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Work-Life-Balance - Rollenprobleme in Berufs- und Privatsphäre

Studienarbeit 2005 27 Seiten

BWL - Allgemeines

Leseprobe

Inhalt

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Work-Life-Balance – ein aktuelles Konzept
2.1 Begriffe
2.2 Bedeutungsvielfalt

3 Work-Life-Balance als Rollenkonflikt – ein neues Thema?

4 Work-Life-Balance – kritisch hinterfragt
4.1 Schaffen eines Gegensatzes von Arbeit und Leben
4.2 Rolle und/oder Selbst – Erwartungen und/oder Bedürfnisse
4.3 Balance statt Entwicklung, Dynamik, Wandel
4.4 Woraus ergeben sich Rollenprobleme?

5 Praktische Konsequenzen aus den theoretischen Überlegungen
5.1 Erste Zusammenfassung
5.2 Unternehmerische Gestaltungsaufgaben
5.2.1 Maßnahmen zur intelligenten Verteilung der Arbeitszeit im Lebensverlauf 20 und zu einer ergebnisorientierten Leistungserbringung
5.2.2 Flexibilisierung von Zeit und Ort der Leistungserbringung
5.2.3 Maßnahmen, die auf Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zielen
5.3 Praktische Konsequenzen für Führungskräfte
5.4 Praktische Konsequenzen für die Mitarbeiter

Literatur

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Das Leben bringt es mit sich, dass Menschen immer wieder Belastungen unterschiedlicher Art ausgesetzt sind, und tagaus - tagein, sich wiederholende aber auch neue, sowohl einfache als auch komplizierte Situationen und damit verbundene Aufgaben zu bewältigen haben. Die dazu benötigten Rollen in Beruf und im Privatleben vertragen sich keineswegs so gut, wie sich dies die Menschen wünschen. Vielmehr ergibt sich eine Vielzahl von Konflikten und Konfliktlinien. Dies gilt umso mehr in einer dynamischen Gesellschaft. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass viele wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Ansätze sich seit jeher und besonders in den letzten Jahren mit diesem Themenkomplex befassen. So erschienen in den letzten Jahren in immer schnellerer Folge eine Fülle von Lebens- und Management-Theorien und noch mehr pragmatisch orientierte Theorieansätze, wie Selbstmanagementtheorie, Change-Management, Goal-Setting, Karriere-Planung, Stress-Coping, Diversity und aktuell „Work-Life-Balance“ (WLB). Die Zielsetzung der vorliegenden Studienarbeit liegt darin,

- die aktuellen Konzepte der WLB darzustellen (2.),
- ihre theoretisch-wissenschaftliche Eingebundenheit in die Entwicklung der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften transparenter zu machen (3.),
- einige kritische Anmerkungen zum theoretischen Ansatz der WLB zu machen (4.),
- um abschließend wichtige Anregungen für die berufliche und private Praxis (Alltag) anzuführen (5.).

2 Work - Life - Balance – ein aktuelles Konzept

2.1 Begriffe

Der Begriff Work-Life-Balance wird im angelsächsischen wie im deutschen Sprachgebrauch zwar immer populärer, jedoch ist nicht recht klar, was damit tatsächlich gemeint ist; nicht einmal die Schreibweise ist einheitlich. Wörtlich übersetzt, geht es um das Gleichgewicht von Arbeit und Leben. Mit diesem neudeutschen Anglizismus wird suggeriert, dass ein deutlich zunehmendes Spannungsverhältnis zwischen den Lebensbereichen Arbeit bzw. Berufsleben und Familie bzw. Freizeit (Privatleben) und daraus resultierenden Rollenproblemen mittels verschiedener Maßnahmen ausgeglichen werden soll. Doch auch die Begriffe Arbeit und Leben sind in ihrer Bedeutung sehr schillernd und vielfältig.[1] So kann Arbeit „jede planvolle zweckgerichtete Tätigkeit, die sich im faktisch-materiellen Bereich abspielt und an materiellen und/oder idealen Werten orientiert ist“[2], sein, sie kann physikalisch betrachtet, als eine Energiemenge aufgefasst werden[3], soziologisch meint Arbeit „eine zielbewusste und sozial durch Institutionen (Bräuche) abgestützte besondere Tätigkeit, mit der Menschen seit ihrer Menschwerdung in ihrer Umwelt zu überleben versuchen“[4] und im Sinne volkswirtschaftlicher Betrachtung ist Arbeit neben Kapital und Boden der dritte Produktionsfaktor[5]. Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff Leben. Der Duden versteht Leben als „Dasein, Existenz eines Lebewesens“[6], Platon philosophisch als „die Fähigkeit der inneren Bewegungskraft“[7]. Physiologisch ist mit Leben meist über leben, psychologisch er leben, soziologisch zusammen leben und kulturell sinnvoll leben gemeint. So vielfältig wie das hier skizzierte Verständnis ist auch der Sprachgebrauch von Arbeit und Leben im WLB-Ansatz.

