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Jakob VI.: Politik und Herrschaftstheorie in Schottland

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 23 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Der Adel
1.) Der Regierungsantritt Jakobs VI
2.) Die Reformpolitik
3.) Die Konsolidierung der königlichen Autorität

II. Die Kirk
1.) Die schottische Reformation
2.) Der Presbyterianismus
3.) Die Restaurierung des Episkopalsystems

III. Jakobs Herrschaftsansprüche
1.) Widerstandslehre auf schottischen Boden
2.) Philosopher King and Lawgiver
The True Law of Free Monarchie
Basilikon Doron

Schluß

Literaturverzeichnis

Titelblatt: Basilikon Doron; in: Johann P. Sommerville, King James VI and I Political Writings, Cambridge 2001, S. 12. Ursprünglich: “He made you a little GOD to sit on his Throne, and rule ouer other men”.

Einleitung

Jakob VI. vertrat einen nuancierten moderierten Absolutismus. Um diesen zu verstehen, ist es jedoch notwendig, einen Blick auf die Umstände zu werfen, in welchen es geschrieben wurde. Der König bestieg den Thron in einem Moment, als die Herrscherposition prekär war. Seine schottische Regierungszeit war geprägt von steten Auseinandersetzungen mit seinen Widersachern. Durch Reformen und eine subtile Politik gelang es Jakob, seine königliche Autorität gegenüber dem Adel und der schottischen reformierten Kirk zu konsolidieren.

Anders als andere Herrscher begnügte sich Jakob nicht, seine Politik durch die in seinem Dienst stehenden Juristen und Theologen legitimieren zu lassen, er trat vielmehr selbst als Autor theoretischer Werke und politischer Streitschriften auf. Die Schriften Jakobs sind geprägt von der Idee, daß die Position des Herrschers prekär ist, da er von religiösen Fanatikern und Apologeten des Herrschermörders umgeben ist.[1]

Vor allem die Werke, die Jakob noch während seiner schottischen Regierungszeit verfaßte, handeln von den Auseinandersetzungen mit seinen Widersachern. Daher beschreibt der erste Teil die Konflikte mit dem Adel, der zweite handelt von der schottischen reformierten Kirk; und schließlich befaßt sich der letzte Abschnitt mit Jakobs Werken, das Basilikon Doron und T he True Law of Free Monarchie. Ziel ist es aufzuzeigen, inwiefern die Schriften des Königs ein Notwendigkeit waren um seine schottische Herrscherposition zu verteidigen und diese schließlich in einem Gottesgnadentum resultierten.

1598 schrieb er den Basilikon Doron[2] in mittelschottischer Sprache, welches für seinen Nachfolger bestimmt[3] und zugleich Fürstenspiegel und Testament war. Es war zuerst nur als Privatdruck gedacht; sieben Kopien wurden gedruckt und an die Familienangehörigen Jakobs verteilt. 1603 wurde eine überarbeitete Ausgabe veröffentlicht mit einer langen Vorrede, in welcher Jakob auf die Vorwürfe in Schottland und England antwortete, daß er keine Rachepläne gegen England hege, wegen der Ermordung seiner Mutter. Und er versicherte, daß seine Abhandlung nur Schottland betreffe. Sein Basilikon Doron war ein Bestseller in England und auf dem Kontinent. Es wurde ins Lateinische, Französische, Niederländische, Deutsche, Schwedische und anderen Sprachen übersetzt.

Im selben Jahre 1598 publizierte Jakob auch den Traktakt The True Law of Free Monarchie, es wurde zuerst anonym veröffentlicht unter dem Künstlernamen C. Philopatris. In dieser recht kurzen Schrift vertrat Jakob VI. mit besonderem Nachdruck die Idee des Gottesgnadentums.

