objekt mit verschiedenen Adjektiven zu beschreiben. Hierfür wird eine Auflistung von Eigenschaftsworten angefertigt, die jeweils Gegensatzpaare bilden, also polar gefasst sind, z.B. trocken-nass, hart-weich oder leise-laut.

Jedes einzelne Gegensatzpaar bildet für sich eine eigene Skala, wobei die Adjektive die Endpunkte markieren. Sowohl die Endpunkte als auch die Zwischenstufen sind nummeriert; verwendet werden meistens die Zahlen 1 bis 7.

Empfohlen werden ca. 10-15 Eigenschaftspaare, die ausreichen sollten, um einen Gegenstand zu beschreiben. (s. Anhang A-VI)

Wie man anhand der Abbildung im Anhang erkennen kann, werden die angekreuzten Werte miteinander verbunden und somit ergibt sich ein Profil, das auch Polaritätenprofil genannt wird.[17]

[...]


[1] „empirische Sozialforschung“: im Bereich der Sozialwissenschaften das systematische Erheben und Erklären von sozialen Daten.

[2] vgl. Dillman (2000): S. 76

[3] vgl. Stier (1996): S. 183

[4] vgl. Encarta Enzyklopädie (2004)

[5] vgl. Atteslander (2003): S. 173

[6] vgl. Kromrey (2002): S. 363f

[7] vgl. Atteslander (2003): S. 173

[8] vgl. Kirchhoff (2003): S. 27

[9] Kromrey (2000): S. 183

[10] Klüver (1980): S. 464

[11] Reiter (1996): S. 45

[12] vgl. Reiter (1996): S. 45

[13] Schnell (1995): S. 171ff

[14] Reiter (1996): S. 47

[15] vgl. Reiter (1996): S. 47ff

[16] Reiter (1996): S. 52

[17] vgl. Schnell (2005): S.175f

Details

Seiten
34
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638453912
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v48799
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg
Note
1,8
Schlagworte
Gestaltung Fragen Aspekt Konzeption Fragebogens

Autor

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