2.2 Bedeutungsvielfalt

Die Bedeutungen von Work-Life-Balance decken wissenschaftlich nahezu das gesamte Spektrum sozialwissenschaftlicher Themen ab und reichen im praktischen Bereich des Berufs- und Privatlebens von der Lösung kleiner Alltagsprobleme bis zur Forderung nach grundlegenden gesellschaftlichen Umgestaltungsprozessen. Diese Bedeutungsvielfalt zeigt die folgende (unvollständige) Übersicht. Work-Life-Balance beinhaltet:

- eine theoretische Perspektive, nach der das „Verhältnis der Hauptlebensbereiche“ wissenschaftlich zu untersuchen ist und das bisher nur getrennt thematisiert wurde[8],
- gesamtgesellschaftliche Anliegen, nach denen Work-Life-Balance zum „Motor für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Stabilität“[9] werden soll,
- allgemeine Wirtschaftsinteressen: „Work-Life-Balance ist in erster Linie als ein Wirtschaftsthema zu verstehen“[10],
- allgemeine Lebensinteressen: „Der Ausgleich zwischen Privatleben/Familie und Beruf zielt darauf ab, unterschiedlichen Bedürfnissen in einzelnen Lebensphasen gerecht zu werden“[11] und „Work-Life-Balance – Vereinbarkeit von Beruf und privaten Lebensbereichen“[12] zu erreichen,
- Gesundheitsinteressen: „Nur wer ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit findet, wird gesund bleiben.“[13]
- allgemeine Unternehmensziele: „Eine Balance zwischen Arbeits- und Privatleben ist eine wesentliche Voraussetzung, um die Einsatzbereitschaft, Loyalität und Motivation der Arbeitskräfte dauerhaft zu erhalten.“[14]
- Familieninteressen: Wie schafft man es, „Beruf und Familie in Einklang zu bringen“[15] und/oder „Ausbildung und Familie miteinander zu verbinden.“[16]
- berufliche und private Interessen: „Wer sein Einkommen durch Arbeit erzielt, muss die freie Verfügung über einen Teil seiner Zeit aufgeben und in dieser Zeit seine Leistungskraft anderen zur Verfügung stellen“[17] ; „Work-Life-Balance bedeutet eine neue, intelligente Verzahnung von Arbeits- und Privatleben vor dem Hintergrund einer veränderten und sich dynamisch verändernden Arbeits- und Lebenswelt.“[18]
- die Situation von Frauen: „Der Normalfall heute – jedenfalls für diejenigen, die Arbeit haben – sind schwierige Balanceakte zwischen hochbeanspruchenden Arbeitstätigkeiten, flexiblem Arbeitseinsatz und unflexiblen Kita-Öffnungszeiten, unvorhersehbaren Ausfällen von Schulstunden oder der Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger.“[19]
- Gestaltung von Arbeits- und Umfeldfaktoren: Hier geht es um „Wege zu einer menschengerechten Gestaltung des Arbeitslebens“[20], wie „bedarfsspezifisch ausgestaltete Arbeitszeitmodelle, eine angepasste Arbeitsorganisation, Modelle zur Flexibilisierung des Arbeitsortes wie Telearbeit, Führungsrichtlinien sowie weitere unterstützende und gesundheitspräventive Leistungen für die Beschäftigten“[21].
- Erfolgs- und Arbeitsmethodik, die in „Erfolgs- und Persönlichkeitstrainings“[22], „Management Development Consulting“[23], „Life-Leadership“ als weiter-führendes Zeit- und „sinnvolles Selbstmanagement“[24] erworben werden kann,
- Heils- und Erfolgsversprechen: Nach einem Honorar von 6.900,- im 90-minütigen Impulsvortrag, (ab 250 Teilnehmer sind es dann 7.600, und ab 1.000 Anwesenden 9.900) wird versprochen: „Leben in der Balance – ein Wunschtraum? Kein Problem, es kommt darauf an, seine Work-Life-Balance optimal zu nutzen. Mit Hilfe der 20 wichtigsten Erfolgs- und Energiefaktoren für mehr Glück und Power“[25] .