Bis in die 1970er Jahre herrschte in der Geschichtsschreibung eine geringschätzige Beurteilung über Jakobs VI. Persönlichkeit und Regentschaft vor. Dieses Bild war auf die Zeitgenossen Jakobs zurückzuführen mit ihren Wertmaßstäben eines aufsteigendes Parlamentarismus des 17. Jahrhunderts. Durch die Revision der Historiographie fand eine stärker Berücksichtigung Jakobs schottischer Regierungszeit statt.

Linda Peck leitet den Wendepunkt, durch ihren Sammelband „The Mental World of the Jacobean Court“, in der Revision Jakobs Regentschaft ein. Jenny Wormald verdankt man den Ansatz, Jakobs politische Schriften unter dem Aspekt seiner schottischen Regierungszeit zu betrachten. So auch Maurice Lee, er trug in seinem „Government by Pen: Scotland under James VI and I“ zur Überarbeitung des traditionellen Bildes, der Herrschaft und der Schriften des Königs bei.

I. Der Adel

1.) Der Regierungsantritt Jakobs VI.

Die Kindheit und Jugend Jakobs VI. sind überschattet von den Wirren der Absetzung und der Vertreibung der schottischen Königin Maria Stuart[4]. Als sie 1567 abdanken mußte, wurde ihr dreizehnmonatiger Sohn am 19. Juli, desselben Jahres, in Edinburgh, zum neuen schottischen König als Jakob VI., gekrönt.

Während seiner Minderjährigkeit übernahmen zunächst eine Reihe von Regenten die Regierungsgeschäfte, von denen nur einer der vier Regenten eines natürlichen Todes starb. Jakob war während dieser Zeit Spielball unterschiedlicher Adelsfraktionen und Objekt blutiger Verschwörungen, welche versuchten sich mit Gewalt des Königs zu bemächtigen, um damit Macht über den König ausüben zu können.[5]

Maria Stuart hatte ihren Sohn in die Obhut von John Erskine, Earl of Mar, gegeben, dessen Familie sich stets um die Erziehung der Königskinder gekümmert hatte. Die Ausbildung wurde in die Hände von George Buchanan[6] gelegt, den bedeutendsten schottischen Humanisten.

Jakob verdankte Buchanan eine ausgezeichnete humanistische Ausbildung, welche ihn zu einem der gebildetsten Männer Europas machte. Jedoch hatte Jakob unter den Wutausbrüchen seines Lehrers zu leiden. Seiner einsamen und lieblosen Kindheit wurde durch die Ankunft des Franzosen Esmé Stewart, Lord of Aubigny, ein Ende bereitet. Aubigny gab ihm Rückhalt und Geborgenheit und machte aus ihm einen selbstbewußten jungen Mann.

Jakob überschüttete ihn mit Titeln. Er ernannte ihn zum Earl und schließlich zum Duke of Lennox, verlieh ihm das Amt des Lord High Chamberlain und das des First Gentleman of the Chamber.

Jedoch wurde dieser Freundschaft 1581 ein abruptes Ende gesetzt. Eine Gruppe streng protestantischer Adliger, unter der Führung von William Ruthven, dem ersten Earl of Gowrie, und mit der Unterstützung englischer Gelder, entführten den König 1582, im sogenannten Raid of Ruthven. Sie fürchteten einerseits, daß Aubigny den Katholizismus in Schottland wieder einführen wolle.[7] Obwohl er zum Protestantismus übergetreten war. Andererseits hatten sie durch die enge Beziehung zwischen Jakob und Aubigny jeglichen Einfluß auf den König verloren. Aubigny floh nach Frankreich und starb dort weniger Monate später. 1583 konnte der siebzehnjährige König aus der Gefangenschaft fliehen und übernahm die Regierung selbst.[8]

2.) Die Reformpolitik

Bei Jakobs Regierungsbeginn war der Adel quasi unabhängig und kam nur den Befehlen des Königs nach, wenn es für ihn profitabel war.[9]

Auf geschickten Umwegen – ohne den heroischen Kampfgeist seiner Vorfahren, aber mit Erfolg – wußte sich Jakob der Bevormundung durch den Hochadel zu entziehen, sie unter seine Kontrolle zu bringen und durch die Kraft des Gesetzes aristokratische Verschwörungen und Fehden einzudämmen. Dabei war das entscheidende Problem für den Herrscher nicht der Anspruch des Parlamentes auf politische Mitsprache, sondern die Anerkennung seiner Beschlüsse im Parlament. Jakobs Ziel war es nicht, der Anführer einer Fraktion sondern ein universall King[10] zu sein.