Insgesamt zeigt sich, dass das Modell, das lange Zeit unter dem Diktum „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“[26] ein eher an den Rand geschobenes Frauenthema war, heute in den Mittelpunkt aktueller wirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Debatten gerückt ist, schließlich gilt es praktisch zahlreiche Rollenprobleme zu lösen. Doch auch wenn Work-Life-Balance von Autoren, Unternehmensberatungen, Buchverlagen und Ministerien als aktuelles Managementmodell angepriesen wird, so zeigt doch die Vieldeutigkeit der Ansätze, dass es erst am Anfang steht, wissenschaftlich durchdrungen zu werden.

3 Work - Life - Balance als Rollenkonflikt – ein neues Thema?

Nicht alles, was sich in neuem Gewand präsentiert, ist wirklich so neu, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Dies gilt auf jeden Fall auch für unser Thema. Nach Aristoteles müssen die unterschiedlichen Bestandteile des Lebens ausbalanciert werden, ein Weg der Mitte[27] gefunden werden. Aber unabhängig davon, ob die Lösung in einem goldenen Mittelweg oder sonst wie gesehen wird, Arbeit und Muse, Anstrengung und Belastung, Tätigkeit und Ruhe müssen bei allen lebensphilosophischen oder -praktischen Denkrichtungen in einen bestimmten, den menschlichen Bedürfnissen angemessenen Wechsel gebracht werden. Auch mit dem Aufkommen der modernen Sozialwissenschaften blieb das Thema aktuell, allerdings mit veränderten Perspektiven. Bei Max Weber[28] findet sich noch kein Rollenbegriff. Ebenso sucht man die Begriffe Balance oder Konflikt vergebens[29]. Die „soziologischen Grundbegriffe“[30], wie soziales Handeln, soziale Beziehungen, Vergesellschaftung, Macht, Herrschaft etc. verweisen durchgängig auf interpersonale, strukturelle Beziehungen. Bemerkenswert ist, dass die Weber’schen Begriffe im gegenwärtigen WLB-Ansatz zu fehlen scheinen und sich interessanterweise das gleiche Bild bei Spada[31] zeigt. Wir begegnen dort Begriffen wie Individuum (Wahrnehmen, Erleben, Handeln), aber weder Balance, Rolle oder Konflikt – und schon gar nicht Work-Life- Balance.

In den 80 Jahren, die zwischen Weber und Spada liegen, besonders nach dem 2. Weltkrieg, begegnet man aber bereits den WLB-Begriffen. Die gesellschaftliche Praxis formuliert Fragen, die wissenschaftlichen Theorien versuchen Antworten zu geben (und umgekehrt). Warnecke zeigt in einem Schaubild[32] den Zusammenhang von steigender Beachtung menschlicher Bedürfnisse“, „Entwicklung sozialer Systeme in der Produktion“ und sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Theorieentwicklung. Der Human Relations - Ansatz der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts und seine Folgeentwicklungen (Taylor, Mayo, Tavistock-Institut/Max-Planck-Insitut, Maslow, Herzberg, Humanisierung des Arbeitslebens, Ganzheitlicher Ansatz)[33] setzen sich intensiv damit auseinander, wie Arbeit und auch Leben (vgl. z.B. die Humanistische Psychologie bei Maslow[34] ) zu gestalten sind. Andererseits gehört es wohl auch zur sozialwissenschaftlichen Erfahrung, dass sich Führungskräfte von Modewellen beeinflussen lassen und gesicherte Erkenntnisse oft nur nach langen Verzögerungen im betrieblichen und privaten Alltag ankommen[35].

Nahezu parallel zum Human Relations - Ansatz der 20er/30er Jahre mit seinen Anforderungen an das managen (ausbalancieren) von Beziehungen[36], begründen Moreno (1934), G.H. Mead (1934) und Linton (1936) die Rollentheorie, die im englischsprachigen Raum seit den 50er Jahren[37] und in der BRD durch Dahrendorfs Modell des Homo Sociologicus (1958)[38] über die sozialwissenschaftlichen Fachgrenzen hinaus weite Verbreitung fand. Bei Parsons, Goffman, Dahrendorf finden sich „eine Vielzahl divergierender Definitionen“ von Rolle[39], die einerseits belegen, dass mit diesem Begriff eine gewisse Zeit versucht wurde, „das Verhältnis Individuum – Gesellschaft“ zu erfassen und „aktuelles Verhalten“ zu erklären[40]. Aber egal, ob Rolle verstanden wird „als Komplex der an Positionsinhaber gerichteten gesellschaftlichen Ansprüche“[41], als „soziologisches Konzept zur Erfassung von Aggregaten sozialer Regeln, die ihrerseits als Momente umfassender gesellschaftlicher Strukturen erkannt werden“[42], als „dynamischer Aspekt des Status“[43] eines Individuums oder als „Entsprechung im Verhältnis des Einzelnen gegenüber den Erwartungen der Gesellschaft“[44], immer spielt etymologisch die ursprüngliche Bedeutung als kleines Rad, kleine Scheibe oder Walze und davon ausgehend die Assoziation aus der Bühnensprache (= Darstellungsart) zum Schauspieler in das Gemeinte mit hinein[45]. Die Rollentheorie passt in eine Zeit, in welcher der Einzelne eher funktional (als ‚Rädchen im Getriebe’) gesehen wird, was Adorno als „wesentlich konservative, strukturell-funktionale Theorie“[46] bezeichnet. Die Rollentheorie ist eher stationär als dynamisch, sie ist eher auf Konformität, Integration und Aufrechterhaltung „einer gemeinsamen kulturellen Orientierung“[47] als auf Normabweichung, Nebeneinander und Veränderung ausgerichtet.

[...]


[1] Spieß, Erika; Winterstein, Hans (Organisationen, 1999),

[2] Drever, James; Fröhlich, Werner (Psychologie, 1970),

[3] http://www.lexikon-definition.de/Arbeit-%28Soziologie%29.html, 17.10.2005

[4] http://www.lexikon-definition.de/Arbeit-%28Soziologie%29.html, 17.10.2005

[5] http://www.lexikon-definition.de/Arbeit-%28Oekonomie%29html, 17.10.2005

[6] Duden Band 10: Bedeutungswörterbuch, S.408

[7] http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Suche&SEARCHTYPE=topic&query=Leben), 17.10.2005

[8] Hoff, Ernst H. u.a. (Work-Life-Balance , 2005), in: Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie 4/2005,

[9] Prognos AG (Hrsg.) (Work Life Balance, 2005)

[10] Prognos AG (Hrsg.) (Work Life Balance, 2005),

[11] Prognos AG (Hrsg.) (Work Life Balance, 2005),

[12] VER.DI PUBLIK 11 (Nov. 2005), S.20f: Zentrale Seminare 2006

[13] www.tk-online.de, 10.10.2005

[14] Prognos AG (Hrsg.) (Work Life Balance, 2005), S.14; vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.) (Führungskräfte und Familie, 2004), S. 12; Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg) (Familienfreundliche Maßnahmen, 2003),

[15] Daimler Chrysler (Hrsg.) (Beruf und Familie, o.J.)