Die Konsolidierung der königlichen Autorität verdankte Jakob unter anderem seinem 1587 ernannten Lordkanzler Sir John Maitland[11].

Maitland besetzte die Verwaltung mit Männern seines eigenen Standes, den Lairds[12]. 1587 nahm er den vierten Stand, die Grafschaftsvertreter, in das Parlament auf und konnte damit ein Gegengewicht zur königlichen Opposition bilden. Die Macht der Krone war zwar verfassungsmäßig sehr stark, jedoch lag das Problem darin, diese Macht durchsetzen zu können. Der König kontrollierte die Exekutive, seitdem er die Mitglieder des Privy Council selbst ernannt hatte, welche den Motor des Regierungsapparates darstellte.

Die Kontrolle über das Parlament war theoretisch unzerstörbar, da die Leitung über das Comitee of the Articles, welches dem Parlament ab 1594 die Gesetzesbeschlüsse vorlegte, in den Händen des Kanzlers lag,. Und zu dem Zeitpunkt, als das Privy Council die Mitglieder des Komitees bestimmte, stand bereits auch die Legislative unter der Aufsicht des Königs.[13]

Maitland und Jakob verfolgten das Ziel, die Aristokratie unter ihre Kontrolle zu bringen, aber nicht indem die Krone sie finanziell ruinierte, ihre soziale Stellung oder ihren politischen Einfluß schwächten, sondern indem sie versuchten, den Adel davon zu überzeugen, seine Auseinandersetzungen nicht in Fehden zu lösen, sondern sie mit der Hilfe des Gesetzes zu schlichten. Im Basilikon Doron beschreibt Jakob die Schwierigkeiten mit dem Adel

“a fectlesse arrogant conceit of their greatnes and power; drinking in with their very nourish-milk, that their honor stood in committing three points of inquitie: to thrall by oppression, the meaner sort that dwelleth neere them, to their seruice and following … to maintaine their seruants and dependers in any wrong … and for anie displeasure, that they apprehend to be done vnto them by their neighbour, to take vp a plaine feide against him; and … to bang it out brauely, hee and all his kinne, against him and all his … by their naturall dewtie, they are oblished to obey the lawe, and keepe the peace all the daies of their life … For remeid to these euils in their estate, teach your Nobilitie to keepe your lawes as precisely as the meanest”[14]

Andererseits legte er seinem Sohn nahe “consider that vertue followeth oftest noble blood ... honour them therfore that are obedient to the law among them, as Peers and Fathers of your land: the more frequently that your Court can bee garnished with them, thinke it the more your honour; acquainting and employing them in all your greatest affaires“[15].

Doch lag für Jakob das größte Problem in der Erblichkeit des Sheriffsamtes und der Regalien. Dies gab den Amtsträger eine quasi-totale Kontrolle über die Pächter und verhinderte somit eine effiziente Ausübung des Gesetzes. Allerdings war sich Jakob der Risiken bewußt, wenn er dem Adel seine Ämter entzog. Daher veranlaßte er, daß die Amtsträger Rechenschaft vor ihm ablegen mußten und das vakante Stellen nicht mehr vererbt werden durften. Dennoch ging Jakob nicht mit großen Strenge dagegen an, da er den Adel nicht gegen sich aufbringen wollte.

Die Kontrolle über die Gerichtsbehörden war nicht sehr effizient, seitdem das Amt des Richters in die Hände der Earls of Argyll[16] gefallen war und die Mitglieder der Court of Session, sowie das Oberhaupt des Zivilgerichts auf Lebzeit gewählt wurden – ad vitam aut culpam.

Ein weiteres Anliegen Maitlands war es für den Wohlstand der Court of Session zu sorgen, um damit der Korruption entgegenzutreten. Daher erhielten die Richter seit 1592 ein Einkommen und sie waren dazu verpflichtet ihre Qualifikation vor ihrem Amtsantritt dem Richteramt vorzulegen. Schließlich wurde veranlaßt, daß bei vakantem Richteramt der König binnen zwanzig Tagen drei Kandidaten nominierte und das Gericht die am besten Qualifizierten unter ihnen wählte. Durch diese Reformen versuchte Jakob, dem Nepotismus im Richteramt ein Ende zu bereiten, jedoch ohne großen Erfolg.[17]

1600 erließ das Parlament ein elaboriertes System um Fehden zu schlichten, einschließlich der Anhörung durch den Privy Council und der Ernennung eines Schlichtungskomitees. Der König nutzte diese Maschinerie voll aus und griff selbst in einige Fällen ein. Somit erreichte Jakob, daß die wichtigsten Fehden (vor allem zwischen den Earls Huntly, Argyll und Moray) ein Ende, wenigstens oberflächlich, fanden.[18]

Bei alle dem hatte er stets die englische Sukzession im Auge, wobei er sich nach 1587 gegenüber Elisabeth mehr einer gehorsamen als einer drohenden oder gar feindlichen Politik bediente. In diesem Interesse festigte er die schottische Monarchie – oft mit englischer Hilfe – mit solchem Erfolg, daß er das Land seit 1603 aus der Ferne regieren konnte, ohne daß es zu Unruhen kam.[19]

3.) Die Konsolidierung der königlichen Autorität

Schwieriger erwies sich die Konsolidierung der katholischen Peers in den Highlands, unter der Führung von George Gordon, dem 6. Earl of Huntly. Zusammen mit dem Earl of Errol und dem Earl of Argyll widersetzen sie sich der königlichen Autorität. Maitland konnte Jakob davon überzeugen, daß es besser sei, sich gegen die Peers zu wenden, anstatt die schottische reformierte Kirk als Feind zu haben, die bereits seine Mutter zur Abdankung gezwungen hatte. Jedoch hatte Jakob die englische Thronfolge im Sinne und wollte nicht die Peers gegen sich aufbringen, da er deren Hilfe benötigte, um ein Gegengewicht zu seinen Widersachern zu schaffen. Aus dem gleichem Grund, wollte Jakob jegliches vermeiden, was zu einer Exkommunikation führen könnte. Als 1588 die spanische Armada vor der englischen Küste stand, schickte Jakob Huntly als Anführer der königlichen Truppen, und ignorierte, daß Huntly in verräterischer Verbindung mit dem spanischen König Philipp II., stand. Nur 1589 griff Jakob gegen Huntly ein, als er eine offene Rebellion gegen den König anführte. Mit der Hilfe von protestantischen Adligen stellte er eine Truppe auf und zog in den Norden. Allerdings waren Huntlys Männer nicht auf einen Gegenschlag gefaßt und flüchteten. Huntly mußt sich unterwerfen und wurde inhaftierte. Jedoch verbrachte er nur wenige Monate im Gefängnis bevor Jakob ihm erlaubte auf seine Güter zurück zu kehren.

Aber nicht nur der Earl of Huntly stellte eine Gefahr für Jakob dar, sondern auch sein Cousin, Francis Stewart, dem 5. Earl of Bothwell (1563-1612). Er wurde der Verschwörung mit Hexen angeklagt. Ihm wurde vorgeworfen, er hätte mit Hilfe von Hexen einen Sturm hervorgerufen, als der König mit seiner Gattin Anna von Dänemark nach Schottland zurückfuhr. Bothwell wurde gefangengenommen, konnte aber entfliehen und suchte Zuflucht im Norden Schottlands.