[16] Staatsinstitut für Familienforschung, Universität Bamberg (Hrsg.) (Work-Life-Balance, 2004),

[17] Gemeinnützige Hertie Stiftung; Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Hrsg.) (Familienbewusste Personalpolitik, 2001), S.15

[18] Prognos AG (Hrsg.) (Work Life Balance, 2005), S.4

[19] http://www.labournet.der/diskussion/arbeitsalltag/gh/kuhn.pdf, 17.10.2005; vgl. Hoff, Ernst H. u.a. (Work-Life-Balance , 2005), in: Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie 4/2005,

[20] VER.DI PUBLIK 11 (Nov. 2005), S.20f: Zentrale Seminare 2006

[21] Prognos AG (Hrsg.) (Work Life Balance, 2005), S.4

[22] Speakers Excellence (Excellent Speakers, 2004), S.9

[23] Speakers Excellence (Excellent Speakers, 2004) S.10

[24] Seiwert, Lothar, in: Speakers Excellence (Excellent Speakers, 2004), S.12

vgl. Seiwert, Lothar (Zeitmanagement, 2003), in: Jahns, C./Heim, G.(Hrsg.) (Management, 2003), S.88

[25] Pfeifer, H., In Speakers Excellence (Excellent Speakers, 2004), S.28

[26] Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.) (Familienfreundliche Maßnahmen, 2003), S.7 – vgl. S.9

[27] vgl. Hoff, Ernst H. u.a. (Work-Life-Balance , 2005), in: Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie 4/2005,

[28] Siehe: Weber, Max (Wirtschaft und Gesellschaft), zuerst 1910ff. erschienen

[29] Auch in der 4. Auflage 1956 und der darauf 1980 folgenden 5. Auflage werden Rolle, Konflikt und Balance nicht verschlagwortet.

[30] Weber, Max (Soziologie, 1980), S.1-30

[31] Siehe: Spada, Hans (Hrsg.) (Allgemeine Psychologie, 1990)

[32] Warnecke, Hans - Jürgen (Gruppenprinzip, 1994), S.339f

[33] Warnecke, Hans - Jürgen (Gruppenprinzip, 1994), S.339f;

[34] vgl. Maslow, Abraham H. (Psychologie der Wissenschaft, 1977)

[35] vgl. Staehle, Wolfgang H. (Management, 1991), S.73ff., der zahlreiche ‚Modewellen’ (nach Byrne 1986) anführt

[36] vgl. Pieper, Rüdiger (Hrsg.) (Management, 1992), S.161; vgl. Staehle, Wofgang H. (Management, 1991), S.32ff.

[37] vgl. Engelhardt, Wolf-Dieter; Sader, Manfred (Rolle, 1975), in: Herderbücherei (Hrsg.) (Pädagogische Psychologie, 1975), S.227

[38] Siehe: Dahrendorf, Ralf (Homo Sociologicus, 1977)

[39] vgl. Engelhardt, Wolf-Dieter; Sader, Manfred (Rolle, 1984), in: Herderbücherei (Hrsg.) (pädagogische Psychologie, 1975), S.226; Eyferth, S.307ff; Gerhardt, Uta (Rolle), in: Wulf, Christoph (Hrsg.) (Erziehung, 1984), S. 499 - 506

[40] Engelhardt, Wolf-Dieter; Sader, Manfred (Rolle, 1975), in: Herderbücherei (Hrsg.) (Pädagogische Psychologie, 1975), S.226

[41] Dahrendorf – nach Engelhardt, Wolf-Dieter; Sader, Manfred (Rolle, 1975), in: Herderbücherei (Hrsg.) (Pädagogische Psychologie, 1975), S.226

[42] Gerhardt, Uta (Rolle, 1984), in: Wulf, Christoph (Hrsg.) (Erziehung, 1984),

[43] König, René (Hrsg.) (Soziologie, 1958), S.144

[44] Assmann, Georg u.a. (Hrsg.) (Soziologie, 1983), S.552

[45] Duden Band 7: Herkunftswörterbuch, S.573/574

[46] Adorno, Theodor (Soziologische Schriften, 1976), S.178

[47] Parsons, Talcott (Gesellschaften, 1975), S.22

Details

Seiten
27
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638450904
ISBN (Buch)
9783638640077
Dateigröße
619 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v48352
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim
Note
1,1
Schlagworte
Work-Life-Balance Rollenprobleme Berufs- Privatsphäre ABWL

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