Bothwell verbündete sich mit den militanten Calvinisten, um Maitland zu stürzen. Es wurden Überfälle auf den König geplant, die aber mit Hilfe der Bevölkerung scheiterten.

Während Jakob erst durch die Heirat und dann durch Bothwell abgelenkt war, führte Huntly seine persönlichen Fehden fort. Im Februar 1592 wurde der protestantische Earl of Moray getötet. Doch viele Untertanen Jakobs hielten ihn für zur großzügig in seiner Behandlung der römisch-katholischen Earls, da Jakob, Huntly trotz des Meuchelmordes an Moray, nach nicht mehr als einer Woche Haft entließ.[20]

[...]


[1] Ronald G. Asch, Jakob I. 1603-1625; in: Peter Wende, Englische Könige und Königinnen von Heinrich VII. bis Elisabeth II., München 1998, S. 101f.

[2] Griechisch: königliche Gabe.

[3] “directed to my eldest son; which I wrote for exercise of mine owne ingyne and instruction of him”. Basilikon Doron; in: Sommerville, King James VI and I - Political Writings, S. 4.

[4] Maria Stuart (1542-1587): Tochter des schottischen Königs Jakob V. und Marie de Guise; Königin Frankreichs durch die Heirat des Dauphins Franz II.; sie kehrte nach dem Tod ihres Mannes 1561 nach Schottland zurück. Vgl., Gordon Donaldson, A Dictionary of Scottish History, Edinburgh 1977, S. 145.

[5] Asch, Jakob I. 1603-1625, S. 98.

[6] George Buchanan (1506-1582): studierte in Paris und St. Andrews; als Häretiker angeklagt, flieht er nach England; lehrte an der Sarbonne und an der Universität in Coimbra; 1560 Rückkehr nach Schottland; 1567 Vorstand der Universität St. Andrews und Lordkanzler. Vgl., Donaldson, A Dictionary of Scottish History, S.30.

[7] Anlaß für diese Befürchtung war die Ankunft eines Jesuiten in Schottland.

[8] Fitzroy Maclean, Kleine Geschichte Schottlands, Herford 1986, S. 102f.

[9] Maurice Lee, Jr., Government by Pen: Scotland under James VI and I, Illinois 1980, S. 4.

[10] Maclean, Kleine Geschichte Schottlands, S. 103.

[11] Sir John Maitland of Thirlestane (1543-1595): Anhänger Maria Stuarts; 1581 Lord of Session; 1584 Sekretär; 1587 Kanzler und Kopf der Administration; 1590 zu Lord Thirlestane ernannt. Vgl., Donaldson, A Dictionary of Scottish History, S. 141.

[12] Gutsherren.

[13] Lee, Government by Pen, S. 6.

[14] Basilikon Doron, S. 28.

[15] Ibidem, S. 29.

[16] Das Haus Argyll behielt das Richteramt bis zur Regierungszeit Charles I. (1600-1649).

[17] Lee, Government by Pen, S. 7.

[18] Ibidem, S. 10.

[19] Ernst Schulin, England und Schottland vom Ende des Hundertjährigen Krieges bis zum Protektorat Cromwells; in: Theodor Schieder (Hg.), Handbuch der europäischen Geschichte Bd. 3, Die Entstehung des Neuzeitlichen Europas, Stuttgart 1971, S. 942.

[20] Maclean, Kleine Geschichte Schottlands, S. 103.

Details

Seiten
23
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638446907
ISBN (Buch)
9783638639248
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v47834
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,3
Schlagworte
Jakob Politik Herrschaftstheorie Schottland

Autor

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Titel: Jakob VI.: Politik und Herrschaftstheorie in Schottland